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Heute ist der: 24.11.2020. --> Bis heute wurden 1158 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Zahltag

(996, Faber)

Durchschnittliche Bewertung: 6.52183
bei 252 Bewertungen
Standardabweichung 2.07666 und Varianz 4.31250
Median 7.0
Gesamtplatz: 531

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NameBewertungKommentar
Der Kommissar10.0 
Lautre081510.0 
jan christou10.0 
Bobbel10.0TOP - einfach spitze !!!!
geroellheimer10.0 
peter10.0Für mich ein absolutes Highlight. Großartig die Auseinandersetzungen und Interaktionen im Team. Spitzenklasse Milan Peschel. Aber Jörg Hartmann und der Rest des Teams sind auch klasse. Wen interessiert da schon der Fall der allerdings auch nicht so schlecht war.
Kuhbauer9.5Erschreckend gut. Alle.
Traubenbaum9.5Fesselnd, unterhaltsam, gute Darsteller, Will man mehr?
gerlitzen9.5Hier stimmt so ziemlich alles. Spannender Fall. Gutes Team, nicht vorhersehbar. Faber rockt. Er ist die Nr. 1 unter den Kommisaren.
dizzywhiz9.5 
zrele9.5 
59to19.2 
AW9.2 
piwei9.2Wow! Unglaubliche Schauspielkunst von allen Beteiligten: Hartmann/"Faber", Schudt/"Bönisch", Tezel/"Dalay", Peschel/"Proll", Maurer/"Vollmer", und sogar Konarske/"Kossik" war hier glaubhaft fertig. Man konnte die Zusammenhänge früh ahnen, spannend war's trotzdem; auch menschlich -- tolles Buch! Trotzdem kleine Abstriche, wegen dem Rumgeeire mit der Durchsuchung der Briefkastenbaufirma und dem unrealistisch langwierigen Teil mit dem internen Ermittler.
Vosen9.0Wunderbar kaputtes Team; eigentliche Krimihandlung eher nebensächlich
Paulchen9.0 
Waltraud9.0 
th.max9.0 
Bird35359.0 
arnoldbrust9.0 
Benjamin9.0Einfach herrlich, der Typ
jaki9.0 
l.paranoid9.0 
lotta9.0 
misterdoogalooga8.9faber und team - mit abstand das beste tatort-ermittlertream zur zeit. der fall an sich zwar nicht berauschend - und vor allem habe ich etwas den faden verloren, wer mit wem, warum und überhaupt aber - dortmund versteht es, die ermittler toll zu skizzieren. der einzige fall, bei dem die internen ermittlerprobleme nicht öde, sondern plot-tragend sind
steppolino8.8Der Dortmund-Tatort entfernt sich immer noch weiter vom Grundgerüst für Tatorte. Und das ist gut so. Hier braucht es eigentlich gar keinen Fall mehr. Wie dieses Team immer mehr dem Abgrund entgegen wankt, trägt alleine 90 min. Die Symphatie für Faber schwindet nun auch beim Zuschauer. Seine Kneipennummer mit Kossik ist echt mies. Man mag gar nicht dran denken, wie Kossik beim nächsten Mal wohl ausscheidet. Da scheint alles möglich. Schauspielerisch war das von allen Vieren im Übrigen absolute Oberliga.
Rawito8.8 
TobiTobsen8.7"Solange Sie im Präsidium bleiben, sind Sie in Sicherheit" Nach dem Mord an einem Mitglied der DO Rockergang "Miners" muss sich der Präsident (sehr gut & ungewohnt: Jürgen Maurer) des Clubs mit Intrigen u. Kampfansagen rumschlagen. Faber kämpft derweil um seine Führungsposition, nachdem Kossik eine Dienstaufsichtsbeschwerde eingereicht hatte, nimmt nun ein interner Ermittler (klasse: Milan Peschel!) Fabers Laden auseinander....sehr guter, kurzweiliger, unterhaltsamer und interessanter Plot. Der eigentliche Fall steht zwar im Hintergrund, das Team bzw. die Zerfleischung des Teams im Vordergrund, aber das ist gut so. Gute Aufarbeitung des vorletzten Falls bzw. der letzten Fälle. Dazu wie gewohnt mit starken Faber Sprüchen und Dialogen ("Wir machen hier alle nur unsere Arbeit." - "Das haben die im 3. Reich auch gesagt"). "Die Polizisten sind nur noch die Pausenclowns, während die Politik so tut als hätten sie die organi
kappl8.5Sehr spannend!
uknig228.5Ein Tatort voller Kraft und Intensität. Mal wieder dicke Luft in Dortmund, die famosen Schauspieler nehmen den Zuschauer mit. Manchmal ein wenig übertrieben, aber in diesem Fall ist das egal.
