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Heute ist der: 07.12.2019. --> Bis heute wurden 1124 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Château Mort

(935, Blum)

Durchschnittliche Bewertung: 6.11463
bei 246 Bewertungen
Standardabweichung 1.76293 und Varianz 3.10792
Median 6.0
Gesamtplatz: 717

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NameBewertungKommentar
Illi-Noize10.0Sehr starke Schauspieler bis in die Nebenrollen; nette Gags "Buh im Wohnwagen, Iggy Pop" und ein durchaus interessanter Fall - wobei man bei den ganzen Weinflaschen auch mal durcheinanderkommen kann ;-) Eigentlich schade, dass die beiden aufhören - ist so schön ruhig und nett erzählt alles.
geroellheimer10.0 
NorLis9.5 
escfreak9.5 
Roter Affe9.0Schöne Geschichte, in gewohnt ruhiger Art, flüssig erzählt. Hübsche Bibliothekarin!
amnesix9.0 
Kaius119.0Wunderbar unaufgeregt
peter9.0Tolle Story um Wein und Geschichte. Spannend und interessant gemacht. Gut finde ich die Zusammenarbeit mit den Schweizer Kollegen.
nat79.0 
Ganymede9.0 
Nöppes8.9 
donnellan8.9Ein richtig guter, spannender Tatort vom Bodensee! Spannende Brücke zu etwas Historischem geschlagen, mal etwas Neues!
bontepietBO8.6Natürlich war die Story nicht wirklich realitätsnah, aber wenn es so gut umgesetzt wird wie hier, ist das nicht tragisch. Spannend, ohne große Logiklöcher und wunderbar ruhig erzählt. Blums enttäuschte Liebelei nahm nicht zu viel Raum ein und Perlmann spielte mit neuem Schwung. Ich werde die Konstanz Team vermissen, zumindest die Folgen, die nicht in eine PR-Show des Fremdenverkehrsamts abgleiten.
KikiMuschi8.5 
dakl8.5 
Smudinho58.5 
waltraud8.5 
Nordmann8.5
oliver00018.5Ich mag Klara Blum mehr und mehr. So herrlich unaufgrergt. Schade... Der Fall war auch ungewöhnlich und gut (na ja, die Täterin war natürlich keine große Überraschung...).
arnoldbrust8.5 
jogi8.5 
Steve Warson8.5Interessante Geschichte mit den Rückblenden nach 1848; Annette von Droste-Hülshoff, die ihren Lebensabend ja in Meersburg verbracht hat, in die Story einzubauen, war gelungen. Dazu die herrliche Persiflage auf die "Weinkenner" mit ihrem Geschlürfe, Geschmatze und Gegurgel samt schlauer Sprüche über den "Abgang" und weitere Wichtigtuereien. Bibliothekarin und Lüthis Schweizer Kollegin sehr nett! Einzig auf Bohm mit seinem Tatort-Abo hätte ich verzichten können.
Gisbert_Engelhardt8.5Trotz wenig "Action" ein über 90 Minuten spannender Fall, dessen Zeitebenen sinnvoll miteinander kombiniert wurden, wie historisch akurat sie jetzt auch wirklich sind. Dazu typisch für den Bodensee-tatort die gute Schauplatzauswahl. Hier stimmt auch mal der Humor und die Frötzeleien zwischen Blum und Perlmann wirken (im Gegensatz zu anderen Städten, wo das mitunter zur treibenden Kraft wird) nicht deplatziert. Negativ: Die Leiche in der Pathologie atmet noch. Im großen und ganzen eine starke Folge aus KonSCHtanz
tatortoline8.3insgesamt wurde ich gut unterhalten, zumindest die ersten 60 Minuten. Danach wurde es dann leider immer unlogischer und hanebüchener (insbd. alles rund um den Geheimgang war ziemlicher Schwachsinn), aber sei es drum. Es gab schon schlimmere TO.
Milski8.2 
SherlockH8.2Sehr stimmige Folge - nicht nur für Weinliebhaber. Klara und Matteo in Hochform. Auch hier eine Schau: von Manteuffel und Canonica. Einzig und alleine die Mutter des Mordopfers kommt unrealistisch naiv daher. (Aufschlüsselung der Wertung: Story 8/10; Spannung 8/10; Ermittler 9/10; Darsteller 9/10; Umsetzung 7/10)
Der Parkstudent8.1Ein spannender und gut besetzter Krimi, der sich auch sehr vielseitig präsentiert. (Geschichte, Steuerhinterziehung, Weinkunde) Zitat:"Wissen Sie, wie hoch die Wahrscheinlichkeit für uns beide ist, einen normalen Mann über 40 zu finden; nicht vergeben, nicht verheiratet und nicht total durchgeknallt? Ich sag's Ihnen: 0,0!" (Ute Schmitz zu Klara Blum)
brotkobberla8.0Ein sehr schön gemachter Tatort aus dem Südwesten der Republik. Der Fall war interessant und mal was ganz anderes. Ein Ausflug in die Geschichte – Super – hat mir gefallen. Der neuzeitliche Mord fand im Reichen/Armen-Millieu zwischen Millionär und Hartz-4-Empfänger. Dieser Fall hätte alleine keine großen Sprünge gemacht. Aber mit dem Rückblick in das vorletzte Jahrhundert hatte der Fall ein gewisses Etwas. Auch wenn die Schrift vor fast 150 Jahren in völliger Dunkelheit doch sehr geradlinig war bzw. So mancher Zufall (in der Bibliothek) zur Aufklärung half. Sehr schön anzuschauen, ohne extrem spannend zu sein. Die persönliche Annäherung von Frau Blum an den schweizer Kollegen hätte man auch weglassen können...
