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Heute ist der: 17.01.2022. --> Bis heute wurden 1199 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Endstation

(305, Markowitz)

Durchschnittliche Bewertung: 5.57122
bei 139 Bewertungen
Standardabweichung 2.08362 und Varianz 4.34147
Median 6.0
Gesamtplatz: 981

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NameBewertungKommentar
achim7.5 
achtung_tatort1.1„Ja, die Scheidungsklage wird zurückgezogen und ihre Frau kommt zurück. Problem wird nur sein, dass sie dann am nächsten Tag mit dem Sohn wieder zum Anwalt gehen wird. Von daher können Sie es ich gleich ganz sein lassen.“ „Oh Ja, stimmt.“ Film zu Ende.
agatha141.0Langatmiger geht wohl nicht mehr.
alexo5.0 
Alfons4.9 
alumar7.5 
Andy_720d4.5Drehbuchlich schlechte Selbstbeweihräucherung eines überschätzten Schauspielers (Lamprecht) und einer eindimensionalen, langweiligen Figur (Markowitz). Kann hier gar nichts gutes erkennen außer der dramatischen Grundidee.
ARISI7.0 
arnoldbrust7.5 
Aussie8.5Spannendes Psychogramm,  wobei schauspielerisch alle außer Täter und Opfer ziemlich versagen.
axelino6.0 
balou1.5Unlogisch und unrealistisch! Kein Ermittler hätte sich in der Realität in Kenntnis der vorherigen Bedrohungssituation in diese Gefahrenlage begeben. Außerdem hätte niemand wirklich die Frau alleine zu dem Entführer geschickt. Und schließlich wäre allerspätestens nach den Schüssen auf die Frau die Wohnung des Geiselnehmers gestürmt worden! Passender Abgang eines der schlechtesten Tatort-Ermittler überhaupt, der sich so gern als linkes Gewissen des Tatorts gerierte und doch im wirklichen Polizeidienst völlig untragbar gewesen wäre. Auch hier hätte nach Kenntnis von der Bedrohung des Anwalts gegen den Täter ermittelt und dieser zunächst verhaftet werden müssen. Mit dem Nichteingreifen begeht Markowitz - mal wieder - eine Strafvereitelung im Amt. Insgesamt gibt´s daher die Punkte hauptsächlich dafür, dass mit dieser Folge tatsächlich Endstation für diesen "Ermittler" war!
bascordewener1.5Markowitz und der 'Täter' beide nicht überzeugend. Langweilig, altmodisch. Es war ein schwere Zeit für Tatort, in 1995.
bello6.2 
Berger6.0 
BernieBaer6.5 
Bohne3.0Damals war der Film vielleicht noch ok, als man noch nicht so viele Durchgeknallte im Film gesehen hat. Gut war, wie Markowitz Angst hatte im Angesicht des Todes. Blödsinnig war, war er nicht vorher nach der Waffe gegriffen hat. Der Täter hatte ja die Augen zu. Das Spannendste war, dass ich mich den ganzen Film über gefragt habe, wie Rote-Rosen-Star Sabine Vitua in jungen Jahren aussah. Antwort: Genauso. Und gehäbig geschauspielert hat sie damals auch schon.
brotkobberla5.0Also wenn Polizeiarbeit 1995 damals so war, wie dargestellt, dann gute Nacht. Da fallen Schüsse und keiner geht rein. „Wir müssen Schäfer wieder beruhigen“ – „Hier oben ist Waffenstillstand“ … was anderes ist dem Rat und dem Kommissar unten nicht eingefallen. Ein etwas komisch konturierter Fall. Es wurde – auch schon aus damaliger Zeit – Zeit, dass Markowitz in Rente geht…
Bulldogge6.0Spannend, aber dass sich der Entführer am Ende umbringen würde war vorhersehbar. Das verhindert eine höhere Wertung.
Callas7.5Mit einem unaufgeregten Fall verabschiedet sich wohl einer der markantesten Kommissar-Figuren der Tatort-Geschichte von der Bühne, der sicher nicht massenkompatibel war, aber ein paar richtig gute Beiträge geliefert hat. Eine eher bekannte Handlung (Kommissar gerät in die Fänge eines Verbrechers) wird so authentisch erzählt, dass es einem eiskalt den Rücken läuft. Das macht es fast schon doppelt bitter, wenn man daran denkt welche Abstürze sein Berliner Nachfolger Roiter produzieren wird.
Celtic_Dragon5.0Der Komissar als Geisel... ganz okay...
