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Heute ist der: 24.11.2020. --> Bis heute wurden 1158 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Trimmel und Isolde

(141, Trimmel)

Durchschnittliche Bewertung: 5.63608
bei 97 Bewertungen
Standardabweichung 1.83798 und Varianz 3.37818
Median 6.0
Gesamtplatz: 936

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NameBewertungKommentar
noti5.5 
Ralph5.0 
Nik7.0 
Christian6.0 
Tatort-Fan5.0 
JPCO7.5Trimmels letzter Fall stellt die Polizeiarbeit in den Mittelpunkt - und zeigt, wie schwer es sein kann, das Offensichtliche nachzuweisen; leichte Abzüge für den plumpen Fehler im Gerichtsverfahren und eine 9-jährige, die aussieht wie 13
Stefan7.5 
Esslevingen5.0 
holubicka4.0Nach anfänglichen Längen noch interessantes Ende mit Indizienprozeß.
alexo3.5 
Linus92.0Der letzte Fall vom stets grummeligen Trimmel war mir dann doch zu langatmig, wobei die Geschichte auch nicht überzeugen konnte! "Ich bleib bei Dir bis er freigesprochen ist" Super! Schamrasur in Herzform! Good-bye Trimmel!
Harry Klein4.0Ein schon etwas tattriger Trimmel in seinem letzten Fall, eine ziemlich lahme Story, die in einen ebenso lahmen Gerichtsprozess mündet. Schwach.
Herr_Bu6.5 
kappl4.0 
yellow-mellow7.0Typischer Werremeyer-Tatort, Trimmel passt aber nicht mehr in der 80er...
Spürnase1.8Trimmel wirkt alt, gebrechlich und ungerecht. Langweilige, sehr statische und von Zufällen geprägte Handlung. Vermutlich der schlechteste Trimmel-Tatort.
Der Kommissar3.0 
Titus4.4Trimmels späte Tage, die nicht mehr viel hergeben.
Axelino6.0 
Vogelic6.0Bisschen über dem Durchschnitt.
Tombot5.0Leider ein "Labertatort". Viel Gespräche, aber so richtig kommt die Episode nicht in Schwung. Hatte noch auf eine plötzliche Wendung a la "Die Freundin ist der Mörder" gewartet, aber das kam leider auch nicht... Trimmels Zeiten sind vorbei.
Sigi4.5Eine sich ziehende Suche nach Indizien und ein gleichnamiger Prozess dazu, bei dem man immer auf eine Wendung wartet, die aber nicht kommt. Die Trimmel-Folgen werden zum Ende leider immer schwächer. Kein schöner Abschluss der Reihe.
Hackbraten6.5Fall eher bräsig dargestellt, aber die Gerichtsszene reißt es raus
grEGOr6.5 
Cluedo5.5Eine alte Folge, die durchaus ihre Längen hat, nichtsdestotrotz recht charmant gespielt ist. Kann mit heutigen Produktionen aber nicht standhalten. Trimmel sehr grimmig.
Sindimindi5.0Die Story(Werremeier) begeistert nicht. Warum sollte der Mann, ein Redakteur, seine Ex-Frau töten und ihr 600 DM stehlen - dann noch sein geliebtes Kind in einen Schrank stecken? W. Richter ist als KHK Trimmel mit 76 Lebensjahren nicht mehr glaubwürdig.
InspektorColumbo6.0 
brotkobberla4.0Das war nicht wirklich was sehenswertes. Man konnte den Tatort mal anschauen, kommt aber in der heutigen Zeit recht eigentümlich daher. Trimmel wie ein alter Mann
dakl5.0 
zwokl2.5 
jogi10.0 
piwei4.0Trimmel (meine Güte, ist W.Richter alt geworden!) schwankt zwischen abwesend, genervt und frech, macht aber mit seinen Kollegen schlechte Polizeiarbeit. K.Wussow als Anwalt großartig, D.Brammer gibt einen konfusen Staatsanwalt. Gerichtsverhandlung naja.
Andy_720d8.0Für einen Trimmel sehr modern in Ausstattung und Inszenierung. Seltene detaillierte Innenschau eines Tötungsdelikts, sehr gut gespielt. Bravuröse Gerichtsszenen. Würdiges Ende einer Teil-Ära.
Strelnikow8.0Ein hervorragender Walter Richter in seiner Paraderolle! Zusammen mit seinem Team eine sehr realistische Ermittlungseinheit. Ein sehr ungewöhnlicher Fall, der unter die Haut geht. Ein Klasse Tatort!
ssalchen6.0Sympathisch ist er ja nicht, der Herr Trimmel. Und hier trifft er auf seine Grenzen. Etwas langatmig und ein offenes Ende.
uwe19714.5Ein zu alter Trimmel in seinem letzten Fall. Langweilig und ein noch schwächeres Ende.
Der Parkstudent5.9Ein durchschnittlicher älterer Tatort, der trotz des offenen Endes nicht besonders aus der Reihe heraussticht.
