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Heute ist der: 17.01.2022. --> Bis heute wurden 1199 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Rendezvous

(231, Odenthal)

Durchschnittliche Bewertung: 6.45728
bei 103 Bewertungen
Standardabweichung 1.74710 und Varianz 3.05235
Median 7.0
Gesamtplatz: 570

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NameBewertungKommentar
holubicka10.0Sehr gute Schauspielerische Leistung von Nele Müller Stöfen. Originell die Verwandlung von Vicky als einfacherTeenager zum Disco Vamp.
heinz9.5 
fabian4569.0 
Professor Tatort9.0Ein echtes Highlight. Nele Müller-Stöven als Vamp/Huscherl einfach perfekt. Auch wenn der Täter klar war, die Spannung kam von der Jagd nach ihm.Wirklich Toll! Gut auch der junge Jürgen Vogel
ssalchen9.0 
alexo9.0 
Kirsten729.0 
geroellheimer9.0 
arnoldbrust9.0 
dommel9.0Um Klassen besser als die heutigen lieblosen und als Massenware produzierten Odental-Folgen. Jürgen Vogel + Heinz Hönig Top-Schauspieler, spannende Story und hauptsächlich in MA/LU gedreht.
schwatter-krauser8.5 
Linus98.5Auch wenn alles von Anfang feststand, war der Fall klasse! Lena versucht auf psychologische Art ein Geständnis zu bekommen! Ein junger Jürgen Vogel rundet die ganze Sache ab! Starkes Ende!
Stefan8.5 
Tombot8.5Tolles Katz und Maus Spiel, das bis zum Schluß spannend bleibt. Gute Schauspielerleistungen.
tatortfriends8.4Sehr guter, spannender Fall mit interessanter Story. Ein sehr junger Jürgen Vogel ! Sympatische, starke Ermittlung von Ulrike Folkerts.
Püppen8.3Sehr starkes Fernsehdebüt von Nele Mueller-Stöfen als männermordender Vamp Vicky und Jürgen Vogel als ihr devoter Gehilfe Daniel (super Musik mit Sade und Lisa Stansfield).
Schwabenzauber8.3So kann auch ein Howcatchem spannend und interessant aufgebaut sein. Sehr unterhaltsam und ohne Langeweile, dieser zweite Odenthal-Krimi. Wirklich auch eine bemerkenswerte Leistung von der damals noch ganz jungen und unbekannten Nele Mueller-Stöfen, die die gestörte Psyche der jungen Vicky excellent darzustellen vermochte. Und wer kennt eigentlich noch Jürgen Vogel mit Haaren.
BasCordewener8.1Zweiter Fall für Lena Odenthal. Sie ermittelt und durchschaut nur am Ende das psychopatisch Duo. Das Motiv für die Morden ist und bleibt sehr dünn Wie immer stört die Kommissarin sich nicht an die Regeln und nimmt zu viel persönliches Risiko. Wenn mann das ignoriert bleibt ein spannende Martin Gies Story, in der neunziger Jahren sehr modern gefilmt. Die Schlusszsenen waren gut! Also ein 8,1.
Herr_Bu8.0 
yellow-mellow8.0Obwohl das Motiv fürn Arsch ist und die Personen eigentlich aus einer schon damals nicht mehr existierenden Epoche stammen, ist diese Folge immer wieder nett anzuschauen
Moorreger8.0 
Strelnikow8.0Raffinierter Krimi um das immer wieder verlockende Thema „2. Identität“. Durchgehender Spannungsbogen, überzeugende Kommissarin, Topbsetzung aller Rollen.
whues8.0 
Kreutzer8.0 
Trimmel8.0 
Pumabu8.0 
Rawito7.8 
steppolino7.6Alleine war sie einfach besser, die einsame, verbissene Frau Odenthal. Mit Kopper ging es dann peu à peu bergab. Dies ist eine gute ungewöhnliche Story. Das Duell mit dem Jungvamp gefällt, auch weil man bei Lena durchaus auch einen gewissen Neid bemerkt. Allerdings ist das alles sehr behäbig inszeniert, Viele der ellenlangen Einstellungen hätte eine Kürzung vertragen. Dennoch: guter Tatort.
