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Heute ist der: 07.12.2019. --> Bis heute wurden 1124 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Ein ganz gewöhnlicher Mord

(26, Böck)

Durchschnittliche Bewertung: 7.16636
bei 110 Bewertungen
Standardabweichung 1.95370 und Varianz 3.81696
Median 7.5
Gesamtplatz: 204

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NameBewertungKommentar
Nik10.0 
Vogelic10.0Sehr gut besetzt,der Fall super spannend,auch das Sehen des Erzählers super,leider wirkt der Kommissar Böck nur am Rande mit,aber aus meiner Sicht eine glatte 10.
nieve1010.0Tatort-Folge mit dokumentarischem Charakter. Trotz der Collage von Interviews der an der Aufklärung Beteiligten bleibt Spannung immer erhalten. Schauspielerisch toll - und nicht nur wg.Günther Strack. Ein Wedel'sches Glanzstück!
malzbier5910.0Ein TATORT der Spitzenklasse ! Hier stimmt alles: die Einführung in den Fall, die Entwicklung der Tat und die nachfolgende Ermittlungsarbeit, die Überführung der Täter und im Abspann noch die Urteile. Die Erzählweise mittels Rückblende und teilweisem Zuschauer-Monolog hier passend. Namhafte und überzeugende Darsteller, eine spannende, turbulente und an keiner Stelle langatmige Story nebst authentischer Schilderung der teils mühseligen Ermittlungen machen diesen TATORT zu einem frühen Meisterwerk. Dank dem Alter der Folge außerdem hochinteressantes Lokal-Kolorit (u. a. Kneipen- und Barszenen der frühen 70er-Jahre) sowie milieugerechte Dialoge - dies alles qualifiziert diesen TATORT für mich zu den besten, die je gesendet worden sind .
Schlaumeier10.0 
Winston_C9.8Besonders gefiel mir die wohl realistischere Darstellung der Ermittlung, wo viele Leute im Dauerstress Bruchstücke zusammentragen, nicht ein einzelner Kommissar versonnen die Lösung herbeigrübelt. Hätte mir mehr davon gewünscht.
steppolino9.8Warum ist dieser Tatort vergessen? Ein echter Wedel, "Die Semmelings Teil 3", Vorläufer von Stromberg, fantastische Schauspieler, der beste Strack aller Zeiten, die bestgespielteste Leiche (wieder Strack), der dreifach gezeigte Mord, Dickow, Brenner, Schiff, die Wahnsinnssauftour. Wer hiervon nicht begeistert ist , soll weiter Reifezeugnis für "den" Klassiker halten. Genial!
Tombot9.5Böck wirkt als Kommissar unsicher, umwerfend, wie gut Dagmar Berghoff damals aussah, die Besetzung der Mörder war super, auch Strack als Opfer grandio. Schön auf Reportage gemachter Tatort. Toll die filmische Darstellung der Täteraussagen aus ihrer Sicht.
mesju9.5Ein ganz aussergewöhnlicher Tatort, seiner Zeit weit voraus.
Sonderlink9.5Brutale und präzise Milieustudie mit brillianten Darstellern.
schaumermal9.5 
dommel9.5Außergewöhnlicher Tatort in Form einer Dokumentation. 4 Männer treffen sich durch Zufall zum zechen. Derjenige mit viel Geld wird ausgeraubt und ermordet. Derjenige, der letztendlich gemordet hat, kann nicht ermittelt werden. Sehr realitätsnah und hochkarätige Schauspielerbesetzung incl Regisseur Dieter Wedel.
Pasquale9.3Kleinod aus der frühen Tatortzeit. Außergewöhnlich positiv die alltägliche Ermittlungsarbeit und die scheinbar dokumentarische Erzählperspektive
Schimanskis Jacke9.2Gelungenes Fern-seh-Experiment mit den typischen Wedel´schen Stilmitteln, hier durchbricht der Schauspieler den Bildschirm, um den Zuschauer direkt anzusprechen. Das alleine wäre ja „nur“ von Brecht (oder „Frankfurter Gold“) adaptiert, aber Wedel kombiniert das mit natürlichen Dialogen und einer Realitätsnähe, die es mit den außergewöhnlich guten Schauspielern zu einem Fernseherlebnis macht. Schade, dass diese Folge aus bekannten Gründen, die sich um den Regisseur drehen, wohl so schnell nicht mehr im TV gezeigt wird.
