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Wertungen für die TATORT-Folge

Mord ex Machina

(1041, Stellbrink)

Durchschnittliche Bewertung: 6.57512
bei 217 Bewertungen
Standardabweichung 1.79857 und Varianz 3.23486
Median 7.0
Gesamtplatz: 463

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NameBewertungKommentar
Noah5.0Fing gar nicht schlecht an, wurde dann aber immer langweiliger und vorhersehbarer.
Windpaul8.5Starker Neujahrstatort! Ich habe in der AI/ Big Data branche mehrere Jahre gearbeitet (und gebe jetzt Daten preis) und kann sagen, dass die gezeigten Technologien existieren und auch bald Alltag sind, global entwickelt im Wahnsinnstempo.Klagen nutzt nichts, jeder profitiert schon heute von den Technologien im Alltag. Sehr gutes Drehbuch, Kamera und Bild mit einem sehr guten Stellbrink. Schnörkelloser Krimi, bei dem der Regisseur mit dem Kopf des Zuschauers denkt und kein Selbstverwirklichungswahn erliegt und auch nicht Meinungsmache macht, wie es 2017 oft der Fall war. Der Regisseur stellt die Technologien vielmehr fest und warnt, ohne besserwisserisch zu sein. So muss ein Tatort sein.
Grompmeier5.5 
andkra678.8Jau...das war doch mal was...erste stimmige Nummer dieses Ermittlers
TobiTobsen7.0Ein neuartiges, hochdigitales und selbstfahrendes Auto stürzt vom Parkdeck einer Firma. Drinnen findet sich die Leiche des Justiziars jener Firma, die die Software für das Fahrzeug entwickelt hat. Als ihre Computer in derselben Nacht geknackt werden, dämmert Stellbrink, dass es sich hier nicht um Selbstmord handeln dürfte....guter und interessanter 7. und vorletzte Fall mit Devid Striesow aus SB. Nach den Flops "Echolot TO#998" und "HAL TO#991" über die Thematik Digitalisierung, ist dieser schlussendlich doch recht gelungen und mit Julia Koschitz gut besetzt. Eigentlich schade das "Johnny Guitar" nun aufhört, da die Figur u. das Team mittlerweile gute Konturen angenommen hat. Stellbrink selbst, vom lächerlichen Mopedrollerfahrer in Jogginghosen zu einem normalen-seriösen Ermittler. "Es geht nicht wirklich was verloren, man muss nur wissen wo man zu suchen hat"
SherlockH4.4Diese Story war die reinste Katastrophe... sowas spannungsloses habe ich schon länger nicht mehr gesehen. Schade um Julia Koschitz, die schauspielerisch als eine der wenigen überzeugt hat. Sie und die tolle Regie (schön gefilmt) reißen die Wertung noch etwas rauf (Aufschlüsselung der Wertung: Story 1/10; Spannung 1/10; Ermittler 5/10; Darsteller 6/10; Umsetzung 9/10)
Oekes8.4Endlich mal ein guter Tatort aus dem Saarland, Striesow top
clubmed9.5spannend und witzig und einen Bonuspunkte, weil der Stellbrink bestimmt wieder gebashed wird.
grEGOr4.5 
wanjiku8.0 
Hackbraten4.5Bisher die beste Folge mit Kasperle als Ermittler. Das lag aber eher an Julia Koschitz als am Kasperle
Seraphim6.0 
Nik4.0Coole Bilder, guter Striesow, der Rest überzeugte nicht. Überkonstruiert, an den Haaren herbeigezogen und spannungsarm.
MMx6.5Nicht ganz so dämlich, wie andere Tatorte zum Thema. Mal wieder Punktabzug für den fast ständigen, nervtötenden "Klang"-Teppich.
Gisbert_Engelhardt5.0 
ambler7.0Das Jahr fing ausbaufähig an
MacSpock6.5 
Steve Warson8.5Willkommen in der Cyberworld. Digitale Morde aus analogen Motiven. Und Koschitz darf als eine Art Lisbeth Salander den Kommissar etwas in Bedrängnis bringen. Schade, daß Striesow jetzt, wo die Saarbrücken-Tatorte dramatisch besser geworden sind, aussteigt. Das war leider sein vorletzter Fall, hätte nie gedacht, daß ich das mal bedauern werde.
paravogel3.0 
joki7.5Schöne neue Welt! Ganz gut, dass mal ein paar Probleme mit der Digitalisierung dargestellt werden.
hunter19595.5Durchschnittsware, aber für Saarbrücken ganz ok. Nur Stellbrink nervt mich je länger je mehr.