fotoharry8.5Mehr Faber bitte! Dieser Typ ist das Einschalten auf jeden Fall wert. Nur sollte sich das Team einen Ruck geben (OK auch Faber) und sich zusammenraufen und mehr den Fall in den Mittelpunkt stellen. Der Ermittler von der internen war ebenfalls gut. Auch gute Sozialkritik (".. schön isses hier", " im 3.Reich haben sie auch nur ihre Arbeit gemacht") war vernehmbar
blemes8.5 
BasCordewener8.5Diese 'Zahltag' (996, Oktober 2016) geht weiter wo 'Kollaps' (958, Oktober 2015) endette, aber es war notwendig 958 nochmal an zu schauen. 996 in typischer 'Faber', mit viel grossmaul Dialogen. Der Fall, zwar kompliziert, war solide und voll Spannung, und es war das erste mal das ein Motorklub glaubwuerdig hergesteld wird. Klasse
Thomas648.5Sehr intensiv und fesselnd, garniert mit heftigen und deftigen Sprüchen. Aber(!): Der "Totalschaden" im Team sollte endlich repariert werden. Hier mögen die diversen Drehbuchschreiber sich mal aufeinander abstimmen als nur zu wiederholen. Diese erneut nicht nachvollziehbaren Querelen verhindern eine bessere Bewertung. Zumal dadurch auch der Fall zu kurz kam.
transfererror8.5 
adlatus8.5Achtung Faber, jetzt wird es gleich weh tun! Genau wie bei den Rockern geht es bei dem Team Faber auch um Loyalität und Schuld. Sehr schöner Einblick in ein unbekanntes Milieu mit Top-Schauspielern. Leider ist der Fall nur mittelmäßig, was eine noch bessere Beurteilung vereitelt.
Detti078.5 
Thiel-Hamburg8.5Rundum gut, vor allem des Ermittlerteams wegen, dessen Entwicklung man sehr gern weierverfolgt. Auch Milan Peschel ist natürlich ein sehenswerter Gast, der ja hoffentlich gelegentlich wieder kommen wird. Das Thema Organisierte Kriminalität ist wichtig und gut, auch wenn man (mit etwas mehr Zeit und über mehrere Folgen) hier noch deutlich tiefer einsteigen müsste. Das bekommen die Autorenfür die Teams in Berlin und Hamburg derzeit besser hin.
Kaius118.5Endlich mal wieder etwas Privates. Die Konflikte im Team sind das Salz in der Suppe.
Ralph8.5Wenn das Umfeld mies ist, glänzt man umso mehr. Aber insgesamt ein großartiges Drehbuch, großartige Darsteller, großartiger Tatort - wenn da nicht doch etwas zuviel alter Fall zwischen wäre, an den man ein Jahr später nur schwer erinnert. ABER BITTE: Weiter so!
ARISI8.5 
Revilonnamfoh8.3Faber bleibt sich treu Provokation nach außen und nach innen. Das das Team Dortmund KEIN Team ist hebt die Truppe von den anderen Ermittlern im Tatort ab. Das die Interne mal kommt war klar. Gesamt hat es wieder gut gefallen.
oekes8.2Gute Unterhaltung
Küstengucker8.2 
horst s8.2 
Noah8.0Folge hat mich gut unterhalten.
wildheart8.0 
Stefan8.0 
os-tatort8.0 
sakulan8.0Kurz und knackig formuliert: Stark! Gute Darstellung des Psychogramms der Protagonisten im Team. Die Story im Rockermilieu wurde hingegen zu naiv und geschönt dargestellt.
hogmanay20088.0 
Roter Affe8.0Fast sehr gut, klasse wie Faber agiert. Die Rocker etwas farblos. In Summe aber Top.
holubicka8.0Wie gewohnt sticheliche, pikante Sprüche und Ermittlung von Faber. Hitzige, Konflikt beladene Atmosphäre im Ermittlerteam. Tut aber der Ermittlung im aktuellen Fall keinen Abbruch.
MMx8.0Handlung top. Schauspieler top. Nur, es macht keinen Sinn, Folgen zu verknüpfen, die im Abstand von 8 Monaten gesendet werden. Und langsam könnte man anfangen das Team zu kitten. Noch kaputter geht nicht. Oder man löst es auf.
Nic2348.0 
tatort-kranken8.0 
Claudia-Opf8.0 
Kirillow8.0 
Jahreszeiten8.0 
Mitsurugi8.0 
Nordmann8.0 
schnellsegler8.0 
overbeck8.0 
achim8.0 
dg_8.0 
refereebremen8.0Sehr viel Action im Dortmunder Rockermilieu für die Ruhrpottermittler um Peter Faber, Martina Bönisch, Nora Dalay und Daniel Kossik. Interessante Wendungen sowohl im Fall als auch bei den Ermittlern. Die Streiterein und verschiedenen Charakterzüge nehmen inzwischen den Hautptteil der Dortmunder Folgen ein. Das passt aber so gut und kommt sehr realitätsgetreu herüber. Die Figuren werden auch in dieser Folge weiterentwickelt. Das Zerwürfnis zwischen Peter Faber und Daniel Kossik ist spätestes ab dort restlos zerrüttet. Vielleicht ist dies auch das Geheimnis der Dortmunder, die ständige Zankerei und Quertreiberei der Individuen. So dass keine Ermittlerfigur dem Zuschauer als restlos sympathisch oder fehlerfrei dargeboten werden kann. Der Fall gerät nicht zu kurz, es bleibt spannend. Da blickt man mit viel Vorfreude auf die Fortsetzung!
wanjiku8.0 
JPCO8.0der Rocker-/Mafia-Fall ist kaum der Rede wert; das Buch legt den Fokus auf die zu bearbeitende Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Faber; dabei gelingen herrliche Szenen; speziell Hartmann, Konarske und Peschel laufen zu Hochform auf; die Dortmunder haben sich endgültig eingegroovt; ihre beste Folge ist es freilich nicht
Finke8.0 
ralfhausschwerte8.0The show must go on. Wieder großes Kino in der spannenden Geschichte um Faber und sein Team mit einem faszinierenden Ermittler Milan Peschel. Dabei ist es bei den Faber - Tatorten längst normal, dass der jeweilige Krimifall in den Hintergrund gerät. Hier gibt es eine heftig und rasant inszenierte Unfall - und Mordszene. Später sind die Szenen weniger spektakulär, aber immer noch besser als das, was z. B. aus Münster kommt.
