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Heute ist der: 24.11.2020. --> Bis heute wurden 1158 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Havarie

(480, Brinkmann)

Durchschnittliche Bewertung: 5.09931
bei 144 Bewertungen
Standardabweichung 1.81714 und Varianz 3.30201
Median 5.0
Gesamtplatz: 1057

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NameBewertungKommentar
achim7.0 
achtung_tatort3.4Ein Monat vorher wird die fabelhafte Welt der Amelie aufgeführt. Und hier die wundersame Heilung der Amelie. Und das alles auf einem ganz anderen Niveau.
agatha148.5 
alexo5.0 
Alfons5.7 
Algo4.9Lahme Ermittler in absurder, langweiliger und unglaubwürdger Story mit interessantem Schluss
alumar6.5 
Andy_720d8.0Quel surprise! Präzise besetzt, respektvoller Abschied. Jeder Satz, jede Geste ein Treffer. Extralob für Kamera und Redaktion.
ARISI6.0 
arnoldbrust9.0 
Axelino7.0 
Berger4.0 
blemes6.0Die Geschichte ist eher mau. Die guten Schauspieler und der sehenswerte Trip nach Marseille reißt es ein bisschen raus.
Bohne5.5Brinkmann redet so langsam und deutlich, als ob er nur Schwerhörige als Zuschauer hat. Zalappa gleich nach dem Kommissaren genannt. Da denkt man: Fein, da haben wir gleich den Täter. Zum Glück wurde noch Radzuhn genannt. So wurde es ein wenig spannend für mich. Ein klein wenig.
brotkobberla4.0Stinklangweiliger Tatort; habe ihn zwar nur mit halben A.... geschaut, aber es hat mich nicht wirklich zum Fernseher hingezogen. Gut das er weg ist.
Bulldogge6.0 
Christian6.5 
Christoph856.0Nicht besonders spannend, allerdings schöne Bilder aus Marseille und ein gar nicht mal so schlechter Abgang für Brinkmann!
claudia7.5 
dakl4.5 
DanielFG2.5Es gab nur wenig Gutes aus Brinkmanns Frankfurter Zeit, dies gehört nicht dazu: wirre Handlung mit zu vielen Themen (Familiendrama, Spenden- und Versicherungsbetrug, lächerlicher "Profi"killer), zT sehr schlechte Schauspielerei (zB der Assi). Nicht mal Zapatka in der allerdings ungewohnten Rolle des leisen Lieben kann das retten.
Der anständige Andi5.0 
Der Kommissar3.0 
Der Parkstudent1.5Ziemlich schleppende Handlung. Ausgesprochen schwacher Tatort.
DerHarry8.5Für einen Brinkmann sehr gut! Das rührselige Finale hätte es allerdings nicht gebraucht.
dg_6.0 
dibo735.5 
diver4.0Schwacher Fall, Hölzerne Dialoge, unglaubwürdige Handlung. Völlig unspektakulär und spannungsarm
Eichelhäher6.7 
Eichi6.0Etwas zähe Abschiedsfolge für Brinkmann und die Szenen und Zufälle in Marseille etwas gar unglaubwürdig.
Ernesto4.5 
escfreak7.0 
Esslevingen3.0 
Exi3.5Obwohl aus 2001 wirkte dieser Tatort schon sehr angestaubt, wie ein auf 90min aufgeblasener Derrick aus den 80ern. Auch zum Teil schlechte Schauspieler und Synchros...positiv: wie immer Hallwachs als Fiesling sowie der offene Schluss.
Finke6.5 
FloMei6.0 
fotoharry4.0"Herr Kommissar Sie sind wie ein Buchhalter" - treffender hätte die Beschreibung nicht sein können. Zwar menschlich, aber auch leider lahmer Abgang vom Kommissar Brinkmann. Einzig Hans Peter Hallwachs füllt das Punktekonto.
Fromlowitz5.5 
Ganymede4.5 
geroellheimer7.0 
grEGOr5.0 
Grompmeier5.0 
Hackbraten7.0Bon soir, Bon Soir, Herr Kommissar, wissen Sie schon, wer es war?
Hänschen0075.5 
Harry Klein3.5Oje oje, gepflegte Langeweile in einer recht vorhersehbaren Story. Am Ende dann noch unfreiwillig komisches Pathos. Zapatkas Können wurde hier völlig verschenkt.