Kliso8.5 
achtung_tatort7.5Der mit Abstand beste Striesow-Tatort
Regulator9.0Gelungener Start ins Neue Jahr!
staz735.0 
portutti9.0 
Tatortfan928.0 
zwokl6.0 
Ticolino2.5Mal wieder ein TO, der die (durchaus berechtigten) Gefahren der digitalen Welt zum Thema hat, einmal im Quartal muss das wohl sein. Es fing diesmal ja noch ganz interessant an, aber spätestens ab der Hälfte der Zeit begann mich dieses Potpourrie der hippen und seelenlosen Computer-Nerds zu langweilen, sodass ich große Mühe hatte, bis zum Ende durchzuhalten.
Ganymede6.2 
Akh0136.5Langsam kriegt Saarbrücken die Kurve. Die moderne Truffaut Adaptation war durchweg spannend und gelungen. Punktabzug gibt's allerdings für unglaubwürdige Überführungszene in Nataschas Büro. Eine Frau dieses Kalibers würde sich niemals einer solchen Gefahr aussetzten. Dennoch deutlich besser als die Klamotte aus Weimar letzte Woche.
Miss_Maple8.5 
Joekbs4.9Das Thema wird in der näheren Zukunft sicherlich noch eine Rolle spielen, allerdings war die Umsetzung hier zu oberflächlich und simple. Trotz namhafter Schauspieler wurde der Durchnitt nicht erreicht.
Rawito7.8 
Püppen5.0Warum konnte man nicht den Saarbrücker Stellbrink-Tatort von Anfang an so konzipieren wie diesen Fall? Dann hätte dieses Team eine Zukunft gehabt. Sicher, er riss den interessierten Tatort-Fan nicht vom Hocker, aber die Darsteller-Leistungen, insbesondere von Julia Koschitz aber auch von Devid Striesow, waren überzeugend und der Ausflug ins Nachbarland erinnerte ein wenig an die SR-Tradition. Schade!
Strelnikow6.5Interessante Tatmotive, die verstören. Zur Ernsthaftigkeit der Tat passen allerdings nicht diese rumalberndene Umgebung. Leider hat der Krimi in der Mitte ziemliche Durchhänger. Spannung dann erst wieder ganz zum Schluss.
schlegel4.5irgendwann war's mir völlig egal, wer da was getan hat.
nirtak5.0Dieses IT-Getue ist wirklich langweilig, interessant waren vor allem die letzten 10 Miuten
escfreak9.5 
fbmy8.5Der beste Tatort 2018! Scherz beiseite: Kein Klamauk, echte Leute, eine überdurchschnitlliche Story. Gute Schauspielleistungen. Hat mir gefallen heute.
Volker815.0 
diesberg7.2 
steppolino8.0Kein Highlight, aber grundsolide Unterhaltung ohne jedes Ärgernis. Stellbrink hochsymphatisch, starke und auch logische Story ohne dämliche falsche Spuren. Schön gefilmt dazu. Das reicht an Neujahr doch.
Mr.Johnny9.7Sehr interessanter Fall, der die Spannung bis zum Ende hält und zudem erstklassig besetzt ist. Minimaler Punktabzug bleibt die für mich unglaubwürdige und unsympathische Staatsanwältin Dubois, die diesmla glücklicherweise kaum zu sehen war. - Prima gelungener TO-Auftakt ins Jahr 2018!
RF17.0Beängstigend und teilweise schwer vorstellbar. Darsteller kommen recht glaubhaft rüber. Der Mord ist hier fast nur Nebensache.
Christoph Radtke7.5IT
Puffelbäcker8.0Das ist das Dumme beim saarländer Tatort: es gibt im Jahr nur eine Folge, und so dauert es lange, bis der Ermittler sein Profil richtig geschärft hat. Bei Stellbrink heißt das: jetzt ist er da angekommen, als ernsthafter Kommissar gesehen zu werden und hört auf. Ist schade, denn dieser Fall war sein bisher bester. Mit Julia Koschitz als Antagonistin hatte er es auch nicht mit einem darstellerischen Leichtgewicht zu tun. Fast würde ich sagen: weiter so.
kappl8.0 
mauerblume6.0 
Bulldogge5.0 
holubicka8.5Interessanter Computerthriller. Anfangs undurchsichtig und schleppend, doch dann klare Story und spannend bis zum überraschendem Schluß.
krotho5.5 
Jürgen H.8.0Mal ein guter Start in das neue "Tatort"-Jahr! Die Geschichte etwas strange, doch das Schauspielensemble überzeugt und es gibt interessante Wendungen und Eigenheiten. Hervorzuheben ist Julia Koschitz, die in dieser für sie ungewöhnlichen Rolle zu überzeugen weiß. Auch von der Bildregie her gut umgesetzt und Stellbrinck wird immer sympathischer. ;-)
jdyla4.7 
os-tatort8.0 
Pumabu8.0 
schaumermal7.0 
Finke3.0 
walter8001.0 
Potus7.5Koschitz allein schon 5 Punkte wert.
