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Heute ist der: 26.11.2020. --> Bis heute wurden 1159 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Renis Tod

(270, Brinkmann)

Durchschnittliche Bewertung: 5.70260
bei 77 Bewertungen
Standardabweichung 1.60834 und Varianz 2.58675
Median 6.0
Gesamtplatz: 914

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NameBewertungKommentar
Tombot9.0Irgendwie bescheißt hier jeder jeden und am Ende sind dann drei tot und der Rest unglücklich. Ich fand's bis zum Schluß sehr unterhaltsam, auch wenn Brinkmann sehr unterpräsent ist. Viele Verdächtige, einer war's dann für mich überraschend und das traurige Ende war zwar abrupt, aber passte.
arnoldbrust8.5 
Thomas648.5Selten hat ein Drehbuch so viele Verdächtige logisch in Szene gesetzt. Angenehm, die Personen emotional aufzubauen, um erst danach den Kommissar ermitteln zu lassen. Wir Zuschauer wissen mehr als er, doch längst nicht alles. Noch nicht.
highlandcow8.0 
Vogelic8.0Eine der besten Brinkmanns.
Bohne8.0Die Hannelore braucht keine Schrecksekunde, als man ihr erzählt, dass ihr Geliebter mit einer anderen geschlafen hat. "Renis Tod". War das Absicht, dass der Zuschauer sofort weiß, wer sterben wird? Beim Satz "Komm sei vernünftig" (Minute 13) dachte ich: Hannelore ist die Täterin - wieder einmal eine Frau im Tatort, die einer anderen etwas nicht gönnt. Und dann starb erst einmal ihr Mann. Wer zeigt denn die Brüste von Toten? Geschmacklos! Danach viele Tatverdächtige und ein überraschender Täter. Ein gutes Drehbuch, das der Langeweiler Brinkmann kaum kaputt kriegt.
Kreutzer8.0 
hogmanay20088.0 
Strelnikow8.0Gegen die fantastische Hannelore Elsner bleiben Mann und Liebhaber sehr blass! Schnelle, vielseitige Handlung mit mehreren interessanten Strängen, da kommt der behäbige Brinkmann kaum noch mit. Sehr interessante Wendung am Schluss.
noti7.5 
claudia7.5 
Tempelpilger7.5Gut inszenierter, abwechslungsreicher und vielschichtiger Krimi mit guten Schauspielern, u.a. Hannelore Elsner. Spannend und durchaus unkonventionell umgesetzt (spätes Auftauchen der Ermittler). Gute Tempowechsel ohne Längen. Man spürt die frühen 90er :)
Titus7.5 
Rawito7.5 
malzbier597.5Sehenswerter und überdurchschnittlicher "Brinkmann" mit interessanter Story. C. Schmutzler in perfider Rolle als berechnende und gefühllose Unsympathin; perfekt gespielt. Hervorragend Elsner und Terne. Vor allem Hasenfratz besticht durch sein eindringliches und emotionales Spiel. Brinkmann und Assistent gewohnt okay !
Pumabu7.5 
Stefan7.5 
Spürnase7.3Endlich mal ein Brinkmann-Tatort mit stimmiger Besetzung. Die Story stellt zwar keine Revolution dar, ist aber doch recht unterhaltsam.
Eichelhäher7.2 
Schimanskis Jacke7.2Frankfurter Verhältnisse... Eine Frau, die ihren Mann betrügt, wirft dem Mann, der den Mann auch betrügt vor, ein Betrüger zu sein. Und es ist immer praktisch, dem Liebhaber ein Aktfoto der Leiche vorzulegen, so lässt sich leichter identifizieren. Und warum schaut Brinkmann seinen Assistenten so komisch an, als das Thema auf „Sex im Büro“ kommt? Apropos Assi: wenn schon ein neuer Schauspieler die Rolle übernimmt kann man ihm doch gleich auch einen neuen Namen geben...
brotkobberla7.0Guter Krimi - mit interessantem - für mich unerwarteten Ausgang ...
geroellheimer7.0 
ssalchen7.0Etwas viele Tote - jedoch solide Unterhaltung.
Der Kommissar7.0 
Axelino7.0 
Ralph7.0GEsehen nach "Kaltstart" un Aorul 2014 - und irgendwie um Meilen besser als die Tatorte zu dieser Zeit. Es geht um einen Fall, es kommen überraschende Wendungen - und die Musik von Mr. BIg noch 22 Jahre später schön zu hören. Hach - waren wir alle mal jung...
nieve107.0Typische Brinkmann-Folge. Die Besetzung und die Dekonstruktion des vermeintlichen Doppelmordes durch das Geständnis des Vaters gegenüber seinem Sohn gleichen die Behäbigkeit der Frankfurter Ermittlungen aus.
