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Heute ist der: 22.01.2022. --> Bis heute wurden 1199 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Der schwarze Skorpion

(456, Stoever)

Durchschnittliche Bewertung: 6.19937
bei 160 Bewertungen
Standardabweichung 1.41154 und Varianz 1.99244
Median 6.5
Gesamtplatz: 716

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NameBewertungKommentar
geroellheimer10.0 
Christian9.0 
Spürnase9.0Spannendes Buch, tolle Gesangseinlage, einfallsreiche Mordmethode, 1A Humor ("Packen sie ihn mir schön ordentlich ein...!?).
donnellan9.0Eigentlich nicht der allerbeste Tatort. Aber mit der Sawatzki als meiner "Lieblingsermittlerin" aus Frankfurt und dazu noch Rappenglück waren zwei super Schauspieler im Aufgebot. Darüberhinaus noch sehr viel Komik, die ich an Stoever so mag. Gute Folge!
walter8009.0 
canjina8.5 
jodeldido8.2Recht flotter Stoever, mit Brocki wieder unterhaltsam. Handlung nicht schlecht, nettes Umfeld Zoo und Wissenschaft.
achim8.0 
Vogelic8.0Stöver genial,Fall ist gut.
schwatter-krauser8.0 
arnoldbrust8.0 
terrax1x18.0 
escfreak8.0 
refereebremen7.7Bizarrer Fall mit Skorpion, Bonuspunkt für die Nähe zum Zoo. Einige Wendungen, Stöver und Brokis Dialoge wieder sehenswert.
Andy_720d7.7Man erfindet das Genre nicht neu, man nimmt sich selbst nicht so ernst - wohltuend. Die Story ist recht gut, top besetzt, teils sehr gut gespielt. Wirklich schöne Unterhaltung am Fluss.
noti7.5 
Jürgen H.7.5 
JPCO7.5Krug und Brauer brillieren in einem durchgehend witzigen, jedoch nicht ernst zu nehmenden Fall
claudia7.5 
tomsen27.5 
Joekbs7.5Ein nichtlangweiliger Fall, interessant die Mordwaffe und der Autragsmord.
Der Kommissar7.5 
silvio7.5 
Grompmeier7.5 
TheFragile7.5Das war solide Krimikost. Stoever agierte mal wieder als echter "Typ". Die Computersounds sind heute sehr unterhaltsam.
alumar7.5 
oemel7.5Die Swinging Cops in ihrem vorletzten Fall mal wieder top, die Story leider nicht. Viel zu konfus; zwar mit einer starken Andrea Sawatzki, dafür leider auch mit einer Menge talentfreier Kollegen.
BernieBaer7.5Krimi-Nostalgie Ich mag die beiden mit ihrem trockenen Humor. Spannung war etwas fad.
Siegfried Werner7.5 
Weiche_Cloppenhoff7.5Netter (vorletzter) Fall von Stoever (was machst dou, nen Bäggab?) und Brocki; wie immer ein Extrapunkt für die Gesangseinlage
Kliso7.5 
achtung_tatort7.4Unterhalten habe ich mich. Von daher besser als der Durchschnitt.
holty7.4gelungen
Ralph7.0 
Paulchen7.0 
InspektorColumbo7.0 
Tatortfriends7.0Spannend
Stefan7.0 
gosox20007.0 
yellow-mellow7.0durchaus interessante Folge; es gibt aber bessere Stövers
Fromlowitz7.0Gute Unterhaltung
Axelino7.0 
Scholli7.0 
ssalchen7.0Klassisches aus Hamburg. Mord, viele Verdächtige, noch ein Mord, wieder Verdächtige, das ganze gemixt mit einer Priese Humor und einem Ständchen. Gute Unterhaltung ohne Tiefgang.