Exi4.0Seltsamer Tatort: Mörder und Tathergang sind recht schnell klar, das Gerichtsverfahren lässt den Mörder aber laufen, weil ein Zeuge zu spät kommt. Das Ganze ist auch ziemlich geschwätzig inszeniert.
joki6.5 
arnoldbrust7.5 
l.paranoid4.5 
wkbb5.5Der Angeklagte musste 4 Monate auf das Herzchen von Marlies verzichten - Strafe genug - aber das Herzchen wollte und konnte nicht verzichten. Das war das Resümee nach fast 12 Jahren Trimmel-Tatort und das Highlight des letzten Trimmel-TO.
flomei5.0 
fotoharry7.5als Trimmelfan merkt man leider sein Alter, aber Spannung bis zum Schluss
Schwatter-Krauser6.0 
austin7.8spannend, gut erzählt und anders als der neue Mist...Motiv jedoch etwas unklar...Trimmel jedoch sehr guter knallharter Verhörer
Jürgen H.6.5 
Kpt.Vallow1.0 
steppolino9.2Ein echter Klassiker mit ganz ungewöhnlichem Aufbau. Viele Kammerspielartige Szenen, Scheidungsmotiv Wagner, herzförmiges Schamhaar und eine absolut authentische Gerichtsverhandlung. So geht Tatort!
lightmayr2.0Unwürdiger Titel. Die langweilige Gerichtsverhandlung gibt dem ganzen den Rest.
Bohne7.0"wenn Klaus nicht wäre, ich würde nie von dir weggehen", hat mich glauben lassen, der Anwalt wäre der Täter. Naja, nach den meisten Freisprüchen in Krimis folgt anschließend doch noch das Geständnis. Hier folgt der entscheidende Beweis.
hogmanay20088.5 
hochofen1.0Ein ganz schlechter Abgang des alten Trimmel, den er sich als "Allererster" so nicht verdient hat. Der unsägliche Wussow allein ist Grund genug zum Abschalten. Wem das nicht reicht, der hat bald vom endlosen Gesülze der uninteressanten Pappfiguren die Nase voll. Der Punkt ist nur eine Verbeugung vor Walter Richter.
Kreutzer8.5 
nieve107.5Solide, aber miz startkem Schluss.
alumar7.0 
Püppen7.7Dieser Tatort zeigt die Stärke der früheren Kommissars-Charakterköpfe wie auch Finke, Haferkamp und Schäfermann mit einem subtilen Trimmel, der die Schlinge um den Hals des vermeintlichen Täters Klaus Bothüter immer enger zieht.
whues5.0 
peter9.0 
Sonderlink5.0Wagnerbüste als Tatwaffe - das passt, dieser Komponist erschlägt mich auch immer. Der fast achtzigjährige Trimmel floh unerlaubt aus dem Seniorenheim, um hier ein letztes Mal seine herrischen Ermittlungen aufzunehmen, Chapeau. Kaum erinnerungswürdig, nicht nur wegen der suboptimalen Besetzung mit dem schmierigen Wussow und der alarmfarbenen Sirene Christiane Krüger.
Eichelhäher4.5 
TSL4.0Schade, der erste Tatort-Kommissar hätte einen besseren Abgang verdient gehabt. Trimmel wirkt (der Handlung entsprechend) doch etwas tattrig und Onkel Krischan hat noch Zähne. Lang ists her...
geroellheimer10.0 
BasCordewener5.0Nicht ganz gelungener Tatort. Sehr alter Trimmel (obwohl es auch etwas interessantes bringt: ein mueder Mann mit neue weisse Zaehne und ein Gesichtausdrueckung eines Todes. Der Fall ueberhaupt nicht recherchiert und sehr unglaubwuerdig in Gericht behandelt. Ich denke das irritante Kind war die Taeter.
Trimmel5.0 
oliver00016.5Würdiger Abschied für Richter/Trimmel - um Längen besser als das Schreiepos der Folge zuvor. Auch wenn er doch schon Alterserscheinungen zeigt (Aussprache teilweise sehr genuschelt, schwerfällige Bewegungen), dennoch gut. Vor allem die Regie von Peter Weck ist überzeugend und kurzweilig. Allerdings ist der Fall an sich etwas dünn, die Ermittlungsarbeit konzentriert sich fast ausschließlich auf einen Verdächtigen, die Szenen im Gericht hätten ausführlicher gezeigt werden können, die Motivation der Geliebten ist nicht ganz klar zwischen den beiden Männern. Dass sie den Mörder so sehr liebt, dass sie weiter seinen Freispruch herbeisehnt und mit ihm zusammenleben will, ist nicht sehr überzeugend herausgearbeitet. Wussow überzeugt.
Kuhbauer7.0Seltsames Ende für einen eher sehr "ausführlichen" Film, der sich lange Zeit zum Aufbau lässt.