Hardtware8.0Klasse, har Spaß gemacht! Das ein oder andere im Drehbuch muss man sicherlich verzeihen ....
wuestenschlumpf8.0Den Fall hab ich zwar nicht ganz verstanden, aber Faber ist der Beste!:-)
Sabinho8.0 
achtung_tatort7.9Top. Zu einem absolutem Highlight fehlte noch etwas, aber durchgängig von allen sehr gut.
Joekbs7.8Geglückte Kombination zwischen den Privatgeschichten und dem Fall. Jörg Hartmann excellent und Aylin Tetzel wie immer schön anzuschauen.
Kalliope7.8"Sach' ma' ham' in Dortmund alle einen Dachschaden?" Zum Auftakt mausert sich Dortmund zum Schauplatz von Bandenkriminalität und zwischenzeitlich zum Mafia-Paradies. Überschattet wird die eigentliche Handlung von der internen Ermittlung gegen Faber. Heiligt die herausragende Aufklärungsquote die unorthodoxen Mittel? Faber hinterlässt verbrannte Erde. Gute Darsteller, doch die Rahmenhandlung ging im Kleinkrieg des Ermittlungsverfahrens unter.
Tatortfan927.7 
Gruch7.7Montag früh: ich kann mich nur noch erinnern, einen Film voller Pöbeleien und Hinterhältigkeit gesehen zu haben, an eine wie auch immer geartete Krimihandlung blieb keine Erinnerung. Abends die Folge noch einmal angeguckt: und siehe da, es gab eine Krimihandlung, nicht besonders gut, aber deutlich erkennbar. Und nun, nach einer weiteren Nacht, komme ich so langsam zum Ergebnis, daß die Darstellungsweise dem Milieu angemessen sein könnte. Da sich Faber wohl nicht mehr ändern wird, können wir uns auf weitere Auftritte von Pröll/Peschel freuen (sehr gut gespielt die Mischung aus Pedanterie u. Zielstrebigkeit).
Latinum7.5 
silbernase7.5 
Sonderlink7.5Partiell ganz packend, schon wie Peschel seinen Rollkoffer auf dem Tisch austariert und den Camcorder einrichtet war das Einschalten wert. Immer wieder interessant zu sehen, wie kaputt diese Stadt (dieses Land?) inzwischen ist (Faber:"Hübsch hier.") Filmisch und darstellerisch hervorragend (besonders die tätowierten Halbaffen gefielen), thematisch wurde wieder horizontal indisponiertes Psychotengegurke präsentiert, daran kommt Dortmund inzwischen nicht mehr vorbei.
tommy22k7.5Der Fall und die Figuren waren top, die Sprüche von Faber der absolute Knaller. Mit den internen Querelen wurde allerdings etwas übertrieben. Ansonsten wären auch 10 Punkte drin...
Pumabu7.5Der Fall war verworren. So eine gute Note gebe ich eigentlich nur wegen den internen Geschichten, die hier nicht langweilig sind, und den guten schauspielerischen Leistungen. Gefallen hat mir auch die Figur des internen Ermittlers, der wirklich gut gespielt hat
Ernesto7.5 
Harry Klein7.5Dortmund spielt wie immer in der Tatort-Oberliga. Der Plot um Rockerbandenkriminalität steht allerdings im Schatten der - horizontalen - Story um Faber, der von der internen Ermittlung heimgesucht wird. Wer den Film von vor einem Jahr nicht kennt, bleibt dabei ratlos zurück.
Volker817.5 
Laser7.5 
alumar7.5die internen Streitereien nerven eine Fortsetzung eines Altfalles zum Todes des Türken wurde ja von der Internen quasi befohlen Den Schlussszene hab ich auch nicht kapiert.
königsberg7.5Nie langweilig und hier und da sogar mit richtig unterhaltsamen Momenten, kann der Tatort seine hervorragenden Vorabkritiken aber nicht ganz bestätigen. Dafür wurde aus dem eigentlichen Kriminalfall viel zu wenig gemacht.
axelino7.5 
fromlowitz7.5Gute Unterhaltung. Wäre der tatort noch spannend gewesen gäbe es eine höhere Wertung.
Kpt.Vallow7.5Das Hauptthema war in diesem TO wohl eher die Dienstaufsichtsbeschwerde. Trotzdem gut anzuschauen. Ton war manchmal etwas nuschelig.
Miss_Maple7.5 
kgm7.5 
Capitano7.5 
Schlaumeier7.5 
jdyla7.3 
noti7.3 
Tempelpilger7.2 
andkra677.1Faber ist gut - die Teamkonflikte plausibel dargestellt- leider geht das auf Kosten der eigentlich im Ansatz guten Story
hunter19597.1Zweifellos der bisher beste Faber. Natürlich auch weil die vorgängigen eine Katastrophe waren. Jetzt muss man sich aber schon fast auf die Fortsetzung der Geschichte freuen. Mich störte heute vor allem die Tonqualität.