Hackbraten7.0 
grEGOr7.0 
speedo-guido7.0Drehbuch ohne große Überraschungen, aber dennoch unterhaltsam
Hänschen0077.0 
fotoharry7.0Stoever und Brocki ballern lieber die Tür auf anstatt wie Schimmi aufzubrechen. Mordwaffe ist auch mal was interessantes Neues.
allure7.0 
MacSpock7.0 
Kaius117.0 
Windpaul7.0 
Nic2347.0 
agatha147.0 
Ralf T7.0Fall/Handlung: 6; Spannung: 6; Humor: 9; Ermittler: 8; Ort/Lokation: 6
blemes7.0Solide Tatortunterhaltung. Gute Geschichte mit dem Skorpion als Mordwaffe. Mal was anderes. Sawatzki in jung sehr ansehnlich:-)
Der Parkstudent6.9Vor allem dank der außergewöhnlichen Mordmethode und Andrea Sawatzki, ein überdurchschnittlicher, wenn auch kein spitzenmäßiger Film.
TobiTobsen6.9"Die wichtigste Frage stelle ich immer zum Schluss." Der vorletzte Fall von Stoever & Brocki. Ein Skorpion tötet Prof. Sterndorff (Gubser). Keines seiner Versuchstiere, sondern ein rares Exemplar aus dem Zoo....guter und unterhaltsamer Fall mit gutem Whodunit. Stoever & Brocki mit gewohnt gutem Wortwitz und nervigen Gesangseinlagen. Dazu schöne Drehorte (u.a. Hagenbecks Tierpark u. Hafen) und mit den beiden späteren TO-Kommissare Andrea Sawatzki (KHK Sänger) Stefan Gubser (KHK Flückinger), sowie den bekannten TO-Gesichtern Peter Rappenglück u. Oliver Bröcker, sehr gut besetzt. "Ich habe ja auch mehrere Augen mit denen ich nicht gut sehen kann...und keine Tasthaare"
zwokl6.8 
heroony6.7Durchschnittsware. Nicht richtig gut aber auch nicht schlecht.
Milski6.7 
jdyla6.7 
Paschki19776.7Ein guter Stöver, der auch von den überragenden schauspielerischen Leistungen von Andrea Sawatzki und Peter Rappenglück lebt
dommel6.6Unterhaltsamer Fall mit ungewöhnlicher Mordmethode durch Skorpiongift. Allerdings wenig spannend und unrealistisch. Andrea Sawatzki in jüngeren Jahren durchaus attraktiv.
Ganymede6.6 
Schlaumeier6.6 
Herr_Bu6.5 
Titus6.5 
Roter Affe6.5Spannende Story, gute Schauspieler, Klasse Mordwaffe und Musik beim 1. Mord genial.
sintostyle6.5Sawatzki spielt gut, Stoever und Brocki überzeugen auch... nur der Fall dümpelt so vor sich hin... unnötige Nebenhandlungen (Mutter und Sohn am Hacken des Programms),weil vorhersehbarer Fall
Xam6.5 
dakl6.5 
jogi6.5 
Exi6.5Solide Stoever Spätfolge mit durchaus spielfreudigen Hauptakteuren. Kurios: die beiden späteren Kommissare Stefan Gubser und Andrea Sawatzky in einem Tatort zu sehen,
wkbb6.5Vorletzter Fall für die singenden Kommissare, Stoever wird man zusätzlich als ständiger Esser (Bockwurst und sonstige Spezialitäten) in Erinnerung halten. Dieser Tatort war wieder einmal Durchschnittsware.
Sigi6.5Solider Stoever/Brockmöller-Fall - mehr aber auch nicht. Story eher durchschnittlich, aber recht unterhaltsame Dialoge. Ungewöhnliche Mordmethode.
bello6.5 
Trimmel6.5 
Thomas646.5Ein Stelldichein späterer Tatortprominenz. Tatorttechnische Massenware ohne besondere Höhepunkte, doch keineswegs schlecht. Nur die selbsternannten Moralinstanzen Stoever / Brockmöller mit ihrer Verbalattacke Richtung Rentenwesen stören das harmonische Bild.
dibo736.5 
Latinum6.5 
silbernase6.5 
Noah6.5 
ARISI6.5 
schaumermal6.5 
malzbier596.5Handlung und Motive dieser Folge wirken aufgesetzt und auch etwas bemüht, um den naturwissenschaftlichen Touch zu vermitteln. Die Sawatzki szenisch streckenweise nervend, ihr Laborkollege teils recht naiv. Der Part des Professorensohnes eher überflüssig. Das Team wie gewohnt sehenswert.