Christian4.0 
claudia6.5 
dakl2.5Vorsichtig gesagt: Zeitverschwendung !!!
Der Kommissar6.0 
Der Parkstudent8.3Ein gelungener Geiselnahme-Krimi, bei dem die Spannung durchweg aufrechterhalten wird. Daumen hoch!
DerHarry5.0Naja, fand die Folge eher mäßig.
dg_6.9 
Dippie4.5 
diver5.0Kein Mord, kein Tatort, keine Spannung
dommel9.0Spannendes Geisel-Psycho-Drama über einen verlassenen Ehemann der um jeden Preis seine Frau zurückhaben will.
donnellan1.5Einer der langweiligsten Tatorte jemals.
Eichi7.5Würdige Abschiedsfolge für Marko. Die Verzweiflungstat eines arbeitslosen Mannes, der seine Familie um jeden Preis zurück haben will, macht betroffen, auch wenn die Folge ihre Längen aufweist und der neue Assistent Kraft gewaltig nervt.
Esslevingen5.1 
Exi2.5Gääähn...ähnlich spannend wie eine Derrick Folge aus den 90ern. Gut gemeintes Thema völlig reiz- und spannungsarm umgesetzt. Einzig die Hauptdarsteller boten gute Leistungen.
Finke6.0 
flomei6.5 
fotoharry8.0Spannendes Geiseldrama, schön langsam inszeniert, somit konnte man mitfühlen. Einzige Frage für mich warum der Geiselnehmer die zwei laufen ließ.
Ganymede4.5 
geroellheimer8.0 
grEGOr7.0 
Grompmeier8.0 
Gruch7.5Unklar ist mir, ob es so realitätsfern denkende Menschen wie Schäfer gibt. Wenn ja, war die Handlung gut. In sich logisch auch sonst. Kraft ist doch arg überzeichnet. Ich hatte vom ersten Ansehen vor einigen Jahren her noch in Erinnerung, daß Schäfer gegen Ende stirbt. Und diesmal rechnete ich deshalb die letzten fünf Minuten mit einem übereifrigen Eingreifen von Kraft (mit Todesfolge). Das tatsächliche Ende ist wohl realistischer. Unklar ist mir, wie Winston C, ob die Polizei Frau Schäfer tatsächlich so in die Wohnung gelassen hätte. Bei der Verfassung Schäfers bestand für sie eine reale Gefahr. Leider die letzte Folge. Markowitz gefällt mir von allen Berliner Ermittlern (Roiter und Hellmann kenne ich noch nicht) grundsätzlich am besten. Die Umsetzung war aber nicht immer optimal.
Hackbraten8.5 
Harry Klein7.0Sehr simple Geschichte, eigentlich eher eine kurze Episode eines Dramas, durch die gewohnt gemächliche Inszenierung dauert die aber 86 Minuten. Sehenswert, wenn auch nicht überwältigend.
heroony3.8Das behäbig inszenierte Geiseldrama ist eine Enttäuschung und trägt keine 90 Minuten. Schreier stößt an seine schauspielerischen Grenzen und Lamprecht ist wortwörtlich in seiner Rolle gefangen.
Herr_Bu8.0 
hitchi7.0 
Hochofen7.0 
hogmanay20086.0 
holty6.0Der wohl verzweifeltste aber auch naivste Geiselnehmer der Tatortgeschicht kidnappt hier den Ermittler um für den Rest der Welt völlig sinnfreie Forderungen zu stellen. Bei aller Tragik fesselt einen die Story nicht wirklich. Das tragische Ende ist vorhersehbar.
holubicka6.0Geistig verwirrter treibt böses Spiel mit Markowitz. Gute Story mit einem Touch Sozialkritik. die Hauptrollen gut und real gespielt von Günter Lamprecht und Hartmut Schreier.
Honigtiger5.5 
InspektorColumbo6.0 
inspektorRV5.5 
jan christou8.5 
jdyla2.0 
jodeldido9.2Wirklich klasse, dieser Markowitz, eine coole Socke. Ganz ruhiger Tatort, ach gäbs doch heute auch mal so was ruhig-intensives. Täter ist ne arme Sau, wird intensiv dargestellt, gute Schauspieler
Joekbs7.5 
jogi6.5 
joki3.0 
JPCO7.0Lamprechts ruhiger Abgang
Jürgen H.4.0 
Kaius115.5 
Kpt.Vallow0.0 
Kreutzer7.0 
Kuhbauer6.5 
l.paranoid6.5 
Laser5.5 
Latinum7.0 
leitmayr_fan6.0 
lightmayr4.0Der Geiselnehmer hätte sich auch früher entscheiden können, was er verlangt. Gut war die Studie über die Jpurnalisten. Insgesamt aber zu arg in die Länge gezogen.