Tatortfriends7.1Ständiger Stress beim Team, was vielleicht auch gerade der Reiz vom DO-Tatort ausmacht. Es bleibt immer spannend und etwas unvorhersehbar. Der Fall an sich wird dann eher zum Hintergrund gedrängt, aber ist auch spannend und sehenswert.
Trimmels Zipfel7.1Der Fall sprich die Morde waren bei diesem TO irgendwie nebensächlich. Es wurde zwar nicht langweilig, aber in einem Tatort soll ermittelt werden.
Grompmeier7.0 
Illi-Noize7.0Langsam nerven die internen Streitigkeiten und die allgemein schlechte Laune im Team. Seltene "Faber-Momente" bei den Ermittlungen. Die wohl bisher schwächste Faber-Folge.
Hackbraten7.0Das Tempo hätte ruhig ein wenig höher sein können. Aber guter Fall
Püppen7.0Parallelgesellschaften und immer und immer wieder Faber: der Dortmund-Tatort hat sich trotz hervorragender Ansätze und sehr guter Schauspielleistungen verrannt. Mal sehen, wann und wie er da wieder herauskommt.
Nik7.0Auch wenn die Ermittler immer mehr mit sich selbst beschäftigt sind und der Fall zur Nebensache wurde: unterhaltsam.
grEGOr7.0 
ahaahaaha7.0Nichts ist langweiliger als Fälle aus dem Rockermilieu, das hätte allenfalls für eine gute 4 gereicht. Dafür ist die Dynamik im Team top, Faber und Co. sind darin einfach eine Liga für sich unter den Tatorten, fast eine 10.
joki7.0 
Gotteshacker7.0Außer dem Fall an sich war auch der Teamkonflikt (die Serie von Interviews durch die Dienstaufsicht) spannend. Faber wieder mal klasse: er bleibt der unerschrockene, egoistische, arrogante Antipath. Pluspunkt auch dafür, dass das Dilemma des Rechtsstaates im Kampf gegen organisierte Kriminalität aus Sicht mehrerer Beteiligter (den Polizisten und der Hinterbliebenen eines Opfers) beleuchtet wurde.
kringlebros7.0Zu viele Handlungsstraenge. Der Fall war fast Nebensache. Trotzdem gute Unterhaltung. Faber cool wie immer.
NorLis7.0 
Kreutzer7.0 
ch7.0 
tomsen27.0Der Fall an und für sich war gut. Bei der Nebengeschichte ist es leider so lange her dass sich das Untersuchte ereignete, dass ich nicht mehr genau wusste um was es eigentlich ging.
hsv7.0 
Silvio7.0 
diver7.0Ganz in Ordnung, der eigentliche Sinn und Hintergrund des Mordes bleibt mir indes verborgen
Windpaul7.0 
LariFari7.0Innenstory top, Außenstory hatte Potenzial, war aber etwa undurchsichtig
spund17.0Der bisher schwächste Faber. Story dünn und zweitrangig. Zuviel interne Ermittlung. Milan Peschel nimmt man seine Rolle nicht ab.
holty7.0Gab schon bessere Faber, die Dienstaufsichtsgeschichte nervt ziemlich.
flomei7.0 
Redirkulous7.0Wie immer ein kurzweiliger und thematisch (fast zu) breitaufgestellter Fall, bei denen sich die Figuren gegenseitig den letzten Nerv rauben
Sigi7.0Kommt nicht ganz an die stärkeren Folgen des Teams heran. Diesmal stand die Aufarbeitung der Dienstaufsichtsbeschwerde im Vordergrund. Der eigentliche Fall trat da etwas in den Hintergrund. Klasse Milan Peschel als interner Ermittler und stark, dass mit so allen Vorurteilen an interne Ermittler gebrochen wurde. Er war erfrischend normal und nüchtern. Kossiks Ausstieg wird schon vorbereitet, denn nach Abschluss der Internen Ermittlung ist ein weiteres Zusammenarbeiten von Faber und ihm nicht mehr vorstellbar.
yellow-mellow7.0Leider nimmt die Meta-Handlung einen immer größeren Raum ein, der eigentliche Fall tritt immer mehr in den Hintergrund. Trotzdem eine gelungene Folge.
DerHarry7.0Einerseits interessanter Fall, andererseits zuviel Team-Kleinkrieg. Und ich kann immer noch nicht einordnen, ob Faber vielleicht gar nicht der Arsch sein will, der er ist. Übrigens: Wenn ich morgen einen so wichtigen Termin habe, dann bleib ich zu Hause, Herr Kossik!
speedo-guido7.0solide bis gut
alexo7.0Der eigentliche Fall hat mir sehr gut gefallen. Schade nur das durch die Untersuchung der Dienstaufsichtbeschwerde dies zur Nebensache verkommt.
Bohne7.0Mir war zemlich egal, wie sich die Rocker gegenseitig umgebracht haben. Aber es lag trotzdem viel Spannung in der Luft. Ich mag die Dortmunder Charaktere.
thwasu7.0 
RF17.0Beim Team um Faber prickelt es so richtig. Blöder Schluss.