Königsberg7.0Solider Krimi mit tollen Schauspielern. Aber dass der Vater zufällig die Angebetete des Sohnes kennenlernt und tötet - naja....
Sonderlink6.7Hartes Stück von der bewährten Querdaumen-Regie des Heinz Schirk. Schwer konstruiert, aber gut besetzt.
Alfons6.7 
Holubicka6.5Komplizierter Beziehungssumpf aus Lug, Trug, Eifersucht und Erpressung. Dramatisch und spannend aufgearbeitet. Schauspielerisch sehr gut besetzt.
Jürgen H.6.5 
homer6.5 
Sigi6.5Arg konstruierte, aber nicht uninteressante Geschichte. Zweiter Täter relativ früh erahnbar. Das etwas offene Ende dann aber doch überraschend.
Puffelbäcker6.5Mord, enttäuschte Liebe, Selbstjustiz, Unfall. Alles drin. Nicht schlecht, aber grotesk überzogen.
Ralf T6.4Fall/Handlung: 8; Spannung: 8; Humor: 3; Ermittler: 7; Ort/Lokation: 6
hsv6.2 
Tatort-Fan6.0Solide Krimikost mit überzeugenden Darstellern. Das Ende erscheint vielleicht etwas zu konstruiert.
JPCO6.0ansprechende Darsteller (Elsner, Hasenfratz), aber letztendlich inszeniert Heinz Schirk sein gar nicht mal schlechtes Buch zu bieder und konventionell; somit bleibt der kernige D'Artagnan-Bart von Martin May das einzige überraschende Element dieser Folge
Linus96.0Blöd: Der eine Täter stand schon fest! Sehr überraschendes Ende, demnoch war der Fall ziemlich langweilig konstruiert! Die Ermittlung waren o.k., trotzdem konnte der Fall nicht überzeugen! Im echten Leben, viel zu früh gestoben: Oliver Hasenfratz (R.I.P.)
Andy_720d6.0Konstruiert, etwas ältlich wirkend, aber auch solide und spannend. Schauspiel: Elsner wie eine Königin ohne Hof. Brinkmann wenig gebraucht und wenig vermisst.
wkbb6.0Hätten nicht alle Mitwirkenden verhaftet gehört ? Dreck am Stecken hatten sie fast alle. Umso tragischer, daß der Mörder von Reni ungeschoren weg kommt.
fotoharry6.0Man nehme Lug, Trug, Eifersucht, kriminelle Energie, würfelt das Ganze zusammen in einem Krimi und raus kommt dieser Tatort.
schribbel6.0Ganz nette Geschichte, die interessant mit dem Faktor "Zufall" umgesetzt wurde, nur Hasenfratz als eifersüchtiger Jugendlicher hat mich nicht überzeugt.
speedo-guido6.0weniger wäre mehr
Nic2346.0 
Bulldogge6.0 
Nik5.5 
refereebremen5.5Viele Tote, der Fall etwas bieder. Brinkmann ohne Glanz, Elsner spielt schwach. Spannung und Tempo kommen leider kaum auf- das letzte Drittel ist dann besser und entschädigt etwas. Einziges Highlight ist das nackte Mädchen! Das relativ offene Ende passt.
flomei5.5 
yellow-mellow5.5Zu Anfang noch verhältnismäßig interessant, verflacht die Story immer mehr. Erschreckend auch die schlechten schauspielerischen Leistungen von Frau Elsner.
schwyz5.5Ein Zufallsmord an einer Zufallsbekanntschaft, die zufällig die Angehimmelte des Sohnes ist - reichlich konstruiert. Wie sich der Täter dank seines verunfallten Sohnes herauswindet, ist dann aber schon wieder kreativ. Baustellensturz mit Puppe etwas gar offensichtlich. Und Mays bärtige Maskerade das Resultat einer verlorenen Wette?
jogi5.5 
Ganymede5.5 
Sabinho5.5 
clubmed5.3ey der daus, Anni lässt grüßen, immer diese verpassten Chancen im Leben und diese jungen Dinger!
Der Parkstudent5.1Ein schlechter Brinkmann-Tatort? Na, ja, es gibt schlechtere! Besonders die Auflösung mit der Rückblende fand ich gut!