Bird35359.5 
Harry Klein4.5Die Gummistiefel & Vespa-Skurillität hat Stellbrink in seinem vorletzten Fall ad acta gelegt, übrig bleibt ein langweiliger Erklärfilm über die Big Data-Gefahren. Hacker stehen in leeren Lofts und blicken stumm in die Kamera, der Kommissar wirft am Ende sein Smartphone aus dem Fenster.
Revilonnamfoh8.1Na geht doch Saarbrücken! Das war gut gestern, spannend und die Crew endlich normal und nicht so seltsam wie in den ersten Stellbrink´s.
fotoharry8.0Sehr gut umgesetzt fand ich die versteckte Botschaft "Leute, achtet auf Eure Daten - auch uralte". Striesow sehr gut ermittelnd, das upgrade von Moped auf Motorrad tut ihm gut.
inspektorRV6.6 
Nordmann8.0 
dakl7.5 
balou6.5Öde kleine Tatort-Welt: Flüchtlingskrise - Cybercrime - Eifersucht im steten Wechsel. Diesmal waren letztere beide mal wieder dran. Kompliziert aufgebaut, versandete auch dieser Cyberkrimi in einem unbedeutenden Eifersuchtsdramolettchen, da wie so oft hauptsächlich mit Klischees gearbeitet wird. Vor allem durfte da der psychopathogene Computer-Nerd natürlich nicht fehlen: So ein Psychopath ist schon was Feines, enthebt er doch den Drehbuchschreiber aufgrund seiner Unberechenbarkeit regelmäßig der Notwendigkeit eines stringent logischen Handlungsaufbaus (was die mittlerweile eingetretene Psychopathen-Schwemme im Tatort erklären mag. Und so blieb es auch diesmal letztlich bei einem "öden Digital-Pessimismus" (spiegel-online). Trotzdem vielleicht der beste Stellbrink-Tatort - und das vor allem wegen Julia Koschitz: Die ist ein absoluter Hingucker - nicht nur äußerlich sondern auch schauspielerisch!
Canjina3.5 
sakulan8.5Spannend, witzig unterhaltsam und realitätsnah. Nur bei "Zugriff" mal eben mit einem schlappen Fußtritt eine Metalleingangstüre eintreten gibt Abzug.
ARISI8.0 
dg_7.5 
Schimanskis Jacke4.2Gut, dass der Fingernagel wusste, wo er liegenbleiben muss, damit Stellbrink nicht in Richtung „King´s Christine“ ermittelt. Der Cyber-TO-Hype hat nun auch das Saarland erreicht und da muss es auch gleich mit effekthascherischen Bildern, Sphärenklängen und Dialogen unterlegt werden, die manchen am ersten Tag des Jahres überfordern dürften. Die Geschichte war trotzdem zu einfach gestrickt, natürlich muss erst im Zeitungsarchiv gewühlt werden, damit man sich an eine Cyberattacke mit über 50 Opfern erinnert und auch die Auflösung hat nun keinen vom Hocker gerissen. Darüber trösten immerfort präsentierte Architekturaufnahmen, die einen Hauch SF beim SR erzeugen, nur wenig hinweg.
Waltzing Matilda6.7Stellbrink ist erwachsen geworden. Ein Hacker-Tatort, beginnt vielversprechend mit tollen Bildern, dann viel Gequatsche, viel Computergetippe, letztlich guter Durchschnitt, aber manche Dialoge wirken leider wie ein Schulkindervortrag. Als Autofahrer werde ich in Zukunft dem Rat von Heinz Erhardt folgen: "Falls fallend du vom Dach verschwandest, so brems, bevor du unten landest." Wer kein Tatort-Fan ist, hätte auch mit dem Traumschiff fahren können, da hat sich vermutlich auch niemand reingehackt.