Kirsten727.0Keine netten Menschen dabei. Kommissare streiten viel zu viel.
usedompinguin7.0 
dani050216.9Gutes Thema, Teilweise realistisch. Tolle Nebendarsteller Der interne Streit im Team wird langsam eine gute Nebensache im DO Tatort. Hat er anfangs auch genervt, so schließt sich jetzt der Kreis und macht ihn interessant.
Kohlmi6.9Ein echter Farber kann seine miesse Charactere nicht unterdrücken. Das machte diese Folge wieder interessant: auch wenn es hier und da zu ein paar Ungereimtheiten in der Handlung gekommen ust, hat mich diese Folge wieder überzeugt. Letztendlich geht es ja auch darum, den Zuscgauer auf weitere Folgen einzustimmen u d bei der Stange zu halten. Das ist den Autoren u d Schauspielern m.E. auch vollumfänglichbfeklückt.
Schimanskis Jacke6.8Wenn die Folgen um ein Team schon als Miniserie angelegt werden dann wäre es mehr als sinnvoll und ein Service am Zuschauer vor dem Beginn eine kurze Zusammenfassung des bisherigen Geschehens zu bringen. Gilt für Dortmund wie für Berlin. Und weil Milan Peschel so schön den internen Ermittler spielt ist es ertragbar, dass diese Szenen etwas Übergewicht haben. Der Fall wird dann nebenbei gelöst. Wurde da eigentlich auch ermittelt oder nur ins Schwarze getroffen? Aber das ist auch das Seltsame an Dortmund. Die Folgen polarisieren total, die Story hat Macken, es wird sich mehr auf die 4 Ermittler als auf den Fall konzentriert, aber dem Team um Thomas Jauch gelingt durch gute Arbeit trotzdem unterhaltsame 90 Minuten abzuliefern.
donnellan6.7Das Ermittlerteam des Dortmunder Tatorts ist mit Sicherheit aktuell eines der ansprechendsten. Der Fall an sich war jedoch eher mau.
Ganymede6.5 
Seraphim6.5 
Trimmel6.5Die Dortmunder hãngen in einer depressiven Dauerschleife.Lang wird"s mit Faber nicht mehr gehen, eine Fortsetzung ohne ihn ist schwer votstellbar.Die Bezüge zu einem früheren Fall waren nicht für jeden Zuschauer nachvollziehbar. Die spannendsten Momente waren noch die mit dem Mann von der Inneren, Herrn Proell.
tatortoline6.5zu viel (kaputtes) Team und zu wenig vom (zudem langweiligen) Fall. Grundsätzlich mag dass das Team mal nicht eitel Sonnenschein ist, aber die Stimmung ist nun nervig schlecht und horizontal ist im TO anstrengend, weil zu viel Zeit zw. den Folgen liegt (s. auch Berliner TO)
dakl6.5 
Bulldogge6.5 
mauerblume6.5 
highlandcow6.5 
MacSpock6.5 
nat76.5Also ich mag das Team, Faber, die Komissarinnen. Ich mag auch die Verknüpfung von Strängen, die Serie in der Serie. Aber hier ging das leider etwas auf die Kosten der Story. Fand ich etwas mager und die Miners etwas zu klischeehaft.
ruelei6.5 
smayrhofer6.5 
Alfons6.5 
Exi6.5Das war nicht so meines...der halbe Tatort ging für die interne Ermittlung gegen Faber (wo irgendwie ohnehin klar war, dass er nicht suspendiert wird) sowie die internen Reibereien drauf. Für den eigentlichen Fall blieb nicht wirklich viel Zeit und die Mitglieder der Motorradgang beschränkten sich die meiste Zeit auf böse dreinschauen, was seine eigene (unfreiwillige) Komik entwickelt hat...
Nöppes6.5Zweischneidig. Zum einen ein interessanter Fall (wenn man auch den Täter früh erahnen konnte), aus dem man mehr hätte machen können. Aber leider dauerte der Krimi ja nur 45 Minuten. Die andere Hälfte des Tatorts ging für eine m.E. (überflüssige) Fortsetzungsgeschichte drauf. Muss das jetzt eigentlich immer sein (siehe auch das neue Team in Berlin). Ich möchte mich auf einen Fall konzentrieren und nicht mein nicht mehr so junges Gehirn damit quälen was in einem Tatort vor einem halben Jahr oder noch länger passiert ist. Vor allem wenn man danach noch 20 andere Tatortfolgen gesehen hat. Ach ja, eine gute Nachricht: Der Assistent hört bald auf. Hoffentlich wird das Arbeitsklima dann etwas normaler.
Puffelbäcker6.5Die Horizontale droht zu überwiegen. Der Erzählfluss klemmt. Das Drehbuch sollte sich auf die Grundidee des Ermittlerteams und auf den Fall konzentrieren.
Franzivo6.5Blödes Getue, schlechte Laune - alles überflüssig. Schade um die eigentlich gute Story.
Herr_Bu6.5 
bello6.5 
Christoph Radtke6.5 
Christian6.5Team super, aber bei der Story und den Namen kam ich spät nicht ganz mit. Habe schon stärkere Faber gesehen.
