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Heute ist der: 24.11.2020. --> Bis heute wurden 1158 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Verspekuliert

(255, Brinkmann)

Durchschnittliche Bewertung: 5.46304
bei 92 Bewertungen
Standardabweichung 1.70177 und Varianz 2.89603
Median 5.5
Gesamtplatz: 983

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NameBewertungKommentar
achim6.8 
achtung_tatort6.9Interessante Story und gut eingebaute Rückblenden. Leider nur begrenzt spannend umgesetzt.
alexo6.0 
Alfons7.7 
alumar6.5 
Andy_720d6.0Die guten Schauspieler retten halbwegs eine brüchige, wenig spannende Story
arnoldbrust8.0 
Axelino6.5 
BasCordewener7.0Unterhaltsamer Fall. Kommissar Brinkmann und Kollege Wegener machen ein gutes Team. Udo Vioff in ein kleine Rolle aber wie immer irritiert er als falscher Freund. Spannend war es nicht, aber es gab gute Momente mit oder ohne Koffer, und drei Leichen. Hans-Peter Hallwachs gibt ein extra Punkt. Also ein 7.
bello6.0 
blemes3.0schlechttester Tatort den ich bisher gesehen habe; Story an sich ok aber sehr langatmig und üble Musik dazwischen.
Bohne6.5Ich mag Krimis mit Rückblenden. Dieser Tatort ist richtig schön nach Derrick-Manier gemacht. So'n Hemd wie der Assistent habe ich Anfang der 90er auch getragen. Oh, oh.
brotkobberla4.5unterdurchschnttlichles aus Frankfurt; Kommt vielleicht heutzutage etwas komisch rüber. Die lauten Musikeinlagen etwas störend. Muss ich nicht mehr schauen.
Bulldogge4.5 
Callas6.5Wenn Udo Vioff zwei Minuten nach Beginn tot am Boden liegt, dann weiß man schon, da wird es ein paar Rückblenden geben. Und so kommt es dann auch, bzw eigentlich wird der halbe Fall als Rückblende gezeigt.Das tut dem Tatort aber gut, denn so wird dieser klassische Whodunnit für damalige Verhältnisse spannend erzählt und der Anteil der Szenen mit dem weiterhin blassen Brinkmann bleibt angenehm klein. Schade nur, dass die Auflösung leider absolut hanebüchen ausfällt.
Christian5.5Einiges sehr holprig, Thema DDR-Geld ungenutzt. Ansonsten eine interessante Konstruktion.
Christoph856.0Gute Besetzung, tolle Idee mit den zahlreichen Rückblenden, Story etwas dürftig - das Thema SED-Gelder kommt zu kurz. Gerhard Friedrich wirkt leider völlig überzeichnet.
claudia6.5 
dakl7.0 
DanielFG2.5Wirkt wie willkürlich zusammengeschnitten, da hat das Drehbuch bei den vielen Rückblenden wohl den Überblick verloren. Ansonsten leider ein Brinkmann auf Derrick-Niveau.
Der Kommissar8.0 
Der Parkstudent3.0Langweilig und trocken genug zum Einschlafen, wie so viele Brinkmann- Folgen!
diver2.0Neeee Neee, was is das langweilig. Ein richtiger Schwachsinn.
Elch1546.0Die Story eher schwach, Brinkmanns Assistent sehr schwach, die Aufklärung am Schluss zwar überraschend aber mies in Szene gesetzt. Einzig die Leistung der Schauspieler gefällt mir sehr gut.
Esslevingen3.0 
Exi6.5Solide Brinkmann Folge im klassischen Tatort Design der 80er/frühen 90er Jahre. Die Auflösung ging dann gar ein wenig schnell, und HP Hallwachs spielte den SED Geldwäscher etwas zu nervös und wenig abgebrüht.
FloMei5.0 
fotoharry4.0Musikalisch und ermittlertechnisch kommt dieser Tatort wie unmotiviert rüber. Was die Schauspielerauswahl angeht weiß man gleich wer gut und böse ist. Und gaaanz kurz vorm Ende den Täter aus dem Hut zu zaubern klingt nach Drehbuch-Zeitnot.
Ganymede6.5 
geroellheimer7.0 
Grompmeier7.0 
Hackbraten6.0netter Plot, aber dieser Wegener zählte eher nicht zu den guten Wegeners
Harry Klein6.0Zunehmend langweiliger 0815-Krimi in SOKO 5113-Optik. Selbst die Schauspieler scheinen sich zu langweilen. Rückblenden einziger interessanter dramaturgischer Einfall. Schön und nostalgisch: Haferkamps Ehefrau mal wieder mittendrin!
Herr_Bu5.0 
hitchi6.5 
hochofen2.0Wenn Banker in der Villa tot rum liegen, sind Derrick und Klein nicht weit. Äh Brinkmann und Wegener natürlich. Und genauso "prickelnd" ist die Veranstaltung hier, mit Dialogen bei denen die Astlöcher knirschen. Langweiliger gehts fast nimmer.
hogmanay20086.0 
holty7.0Ordentlicher Brinkmann, Motiv nicht wirklich schlüssig, Story ansonsten durchaus spannend. Gab es eigentlich Anfang der 90er keine anderen Schauspielerinnen als Eleonore Weisgerber?
