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Heute ist der: 25.06.2019. --> Bis heute wurden 1113 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Das Recht, sich zu sorgen

(988, Voss)

Durchschnittliche Bewertung: 6.57739
bei 283 Bewertungen
Standardabweichung 1.75678 und Varianz 3.08627
Median 6.9
Gesamtplatz: 469

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NameBewertungKommentar
-Axel--3.5Die Geschichte an sich ist ziemlich unterhaltsam. Das Team geht aber garnicht. Und der fränkische Dialekt ist grauenhaft.
Grompmeier7.0 
BernieBaer8.0Ordentlicher Einstieg!
highlandcow6.5 
TobiTobsen8.0"Der Schädel passt nicht zum Rest der Knochen - Kenn ich. So fühlt sich ein Kater an" Äußerst interessanter und unterhaltsamer 2. Fall des fränkischen Teams. Sehr guter Plot mit etwas ungewöhnlicher Erzählstruktur, zusammen gesetzt aus 3 Teilen/Geschichten: der Tod einer Wirtin und ihrem verschwunden Ehemann, der Auffindung eines fremden Schädels in der Uni-Anatomie und einer Mutter, die wegen ihrem vermissten Sohn vor dem Polizeipräsidium kampiert. Wirklich gut gemacht und kurzweilig umgesetzt, allerdings streckenweise stark vorhersehbar, allerdings mit raffiniertem Tathergang. Das Ermittlerteam klettert in der Trendtabelle weiter nach oben, angeführt von einem (wieder einmal) glänzendem Fabian Hinrichs. "In einer Fläche von 20x20km Wald wird umstellen schwierig"
m5312689.0 
SteierFan8.5Ein klasse Tatort. Der Fall oder besser gesagt die Fälle waren zwar recht bizarr und auch sehr unlogisch (Überwachungskamera, erbliche Hasenscharte), aber die Schauspieler waren unglaublich gut, und endlich auch mal wieder etwas unbekanntere Gesichter. Am berührendsten war die Geschichte mit dem verlorenen Sohn. Sehr gefühlvo´lle und angenehme Ermittler
hogmanay20083.0 
Ticolino2.0So sympathisch mir das Nürberger Team auch ist, aber das war heute leider gar nichts.
McFuchsto6.5Solide, nicht uninteressant.
KikiMuschi8.0 
Karpatjoe5.5Fing schwach an, wurde hintenraus aber besser.
Paraply7.0 
Kirk2.5sehr beschaulich und leider auch langweilig
Andy_720d8.6Sehr gelungen, eine echt einzigartige Story. Dieses Team verdient Hochachtung und wirkt (ganz im Gegensatz zu vielen anderen -durchaus auch unterhaltsamen- zu echten erfolgreichen Ermittlungen fähig... Auffällig, wie einmal mehr die gute Kamera die Inszenierung kongenial unterstützt, und wie die Locations subtil perfekt ausbalanciert sind. Und: den goldenen fränkischen Spätsommer muss man einfach filmisch einfangen, danke !
nastroazzurro9.5 
Tatortfan926.8 
McShop4.5 
minodra6.8Drei Fälle in einem, bei dem man glaubt, dass alle irgendwie zusamnengehören, um am Ende zu der Erkenntnis zu kommen, dass alles nur zusamnengewürfelt war! Nicht schlecht gemacht allerdings mit ziemlichen Längen....
silbernase8.5 
wildheart9.5Sich sorgen .. ein aktuelles Thema im Großen, hier an "kleinen" Geschichten großartig erzählt. Alle Achtung.
paravogel6.0 
Burzerich9.0Ohne großes Drama und Bimborium erzählte 3-fach verschachelte Story. Man hat fast den Eindruck, den einfachen Alltag der Kommissare mitzuverfolgen - und da sind Verfolgungsjagden und Schusswaffengebrauch eher unüblich. Wirklich gut erzählt. Minimale Abzüge für diese initiale "Undercover"-Story, war etwas zu dick aufgetragen.
joki5.5 
Seraphim6.0 
inspektorRV7.5 
Sonderlink6.6Das Wirtshaus im Spessart in moderner Verfilmung bei Schlechtwetter. Gute Story mit ungeschickter Handlungsentwicklung.
grEGOr8.0 
oekes9.0Manzel und Hinrichs sind einfach klasse
huergson8.0 
Kohlmi5.4Das war nicht nach meinem Geschmack. Zwar eine einfühlsame Folge mit berechtigtem Thema jedoch nicht wirklich ein spannender Krimi. Drei Kurzfolgen in einem Tatort mit sensibel dargestellten Figuren. Echte Aufklärungsarbeit musste nur in dem Institutsfall geleistet werden, die beiden anderen waren Beiwerk.
Nic2347.5 
non-turbo7.0Vielleicht waren es etwas zu viele Fälle (2.5) und dadurch etwas überfrachted, aber starker Geschichte (Leiche im Labor), gute Dreharbeiten, etwas Humor, nicht langweilig und gut gespielt. Gute unterhaltung halt.