Regulator6.5 
Reeds6.4Vor lauter Reibereien innerhalb des Teams habe ich den Fall nicht verstanden - wer hat denn jetzt den 1. Mord in Auftrag gegeben und warum?
schwabenzauber6.3Dortmund kehrt zu den Ursprüngen zurück und das ist nicht positiv gemeint. Die Keifereien im Team wie zu Beginn und ein unsymphatischer Faber wie zu Beginn. Für mich ein Rückfall in schlechte Zeiten. Dazu ein magerer Rocker/Mafia-Plot der vor Klischees nur so strotzte und die dauernden, nervenden Dienstaufsichtsbeschwerdengespräche. Vielleicht wird es besser, wenn Kossik weg ist.
Titus6.3 
inspektorRV6.1 
clubmed6.0die restlichen 4 P gibt's, wenn ich alles kapiert habe - ich hasse horizontal
BernieBaer6.0Wenn ich das Ende verstanden hätte, hätte ich mehr Punkte vergeben.
Harryswagen6.0Bisschen wenig Krimi...
Connortobi6.0Mal eine ganz unsachliche Begründung für die 6 Punkte: Ein Kollege/ Vorgesetzter wie Faber ist unerträglich. Alles andere war in Ordnung bis teilweise gut, aber es ging zu viel um das Team und zu wenig um den Fall. Bleibt abzuwarten, wie es im Team weitergeht...
KarlHunger6.0 
Dirk6.0 
minodra6.0Faber bleibt DER streitbare Ermittler dieser Epoche! Diese Folge trägt nicht dazu bei, ihn mehr zu mögen oder weniger uu hassen!
InspektorColumbo6.0 
Jaksc6.0 
Siegfried Werner6.0 
TSL6.0Gut unterhaltend, der eigentliche Fall kommt wegen der Story um Faber und sein Team aber leider zu kurz. Bleibt zu hoffen, dass dies nicht in einer Endlosschleife endet.
Eichelhäher6.0Den Fall an sich finde ich nicht allzu überzeugend. Zwischendurch fällt es schwer, den Ermittlungen zu folgen. Das liegt auch daran, dass sehr viel Raum den Streitereien der Ermittler eingeräumt wird. Bei diesem Fall war das Ausmaß dessen leider ziemlich nervig in meinen Augen.
Mesju6.0 
wkbb6.0Es wird Zeit, dass das Ermittler-Team reduziert wird, die internen Streitigkeiten nerven gewaltig. Faber gibt es ja weiter (ohne Kossik, der wohl im nächsten Fall aussteigt), und er wird wahrscheinlich auch noch seinen alten Fall um Abakay noch komplett lösen.
dogvk6.0 
schribbel6.0Grundidee "Motorradgang" fand ich gut, nur leider konnte ich auch bei diesem Tatort wieder einmal der Handlung nicht ganz folgen. Obwohl die Dienstaufsicht hervorragend dargestellt war, war die Dienstaufsichtsbeschwerde selber überflüssig, da ich mich an den Grund dafür nicht mehr erinnern konnte.
stevkern6.0 
Hänschen0076.0 
Scholli6.0 
Der Parkstudent6.0Wäre da nicht der "Kampf" zwischen Kossik und Faber, hätte die Folge deutlich weniger Punkte von mir bekommen. Denn die Haupthandlung gibt leider nicht so viel Spannung her. Besonders der Teil, wo Faber den Kossik abfüllt und dieser dann unübersehbar mit "Restalkohol" zur Arbeit kommt, fand ich ausgesprochen amüsant.
Milski6.0 
White eagle6.0Etwas zäh.
Mr.Johnny5.8 
ambler5.5Etwas seltsam - der Fall! Aber Fabers Abwärtsspirale nimmt Konturen an
zwokl5.5 
Andy_720d5.5Kaputte Stadt, kaputtes Team. Das soll interessant oder durchdacht sein??? Spannung war wenig, dafür grandios unrealistisch, immerhin insgesamt sehr gute Schauspieler. Als Stadt würde ich diese Art Dreh nicht mehr unterstützen.
hochofen5.5Schön, dass Dortmund weiter strikt die Continuity wahrt. Und auch, dass die Dienstaufsichtsuntersuchung auch vollumfassend gezeigt wird, nachdem sie solange eingeleitet worden war. Eröffnet neue Aspekte der Figuren und ihre Beziehungen untereinander. Der Fall reißt dagegen leider gar nicht vom Hocker. Die Rocker wirkten so anachronistisch wie unauthentisch, die Dramaturgie ist zerfahren und die viel zu vielen, deshalb nur angerissenen Charaktere verursachen Verwirrung. Ganz zu schweigen vom Nicht-Ende. Die Wort-Duelle Faber-Kossick und Faber-Pröll halten die Folge noch über den Durchschnitt.
Esslevingen5.5 
TheFragile5.5Viel mehr Interna als Fall - an sich nicht schlimm, die zogen sich hier aber wie Kaugummi. Seltsamerweise mag ich Faber immernoch, obwohl er sich hier einiges erlaubt hat. Teilweise klasse Dialoge.
dibo735.5 
portutti5.5 
diesberg5.5die vielen privaten Probleme der Kommissare nerven.
Strelnikow5.5Fängt stark an, verliert aber danach schnell den Faden und ein ganz dünnes Drehbuch kommt zum Vorschein. Unmögliche Szene zwischen Faber und dem Rockerboss in dessen Wohnzimmer. Der interne Twist beginnt spätestens jetzt zu nerven.
krotho5.5Die kooperative Rolle der Rocker war mir angesichts der Realität in diesem Milieu etwas sehr unglaubwürdig. Faber allein kann es nicht immer richten.
