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Heute ist der: 14.07.2020. --> Bis heute wurden 1149 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Ein ganz gewöhnlicher Mord

(26, Böck)

Durchschnittliche Bewertung: 7.16555
bei 119 Bewertungen
Standardabweichung 1.93167 und Varianz 3.73133
Median 7.5
Gesamtplatz: 213

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NameBewertungKommentar
achtung_tatort8.0Gutes Experiment mit ein paar Längen. Speziell von Strack großartig geschauspielert.
alexo6.5Einmal was anderes mit jede Menge bekannten Schauspielern.
Alfons8.5 
allure6.0 
alumar5.5 
Andy_720d8.0Dokumentarische Inszenierung einer dramatisch normalen Geschichte mit vielen Stars. Wunderschöne Reporterin, souveräne Assistenten. Sehenswertes Einzelstück.
Arlemer3.5 
arnoldbrust8.5 
Axelino7.0 
BasCordewener8.7Überraschender Dokumentar Film über ein nicht ganz geklärte Mord. Super Kamera Führung, großartige Dialoge und sehr gutes Spiel. Hektik, Zweifel, Ungeduld, und Engagement kräftig dar gestellt. Klasse, Kommissar Böck!!
batic9.0 
bello6.2 
Bohne5.5Unterhaltsam, mehr aber auch nicht. Strack ist weltklasse.
Bulldogge7.5 
Callas8.5Dieter Wedels Beitrag zur Reihe ist vielleicht nicht einzigartig (siehe Frankfurter Gold), aber so toll inszeniert und überzeugend authentisch gespielt, dass er für mich ein exzellentes Beispiel für die Experimente der frühen Tatortzeit ist. Bis in die kleinste Rolle mit bekannten Gesichter besetzt, ist er auch ein Zeugnis über die Schauspielkunst der 70-ziger. Das Beck eher blass als Kommissar bleibt ist in meinen Augen mehr dem Inszenierungsansatz geschuldet und kann somit Häckermann nicht zum Vorwurf gemacht werden.
Christian7.0 
dakl5.5interessante Idee, etwas laaaaang...
DanielFG7.0Interessant erzählt, gute Schauspieler, Spannung kommt aber zu kurz
Der Kommissar7.5 
Der Parkstudent3.5Zunächst zieht sich die Handlung über lange Strecken gewaltig. Die Rückblenden gegen Ende retten diese Folge dann doch zumindest ansatzweise.
dg_8.8 
diver5.0Interessant gedreht als Reportage, aber die Spannung kommt viel zu kurz. Strack als Besoffener ist grandios
dizzywhiz3.5 
dommel9.5Außergewöhnlicher Tatort in Form einer Dokumentation. 4 Männer treffen sich durch Zufall zum zechen. Derjenige mit viel Geld wird ausgeraubt und ermordet. Derjenige, der letztendlich gemordet hat, kann nicht ermittelt werden. Sehr realitätsnah und hochkarätige Schauspielerbesetzung incl Regisseur Dieter Wedel.
Eichelhäher7.0 
Eichi7.5Interessante Erzählweise im Reportage-Stil. Günter Strack spielt seine Rolle als lustiger Saufkumpane hervorragend.
Elkjaer9.0 
Fat Sheeran4.1 
fotoharry9.0Sehr gute Dokumentation eines Raubmordes, sehr gute Schauspieler, allen voran Günter Strack.
Ganymede6.3 
Gisbert_Engelhardt7.0Stil und Aufbau einzigartig, hätte aber 15 Minuten kürzer sein können.
Hackbraten7.5 
Harry Klein8.0Die simple Raubmordstory ist nicht wirklich spannend und die bemühte Authentizität etwas albern (im Polizeirevier wird nur gebrüllt und umhergerannt), aber der Doku-Stil ist interessant und die Filmsprache Wedels ist ihrer Zeit weit voraus. Sehenswert.
Helmsoland6.0Offenbar wollte man hier dem Zuhörer die Polizeiarbeit dokumentieren was völlig misslang. Die historischen Szenen mit Musiktiteln und erstklassiger Besetzung machen aber vieles davon wieder wett. Einziger Bremen Tatort mit Kommissar Böck.