Paiml8.0 
Roter Affe5.0Komischer erster Fall, der unter dem Schädeldrama dann untergeht.
dakl6.6 
zwokl6.2Zum Ende besser. Team gefällt mir. Wenn jetzt noch Spannung eingebaut wird, könnte es richtig gut werden.
batic7.0 
Kliso7.5 
Morel7.0Ruhig dahinmäandernder Film, der wenig Spannung aufkommen lässt, mit vielen kleinen Schauspielglanzstücken zwischendurch
HUNHOI6.0Interessanter Plot, für eine bessere Bewertung fehlte die Spannung.
Lori8.0Ein ruhiger, leiser Fall mit einem Ermittlerteam, das nicht irgendwelche Privatprobleme wälzen muss, sondern sich auf die Ermittlungsarbeit konzentieren kann. Hat mir wirklich gut gefallen.
Canjina9.0 
Gisbert_Engelhardt8.5Endlich mal eine gute Folge aus 2016! Der "Dadord" ist mein neues Lieblingsteam. Geschichte mal etwas anders, die Handlungsstränge "passen" nicht, erinnert etwas an "Oskar" (498). Filmisch stark, Stimmung kommt gut rüber, top besetzt. Weiter so!
demog7.0 
Kpt.Vallow7.0Die Stimmung sehr gut eingefangen. Auch, wenn die Täter schnell feststehen, trotzdem sehenswert. Das Ermittlerteam gefällt mir, bis auf Felix Voss. Die Figur wirkt wie ein Fremdkörper. Oft ist sowas im Krimi gut; hier passt das gar nicht.
Der Kommissar7.0 
TSL6.0Ruhig und interessant, vielleicht aber zu viele Handlungsstränge. Leider einige Längen und zudem fehlt jegliche Spannung.
yellow-mellow3.0Furchtbar lahm und konstruiert. Ein Tiefpunkt.
KarlHunger7.1 
Torsten8.5 
Joekbs7.0Ruhig erzählte Geschichte, man wurde lange Zeit für eine falsche Fährte interessiert, nämlich das Romy einfach die Knochen vertauscht hatte, jedoch war es anderst und so auch nicht schlecht
arnoldbrust10.0 
Akh0135.5Zwiegespaltener Tatort: Team angenehm normal und unaufgeregt. Problematisch allerdings drei Parallel Fälle, die außer dem Titelbezug nichts miteinander zu tun hatten. Inszenierung aber eher langatmig und Spannung kam so gut wie gar nicht auf. Da ist noch deutlich Luft nach oben.
Hackbraten7.5wenig Spannung, aber tolles Team, das eben auch als Team arbeitet
schlegel3.5 
DerEngelAusKs7.5war ok...
bontepietBO8.0Berührend, fränkisch, gut. Manzel, Hinrichs und der Rest des Teams sind wunderbar. Originelle Erzählstruktur - ich freue mich schon auf`s nächste Jahr.
peter9.5Gut gemacht. Interessant und abwechslungsreich mit einem interessanten Team und exzellenten Schauspielern.
InspektorColumbo6.0 
fotoharry5.0Ein ganz normaler, durchschnittlicher Fall ohne Klamauk, privaten Problemen und Zickenzoff im Team, inklusive Dialekt soweit so gut. Aber erinnerungswürdig war das dann auch nicht.
MMx6.0Klasse Team. Aber die Fälle: Fast eine Stunde lang Anlauf, bis es endlich interessant und spannend wurde.
highbayer8.5Guter Krimi aus Franken, leichte Abzüge für die Auflösung der 3 Fälle, die dann doch nicht zusammenhängen
tommy22k7.0Geht doch! Zwar etwas vorhersehbar aber ok. Da sich Ermittler und Chef heute zum Glück etwas zurückgehalten haben war der Tatort durchaus angenehm zu schauen.
Hi&Co6.8Ganz ok. Mehr aber auch nicht. Gute Schauspieler in einer etwas bemühten Story (Stories). Regie hat fast geklappt. Es war zu gut erkennen, was es hätte werden können.
Nik5.0Einerseits, andererseits: Ungewöhnliche Erzählstruktur, solide inszeniert, mit Hang zum Morbidem - aber unterm Strich zu konstruiert und etwas zäh.
Vosen7.5 
MacSpock7.5 
tatort-kranken6.5 
uknig223.0Enttäuschend nach dem guten Auftakt. Das Team gefällt mir immer noch gut, aber diese Folge war einfach nur zäh und ohne jegliche Spannung. Mäßiges Fernsehspiel, schhwacher Krimi.
Eichi7.0 
lightmayr5.0Pluspunkte für den fränkischen Dialekt und S. Canonica. Die Zusammenhänge der Handlung waren manchmal unklar.
dibo737.5 
mauerblume3.0 
Bulldogge6.5 
tatortoline7.0Solide. Aber so ganz habe ich nicht verstanden, was die drei Stränge jetzt sollten...
Sammy137.5 
krotho3.5 
nieve109.0Spannend und unterhaltsam. Gerade, weil mal nicht alle drei Handlungsstränge zusammenlaufen. Schöne und schaurige Bilder. Sympathisches und angenehm unaufgeregtes Ermittlerteam.
Hau Wenige vom Chiemsee8.0Eine von den Tatort-Folgen, an denen man sieht, dass Konvention und Originalität keinen Widerspruch darstellen (wenngleich der Schwerpunkt auf ersterem liegt). Die Nürnberger treten hier in die Frankfurter Fußstapfen...