Kpt.Vallow8.0Also ich mochte diesen Tatort. Erst habe ich mich aufgeregt, dass die bösen Nebendarsteller schon aus anderen, guten Tatorten bekannt waren. Aber vielleicht haben auch gerade sie diesen Film noch so gut gemacht.
McShop8.0 
DanielFG8.0Mal was Anderes und dazu gut erzählt, es muss ja nicht immer Hochspannung sein, interessante Typen tun's auch.
upl8.0 
walter8008.0Großartig! Zwei Punkte Abzug allerdings wegen des unverständlichen französischen Titels. Was heißt das auf Deutsch? Falls es besonders chic oder originell klingen soll, kann ich das leider nicht nachvollziehen.
Siegfried Werner8.0 
qaiman8.0Das war ganz amüsant. Die beiden mag ich und den Bodensee als Kulisse immer wieder schön. Aber hätte der einst eingemauerte nicht alle Flaschen leergetrunken, bevor er verdurstet?
wanjiku8.0 
kringlebros8.0Nicht sonderlich spannend, aber interessante Verarbeitung deutscher Geschichte.
MMx8.0 
Gruch8.0Die Verknüpfung der Handlungen 1848-Gegenwart finde ich grundsätzlich gelungen. Über Droste-Hülshoff weiß ich nichts, daher kann ich nichts zur Beziehung mit Levin sagen. Aber Hecker schwul? Da überinterpretiert aber jemand Männerfreundschaften. Und Levin Schücking, sollte der gemeint sein, ganz sicher nicht. Die falsche Schrift wurde bereits erwähnt und ist ärgerlich. Warum gibt es im TO immer wieder Alleingänge von Ermittlern (hier Perlmann auf der Spur der Steine) in Räume bei denen fehlender Handyempfang zu erwarten ist? Sehr unglaubwürdig. Gelungen die Besetzung mit Uwe Bohm und S. Canonica, zwei Mörder waren unwahrscheinlich, also nicht völlig an der Besetzung zu erraten. Und, nach einem Dutzend Flückiger-Folgen, einen Sonderpunkt weil Lüthi so sprechen durfte wie er es in der Realität getan hätte, mal Schwyzerdütsch, mal gewolltes Hochdeutsch.
BasCordewener7.9Blum und Perlmann (mit Bart!) in einem Fall gebaut auf historischen Gruenden. Gutes Reserchieren Perlmanns, und Romantische Missverstaendniss zwischen 'Klara' und 'Curd' machen aus diesem Tatort ein amusanten Fall. Nur die Mutter - ein bisschen unrealistisch wie die sich benimmt?
Andy_720d7.7Gute, unterhaltsame Geschichte, fast eine Kostümschlacht, aber insgesamt sehr gut besetzt und ausgestattet. Bezzel merkt man seine Genervtheit an (ob der Gesamtsituation?), dabei werden, jetzt zum Ende hin, die Bücher doch besser.
Hackbraten7.6Einerseits ein Starensemble mit dem Bonus Kish, dazu noch die 1848er Revolution und die Droste. Andererseits ein eher traditionell angelegter Krimi mit vielen Verdächtigen, deren Handlungsmotive nicht unbedingt schlüssig waren.
Reeds7.6Durchwegs gut gespielt, nette Idee - auch wenn mir manches unklar blieb (Wieso hatte das Mordopfer Gamaschen an - hat er sich so stark mit dem 19. Jh. identifiziert, dass er schon so rumlief?) und, wie viele schon erwähnt haben, die Schrift so gar nicht nach 1848 aussah, weder die im Brief noch die an der Wand.