Kreutzer7.5Gutes Thema, Stellbrink wird immer besser. Schade das er aufhort
demog4.0 
Gruch7.2Jetzt weiß ich es sicher: daß ich Stellbrink als Figur nicht ernst nehmen konnte, lag überwiegend an seinem Roller. Diese Folge finde ich durchaus gelungen, nicht so gut wie Echolot, aber besser als HAL (wo ich meine Wertung demnächst korrigieren werde). Nun ist es also amtlich: Stellbrink wird aus dem Verkehr gezogen. Bin trotz seiner Weiterentwicklung einverstanden, aber was nun? Wer seine Hand auf die Tastatur legt und blickt zurück, der wird keine guten Krimis schreiben. Das weiß ich auch. Dennoch, geehrter ehemaliger Pastor i.S. Christian Bauer, bitte holen Sie Kappl und Deininger zurück. Das Saarland als solches ist dermaßen skurril, egal welche Sonderdienststelle Sie für die beiden einrichten lassen, sie wird glaubhaft sein. Und Emmrich bitte beibehalten, das bietet die Möglichkeit endlich mal eine Laufbahn in Echtzeit zu verfolgen: von der Anwärterin 2017/18 zur Polizeipräsidentin 2040.
schwabenzauber7.6Wenn man diesen Tatort mit den ersten Stellbrink-Folgen vergleicht, sieht man die sehr gute Entwicklung. Das war ein schnörkelloser, stringenter Krimi ohne Klamauk, ohne Privatgedöns und mit sehr gutem Drehbuch. Allerdings könnten einen diese Zukunftsaussichten eher bedrücken als erfreuen, denn hier wurde mehr als deutlich, wie gläsern durchschaubar wir alle bereits geworden sind. Ob das alles gut ist, bleibt dahingestellt. Der Start ins Tatort-Jahr ist auf jeden Fall gelungen. Denke Striesow steigt im falschen Moment aus. Jetzt hätten sie die Kurve gekriegt.
NorLis9.0 
Sonderlink6.0Super fotografiert und Koschitz´ Augen setzen Maßstäbe, aber ich mag keine Krimis, bei denen ich erst Fachbücher lesen muss, um sie zu verstehen. Trotzdem der beste TO bislang dieses Jahr.
Fantomas6.5Mal wieder ein Tatort à la "HAL" oder "Echolot". Immerhin stimmte hier die Story. Julia Koschitz war astrein, auch die Staatsanwältin nicht mehr ganz so laienhaft wie sonst. Nur der Kommissar ist nach wie vor ein Kasper, da hilft auch das Motorrad nichts. Vielleicht sollte man die soliden Stellbrink-Bücher an Falke geben, der als Kommissar zwar gut ist, aber fast immer üble Drehbücher hat. Und dann die schlechten "Falke"-Drehbücher zu Stellbrink-Folgen verwursten - die ich mir dann alle guten Gewissens schenken kann.
HUNHOI3.5Langweiliger, schwacher Plot mit schönen Bildern.
non-turbo6.0Schöne Bilder, das Team mit feine Humor hat endlich Mal ein richtiges Drehbuch bekommen. Anfang und Dikussion über Macht der Data und Selbstfahrende Auto's ziemlich interessant und Mal nicht mit ein Zeigefinger. Mordlösung etwas vorsehbar und belanglos, aber trotzdem gute Unterhaltung.
Eichi6.0Tödlicher Unfall mit selbstfahrendem Auto, sieht nach Selbstmord aus, es war aber der Geschäftspartner wegen Drohung. Stellbrink darf endlich ein richtiges Motorrad fahren, an und für sich ein interessantes Thema, aber dann doch nicht so packend umgesetzt.
kismet6.0Für die Kamera gibt's eine 1+. Sehr schöne Bilder. Drehbuch eher mäßig. Dieser Cyber-Quatsch wirkte etwas zu bemüht. Schauspieler teilweise schwach. Allerdings gut, dass man den Mörder von Anfang an in Verdacht hatte, in der Zwischenzeit bei den ganzen anderen Verdächtigen aber wieder vergessen hatte.
Tatort-Fan6.0Interessantes Thema, Plot mit Längen.
59to17.0 
arnoldbrust10.0 
uknig227.0Ein paar starke Szenen besonders zwischen Stellbrink und der Hackerin, ansonsten ein solider Tatort mit kleinen Makeln.
Vogelic8.0Für mich eine sehr gute Folge,spannend und auch Striesow immer besser,leider hört er auf.
hjkmans8.0 
Kommissar Kniepel8.0 
DanielFG5.0Jetzt wo's dem Ende zugeht, werden die Striesow-TOe plötzlich besser, da hätte man auch eher drauf kommen können, ihm seine albernen Kasperklamotten und den alten Roller aus dem Drehbuch zu schreiben. Der Fall war allerdings sehr konventionell gestrickt (der oberverdächtige Psycho wars natürlich nicht, da muss wie so oft ein eiskalter Wirtschaftsfuzzi der Täter sein), darüber konnten auch die vielen Regie-Mätzchen nicht hinwegtäuschen (Musik, Filter, Standbilder etc). Frau Koschitz etwas überzogen und auf die privaten Techtelmechtel zw ihr und Striesow hätte man wie so oft verzichten sollen. Immerhin schon mal Durchschnitt!