Thomas645.0Der Würzburger “Föhn“, und das wohl langsamste Wohnmobil aller Zeiten, sind vermeidbare Drehbuch-Pannen. Wie auch der offene Rastplatz. Die Vermischung der Geschichten überzeugt nicht. Sondern zeigt auf, dass kein Plot für einen 90-Minuten-Tatort gut genug ist. Keine allzu gute Unterhaltung, definitiv kein guter oder fesselnder Krimi. Das ersehnte Ende und die „Verhöre“ beim Hauptfall sind schlicht und einfallslos. Dank Spannungsarmut gut geeignet um zwischendurch zum Kühlschrank zu gehen.
Bird35359.5 
Waltraud4.5Zu langfädig, zu viele Wiederholungen; wie ein endlos langer Vorabendkrimi
holubicka6.53 Fälle aus Franken, 2 davon unspannend und langgezogen. Der Fall vom anatomischen Institut wobei ein Schädel nicht zum übrigen Skelett passt, sehr interessant und zuletzt noch spannend. Lustige Kommentare der Ermittler.
Mdoerrie9.0 
Gotteshacker2.0Drei Geschichten, die gleichzeitig und nebeneinander stattfinden, ohne irgendeine Verbindung. Da wären 3 Kurzfilme von 50, 30, und 10 Minuten besser gewesen. - Die einzige Spannung war die Frage, wieso ausgerechnet der Kopf vertauscht worden war. Alles andere langweilig, z.B. gestehen alle Täter sofort. - Ein Punkt für die Menschlichkeit gegenüber der "Verrückten".
Cluedo7.0Sehr ruhige, sehr angenehme zweite Tatort-Folge aus Franken, die nicht nur stur einem Plot folgt, sondern die Geschichten ein wenig auffächert. Dieses Panorama hat mir gut gefallen. Das Team überzeugt mich auch, sympathische, geerdete Charaktere. Darf gerne so weiter gehen!
Thiel-Hamburg8.5Mich hat der Fall berührt. Er strahlt an sehr vielen Stellen eine wunderbare menschliche Wärme aus, die wirkungsvoll durch Schmerz, Angst und Trauer kontrastiert werden. Zudem spielt der Film geschickt mit den Erwartungen der geübten Krmizuschauer, indem er zunächst Klischees scheinbar bedient und ihnen dann einen interessanten "Twist" verpasst. Über kleinere Schwächen wie z.B. die fast hellseherischen Fähigkeiten der Kommissarin oder das blitzschnelle Agieren der Streifenpolizei sehe ich hinweg.
el_berondolo7.5 
dommel7.6Interessante Variante 3 scheinbar in einander verknüpfte Fälle dann doch als 3 Einzelfälle aufzulösen. Am besten noch der Fall, in welchem der Schädel nicht zum Skelett passt und eine knisternde Spannung auslöste. Sympatisches Ermittlerteam.
Vinzenz068.0Super, sehr solides Franken Tatortteam. Polizeiarbeit sehr realitätsnah dargestellt!!
Potus8.5Sympatisches Team. Ruhige Erzählweise. Absolut anders. Gerne mehr.
Bobbel2.0 
upl9.0gut gemacht, vor allem die Story kam gut rüber
mx7.2 
Laser6.0 
Harry Klein7.0In Franken werden drei Fälle in 90 Min. verhandelt. Tote Wirtin, vertauschter Schädel, vermisster Sohn. Gute Schauspieler, glaubhafte Figuren, gut umgesetzt. Das ist nicht übermäßig spannend, aber ich habe gern zugesehen - wohltuend ist ja heute schon das Fehlen von Comedy-Dialogen und privaten Verstrickungen der Ermittler.
Traubenbaum8.5Drei unabhängige Fälle, angenehm ruhig erzählt. Warum Frau Manzel auf Stern.de die Schweiger-Tatorte einbezieht, wenn sie von hohem Niveau aller Tatorte spricht, bleibt ihr Geheimnis bzw ist mir vollkommen unverständlich - der Frankentatort ist ein gelungenes und überzeugendes Gegenbeispiel.
dennster19816.0 
mattxl6.0 
th.max8.5 
Connortobi8.0Der Fall mäandert so dahin, das aber auf interessante Weise. Ob zwei parallele, überhaupt nicht miteinander verbundene Fälle sinnvoll sind... Auf jeden Fall ein tolles Team mit einem guten Umgang und einer überraschend humorvollen Art (als "Familie" im Institut).
brni03.0Langweilig, zusammenhanglos, wirr. Einige Punkte für den sympathischen Voss.
Norlis8.8 
sechserfan3.0Der Tatort plätscherte nur leise vor sich hin....
Reeds8.0Auf angenehme Art anders als die anderen neuen Teams - unaufgeregter, weniger Ego-Trips. Der Mord im Gasthaus bildet ab, wie Mordfälle meist sind - ziemlich offensichtlicher Täter statt knifflige Rätsel. Im Fernsehkrimi ist das natürlich nicht spannend, aber im Vordergrund stand hier ohnehin der Fall mit dem falschen Schädel.
schilphipp8.0 
Ambler7.0Ein besonderer Tatort mit einer tollen Kommissarin. Ruhig und trotzdem spannend
hjkmans7.0 
rossi6.5Da wäre mehr drin gewesen. Es bestimmt der Normalfall, dass verschiedene Fälle nix miteinander zu tun haben, aber irgendwie wäre es doch interessant gewesen, wenn es zwischen den 3 Handlungssträngen Überschneidungen gegeben hätte. Die beiden Hauptermittler sind ganz ok, der Rest des Teams nicht ganz mein Fall.