Grompmeier7.5 
MacSpock7.5 
portutti7.5 
achim7.5 
refereebremen7.5Stimmige Folge mit tollem Geschichsrückblick vom Bodensee. Die Rückblenden in die Zeit der badischen Revolution scheinen gelungen, zudem die Wein-Vertauschgeschichte in Verknüpfung mit Anette Droste-Hülshoff spannend und unterhaltsam aufgemacht. Einige Unlogiken wie z. B. Blum statt die Polizei-Spürhunde findet den tief eingeschlossenen Perlmann führen zum nicht unerheblichen Abzug. Inzwischen hat sich das Konstanzer Duo auf gutem Niveau etabliert. Unverständlich, dass wieder Mal ein gutes Ermittlerteam abgesetzt werden soll, zumal meist schwächere Teams in letzter Zeit folgten...
nieve107.5Eigentlich eine schöne Idee die der Verwobenheit von historischem und aktuellem Fall mit Perlmann und Blum parallel ermittelnd. Aber die Liebeswirren von Frau Blum sind einfach nur blöd. Perlmann leider dieses Mal auch nicht so spritzig in seinem Humor, zu brav. Der hatte bislang immer noch Tempo in die Konschtanzer Fälle gebracht.
Kirsten727.5 
tommy22k7.5Irgendwie mag ich den Fall. Blum nervt zwar wie immer und ist als Ermittlerin ein Witz aber Perlmann reisst es mal wieder raus.
kgm7.5Prima gemacht mit den Zeitsprüngen, witzige Nebenhandlung, aktueller Schweiz-Bezug, tolle Dialoge, ansatzweise Mut zur Mundart bei den Schweizer Szenen (bitte mehr! - So geschwollenes Schriftdeutsch redet sicher kein Schweizer Staatsanwalt mit seinen Ermittlern) - aber ein paar Unstimmigkeiten zum Ende hin...
Hi&Co7.4Ganz unterhaltsam. Nett gemacht, mehr aber auch nicht. Viele unlogische Passagen und natürlich wieder Alleingänge - so ein TV-Blödsinn.
AW7.4 
ahaahaaha7.3Wenn die blassen Blum, Lüthi und Beckchen nicht wären, würde dieser TO locker zu den Highlights der Reihe gehören. Tolles Drehbuch mit ausgeklügeltem Zusammenspiel von Gegenwart, Vergangenheit und freier Dichtung, einem Hauch von sinnlichen Wirrungen und Sehnsüchten reifer Frauen, Romantik, Badische Revolution und 32 Flaschen Tränen von Droste-Hülshoff aus Goethes Sterbensjahr.
Waltzing Matilda7.3Schräg und skurril. Aber sehenswert. Ulkiger Fall. Hin und wieder hat der Drehbuchautor vielleicht ein Glas Wein zu viel getrunken, aber vielleicht sollte das auch so sein. Kann man gerne gucken, zumal hier einer der am weitesten in der Vergangenheit liegenden Tatort-Morde überhaupt aufgeklärt wird, sozusagen ein extrem tiefgefrorener Cold Case.
küstengucker7.3Ganz okay, aber die amourösen Anwandlungen von Frau Blum haben mich zum Fremdschämen gebracht. Die Story mit Perlmann im Keller war überzogen und unlogisch (Warum liegt da noch der Wein?)
Schwabenzauber7.1Interessantes wenn auch wohl an den Haaren herbeigezogenes Bodensee-Märchen. Gefallen konnte die Story um alte und gefälschte Droste-Weine trotzdem. Und nebenher taucht Perlmann noch tief in die badische Geschichte ein. Abzüge gibt's für die naiv-verliebte Blum, die vor lauter Gefühlsduselei ihren Partner fast vergisst.
Noah7.0Grundsolider Tatort aus Konstanz ohne besondere Höhepunkte.
highlandcow7.0 
delphir7.0Also mir hat dieser Tropfen geschmeckt. Bravo Château!
Karpatjoe7.0Nette Story. Schade mit Blum und Lüthi...
zwokl7.0Interessantes Novum: Ein Tatort, der teilweise 1848 spielt. Auch schön Kommissar a.D. von Burg mal wieder zu sehen. In der Handlung deutsche Geschichte widerzuspiegeln hat was. Mir gefällt das Team Blum & Perlmann - ich finde es jetzt schon schade, dass deren Stunden gezählt sind.
uknig227.0Nicht alles passte, aber amüsant, unterhaltsam und für Blum-Verhältnisse durchaus spritzig
demog7.0 
matthias7.0Recht unterhaltsam und spannend, wenn auch ziemlich an den Haaren herbeigezogen. Liebe in ihren diversen Schattierungen - interessant. Nettes Wiedersehen mit "von Burg".
Joekbs7.0Sonst werden im Tatort immer Leichenrekorde aufgestellt, hier wurde mit Sicherheit der am längsten zurückliegende Mord aufgeklärt, 177 Jahre. Mal was Neues im Tatort, natürlich absolut unrealistisch, aber verglichen mit dem Klamauk aus Saarbrücken, unterhaltsam. Leider ein paar Logiksprünge, die aber dem Verständniss der Handlung keinen Abbruch tun.
jan christou7.0 
stevkern7.0 
achtung_tatort7.0Schöne Atmosphäre, interessante Geschichte und ruhige, entspannte Erzählweise. Mir hat es gefallen.
diesberg7.0mir gefällt der Stil der Bodenseekollegen.