Herr_Bu8.5 
hitchi8.0Dieter Wedels Beitrag zur Reihe ist ein aussergewöhnlicher Tatort, der durchaus im Gedächnis bleibt. Der dokumentarische Ansatz ist reizvoll, leider ist das Ganze etwas lang geraten. Drei Punkte gehen allein an die gute Besetzung und die Auflösung
hjkmans8.5ungewöhnlich realistisch
hochofen8.5Brenner, Strack, Schiff, ...Was für Schauspiellegenden! Das Spiel der Vier großartig! Auch Klasse Idee mit der "Reportage"! Damals war in den Kneipen noch was los! Saufen statt Fernsehen! Ermittlung sehr realistisch! Böck leider etwas unsympathisch.
hogmanay20087.0 
holty6.0Interessanter Ansatz aber mit einigen Längen, viele guter Darsteller, Günter Strack als Mordopfer überzeugend
Holubicka5.5Interessante Idee den Tatort wie eine Reportage abzudrehen.
Honigtiger7.0 
HSV5.5 
HUNHOI7.0Story mit guten Darstellern interessant aufbereitet. Allerdings etwas langatmig.
Joekbs4.5 
jogi9.0Das waren noch Zeiten, ein Tatort, in dem es um den Fall geht und nicht um das Privatleben der Kommissare
joki8.5guter, alter Bremer Tatort mit guten Schauspielern. Veigel spielt auch kurz mit. Zu sehen auf YouTube.
Jürgen H.7.5 
Kirillow7.1 
Kirsten727.5 
Kohlmi9.1Semi-dokumentarischer Tatort im Reportagestil. Skurrile Spielszenen mit Schnäpsen und viel Alkohol beim Mittagessen und während der Arbeit im Kommissariat. Außerdem ein Cameo Auftritt von Dieter Wedel. Böck ohne Kopfhörer bei. Schiesstraining... ja, genauso waren die 70er. Zum Plot gibt es keine kritischen Anmerkungen… ein Mord aus Habgier und die Darstellung der mühsamen Aufklärung. Top.
königsberg6.0Interessantes Experiment, bei dem die Ermittlungsarbeit sehr gut dargestellt wird. Auf Grund des Erzählstils kommt allerdings keine Spannung auf. Herrausragende Leistung von Günter Strack.
Kpt.Vallow2.5 
Kreutzer8.5 
Kuhbauer5.0Na ja. Wenigstens durften damals die Leichen noch wie Leichen aussehen, der Strack auf tot geschminkt hat schon was. Der Reportagestil gefällt mir nicht.
Linus96.5Gute Besetzung! Gute Idee den Fall im Reportagen- und Interviewstil zu erzählen! Das Gespann hätte ich gerne öfters gesehen! Mir fehlte bei dem Fall allerdings das gewisse Etwas! Und teilweise ziemlich langatmig!
magnum6.5Gut gelungenen, wie die Story erzählt wird.
malzbier5910.0Ein TATORT der Spitzenklasse ! Hier stimmt alles: die Einführung in den Fall, die Entwicklung der Tat und die nachfolgende Ermittlungsarbeit, die Überführung der Täter und im Abspann noch die Urteile. Die Erzählweise mittels Rückblende und teilweisem Zuschauer-Monolog hier passend. Namhafte und überzeugende Darsteller, eine spannende, turbulente und an keiner Stelle langatmige Story nebst authentischer Schilderung der teils mühseligen Ermittlungen machen diesen TATORT zu einem frühen Meisterwerk. Dank dem Alter der Folge außerdem hochinteressantes Lokal-Kolorit (u. a. Kneipen- und Barszenen der frühen 70er-Jahre) sowie milieugerechte Dialoge - dies alles qualifiziert diesen TATORT für mich zu den besten, die je gesendet worden sind .
mesju9.5Ein ganz aussergewöhnlicher Tatort, seiner Zeit weit voraus.
Nic2346.5 
nieve1010.0Tatort-Folge mit dokumentarischem Charakter. Trotz der Collage von Interviews der an der Aufklärung Beteiligten bleibt Spannung immer erhalten. Schauspielerisch toll - und nicht nur wg.Günther Strack. Ein Wedel'sches Glanzstück!
Nik10.0 
Noah8.0 
Nöppes0.0 
nordlicht7.5 
NorLis0.5 
oekes8.0 
Ohneland5.5 
oliver00019.0Fall: spannend, schauspielerische Leistung: super! Darstellung der polizeilichen Arbeit: sensationell!
