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Wertungen für die TATORT-Folge

Berlin - beste Lage

(269, Markowitz)

Durchschnittliche Bewertung: 5.75309
bei 162 Bewertungen
Standardabweichung 1.89399 und Varianz 3.58718
Median 6.0
Gesamtplatz: 918

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NameBewertungKommentar
achim3.5 
achtung_tatort7.6Tja, die wussten damals schon, dass dies wirklich die beste Lage war. Viel Lokalkolorit; ein sympathischer Ermittler und ein interessantes Thema. Hätte nur etwas dynamischer sein können.
alexo3.0 
Alfons4.9 
allure4.0 
alumar6.5 
Andy_720d6.9Präzise und würdig. Später stimmungsvoll, milieugerecht, sehr gut gespielt. Leider aber auch sehr unspannend.
ARISI3.5 
arnoldbrust8.5 
Aussie4.0 
Axelino6.5 
balou1.5Unrealistisch, wirr, unentschlossen - und vor allem viel zu schnarchig. Wie hoch ist wohl die Wahrscheinlichkeit, dass der Ermittler dem Opfer gleicht wie ein Zwilling dem anderen??? Offenbar waren schon vor 24 Jahren gute Drehbücher Mangelware...
BasCordewener3.8Vielleicht interessant wenn mann sich vertiefen möchtet im Eigentumsrecht? Als Krimi war es langweilig. De lange Szenen mit irritierende Jazz-Musik. De Polnische Gespräche ohne Unterschrift. Kein Vergnügen sich das an zu sehen, verstehe nicht warum Markowitz popular sein soll.
bello6.7sehr realistische Geschichte der unmittelbaren Nachwendezeit. Ganz,ganz, ganz langsam erzählt. Bonus für die Musik
Berger4.0Markowitz nervt mich mit seiner künstlich-coolen Art einfach total an!!! Wenn ich schon sehe, wie er an einer Zigarette zieht, werde ich innerlich agro!
blemes6.0 
Bohne2.0Ein Film, der so langweilig ist, dass es kaum auszuhalten ist. Ich habe ihn in mehreren Etappen angesehen. Das Gedenken an die Ermordeten des Zweiten Weltkrieges finde ich dagegen sehr gut.
brotkobberla5.0Naja - etwas viel polnische Provinz in dem ganzen Film.
Bulldogge5.5 
Callas8.0Die Jazztrompete erklingt und man weiß: Lass Dir Zeit der Markowitz kommt. Ein damals aktuelles Berliner Thema eingebettet in eine Kriminalgeschichte. Die Story ist durchsichtig und deshalb kann man nur sagen wie es sich für Marko gehört, die Stimmung machts. Wer sich darauf einstellen kann, kommt voll auf seine Kosten.
Christian5.0 
claudia6.0 
dakl6.5Leider unbefriedigendes Ende... aber sonst sehr stimmiges Werk. Schöne Berlin-Nostalgie.
Der Kommissar3.5 
Der Parkstudent2.7Nein, das war nichts! Trocken inszenierter Mordfall ohne irgendwelche Besonderheiten. Zudem noch schwache Tonqualität.
DerHarry3.5Nette Geschichte, aber vieeeel zu langatmig inszeniert.
Detti076.5 
dg_6.0 
dibo734.0 
Dippie5.0 
Dirk3.0 
diver5.0Thema an und für sich immer noch aktuell. Aber viel zu langatmig und behäbig erzählt
dommel5.0Markowitz überzeugend, dass Thema Mietwucher wegen Sanierung alter Gebäude ziemlich öde.
Eichelhäher7.5 
Eichi6.5 
Elkjaer7.5 
escfreak6.5 
Esslevingen5.6Solider Fall, aber etwas betulich. Und die aufdringliche Hintergrundmusik (Saxophon, Trompete?) nervt.
Exi6.5Markowitz wie er leibt und lebt: Herz am richtigen Fleck, im Berlin Anfang der 90er mit all seinen Problemen, stimmungsvoll aber auch sehr bedächtig verfilmt. Der Fall an sich ist da oft nur Nebensache, war aber diesmal gar nicht so schlecht.