Vinzenz067.0ganz netter TO aus Konstanz, aber immer wieder diese Alleingänge in den Tatorts sind total unrealistisch!!!
fotoharry7.0mal ein ganz anderes Thema, gut so. Irgendwie hört man aber schon die Abschiedsglocken läuten.
diver7.0Folge erinnert an trockenen Wein, bei dem man froh ist, wenn die Flasche endlich zu Neige geht. Zähe Krimikost
spund17.0Solide Sache. Schade um Perlmann und schade um die schönen Bodensee- und Konstanz-Aufnahmen, dass bald Ende ist. Dass die Story teilweise abstrus ist - Schwamm drüber.
LAutre08157.0 
Mesju7.0 
BernieBaer7.0 
Detti077.0 
mr.smuuud7.0Solider Tatort, passt.
Claudia-Opf7.0 
WalkerBoh7.0Die Idee mit der Rahmenhandlung incl. stimmungsvoller Rückblenden ist sehr gut. Leider kann die Hauptgeschichte da nicht mithalten, zu konstruiert und überladen macht das nicht so viel Spaß.
th.max7.0 
TOP7.0 
lotta7.0 
ARISI7.0 
Herr_Bu7.0 
noti7.0 
yellow-mellow7.0So schlecht wie von der Vorabkritik gemacht, fand ich die Folge wirklich nicht. Mir hat die enge Verflechtung der Handlung zum Vormärz sehr gut gefallen. Auch das Verhalten der Blum finde ich durchaus überzeugend. Hat schon gepasst die Folge.
TatortLK7.0konstruiert schön
holty7.0Etwas betulich, aber nicht unoriginell. Gab' schon schlechtere Fälle aus Konstanz.
christian7.0Im positiven Sinne ein durchschnittlicher Fall. Mal was anderes, kein Highlight, aber gute Krimikost.
dg_7.0 
JPCO7.0Konstanzer Krimi-Konfektion, aber es gab zuletzt deutlich schwächere Bodensee-Fälle; dieser hier ist eigentlich ganz amüsant erzählt und wartet mit hübschen Spitzen gegen Weinexperten in ihrem Elfenbeinturm auf - zum Wohl!
Kliso7.0 
Pumabu7.0 
MKMK7.0 
Rawito6.8 
austin6.8gute Idee, mäßig umgesetzt, etwas mehr Mut zu ein paar mehr Minuten historischer Teil wären schön gewesen, Bohm wieder eine Freude als "Drecksack" :-), Blum im kurzen Midlife-Frühling hätte man auch lassen können, genauso den Lüthi, wenn schon Schweiz, dann Flückinger...
Spürnase6.8Dieser Tatort zeichnet sich durch ein Drehbuch mit viel Liebe für kleine Details und verschiedene Facetten aus. Auch der augenzwinkernde Bezug zur badischen Revolution wird gekonnt integriert, und die Atmosphäre des Wein- und Kunstliebhabermilieus ausgezeichnet vermittelt. Die Kriminalhandlung kann da nicht ganz mithalten, so ist z.B. der Alleingang von Perlmann völlig unglaubwürdig. Ebenso das überlassen eines wichtigen Beweismittels an eine involvierte Person.
IlMaestro6.8 
pasquale6.7Innovative Idee, in der Ausführung ein wenig verwirrend...
Eichelhäher6.7 
TobiTobsen6.7"Iggy Pop" Ganz passabler TO aus Konstanz. Plot, um die Ermordung eines jungen Arbeitslosen, der tot mit einem Rucksack voller wertvoller Weine aus dem Rhein gezogen wird. Zudem ist der Schweizer Kollege Lüthi auf der Suche nach Steuersündern, die ihr Schwarzgeld in teure Sachwerte umwandeln... Unterm Strich ganz ok, aber nicht sonderlich spannend, anfänglich sehr langatmig und zum Teil unglaubwürdig. Dazu gibt's eine Geschichtsstunde über Annette von Droste-Hülshoff, sowie ein Crash Kurs über Rotwein. Blum ist weitestgehend mit sich selbst beschäftigt und blitzt bei Lüthi ab. Perlmann (diesmal mit Bart) mal wieder der einzige der arbeitet. Mit Uwe Bohm gut besetzt.
Nic2346.5 
alumar6.5 
Strelnikow6.5Leidlich spannender Krimi, etwas verwirrend, aber recht witzig gemacht. Der antiseptische Perlmann ist halt mal nicht mein Fall. Die Bodensee-Krimis sind eigentlich auserzählt und laufen ständig Gefahr, langweilig zu wirken. Beckchen ist die einzig erfrischende Komponente!
