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Heute ist der: 26.05.2020. --> Bis heute wurden 1147 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Frauenmord

(35, Marek)

Durchschnittliche Bewertung: 5.02391
bei 92 Bewertungen
Standardabweichung 1.87625 und Varianz 3.52030
Median 5.3
Gesamtplatz: 1054

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NameBewertungKommentar
Nik4.5 
hjkmans4.0 
Tatort-Fan6.5Harmloser Unterhaltungskrimi, unter den Marek-Folgen jedoch m.E. eher einer der etwas schwächeren Fälle.
holubicka4.0Ganz interessante Ermittlungsarbeit und ein köstlich amüsantes Ermittlerteam.
Christian5.5Magere Kost, aber imemrhin ganz unterhaltsam.
alexo7.5Gutes kombinieren von Marek und der Wiener Schmäh ergibt eine gelungene Folge.
yellow-mellow6.0durchaus interessante Folge mit Humor, der auch für Norddeutsche wahrnehmbar ist
Jürgen H.7.0Zunächst mal: Der Roman ist besser! Die Geschichte wird ein bisserl behäbig dargestellt. Stark Frau Schmidinger. Schön, die Karlsplatz-Baustelle zu sehen. Ach, und als die Computer das Laufen lernten...
sintostyle7.5wieder ein starker Marek, mit klassischer Agatha Christie Auflösung
Harry Klein4.0Schwacher Marek: quietschende Schuhsohlen des Oberinschpeckters, Pappkulissen, Provinztheaterdialoge. Immerhin lädt diese Story zum Miträtseln ein.
Herr_Bu7.5 
ssalchen7.5 
Stefan6.0 
Tombot6.0Pluspunkte für die Ermittlung und die alten Bilder aus Wien (für mich als Wien-Fan), Abzüge für die dauernd quietschenden Schuhe und das fast jede längere Szene mit einem Witz oder Komik enden muss...unnötig!
Ralph4.5 
Sigi6.5Deutlich besser als die ersten beiden Mareks, was neben der guten Story und Ermittlungsarbeit auch an den häufigeren Außenszenen gelegen haben mag, denn mit der Theateroptik werde ich wohl nie richtig warm.
allure5.0 
Titus5.3Fritz Eckhard top, aber der Tatort findet gefühlt in den 50er Jahren statt.
matthias5.0Whodunnit mit Hercules-Poirot-Anklaengen. Bieder gespielt, Witz wirkt oft bemueht.
Hackbraten2.0beginnt gut, aber der allwissende Inspektor löst alles verbal auf
Vogelic5.0Durchschnittstatort
Pasquale8.0Humorvoll und überraschend am Ende, aber ein wenig lahn
Spürnase4.4Ein Tatort mit viel Theaterfeeling und schöner Milieuzeichnung. Doch viele Charaktere handeln zu Naiv und der Handlungsverlauf unterschägt interessante Aspekte. Dazu wirkt die Auflösung wie vom Präsentierteller. Humor angenehm, wie üblich.
zwokl2.5 
dakl3.5 
Exi6.5Eine deutliche Steigerung zu den ersten beiden Marek Tatorten: Tempo und Witz haben Fahrt aufgenommen, mehr Aussenaufnahmen und der Fall an sich war auch ganz interessant.
Der Kommissar0.0 
batic7.0 
BasCordewener8.3Marek in grosser Form. Und es ist schön zu sehen, wie viele Mann-Frau Beziehungen es in dieser Folge gibt! Sehr unterhaltungsvoll.
schwabenzauber5.0Fall in schon bekannter Marek-Manier mit viel bla-bla und scheinbaren Belanglosigkeiten, aber alles im Wiener Schmäh und dadurch doch meistens nett anzuschauen. Story insgesamt aber mau und bis Marek alles aufgedröselt hat ist man eingeschlafen.
arnoldbrust7.5 
sindimindi8.0Der Fall war verzwickt, aber durchdacht und glaubwürdig. Marek in Hochform! Wiener Schmäh, der Humor und das Lokalkolorit der 1970er gefallen.Toll, die Bilder vom Wiener U-Bahnbau!
axelino6.0 
whues2.0 
alumar6.5 
Bohne3.5Agatha Christie für Arme. So eine Aufklärung am Ende wirkt nur mit echten Rückblenden. Aber dafür waren die Österreicher zu geizig. Der Computerfachmann gefällt aus heutiger Sicht. Klar, dass man ein Programm nur mit echten Daten probelaufen lassen kann.
magnum2.5Schwacher Tatort: zwanghafter Humor, leblose und teilweise schwache Schauspieler und ebensolche Regie, kaum Spannung
Kreutzer5.0 
Püppen2.0Trashig: die Szene im Puff Sauber: die Ermittlungsarbeit Nett: der Kurzauftritt von Hauptkommissar Brauchle (Max Strecker)
schribbel5.008/15 Geschichte, Umsetzung erinnerte mich stark an ein Theaterstück, Figuren stark überzeichnet aus heutiger Sicht, insgesamt langweilig
Steve Warson4.0Marek und seine Mannschaft (insbesondere der Misanthrop Wirz) sind ja in Ordnung, aber die anderen Schauspieler (Industrieller, Konsul, Bruder/Ganove, "Computerfachmann") ) teils wie im Schülertheater, unglaubwürdig. Diese Tatorte wirken wirklich verstaubt, im Gegensatz zu anderen Folgen der Ära.
schwyz5.5Jede mit jedem und jeder mit jeden - eine ziemlich undurchsichtiges Beziehungs- und Entführungschaos, dass Marek in Agatha Christie-Manier in der dazu passenden Villa auflösen darf. Zwischendurch etwas viele Verhöre, die dank "Frauenfeind" Wirz und schrulligen Nebenfiguren (Zeuge Pfeifer) immerhin einigermassen unterhaltsam sind.
