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Heute ist der: 23.11.2020. --> Bis heute wurden 1158 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Mordnacht

(306, Brinkmann)

Durchschnittliche Bewertung: 6.00581
bei 86 Bewertungen
Standardabweichung 1.80718 und Varianz 3.26590
Median 6.2
Gesamtplatz: 797

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NameBewertungKommentar
achtung_tatort3.7Ein echter Brinkmann. Größtenteils langweilig und stereotyp.
alexo4.5 
Alfons6.3 
alumar7.0 
Andy_720d7.2Durch und durch sehenswert und spannend. Szenen, die zugleich bieder, grotesk und verrückt sind. Bräsige Ermittlung, aber alle Figuren sehr glaubwürdig; sehr gutes Drehbuch.
arnoldbrust8.5 
axelino7.0 
bascordewener0.5Unwahrscheinlich dumme Geschichte. 0.5 Punkte für die Katze.
Bohne6.0Mein Highlight war der Schweineprofessor. Ansonsten: Will uns der Film begreiflich machen, dass eine Frau unattraktiv wird, wenn sie ein kleines Gebrechen hat? Wird sie so verzeifelt, dass die sie ein Mord begeht? Woher kommt dieses Frauenbild?
Bulldogge6.5 
Callas6.5Fast macht man große Augen, sollte da aus Frankfurt ein außergewöhnlicher Krimi kommen, der prominente Cast lässt aufhorchen und auch die Inszenierung wirkt zunächst nicht unspannend. Doch wenn dann Brinkmann auftritt legt sich die bekannte Lethargie über den Fall und der gut gestartete Tatort schrumpft zur Derrick-XXL-Folge mit einem unverdächtigen Täter, der so unverdächtig ist, dass man ihn schon wieder vermutet. Im gesamten also dann doch wieder mal nix Neues am Main.
Christian6.0 
claudia6.0 
dakl4.5 
DanielFG8.0Spannend unf gut besetzt.
Der Kommissar7.5 
Der Parkstudent6.4Ganz Okay für Brinkmann Verhältnisse. Mäßig spannend, aber dennoch nichts Besonderes.
Eichelhäher6.0 
elch1545.5mittelmässige Story mit vielen guten Schauspielern, Wussow in Hochform. Wieder taucht Brinkmann erst nach über 30min als Statist auf. Das nervige kleine Mädchen hätte ich freiwillig bei der Polizei abgegeben!
FloMei3.0 
fotoharry6.5Noemn est Omen bei den Brinkmanns (KHK vs Ex-Prof.), dass war wohl der Humor-Höhepunkt. Wussow (vom Pech verfolgt) machte die Sache gut, die Ermittler stellen sich an wie Polizeischüler
Fromlowitz3.5 
Ganymede5.0 
geroellheimer9.0 
Hackbraten7.0 
Harry Klein6.5Klassischer „wir beobachten den Täter“-Film mit überzeugendem Wussow! Dann tauchen laienhafte Unterweltdarsteller auf und das Drehbuch schlägt überflüssige Haken. Schließlich wird eine völlig unglaubwürdige Täterin aus dem Hut gezaubert – ärgerlich.
Herr_Bu5.5 
hitchi6.0 
hochofen0.0KHK Brinkmann trifft Dr. Brinkmann oder Schnachnasen unter sich. Weiß nicht, wen von beiden ich weniger aushalte. Vielleicht den Oberlangweiler-Autor und -Regisseur Heinz Schirk, der auch diesen ultravorhersehbaren Bockmist verbrochen hat. Letztklassig!
hogmanay20086.0 
holty7.0Vorhersehbar, aber nicht unspannend. Wussow als schmieriger alter Sack überzeugend.
holubicka10.0Gute Story spannend umgesetzt. Sehr gute Ermittlung. Gute schauspielerische Leistungen.
homer6.5 
Honigtiger5.0 
hsv5.0 
InspektorColumbo6.0 
jan christou8.5 
jodeldido7.2Besetzung wirklich gut, Brinkmann jagt Brinkmann, die Auflösung war jedoch etwas zu seltsam und überraschend. Angenehmer Tatort, eher Durchschnitt.