Bulldogge5.0 
magnum6.0 
jodeldido7.2Interessant zum Schluss, Täter vorhersehbar, dennoch gute Unterhaltung in altem Stil.
DanielFG2.5Die letzte Trimmel-Folge hätte man ihm ersparen sollen, denn die 76 merkt man ihm leider zu oft an. Wussow und Krüger spielen Hauptrollen .... musste das wirklich sein? ....
Puffelbäcker4.0Träger Fall mit einem Ermittler, der aus den 60er Jahren gefallen zu sein scheint.
Ernesto5.5 
Thomas648.5Trimmels Dialog mit dem Hauptverdächtigen hatte cineastischen Tiefgang. Das Ende ließ allerdings Spielraum in gleich mehrere Richtungen. Erstaunlich, dass der Fuchs Trimmel nicht auf eine ganz nahe liegende Täterschaft kam.
Latinum8.0 
Ralf T6.6Fall/Handlung: 8; Spannung: 7; Humor: 6; Ermittler: 6; Ort/Lokation: 6
Hänschen0077.0 
Alfons6.0 
smayrhofer6.5 
schwabenzauber6.8Kein schlechter Abgang von Trimmel, dem nach Indizienprozess sein letzter Täter durch die Lappen ging. Gut dargestellt, wie schwer es der Polizei manchmal fällt, scheinbar logische Dinge auch zu beweisen. Dazu eine tolle Schauspieler-Truppe.
mesju6.0 
malzbier597.5Die Abschiedsfolge mit einem deutlich gealterten Trimmel (tatsächlich ist er beim Dreh bereits 76 !). Die Story ist nur mäßig spannend, wird aber durch zahlreiche originelle Szenen aufgewertet (u. a. Trimmels einzigartige Verhörmethoden, der klassisch-lästige Zeitungsreporter, der verzweifelte Latino-Liebhaber, der überkorrekte Inspektor des Jugendamtes usw.) - am Ende bekommt der Täter Bothüter einen Freispruch zweiter Klasse - aber ist für den Rest des Lebens auf das Schweigen seiner Tochter angewiesen. Ein würdiger Abschluss des "Trimmel-Zyklus" und der Abschied von einem einzigartigen Ermittler !
Pumabu7.3 
windpaul2.5 
Nic2345.0 
holty6.0Unbefriedigendes Katz und Maus Spiel zwischen Trimmel und dem Mörder. Vielleicht liegt's am Alter des Tatort, aber für mich sind viele Handlungen der Protagonisten absolut unverständlich.
Regulator6.5 
Weiche_Cloppenhoff6.5Ein letztes mal die "gute alte Tatort-Zeit"
Honigtiger5.5 
achtung_tatort4.6Weniger Geschrei würde dem ganzen Gut tun. Ganz nett, mehr aber auch nicht.
speedo-guido5.5 
Oekes5.0 
The NewYorker5.4Trimmers letzter Fall ist angemessen, da es sich auch überlebt hat mit diesem TO Set in die Achtziger zu gehen. Bei Christiane Krüger fragt man sich immer wie gut sie als Schauspielerin wirklich war/ist jenseits aller Optik. Die Drehbücher von Werremeier, die zu den besten gehören, die der TO je gesendet hat, hätten vielleicht in den letzten Folgen einen nachdenklicheren Kommissar gebraucht. Eher wie bei Dürrematt.
Schimanskis Jacke2.5Dialogschwangere TO können ja auch ganz unterhaltsam sein, siehe auch „Trimmel hält ein Plädoyer“. Aber was und wie der alte Mann hier herumsabbelt ist schon fast unerträglich. Und warum der gute Wagner hier überflüssigerweise missbraucht wird ist wohl nur dem Wortspiel geschuldet, für das der Titel gewählt wurde. Eine gewisse Faszination erzeugt der Blick in eine Telefonzentrale des letzten Jahrhunderts, die Generation ab 60 freut sich zudem, noch mal das Sesamstraßelied im Hintergrund zu hören.
Ganymede5.0 
Sabinho5.5 
Callas6.0Mit fast 80 geht der allererste und wohl auch älteste Kommissardarsteller ever in Rente. Fast Altersmilde lässt Trimmel diesmal andere für sich rumbrüllen, er selbst führt ein großes Verhör fast verschmitzt. Auch ansonsten stehen die Zeichen auf Abschied, denn es ist mehr ein Fall bei dem Trimmel mitspielt als ein Trimmel-Fall. Dazu präsentiert der Fall auch eher gehobenes Derrick-Niveau, trotz bitterem Schluß also ein eher laues Ende für den Kotzer vom Dienst. Und ehrlich gesagt Paule, wenn Schamrasur in Herzform in den Akten auftauchen, ist es dann nicht echt Zeit für die alte Garde zu gehen.....
hitchi5.5 
Elch1544.5Durch die vielen Gerichtsszenen auf die Dauer etwas fad.


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