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Heute ist der: 07.12.2019. --> Bis heute wurden 1124 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Der King

(96, Konrad)

Durchschnittliche Bewertung: 5.30159
bei 126 Bewertungen
Standardabweichung 1.52674 und Varianz 2.33095
Median 5.5
Gesamtplatz: 986

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NameBewertungKommentar
geroellheimer9.0 
Siegfried Werner8.0 
Strelnikow8.0Sehr eigenwilliger, manchmal unfreiwillig komischer Krimi, dessen Phantasiewelt plötzlich Wirklichkeit zu werden scheint. Immerhin hohe Spannung!
Berger8.0 
Kliso8.0 
mk878.0Versöhnlicher Abschluss für Konrad, dessen Fälle überwiegend eher reißerische Ganovenstreifen als Krimis waren. Die Ausgangssituation ist vergleichsweise originell (verliert sich dann aber ein wenig in Gangsterboss-Klischees) und der Film insgesamt recht flott erzählt.
Andy_720d7.7Buchmesse - Theater - Pathologie. Wie wahr ! Stimmiges Milieu, stellenweise Thriller, Konrad sehr jung wirkend, später Übergang zu nicht aufgelöstem Wirren, klassisches Ende. Man hätte sich mehr Konrad-Folgen gewünscht.
Titus7.5Hui, bei den alten Schinken habe ich immer Probleme auf den Fall zu achten, da alles viel interessanter ist.
Roter Affe7.5Spannend und gut gemacht, viele Kommisare. Lenz: " Da ist leider noch etwas!" Grandios.
matthias7.5Einigermaßen spannender, verwickelter Plot. Reizvoll: nach ausufernden Komplikationen eine unspektakuläre Auflösung. Ein bisschen überzogen und unglaubwürdig. Nette Ausflüge, vier Sprachen plus Dialekte, Gastspiele von "Lenz" und "Marek".
arnoldbrust7.5 
nieve107.5Nostalgische Einblicke in das Frankfurt der 70er, in Schlaghosen und enge Lederjacken. Konrad und alter/neuer Assistent Robert Wegener gewohnt souverän und gelassen.Buchmesse mit seinem Ambiente und seinen Protagonisten wohl von zeitloser Aktualität. Überraschende Auflösung.
alumar7.5 
steppolino7.4Ein ganz normaler guter Krimi, an dem es rein gar nichts auszusetzen gibt und der sich auch heute noch gut schauen lässt. Der Killer mit seinem Fifi bleibt in Erinnerung und Frau Opela hatte beim ZDF wohl gerade Werksferien. Konrad nicht so konturlos und tröge wie sonst, aber Marek zeigt in seinem einminütigen Gastauftritt mehr Humor und Charisma, als Konrad in all seinen Fällen zusammen. Insgesamt: ein guter Tatort.
Pumabu7.4 
schwatter-krauser7.0Ganz ordentlich, nur die Musik ist Grauenhaft
JPCO7.0wendungsreiche Geschichte ohne Tiefgang, aber von Ringelmann-Spezi Haugk flott-souverän inszeniert; Höhne verleiht seiner Figur listige Agilität; überflüssig: das abschließende Gerichtsurteil; gelungen: die Gastauftritte von Lenz und Marek
hjkmans7.0 
magnum7.0 
InspektorColumbo7.0 
grEGOr7.0Bizarr
refereebremen7.0Guter Konrad, der sehr schlagfertig und nüchtern agiert, aber den Waffenbaron im Psychoduell nicht überlistet. Gute Wechsel, Story wird gut verpackt. Einiges wirkt leider etwas albern, z. B. Lockvogelanruf. Die Schauspieler überzeugen, eine solide Folge ohne große Schwächen. Sehenswert!
stevkern7.0 
Puffelbäcker7.0Als Fall nicht der Hit: sehr klischeehaft. Aber Konrad ist hier ein überzeugender Ermittler.
hogmanay20087.0 
malzbier597.0Sehenswerter letzter "Konrad", trickreich und mit interessanten Darstellern, aber die Spannung ebbt zum Ende hin etwas ab. Die Figur des Autors Hüttner hervorragend gespielt von Eschberg; auch Quadflieg und Paul Hoffmann überzeugen. Konrad kontrastiert als alter Fuchs neben dem immer etwas tollpatschig wirkenden Assistenten. Die Szenerie in Amsterdam bemerkenswert. Ein guter TATORT - aber nicht der beste dieses fähigen und oft unterschätzten Kommissars.
