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Wertungen für die TATORT-Folge

Nie wieder Oper

(404, Eisner)

Durchschnittliche Bewertung: 5.74828
bei 145 Bewertungen
Standardabweichung 1.49552 und Varianz 2.23657
Median 6.0
Gesamtplatz: 935

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NameBewertungKommentar
Schimanskis Jacke9.5Starker Einstieg, ein hohes Aggressionsvolumen bei der Vorstellung des „Neuen“ hilft bei der Vorstellung, dass er im Laufe der Serie ruhiger wird. Und so werden Eisner und sein Team gleich in einer Art präsentiert, die es seit „Kottan ermittelt“ nicht mehr gegeben hat. Und man hat den Eindruck, wie auch beim ESC nehmen die Österreicher den Wettbewerb nur bedingt ernst und machen ihre eigenen Spielregeln. Und die gefallen in ihrer Schwarzhumorigkeit und der feinen Karikatur der Wiener. Besonders amüsant hierbei die Verhöre der Altersheimbewohner („Ich war die Salome schlechthin.“). Diese dürften altersbedingt auch gut nachvollziehen, dass sich die Bemerkung „8 Jahre Deutschland waren genug.“ nicht unbedingt auf Renata Langs berufliche Vergangenheit bezog, zumindest seit 1945. Zum Schluss noch der Geronten-Gnadenbrotgesang, ist mir aber allemal lieber als Stoemöller mit ihren Gesangseinlagen.
Moorreger9.0 
MacSpock9.0 
schaumermal8.5 
holty8.5Bin wahrlich kein Fan der Oper - fühlte mich aber trotzdem gut und spannend unterhalten. Sympathisches Team, einzig der Herr Hofrat nervt ein wenig.
Ralf T8.0Fall/Handlung: 7; Spannung: 8; Humor: 8; Ermittler: 10; Ort/Lokation: 7
Bohne8.0Begeht man wirklich so leicht Selbstmord, auch wenn man schwanger ist? Man tötet damit doch gleich zwei Menschen?
silbernase8.0 
Rawito8.0 
noti7.5 
Axelino7.5 
lightmayr7.5Guter Auftakt dieses grandiosen Ermittlerteams. Tatorte, die in Altersheimen spielen, können auch spannend und unterhaltsam sein, wie man hier sieht.
Paulchen7.5 
piwei7.5Streitereien und der essende Kollege waren sehr unterhaltsam, die Alten (nicht komatösen) auch noch erstaunlich lebhaft. Spannung kam aber nicht auf, und ich hätte den italienischen Pianisten lieber als Mörder gesehen (wäre noch abwegiger gewesen).
alumar7.5 
Nic2347.5 
malzbier597.5Eindrucksvoller Einstand für Eisner; origineller und skuriller Fall mit interessanter Besetzung und teils schwarzem Humor. Auch die beiden Assistenten sympathisch. Ein gelungener und sehenswerter TATORT !
Vinzenz067.5Ganz guter einstand von Eisner, wird in den nächsten jahren besser!!
DerHarry7.5Schönes Rätselraten mit dem damals komplett neuen Wiener Team. Kommt allerdings stellenweise etwas träge daher.
Ralph7.0 
JPCO7.0ein solides Debüt für Krassnitzer - durchaus spannend und mit einigen originellen Einfällen
achim7.0Hängt in der Mitte leider stark durch
kappl7.0 
heinz7.0 
ssalchen7.0Solider bis guter Einstand von Eisner. Zwar alles sehr klischeehaft und überzeichnet, aber ich unterstelle Absicht. Auflösung zwar vorhersehbar, aber das störte nicht. Extrapunkt für Vastic-Hommage!
highlandcow7.0 
heroony7.0Irgendwie cool inszeniert, durch die zwei Handslungsstränge vielleicht etwas übertrieben. Klar unterbewertet.
bello7.0 
Roter Affe7.0Witzig, spannend, schräge Charaktere.
Vogelic7.0Spannender Fall.
arnoldbrust7.0 
Kreutzer7.0 
hogmanay20087.0 
oemel7.0Eisner präsentiert sich bei seinem Debüt als charmant-sympathischer Kulturbanause. Der Film ist stellenweise etwas langatmig, aber durchaus spannend und unterhaltsam. Großartig die damals 86-jährige Martha Eggerth. Die Musik muss man nicht mögen, aber sie passt!