Herr_Bu4.5 
hochofen4.0Und zum Abschluss noch mal ein richtig langweiliger, unglaubwürdiger, hölzerner typisch Hoffmanscher Kapital-Mist, damit wir die olle Fliege auch ja nicht vermissen. Und das tun wir auch sicher nicht! 2 Punkte allein für Marseille.
hogmanay20081.5 
holubicka3.5Brinkmann zeigt zuletzt große Menschlichkeit in einem seiner schlechtesten Tatorte.
homer5.5 
Honigtiger3.5Typischer Brinkmann: spannungsarm und konstruiert
HSV6.5 
hunter19595.0 
InspektorColumbo5.0 
inspektorRV4.9 
jan christou5.5 
jdyla5.3 
jodeldido5.0Eher fader lahmer Tatort ohne Höhepunkte.
Joekbs6.2Nicht gerade spannend, Handlung sehr künstlich konstruiert
jogi6.5 
joki4.0 
JPCO3.0langweilig, lahm, einfallslos, zum Teil schwach gespielt und mit einem wirklich hanebüchenen Schluss-Monolog des Ermittlers, der nicht nachzuvollziehen ist - solche Tatorte braucht niemand
Jürgen H.7.5 
Kalliope3.0Diese 90er Jahre Dramaturgie wirkte einschläfernd. Weder Hallwachs noch der Ausflug nach Marseille verhelfen diesem Tatort zu Spannung oder Esprit. Unsympathische Figuren, langatmige Szenen, wenig Schauspielkunst. Und der Zusammenhang mit Havarie erschloss sich mir nicht ... Schluss für mich schwer verständlich. Gesehen - vergessen.
kappl0.0 
Kirk3.5 
Kpt.Vallow1.5 
Kreutzer8.5 
kringlebros3.0Langweilig. Realitaetsfern. Und schon wieder ein Vater der mit der Ehefrau des Sohnes schlaeft.
Küstengucker4.2 
l.paranoid6.5 
LariFari5.0knorriger Brinkmann - die Einstellungen aus der Zeit wirken in der heuigen etwas old-school und ungeeignet. Mitunter lange spannungsfreie Strecken - Brinkmann geht in Marseille alles andere als taktisch vor. Amelie als zermürbte Frau nimmt eine gute Rolle ein - alle andere Rollen eher mittelmäßig. Der Staatsanwalt zeigt dellwo-ische Züge und war noch mit die beste Rolle. Viele Logiklücken - aber das Ende der Falls überrascht dann doch sehr.
Latinum2.7 
lightmayr3.5Unlogisch, was die im Neubau zu suchen hatten und wieso die Frau plötzlich mit nach Marseille aufbricht.
Linus95.0Die letzte Folge von Brinkmann! Ich möchte nicht sagen....Endlich!!! Aber vermissen werde ich ihn auch nicht. Auch diese Folge war trocken, langweilig und hatte kaum Humor! Die Nebendarsteller waren auch schlecht! Das Ende ist dann...naja! Ciao Brinkmann
MacSpock7.0 
magnum4.5Spannung und Brinkmanntatort scheinen Antipoden zu sein. Wenn man die Nachfolger von Brinkmann und die Drehbücher des HR sieht, dann können sie es ja. Aber immerhin war der letzte von Brinkmann für dessen Verhältnisse noch ganz passabel.
malzbier598.0Gelungener Ausstand für Brinkmann - eine flott gedrehte und nicht unspannende Folge mit hervorragenden Schauspielern, allen voran die stets sehenswerte Daniela Ziegler. Auch der Nebenschauplatz Marseille gut in Szene gesetzt. Einige kleinere Ungereimtheiten, welche aber die Bewertung nicht trüben. Das Finale seitens Brinkmann annehmbar und menschlich - hier setzt der fähige und eigensinnige Kommissar einen sympathischen Schlusspunkt !
Mesju3.0 
Milski6.6 
MissElli5.0 
Miss_Maple1.0 
MMx6.5 
Nic2347.0 
nieve108.5In den Wiederholungen gefällt mir Kommissar Brinkmann immer besser. Zwar immer noch dröge, aber nicht mehr so langweilig. Und diese Folge ist ausgesprochen spannend und auch, weil Brinkmann so menschlich wirkt. Das Ende ist ein bisschen abrupt.
Nik1.0 
Noah5.0 
noti8.0 
oliver00014.5Brinkmann in Marseille – ziemlich abstruste Story. Schade, dass er keinen besseren Abgang hatte.
overbeck2.0 
peter5.0 
piwei3.5Hilflose Polizisten in einem langweiligen Fall; seltene Lichtblicke sind einige gelungene Sprüche und Brinkmanns Französisch.
Puffelbäcker5.5Zäh und durchsichtig. Am Ende entscheidet der Kommissar selbst, was Recht und Unrecht ist. Nicht so gut.
