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Heute ist der: 26.05.2020. --> Bis heute wurden 1147 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Kein Kinderspiel

(108, Lutz)

Durchschnittliche Bewertung: 6.70000
bei 88 Bewertungen
Standardabweichung 1.37014 und Varianz 1.87727
Median 7.0
Gesamtplatz: 414

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NameBewertungKommentar
noti8.0 
Ralph7.0 
Nik4.5 
Elkjaer6.5 
Christian2.5 
Stefan8.5 
Tatort-Fan7.0Intensives und ruhig inszeniertes Familiendrama, in dem gerade Werner Schumacher als menschlicher Kommissar überzeugen kann.
holubicka8.0Trauriger Fall mit einem hervoragend gefühlvoll ermttelndem Kommissar Lutz.
alexo7.0 
Aussie7.5 
VolkeR.6.1Ich mag keine Krimis ohne Mord...
Harry Klein6.5Trauriges Kammerspiel mit wenigen Personen. Irgendwie ist es gelungen, die Inszenierung so bieder zu halten, dass es eher langweilig als eindringlich wirkt. Schade...
yellow-mellow7.0Tragische Geschichte, angemessen inszeniert; sehenswert
allure6.0 
Herr_Bu7.0 
sintostyle7.5"Fliege" wieder mal anders, der Zusammenhang mit der Frau ziemlich vorhersehbar, trotzdem kein schlechter Lutz, der glücklicherweise kurzweilig ist.
kappl2.5 
Andy_720d4.5Beklemmend, aber bieder gespielt und inszeniert
ssalchen7.0 
Spürnase4.6Zu eindimensionale Familiendarstellung. Schwacher langgezogener Anfang, doch die letzten 15 Minuten sind um so stärker. Hassel überzeugt vor seiner Zeit als KHK Brinkmann.
Axelino7.0 
Der Kommissar6.5 
hjkmans7.0 
Titus8.1Höchst interessanter Krimi über die gesamte Spieldauer.
Tombot7.5Ich kann meinen Vorbewertern nur zustimmen, tragische Geschichte, gut gespielt, und souverän ruhig ermittelt, aber ich vermisse auch mehr Trauer über den Verlust des Kindes.
Sigi8.0Ein beklemmender Tatort, der die schwierige Familienkostellation gut herüberbringt. Insgesamt sehr kurzweilig und eine gute Ermittlungsarbeit. Die Auflösung ist natürlich mehr als tragisch.
matthias7.5Ein einigermassen spannendes Kammerspiel, etwas vorhersehbar, psychologisch gut konstruiert und gespielt. Starker Schluss.
Hackbraten7.0Wenn ich nur nicht dauernd Brinkmann und Lutz verwechselt hätte
Vogelic8.0Guter Fall für Lutz.
Jürgen H.7.0 
Kpt.Vallow4.0 
zwokl7.5 
dakl5.5 
tomsen27.2Der beste Lutz. Überraschendes Ende nach spannendem Fall.
arnoldbrust7.5 
whues6.5 
hogmanay20087.0 
batic8.0 
Bohne8.5Tja, ein Schisser war das Kind wirklich nicht. Bedrückender Film. Nur dass der Hassel nicht auf Selbstmord gekommen ist, bei dem Brief. Eindeutiger geht es doch wirklich nicht. Und aus dem sollte einmal Kommissar Brinkmann werden. Tz.
sindimindi7.5Ein ungewöhnlicher,aber sehr anrührender Fall: Kind verstirbt durch Tablettenmissbrauch - Stiefmutter ist verdächtig, weil sie die Medikamente als Krankenschwester im Haus hatte und sich nicht mit dem Stiefkind verstand.Lutz und Wagner - das ungleiche Paar.Lutz ermittelt sehr gefühlvoll und überzeugt durch seine unaufgeregte, menschliche Art.Der überehrgeizige Assistent nervt aber.
Sonderlink7.4Solide inszeniertes Familiendrama ohne große Überraschungen. Von Hassel spielt den Vater mit einer frappierenden Unglaubwürdigkeit. Bei dieser neugierigen Nachbarschaft hätte die Stiefmutter die Leiche besser an Ort und Stelle gelassen.
pasquale4.7Ein weiterer deprimierender Tatort aus der Anfangszeit, nicht mein Fall
Kreutzer8.0 
Steve Warson5.0Mal was anderes von der Thematik, der Tod eines kleinen Mädchens beschäftigt Kommissar Lutz und seinen Assistenten. Zum Schluß ist es dann ganz anders als gedacht... Aber man ahnt nichts Böses, kaum läuft der Film ein paar Minuten, schon ist einmal mehr K.H. von Hassel zu sehen, diesmal als Vater des Mädchens! Unglaublich, hatten die damals keine anderen Schauspieler als den drögen von Hassel? Mit dieser Omnipräsenz im Tatort war es im Nachhinein keine gute Idee, den auch noch als Ermittler in Frankfurt zu etablieren.
nieve106.0blödes Endw!
Der Parkstudent6.0Karl-Heinz von Hassel steht die Rolle des einfühlsamen, verwitweten Vaters gut. Auch sonst ist die Folge im Wesentlichen noch ganz ordentlich.
alumar7.5 
Püppen5.0Kindsmord, ein heißes Eisen, aber der Fall kriegt die Kurve und kann recht plausibel die Nöte und Motivation des Mädchens darlegen.