Latinum7.0 
stevkern7.0 
Junior7.0 
tomsen26.8Abgesehen von dem nervenden Gesinge der pensionierten Sänger ein recht ordentlicher Einstieg für Eisner. Um Welten besser als seine Vorgänger aus Fichtels Idiotentruppe
Pumabu6.6 
Christian6.5 
Jürgen H.6.5 
schwyz6.5Ein bisschen sehr voraussehbar, aber durchaus eine amüsante Folge mit passender Besetzung.
claudia6.5 
joki6.5 
whues6.5 
Thomas646.5Eisner 1 mit viel privatem Brimborium. Machte nix, denn der Fall gab nun wirklich nicht viel her. Interessant ein Team mit 4 Personen zu haben.
speedo-guido6.5 
Puffelbäcker6.5Recht ordentlicher Einstieg für Eisner, der damals schon ein veritabler Grantler war. Die Geschichte ist gut, allerdings altbacken inszeniert. Bisweilen amüsiert der skurrile Zickenkrieg.
ARISI6.5 
Sonderlink6.4Nie wieder Fichtl, jedenfalls, und auch nie wieder schlechte ORF Drehbücher? Zu früh gefreut, einige Eisner, dem zumindest eine längere Halbwertzeit beschieden ist, als den Eckhard/Jaggberg/Janisch-Dampfnasen, sind - ja, genau - ziemlich dampfnasig. Die Opern-Premiere mit den vier lustigen Ermittlern, den vielen Koloratur-Veteranen und der schlüpfrigen Inzest-Geschichte um den zunächt rüstigen und später verkohlten Knödelbarden ist zwar nicht die Wiedereinführung der Spannungsdramaturgie, hat aber ein paar nette Details und ließ schon mal ein wenig hoffen: Auf bessere ORF-Vorstellungen. So nach dem Motto: (Als Zuschauer) Nie wieder Opfer!
SherlockH6.4Blendend aufgelegtes Starensemble (u.a. Marcel Prawy höchstpersönlich). Die Story selber war nicht schlecht, hätte aber durchaus mit etwas mehr Drive inszeniert werden können - spannend war es nur die letzten 20 Minuten. Dennoch ein solider Einstand von Eisner. Pluspunkte für Dr. Renata Lang (<3) und die wie immer wunderbare Erni Mangold. (Aufschlüsselung der Wertung: Story 6/10; Spannung 2/10; Ermittler 8/10; Darsteller 9/10; Umsetzung 7/10)
Nik6.0 
geroellheimer6.0 
alexo6.0 
Harry Klein6.0Nicht übermäßig interessanter oder origineller Tod-im-Altenheim-Plot, routiniert verfilmt. Insgesamt solide
gosox20006.0 
sintostyle6.0Nach starken ORF Vorgängern hatte der erste Eisner bei mir eigentlich keinen guten Stand, aber das Team passt soweit (wo sind die heute alle?), Fall nur durchschnittlich.
InspektorColumbo6.0 
nieve106.0Eine schleppend beginnende TO-Folge mit zu viel Gesang. Eisners Frauengeschnichten zu häufig thematisiert, der Krach zu Beginn ohne Bezug zum Fall. Im letzten Drittel nimmt der Fall an Tempo auf.
dommel6.0Unterhaltsame Folge, auch wenn die Operneinlagen störten. Interessantes Eifersuchtsdrama um den getöteten Opernaltstar. Die Tötungen der alten Heimbewohnern um schneller das Hotel bauen zu können war natürlich total unreal.
schnellsegler6.0 
diver6.0Durchschnittlicher Einstand von Eisner. Es gibt bessere.
Exi6.0Ganz guter Start für Moritz Eisner mit einem klassischen Whodunnit. Die Auflösung ist allerdings nicht ganz überraschend und auch die Methoden zur Beweisbeschaffung würden im richtigen Leben nie standhalten...
Grompmeier6.0 
Hackbraten6.0nicht sonderlich spannender Plot, aber Respekt für die Altstars
Sigi6.0Ordentliche Einführung des neuen Teams. Der Fall war vorhersehbar und im Mittelteil etwas schleppend. Da ist noch Luft nach oben.