Elkjaer9.0 
batic9.0 
jogi9.0Das waren noch Zeiten, ein Tatort, in dem es um den Fall geht und nicht um das Privatleben der Kommissare
Puffelbäcker9.0Die Genese eines Mordes. Kleinschrittig, aber spannend. Frühes Meisterwerk von Dieter Wedel.
oliver00019.0Fall: spannend, schauspielerische Leistung: super! Darstellung der polizeilichen Arbeit: sensationell!
fotoharry9.0Sehr gute Dokumentation eines Raubmordes, sehr gute Schauspieler, allen voran Günter Strack.
wkbb9.0Ein ganz gewöhnlicher Mord in einem ungewöhnlichlichen Tatort. Interessante Erzählweise mit Rückblicken aus verschiedenen Sichten. Hauptkommissar Böck steht nicht im Mittelpunkt und ist eigentlich gänzlich ersetzbar, vielleicht gab es auch deswegen nur diesen Tatort mit ihm. Eine ganze Reihe von bekannten Nebendarstellern, allen voran Günter Strack, geben dem Zuschauer ein Tatort-Feuerwerk aus den frühen 70er Jahren.
Strelnikow9.0Der perfekte Krimi: sehr realitätsnah, im progressiven Stil der frühen 70er, mit den beiden Hochkarätern Brenner und Strack. Gute Arbeit von Wedel. Lediglich der farblose Kommissar verhindert die Bestnote.
dg_8.8 
BasCordewener8.7Überraschender Dokumentar Film über ein nicht ganz geklärte Mord. Super Kamera Führung, großartige Dialoge und sehr gutes Spiel. Hektik, Zweifel, Ungeduld, und Engagement kräftig dar gestellt. Klasse, Kommissar Böck!!
hjkmans8.5ungewöhnlich realistisch
Herr_Bu8.5 
Kreutzer8.5 
matthias8.5Origineller Reportage-Stil. Spannend, realistisch, schwarz: Banalität des Grauens. Ermittlungsarbeit im Vordergrund. Strack hervorragend. Gast "Veigl", Nebenrolle "Brinkmann" in spe. Tolle 70er Athmosphäre & Musik. Hektik im Revier gut aber übertrieben.
terrax1x18.5 
arnoldbrust8.5 
joki8.5guter, alter Bremer Tatort mit guten Schauspielern. Veigel spielt auch kurz mit. Zu sehen auf YouTube.
Alfons8.5 
Milski8.2 
Harry Klein8.0Die simple Raubmordstory ist nicht wirklich spannend und die bemühte Authentizität etwas albern (im Polizeirevier wird nur gebrüllt und umhergerannt), aber der Doku-Stil ist interessant und die Filmsprache Wedels ist ihrer Zeit weit voraus. Sehenswert.
Andy_720d8.0Dokumentarische Inszenierung einer dramatisch normalen Geschichte mit vielen Stars. Wunderschöne Reporterin, souveräne Assistenten. Sehenswertes Einzelstück.
ssalchen8.0 
Spürnase8.0Aussergewönlicher Tatort. Teils dokumentarisch, erinnert etwas an Stahlnetz, dazu viel Lokalkolorit. Böck wirkt sympathisch, die Handlung fesselt durchaus und die Musik ist stimmig. Warum nicht damals schon mehr aus Bremen?
Volker818.0 
Steve Warson8.0Typischer Wedel, von der Schriftart im Vorspann über die fast komplette Besetzung der "Semmelings" bis zum Interviewstil. Interessantes Experiment, der Fokus liegt ausschl. auf der Ermittlung der Täter, ohne jedes störendes Beiwerk wie heute üblich.
TSL8.0Ein frühes, sehr gelungenes Experiment, obgleich für Wedel damals typisch. Seine Vorliebe mit immer gleichen Darstellern zu arbeiten ist gut erkennbar. Als Krimi etwas farb- und spannungslos, dennoch sehr gut unterhaltend. Blieb leider ohne Fortsetzung.
oekes8.0 
achtung_tatort8.0Gutes Experiment mit ein paar Längen. Speziell von Strack großartig geschauspielert.
Noah8.0 
ralfhausschwerte8.0Aus heutiger Sicht sehr angenehmer Krimi, weil er sehr ausführlich die schwierige Ermittlungsarbeit in den Mittelpunkt stellt. Schon hier spürbare Qualitäten von Dieter Wedel und gute 70er Jahre Darsteller auf beiden Seiten des Gesetzes. Großartig. Leider bleiben allerdings ein paar Fragen offen: was hat zur Revision geführt und warum überhaupt gab es zu diesem "gewöhnlichen Mord" eine Reportage? Das bleibt unklar. Außerdem wirkt die Nähe zum Weser-Kurier" doch sehr überzogen. Trotzdem ein guter 70er Klassiker.
Weiche_Cloppenhoff7.9Unglaubliche Besetzung, mit Starschauspielern bis in die Nebenrollen und ungewöhnlicher Erzählstil; nie langweilig; Bremen war auch damals schon knapp bei Kasse ("Hat jemand einen Wagen?"), obwohl Benzin - da noch vor der 1. Ölkrise - 57,9 Pfennige kostete...