nastroazzurro7.0 
Bohne3.0Ich mag es nicht, wenn der Tatort auf Futuristisch macht. Mir kommt das immer wie Overacting des Drehbuch-Schreibers vor. Auch hier. Ich habe mich zudem sehr gelangweilt.
refereebremen6.3Sicherlich gut gemeint, ist dieser Tatort wahrlich nichts Neues. Denn er ähnelt zu sehr den Folgen „Echolot“ aus Bremen und „HAL“ aus Stuttgart, in denen aus um die gleichen Themen geht. Dazu gibt es einige Unlogiken, die abschwächen. Gut insziniert wird dagegen das Psychoduell zwischen Jens Stellbrink und der cleveren Nicole, die nicht das klassische Hacker-Schemata erfüllt. Die Story an sich ist beängstigend, aber zu groß samt Nantes-anschlag für das doch überschaubare Saarbrücken. Das Thema hätte besser nach Berlin, Hamburg oder Köln gepasst. Automarke unbekannt? Dabei ist es eine S-Klasse aus dem Anfang der 00er Jahre! Witzig dagegen die Nebenstory vom einsamen „Johnny Guitar“. Wo der Jens Stellbrink gerade Charisma zeigt und sympathischer wird, naht auch schon der Abschied. Spätestens jetzt müssen sich die Produzenten des SR einmal selbst hinterfragen...
alumar8.0 
axelino6.5 
BernieBaer5.0Fing gut an, wurde dann aber immer langweiliger. Lediglich das Thema war gut, also insgesamt Mittelmaß.
königsberg7.5Die Rund um die Digitalisierung auftretenden Probleme werden realistisch aufgezeigt, ohne dass sich der Krimi im für Laien unverständlichen 'High-Tech-Kauderwelsch' verliert. Alleine deswegen schon besser als andere Tatorte mit diesem Thema. Ansonsten in allen Bereichen mindestens solide. Weder Glanzlicht, noch Rohrkrepierer - nach den letzten Monaten also recht angenehm.
Kohlmi6.2Letzter SR-Tatort mit Striesow! Als Saarländer war ich natürlich besonders gespannt, was man da ablieferte: die guten Kritiken im Vorfeld waren aber nur teilweise berechtigt. Insgesamt nur mässig spannend und teilweise mit Strecken; dennoch war diese letzte Folge immer noch die Beste. Allerdings kam das Ermittlerduo (seine Partnerein war auffallend blass) an vorgherige Kommissare (Kappl/ Deininger) nicht heran.
minodra7.1Stellbrink gefällt mir immer besser! Nach ganz schwachen ersten Folgen mutiert der Saarlandtatort zu einer der besseren Ermittlerteams aktuell! Der Fall macht nachdenklich im Hinblick auf den täglichen Umgang mit den modernen Medien! Abzüge für den Schluss und die ein oder andere Länge zwischendurch.
Roter Affe7.5Stellerin, seriös und die Kommissarin nur dezent vorhanden. Der Fall war auch gut.
SophieF5.5 
Dmerziger7.1Wie schon angesprochen, hat man das Gefühl, dass die Figur Stellbrink immer besser wird und auch, wenn es langen Anlauf gebraucht hat, ist schade, dass dies die vorletzte Folge war. Diesmal gute Grundstory, toller Lokalcolorit, toll verkörperte Charaktere, aber leider leider leider so extrem durchschaubar, dass es teils langatmige Passagen waren.
Cer2.0 
tommy22k3.5Richtig überzeugen kann mich Stellbrink mit seinem Team nicht, mir kommt es eher gezwungen albern vor. Positiv war, dass das Moped und die Gummistiefel verschrottet wurden und die Anwältin nicht so genervt hat; aber mehr positives gabs nicht. Der Fall war auch eher mau und düftig.
Mitsurugi4.0 
Kirk7.5 
wuestenschlumpf7.5Mal wieder ein Versuch, sich der digitalen Zukunft zu widmen. Gelungen. Aber das Smartphone aus dem Fenster zu schmeißen ist auch keine Lösung...
Vosen6.5Nicht ganz so schlecht wie befürchtet: interessantes Thema, schöne Aufnahmen von Saarbrücken und Umgebung
spund16.0Tolle Saarland-Impressionen und ein starkes Schauspielerteam kontrastieren mit einer krampfigen, wenig nachvollziehbaren Story.
donnellan8.4Vermutlich der beste Stellbrink-Tatort bisher. Das Thema "Big Data" wurde zum x-ten Mal in einem Tatort aufgegriffen, aber hier ganz ordentlich umgesetzt.