RF16.0Teilweise etwas ziagad und hausbacken, wäre da nicht Eisners Assistentin.
schribbel6.0Netter Einstieg, Fall selber (Geschichte wie Umsetzung) fand ich jetzt nicht so toll.
Alfons6.0 
Regulator6.0Etwas langatmig
MMx6.0 
Ganymede6.0 
Sabinho6.0 
Detti076.0 
dibo736.0 
Callas6.0Der Eisner, der ein Fichtl war. Bei aller Liebe, aber das war alter Wein in neuen Schläuchen. Das der Eisner, Moritz dem Ösi-Tatort schon bald ein gesundes Facelifting verpassen würde, ist an seinem Einstand nicht wirklich zu erkennen, da herrscht noch die Dramaturgie der Post-Marek-Zeit. Amüsant sind die skurrilen Opernsänger, aber das trägt leider nicht 90 Minuten. Im gesamten also durchaus noch Luft nach oben in neuem Wien.
Miss_Maple6.0 
jan christou6.0 
jdyla6.0 
hunter19596.0Eher auf der langweiligen Seite. Gute Musik, wenigstens für Opernliebhaber. Teilweise schwache Schauspieler,
leitmayr_fan6.0 
dg_5.8 
woswasi5.7naja, kein highlight.
refereebremen5.5Nur am Anfang beim Streit mit seiner Freundin kommt Eisner wirklich überzeugend herüber. Ansonsten nur das Aufleben von Klischees, nicht doll!
Tatort-Fan5.5Trotz vieler Gaststars und einem überzeugenden Einstand des neuen Ermittlerteams, ist die Folge leider teilweise extrem langatmig und schleppend geraten.
Spürnase5.5 
Herr_Bu5.5 
mesju5.5 
Andy_720d5.5Detailreich, gut gespielt, Story aber unberührend-flach; insgesamt zäh.
l.paranoid5.5 
Scholli5.5 
hitchi5.5Recht mauer Einstand von Eisner.Große Durststrecken machen den durchsichtigen Krimi nicht unbedingt spannender. Halber Gnadenpunkt für die skurillen Opersänger
tatort-kranken5.5 
fotoharry5.5Solider Einstand für Eisner (vor allem der Beginn), in der Mitte etwas zähflüssig. Interessant die Aufklärung zwei verschiedener Fälle.
windpaul5.5 
Tombot5.5Wien hat ein neues Team, aber der erste Fall konnte noch nicht ganz überzeugen. Kollegin Binder nett anzuschauen, auch mit Lang hat er eine gute Partnerin bekommen. Die Figur des Dobos ist steigerungsfähig. Das spannendste war noch die Jagd mit dem Hund. Noch hat mich das Team nicht gepackt. Mal schauen, wie es weiter geht mit Eisner und Co.
Eichi5.5Sehr gemächliche Folge aus den Anfängen von Eisner ohne grosse Highlights.
achtung_tatort5.5Diese Gequitsche mag ich zwar nicht, aber hochkarätige Sänger/innen zu bekommen, die dazu auch noch ganz gut spielen, Respekt. Und für den erschossenen Hund müsste ich auch noch Bonuspunkte vergeben. Mache ich baer nicht und daher bleibt es bei einem zähen Einstand für Harald.
schwatter-krauser5.5 
pasquale5.3Das Team vielversprechend, der Fall selbst tendenziell störend
Titus5.2Schade, dass die junge Assistentin nur in den ersten Folgen zu sehen war. Der Fall ein wenig zu viel "Oper".
Algo5.1 
FloMei5.0 
Tatortfriends5.0Einige gute Szenen, sonst durchschnittlicher Tatort
Joekbs5.0Dank der zweiten Hälfte gibts noch ein paar Punkte, aber trotzdem Nie wieder nie wieder Oper
yellow-mellow5.0Mann, hat sich das hingezogen. Vom Prinzip her ein schönes Drehbuch, aber die Umsetzung war dann doch sehr zäh.
Cluedo5.0Sicherlich kein schlechter Start für Moritz Eisner, aber fesselnd ist auch anders. Immerhin passen die Motive, auch wenn vieles ansonsten hölzern und überkandidelt wirkt. Schade, Eisner ist davon ab nämlich ein sympathischer Ermittler.