Eichelhäher6.7 
FloMei6.5 
Scholli6.5 
ssalchen6.5 
joki6.5komische Geschichte - zu sehen auf YouTube
Exi6.5Nicht die übliche Gängsterstory wie bei anderen Konrads, mehr klassischer Kriminalfilm. Fing vielversprechend an und auch die Auflösung war überzeugend, zwischendurch driftete die Handlung aber manchmal zu sehr ins (unfreiwillig) Komödiantische ab, weil die Darstellung der Gangster einfach zu klischeehaft war.
axelino6.5 
BasCordewener6.1Es passiert vieles, mann sieht Frankfurt, Meunchen, Amsterdam und Konrad, Linz, und sogar Marek! Der Mord hat etwas zu tun mit ein Schriftsteller und seine Frau, oder? Schoene Musik dazu.
Tatort-Fan6.0Nach der interessanten ersten Hälften wirkte die Handlung in der zweiten Hälfte ziemlich zäh, kostruiert und unglaubwürdig.
Christian6.0Durchaus ansehnliche Folge, etwas zäh und unlogisch zum Ende hin.
Professor Tatort6.0 
batic6.0 
noti6.0Insgesamt sehr langatmig, Aber gute Schauspielerleistung(Verleger, King, Schriftsteller) sowie witzige Momente (Toupet). Alles wirkt so schön alt - aber die S-Bahn sieht heute immer noch genauso aus ...
Herr_Bu6.0 
zwokl6.0 
LariFari6.0Seiner Zeit entsprechend etwas langatmig aber interessante Auflösung
peter6.0Einer der mäßigeren Fälle von Konrad. Mörderin früh offensichtlich.
jogi6.0 
Alfons6.0 
Finke6.0 
Rawito5.9 
Spürnase5.5Eigenartige, unglaubwürdige Charaktere schwächen diesen Tatort ungemein. Die Story um Waffenhandel hätte mehr hergeben können, wurde aber zu oberflächlich behandelt. Und am Ende wars mal wieder nur Totschlag aus Eifersucht. Schön: Ende vor Gericht.
claudia5.5 
Stefan5.5 
Tombot5.5Leider nur Durchschnitt, Pluspunkte für die süsse Marie Colbin, Konrad zwar energisch in den Ermittlungen, aber zieht sich alles sehr in die Länge, der Überraschungstäter aber ist das schöne am Tatort.
Ralph5.5 
tomsen25.5Sehr langatmig und leider völlig spannungsarm.
Bohne5.5Unglaublich konstruiert und unglaubwürdig. Aber immerhin war der Täter nicht der Ghostwriter, wie in vielen anderen Buch-Krimis.
whues5.5 
Bulldogge5.5 
wkbb5.5Nicht sehr prickelnd und in die Länge gezogen, typischer 70er Jahre Tatort.
achim5.5 
speedo-guido5.5 
schwabenzauber5.3Konrad's letzter Fall führte ein sehr kulturelles Umfeld. Bücher, Bilder, Piktogrammme und überall fühlte sich das Tatort-Urgestein Konrad /Höhne sichtlich wohl. Leider war die Story doch ziemlich dünn und so verlor sich die Geschichte immer mehr in langen, belanglosen "Derrick-Dialogen". Dazu reihte sich in der zweiten Hälfte eine dümmliche Szene an die andere unterstützt von abscheulicher Musik. Das sich zum Ende die groß aufgebauschte Story um Waffenhändler und Enthüllung sonstiger geheimer Geschäfte als bloßer Eifersuchtsmord entpuppte, passt ins Bild. Zudem war auch das schon frühzeitig abzusehen. Klaus Höhne hätte einen besseren Abschied verdient gehabt.
Schimanskis Jacke5.2Spätestens mit dem Auftauchen von Horst Schlämmer als Auftragskiller geht der rote Faden verloren. Und bis dahin wurde zu dezenter Fahrstuhlmusik mehrsprachig ermittelt, diesmal sogar unterstützt von einem doppelten Crossover. Letztendlich nur Mittelmaß, da helfen weder der verliebte Waffenhändler noch die Schocker-Pathologie. Schön doppeldeutig immerhin die Aussage von Dr. Offenbach (in Frankfurt!) über seinen Verleger: „Der kann noch so viel saufen, der wird nie ein Rowolth.“
Linus95.0Durchwachsen, aber zu viele Nebengeschichten! Das Ende war dann (wie die Aufklärung) doch überraschend! Eher eine durchschnittliche Folge! Schade für den letzten Konrad!