SophieF5.5 
Zuff15.5 
Honigtiger5.0Nicht nachvollziehbarer und hanebüchener Handlungsstrang
Arlemer5.0 
lightmayr5.0Ärgerlich, dass die letzte Folge, auf die öfters Bezug genommen wird, schon so lange zurückliegt. Dadurch kommt man nicht gut mit, auch wenn der Film selbst nicht schlecht war.
whues5.0 
malzbier595.0Über das Thema lässt sich streiten, aber die ganze Folge wird von einer deutlichen Aggressivität getragen, hinzu kommen unpassende Gewalt- und Actionszenen. Das Team untereinander diesmal zerrissen wie in keiner anderen Dortmunder Folge; jeder macht irgendwie sein eigenes Ding. Trotzdem bleibt die Figur Faber auch hier interessant und sehenswert, während Kollegin Boenisch als einzige aus dem Team Bodenhaftung besitzt. Die beiden Nachwuchskommissare ziehen die Gesamtbewertung jedoch wieder deutlich herunter, wobei Kossik ohne sein "Playmate" wohl einen besseren Part abgeben würde, während "seine" jüngere Kollegin - so mein Eindruck - in einer Vorabendserie besser aufgehoben wäre.
The NewYorker4.9schwaches Drehbuch und das betriebliche Binnenklima des Teams ist mittlerweile viel zu dominant
Paiml4.5 
staz734.5 
woswasi4.5zuviel kollegen- und psychokram, zuviel blah blah
Kirk4.5schwacher spannungsbogen, aber Faber ist gut
claudia4.5 
Dmerziger4.5Endlos verwirrende und gleichzeitig langweilige Story. Wenn die größte Spannung nicht bei der Hauptstory, sondern beim internen Ermittlungsausschuss liegt, sagt das schon viel aus. Die ganzen Punkte verdienen sich lediglich das Dortmunder Team, dass wieder grandios verkörpert wurde, sowie dem internen Ermittler und Fabers Verhalten und Sprüchen.
magnum4.5 
IlMaestro4.3Der vielversprechende Fall geht mal wieder total zwischen den Problemen im Team unter. Die genauen Hintergründe der Dienstaufsichtsbeschwerde bleiben auch zeimlich vage (einfach zu lange her um sich daran zu erinnern). Einsich der ein oder andere Faber-Spruch sorgt für Unterhaltung.
Kliso4.0 
Karpatjoe4.0Undurchsichtig und langweilig
oliver00014.0Mit Abstand die schwächste Folge aus Dortmund bislang. Der Fall ist völlig belanglos, die "Dienstaufsicht" erscheint wie eine Parodie, die aber niemals richtig zündet. Auch die Dialoge waren schon einmal viel besser.
Eichi4.0 
Häkchen4.0 
Maltinho4.0Fall zu sehr im Hintergrund. Da ältere Faber Krimis wohl eine Rolle spielen macht es für jemanden der die nicht gesehen hat, keinen Spaß. Einach zu wenig Ermittlung.
Junior4.0 
agatha143.5 
schwyz3.5Abakay? Gomis? Die wohl meistgenanntesten Figuren sind von einer Folge von "Anno domini". Die Horizontalgeschichte hat endgültig Überhand genommen und übertreibt es mit dem "Dreckeln" im Ermittlerteam immer mehr. Interesse an der eigentlichen Geschichte scheint keines mehr vorhanden. Mafia und Rocker geht gut, da gibt's vorgefasste Bilder und auf die Charakterzeichnung kann zu Gunsten der Dienstaufsichtsinterviews verzichtet werden. Der Faber mit seiner "Geradeaus-Fresse" hat durchaus Potential. Aber lasst ihn doch mal wieder Taten rekonstruieren und Tatorte analysieren anstatt sich mit dem horizontalen Ermittlerkram rumzuplagen. Langsam nervt das wirklich.
schlegel3.5fürchterlich, gefühlte 70% teaminterne konflikte ... gabs eigentlich auch 'n fall zu lösen?
MKMK3.5Viel Emotion, viel Team-Tamtam - wenig Krimi: Der Rocker-Baumafia-Plot ist dünn und zäh erzählt. Dazu verliert Faber nach zwei starken Auftritten ("Kollaps", "Hundstage") seine Souveränität. Allein Milan Peschel als Dienstaufsichts-"Sidekick" macht Spaß.
brotkobberla3.0Ein kaputtes Team und ein kaputter Fall. Es ist ja schön, dass nicht immer jeder Fernsehkrimi schöngezeichnet wird und mal etwas aus der Realität (wenn auch nur ein kleiner Anteil) gezeigt wird. Aber was das hier soll - ich kann damit nix anfangen. Das waren ja nur kaputte Typen.
Ticolino3.0Auch wenn Faber einer meiner liebsten Ermittler ist, so fand ich doch, dass sich diesmal das Verhältnis von Privatkram, der sich auch noch auf die Folge vor fast einem Jahr bezog, gegenüber dem eigentlichen, belanglosen und wenig spektakulären Fall auf ein unerträgliches Maß verschoben hat. Das offene Ende lässt zudem befürchten, dass die nächste Folge aus Dortmund schon wieder eine Fortsetzung bringen wird. Fabers coole Sprüche konnten diesmal nicht mehr viel rausreißen.