BasCordewener7.5Guter Lutz, solider Fall. Ohne Dramatik erzahlt. Wagner wieder zu 'eager'.
Kuhbauer8.5Hoppla Da wagt sich sich der SWF an ein solch heißes Eisen. Suizid bei Kindern. In den 1980er Jahren sicher noch kontroverser diskutiert als heute. Auch wenn der Krimi an sich nur Durchschnittsware war, Extrapunkte für das Thema sind allemal drin.
Eichelhäher5.0 
Rawito8.0 
DanielFG5.5An sich ja ein brisantes Thema, aber leider spielt von Hassel den "trauernden" Vater einfach nicht überzeugend. Wollte das die Regie nicht oder konnte er es nicht?
steppolino7.8Bei Erstaustrahlung war ich neun und diesen Tatort hab ich nie vergessen. War das der erste um ein totes Kind? Heute, 35 Jahre später, bin ich immer noch beeindruckt, auch darüber wie unsymphatisch dieses Kind war. Tolle Story (ohne jedes Verbrechen), Lutz prima, Angelika Bender voll überzeugend.
oliver00018.0Kinderschicksale sind immer bedrückend, Lutz wie immer sehr überzeugend. Aber warum haben sie sich nicht vorher mit den Mitschülern/Freunden unterhalten?
joki7.0Lutz klärt einen ungewollten Selbstmord - zu sehen auf YouTube
Bulldogge6.5 
Dippie6.0 
fotoharry7.0Trocken und bieder, trotzdem auch ergreifend. Stiefmutter fühlte sich und wurde nicht geachtet, Vater blieb nach dem Tod recht gelassen. Kurz (der spätere) Bienzle mit Schnäuzer.
Trimmel5.0 
Puffelbäcker7.0Tod eines Arschlochkinds. Obwohl die ganze Sache recht durchsichtig war, ist es ein unterhaltsamer Krimi. Darüberhinaus macht er den Berförderungsstau im öffentlichen Dienst für jeden nachvollziehbar transparent.
alphaplay687.0 
schwabenzauber7.4Etwas bieder daherkommender Fall ohne Mord. Lutz und Wagner gut wie gewohnt, Story an sich auch, aber das langsame Tempo und die seltsame Unberührtheit aller Personen (mit Ausnahme vielleicht von Lutz) drücken doch die Punkzahl. Die überraschende Wende zum Schluss versöhnt aber wieder etwas.
Ralf T7.2Fall/Handlung: 8; Spannung: 7; Humor: 7; Ermittler: 8; Ort/Lokation: 6
jogi8.5 
schaumermal7.0 
Noah7.0 
wkbb9.0Lutz ermittelt diesmal in Heilbronn, er deckt sozusagen das komplette Baden-Württemberg ab. Gut besetzter Tatort, wieder mal mit den späteren Kommissaren K.H. von Hassel (Brinkmann) und Dietz Werner Steck (Bienzle). Guter Fall mit guter Ermittlungsarbeit, hat Spaß gemacht.
dommel9.0Starkes und auch realitätsnahes Familiendrama, welches die Konflikte zwischen dem Mädchen und der zweiten Frau des Vaters gut aufzeigt. Das es kein Mord war, war die Überraschung am Ende.
Alfons6.8 
windpaul6.0 
achtung_tatort5.1Das Mädchen spielt den Kotzbrocken super und das Ende ist stark. Ansonsten hätte man viel mehr aus dem Thema machen können.
Nic2345.0hanebüchene Geschichte, völlig unbeteiligte Schauspieler
Weiche_Cloppenhoff6.2Die ruhige Erzählweise passt hier sehr gut; WSE zeigt mal wieder, warum er als Quizmaster und nicht Schauspieler Erfolge feiern konnte
Pumabu8.6 
dg_7.0 
speedo-guido6.0 
Trimmels Zipfel7.4Sehr verstörender TO.
Schlaumeier7.0 
Schimanskis Jacke3.0Typisches Spätsiebziger Familiendramafernsehspiel, langatmige Einstellungen, melancholisches Gedudel, Schauspieler mit einer Dauermonotonie. Und das alles auch noch in einer Geschichte so zusammenkonstruiert, dass man auch hier fragen darf „Ist das noch Kunst oder kann das schon weg.“ Ich entscheide mich für letzteres, damit die allgegenwärtigen Müllmänner auch noch was zu tun bekommen.
Ganymede3.5 
Sabinho6.0 
silbernase7.0 
jan christou7.0 
malzbier598.0Höherbewertung: emotionale Familientragödie mit Tiefgang und einem exzellenten Kommissar Lutz. Hervorragend vor allem Angelika Bender, aber auch Hassel und die beiden Kinderdarsteller ausgezeichnet. Ein sehr sehenswerter TATORT !
mesju6.5 
Strelnikow7.5Präzise Aufklärungsarbeit vom erfahrenen Lutz. Klassischer Kriminalfall, sehr nüchtern vorgetragen.
Ticolino7.5Bevor die (insgesamt durchaus fesselnde) Folge letztendlich in die Kategorie "Dumm gelaufen" abdriftete, dachte ich, der kleine durchtriebene Satansbraten könnte womöglich als Vorlage für "Ohnmacht" mit Ballauf/Schenk gedient haben. Fazit: "Isch dees is e Greuz mit dee Kinda heutzutag!" (Passantin zu Beginn bei der Aktion mit der Müllabfuhr)


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