Harry Klein5.0Das reichlich auftretende schillernde Personal ist albern und nicht sehr glaubwürdig verkörpert, die Auflösung wenig plausibel und zudem vorhersehbar - auch ohne den Tip Mareks. Allenfalls durchschnittlicher Film.
yellow-mellow5.0Aus dem Plot hätte man sogar was machen können, aber die überzeichneten Figuren und die blasse Darstellung erzeugen dann nur noch Mittelmaß
VolkeR.5.0 
Jürgen H.5.0Guter Beginn, doch die Geschichte wird von Minute zu Minute langweiliger. Bonuspunkt für den witzigen Auftritt von Marek.
schwyz5.0Ein Toupet, die Buchmesse, ein Ausflug nach Adam, Marek, Lenz und es bitzli Schwiizerdütsch werten den mit Waffenschmuggelbuchgeschichten angereicherten Eifersuchtsmord nur bedingt auf. Schleppende Inszenierung.
allure5.0 
ARISI5.0 
Hackbraten5.0 Die Buchmesse ist eigentlich eine gute Idee für einen Fall in Frankfurt, aber das gleichzeitig das Sechstagerennen stattfand, darf man wohl bezweifeln. Auch ansonsten sehr konstruierter Plot
Kreutzer5.0 
Steve Warson5.0Begann gut auf der Frankfurter Buchmesse und später dem Gastauftritt von Lenz in München, wurde aber zunehmend zäh. Thema Waffenhandel überzogen, Araber wollten Atomsprengköpfe kaufen und zum Schluß war es ein simples Ehedrama. Und schon wieder ein neuer Schauspieler für den Assistenten Wegener, albern. Marek-Gastauftritt auch noch seltsam hineinkonstruiert. Allerdings vermisse ich diese Auftritte heute, könnte man ruhig wieder öfter machen.
homer5.0 
fotoharry5.0Lenz, Marek und der King sind die besten dieses Tatorts. Leider werden die Schlümpfe vom King ziemlich trottelig dargestellt. Auch die Auflösung (Ehedrama) ist nur 08/15.
lightmayr5.0Der Attentäter am Schluss war zu dusselig dargestellt. Konrad in Ordnung, Auflösung samt dem fingierten Überfall auf die Mörderin zu unglaubwürdig.
hoefi745.0Das war nicht viel. Zu Behäbig und undurchschaubar.
l.paranoid5.0 
RF15.0Schön verzwackte Geschichte mit drei Kommissaren im Einsatz. Kombination Roman, Bordell und Waffengeschäfte interessant. So richtig Spannung mag dennoch nicht aufkommen. Lichtblick: Kurzauftritt von Marie Colbin
Ralf T5.0Fall/Handlung: 4; Spannung: 3; Humor: 6; Ermittler: 7; Ort/Lokation: 5
ruelei5.0 
Honigtiger5.0 
TheFragile5.0 
Joekbs4.9 
Waltzing Matilda4.9Seltsamer Fall. Bleibt weit unter dem Konrad-Niveau. Auf der einen Seite Christian Quadflieg ("Tatort: Reifezeugnis"), Gastauftritte von Marek und Lenz, ein kurzer Abstecher nach Amsterdam und ein wie immer gut aufgelegter, überzeugender Konrad. Auf der anderen Seite eine eher langweilige, zu überladene Handlung, die zum Ende hin Spannung aufnimmt, aber auch immer verwirrender wird, mit klischeehaften, eher niedlichen Bösewichten. Einige humoristische Szenen und ein überraschendes Ende mit gut umgesetzter Auflösung, andererseits Konrads Assistent, der wahrscheinlich einen neuen Rekord aufgestellt hat in der Kategorie "Unrealistische, unsinnige Ermittlungsmethoden, die sich nur das Fernsehen ausdenken kann". Letzter Konrad-Fall: Diese Folge hätte es nicht mehr gebraucht.
dommel4.5Unter dem Durchschnitt. Undurchsichtige story um Autoren-Waffenhandel inspiriert wenig und ist unglaubwürdig und am Ende war es eine Beziehungstat. Dafür das schöner 70er Flair und gute Schauspieler und teilweise unterhaltsam.