Holubicka6.5Interessante,aktuelle Materie: Parteigeldwäscherei nach der Wende. Spannend bis zu letzt. Mit guten Schauspielern besetzt.
homer4.5 
Honigtiger5.0 
HSV5.0 
InspektorColumbo5.0 
inspektorRV5.5 
jan christou6.0 
jodeldido6.2Wie so oft bei Brinkmann sehr gut besetzt, Thema DDR-Parteispendengeld überhaupt nicht genutzt, wäre besser aussen vor gelassen worden. Ein eher Allerweltstatort, Durchschnittskost.
Joekbs7.2Ich hatte das Gefühl, das der zeitliche Ablauf nicht immer logisch war, oder es war einfach zu verwirrend dargestellt
joki6.5 
JPCO7.0solide inszeniert und gespielt, besonders Karin Eickelbaum überzeugt; die Drehbuchidee mit den Rückblenden gefällt, der Mörder kommt allerdings wie Kai aus der Kiste; kurios: die sehr laute, trashige Musik, die den Zuschauer mehrmals geradezu überfällt
Jürgen H.4.5 
kappl1.0 
Kpt.Vallow2.5 
Kreutzer8.5 
l.paranoid3.5 
lightmayr2.5Keine Spannung. Einzig die vielen Rückblenden haben für etwas Abwechslung gesorgt. Dann noch dies zwanghaft eingebaute Theatergeschichte... Man musste wohl die Sendezeit rumgekommen
Linus98.0Interessante Folge mit diversen Rückblenden - gut gemacht! Schlüssige Ermittlungen! Gute Schauspieler!
MacSpock6.0 
magnum2.5Dröge, dröger, Brinkmann und der Assi nervt gewaltig. Immerhin halbwegs spannend, wenn auch unglaubwürdig.
malzbier597.5Recht spannender "Brinkmann" mit einer ganzen Riege namhafter Schauspieler; hervorragend Hallwachs, Solbach und die Eickelbaum. Die Weisgerber wie gewohnt arrogant und eine Spur zu abgehoben; Udo Vioff in der Rückblende mit ausgezeichnetem Spiel. Zum Täterkreis zählten zunächst mehrere Figuren, gleichsam interessant war der Verbleib des Geldkoffers. Einige kleinere Logikfehler traten auf; auch nervte szenenweise Brinkmann's Assistent durch oberschlaue Kommentare, Brinkmann selbst gewohnt souverän. Letztlich ein sehr sehenswerter TATORT !
mesju3.0 
Nic2346.5 
nieve104.0Vater Kommissar Brinkmann und aufstrebender Sohn Kommissar Wegener töteten jede Spannung in der schon ohnehin gaaaanz kleinschrittig erzählten Ermittlung.
Nik5.0 
noti7.0 
oliver00014.0Quälend langweilig, grauenhafte Musik, schwaches Ende, dazwischen zu viele Rückblenden. RIP K.-H. von Hassel.
Paulchen4.0 
piwei6.5Etwas hausbacken, aber nicht schlecht. Die Rückblenden sind gut gemacht, und verwirren erfolgreich den Zuschauer. Schön, Sigmar Solbach mal wieder zu sehen (und die 103 109).
Professor Tatort3.0 
Puffelbäcker6.5Recht unterhaltsam, wenn auch nicht wirklich glaubwürdig. Nachwehen der DDR-Zeit.
Pumabu7.6 
Püppen2.7Dünne, unlogische Story und extrem lächerliche Alibi-Widersprüche der Witwe Harzendorf (20 min vor Schluss!). Die Krönung kommt aber 60 sek vor Schluss: der geheimnisvolle Unbekannte!
Ralf T7.0Fall/Handlung: 8; Spannung: 7; Humor: 7; Ermittler: 7; Ort/Lokation: 6
Ralph7.0Die Rückblenden sehr konsequent über den ganzen FIlm gestaltet, schönes Wiedersehen mit Karin Eickelbaum.
Rawito7.0 
refereebremen5.5Der Fall spielt erneut im Bankmilieu. Einige Verdächtige, teils spannend. Leider nervt der Assistent Wagner, während Brinkmann ganz gut aufgelegt ist. Wirkliche Höhepunkte sucht man jedoch vergebens, so dass die Folge hier nur Durchschnitt repräsentiert.
RF12.0Logische Löcher wie in einem Emmentaler Käse, hölzerne Dialoge wie in einem schlechten Schauspiel und ein Kommissar Brinkmann, der agiert wie wenn er von einem anderen Stern ist. Gut sind die Rückblenden, Ansonsten grausam anzuschauen.
Roter Affe5.0 
Sabinho5.0 
Schimanskis Jacke5.0Wenn´s mal wieder schnell gehen muss bleiben am Ende immer gerne ein paar Fragen offen. Dabei waren 80 Minuten voll mit langatmiger, nicht gerade zielführender Ermittlungsarbeit. So eine Konzentration auf das Wesentliche, das wäre es hier gewesen. So bleibt halt nur ein nützlicher Life-Hack in Erinnerung: wenn man 2 Kaffee will, es aber nur Kännchen gibt, einfach ein Kännchen mit 2 Tassen bestellen.