Jahreszeiten7.0 
jan christou9.0 
tatort-kranken6.5 
yellow-mellow7.5Bemerkenswert gute Folge aus Saarbrücken, langsam nimmt die Figur Stellbrink an Profil zu. Über die Geschichte darf man geteilter Meinung sein, als ITler finde ich sie längst nicht abwegig, wie andere Folgen, die sich mit diesem Thema auseinander gesetzt haben.
ruelei7.5 
traubenbaum9.0Wichtiges, relevantes Thema. Gut gemacht!
geroellheimer10.0 
Vinzenz067.0Jetzt, wo Stellbrink endlich keine Witzfigur mehr ist, hört er auf!! Eigentlich nun doch schade!!!
alexo8.0Sehr guter Start ins neue Jahr. Schade um das Team mit Stellbrink, dass ja aufhört.
Scholli6.5 
blemes7.0wenig spannend, aber gut unterhaltend. Extrapunkt für eine klasse spielende Julia Koschitz
stevkern6.5 
diebank_vonelpaso8.0 
Alfons7.3 
Der Kommissar8.0 
ernesto6.0 
Andy_720d5.0Großartige Geschichte - doch leider zu komplex für die beschränkte ARD bzw deren Glauben, nur eine debile Unterschicht wird die Vereinfachungen und Effektüberhöhungen honorieren. Dämliche Nebenrollen, im Endeffekt unglaubwürdig, das Ende nur peinlich und der großartige Striesow wird irgendwann bilanzieren, nie eine blödere Figur verkörpert zu haben.
Trimmel0.0 
bontepietBO9.0Mit Abstand der beste Striesow bisher. Kaum zu glauben, wie er sich nach den ersten 3 Klamaukfolgen kontinuierlich gesteigert hat. Mittlerweile finde ich es schade, dass er aufhören will/muss. Die Thematik der Cyber-Gefahren wurde stark und realitätnah wirkend umgesetzt, wobei meine eigenen Vorbehalte und Ängste gegenüber jeder Art des autonomen Fahrens diese Einschätzung natürlich beeinflussen. Handlung logisch, schnörkellos mit konstant hohem Spannungsbogen und unerwarteter Auflösung. Nur der teilweise arg übertriebene Klangbrei nervte auf Dauer.
adlatus7.0Wir leben in einer modernen Welt, sind aber nicht modernen Verstandes. Der gezeigte Fortschritt wird schon bald in unseren Alltag Einzug halten, aber der Mensch wird weiter durch seine niedrigen Instinkte gesteuert. Interessanter Start in das Jahr mit einem aufgeräumten Kommissar Stellbrink und einer guten Julia Koschitz. Mit etwas Wohlwollen für das Jahr 2018 greife ich daher gleich ins höhere Regal.
mesju5.0 
schwyz4.5Das Beste an der Folge ist der Titel. Das Thema an sich ist sicher ambitioniert, aber irgendwie findet man die Bindung zu diesem Autocomputerhackerkrimi nicht. Lag wohl an den ziemlich seelenlosen Computerfritzen, der eher dünnen Handlung und der Spannungslosigkeit. Hätte Stellbrink sein Mofa früher mal genauer angeschaut, hätte man nicht 90 Minuten auf die offensichtliche Lösung warten müssen...
hogmanay20085.0 
Ralph7.0Herrlich, wie unaufgeregt und sympathisch die Figur Stellbrink mittlerweile ist. Sicher war der Film kein Höhepunkt der Reihe, aber sicher viel besser als die letzten Folgen 2017. Insgesamt solide!
Herr_Bu7.0 
Kaius118.0 
WalkerBoh6.0Gut gelungen ist, wie man der „Ich hab ja nichts zu verbergen“-Fraktion die Unsinnigkeit dieser Aussage klar macht, auch wenn die Ideen etwas überzeichnet sind. Leider kommt ansonsten die Spannung und Unterhaltung etwas zu kurz, der Fall ist leider ziemlich lahm.
TheFragile6.0 
Exi7.5Auch wenn die Darstellung der IT-Welt im Tatort immer ein wenig naiv und klischeebeladen wirkt, war dieser Saarbrückner Tatort einer der besseren dieser Filme. Spannend und der wahre Tathergang blieb lange im Unklaren. Trotz ein paar Handlungsschwächen sicher der beste Striesow Tatort.
oliver00014.0Lisa Marx und die Staatsanwältin degradiert zu Nebenrollen -so weit, so positiv. Aber der Fall und die Auflösung dafür umso unbefriedigender. Hätte man mehr raus machen können. Zum Glück ist bald Schluss für Stellbrink.
MKMK7.0 
Celtic_Dragon7.5Not bad, Stellbrinck! Weniger Humor als üblich und schon kommt auch aus Saarbrücken plötzlich gutes. Ein übertechnisiertes Auto wird zur Todesfalle...