Kreutzer6.5Ziemlich unglaubwürdige Story.
smayrhofer6.5 
Christoph Radtke6.5 
schwyz6.5Edel besetzt, unverbrauchte Themen (Wein, Geschichtsnachhilfe), der älteste Tatort-Mord und ein paar süffisante Szenen (Herrlich: Weinprobe mit Lichius) - eine kurzweilige und blumige Sache. Perlmann gefällt als engagierter Ermittler. Die Blum gibt sich etwas zu sehr den Träumen, Männern und dem Wein hin. Toller Titel, den wohl viele Deutsche wunderbar falsch aussprechen :-)
Jürgen H.6.5Die Idee mit der Verflechtung einer historischen Begebenheit und eines aktuellen Falls ist grundsätzlich lobenswert. Leider hat die Umsetzung aber - meiner Meinung nach - nicht besonders gut geklappt. Der Beginn ist vielversprechend und auch das Ende mit dem schönen Gedicht ist gelungen. Doch zwischendurch ist viel Larifari, zuviel Schmalz und der historische Fall hätte durchaus stärkere Präsenz zeigen können. Für die Bemühungen und die passablen historischen Szenen gibt es einen kleinen Bonus, sodass ich den Krimi insgesamt leicht überdurchschnittlich bewerte.
Puffelbäcker6.5Abstruse Geschichte mit vielen Fragwürdigkeiten. Dennoch unterhaltsam.
TheFragile6.5 
tatort-kranken6.5 
clubmed6.5 
mauerblume6.5 
Vosen6.5 
Fantomas6.5Etliche Logiklöcher, aber diese Story muss man natürlich mit Augenzwinkern betrachten. Als Unterhaltung funktioniert dieser Tatort ganz gut, daher über dem Durchschnitt.
ssalchen6.5Gleich vorweg die größte Überraschung: Bohm wars nicht! Sonst wars ein ganz gut gemachter Bodenseekrimi, der Sommelier war für den einen oder anderen Lacher gut, Claras trautriger Dackelblick nach dem entdecken der Kette war herzzerreisend - und dass Perlmann säuft, ist ja nichts Neues.
hogmanay20086.5 
Tatort-Fan6.5Klar, ein richtiges Highlight war dieser TATORT nicht, dennoch fühlte ich mich gut unterhalten. Folgen dieser Art - die zwar unspektakuläre, aber dennoch solide Kriminalgeschichten erzählen - sehe ich mittlerweile ohnehin hundertmal lieber als all die übertrieben ambitionierten Fälle mit kaputten und genervten Kommissaren. Blum, Perlmann und Beckchen werden mir fehlen, wenn sie sich 2016 vom TATORT verabschieden (müssen).
Maltinho6.5Unterhaltsam mit historischem Hintergrund. Guter Durchschnitt.
Honigtiger6.5 
VolkeR.6.3 
59to16.2 
dennster19816.2 
Tatortfriends6.2Schöne Kulisse. Durchschnittlicher Fall. Nicht mein Lieblingsteam, aber trotzdem hat dieser Tatort mir gut gefallen.
Trimmels Zipfel6.2Wird Geschichte mit in die Story eingebunden so bin ich immer interessiert. Hier aber hakte es doch an einigen Stellen. Warum hat der Entdecker des Weines die Ziegel zu seiner Wohnstelle gebracht? Nicht nur das es anstrengend war, er hat dadurch ja auch eine Entdeckung riskiert. Die Schrift an der Wand war ja neu, außerdem hat man damals nicht so geschrieben. Nicht alles war/ist Sütterlin etc. Unlogisch auch die Versteigerung von gleich drei Flaschen.... Nun ja.
ambler6.0Nette Geschichte, durchaus originell - aber der Fall war nicht überzeugend, leider!
Königsberg6.0Interessante Idee und schöne Bilder, aber kaum Spannung und letztlich nur Durchschnitt.
Cluedo6.0An manchen Stellen fehlte mir hier die Logik, doch im Großen und Ganzen war das doch mal ein charmant-anderer Fall aus Konstanz, der mit historischen Verweisen spielte und einige herrliche Bösewichte (Koch, Lichius, Tobler, Iggy Pop) bereithielt. Unterm Strich war das folglich ein guter Krimi, der zum Miträtseln einlud, mehr nicht, weniger nicht.
TSL6.0Interessante, ungewöhnliche aber auch höchst unglaubwürdige Folge. Dennoch kurzweilig und unterhaltsam. Perlmann wieder in Hochform. Schade um dieses Team!
batic6.0 
jenzpe6.0Durchschnitt mit netten Sidekicks.