Finke9.0 
flomei5.0 
Fluppy9.0schöne Berliner Nach-Wendestory - Lamprecht und Gerry Wolff in Bestform!
fotoharry10.0genau so sollte Tatort sein - Dialekt, Spannung, keine schnelle Dramatik
fromlowitz3.5Punktabzug für die Überlange. Ansonsten net besser als durchschnitt.
Ganymede5.0 
geroellheimer8.0 
Gotteshacker4.0Sehr gemächlich. Und als wäre die Handlung nicht von sich aus schon langweilig genug, ist an mehreren Stellen auch Jazz-Musik zum Einschlafen eingestreut. - Der Rechtsmediziner muss hellseherische Fähigkeiten besitzen, wenn er behauptet: "Der Tod muss vorgestern zwischen 11 und 13 Uhr eingetreten sein."
grEGOr7.5Gute Geschichte (bis auf den Doppelgaenger)
Grompmeier6.5 
Gruch7.6Der Schwerpunkt liegt, wie immer bei Markowitz, auf der Milieuschilderung. Aber diesmal doch mit genügend kriminalistischer Ermittlungsarbeit. Der Leichenfund wird vom nur wegen seiner Ähnlichkeit mit dem Toten ermittelnden Markowitz hauptsächlich durch einfühlsame Zeugenbefragungen gelöst. Daß es auch kriminaltechnische Untersuchungen gab erfährt der Zuschauer, anders als in heutigen TO-Folgen, nur durch die Mitteilung der Ergebnisse. Ende etwas unrealistisch, Verjährung kann ein einfacher Kriminalbeamter nicht aufheben.
Hackbraten7.5tolle Musik, eindringliche Darstellerleistungen,
Hänschen0075.0 
Harry Klein6.0Ein neuer Fall für Zeitlupen-Marko... Ernste Geschichte, sorgfältig verfilmt - aber das Tempo ist schwer erträglich, und ehrlich gesagt: Lamprecht nimmt sich und seine Heldenfigur für meinen Geschmack ein wenig zu ernst und wichtig. Zumindest wirkt es so.
heinz8.0 
heroony9.2Gute Geschichte, stimmig und stimmungsvoll inszeniert mit guten Darstellern. Für die schwache Tatortzeit um 1993 ein kleines Highlight.
Herr_Bu8.0 
hitchi7.0Der Markowitz-Blues. Gute Story die sehr langsam erzählt wird, rutscht dadurch leider gerade am Anfang mehrfach in die Zähigkeit ab. Mit fast hundert Minuten Länge ist der Film auch zu lang geraten zumal die Schlußszene dann auch noch zu aufsetzt wirkt.
hochofen6.5Beginnt sehr spannend mit der Leiche von "Markowitz" in Polen. Schön lakonische Berlin-Bilder mit passender Musik. Leider entwickelt sich die Story dann sehr langsam und zäh. Erst mit der Arisierungssache kam wieder Pep rein.
hogmanay20084.5 
holty6.0Entschleunigter Berliner TO mit Markowitz. Geschichtliche Bezüge zur Nachwendezeit und "Dritten Reich" lassen den Film überfrachtet wirken. Dazu kommen einige Längen. Hinterhofmilieu dafür recht interessant.
holubicka4.5Ruhig erzähltes Drama im Berliner Milieu. Mit einem brillianten Günter Lamprecht als kommissar Markowitz.
Honigtiger3.0 
InspektorColumbo7.0 
inspektorRV5.9 
jan christou8.0 
jdyla4.7 
jodeldido8.2Markowitz war eine coole Socke! Macht Freude, Lamprecht zuzuschauen. Ruhig erzählt, schöne Bilder der Nachwendezeit von Berlin. Die Story entwickelt sich langsam und kommt zu einem hervorragenden Ende, die Immobilienhaie können doch nix verdienen. Ein gerechtes Ende.