Pasquale9.3Kleinod aus der frühen Tatortzeit. Außergewöhnlich positiv die alltägliche Ermittlungsarbeit und die scheinbar dokumentarische Erzählperspektive
Professor Tatort7.0 
Puffelbäcker9.0Die Genese eines Mordes. Kleinschrittig, aber spannend. Frühes Meisterwerk von Dieter Wedel.
Pumabu7.8 
Püppen1.0 
Ralf T7.2301) Fall/Handlung: 9; Ermittler: 5; Ort/Lokation: 8; Spannung: 7; Humor: 7
ralfhausschwerte8.0Aus heutiger Sicht sehr angenehmer Krimi, weil er sehr ausführlich die schwierige Ermittlungsarbeit in den Mittelpunkt stellt. Schon hier spürbare Qualitäten von Dieter Wedel und gute 70er Jahre Darsteller auf beiden Seiten des Gesetzes. Großartig. Leider bleiben allerdings ein paar Fragen offen: was hat zur Revision geführt und warum überhaupt gab es zu diesem "gewöhnlichen Mord" eine Reportage? Das bleibt unklar. Außerdem wirkt die Nähe zum Weser-Kurier" doch sehr überzogen. Trotzdem ein guter 70er Klassiker.
Ralph7.2 
Rawito7.8 
Regulator6.5 
Roter Affe7.0Völlig andere Erzählweise, guter Fall, tolle Schauspieler.
Sabinho6.5 
schaumermal9.5 
Schimanskis Jacke9.2Gelungenes Fern-seh-Experiment mit den typischen Wedel´schen Stilmitteln, hier durchbricht der Schauspieler den Bildschirm, um den Zuschauer direkt anzusprechen. Das alleine wäre ja „nur“ von Brecht (oder „Frankfurter Gold“) adaptiert, aber Wedel kombiniert das mit natürlichen Dialogen und einer Realitätsnähe, die es mit den außergewöhnlich guten Schauspielern zu einem Fernseherlebnis macht. Schade, dass diese Folge aus bekannten Gründen, die sich um den Regisseur drehen, wohl so schnell nicht mehr im TV gezeigt wird.
Schlaumeier10.0 
schwabenzauber6.4Ungewöhnliche Erzählart. Böck und sein Riesen-Team können nicht besonders gefallen. Manchmal ist das Tohuwabohu doch zu groß. Story aber nicht so schlecht.
SherlockH7.8SO stellt man Ermittlungsarbeit dar. Sehr guter Tatort mit realistischem Ende. Abzüge gibt es für die etwas langatmigen ersten 30 Minuten. (Aufschlüsselung der Wertung: Story 9/10; Spannung 5/10; Ermittler 8/10; Darsteller 8/10; Umsetzung 9/10)
Sigi7.0Ungewöhnliche Erzählweise des Tatorts im Doku-Stil. Zunächst gewöhnungsbedürftig, mit zunehmender Zeitdauer aber immer interessanter. Nüchterne Darstellung der Polizeiarbeit. Einige Längen blieben nicht aus.
sintostyle4.0spröder Fall aus Bremen, konnte mich nicht wirklich begeistern.
slan6.0Ungewöhnlich konstruierter Tatort, leider mit ein paar Längen.
Sonderlink9.5Brutale und präzise Milieustudie mit brillianten Darstellern.
speedo-guido7.0Ungewöhnlicher Wedel-Tatort in Interview-Form
spund19.0Neben reichlich 70er Flair und unzähligen Schauspielergrößen der damaligen Zeit eine gehörige Portion Spannung und vor allem ein gewagtes und gelungenes Experiment mit kommentierenden Erzählern (Kommissar und Reporterin), als es noch gar nicht en vogue war, irgendetwas skurilles und außergewöhnliches abliefern zu müssen.
Spürnase8.0Aussergewönlicher Tatort. Teils dokumentarisch, erinnert etwas an Stahlnetz, dazu viel Lokalkolorit. Böck wirkt sympathisch, die Handlung fesselt durchaus und die Musik ist stimmig. Warum nicht damals schon mehr aus Bremen?
ssalchen8.0 
Stefan7.5 
steppolino9.8Warum ist dieser Tatort vergessen? Ein echter Wedel, "Die Semmelings Teil 3", Vorläufer von Stromberg, fantastische Schauspieler, der beste Strack aller Zeiten, die bestgespielteste Leiche (wieder Strack), der dreifach gezeigte Mord, Dickow, Brenner, Schiff, die Wahnsinnssauftour. Wer hiervon nicht begeistert ist , soll weiter Reifezeugnis für "den" Klassiker halten. Genial!