Kpt.Vallow6.0 
Häkchen7.5 
Silvio7.5 
SteierFan6.0Optisch der mega Hammer, auch tolle Musik. Leider nicht so erfrischend: die altbekannte, dick aufgetragene Internetstory mit allen Zutaten aus dem Baukasten.
Detti078.0 
Claudia-Opf8.0 
dommel7.1Besser als die vorherigen Digitalisierungs-Tatorte. Außergewöhnliche Mordwaffe "Manipulation am selbst fahrendem Auto". Schöne Saarbrücken-Aufnahmen.
kringlebros7.0 
dani050216.0Die Figur Stellbrink ist gereift, Vespa weg, jetzt hat er ein Motorrad. das ist symbolisch, da die Figur wirklich seriös und stark geworden ist. Seine ungeliebte Partnerin und die Staatsanwältin wurden gekonnt kurz gehalten um seiner Rolle Wichtung zu verleihen. das ist clever. Denke der TO in Saarbrücken ist noch nicht am Ende der Entwicklung. Der Fall selber war stark, aktuelles Thema wo viele die Augen verschließen gekonnt umgesetzt. Tolle Nebendarsteller.
Thiel-Hamburg7.5Devid Striesow ist ein toller Schauspieler. Seine Ausstrahlung trägt den ganzen Film. Sein Stellbrink ist cool und verletzlich gleichermaßen und das wird in diesem Fall sehr gut herausgearbeitet. Ausgesprochen gelungen ist auch die Besetzung und Figurenzeichnung der vier Tatbeteiligten. Der Kriminalfall an sich ist allerdings zu seicht und konventionell. Tatort muss mehr sein als ZDF-Vorabend.
Spürnase7.2Gelungener Krimi mit Thrillerelementen und aktueller Thematik. Drehbuch und Inszenierung wirken allerdings noch nicht ganz ausgereift.
Laser4.5 
jogi6.0 
agatha148.5 
Titus6.1 
Tatortfriends7.9Interessantes Thema, das zum Nachdenken stimmt. Als Tatort vielleicht etwas wenig Spannung, aber trotzdem insgesammt sehenswert.
claudia6.0 
noti7.0 
White eagle8.0 
ziwa7.2Mitunter droht die Handlung etwas unübersichtlich zu werden, und es bleibt am Ende unklar wer was getan hat. Gerade das macht diese Tatort-Folge zu einer der gruseligsten seit jeher …weil digitale Überwachung, Manipulation und gar Steuerung uns alle Angeht und kaum Science Fiction ist. Wir können da nicht weg, und das ganze bewirkt ein sehr klaustrofobisches Gefühl. Zitat: „Aber ist die Summe all dessen, was er je gemacht hat, die Wahrheit darüber, was er jetzt ist? Wenn man uns die Chance nimmt, Dinge hinter uns zu lassen, nimmt man uns dann nicht auch die Chance, uns zu verändern?“ Die Darsteller spielen sehr gut, bodenbeständig mit gelegentlichem unterspielten Humor. Vor allem, aber nicht nur, Julia Koschitz als Natascha Tretschok gefällt. Dazu gut gefilmt, zuweilen wie ein Musikvideo. Und die Musik Top-Klasse. Zitat: „Geben Sie mir doch bitte mal ’ne ganz analoge Pinzette!“
flomei7.0 
InspektorColumbo6.0 
speedo-guido7.5tolle Optik und Stellbring nicht mehr so albern wie zuvor. Guter Fall
kgm8.0Auch wenn der Mörder schon früh absehbar war: Cooler Tatort mit spannendem und verstörendem Thema, das fesselnd umgesetzt war. Gerne mehr!
Eichelhäher6.0 
Latinum3.5 
DerHarry8.0Schade, jetzt wo Stellbrink sich entwickelt hat, hört er auf. In dieser Form ein Verlust. Der erste „Big Data“-Tatort, der mich nicht angeödet hat.
Weiche_Cloppenhoff3.1"Rousseau", "Fichte", "Feuerbach", sehr philosophisch, aber leider nicht besonders spannend oder interessant
Nöppes9.5 
VolkeR.6.0 
dibo735.5 
nieve107.5 
lightmayr6.0Ganz unterhaltsam, die Thema Big Data, Automatisierung, etc. werden sicher noch öfters kommen. Das mit der Brexit- und US-Wahl-Manipulation ist Blödsinn ; unglaublich, dass so etwas im Tatort verbreitet wird.
silbernase2.0Gut das bald Schluss ist für dieses Saarbrückener Team
Dippie6.0 
suhrwk6.0 
Paulchen5.0 
Franzivo5.5Stellbrink sonst besser.
peter8.5Interessant und vermutlich bereits heute realistisch. Da können wir sehen, was uns in Kürze erwartet. Schade, dass Devid Striesow aufhört. Da wurde ein exzellenter Schauspieler leider etwas "verheizt", zumindest in den früheren Folgen.