Potus3.0Ein Fall voller Klischees. Und ein derart unsympathisches Ermittlerteam (obwohl tolle Schauspieler), die auf Krampf nur mit sich selbst beschäftigt sind.
Tracy3.0Der Dortmunder Tatort verkommt nicht nur äußerlich immer mehr und war trotz Faber einfach langweilig.
Vogelic3.0Einer der schlechtesten Tatorte ever.Null Spannung,private Sticheleien und nur noch nervig alle Darsteller.
Jürgen H.3.0Das war leider nix. Nur die performance von Hartmann reißt es etwas raus. Die Geschichte hanebüchen und wie nebenbei verhandelt, spannungslos. Das Ermittler-Team abgesehen von Faber farblos. Schade.
ssalchen3.0So spannend und neu die ersten Folgen mit Faber waren, so schnell stellt sich Langeweile ein. War sein Gehabe anfangs innovativ und etwas Neues, beginnt es langsam zu nerven. Auch der Kleinkrieg mit dem Assistenten trägt dazu bei. Durch die interne Revision wurde geschickt vom eigentlichen Fall abgelenkt, der unlogisch konstruiert war. So alles in allem hält das Dortmunder Team bei Weitem nicht das, was es versprach.
nieve103.0 
joestrahl3.0schwach - nervige Team-Friktionen und dramaturgisch überflüssige Dienstaufsichts-Nebenhandlung - Story zündete nicht
uwe19712.5"Stefan Konarske hört beim Dortmunder Tatort auf" Nach dieser Folge sollte das ganze Team aufhören. Faber nervt seit der ersten Folge und jetzt fangen die Damen auch noch an zu nerven. Die 2,5 Punkte für die akzeptable Story.
falcons812.5 
DanielFG2.5Der eigentliche Fall interessierte offensichtlich kaum, jedenfalls nicht die Regie. Ich habs nicht verstanden. Der Intrigantenstadl mit Faber als Oberfiesling ist inzwischen ermüdend. Die ständigen Rückbezüge auf längst vergangene und vergessene Folgen nerven und verwirren. TOe sind Filme!!, keine Serienfolgen.
Spürnase2.3Die internen Ermittlungen sind überflüssig, sie zerstören den Fluss der Handlung.
TatortLK2.0Die ewigen Konflikte im Team der Ermittler nerven und sind langweilig. Schade, dass nicht der Fall, sondern der Stress der Polizisten untereinander im Mittelpunkt steht.
schaumermal2.0 
balou2.0Aha, da wurde also jemand erschossen! Von wem und warum? Völlig egal... Wer braucht denn schon einen Fall, wenn die 4 Psycho-Idioten aus Dortmund wieder die immer gleichen Säbel untereinander wetzen, was den Zuschauer aber schon nicht einmal mehr zu langweilen geschweige denn zu unterhalten vermag. Was wohl die Botschaft hinter diesen ewig gleichen Psychopathen-Orgien sein soll??? So gibt es nur je einen Extrapunkt für den Stinkefinger des kleinen Türken und den Schluss-Knockout von Faber - die beiden einzigen Szenen, die einem "normalen" Fernsehzuschauer etwas Erleichterung verschaffen konnten...
Weiche_Cloppenhoff1.5Weiterhin nicht mein Geschmack
schwatter-krauser1.5 
Cer1.0 
lohmar11.0interner quirl und kein wieder mal kein Krimi
walter8000.5Schon die Anfangsszene mit den Rockern vor dem Knast war dermaßen pathetisch, lächerlich und wirklichkeitsfremd... Womit hat die Tatort-Reihe das verdient?
Inkasso-Heinzi0.0Faber nach wie vor unsympathisch, Dortmund düster (obwohl meist in Köln gedreht), die Kollegen durchgeknallt. Das Ganze war extrem zäh, langweilig und unglaubwürdig (Umgang mit der Dienstaufsicht?!?). Kein Wunder, dass Stefan Konarske aufgehört hat.
jogi0.0 
escfreak0.0Das wäre der perfekte Abschied dieses Teams, das ja selbst als Verbrecherbande glatt durchgehen würde!
bontepietBO0.0Die internen Untersuchungen durch die Dienstaufsicht waren halbwegs unterhaltsam, nahmen aber viel zu viel Raum ein. Der drum herum gestrickte "Fall" war jedoch undurchsichtig, düster und langweilig, eigentlich überflüssig und rückte Dortmund wieder einmal in ein unrealistisch mieses Licht. Fabers Ruppigkeiten und die üblen Mobbingstrukturen werden auch durch die "coolen" Sprüche nicht erträglicher. So behandelt man weder Kollegen noch Dienstaufsichtsermittler. Für das ewige Wegklicken der Gespräche untereinander würde ich für das gesamte Team gerne noch ein paar Punkte von meiner Wertung abziehen, aber 0 bleibt leider 0... Auf absehbare Zeit wird es wohl keinen Kurswechsel in Dortmund geben. Wenig spannend, zumal sich die Thematiken und Milieus ähneln und immer mehr Folgen aufeinander aufbauen. Ich mach's dann mal wie Kossik und steige aus.


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