Siegfried Werner5.5 
Exi7.5Interessanter, ungewöhnlicher Tatort, der mit seiner langsamen und leisen Erzählweise (manchesmal allerdings doch etwas zu langsam) 3 Fälle erzählt, die im Endeffekt nichts miteinander zu tun haben. Da wird schon mit so mancher Sehergewohnheit gebrochen. Wohltuend ist der menschliche unaufgeregte Ton im Ermittlerteam. Für eine bessere Bewertung fehlt mir im Endeffekt doch ein wenig Spannung und Tempo.
Kreutzer7.5 
ssalchen7.0Da habens uns die Tatort Macher aber gezeigt. Bauen drei Fälle parallel zueinander auf, und der erfahren Hobbykommissar setzt seinen gesamten Hausstand darauf, dass die zusammenhängen. Und was ist - nichts, nada, ??????... Leider konnten dadurch natürlich die einzelnen Stränge nicht so detailliert wie gewohnt erzählt werden. Trotzdem ein interessanter Abend, der an Spannung nur durch die Präsidentenwahl in AUT übertroffen wurde.
1-2-Polizei8.5Tolles Team. Extra Lob für die Musik. Nur den Gasthof-Mord hätte man für ein wenig mehr tiefe im andern Fall lieber weg gelassen.
walter8004.5Zu verworren: Was verband die beiden Mordfälle? Und was war das Motiv für den Mord im Wirtshaus? Es wurde leider nicht erklärt. Das ist schlechter Stil. Deshalb vier Punkte Abzug.
seniorem6.5Authentisch sind Sie die Franken, normale sympathische Ermittler, sehr viel netten Lokalkolorit. Leider war der fall etwas Spannungsarm
dani050215.4Langweilig, drei Kurzgeschichten, alle Vorhersehbar. Ermittlerpaar langweilig. Einzig der Polizei Präsident überzeugt.
balou3.0 Nun wurde auch die Hoffnung auf die fränkischen Landsleute gründlich enttäuscht... "Passt scho???" Mitnichten! Denn hier passte außer einem gewissen schnurrigen fränkischen Humor und ein paar gelungenen Kalauern nichts zusammen. Die "Kriminalfälle" derart oberflächlich inszeniert, dass man gleich 3 Stück davon brauchte um die 90 Minuten zu füllen - dazu noch ohne jeglichen inneren Zusammenhang. Fall 1 des Skelettes nach 30 Sekunden offensichtlich, Fall 2 der erwürgten Frau von den Drehbuchschreibern ohne Ermittlungen lieber gleich selbst geklärt und als Nummer 3 ein Verbrechen, das gar keines war... Als Tatort einfach nur Schrott!!! Und so blieb ein kurzer Blick von der Löwenbrücke über Würzburg und die Überzeugung beim Zuschauer, dass Würzburg ob der Regenmassen in den Tropen liegen müsse, gleichzeitig aber auch in der Sahara, weil ansonsten die Klamotten der Ermittlerin kaum 30 Sekunden später wieder ordentlich getrocknet sind...
Ernesto9.0 
Revilonnamfoh8.2Ein angenehm unaufgeregtes Team in einem unterhaltsamen Fall dazu eine Priese Dialekt die mich nicht stört..das war OK.
Noah7.0 
Jürgen H.8.0Angenehm, dass ein "Tatort" mal zurückhaltend ist und Wert darauf legt, eine Geschichte zu erzählen, die tiefer liegende Schichten der Protagonisten offenbart. Schauspielerisch eins a, das Drehbuch weitgehend sehr gut, zudem zeitweise spannend. Zwei der drei zu lösenden Fälle haben mich sehr überzeugt, der dritte weniger, darum - was ich auch schade finde - keine noch höhere Punktezahl. Insgesamt top!
TheFragile7.0Für mich ein Mittelding, nicht schlecht, aber auch nicht richtig gut. Schön war auf jeden Fall die ungewöhnliche parallele Führung der Fälle und die Finte mit dem verschwundenen Sohn, der nicht direkt etwas mit den anderen Erzählsträngen zu tun hatte. Die Bezihung der Kollegin mit dem Angestellten der Uni war etwas seltsam.
ahaahaaha6.0Atmosphärisch stark und gut gespielt, aber drei Fälle von denen kein einziger zu einer irgendwie interessanter Auflösung kommt wären mehr als enttäuschend. Also gebe ich jetzt meine Note nut provisorisch, und wenn sich herausstellt, daß diese Folge nur als ein Teil 1 gedacht war und im nächsten Nürnberger TO die beiden hier hängengebliebenen Fälle weiterentwickelt und zu überraschenden Auflösungen kommen, dann war das ein echt gutes Teil 1 und die Note wird stark nach oben korrigiert. Wenn es dazu nicht kommt, dann geht sie nach unten, wohl so um die 4. Mal sehen.
os-tatort6.5 
Redirkulous8.0Es fehlt nur die letzte Galligkeit in einem ansonsten überzeugenden und einfühlsamen Fall, der vom Aufbau her an die tollen Fälle von Dellwo/Sänger erinnert
59to16.5 
blemes5.5 
Vogelic8.0Für mich sehr gelungene Folge mit 3 Handlungssträngen,Voss gefällt mir immer besser.
achim6.5 
Kain7.5 
axelino6.0 
driver1.5 
LariFari7.5Toller zweiter Teil aus Nürnberg. Melancholisch und sentimental zusätzlich dazu ein Experiment aus drei Fällen. Auch wenn dadurch der Tiefgang etwas fehlt, so ist dieser Tatort durchaus gelungen. Das Team stimmt.