Pumabu6.5Schlechter Abschluss einen langweiligen Kommissars. Manchmal gab es gute Geschchten, die hier gehoerte nicht dazu, darum war meine Gesamtbenotung von Brinikmann nicht so schlecht
püppen4.0Dieses Gnadenbrot für den letzten Einsatz eines Ermittlers in Marseille gab es schon! Aber für wen? Die Dame aus Zinnowitz mit ihrem Französisch war das Highlight, obwohl manche vielleicht auf Tatort-Urgestein Hallwachs oder Zapatka stehen...
qaiman1.0 
Ralph4.5 
Rawito7.2 
Redirkulous4.5Leicht vorhersehbare Taten und Motive, ein merkwürdig agierender Ermittler und ein gut mögliches, aber bei dem trägen Filmverlauf verschwendetes Finale
refereebremen4.0Schöne Flughafenbilder. Der Fall durchaus interessant inkl. Marseille-Trip, die Dialoge unaufregend und monoton. Der Co-Ermittler amateurhaft, wies schlimmer net geht. Zuviel Zufall- wers glaubt... Das Strafmaß ebenso unglaubwürdig wie Brinkmanns Abschied
regulator6.0 
RF16.0Brisante Thematik solide umgesetzt. Brinkmann fehl am Platz.
Roter Affe7.0Brinkmann mal ganz anders.
ruelei3.3 
Sabinho4.5 
schaumermal7.0 
Schimanskis Jacke5.5Finale für Fliege, und so sei ihm gegönnt, wie einst Schimi mal auf Kosten der Gebührenzahler nach Marseille zu reisen. Aber wenn zwei das gleiche tun ist das noch lange nicht das selbe. Hier bleibt der Zuschauer lange im Dunkeln, was das alles soll, was es nun mit der Havarie auf sich hat, wozu die ganzen Nebenfiguren... Oberlehrer Brinkmann verabschiedet sich mit Pathos und einem Wort zum Sonntag, das einem die Tränen ins Auge treibt. Tränen der Erleichterung...
schlegel4.5 
Scholli6.0 
schribbel4.0Der letzte Fall war nicht berauschend, er zog sich, viele Ungereimtheiten, wirkte von der Umsetzung her ein wenig wie eine (unglaubwürdige) Theaterinszenierung
Schwatter-Krauser4.0 
schwyz4.5Das unlogische Verhalten (Alleingang Marseille, Laufenlassen Mörder) des Setzkasten-Beamten Brinkmann setzt einen unglaubwürdigen Schlusspunkt unter eine vorhersehbare Folge sowie eine lange, aber selten kurzweilige Ära. Au revoir, Monsieur!
Seraphim3.5 
SherlockH7.6Eine außergewöhnliche Story rund um eine kaputte Familie samt Frage nach "Schuld". Mir hat es sehr gut gefallen, Abzüge gibt es nur für den nervigen Brinkmann und seinen noch nervigeren Kollegen. Jessica Stockmann spielte sich selbst und Hans-Peter-Hallwachs spielte sehr gekünstelt, sonst gute schauspielerische Leistungen. Extrapunkte für Daniela Ziegler. [Aufschlüsselung der Wertung: Story 8/10; Spannung/Humor 9/10; Ermittler 4/10; Darsteller 8/10; Umsetzung 9/10]
Siegfried Werner7.0 
Sigi6.5Die Story ist eigentlich recht einfach gestrickt. Es wurde jedoch verstanden, eine gewisse Spannung aufzubauen. Die Verhörmethoden Wegners waren allerdings dürftig. Insgesamt ein durchaus gelungener Abgang.
Silvio3.0 
smayrhofer3.5 
Sonderlink6.5Dienstmüde geworden, präsentiert Quadratschädel Brinkmann noch einmal einen Teilsortiment seiner beeindruckenden Fliegensammlung. Mit Zapatka, Hallwachs und dem echsenköpfigen Radzun hat man drei große Leute an Bord geholt. Daniela Ziegler verkörpert eine schwer abgetakelte Fregatte - mutig. Das Drehbuch dümpelt knapp an dem Seeschaden vorbei: Die Umstände, unter denen der Kommissar nach Marseille segelt, sind mehr als windig und den zwielichtigen Machenschaften wird nicht vernünftig auf den Grund gegangen.
speedo-guido7.0recht unterhaltsam, aber etwas zu viel Love-Story
Spürnase3.0Die Handlung tritt sich nach einer Virtelstunde fest und ein richtiges Ende gibts auch nicht. Brinkmann hat genung Fälle gelöst.
ssalchen8.0Hohe Schauspielkunst - und ein Brinkmann in Bestform zum Abschluss. Wird zum Ende seiner Karriere richtig sympathisch und humorvoll. Dafür gibts einen Extra Punkt. Punkt!