InspektorColumbo6.0 
Kirk6.0 
schaumermal6.0 
silbernase6.0Ich war in der Anfangsszene schon gelangweilt - kein guter Auftakt für einen Fall, der sich zäh dahinschleppt und in dem die Kommissare lange keine Anstalten machen den Täter zu ermitteln
Kuhbauer6.0Sie hatten sich so viel vorgenommen... Und sind leider mal wieder in der Mittelmässigkeit stecken geblieben. Aber schöne Bilder vom Bodensse gab es trotzdem.
korkenfreund6.0Wenige Höhepunkte, langsame Geschichte, allein ein betrunkener Perlmann brachte etwas Glanz in den Keller.
HUNHOI6.0Gute Story, am Anfang etwas behäbig, später durchaus spannend. Ich hab ein Pfälzer Riesling dazu aufgemacht. (Flasche 3,95 Euro).
axelino6.0 
Cer6.0 
blemes6.0Nette Geschichte durchschnittlich umgesetzt
jdyla6.0 
Exi6.0Die Idee mit der Verbindung eines aktuellen Mordes mit einer historischen Geschichte war durchaus gelungen, auch gab es einige witzige Details (Ignaz Pop...). Allerdings flachte der Film nach der ersten halben Stunde doch deutlich ab und verlor sich in Blums Liebesgeschichte, Perlmanns Alleingängen und der doch recht durchsichtigen Auflösung. Aber immerhin war Uwe Bohm NICHT der Mörder!
lightmayr6.0Passende Rückblenden in das 19. Jhdt. und interessante Hintergründe darüber wie Schwarzgeld neu angelegt wird.
Ralph6.0Eigentlich war die Idee ja gar nicht übel, ein wenig Geschichte einzubauen. Aber auch dieses Mal sprang bei mir der Funke nicht recht über. Was muss der Schweizer denn da immer mit herumfunken? Insgesamt noch ganz okay...
Miss_Maple6.0 
claudia6.0 
speedo-guido6.0reicht gerade mal für's Vorabend-Programm
l.paranoid6.0 
allure6.0 
Trimmel6.0 
Mdoerrie6.0 
Windpaul6.0 
Alfons6.0 
Regulator6.0 
Schlaumeier6.0 
adlatus5.8Das Drehbuch korkt und der Abgang war dürftig. Interessanter war eher das Paarungsverhalten geschlechtsreifer Grenzgänger um die 50.
Jahreszeiten5.7 
suhrwk5.7 
krotho5.5 
Akh0135.5Ganz nett, aber insgesamt lahm. Zumal die Täterin mit Besetzung von Sybille Coninoca bereits früh offensichtlich war. Das Techtelmechtel von Blum mit Lütu war auch unnötig ...
non-turbo5.5Als Weinnarr, bekannt mit Fälschungen, ganz interessante Fall. Aber die erste 3/4 Stunden ganz interessant, dann fiel es aber Total ab, und würde langweilig... Schade!
holubicka5.5Eigentlich eine interessante Thematik wertvolle alte Weine in Verbindung mit Betrug und Steuerhinterziehung, leider spannungslos und verworren umgesetzt.
Potus5.5Zu konstruiert. Die Darsteller wirkten lustlos.
Franzivo5.5Vielleicht wird bald der Apfel von Wilhelm Tell versteigert (eine Fälschung?). Also ich wurde nicht richtig warm - Blum und Perlmann und auch Lüthi schätze ich, aber das war nichts bewegendes.
alexo5.5 
overbeck5.5 
Sakulan5.5Sicher für viele TO-Gucker inspirierend mal über 1848 und A.v.D.Hülshoff nachzuschlagen. Auch so kann Bildungsfernsehen funktionieren! Krimimässig auch ganz spritzig im Nachgang, wenn auch wieder mit doch zu vielen Ungereimtheiten.
SophieF5.5 
Stefan5.5 
magnum5.5 
woswasi5.5 
Finke5.5 
tomsen25.1Nach grausamem Beginn wurde es etwas besser. Zeitweilig fühlte ich mich an die 5 Freunde Romane meiner Jugend erinnert. Ein geheimer Gang hinter einem Kassenautomaten der zu einem Schatz führt. Bitte? ist das euer Ernst?
oekes5.0 
Püppen5.0Schickt die lahme Ente Blum mit ihrem immer gleichen süffisanten Lächeln in Rente (Zitat: „Ich hab' mich schon lang nicht mehr so wohl gefühlt.“) und lasst Perlmann ermitteln – der ist wenigstens mit Leib und Seele bei der Sache und wird auch den Tod des schwulen Partners des Revolutionsführers aufklären.
Bulldogge5.0 
Redirkulous5.0Die Ermittler schludern etwas, Hintergründe und Motive sind stimmig, aber Spannung oder Empathie kommt nicht auf
canjina5.0 
joki5.0 
Vogelic5.0Durchschnittstatort
wuestenschlumpf5.0Nicht mein Thema.