Joekbs7.6Unterhaltsam, so viel Pech wie dieser Hall hatte kann man doch gar nicht haben.
joki6.5Ganz plausibel war das nicht - zu sehen auf YouTube
JPCO7.5sicherlich eine der besten Brinkmann-Folgen; mit vielen Wendungen und der für Heinz Schirk typischen Ironie; bis in die Nebenrollen gut besetzt, herausragend allerdings Klausjürgen Wussow
Jürgen H.8.0 
Königsberg7.5Hochkarätig besetzter Taort aus Frankfurt, dier zu unterhalten weiß. Wie so oft bei Brinkmann will der ganz große Funke aber nicht überspringen, hier wäre bei der Besetzung noch mehr drin gewesen. Insgesamt aber dennoch recht gut.
Kpt.Vallow3.5 
Kreutzer8.0 
lightmayr3.0Die erste Hälfte total blödsinnig: Dämliche Art einen Mord zu begehen, das Auto abzustellen, etc.
Linus93.0Sehr schleppender Anfang! Und das Ende ist auch schlecht und zu vorhersehbar! Der ganze Fall wirkte langweilig auf mich, trotz guter Schauspieler!
malzbier596.0Trotz guter Darsteller hat mich dieser "Brinkmann" nicht so überzeugt. Die Story war viel zu konstruiert; Wussow wirkte in manchen Dialogen hölzern und das Bar-Milieu aufgesetzt. Dazu kleinere Logikfehler. Nicht der ganz große Wurf, aber - auch wegen tadelloser Ermittlungen - immerhin Durchschnitt. Aber die meisten Folgen dieses Kommissars gefallen mir besser .
mesju4.5 
Nic2347.0angenehm gediegen
nieve104.0Trotz prominenter Besetzung eine langweilige Folge. Die Klärung des zweiten Mordes birgt eine gewisse Überraschung. Positiv: die ermittelnden Beamten stehen mal deutlich im Hintergrund.
Nik4.0 
noti6.0 
oliver00010.5Wer denkt sich so einen Schrott aus? Völlig abwegige Geschichte; extrem hölzerne Dialoge; katastrophale schauspielerische Leistungen. Die Akteure handeln nach dem Motto: Dümmer also die Polizei erlaubt.
Paulchen3.5 
Puffelbäcker6.5Doppelbödiges Eifersuchtsdrama. Ganz gut, ganz unterhaltsam. Aufwühlend sind die Brinkmann-Fälle aber nie.
Pumabu6.6 
Püppen4.8Trotz einer belanglosen Präsentation von Nebenschauplätzen (Club69 und Transvestiten-Puff, Streit mit der Haushälterin) recht ansehnlich durch das Schauspiel von Sevenich und Wussow.
Ralf T7.2Fall/Handlung: 8; Spannung: 7; Ermittler: 7; Humor: 8; Ort/Lokation: 6
Ralph7.0 
Rawito7.8 
refereebremen6.0Solide, aber auch langgestreckt und gepaart mit Action (zB Nachtclub 69), die wohltut. Klaus-Jürgen Wussow in Kult-Rolle als Bösewicht überzeugend. Der Fall ist interessant, wenngleich ohne besondere Höhepunkte- das gilt auch für die Ermittler...
Roter Affe4.0Wussow spielte nicht gut. Unlogiken.
Sabinho6.0 
schaumermal6.5 
Schimanskis Jacke6.2Die Szenen einer Ehe und um den schlechtesten Privatdetektiv der Welt dauern einfach zu lange. Derrick hätte das Ganze in der Hälfte der Zeit geschafft. Und mit der roten Umweltplakette am Auto müsste sich Brinkmann heute das Radl vom Palu leihen. Zizibä...
Scholli6.5 
schribbel6.5Ich fand den TO ganz solide mit einem für mich überraschenden Ende.
schwatter-krauser7.0 
schwyz6.0Schön anzusehen, wie sich der Hall (mit Wussow gut besetzt) mit Pleiten, Pech und Pannen durch die Geschichte hangelt. Dass er seine Frau nicht auch noch umgebracht hat, ist aber schnell klar. Das ganze Arrangement (Puppennäherin, Gebrechen, Kindersitterin) rund um die Schwester ist von Beginn weg viel zu verdächtig. Daran kann auch der Handlungsschlenker via Puff nichts ändern.
Sigi6.0Fängt sehr verheißungsvoll an - auch wegen der starken Leistung Wussows -, verliert sich dann allerdings in den Brinkmann-Einerlei-Fällen. Täter ist hier extrem vorhersehbar.