Eichelhäher7.0Wirklich sehr angenehmes, sympathisches Team. OK, dass man die drei Fälle am Ende nicht krampfhaft zusammengeführt hat. Alles in allem blieb es aber auch ziemlich fade. Beim nächsten mal dann gerne eine bessere Geschichte. Leider erst in einem Jahr wieder.
Püppen6.5Die ersten 20 Minuten wechseln sich vier Handlungsstränge ab (Wirtshaus, Polizei, Anatomie, Polin), die erst später auf drei reduziert werden. Das ist schwierig für den Zuschauer, aber wohl Polizei-Alltag. Die Fälle lösen sich größtenteils von selbst und lassen verstörte Menschen dreier Generationen zurück. Ein Hoch auf's Lokalkolorit (Dialekt und Szenerie).
Nordmann5.0 
diebank_vonelpaso4.0 
wuestenschlumpf6.0Sind unsere armen Polizisten jetzt schon so unterbesetzt, dass sie gleich 3 Fälle auf einmal lösen müssen? Da blieb die inhaltliche Tiefe zwangsläufig auf der Strecke. Naja, in Münster ist das Standard...;-) Team trotzdem sympathisch, gespannt auf die weiteren Fälle.
schaumermal7.5 
speedo-guido5.0Drehbuch total für die Tonne. Was sollte der erste Mord eigentlich? Reichte der Rest nicht für 90 Minuten?
Schoppinho7.5 
Ralph5.0Erneut ist das Team selbst spannend, der Fall dafür eher Valium. Schade zwar, aber da kann noch etwas mehr draus werden.
escfreak0.0Was für ein hässliches Kind, was für ein langweiliger Fall!
Miss_Maple7.5 
jogi6.0 
DanielFG8.0Das gut besetzte und gespielte Team verzichtet zum Glück auf Extremsonderlinge und Psychopathen in den Reihen der Polizei, noch besser wär's allerdings, wenn solche Typen auf der Gegenseite - also bei den Tätern - stärker vertreten wären.
woswasi4.5langweilig und zäh.
geroellheimer10.0 
Pumabu7.8 
Fantomas6.0Recht guter Franken-Tatort, der mit seiner ruhigen Inszenierung und den verschiedenen Handlungssträngen an einige starke Dellwo/Sänger-Folgen erinnert. Dauerte gefühlte zwei Stunden, war aber trotzdem nicht langweilig und gut anzusehen, vor allem auch, weil hier nicht wie so oft auf US-Serien gemacht wurde.
jdyla3.3 
oliver00014.0So sympathisch die beiden Hauptermittler auch sind, die Vermischung der beiden Fälle ist nicht überzeugend. Die Art und Weise, wie sich am Ende alles aufklärt, erinnert stark an TKKG.
Dippie7.0 
WalkerBoh4.0Gleich zweieinhalb Fälle in einer Folge, trotzdem bleibt so wenig Zeit, dass der erste Mord nicht mal sinnvoll aufgelöst wird. Die Dialoge wirken teilweise sehr hölzern, als hätte man unbedingt noch Sendung-mit-der-Maus-Wissen über Körperspenden unterbringen müssen. Immerhin leidlich spannend.
flomei5.0 
falcons814.0 
schwyz6.0Unaufgeregt und aus dem Leben gerissen werden uns hier drei Fälle präsentiert, von denen jedoch ausgerechnet nur jener mit den nicht passenden Skelettteilen wirklich Fleisch am Knochen hat. Dies unter anderem mit ein paar interessanten Einblicken in die Anatomie. Die anderen beiden Fälle (vermisster Sohn, Ehedrama im Ruinen-Wirtshaus) sind zu dünn und ohne Raffinesse, um die Spannung und das Interesse lange zu halten. Ermittler agieren nüchtern souverän. Löblich der Verzicht auf Privatkram und übertriebene Profilierung.
Professor Tatort7.0Gar nicht schlecht - wenngleich ungewöhnlich; aber vielleicht war der fehlende Zusammenhang ja gerade der besondere Kick und das haben halt viele nicht verstanden. Ich fand es gut - im Stile von 3:0 für Veigl. Angenehm ruhige Handlung, unaufgeregt gespielt, viel Lokalkolorit, keine Orgie mit 20 Leichen und auch keine verunglückte Persiflage. Sicher kein einmaliges Highlight, aber dennoch sehr unterhaltsam. Bitte mehr davon!
portutti5.5 
overbeck6.5 
dolphin6.9 
Elkjaer6.5 
hsv7.0 
ramwei9.0gute Unterhaltung mit sympathischen Ermittlern - aber mit Fällen überladen
alexo7.5Extrapunkt für Schatz
Schimanskis Jacke5.0Diese „Fränkische Trilogie des Verschwindens“ hätte als Mittwochabend-Fernsehspiel eine treffendere Zielgruppe gefunden, für einen TO war es doch teilweise sehr anstrengend. Dabei war die Kamera sehr gut, der Humor herrlich, weil weniger flach als in Weimar oder Münster und das Nürnberger Team einfach sympathisch. Doch die zu ruhigen, düster-trüben Bilder, Sprachmodulation wie bei einer Volkstrauertagsrede, betroffenes Klavierspiel und das Vergessen, mal den Spannungsknopf zu drücken, sind doch zu viel Tiefgang auf einmal. Und wenn ich „Lando“ höre sehe ich immer Herrn „Calrissian“ vor mir...
