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Heute ist der: 24.11.2020. --> Bis heute wurden 1158 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Mordverdacht

(12, Marek)

Durchschnittliche Bewertung: 4.68333
bei 96 Bewertungen
Standardabweichung 2.24145 und Varianz 5.02410
Median 5.3
Gesamtplatz: 1107

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NameBewertungKommentar
Nik6.0 
Tatort-Fan7.0Eher durchwachsene Kriminalgeschichte, aber dank des gewohnt guten Fritz Eckhardt-Humor auf jeden Fall sehenswert und höchst amüsant.
holubicka2.5Langeweile pur!
Linus93.0Verworrene Geschichte mit Wiener Charme! War nicht so mein Fall! Es wird hoffentlich besser!
Christian7.0Guter Wiener Fall, ein schönes Durcheinander.
heinz7.0 
yellow-mellow1.5Mann, was für ein Müll...
Jürgen H.7.5Mittelmäßiger Fall, großartige Ermittler-Figuren, wunderbarer Auftritt von Paul Hörbiger. Guter "Tatort"-Start für Marek.
Professor Tatort5.5Ganz nett mit den zwei bis drei parallelen Handlungssträngen, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben aber dann geschickt ineinander laufen ; aber insgesamt auch etwas altbacken
Harry Klein2.0Bei dieser Tür-Auf/Tür-Zu Klamotte wartet man eigentlich nur noch auf den Auftritt von Freddy Quinn. So sterbenslangweilig wie eine Nachmittagsvorstellung im Kurzentrum von Spiekeroog...
Herr_Bu7.5 
alexo4.0 
Christoph855.5Der Fall selbst ist ziemlich schwach und verworren! Die Ermittlerfiguren - vor allem Marek und Wirz - sind gut. Auch die für Marek-Folgen typische Portion Humor hat mir gefallen.
ssalchen5.5 
Stefan7.0 
Spürnase4.7Amüsanter Film mit der Anmutung eines Theaterstücks. Die Charaktere sind überspitzt dargestellt, die Dialoge zeichnen sich durch eine ausgeschmückte Sprache aus und darüber schwebt eine Wolke aus Charme und Humor.
Titus4.5 
Tombot3.5War mir in der Dienststelle von Marek viel zu hektisch und ich fand den Fall nicht sonderlich spannend
Ralph7.4 
Sigi5.0Der Fall an sich ist durchaus passabel. Erzählweise entweder zu lahm oder zu hektisch. Lokalkolorit gut. Ungewöhnliche Theateroptik lässt den Tatort billig erscheinen. Der Schluss war schwach.
Grompmeier7.0 
diver1.0Hat den Charme einer Aufzeichnung aus einem Bauerntheater
hitchi5.0Andere Zeiten ,andere Tatorte. Mit viel Wiener Schmäh und entsetzlich wenig Handlung kommt der 1. Wien-Tatort aller Zeiten daher. Lichtblicke sind hier das Treffen der Dicken (Trimmel und Marek) und Legende Paul Hörbinger bei seiner One-Manshow.
Hackbraten5.5 
schwyz6.5Dieses Krimitheater hat kein Tempo basiert auf einem riesigen Zufall (Flughafenbegegnung). Wunderbare Figuren, reichlich Wortwitz und die primitive Ausstattung verleihen dem Ganzen aber einen besonderen unvergleichlichen Charme. Zenk-Tschusch-Zigeuner
Hänschen0074.5 
Andy_720d1.0Extrem statisch, langatmig, unverständlich. Peinliche ältliche Inszenierung im 50er-Stil. Punkt für Spuren Wiener Humors. Marek ansehen wird mehr Arbeit als Unterhaltung.
axelino5.5 
Vogelic4.0Eben ein Marek.
arnoldbrust8.0 
tomsen21.0Was für ein Blödsinn. Mehr Volkstheater als Tatort. Wie immer bei Marek/Hirth/Fichtl ein dauerndes Geschrei und durcheinander. Vieleicht fand man das 1971 lustig, ich finde es nur nervend.
hochofen7.5Wer sich von Eckhardt Spannung erwartet, ist beim Falschen. Aber hinsichtlich Figuren, Dialoge, Pointen, Running Gags gabs keinen Besseren. Hörbigers Auftritt für sich ein Schatz der ORF-Geschichte.