Dirk6.5 
Pumabu6.3 
hsv6.1 
Rawito6.1 
Nik6.0 
Tatort-Fan6.0Beginnt durchaus vielversprechend, verflacht dann m.E. aber recht stark. Manfred Krug nervt teilweise mit absolut unnötigen Äußerungen und Kommentaren.
schnellsegler6.0 
nieve106.0Die beiden Kommissare immer noch sympathisch, charmant, aber sie wirken in den heute auch aktionreicher gewordenen Tatorten jetzt ein bisschen wie Altherren-Kommissare. Andrea Sawatzki überzeugender als unsympathische, profitgierige Wissenschaftlerin.
smayrhofer6.0 
Pasquale6.0Ganz nett und kurzweilig, aber ein wenig lahm. Täter und Motiv unbefriedigend
diver6.0Plätschert so dahin, aber nicht sonderlich spannend.
piwei6.0 
Dippie6.0 
Kreutzer6.0 
Strelnikow6.0Starke Geschichte, die leider von schlechten schauspielerischen Leistungen kaputtgemacht wird. Der ständige Zwang zur gekünstelten Witzigkeit der Ermittler nervt. Zwei Sonderpunkte für eine hervorragende Andrea Sawatzki!
Püppen6.0Die beiden Ermittler sind trotz (oder wegen?) der flotten Sprüche Stoevers bis kurz vor Schluss ahnungslos, um dann plötzlich zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein.
joki6.0 
hogmanay20086.0 
TSL6.0 
Regulator6.0 
Honigtiger6.0 
jan christou6.0 
Bulldogge6.0 
leitmayr_fan6.0 
Alfons5.7 
Holubicka5.5Ganz interessante Materie. Insgesamt aber nur mittelmäßig umgesetzt. Stoever wirkt überheblich.
Thiel-Hamburg5.5Herrlich unmodern in Kleidung und Ausstattung. Auflösung leider nicht zwingend. Aber herrlich besetzt und zunächst durchaus spannend.
whues5.5 
InspektorRV5.5 
Finke5.5 
oliver00015.5Solide von Stoever/Brockmoeller, der Fall aber etwas mau und am Ende auch sehr verwirrend.
Puffelbäcker5.5Hochspekulative Geschichte und unglaubwürdig. Am besten sind die Kommissare.
Sabinho5.5 
Callas5.5Sie sprechen nicht nur über Rente, sie spielen auch so. Der vorletzte Fall macht den Abschied schon leicht. Im Derrick-Stil wird diese Geschichte erzählt mit vorhersehbarem Ausgang und ohne weiteren Höhepunkte. Selbst die Musikeinlage wird lustlos geplärrt. Nee Peter und Paul nach 40. Fällen darf man auch ruhig in Rente gehen....(auch wenn diese Regel heute manch ein Team konsequent ignoriert)
hitchi5.5 
clubmed5.4 
Kalliope5.3Originelle Mordmethode, ein paar ordentliche Nebendarsteller - nur die altbackenen Sprüche von Stoever und die Singerei muss nicht sein ...
ulfutbargen5.0 
schwyz5.0So paradox es klingt: Die schwarzen Skorpione sind die Farbtupfer in dieser zähen Formeljagd, die zudem im mir gleichgültigen Wissenschaftler-Wirtschaft-Kosmetik-Milieu angesiedelt ist.
alexo5.0 
Harry Klein5.0Langweilige Dutzendware. Stoever einerseits Kult, andererseits zuweilen ziemlich selbstgefällig. Der Schluss mit der aufgeballerten Tür verdient einen Sonderschwachsinnspunkt.
steppolino5.0Stoever war unterhaltsam, der Fall nicht. Diese Wer-hat-die-Formel-Geschichten interessieren und berühren einfach nicht. Da ist es letztlich auch egal, wer der Mörder ist. Gesang hier besonders schlecht.