Joekbs6.1Schöne Milieubilder vom Nachwende-Berlin. Die Handlung sehr zäh, auch keine schauspielerischen Blitzlichter.
jogi7.0 Wäre richtig gut gewesen, wenn nicht einige unverständliche Dinge passiert wäre, z.B. warum sich der Mörder umbringt oder wer denn nun die Person ist, die Markowitz verfolgt
joki6.5 
JPCO8.0Lamprecht streift zu Jazzklängen durch Berlin und brilliert wieder einmal als Anwalt des Kleinen Mannes
Jürgen H.8.5 
Kaius117.5 
Kalliope3.0Tatort in ermüdender Zeitlupe. Die tatsächliche Geschichte könnte man in 20-30 Min abhandeln. Immerhin: Zeitdokument über Gentrifizierung im zusammenwachsenden Berlin.
kappl8.0 
königsberg7.0Leider etwas langatmig, die Bilder Ost-Berlins und die dazugehörige Jazzmusik können allerdings ebenso überzeugen wie Günter Lamprecht, der mir hier wiedereinmal zeigt, warum Markowitz zu meinen Favoriten gehört.
Kpt.Vallow2.0 
Kreutzer9.0 
Kuhbauer8.5Berlin und Markowitz, das ist wie Topf und Deckel.
Küstengucker5.9 
l.paranoid6.5 
Laser7.5 
Latinum3.5 
leitmayr_fan6.0 
lightmayr2.0Der Anfang war ekelhaft. Steigerte sich zwar etwas, aber dieser Jazz-Hintergrund nervt gewaltig.
Linus94.5Zeitweise ziemlich langatmig und behäbig, untermalt mit nerviger Jazzmusik! Spannend war es auch nicht gerade! Dafür mit einem sehr tollem Ende, in dem Markowitz mal wieder Herz zeigt!
MacSpock6.5 
magnum5.5 
malzbier597.0Interessanter Fall, zeitkritisch und immer noch aktuell. Gute Darsteller und ein überzeugender Kommissar Markowitz kennzeichnen diese Folge als deutlich überdurchschnittlich. Sehenswert auch die Drehsequenzen in Polen.
mesju5.5 
Miss_Maple6.0 
MMx7.5Zeitdokument mit viel Atmosphäre, aber auch mit Längen.
Nic2346.5Nostalgisch, leider etwas langatmig
nieve107.5Geschichte mit historischem Hintergrund, der von der NS-Zeit mit Judenverfolgung bis in das Spekulantentum im Berlin der Wendezeit reicht, ist heute ein Juwel. Markowitz ist klasse, "Gerechte" Ende super. Aber die stoische Ruhe und Musik produzieren Längen. Man wünscht sich Schlagfertigkeit von Batic, Leitmayr, Ballauf und Schenk.
Nik8.0Engagiert, kritisch, feinsinnig
Noah7.0 
noti7.0 
Oekes9.5Genial
oliver00019.0Trotz der langsamen Erzählweise ein Tatort, wie er sein sollte: große Relevanz, viel Lokalkolorit (ohne dabei in irgendeiner Weise kitschig oder zu glorifizieren), eine ruhige, besonnene und empathische Ermittlungsarbeit, stimmige Figurenzeichnung. Markovitz ist meiner Meinung nach der am meisten unterschätzte Kommissar.
Paschki19773.9Boah! Hat mich das penetrante und unpassende Jazz-Gedudel genervt. Dazu ein echt langweiliger Fall. So bitte nicht mehr…
pasquale4.7Markowitz-Tempo
piwei5.0Netter Anfang auf Polnisch. Das Haus des Rundfunks als Polizeipräsidium... Tatort mit Überlänge zu wichtigem Thema. Ruhig ist ja nicht unbedingt schlecht, aber hier war es etwas zu viel der Langsamkeit. Woher wußte Marko plötzlich den Namen des Jungen?
Puffelbäcker5.0Fall gut. Inszenierung dröge.
Pumabu7.6 
Püppen6.5Was für ein Einstieg: ein toter Markowitz und ein Paternoster. Beeindruckendes Zeitdokument. Längen im Mittelteil, augenzwinkernder Abschluss. Gut!
Ralf T6.6Fall/Handlung: 7; Spannung: 5; Humor: 7; Ermittler: 7; Ort/Lokation: 6
Ralph8.0 
Rawito4.3 
refereebremen4.5Das Thema Enteignung von Juden während der NS-Zeit ist brisant. Die Fabrik der Goldensteins erzeugt eine stilvolle Atmosphäre und Kulisse. Der Plot gerät insgsamt zu langatmig, die Überlänge ist nicht gerechtfertigt. Markowitz bleibt leider auch farblos. Den anderen Darstellern fehlt die Tiefe, alles plätschert passend zur Jazzmusik so vor sich hin. Hält nicht, was der Titel der Folge verspricht.