Kuhbauer7.0Ein schönes Zeitdokument und ein sehr gelungenes Kammerspiel mit dem Flair vergangener Zeiten
hogmanay20085.5 
Bulldogge4.5 
Eichelhäher1.0 
oliver00015.0Durchschnitt wie so oft bei Marek
joki4.5langweilig - zu sehen auf YouTube
Puffelbäcker6.0Agatha-Christie-Stimmung in Wien. Oder: Marek ist der Barnaby Österreichs. Wie auch immer: nie spannend, aber stets unterhaltsam. irgenwie.
Der Parkstudent1.6Was für ein Rohrkrepierer! Typisch Marek eben! Eine richtige Handlung gibt es nicht, denn man beschränkt sich nur auf langweilige Dialoge.
fotoharry7.0Liebevoll inszenierte Krimikomödie aus Eckhardtschen Federstrich.
Ralf T7.2Fall/Handlung: 5; Spannung: 5; Humor: 10; Ermittler: 10; Ort/Lokation: 6
steppolino7.0Die Mareks sind schon sehr besondere Tatorte. Eigentlich immer gleich und immer etwas zäh, aber ich mag sie einfach. Die vielen Charaktere sind gut gezeichnet, die Story ist nicht dumm, die ellenlangen Dialoge ausgefeilt und mit feinstem Humor. Und Wirz/Hirth ist einfach der Beste. "Für so blöd dürfen sie mich nicht halten." - "Sie wissen gar nicht, für wie blöd ich sie halte."
Franzivo7.0Gute Story, das Chaos im Büro ist immer wieder herrlich.
jogi5.0 
slan7.4 
Königsberg3.5Die an Agatha Christie bzw. Hercule Poirot erinnernde Auflösung rettet einen über weite Strecken stinklangweiligen, an Theater erinnernden Film ein wenig. Die Nebendarsteller können nicht alle überzeugen und Wirz treibt es mit seiner missmutigen Art deutlich zu weit.
Trimmel3.5 
Kpt.Vallow6.0 
mesju7.5 
alphaplay684.5 
Alfons6.3 
Sonderlink1.0Das ist kein Krimi, das erfüllt den Tatbestand der Körperverletzung!
Andy_720d4.1Abwesenheit von Spannung, großteils auffallend hölzern gespielt. Hirth, pardon, Wirz weiß in Ansätzen zu glänzen - die U-Baustellen-Bilder sind Zeitgeschichte, die dröge "Rekapitulation" leider auch...
schaumermal5.5 
Weiche_Cloppenhoff5.1Typischer Marek-Tatort mit den klassischen Zutaten
achtung_tatort4.9Marek Tatorte sind echt schwer bewertbar. Die Kabeleien und der Schmäh ist großartig. Leider ist dieser fall aber dann doch arg dröge und zäh geraten.
wkbb5.0Typischer Marek-Tatort. Gut im Gegensatz zu den meisten Folgen, dass es einige Außenaufnahmen vom Prater und Karlsplatz gab. Ansonsten alles Routine.
Nic2345.5 
windpaul6.5 
Pumabu7.9Sehr unterhaltsam, die. Marek tatorte
Eichi3.5 
grEGOr3.5Theaterkulissen und öde Inszenierung - schade
hoefi743.0Erinnert leider immer noch teils an Theater und ich wartete manchmal auf die Lacher des Publikums. Lediglich ein bisschen Spannung beim Kriminalfall.
VolkeR.5.5 
Strelnikow2.5Das mit dem Marek wird nichts mehr: unerträglich langweilig, zieht sich wie Kaugummi, reine Zeitverschwendung.
Ganymede1.5 
Rawito5.1 
malzbier598.0Alles reichlich unübersichtlich und chaotisch, aber liebenswert, originell und humorvoll - ich mag die frühen Marek-Folgen einfach !
nieve104.0 
regulator6.0 
ARISI3.5 
dizzywhiz2.0 
ralfhausschwerte2.0Die 70er Tatorte sind oft bieder-konservativ, besonders krass aber sind die Marek-Krimis. Es geht zwar um einen Frauenmord, es geht um Gangster, Entführung, Prostitution, das ganze aber unglaublich öde, banal und bieder dargeboten. Was die ersten beiden Marek - Krimis noch ertäglich machte, der feine Humor aus dem Mikrokosmos des Vorzimmers kann hier leider auch nichts rausreißen. 2 Punkte gibt es nur, weil die Auflösung fast was Agatha-Christie mäßiges hat.
speedo-guido4.0Komödienstadl
Fat Sheeran5.8 
Schimanskis Jacke5.0Eigentlich darf man die Marek-Folgen als die „Mutter aller Experimental-TO“ bezeichnen, so weit weg sind die von den Filmen, die man eigentlich sehen will, wenn man TO einschaltet. Doch diesmal übertreibens die Schauspieler mit ihrer Übertriebenheit und machen es zu einem Bauerntheater mit bedeutungsschwangeren Dialogen und einem Marek als Poirot.
Finke7.5 
dg_4.5 
Sabinho5.0 
diver3.0Langweiliges Kammerspiel. Nur der charmante Wiener Schmäh verdient ein paar Punkte
Kohlmi5.3Der gute, alte Fritz Eckhard: Buch und Hauptrolle hat er in dieser Folge beigetragen. Das änderte aber nichts an der Zähigkeit und Spannungslosigkeit. Auch wenn viel Wiener Humor und diese althergebrachten Attitüden dabei waren, konnte dieses Frühwerk nicht überzeugen. Nervend auch die Magnetaufzeichnungen (innen) und 16mm Film (draußen).


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