Rawito7.8 
Pumabu7.8 
SherlockH7.8SO stellt man Ermittlungsarbeit dar. Sehr guter Tatort mit realistischem Ende. Abzüge gibt es für die etwas langatmigen ersten 30 Minuten. (Aufschlüsselung der Wertung: Story 9/10; Spannung 5/10; Ermittler 8/10; Darsteller 8/10; Umsetzung 9/10)
Stefan7.5 
yellow-mellow7.5Ja, der Wedel kann nichts anderes als Interviews ;o) Wie bei den Semmelings... Aber mir gefällt´s.
non-turbo7.5Spitze: Tatort mal als Dokumentarfilm, sehr gelungenes Experiment. Fall: 4 "Zufallsfreunden töten dem mit Geld" nichts besonders, aber die Polizeiarbeit sehr realistisch. Teilweise etwas langsam. Sehenswert.
Hackbraten7.5 
Der Kommissar7.5 
Jürgen H.7.5 
Bulldogge7.5 
hoefi747.5 
Kirsten727.5 
silbernase7.5 
tatort-kranken7.5 
Ralph7.2 
Ralf T7.2301) Fall/Handlung: 9; Ermittler: 5; Ort/Lokation: 8; Spannung: 7; Humor: 7
Christian7.0 
Professor Tatort7.0 
Axelino7.0 
Tatort-Fan7.0Interessant, ungewöhnliche Erzählweise; hat dennoch seine Längen. Nett: Dagmar Berghoff als Böcks Sekretärin
Roter Affe7.0Völlig andere Erzählweise, guter Fall, tolle Schauspieler.
DanielFG7.0Interessant erzählt, gute Schauspieler, Spannung kommt aber zu kurz
Eichelhäher7.0 
hogmanay20087.0 
Gisbert_Engelhardt7.0Stil und Aufbau einzigartig, hätte aber 15 Minuten kürzer sein können.
HUNHOI7.0Story mit guten Darstellern interessant aufbereitet. Allerdings etwas langatmig.
Honigtiger7.0 
speedo-guido7.0Ungewöhnlicher Wedel-Tatort in Interview-Form
Linus96.5Gute Besetzung! Gute Idee den Fall im Reportagen- und Interviewstil zu erzählen! Das Gespann hätte ich gerne öfters gesehen! Mir fehlte bei dem Fall allerdings das gewisse Etwas! Und teilweise ziemlich langatmig!
alexo6.5Einmal was anderes mit jede Menge bekannten Schauspielern.
Dippie6.5 
magnum6.5Gut gelungenen, wie die Story erzählt wird.
tomsen26.5 
Nic2346.5 
Regulator6.5 
schwabenzauber6.4Ungewöhnliche Erzählart. Böck und sein Riesen-Team können nicht besonders gefallen. Manchmal ist das Tohuwabohu doch zu groß. Story aber nicht so schlecht.
Paschki19776.4Spannende Erzählweise, das Ende doch sehr banal. Sonderpunkte für Gerlach Fiedler, Günter Strack und Edgar Bessen
Ganymede6.3 
Trimmels Zipfel6.2Die Story ist einfach. Insbesondere die schauspielerische Leistung Stracks ist phänomenal. Selten jemanden so echt sterben sehen.
WalkerBoh6.0Nette Idee und durch den Reportagestil recht ungewöhnlich erzählt. Allerdings wirkt die Schilderung durch die vielen Rückblenden sehr langatmig. Die Ermittler bleiben konturlos.
königsberg6.0Interessantes Experiment, bei dem die Ermittlungsarbeit sehr gut dargestellt wird. Auf Grund des Erzählstils kommt allerdings keine Spannung auf. Herrausragende Leistung von Günter Strack.
allure6.0 
zwokl6.0 
windpaul6.0 
Titus5.9Eine sehr interessante Erzählperspektive. Die Geschichte etwas dünn. Vor allem haben alle vier dermaßen viel getrunken gehabt, dass selbst der trainierteste Trinker stockbesoffen wäre.
Holubicka5.5Interessante Idee den Tatort wie eine Reportage abzudrehen.
Tatortfriends5.5 
HSV5.5 
dakl5.5interessante Idee, etwas laaaaang...
Bohne5.5Unterhaltsam, mehr aber auch nicht. Strack ist weltklasse.
alumar5.5 
VolkeR.5.0Nicht uninteressant, aber über weite Strecken langweilig.
diver5.0Interessant gedreht als Reportage, aber die Spannung kommt viel zu kurz. Strack als Besoffener ist grandios
Kuhbauer5.0Na ja. Wenigstens durften damals die Leichen noch wie Leichen aussehen, der Strack auf tot geschminkt hat schon was. Der Reportagestil gefällt mir nicht.
whues4.5 
Trimmel4.5 
Joekbs4.5 
Fat Sheeran4.1 
Der Parkstudent3.5Zunächst zieht sich die Handlung über lange Strecken gewaltig. Die Rückblenden gegen Ende retten diese Folge dann doch zumindest ansatzweise.
dizzywhiz3.5 
Arlemer3.5 
Kpt.Vallow2.5 
Püppen1.0 
NorLis0.5 
Nöppes0.0 


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