Steve Warson8.0Typischer Wedel, von der Schriftart im Vorspann über die fast komplette Besetzung der "Semmelings" bis zum Interviewstil. Interessantes Experiment, der Fokus liegt ausschl. auf der Ermittlung der Täter, ohne jedes störendes Beiwerk wie heute üblich.
Strelnikow9.0Der perfekte Krimi: sehr realitätsnah, im progressiven Stil der frühen 70er, mit den beiden Hochkarätern Brenner und Strack. Gute Arbeit von Wedel. Lediglich der farblose Kommissar verhindert die Bestnote.
Tatort-Fan7.0Interessant, ungewöhnliche Erzählweise; hat dennoch seine Längen. Nett: Dagmar Berghoff als Böcks Sekretärin
tatort-kranken7.5 
Tempelpilger8.4 
terrax1x18.5 
Thomas6410.0Drei Ausrufezeichen. Eine Folge, fast ohne Kommissar, zieht ihre Spannung daraus dass man nur weiß dass etwas passierte. Der Fall wird mit einer Mischung aus Rückblende, Reportage, Interviews u,Ä. aufgerollt. Er offenbart mit Detailliebe viele Facetten menschlichen Seins und auch der Polizeiarbeit. Was heutigen oberflächlichen Tatort-Werken leider fehlt. Oder fehlen soll. Dass Strack sogar ein Kfz mit Kennzeichen DA fahren durfte - bemerkenswert. Auch ein Herr "Brammer" wurde schon begrüßt ...
Titus5.9Eine sehr interessante Erzählperspektive. Die Geschichte etwas dünn. Vor allem haben alle vier dermaßen viel getrunken gehabt, dass selbst der trainierteste Trinker stockbesoffen wäre.
Tombot9.5Böck wirkt als Kommissar unsicher, umwerfend, wie gut Dagmar Berghoff damals aussah, die Besetzung der Mörder war super, auch Strack als Opfer grandio. Schön auf Reportage gemachter Tatort. Toll die filmische Darstellung der Täteraussagen aus ihrer Sicht.
tomsen26.5 
Trimmel4.5 
Trimmels Zipfel6.2Die Story ist einfach. Insbesondere die schauspielerische Leistung Stracks ist phänomenal. Selten jemanden so echt sterben sehen.
TSL8.0Ein frühes, sehr gelungenes Experiment, obgleich für Wedel damals typisch. Seine Vorliebe mit immer gleichen Darstellern zu arbeiten ist gut erkennbar. Als Krimi etwas farb- und spannungslos, dennoch sehr gut unterhaltend. Blieb leider ohne Fortsetzung.
Vogelic10.0Sehr gut besetzt,der Fall super spannend,auch das Sehen des Erzählers super,leider wirkt der Kommissar Böck nur am Rande mit,aber aus meiner Sicht eine glatte 10.
VolkeR.5.0Nicht uninteressant, aber über weite Strecken langweilig.
Volker818.0 
Weiche_Cloppenhoff7.9Unglaubliche Besetzung, mit Starschauspielern bis in die Nebenrollen und ungewöhnlicher Erzählstil; nie langweilig; Bremen war auch damals schon knapp bei Kasse ("Hat jemand einen Wagen?"), obwohl Benzin - da noch vor der 1. Ölkrise - 57,9 Pfennige kostete...
White eagle7.0Die Tötungsszene war ja unfassbar intensiv und hässlich, erinnerte etwas an die Hitchcockfilme aus der Zeit.
whues4.5 
windpaul6.0 
wkbb9.0Ein ganz gewöhnlicher Mord in einem ungewöhnlichlichen Tatort. Interessante Erzählweise mit Rückblicken aus verschiedenen Sichten. Hauptkommissar Böck steht nicht im Mittelpunkt und ist eigentlich gänzlich ersetzbar, vielleicht gab es auch deswegen nur diesen Tatort mit ihm. Eine ganze Reihe von bekannten Nebendarstellern, allen voran Günter Strack, geben dem Zuschauer ein Tatort-Feuerwerk aus den frühen 70er Jahren.
yellow-mellow7.5Ja, der Wedel kann nichts anderes als Interviews ;o) Wie bei den Semmelings... Aber mir gefällt´s.
zwokl6.0 


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