Stefan7.0 
steppolino4.8Langweilig und seltsam. Ein lächerlicher Killer und ein blutleerer Assistent. Der Böse Hallwachs war famos, der liebeskranke Gutmensch Zapatka unerträglich. Ich hätte ihn nicht laufen lassen. Kein guter Abschied von Brinkmann.
Strelnikow9.0Der letzte Brinkmann ist dann auch der Beste: starke Geschichte zwischen Frankfurt und Marseille, hervorragendes Ende mit starkem Abgang des Ermittlers. Hervorragendes Schauspiel von Daniela Ziegler und Manfred Zapatka!
Tatort-Fan4.0Viele Zufälle machten die an sich ganz interessante Handlung leider ziemlich unglaubwürdig. Brinkmanns leiser Abgang hat mir aber recht gut gefallen, wenngleich die Begründung natürlich ebenfalls etwas fragwürdig wirkte. Bonuspunkt für Zapatka.
tatort-kranken6.0 
TatortLK5.0laaaangweilig
th.max7.0 
The NewYorker5.1Unsäglicher Plot, zum Teil unterirdische schauspielerische Leistungen, aber sehr lakonische Kommentare von Brinkmann, was die Bewertung ein wenig rettet
TheFragile4.6Teilweise eher hölzern und aufesetzt gespielt (z.B. Assistent), keine Spannung. Story eher realitätsfern und teilweise kitschig. Spontanheilung der Ehefrau etwas unlogisch.
Thomas647.5Brinkmann in seinem Finale auf Schimanskis Spuren in Marseille. Auch bei nochmaligen Betrachten der Folge bin ich mir nicht sicher, wie gut es ist ihn menscheln zu lassen. Um beide Täter ungeschoren davon kommen zu lassen. Nett anzuschauen ist es allemal. Schade, dass die Geschichte der zwei Assistenten aus der Vorfolge nicht weiter erzählt wird.
Ticolino6.3Die Selbstironie, mit der Brinkmann in seiner letzten Folge dargestellt wurde, hat mir gut gefallen (herrlich: die Fliegen-Sammlung!) und die Strafvereitelung am Ende habe ich ihm nach seiner Ansprache auch verziehen; der Fall selbst hatte Potenzial für mehr und es war bedauerlich, dass von den ganzen Schandtaten am Ende kaum etwas ans Tageslicht kam und somit auch nicht geahndet wurde; Hallwachs spielte den Unsympathen beängstigend gut.
Titus5.0 
TobiTobsen4.0Der letzte Fall von Kommissar Brinkmann aus Frankfurt. Langatmiger und zäher Plot um den Mord an Prof. Windecker, Chef einer Hilfsorganisation in Frankfurt, der sowohl in seiner Familie, als auch in seiner Firma nicht sehr beliebt war... Schwache und teilweise sehr laue Dialoge. Brinkmanns Trip nach Marseille noch ganz interessant. Mit u.a. Jessica Stockmann, Manfred Zapatka und Stephan Kampwirth gut besetzt.
Trimmel3.0 
Trimmels Zipfel4.8Brinkmann zum einschlafen. Der dämliche Killer etc. waren wohl schon damals zum lachen.
TSL4.0Eine eher langatmige Folge und ein etwas unwürdiger Abschied für einen Kommissar, der sich wohltuend von vielen Kollegen unterschieden hat.
usedompinguin5.0Toll besetzt, aber leider total langweilig.
uwe19715.5Wie immer bei Brinkmann gut besetzt aber der Rest nur Durchschnitt. Der Abgang von Brinkmann war zuviel gesülze.
Vogelic4.0Sehr gut besetzt,der Fall allerdings eher schwach.
walter8007.5 
Weiche_Cloppenhoff1.5Die Besetzung wirkt irgendwie verschenkt bei der extrem langweiligen Handlung; dabei spreche ich natürlich nicht von Jessica Stockmann-Stich-Westphal, sondern eher von HP Hallwachs oder M Zapatka
whues3.5 
wildheart5.0 
windpaul5.5 
wkbb6.5Ein typischer Brinkmann-Tatort mit einem dann doch überraschenden Ende. Man weiß nicht so recht ob man sich freuen soll, daß es der letzte Brinkmann war, aber ich denke 29 Fälle waren genug.
yellow-mellow6.0Die Brinkmann-Ära endet so, wie die meisten Folgen mit diesem Ermittler: tempolos und blutleer. Da helfen auch keine Aktionszenen in Frankreich.
zwokl3.0In seinen letzten Folgen zeigt sich Kommissar Brinkmann von einer humorvollen Seite. Trockener Humor, der gut zu ihm passt. Allerdings kann das diese Folge auch nicht retten. Sehr trocken und langwierig. Der Alleingang ins Ausland passt ja mal so gar nicht zum sonst so korrekten Kom. Brinkmann.


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