Linus92.0Langweilig und äußerst zäh! Sorry, aber das war kein Tatort! Das war ein langweiliger Film ohne Krimi-Format! Und das Ende? Tja, das Ende……endlich ist der Fall irgendwie vorbei! Der letzte Fall für Markowitz hätte wesentlich besser sein können!
magnum5.0 
malzbier594.0Müder Abgang für Markowitz ! Schwache und unglaubwürdige Story, gespickt mit Allgemeinplätzen und Klischees; auch Mikolait und Bollmann überzeugten nicht. Der neue Assistent viel zu klischiert dargestellt. Hinzu kommen einige Logikfehler. Zwischen der ersten und dieser letzten Markowitz-Folge liegen Welten ! Einfach schade.
mesju4.5 
MMx4.0 
Nic2347.0 
nieve106.5Sehenswert das Spiel zwischen Lamprecht und Hartmut Schreier. Aber insgesamt schleppt sich der Fall so dahin.
Nik7.0 
Noah6.0 
Nöppes7.0 
noti7.5 
oliver00016.0Eine sehr untypische und doch gleichzeitig sehr typische Markowitz-Folge. Die Geiselnahme passt so gar nicht in die Reihe, die melancholische Art Markowitz', besonders am Ende, dafür um so mehr.
Paschki19776.0Trauriges Sozialdrama, zudem letzter Fall von Markowitz. Gute Idee, aber etwas lahm inszeniert. Die gecasteten Schauspieler insgesamt wirklich schlecht. Ich hätte Lamprecht einen besseren Abgang gewünscht.
Pasquale4.7Teilweise doch sehr amateurhaft, und viel passiert auch nicht. Überzeichneter Assistent nervig. Abschied???
Paulchen0.5 
Puffelbäcker3.0Laangweilig. Szenen einer Ehe mit Markowitz mittendrin. Und das Ende ist einfach blöd.
Pumabu7.8 
Püppen6.5Kammerspiel mit manchen Längen aber psychologischer Finesse.
Ralf T7.0Fall/Handlung: 8; Spannung: 7; Ermittler: 8; Humor: 7; Ort/Lokation: 5
Ralph7.0 
Rawito8.6 
refereebremen4.5Die Konstellation ist interessant, aber wird leider langweilig aufgezogen. Das typische Berlinerische der 90er kommt zwar gut durch, jedoch bleiben die Figuren samt Markowitz weitgehend blaß. Schöne Berlin-Bilder, besonders aus Neukölln reichen nur zu 4,5
regulator7.0Also, diese Berleiner Polizei, Mann oh Mann!
RF13.0Absolut unfähige Polizeitruppe. Unlogisch und nur teilweise spannend. Blödes aber leider vorhersehbares Ende.
Roter Affe1.0Was war das denn? Langeweile ohne Ende. Alles abgesperrt, ausser für die Presse?
ruelei4.8 
Sabinho5.5 
schaumermal6.5 
Schimanskis Jacke3.2Außer Markowitz und dem unrealistisch freundlichen Anwalt wirken alle Schauspieler farblos, die Polizeiarbeit unrealistisch (Frau beim Geiselnehmer) und die müde Inszenierung zeigt sich nicht nur in der flachen Beleuchtung. Wenn am Schluss die Kessler-Zwillinge an der Kaffeetheke schon positiv auffallen spricht das für sich. Wie man so ein Thema spannend verfilmen kann sieht man Jahre später im „Haus am Ende der Straße“. Hier konnte man guten Gewissens zwischendurch Kartoffeln aufsetzen, ohne das Gefühl zu haben, etwas verpasst zu haben. Schade um Günter Lamprecht, der hätte besseres verdient.
Schlaumeier6.7 
Scholli3.0 
Schwabenzauber6.8Ruhig erzählte, tragische Geschichte einer Geiselnahme. Lamprechts letzte Folge, im gewohnten Stil abgedreht, kommt völlig untypisch ohne Mord aus, wenngleich es am Ende doch noch eine Leiche gibt. Damit endet die gemächliche Markowitz-Ära.
schwatter-krauser6.5 
schwyz6.5Der verzweifelte Vater ohne Plan und Marko als Geisel - schwankt zwischen intensivem Kammerspiel und tempoarmem Füllmaterial. Neuer Assistent ist überzeichnet und nervt. Schöne Rolle für Horst Bollmann.