Winston_C4.5Sympathiepunkte für Konrad und die Pathologie. Aber zu viele Figuren, Handlungsorte und Musikstile verderben einfach den Brei.
Sonderlink4.5Möge dieser Kelch an uns vorüber gehen. Die Fahrstuhlmusik vom Tanzorchester ohne Namen mit 70er Jahre-Flair gibt die Richtung vor: Blass, beliebig, unentschlossen, unspektakulär. "Und was ist ein Ghost-Writer?" "Mein Gott, ein Neger!"
escfreak4.5 
Noah4.5 
Kuhbauer4.5 
Mesju4.5 
schaumermal4.5 
Ganymede4.5 
HUNHOI4.0 
alexo4.0 
diver4.02 Punkte für Marek und 2 Punkte für Lenz, der Fall war langweilig und zog sich wie ein Kaugummi
Vogelic4.0Leider etwas zu langatmig,der Fall aber gut.
non-turbo4.0Fing gut an, Schriftsteller wird getötet wegens sein neues Buchs. Danach immer schleppender. Toll: 70s Atmo und die Bilder von Amsterdam. Am sonsten kaum wach aus zu sitzen, die Frau als Täterin am Ende interessierte fast nicht mehr.
oliver00014.0Ziemlich unglaubwürdig. Einziger Lichtblick: Christian Quadflieg.
TSL4.0Prominent besetzter Tatort, der jedoch die Qualität eines Durchschnittskrimis nicht erreicht.
Weiche_Cloppenhoff4.0Als Abschiedsgeschenk für Konrad gibt es nochmal vier Punkte; verglichen mit anderen Tatorten vom Ende der 70er Jahre bleibt dieser hier deutlich zurück
dibo734.0 
Silvio4.0 
staz734.0 
Eichi4.0 
Trimmel4.0 
Esslevingen4.0 
Nic2344.0 
windpaul4.0 
Trimmels Zipfel3.9Stellenweise sehr schlecht
holubicka3.5Verworrene langatmige Geschichte mit banalem Ende.
uwe19713.5Konrad wird leiter von Folge zu Folge schlechter, hier mit dem Tiefpunkt. Einzige Plus für die Gastauftritte von den Kommissaren Lenz und Marek.
DanielFG3.5Guter Anfang, dann aber wird's langweilig und das Ende ist einfach blöd, besonders der "Auftragskiller". Die interessanten Themen Buchmesse und Waffenhandel werden völlig verschenkt
Püppen3.5Der einzige Lichtblick ist Ingmar Zeisberg.
achtung_tatort3.5Der mit Abstand schlechteste Konrad. Zäh und langatmig. Außer die Marek-Szene absolut Höhepunkt-Frei.
brotkobberla3.5Naja - das war nix weiter. Ein Casanova vom alten Schlag und ein undurchsichtiger Fall...
Paschki19773.5Heute kaum noch zu ertragen. Mit einem Wort: Langweilig!
pasquale3.3Sehr langweilig und recht konfus
Nik3.0Missratener Krimi unter Regie von Derrick-Spezi Haugk, der mit unfreiwilliger Komik aufwartet
Seraphim3.0 
Kpt.Vallow3.0Langweilig. Ich musste den TO 2x schauen, da ich beim 1. Versuch eingeschlafen bin, und Mörder(in) verpasste.
dakl2.5 
balou2.5Fing eigentlich ganz brauchbar an, wurde in der zweiten Hälfte aber zunehmend schwachsinnig bis zum mauen Ende. Da lanciert ein Kriminalasisstent völlig unmotivierte Drohanrufe und ein sinnfrei in der Gegend herumstolpernder "Profikiller" ist blind wie ein Maulwurf und trifft kein Scheunentor... Krank! Da reisst auch der herzige aber ebenso sinnfreie Auftritt von Inspektor Marek nichts mehr raus.
Der Kommissar2.0 
Der Parkstudent1.3Eine der ganz schwachen Folgen aus dieser Zeit, die wirklich nur denjenigen zu empfehlen ist, die sich das Ziel gesetzt haben, wirklich alle Tatorte zu sehen.
kappl0.0 


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