Ticolino0.0Sorry, aber das war unerträglich. Erinnerte von Inhalt und Machart nur an den Komödienstadel und nicht an einen Tatort.
dakl0.6:-( Nichts für mich...
zwokl4.0 
jogi8.5Der Tatort hat was, zwar nicht so spannend, aber viel Humor, die Auflösung schwach
mesju3.5 
Sindimindi6.0Die Story wirkt sehr müd', aber die Wiener Schauspieler Fritz Eckardt, Kurt Jaggberg und Paul Hörbiger(!) entschädigen mit ihrem Wiener Schmäh! Mehr Kriminalkomödie als Tatort.
DanielFG7.5Typischer ruhig-hektischer Marek-Tatort, das Ende aber zu vorhersehbar
Der Kommissar0.5 
Bohne2.0Kammerspiel. Im Theater werde ich besser unterhalten.
Eichelhäher2.0 
schribbel5.0naja für mich eher ein Theaterstück als ein TO, aber schöne Dialoge
Exi4.0Liebevoll altmodisches Fernsehspiel mit vielen österreichischen Eigenheiten und einem Gastspiel von Trimmel aus Hamburg und Paul Hörbiger (!). Aber schon seeehr langatmig, überraschungsfrei und die Auflösung ist auf reinen Zufall aufgebaut.
Puffelbäcker2.0Der erste Tatort vom Erfinder der Langeweile. Grotting. die Punkte gibt´s für Trimmel.
Kreutzer6.0 
TSL3.0Erinnert eher an ein (mäßiges) Theaterstück als an einen Tatort. Keinerlei Spannung in einem enttäuschenden Krimi.
Kpt.Vallow2.0 
nieve102.0Ein TO wie ein Theaterstück. Die Wiener Ermittler wie die Hühner in ihrer Inspektion, aber so behäääbig! Ein Punkt für Trimmel als Tempobringer und der andere für die Auflösung am Mord der Gattin.
holty8.0Amüsant wie eine Zeitkapsel, mit viel Wiener Schmäh, aber überraschenderweise auch für mich nach über 40 Jahren noch interessant
schwabenzauber6.1Eigentlich netter Wiener Schmäh. Das dauernde Gequatsche im "Großraumbüro" nervt aber gewaltig. Insgesamt doch etwas dröge. Plus für Paul Hörbiger. Die ausgedehnte Nebenhandlung erschließt sich erst zum Schluß. Insgesamt schwacher Start für den Ösi-Tatort
BasCordewener6.1Ein sympathischer Ober-inspektor Marek, auffliegender Herr Wirtz, Klischee-ganoven und viel Theaterdialogen. Eher ein 1951 Bühnenspiel als ein 1971 Tatort. Keine Spannung, nur Verwirrung und ein sehr unglaubwürdige, plötzliche Lösung.
Der Parkstudent1.1Wirkt (wegen der fehlenden Außenszenen) wie ein wenig unterhaltsames Theaterstück der alten Schule! Wirklich nicht mein Geschmack!
Püppen3.5Sehr angenehm das Verhältnis von Marek zur Obrigkeit. Wie bei "Der Richter in Weiß" überragende Schauspieler (hier: Werner Hinz, da: Helmut Käutner).
whues4.0 
steppolino7.5Wohl komplett im Studio gedreht, ist das eher ein abgefilmtes Hörspiel. Das macht aber nichts, denn die Charaktere und Dialoge sind herrlich, der Schmäh zum niederknien. Der fehlt nur dem störenden Trimmel. Dazu ein echtes Zeitdokument (Dunkelhaft für Paul Hörbiger). Österreich, du hattest es besser (vgl. z.B. Konrad und Lutz). Noch heute ein Marek pro Jahr und die Welt wäre heiler. Gusch und küss die Hand.