Harry Klein5.0In Konschtanz wird eine reichhaltige Suppe angerührt aus 1848er Revolution und 1848er Wein, den Steuersünder als Wertanlage kaufen, fälschen usw. Perlmann findet Geheimgang & Skelett hinter Parkautomaten. Das Ganze wirkt erst gefällig, ist aber näher betrachtet ziemlicher Quatsch.
hsv5.0 
Dippie5.0 
Professor Tatort5.0Nicht so mein Fall -das deutsch-schweizerische Zusammenspiel ist als solches ganz witzig, aber das Zwischenmenschliche ist dann doch etwas daneben! Irgendwie hatte die Handlung doch etliche Schwächen, wenn auch die Vermischung des alten Falls aus der Revolutionszeit des 19. Jh. mit dem aktuellen Fall irgendwie witzig war...
Bohne5.0Der Kriminalfall ist ähnlich albern, wie die Weinverköstigung es war. Das war ja knapp mit dem Freistaat Baden.
diebank_vonelpaso5.0 
Dirk5.0 
Silvio5.0 
Sonderlink4.8Schöne Aufnahmen vom See und eine gute Besetzung allein reichen nicht. Die Geschichte um gefälschte Weine wird zu sehr unter erdigen Röstaromen begraben. Krautige Bitterstoffe und ein Hauch von Verwesung machen diese Geschichtsstunde wenig blumig.
KarlHunger4.8 
steppolino4.7Blum und Perlmann schaut man wie immer gern zu und ein paar gute Ideen und Einzelszenen gibt es auch. Insgesamt ist aber alles zäh, langatmig und seltsam unrund und in vielem nicht nachvollziehbar. Warum wird der Beweiswein für 100.000 Euro beim unbekannten Experten gelassen, warum muss die Geliebte in der Villa noch immer die Fenster putzen, usw. Es passt schon arg wenig zusammen. Schade.
Titus4.7 
Weiche_Cloppenhoff4.6Ich hatte mit mehr gerechnet: wann spielte schon mal Annette von Droste-Hülshoff im Tatort mit? Immerhin ist Kommissar (oder wie das in der Schweiz so heißt) von Burg wieder da, als Oberstaatsanwalt getarnt. Zumindest langweilig war es nicht, nur etwas verworren...
dani050214.6langweiliger Heimatfilm .......
Tatortfan924.5 
LariFari4.5Enttäuschend. Viel konstruiert, übertrieben und dazu noch ein gähnend langweilig. Schade! Der Konstanzer Tatort war sonst deutlich besser!
dizzywhiz4.5 
Volker814.5 
hjkmans4.5 
Arlemer4.5 
Junior4.5 
staz734.5 
terrax1x14.5 
schwatter-krauser4.5 
wkbb4.5 
Eichi4.5Langweilige Story über echte und gefälschte antike Weinflaschen. Zu allem Überfluss bandelt Blum auch noch mit Lüthi an.
swimmfreak4.0Wirkte leider schon vor dem Abgang einschläfernd!
dibo734.0Die Nase von Klara Blum ist schärfer als die des Spürhundes!!
Häkchen4.0 
ruelei4.0 
agatha144.0 
scholli4.0 
Der Kommissar4.0 
Schimanskis Jacke4.0Nettes Filmchen über Wein, wenn auch nicht sehr fundiert, gemischt mit einem Historiendrama, wenn auch nicht so originalgetreu umgesetzt und der gesuchte Wein findet sich dann in einem Parkhaus hinter einem defekten Automaten, beim Bau des Parkhauses ist er aber nicht aufgefallen... Die Idee mit den verschiedenen Zeitebenen ist ja ganz gut, aber dann doch bitte ordentlich und nicht mit frischer Kreideschrift, die über 150 Jahre alt sein soll. Und auch nicht mit einem Weinexperten, der wie ein Clochard säuft. Gewohnt schöne Bilder vom Bodensee, aber so richtig Stimmung will nicht aufkommen.
Kalliope4.0Die Szene während der Weinprobe verrät wie man diesen Tatort am besten verfolgt. Gnadenpunkte gibt es für den Spaßfaktor, für die seltsamen Ermittlerkonstellation, für "Iggy Pop" und für Perlmann das Arbeitstier. Punktabzug für ein paar miserable Dialoge, verliebte Blum und eine weit, weit hergeholte Story. Immerhin ein bisschen Spannung, weil Motive und mögliche Täter nicht von vornherein absehbar sind (obgleich Uwe Bohm für gewöhnlich im Tatort verdächtig, doch nicht der Täter ist). A.v.Droste-Hülshoff sollte eigentlich zur Allgemeinbildung gehören - zumindest trugen Millionen Deutsche Portraits von ihr in der Geldbörse (-> 20 DM Schein).