Esslevingen5.0 
agatha145.0 
Makrü6.5Die beiden Ermittler sind angenehm. Vernünftiger und normaler Umgang miteinander, kein Gebrülle oder Beleidigungen. Einfach wohltuend. Aber die dreigeteilte Geschichte ...... ??? Ton schlecht, daher der Dialekt furchtbar schwer zu verstehen.
ruelei6.5 
Maltinho5.5Naja, das Team ist nicht schlecht, aber der Fall wirr und irgendwie nicht so richtig spannend.
stevkern7.0 
schwabenzauber7.6Auch mal eine Möglichkeit. Ein Team mit verschiedenen Handlungssträngen zu beschäftigen. Finde ich gelungen und sehr unterhaltsam. Auch das fränkische Team gefällt mir sehr gut. Durch die frühzeitige "Bekanntgabe" der jeweiligen Täter fehlte zwar die Spannung. Wie das Team arbeitete war trotzdem schön zu beobachten. Und vor allen Dingen: Ein Team mit lauter "Normallos". Das tut richtig gut.
fromlowitz4.5Starker beginn dachte noch der Tatort kann was werden. Wurde dann ab der hälfte leider schwächer. Spannung kam leider so gut wie keine auf.
Detti075.5 
Nöppes9.0Wie ein ruhiger, langer Fluss. Aber nicht langweilig. Und die Ermittler sind so herrlich unaufgeregt und nicht solche psychischen Wracks wie manch andere neue Ermittler der letzten Jahre.
Häkchen7.0 
Jahreszeiten6.0 
steppolino9.2Hat man denn vergessen, den Franken die Bauanleitung für den Tatort zu schicken? Wo sind denn hier die dummen falschen Spuren, der aufgesetzte Humor, der Lehrauftrag, die weltpolitische Verstrickung und die wirren, nicht nachvollziehbaren Motive? Stattdessen echte Menschen, echte Sorgen, echte Motive, eine tiefe Humanität und Ermittler voller Empathie. Nie ein Blick auf die Uhr, ich hätte stundenlang zuschauen können. Toll!
Claudia-Opf8.0 
Smudinho57.5 
Sigi6.0Das Team hebt sich weiterhin wohltuend von vielen anderen Teams ab: wenig Privates, normale Charaktere, normale (realistischere) Polizeiarbeit. Gut so! Der Fall bzw. die Fälle waren sachlich und bedächtigt. Mir war es etwas zu überraschungsarm. Irgendwie wartete ich immer auf das Aha-Erlebnis, so dass letztlich Funke nicht so richtig überspringen wollte.
Korkenfreund8.0Zwei inhaltlich voneinander vollkommen unabhängige Fälle, deren einzige Verbindung die Ermittler sind. Während zunächst der Eine im Mittelpunkt steht, wird dann der andere zum eigentlichen Fall. Der erste bleibt - wenn auch der Täter rasch aufgeklärt wird - in seiner dramaturgischen Funktion offen, während der zweite eine Affekttat und naive Hilfsbereitschaft offenbart.
Prinz Poldi8.3 
Junior3.0 
staz734.0 
Musikantist5.5 
Edward Blake5.6Kommt leider nie wirklich in Fahrt. Dazu wirkt ausgerechnet der vormals viel gelobte Fabian Hinrichs plötzlich unheimlich hölzern bei seinen Dialogen. Ein Jammer, denn der erste Fall ließ auf Großes hoffen.
donnellan5.2Irgendwie drei Geschichten, die ein wenig in der Luft stehen und deren Sinn sich zumindest mir nicht als Ganzes erschließt. Zudem ist die Stimmung teilweise extrem erdrückend. Das Team ist jedoch sympathisch. Bin gespannt, in welche Richtung sich der Franken-Tatort weiter entwickelt.
smayrhofer7.0 
Steve Warson9.0Wunderbar, es gibt noch Drehbuchschreiber, Regisseure und Schauspieler, die normale Ermittler im Tatort realisieren: Die Kommissare als empathische Menschen, die ihren Beruf ausüben und nicht ihre persönlichen Allüren pflegen. Nicht spektakulär, aber eine Wohltat nach all den überambitionierten Tatorten der letzten Zeit.
dg_7.0 
butterchicken7.0 
achtung_tatort7.0Gute Kamera.