mesju5.0 
hochofen5.0Felix Huby - die Schreibfabrik für garantierte Langeweile
kgm5.0sympatische Ermittler, aber mittelmässige und wenig realistische Story, keine Spannung, platte Charaktere - einzig so viele spätere Ermittler auf der anderen Seite zu sehen war speziell
Linus95.0Der Täter stand für mich schnell fest und die Folge ist auch nicht der Reißer, aber der Humor unter den beiden ist immer wieder sehenswert! Trotzdem: Leider nur Durchschnitt!
flomei5.0 
Sonderlink5.0Lahme Fabel.
ernesto5.0 
kringlebros5.0 
Ticolino5.0In jederlei Hinsicht höchst durchschnittliche Krimikost
Esslevingen4.6belangloser Routinefall
Elkjaer4.5 
uwe19714.5Krug und Brauer werden langsam alt
l.paranoid4.5 
ruelei4.5 
Fluppy4.0 
Aussie4.0Drehbuch von der Stange, zahlreiche Ungereimtheiten. Und Krug gefällt sich in der Selbstdarstellung.
kappl4.0 
mathes4.0 
Berger4.0Sehr konstruierte Folge nach Schema F
Kpt.Vallow4.0 
Bohne4.0Wollen die und die fülligen Herr tatsächlich als Tatverdächtigen verkaufen, wenn sie vorher den Täter mit sportlicher Statur gezeigt haben? Ich fühlte mich für dumm verkauft. Das ist wie mit dieser BLÖD-Zeitung. Ansonsten ein Tatort für Langsamversteher.
MMx4.0 
Eichi3.5 
staz733.5 
Schimanskis Jacke3.2Da waren wohl alle Beteiligten froh, dass sich die Abenteuer des Stoemöller nun bald dem Ende zuneigen. Naja, die 90 Minuten kriegen wir auch noch voll, und wenn wir nicht wissen mit was wird eben mal die Mordszene auf fast 5 Minuten ausgedehnt. Damit es nicht auffällt gibt es auch noch dröge Musik in Dauerschleife, aber selbst Flückiger als Opfer, Sänger als Bitch und der geheimnisvolle schwarze U-Bahn-Schubser beleben da nix. Da können alle auch gern mal „overacten“, es reißt einen einfach nicht mit. Ins Zucken gerät der Zuschauer höchstens bei dem politisch nicht ganz korrekten Zitat „Jedem das seine“.
schribbel3.0Grundidee ok, Umsetzung total überzogen und unglaubwürdig , Bonuspunkt für Sprüche von Stoever
RF12.5Völlig unrealistischer Schluss und ein überheblicher, mit vollem Mund sprechender, teilweise singender Stoever überlagert teilweise spannende Momente
DanielFG2.5Lahme Geschichte, Krug spielt auf ziemlich unverschämte Art sehr lustlos und der Kollege steht nur untätig rum. Die beiden hätte man schon 5 Folgen vorher in Rente schicken sollen.
balou2.5Laue Story ohne große Spannungs- oder Überraschungsmomente, ein paar müde Witzchen und eine ebenso sinnfreie wie überflüssige, dafür aber schlechte Gesangseinlage der Kommissare. Dazu Andrea Sawatzki als Wissenschafts-Vamp wenig überzeugend, Ulrich Bähnk schauderhaft schlecht. Sehen und am besten sofort wieder vergessen!
Reeds2.1Langweilig und unwahrscheinlich. Ein Labor-Leiter, der mit Skorpionen forscht und eine Allergie gegen Skorpion-Gift hat, ist wohl ähnlich absurd wie ein Imker mit Bienenstich-Allergie... Und wenn er nur aufgrund seiner Allergie an dem Stich starb, wieso funktionierte die gleiche Methode dann überhaupt mit dem 2. Opfer?
lightmayr2.0Teilweise ekelhaft mit den ganzen Gift-Tieren, lächerliches Passwort-Knacken mit Namenslisten und am Ende zehn Schuss auf ein Türschloss.


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