alumar8.0 
magnum5.5 
Kuhbauer6.5 
hogmanay20082.5 
Bulldogge5.0 
oliver00010.0Sooo langweilig
SherlockH7.4Herrlich! Als Österreicher muss man die alten Marek-Folgen einfach lieben. Marek, Wirz, Berntner und Susi sind einfach ein super Team! Spannend war es nicht, aber sehr humorvoll! Tolle Darsteller (grandios: Paul Hörbiger als alter Wybiral). (Aufschlüsselung der Wertung: Story 5/10; Humor 8/10; Ermittler 10/10; Darsteller 9/10; Umsetzung 5/10)
joki7.0Marek trifft Trimmel und Paul Hörbiger ist auch dabei. Kann man sich ansehen - auf YouTube
Kirsten728.0 
Roter Affe5.0Viel aussenrum, der Fall war ein Zufall.
piwei7.0Sehr einfach, theatermäßig inszeniert, mit typischem komödienhaften Klamauk (z.B. die mit dem Schreibtisch). Typisches, belangloses Bürogetratsche hat einen ähnlichen Anteil als Diskussion über den Fall. Das unerwartete (jedenfalls von mir) Zusammenlaufen der verschiedenen Erzählstränge am Ende reißt diese Folge wieder raus. Gab es eigentlich eine frühe Tatort-Folge ganz ohne Trimmel?
achtung_tatort8.0Ich kann verstehen, wenn man dies nicht mag. Ich fand es großartig. Jetzt muss ich auch sagen, dass es nur noch ein kleiner Schritt bis zu "Kottan ermittelt" war.
Tempelpilger6.9 
Weiche_Cloppenhoff6.3Ungewöhnlicher Bühnentatort; muss man mögen; Eckhardt und Hörbiger in Hochform
Franzivo7.5Sehr schöne Marek-Folge.
Ralf T7.0Fall/Handlung: 6; Spannung: 6; Humor: 10; Ermittler: 10; Ort/Lokation: 3
fotoharry4.0Eher ein Bühnenstück als ein Tatort, Mareks Schuhe sind bei jedem Schritt zu hören. Wenig highlights, Punkte für den Humor und Schmäh.
schaumermal6.5 
Noah2.0 
Königsberg0.5Selbst für die damalige Zeit sehr altbacken, erinnerte das österreichische Tatortdebut eher an ein Stück aus dem Dorftheater, wenngleich zumindest mit guten Schauspielern besetzt. Ausserdems törte mich die Hektik in Mareks Büro. Nein, das war überhaupt gar nichts.
Trimmel3.5 
Thomas646.0Heute“ Indoor“-damals drehbühnengeeignet. Damals wie heute anstrengend Marek zu verstehen. Nicht nur wegen des Dialekts. Das zwingt zu 90 Minuten Aufmerksamkeit. Dann macht es auch Spaß. Ein Genuss sind die zwei „Selfie“- Telefonate und Wortschöpfungen wie „Fipps“ (VIP). Auffällig die langen Dialoge und Spielszenen ohne Kamerawechsel. Scheint mir im Vergleich zu heute anspruchsvoller zu sein. Der Fall, auch kulissenbedingt, eher mau.
Sonderlink2.5Ich mag eigentlich die alten Folgen. Aber die Mareks nehmen nur Platz weg. Diese ganze fürchterliche Machart, und dann noch das Teiggesicht und das Genuschel von diesem Fettwanst - das kann man sich ja nicht ansehen. Mache ich auch nicht mehr, alle restlichen Marek-Folgen sind mit 2.5 Punkten im Schnitt vollkommen gut bedient, und ich lösche diesen Schrott von der Festplatte.
wkbb4.0So löst man Kriminalfälle vom Schreibtisch, eigentlich recht langweilig.