Esslevingen5.0 
Herr_Bu5.0 
uwe19715.0Leider wie so oft bei Brinkmann, schwaches Drehbuch für gute Schauspieler.
diver5.0Langweilig, vorhersehbar und undurchdacht. Hastenfratz und Elsner gut.
hochofen5.0Schirk, Brinkmann und die Elsner! Das kann ja nur ein totaler Derrick-mäßiger Reinfall werden. Und das wurde er auch! Den Fall von Abt musste man wohl in Zeitlupe machen, damit man auch gut sieht, dass es ein Puppe ist. Tsts..
alumar5.0 
DanielFG5.0Fängt gut an, aber zum Ende hin leider völlig überladen: das Drehbuch verliert die für 'nen guten Krimi schon vollkommen ausreichende Anfangskonstellation völlig aus den Augen und dreht immer neue Pirouetten, das konnte nicht gutgehn. RIP O. Hasenfratz, tragisch früh verstorben...
windpaul5.0 
Honigtiger5.0 
elch1545.0Kurzweilig aber nicht wirklich gut. Durch den Titel weiss man vorher Renis Schicksal. Guter Fenstersturz. Brinkmann wie so oft schwach, er erscheint erst nach 25 Minuten. Elsner schwach, sie wandelt lange Zeit in einem Vorhang von Kleid oder Nachthemd, als hätte sie 30 Kilo zu viel zu verbergen.
hitchi5.0 
Weiche_Cloppenhoff4.6Knapp unter dem Durchschnitt
Harry Klein4.5Übermäßig konstruierte Verwicklungen. Man hat das Gefühl, alle 5 Minuten stirbt jemand in diesem Film, und trotzdem lässt er einen merkwürdig kalt. Auflösung unglaubwürdig, die Rolle der Reni überzeichnet. Alles andere nicht mehr als solides Handwerk
Christian4.5Die Personenkonstellationen schienen doch reichlich konstruiert, nur die Musik bot einiges.
Roter Affe4.5Etwas viele Zufälle.
Hackbraten4.5 
Trimmel4.5 
joki4.5 
BasCordewener4.5Schon altmodisch wenn inszeniert und nach mehr als 20 Jahre nicht besser geworden. Total idiotische Geschichte, mit Morde und Bestechung als Normal-verfahren. Brinkmann voll Energie und sympatisch aber in diesem TO keine Chance zu exzellieren.
Callas4.5Junge, Junge was machen die denn da in Frankfurt? Zu Beginn 20 Minuten eine Dreiecksgeschichte, deren Dialoge jede Telenovela wie Schiller klingen lassen. Dann wird 20 Minuten manisch die Frage verfolgt, hat der Tatverdächtige nun mit dem Opfer geschlafen oder nicht? Weitere 20 Minuten erlebt man dann den zweiten Tatverdächtigen mit dem Drama: die Leiden des jungen Franks und dann nochmal 20 Minuten Auflösung. Fertig ist der Stangen-Brinkmann. Ach ja der Steife vom Main spielt ja auch noch mit. Ist mal wieder gar nicht groß aufgefallen....
alexo4.0 
dakl4.0 
oliver00014.0Leider völlig überfrachtet mit mittelmäßigen Schauspielern und hölzernen Dialogen. Logikschwächen. Auch Hannelore Elnser kann's nicht rausreißen.
Püppen3.6Wenn „Nothing else matters“ und „Whole lotta love“ nicht gewesen wären, dann wäre nur diese verruchte und ungestüme Jugendlichkeit von Reni im Gedächtnis geblieben (also ziemlich viel Belangloses).
Scholli3.5 
Kpt.Vallow3.5 
whues3.5 
achtung_tatort3.1An Zufällen kaum zu überbieten. Es gibt definitiv bessere Brinkmanns. Aber die Musik war super.
jodeldido3.0Eine sehr durchwachsene Story, erinnert an Freitagabend im ZDF. Brinkmann hat schon erheblich bessere Folgen gehabt. Recht bieder.
zwokl3.0Alleine die Szene, in der die Krankenschwester im Krankenhaus feststellt: "Ich glaube, er ist tot" - geht gar nicht...
lightmayr2.5Der erste Mord war blödsinng in Anbetracht der Menge an Zeugen, die da potentiell waren. Und der Mord an Reni war völlig unnnachvollziehbar.
Paulchen2.0 
kappl0.0 


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