misterdoogalooga3.8ich habe mir von konstanz nichts besseres erwartet. schon die einstiegsszene ließ schlimmstes befürchten. ok, gaaaaanz schlimm wurde es dann nicht. irgendwie sogar gemütlich, der ollen blum und dem perlmann zuzusehen, aber von spannung keine spur. aber - zugegeben - der schocker in der zelle (das skelett) war klasse :-)
minodra3.6Naja! Bodensee, Droste-Hülshoff, alter Wein! Dann noch das ewige Geplänkel mit dem Schweizer Kollegen! Nix für mich!
andkra673.5Flasche eher leer...wenig einfallsreich, unglaubwürdige Charaktere - diffuse Handlung mit pseudohistorischem Bezug...selbst Perlmann hat`s diesmal nicht rausgerissen...
RF13.5Geschichtsunterricht statt Tatort. Story und Figuren blass.
Latinum3.5 
Seraphim3.5 
Ernesto3.5 
inspektorRV3.1 
grEGOr3.0Stimmt genau: "im Abgang Verwesung". Die Geschichte meine ich schon mal vor 40 Jahren in einem Die drei ??? Buch gelesen zu haben
SteierFan3.0Huh? Was war das denn? Höchst eigenartige Mischung.
balou3.0"Und im Abgang ein Hauch von Verwesung" - besser konnte man dieses Geschichtsklitterungs-Pseudokulturfilmchen kaum beschreiben! Friedrich Hecker schwul? Sütterlinschrift 1848??? Noch dazu schön kerzengerade an die Wand geschrieben bei völliger Dunkelheit??? Das reicht nicht mal zum Tafelwein und stößt eher essigsauer auf! Diesem Ermittlerduo wird man sicherlich kaum nachtrauern! Aber ob´s danach viel besser wird? Punkte für das kleine bischen Humor zwischendurch und den schönen Bodensee...
flomei3.0 
Gotteshacker3.0Story ist spannend. - Aber das Mordmotiv überzeugt nicht: Die Tobler und der Lichius hätten einfach die neu aufgetauchten Flaschen vom Markt wegkaufen können. Zum Preis von 450 € für 3 Flaschen könnten sie sich das ohne weiteres leisten. Wozu da den Anbieter ermorden? Zumal es ja auch ein Wiederverkäufer oder Hehler sein könnte. - Auch die Charaktere sind nicht überzeugend: Ein Geschichts-Begeisterter, der seine Zeit nicht in einer Unibibliothek, sondern im Wohnwagen verbringt. Und Clemens Koch ist so gefühllos, Ute Schmitz nur wenige Tage nach dem Tod ihres Sohnes so etwas wie einen "Antrag" zu machen. Und widerruft ihn dann gleich am nächsten Tag, weil sie beim Alibi eingeknickt ist. - Weiterer Minuspunkt: Dass die Romanze zwischen Lüthi und Blum gleich wieder in die Brüche geht. (Was war an dem Kettchen der Eva Glogger besonders?)
Esslevingen3.0 
Nik3.0Mäßiges spannendes, unglaubwürdiges Wein- und Historiengedöns. Schlapp gelacht habe ich mich bei von Manteuffels Weinproben. So etwas unfreiwillig Komisches sah man lange nicht im Tatort.
Thiel-Hamburg2.0Sterbenslangweiliger Fall, der mich inhaltlich vollkommen kalt gelassen hat. Das einzig spannende war der private "Schwächeanfall" von Klara Blum. Interessant das neue "Geschäftsmodell" der Schweiz.
dommel2.0Ich schaue keinen Tatort um den Lebenslauf der Dichterin Droste-Hülshoff zu erfahren und auch der Wert alter Weine berührt mich nicht. Anders und originell ist nicht immer gut.
falcons812.0 
petersilie1232.0 
Tracy2.0Diese Folge konnte man sich leider auch mit dem besten Wein nicht schön trinken.
paravogel1.5 
Ticolino1.5Das war mir entschieden zu viel Bohei um ein alkoholisches Getränk, noch dazu äußerst langweilig dargeboten.
whues1.0 
hoefi741.0Wieder durcheinander abgedreht und falsch zusammengeschnippelt. Mal ist es Tag, dann Nacht, dann Tag alles am selben Tag. Und eine Leiche auf dem Obduktionstisch, die noch sichtbar atmet, usw. Fast ein Fall für den Giftschrank.
nastroazzurro0.0Kann die positiven Bewertungen nicht nachvollziehen.Dieser TO war wirklich mies,mit einem hanbüchenen Plot,uninspirierten Schauspielern und fast schon ekelhaften Kussszenen.Perlmann will nicht mehr und man merkt es ihn in jeder einzelnen Einstellung an.Schade um die tolle Besetzung.Der Film im Film war lieblos und ohne die nötigen Nahtkanten eingebaut.


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