Kringlebros5.0Drei durchschnittlich interessante Geschichten in eine Episode gepackt. Seltsam dass schon bei der 2. Episode des Teams der Stoff auszugehen scheint. Von dieser Folge wird mir wenig bis nichts in Erinnerung bleiben.
mesju8.0 
Strelnikow9.0Unaufgeregter, aber hochspannender Krimi aus Franken. Eine überragende Sibylle Canonica macht den Unterschied. Unterhaltung auf hohem Niveau.
dizzywhiz8.5 
Mr.Johnny6.3 
RF12.0Drei spannungsarme Handlungsstränge dümpeln so vor sich hin. Lauwarme Brühe ohne Aufrüttelfaktor. Schwach von A bis Z.
drbocan8.0Zwei in einem, nicht schlecht.
Trimmel3.5 
Kaius116.5 
brotkobberla9.0Ein ehrlicher Tatort. Ehrlich traurig, vielleicht nicht so spektakulär wie so manch anderer, aber eine gute Polizeiarbeit. Es baute sich über die gesamte Zeit ganz langsam eine Spannung auf – ohne dass es aufgefallen ist. Eine traurige Familiengeschichte (der Vater) – noch eine traurige Familiengeschichte (der Sohn) – und noch eine dritte traurige Familiengeschichte (die Tochter). Der scheinbare Hauptfall geriet zum Nebenfall, und beide Nebenfälle überholem dem Hauptfall. Super Frankentatort – Teil 2.
Kuhbauer6.5 
matthias6.0Umgang im Team wohltuend kollegial, Umgang mit Verdächtigen und Zeugen wohltuend menschlich. Leider sind die Fälle wenig spannend. Das muss anders werden, sonst breitet sich Langeweile aus.
Weiche_Cloppenhoff5.6Die drei Fälle sind gut umeinander konstruiert, allerdings reichen sie nicht, um die 88.30 zu füllen. Beim vertauschten Schädel musste ich die ganze Zeit daran denken, dass das eigentlich ein Fall für Münster gewesen wäre...
Bohne6.5Da ich dem Tatort nicht zugetraut habe, dass die die Geschichte mit dem Schädel ordentlich erklären, mochte ich auch nicht mitdenken und versuchen, das Rätsel zu lösen. Hätte ich das getan, hätte ich sicherlich viel Spaß gehabt.
Silvio7.0 
Stefan6.5 
kappl6.5 
tomsen27.0Zuviele parallele Geschichten. Der aktuelle in 15 Minuten aufgeklärte Mord war nicht nötig. Symphatische Figuren.
Kommissar Kniepel7.5 
Christoph Radtke7.0 
lotta2.0 
l.paranoid10.0 
u.r.s.9.0 
qaiman2.0Langatmig, zuviel Nürnberg, Kommissarin gut, Kommissar Katastrophe
schwatter-krauser7.5 
Franzivo6.5Etwas wirr, insgesamt gut, interessant.
Titus6.4 
diver7.0Unterhaltsames Team, das ich auch mag, aber der Brei aus drei nicht zusammenhängenden Fällen war mir doch sehr suspekt
petersilie1237.0 
Tatort-Fan7.5Außergewöhnliche Folge, bei der erst nach einer knappen Stunde allmählich klar wird, wie die zunächst scheinbar zusammenhangslosen Handlungsstränge miteinander verwoben sind. Hochsympathische, zurückhaltend agierende Kommissare. Genau solche klugen und ruhigen (aber dennoch spannenden) TATORTe braucht es als Gegengewicht zu Tschiller, Boerne, Faber und Co.!
DerHarry9.0Es ist so schön, ausnahmsweise mal ganz normale Ermittler zu sehen! Da verzeihe ich mangelndes Tempo sehr gerne.
VolkeR.6.0 
LAutre08156.5 
pasquale6.0Die Fälle trotz aller Bemühungen recht belanglos, der Humor wirkt ebenfalls gekünstelt
Celtic_Dragon6.5Der zweite Franken-Krimi scheint schwächer als das Debüt. Plot ok, aber das Ermittlerteam wirkt wenig fesselnd.
seni326.5 
nat78.0Hinrichs ist halt hinreissend. Und der Tatort witzig und amüsant.
Christian7.5Story und Team gut, nur die parallelen Stränge fand ich nicht so gut. Auch mal was Neues dabei.
JPCO8.5feinsinnig, leise, mit ganz eigener Atmosphäre; in dieser Form stellt der Franken-Tatort eine große Bereicherung für die Reihe dar
hunter19597.5Hat mir sehr gut gefallen. Vielleicht etwas überladen, aber interessant und spannend bis zum Schluss. Sympathisches Team, mit Ausnahme des lächerlichen Polizeipräsidenten. Nürnberg weiter so!
alumar6.0 
refereebremen7.0Die Nebengeschichte mit der alten Dame, die vor dem Polizeipräsidium campt, wird doch ganz gut aufgezogen. Voss überzeugt mit seiner menschlichen Art, der Verfall des Gasthauses wird gut dargestellt. Einige Längen sowie der cholerische Polizeichef müssen nicht sein. Toll, das man hier und da die schöne Landschaft Franken sehen kann!
clubmed7.7Gute Kamera, intensive Bilder - gutes Drehbuch - guter Titel, nur diese Gutshof-Story habe ich nicht kapier, bayerisches Fragewort mit 2 Buchstaben: hä?
allure7.0 
kgm5.0Schade - die Ausgangssituation sah doch eigentlich ganz vielversprechend aus, aber dann kam die Folge lange nicht in die Gänge und konnte sich nicht entscheiden, welche Geschichte sie erzählen soll, war dröge und ohne Spannung und die Täter waren extrem vorhersehbar...