Aw9.1 
overbeck7.5 
hoefi743.5Wenn auch sehr dick aufgetragen, zeigt dieser Fall, dass die Digitalisierung Gefahren mit sich bringt. Ich habe kein Smartphone und lebe immer noch. :-) Der Fall selber strotzt vor Unglaubwürdigkeit, Logikfehlern und die künstlerische Umsetzung wieder nicht mein Ding.
l.paranoid9.0 
ssalchen7.0Es tut dem Saarbrückner Tatort sichtlich gut, Stellbrink als richtig ermittelnden, ersten Kommissar zu zeigen. So nervig die ersten Folgen waren, so steil ist die Verbesserung. Diesmal ein recht gelungener Fall im Hacker Milieu, der so manchen Handy-Besitzer zum nachdenken anregen wird. Dass der Mörder offensichtlich war, störte da nicht wirklich.
LariFari0.0 
matthias7.5Spannend, gut fotografiert, Auflösung wenig überraschend. „Stellbrink“ hat endlich seine Albernheit abgestreift (und fährt jetzt ein ernst zu nehmendes Motorrad).
Lautre08155.5 
hsv7.5 
petersilie1238.5 
diver8.0War ganz in Ordnung. Das Thema "digitale Assistenten" hat zwar Tatort-Hochkonjunktur , dieser Tatort war aber ganz in Ordnung
tatortoline8.0 
Dirk6.0 
brotkobberla8.0Ganz interessanter Start ins Jahr 2018. Der war nicht so willkürlich wie HAL und der andere "Technotatort". Da war noch was menschliches dabei und ich glaube die Technik, die dort im Auto dargestellt wurde, exisiert so wirklich. Stellbrink war heute auch gut und nicht wie ein Schuljunge unterwegs gewesen.
Esslevingen5.0 
nat77.5Ok, das Killerauto hatten wir vor kurzem schon mal... Dann das Techtelmechtel von Stellbrink mit Natacha... Alles etwas aufgesetzt.
Smudinho57.5 
lotta5.0 
Christian6.5Thema an sich spannend, aber ich dachte die ersten 15 Minuten dabei immer an einen anderen Tatort.
magnum6.5 
Stefan6.5 
schwatter-krauser5.5 
McFuchsto4.5Bescheuerter Fall. Da konnten auch die beiden Hauptdarsteller nicht viel retten.
batic7.0 
tomsen27.0Von den drei Zukunftstatort der letzten 2 Jahre noch der Beste. Gut ist nach wie vor was Anderes.
JPCO7.5noch ein KI-Tatort - und ein überaus solider noch dazu; moderne Optik, geschmeidige Inszenierung, für Stellbrink-Folgen erstaunlich prominente Gastdarsteller; der etwas konventionelle und reißerische Plot hätte auch gut zu Palu gepasst - dafür Nostalgiepunkte
allure7.0 
Kalliope6.2Mittlerweile schreibt man für jedes Ermittlerteam einen Digital-Tatort. Dieser aus Saarbrücken gehört zu den gelungeneren. Abgesehen von kleinen technischen Patzern, die allerdings nur Programmieren auffallen, war dieser zur Abwechslung bodenständig, realistisch und auf jeden Fall unterhaltsam ohne Fremdschämen.
ralfhausschwerte10.0Zum ersten Mal ist der Saarbrücken Tatort mit Stellbrink richtig gut: spannend, etwas unheimlich und vor allem sehr bewegend: das liegt vor allem am besten Oesterreich-Import, den wir mit Julia Koschitz in Deutschland haben, die endlich mal nach "Schmuggler" und dem "großen schwarzen Vogel" nicht die Mörderin spielt. Aber auch Devid Strisows Stellbrink ist klar und endlich nicht mehr so verschroben wie am Anfang. Natürlich könnte man die digitale Gefahr noch düsterer und hoffnungsloser schildern, aber ist nicht gerade der klare gesunde "analoge" Menschenverstand - hier in Person des Kommissars - das, was wir dem entgegen setzen müssen und was wir auch brauchen. Die Kritik von Silvia Staude in der FR kann ich - dieses Mal - überhaupt nicht nachvollziehen
pasquale6.0Von der Bildsprache zum Teil überzeugend, insgesamt jedoch in allen Belangen Durchschnitt
1-2-Polizei6.5Interessantes Thema. Mittelmäßige Umsetzung.
whues5.0 
Schlaumeier1.0 


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