Seraphim6.5 
Siegfried Werner5.0 
Sigi7.0Wie immer etwas gemächlich inszeniert, aber sehr einfühlsam gespielt. Nicht der beste Markowitz zum Schluss, aber mit ihm geht ein Großer der Tatort-Reihe. Schade, dass es nur 8 Folgen gab.
Silvio2.0 
sintostyle7.5Mit Markowitz Abgang geht ein ganz großer Schauspieler aus dem Tatort...
smayrhofer4.5 
Sonderlink8.4Netter kleiner Film über Leistungsempfänger, die nichts Vernünftiges zu tun haben, ihre Stütze versaufen oder Leute bedrohen. Hat Ähnlichkeit zur Episode "Schwarzer Advent" und endet konsequenter.
speedo-guido7.0 
Spürnase3.0Sehr öde Episode mit einem nervtötenden Neuling von Ermittler. Es werden sämtliche Klischees bedient und es gibt keine unvorhergesehenen Wendungen. Das Tempo wird auch verschleppt.
ssalchen3.0Langweilig.
staz733.0 
Stefan7.0 
stevkern7.0 
Strelnikow8.0Schockierende Darstellung eines Menschen, der völlig verzweifelt mit dem Rücken zur Wand steht. Tolles Spiel von Günter Lamprecht und Sabine Vitua.
Tatort-Fan8.5 
TheFragile5.0 
Thomas648.0Nach kontinuierlichem Zuschauereinbruch wurde in der letzten Markowitz-Folge doch noch ein guter TO gedreht. Zumindest 80 Minuten lang. Schön, Bollmann wieder zu sehen. Cooler Kindersitz.
Ticolino7.0Für meinen Geschmack mal ein besserer Markowitz, auch wenn die Folge zunächst recht schleppend in Gang kam; Pluspunkt dafür, dass auf die von mir befürchtete Melodramatik mit Friede-Freude-Eierkuchen-Ende und heiler Familie ebenso verzichtet wurde wie auf den Versuch, Schäfer als einen im tiefsten Innern ja ganz Lieben darzustellen und mit einem blauen Auge davonkommen zu lassen.
Titus3.6Die Story hätte man locker auch in 15 Minuten abhandeln können - eine gähnend langweilige Angelegenheit.
TobiTobsen6.2„Berufsrisiko“ Markowitz, in seinem 8. und letztem Fall, als Geisel nochmal im Mittelpunkt in einem Familiendrama. Ganz passabler Plot, in dem aber vieles sehr hölzern dargestellt und gespielt wird, so z.B. auch von Sabine Vitua. Im Gegensatz dazu stehen Heinz Rennhack und natürlich Günter Lamprecht.
Tombot6.0Du weisst, es ist ein Markowitz, wenn die Jazzmusik anfängt. Mässig spannend, spielt sich ja nur in der Wohnung und Umgebung ab. Überzogen die Reaktion von Schäfer, noch gar nicht wirklich zu wissen, warum die Polizei da ist und dann gleich Markowitz als Geisel zu nehmen und seine Forderungen zu formulieren, in dem Wissen, dass er aus der Geschichte niemals rauskommt. Wie er sich im Polizeigewahrsam umbringen konnte, bleibt wohl für immer ein Geheimnis...
tomsen26.5Leider keine Spannung und teilweise etwas Träge
Trimmel5.0 
uwe19716.0Ein Tatort der zum Scluß hin immer besser wird auch wegen der super Leistung von Hartmut Schreiner.
Vogelic10.0Super Tatort mit Markowitz.
Weiche_Cloppenhoff6.6Ein Tatort, bei dem nicht wirklich viel passiert, der aber dennoch zu fesseln vermag
whues2.0 
windpaul4.5 
wkbb4.5War das "Derrick" oder "Der Alte" (auch wegen Hartmut Schreier und Horst Bollmann) ? Auf keinen Fall ein herkömmlicher Tatort, hätte auch ins Vorabend-Programm gepasst. Markowitz hebt das Niveau etwas an.
xyz1.5 
yellow-mellow3.0Laaaangweilig! Punkte gibt´s nur für die sehr guten schauspielerischen Leistungen. Ansonsten einfach nur öde.
zrele6.5 
zwokl2.0Kein Tatort für mich. Ich mag einen soliden Fall und gute Ermittlungsarbeit. Das hier war ehr ein langweiliges Drama. 2 Punkte für den Schluss.


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