Seraphim6.0 
Arlemer1.0 
ralfhausschwerte5.5Der allererste Wiener ist eine durchaus sympathische und z. T. witzige Annäherung an die ruhige und gemächliche Wiener Gelassenheit bei den Ermittlungen. Was dieser banalen Story einer Eifersuchtsgeschichte aber leider fehlt ist Spannung.
smayrhofer6.0 
Alfons5.1 
dizzywhiz3.0 
Nic2340.0 
malzbier598.0An Originalität fast nicht zu überbieten ist diese erste TATORT-Folge des ORF. Zwischen diesem Betrag und den ganz aktuellen Filmen der Reihe liegen sprichwörtlich WELTEN ! Man denkt beim Anschauen streckenweise an ein Stück aus dem Volkstheater; die Akteure wirken holzschnittartig und die Dialoge wie aus der Zeit gefallen - teils wie aus einem Streifen der 50er-Jahre. Der ganze Handlungsbogen ist simpel gestrickt und von Zufällen geprägt. Selbst der zunächst etwas modern wirkende Geschäftsmann aus hanseatischer Metropole mutiert nach einigen Sequenzen zum Zeitgenossen mit fast antiquarischen Zügen. Als TATORT fällt die Folge durch; als liebevolles und fast "archaisches" Filmdokument aus der Frühzeit des TATORT ist es in seiner Originalität unübertroffen - deshalb ohne Scheu eine glatte "Acht" !
Kohlmi6.6Erster Tatort mit Oberinspektor Marek : Wiener Kammerspiel mit Splapstikeinlagen, die Anfang der 70er bestimmt noch witziger waren als heute. Dennoch schön anzusehen, wie Wiener Schmäh und Ermittlungsarbeit zusammenkommen. Insgesamt aber etwas überzogen und steif. Toll fand ich Hörbiger und einige der Dialoge, mit einer Sprache, die man heute so nicht mehr verwenden würde.
windpaul5.0 
Pumabu8.4 
Regulator4.5 
MMx4.0Und auf die Guillotin' hat unser alter Herr Oberinspektor eh' niemanden geschickt... Aus heutiger Sicht eher ein Stück für's Volkstheater als ein Krimi.
Eichi5.5 
Vinzenz066.0Mehr ein Kammerspiel als ein Tatort, sehr gute Besetzung bis in die Nebenrollen
Strelnikow3.5Der Fall ist eigentlich gar nicht so schlecht. Mit dem schmierigen Marek wird er leider unerträglich und langweilig.
Honigtiger5.0 
uknig225.0Der Fall ist zum Einschlafen, der Wiener Witz in den Dialogen rettet die Geschichte halbwegs.
Ganymede0.9 
dg_3.0 
White eagle3.0 
grEGOr4.0 
The NewYorker6.2Ein wunderbarer Klassiker, eher ein Theater- oder Kammerspiel als ein Kriminalfilm, mit einer einzigen Außenaufnahme auskommend. Auch die Darstellung das eher theaterhaft übertriebene Schauspielern. Ganz großartig Paul Hörbiger. Auch die ruhige Art von Fritz Eckhardt, großes Kammerspiel. Und Liselotte Ebnet wie man sich eine Geliebte in den 70er Jahren vorstellt.
ARISI3.0 
speedo-guido3.0 
Fat Sheeran5.0 
Schimanskis Jacke3.0Das Werk muss schon in den 70ern wie ein Relikt aus alten Tagen gewirkt haben, heute selbst für Nostalgiker nahezu unerträglich, weil spannungsfrei. Die Sperrholzkulissen wurden später höchstwahrscheinlich für „Ein Herz und eine Seele“ recycelt und einem guten Zweck zugeführt. Punkte dürfte es eigentlich nur für den Bilderbuch-Strizzi, Paul Hörbiger und die Tatsache geben, dass uns die Nacktfotos des Herrn Senator nicht gezeigt wurden. „27 Jahre war ich mit der Frau verheiratet. Tut mir leid, aber Trauer kann ich nicht empfinden.“
Finke7.0 
Sabinho5.0 
jan christou5.0 
Callas5.0Da ist sie also die Quasselbude aus Wien. Viel unnötiges Geplapper und wenig Fall. Aus heutiger Sicht wirklich antiquiert. Trotz netter Einlage von Hörbinger und Trimmel gehört dieser Fall nun wirklich in die Rubrik Schauen-Vergessen
lightmayr5.0Kammerspielartig, als Auftakt OK


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