Sonderlink5.4Sehr durchschaubar. Und profan wie ein Groschenroman: Hübsches junges Ding heiratet alten Geldsack, alter Geldsack ist nicht nur devot, sondern auch so eifersüchtig, dass er einen Mord begeht. "Du wirst keinen finden, der dich so liebt wie ich." So ein Schwachsinn! Dazu noch das verunglückte Pechmarie-Motiv. Wenigstens kennt man den Täter und kann sich an seiner Überführung ergötzen, aber auch das nur halb. Esther Schweins (im gelben 944er!) und Katharina Schubert vermitteln ein paar hübsche visuelle Eindrücke; die werden aber von Boulevard-Wussows abgestandener Performance wieder niedergemetzelt. Es ist eben nicht alles Schwarzwaldklinik, was sülzt.
speedo-guido6.0lustlos zusammengebasteltes Skript
Spürnase9.3Unglaublich gut besetzter Tatort. Ein sehr unterhaltsames Drehbuch mit einer Menge subtilem Humor sorgen für 86 Minuten Spaß.
ssalchen6.5Tollpatschiges Ermittlerteam ("Festnahme" des Schmuckdiebs, Gürtel...), jedoch Spannung vorhanden mit einem leicht überraschenden Ende.
Stefan7.5 
steppolino6.6Ein ganz durchschnittlicher Tatort. Nichts besonderes, aber weit weg vom Ärgernis. Esther Schweins Leistung ist mau, Wussow hingegen spielt richtig stark. Seine Probleme bei der Leichenbeseitigung lassen mitleiden. Täter und Motiv waren sofort klar, die zusätzliche Erzählung vom unfruchtbaren Krüppel am Ende war deshalb zuviel.
Strelnikow7.5Starker Kriminalfall mit einem perfekten Klaus Jürgen Wussow und einer überraschenden Wendung am Schluss. Sehenswert!
Tatort-Fan9.5 
Thomas647.5Familientreff: Prof. trifft KHK Brinkmann. Auch in der Breite gut besetzt, aber zu lineare Entwicklung beim zweiten Mord, wenn man sich die Frage stellt wen sie angerufen haben könnte. Die Nachtwache am Ende unrealistisch. Trotzdem gute Unterhaltung.
Ticolino6.0Brinkmann (der Kommissar...) war gut aufgelegt, die Darstellung des Herrn Hall durch Herrn Wussow wirkte jedoch übertrieben, und somit war die Figur für mich unglaubwürdig. Die Täterin überraschte mich nach aller Krimilogik nicht; ich war nur gespannt darauf, welches Motiv aus dem Hut gezaubert werden sollte. Die Auflösung war recht billig, und die zwischenzeitlich ausgiebige Verlagerung der Handlung in den Club war nicht nötig. Am Ende blieb nur noch die Frage für mich unbeantwortet, wer denn wahnsinniger war: der Ehemann oder die Schwester der Toten?!
Titus6.5 
Tombot6.5Sehr überraschende Auflösung des Falls. Hall so auffällig, komisch, dass es niemand merkt. Bis zum Schluß und dann war es nicht einmal. Esther Schweins ist ja schon immer ein Hingucker, aber so jung hatte ich sie auch noch nicht gesehen. Insgesamt ganz unterhaltsam und kurzweilig.
Trimmel6.0 
uwe19715.5Guter Anfang wird aber dann etwas schwächer. Ich hätte mir etwas mehr von Ferch und Schweins gewünscht. Wussow gewohnt gut. Die Aufklärung des zweiten Mordes war schwach.
Vogelic4.0Unter Durchschnitt.
Weiche_Cloppenhoff6.5Dieser 90er-Jahre-Tatort wirkt teilweise wie ein 70er-Jahre-Tatort, ist gut besetzt (u.a. auch mit "Hausmeister Luigi") und recht ansehnlich
whues5.5 
windpaul5.0 
wkbb7.0Einen Mord mal so nebenbei gelöst, den anderen aber mit etwas Raffinesse, auch wenn die Schwester gleich in Verdacht geriet. Guter Brinkmann.
yellow-mellow7.0Die ersten 40 Minuten sind sehr gut und spannend, danach geht es allmählich abwärts. Trotzdem für einen Brinkmann ungewöhnlich temporeich und kurzweilig.
zwokl6.5 


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