Scholli3.0 
schribbel6.0Nette zeitgenössische realistische Geschichte, die interessant aber nicht besonders spannend umgesetzt wurde. Insbesondere Ende sehr einfach gehalten. Wirkt nach über 20 Jahren etwas verstaubt.
schwabenzauber6.9Interessanter Fall, obwohl die Lösung ja nahe lag. Trotzdem nett anzuschauen und unterhaltend.
schwyz5.0Beginnt interessant und ist mit den Rückblenden auch gut aufbereitet. Wird aber immer langatmiger und verwirrender (Koffer im Theater, Bickel-Anruf Fuhrmann etc.) Die Befragungen in der Harzenberg-Villa erinnern an die Schmidteinander-Derrick-Parodie :-)
Siegfried Werner9.5 
Sigi5.5Ein eigentlich interessanter Plot verkommt dank Dialogen auf Derrick-Niveau eher zum Langweiler und lässt Spannung größtenteils vermissen. Einzig die Rückblenden überzeugen.
Sonderlink6.7Da das Drehbuch am Ende mit dem großen Unbekannten relativ unterirdisch ist, darf sich der TV-Freund eher an den Darstellern erfreuen. Verspekuliert hatte sich eventuell Udo Vioff, der hier nur eine bleiche Leiche spielen darf, aber zum Glück gibt es ja einige Rückblenden. Aalglatt: Traumschiff-Star Sigmar Solbach, dem auch hier wieder die Fraun vertraun. Eleonore hat nicht so eine weisgegerberte Weste, wie es den Anschein hat und Karin Eickelbaum traut sich nach 12 Jahren wieder in einen Tatort hinein. Unnachahmlich, mit was für einem knörigen Gesicht der Hallwachs die ganze Zeit durch die Gegend läuft.
speedo-guido6.5etwas träges Kammerspiel
Spürnase8.0Was geschah nach der Wende mit den SED-Geldern? Ein großes Thema in einem gut besetzten Tatort mit stimmigem Rückblendenkonzept.
ssalchen3.5Chaotische Flashbacks und ein unspektakuläres Ende. Mau!
Stefan7.0 
Strelnikow5.5Trotz hochkarätiger Besetzung eine erstaunlich hölzerne und zähe Darstellung, die eher wie ein Kammerspiel wirkt. Größter Lichtblick und einen Extrapunkt wert ist der Auftritt von Karin Eickelbaum.
Tatort-Fan5.0Der Krimi fängt vielversprechend an, entwickelt sich dann jedoch zunehmend zu einer ziemlich langatmigen Angelegenheit. Schade, denn die eingebauten Rückblenden gefielen mir sehr gut.
TheFragile4.8Das zog sich ziemlich. Die Handlung zog sich ohne Spannung einfach so dahin, unspektakuläres Ende.
Thomas649.0Genial: Mit den Rückblenden werden die verschiedenen Gefühle und Perspektiven der Protagonisten jeweils ergänzt. So bleibt es spannend. Auch weil das Drehbuch logisch „mitgedacht“ hat. Die Frage „Wer war wann und im Haus“ und „Was war wann im Tresor“ wurden kurzweilig erpuzzelt.
Ticolino6.2Gegen Ende hin etwas schleppend, zudem war die Auflösung etwas zu simpel und überstürzt; der übereifrige Wegener konnte gefallen, und die Rückblenden fand ich gelungen.
Titus6.0 
Tombot6.5Die vielen Rückblenden sind ein gutes Mittel, um die Geschichte aus der Sicht vieler zu erzählen. Der Täter dann allerdings war sehr überraschend. Oder hab ich irgendwo zwischendrin was verpasst? Ansonsten ist der Kommissar mit der Fliege wieder gut anschaubar.
tomsen25.0Eine recht lahme Story mit Hobbyagenten und idiotischem Schluss
Trimmel5.0 
TSL5.0 
uwe19715.5Es gibt schlechtere Brinkmann Tatorte
Vogelic6.0Guter Fall,vorallem die sofortigen Rückblenden gefallen mir gut.
Weiche_Cloppenhoff2.5Mit guter Besetzung, aber ziemlich langweilig
whues1.5 
windpaul3.5 
wkbb6.5Die Stasi agiert in Westdeutschland - nach Beendigung des Kalten Krieges. Interessanter Fall für Fliegen-Brinkmann mit vielen Verdächtigen, Lösung leider etwas zu überraschend.
yellow-mellow1.0Wirres Drehbuch, hölzerne Schauspieler und totale Langeweile.
zwokl6.4Besserer Brinkmann. Dialoge waren schon wieder lustig. Musikalische Untermalung war vielleicht als Wachmacher gedacht. Aber so schlecht fand ich den TO nicht. Spannung auf jeden Fall vorhanden. Täter lange unklar.


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