Hänschen0075.0 
Kpt.Vallow5.0 
clubmed5.0 
Trimmel5.0 
Dippie5.0 
Bulldogge5.0 
Kalliope5.0 
Finke5.0 
Püppen4.7Bemühter Einstieg in eine neue Ära der Wiener Ermittler mit einer Reihe hochkarätiger Opernstars. Leider sind einige Figuren wie der Hausmeister und der Heimleiter total überzeichnet und das Motiv für den ursprünglichen Mord ist banale Eifersucht, na ja.
Thiel-Hamburg4.5Immer dann unterhaltsam und gelungen, wenn die alten Ladies was zu sagen hatten. Auch das Set-Design gefällt oft als sehr liebevoll. Aber der Rest war Klischee und Knallchargerei. Zum Ende hin immer langweiliger. Also nicht dolle...
Linus94.5Die Idee an sich fand ich gut, aber die Umsetzung eher lau! Das ständige Operngeträller nervt und auch das Team ist eher schwach, ergo: mittelmäßiger Einstand!
uwe19714.5Zäher Start des neuen Team Eisner.
dakl4.5 
wkbb4.5Entweder man mag Oper oder man mag keine Oper. Der Tatort war zu stark an das Thema "Oper" gebunden. Ansonsten wäre es ein ordentlicher Auftakt für Eisner geworden. Nicht zuletzt wegen der schmucken Inspektorin.
magnum4.5Aller Anfang ist schwer. Dieser aber besonders. Das Drehbuch mau, die Umsetzung ebenso.
Honigtiger4.5 
Weiche_Cloppenhoff4.1Nur teilweise interessant, leider recht langweilig Passagen
Aussie4.0Was für ein Einstand für Eisner: langweilig, wie man sich ein Seniorenheim vorstellt ...
terrax1x14.0 
Strelnikow4.0Erster Tatort mit Harald Krasnitzer als Moritz Eisner: fängt stark an, wird aber dann zum ermüdenden Kammerspiel. Nur gut, dass die meisten der folgenden Eisner-Krimis deutlich interessanter sind. Dieser ist jedenfalls ein alter Hut, unterdurchschnittlich.
Esslevingen3.6 
nordlicht3.5 
donnellan3.5Fängt gut an aber lässt immens nach. Das Umfeld ist doch sehr langweilig, da gab es später viele bessere "Eisners".
Der Kommissar3.5 
Elch1543.5Einige gute Szenen, z.B. der Streit in den ersten Minuten nach der Oper oder die Szene mit dem Hund, sonst eine eher langatmige Story, die man auch in 45min Format hätte packen können. Das damals neue Team hatte nur einige Folgen Bestand, Eisner lief sich erst warm.
Der Parkstudent3.3Erinnert etwas an "Hundeleben". Und ist leider genauso langweilig.
holubicka3.0Durschnittlicher Einstand von Eisner. Das Team gefällt. Die Story fängt zwar vielversprechend an verflacht aber dann und hat Längen.
hochofen3.0Öde! Öde, öde, öde! Einzig Suza Binder und Renata Lang konnten diesen Fadort (optisch) retten. Und Marcel Pravy als Hilfsitaliener geht ja wohl überhaupt nicht. Was für eine Verschwendung großartiger Schauspieler (Mangold, Kovacs,...)
Amphitryon3.0Nach diesem Tatort möchte man fast sagen: Nie wieder Eisner!
jodeldido3.0Nur zeitweise Spannung, Finale handwerklich schlecht, da die Spannung wieder abbricht. Zwischendurch gar nicht so schlecht, aber nie mit der richtigen Würze.
Elkjaer3.0 
austin3.0Einfach überaus langweilig...
zwokl3.0 
grEGOr3.0Komoedienstadel
Jaksc2.0kann ich gar nichts damit anfangen...
dizzywhiz2.0 
oliver00012.0Was waren die alten Eisner-Fälle schlecht. Auch hier: ein eigentlich stimmiges Thema durch vollkommen realitätsferne Ermittlungsmethoden (illegale Blutentnahme) gepaart mit einer sehr unglaubwürdigen Ausgangslage (Komapatienten, die hausintern von nur einer Ärztin „versorgt“ werden, verhunzt. Vorhersehbar ist es auch noch. Dazu die ständige Qualmerei an allen erdenklichen Orten, wie in den 1950er Jahren. Nur die Gesangseinlagen wissen zu überzeugen.
Stefan1.5 


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