RF14.0Insgesamt recht zäh und einfallslos mit einem für meinen Geschmack unsäglichen Jazz-Gedudel. Lamprecht als Columbo Ableger mit Zigarette ist kein Sympathieträger.
Roter Affe7.5Schönes Nachwenden Berlin, Marko der Gute.
ruelei6.0 
Sabinho7.0 
schaumermal4.0 
Schimanskis Jacke9.2Interessante Umsetzung, ein TO als Film noir (nur in Farbe) mit viel Stadtatmosphäre, jazziger Unterlegung und einem Markowitz in den Spuren von Marlowe und Spade. Und es hätte keiner besser gepasst als dieser Markowitz. Ich muss zugeben, dass ich den sogar zweimal sehen musste, um die zunächst als zu lang und zu langatmig aufgefassten Szenen als passendes Stilmittel aufnehmen und die Geschichte mit all ihren Raffinessen voll hinterschauen konnte. Sicherlich einer der außergewöhnlichen Folgen.
schlegel4.0 
Scholli4.0 
schribbel5.5Wie üblich ein ruhiger Markowitz. Fall selber ganz nett aber unspektakulär. Passende gute Musik.
Schwabenzauber6.2Miethaie und er allgemeine Umgang mit Berliner Ostimmobilien in der Nachwende-Zeit ist sicher ein wichtiges soziales Thema, doch hier werden wir von Markowitz doch sehr gelangweilt. Im Schneckentempo und mit zusätzlich lähmender Jazz-Untermalung schleicht der Kommissar durch den nahezu abgewickelten Wohnblock und eher zufällig kommt hier ein Stein zum anderen. Am besten waren hier noch die atmosphärisch stimmigen Bilder.
schwatter-krauser7.0 
schwyz6.0Ein überzeugender Markowitz schlendert 90 Minuten durch die Hinterhöfe von Berlin - stimmungsvoll, realitätsnah, sympathisch, aber der Langsamkeit doch zu viel. Gute Idee mit Ähnlichkeit Opfer/Kommissar und ein überzeugender Gerry Wolff als Uhrmacher.
Siegfried Werner3.5 
Sigi7.0Ruhiger und athmosphärisch dichter Tatort mit einem brisanten Thema und einem überzeugenden Markowitz. Hätte stellenweise aber mit etwas mehr Tempo erzählt werden können.
silvio4.8Der Fall war ziemlich langweilig. Pluspunkte für die Berlin-Aufnahmen
sintostyle7.0nicht der beste Markowitz, aber dank Lamprecht immer noch über dem Durchschnitt, schöne Berlin-Bilder von Anfang der 90er
smayrhofer5.0 
Sonderlink5.0Lamprecht ist ein brillianter Charakterdarsteller (Rückfälle, Schattengrenze,TO Kurzschluss gehören zu den Highlights der 70 er), aber die Figur Markowitz zündet nicht. Der sozialkritische Aspekt ist ehrenwert, führt hier aber zu Leerlauf + Langeweile.
speedo-guido6.5 
spund17.0Etwas dröger Fall mit etwas zu klischeehaften Figuren, aber sehr symathischer Kommissar und tolle Bilder des Berlin nach der Wende.
Spürnase6.4Gute Mischung - ein Ausflug nach Polen, schöne Bilder von Berlin, Handlung mit brisantem Geschichtsbezug. Kriminalistisch freilich weniger interessant. In bedächtigem Tempo inszeniert und mit passender Jazzmusik untermalt.
ssalchen7.5Spannend, wenn auch ab und zu etwas unlogisch.
staz735.5 
Stefan6.0 
steppolino4.2Nicht enden wollende Kameraeinstellungen und einschläfernde Musik und trotz der Langsamkeit bleiben die Charaktere völlig blaß. Dazu ein unglaublich naives Ende, Markowitz rückt NS-Unrecht gerade: so einfach ist die Welt nicht!
Strelnikow8.0Markowitz gegen den Rest der bösen Welt – aber immer stilvoll, mit feinem Humor und Ironie. Atmosphärisch sehr dicht, wie ein Kunstfilm; da stimmt einfach alles. Ganz starker Abschluß – ein Genuß!