Alfons6.5 
Latinum8.5 
Herr_Bu7.5 
hoefi747.5Guter Durchschnitt. Zwei unabhängige "normale" Beziehungstaten mit in einem Fall ungewöhnlicher Beseitigung der Leiche. Das Team wirkt recht normal im Vergleich zu vielen anderen relativ neuen Ermittlern. Ist aber noch etwas Luft nach oben, einige wenige Szenen recht langatmig.
diesberg7.5 
Scholli2.5 
wanjiku4.0 
spund18.5Hübsche Idee der drei parallelen Fälle. Sehr sympathisches und ruhiges Ermittlerduo. Gemixt mit viel fränkischem Lokalkolorit und ordentlich Spannung.
Mitsurugi6.5 
TatortLK7.5sehr feinfühlig, berührend und zugleich spannend
malzbier598.5Überraschend guter TATORT aus dem Fränkischen mit interessant aufgestelltem Team; präzise, harmonisch und nicht ohne Humor die Ermittlungsarbeiten; überzeugend Dagmar Manzel. Folge hebt sich äußerst wohltuend von vielen Produktionen der letzten Jahre ab. Rundum gut und sehr zur Wiederholung empfohlen!
uwe19716.0Etwas schwächer als der Einstieg des Teams vor einem Jahr.Wegen den verschiedenen Fällen fehlt es etwas an Spannung.
Gruch8.2Es geht weiter wie im ersten Fall. Diesmal sogar mit drei Handlungssträngen. Wie in der Realität haben sie nichts miteinander zu tun. Der eigentliche Mordfall ist, nachdem Schatz die Kamera gefunden hat, schnell gelöst. Erfreulich, daß hier nicht die Schraube überdreht wurde: Video gefälscht, eigentlich wurde die Wirtin von einem Geheimagenten ermordet, der das abgelegene Gasthaus als Geheimtreffpunkt nutzte. Oder ähnlicher Unfug, der in Krimis allzuoft vorkommt. Der Würzburger Fall ist menschlich auch verständlich, die Mutter ohne Sohn sowieso. Hier bin ich aber anderer Ansicht als Ringelhahn: auf Dauer ist die Wahrheit besser. Und Herr Kaiser von der Nürnberger Polizei zeigt noch mehr als im ersten Fall, daß er nicht nur brüllen kann. Weiter so.
Spürnase6.4Es beginnt mit einem besonnenen Aufbau der durchaus interessanten Handlung, in der ersten Hälfte entwickelt sich aber kaum Spannung. Zum Glück steigert sich diese in der zweiten Hälfte und auch die Auflösung überzeugt.
Finke6.0 
ARISI6.5 
windpaul5.5 
sintostyle7.5Das Nürnberger Ermittlerteam ist klasse, leider war der Fall mit dem Skelett etwas vorhersehbar.
Regulator6.0 
Waltzing Matilda7.0Zwei oder drei Fälle gleichzeitig, gibt jedenfalls viel zu tun, passt aber alles nicht so zusammen wie damals bei "Unter Uns". Alles in allem aber guter Fall.
ziwa7.0Die Waldgaststätte-Handlung ist völlig überflüssig, da es nichts zu lösen gibt. Die Schädel-Handlung ist zwar sehr weit gegriffen, jedoch original und interessant erzählt. Die Ermittler sind sehr bodenständig, vielleicht etwas zu sehr, und der sympathische Felix Voss (Fabian Hinrichs) leider nicht glaubwürdig als Kriminalbeamter.
Adlatus6.5Drehbuch so la la. Die drei Fälle werden unzureichend verknüpft. Team bemüht und frängisch gefärbt. Insgesamt betulich inszeniert.
Illi-Noize8.0Grundsätzlich stark, aber leider für den 2. Fall "Institut für Anatomie" zu wenig Zeit, den hätte man noch viel ausführlicher und spannender behandeln können.
noti6.5 
claudia4.5 
Der Parkstudent5.3Leider kein besonders herausragender Beitrag aus Nürnberg. Eine eher unspektakuläre, spannungsarm erzählte Geschichte. Aber ich habe ja das Recht, mich zu sorgen. (um die Qualität und die Zukunft des Nürnberger Tatorts)
terrax1x18.5 
Ganymede5.0 
MKMK8.0 
Kalliope8.3 
Dirk4.0 
Trimmels Zipfel6.3Ich hätte den Schädel bei mir Zuhause versteckt und nicht an einer Stelle, wo früher oder später jemand darauf stösst. Schauspielerisch gut.
Berger7.0 
magnum5.5 
zrele3.0 
usedompinguin5.5 
Rawito7.1 
Paschki19777.1Guter Beitrag aus Franken. Interessant gestrickter Fall
whues3.5 
StefanD7.0 
küstengucker7.7Ich fand das Ermittler-Team sehr erfrischend. Auch das komplett auf action verzichtet wurde war sehr gut, die Inszenierung dennoch nicht langweilig. Nur waren die Fälle an und für sich zum Einen zu banal oder wurden zu sehr "nebenbei" abgefrühstückt. Dennoch gute Unterhaltung
Arlemer7.0 


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