Tatort-Fan10.0 
tatort-kranken4.5 
terrax1x15.5 
TheFragile5.5 
Thiel-Hamburg3.0Viele schöne Berlin-Bilder mit Dialekt und Melancholie. Aber über weite Strecken frei von Spannung oder erzählerischem Pfiff, daher höchste Einschlafgefahr mit entsprechender Abwertung.
Thomas642.0Ermüdend, wenn minutenlang, wortlos, die melancholische Handlungsarmut dominiert. Nur schwer erträgliche Selbstbeweihräucherung eines Kommissars, dem das Gutmensch-Kostüm des multiplen Sozial-Rächers kein bisschen passt. Fall selbst extrem einfach und klischeebehaftet. Dabei fing die Folge ordentlich an…
Ticolino3.5Diese Folge fühlte sich für mich an, als dauerte sie drei Stunden; normalerweise fällt mir Hintergrundmusik überhaupt nicht auf, diesmal empfand ich sie jedoch als überaus störend. Die Punkte gebe ich für die schönen, stimmungsvollen Bilder von Berlin.
Titus4.0Armer Lamprecht, was für eine Langeweile, die nicht einmal er zerstreuen kann.
TobiTobsen7.7Ein Toter im Abrissschrott sieht Markowitz ziemlich ähnlich. Die Suche nach Motiv und Täter führt "Marko" in seinem 4. Fall ins Ostberliner Scheunenviertel. Einst Heimat vieler Juden, sind die Grundstücke nach der Wende Spekulationsobjekte. Makler und raffgierige Eigentümer versuchen, die alten Mieter aus ihren Wohnungen zu vertreiben….Schöner, nOSTalgischer Lokalkolorit um die Oranienburger Straße mit den Problemen und Situationen nach der Wende. Sehr langsame Erzählweise, untermalt durch Jazz-Bar Musik, dazu knapp 10min Überlänge, was sich allerdings schlussendlich in Anbetracht der Thematik Nachwendezeit und Zwangsenteignung der Juden als durchaus richtig erweist. Mit Günter Junghans gut besetzt und von Günter Lamprecht gewohnt brillant gespielt. "...und jetzt tragen se mich mit den Füßen zuerst hier raus."
Tombot4.5Markowitz ermittelt und ermittelt und ermittelt. Eigentlich mal schön, dass das ohne Action geht, aber über die gesamte Episode wirkt das dann einschläfernd. Geschichte okay, aber das Schleichtempo über die ganze Folge hinweg ist für mich dann doch zu dröge. Mir war zum Schluß die Auflösung schon fast egal.
tomsen23.0Unsäglich langweiliger Tatort ohne jegliche Spannung. Dafür dauernd nervtötendes Jazzgedudel im Hintergrund.
Tracy3.0Schöne Bilder von Ost-Berlin nach der Wende, wo das Thema ja auch hochbrisant war. Allerdings wird die Geschichte so langweilig erzählt, dass die Auflösung des Falls an mir vorbei ging.
Trimmel6.0 
TSL5.0 Sehenswerte Berlin-Bilder mit einem für diese Zeit typischen Thema. Eigentlich ein guter, interessanter Film aber das deutlich zu langsame Tempo wirkt einschläfernd und die Musik ist nicht zu ertragen.
uwe19714.5Interssantes Thema, leider zu langatmig.
Vinzenz065.0 
Vlado Stenzel7.5 
Vogelic0.0Der mit Abstand schlechteste Tatort den ich je gesehen habe.Musik grausam,Kommissar schlecht.
Weiche_Cloppenhoff6.1Spannung sucht man hier vergeblich, aber Markowitz und das Berlin der Nachwendezeit entschädigen für viele Unzulänglichkeiten
whues2.0 
windpaul5.0 
wkbb5.5Berlin - beste Lage - aber nicht bester Markowitz Tatort. Wie immer sehr langsam vorgetrage, aber diesmal fast langweilig. Das Ende war wenig überraschend, als Nebendarsteller ragte der Uhrmacher etwas hinaus.
Xam3.5 
xyz3.5 
yellow-mellow6.5Sehr gutes Abbild der Stimmungslage in Ost-Berlin in der Nachwendezeit. Leider sehr schnarchiges Tempo, Stimmung allein reicht nicht.
zrele3.5 
zwokl5.5Viel Charme, keine Spannung.


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