Axelino7.5 
hogmanay20087.5 
schribbel7.5Geschichte wie Umsetzung sehr gut, toll Jürgen Vogel und insbesondere Nele Mueller-Stöfen, Abzug für die Einsperrung von Vickie
christoph857.5Ein guter früher Fall von Lena Odenthal. Trotz bekanntem Täter recht spannend, die Szenen am Ende in Lenas Wohnung sind vielleicht ein bisschen zu dick aufgetragen. Super Leistung von der jungen Nele Mueller-Stöfen.
pasquale7.3Nicht verkehrt, obwohl Spannung durch die Kenntnis des Täters nur in Ansätzen vorhanden war
Ralf T7.2Fall/Handlung: 8; Spannung: 7; Humor: 7; Ermittler: 8; Ort/Lokation: 6
Silvio7.2 
holty7.2Für ihre Ermittlungsmethoden ferab jeglicher Legalität wäre Frau Odenthal längst vom Fall abgezogen und suspendiert worden. Dazu ist der Schluss sehr unglaubwürdig. Allerdings reißt eine großartige Nele Mueller-Stoefen das Gesamtergebnis wieder raus. Trotz bekannten Tätern bleibt der Fall bis zum Schluss spannend.
Nik7.0 
alumar7.0 
Sonderlink7.0"Sea of Love" mag Pate gestanden haben, damals, als Frau Odenthal noch auf ihr Äußeres achtete und mit Männern verkehrte…..Schleppender Beginn mit eigentlich sinnloser Parallelmontage. Die sich langsam entwickelnde Handlung ist nicht wesentlich sinnvoller; zumindest gibt´s einen blutigen Showdown mit Verfolgungsjagd durch die Ladenpassage und krachendem Schaufensterdurchbruch. Nele Müller-Stöfen und Jürgen Vogel zeigen schon in ihrem Fernsehdebut, dass sie es können.
Bulldogge7.0 
speedo-guido7.0 
Dirk7.0 
Sabinho7.0 
Callas7.0Als Fall gar nicht mal so schlecht(sieht man mal vom überzogenen Showdown ab) allerdings mit einer Lauflänge von fast 100 Min genauso wie Lenas erster Fall, einfach viel zu lang geraten. Jürgen Vogel mit Haaren, Lena mit Lebensabschnittsgefährten, im Pailletten-Outfit am Schirmchen-Cocktail nippend, all diese ungewohnten Seheindrücke können darüber nicht hinwegtrösten.
leitmayr_fan7.0 
Der Parkstudent6.9Eine jugendliche Femme Fatale, die mit ihrem Freund reiche Säcke abzuzocken versucht. Daraus hätte man mehr machen können, denn im Mittelteil fällt die Spannung doch etwas ab.
AW6.6 
hitchi6.5Odenthals Kinderschuhe. Als Lena noch Liebhaber hatte und Kopper nicht in Sicht war. Guter Start, der aber rasch an Fahrt verliert und mit einem überzogenen Gies-Finale aufwartet. Amüsant Jürgen Vogel in jungen Jahren. Wäre mehr drin gewesen
Hänschen0076.5 
zwokl6.5 
Bohne6.5Fing ja sehr spannend an, wurde aber immer alberner. Dieser Popper-Look! Eine furchtbare Zeit.
Gisbert_Engelhardt6.5 
joki6.5zu sehen auf YouTube
Alfons6.5 
Honigtiger6.5 
Nic2346.5die Spusi übt wohl noch?
dg_6.5 
Weiche_Cloppenhoff6.4Seltsam, aber unterhaltsam; der Anwalt demonstriert mal wieder, warum schon Egon Olsen meist mit einem solchen zusammen in einer Zelle saß
achtung_tatort6.2Fing stark an, konnt aber das Niveau leider nicht halten.
Schimanskis Jacke6.2Nötigung, Freiheitsberaubung, Hausfriedensbruch und die private Abnutzung dienstlicher Handschellen, eine frühzeitige Suspendierung hätte uns viele Folgen aus Ludwigshafen erspart, die es wie hier schaffen, eine Story mit Potential langatmig rüberzubringen. Odenthal noch im Mäuschen-Modus, man darf gar nicht daran denken, was für eine Krawallschachtel später aus ihr wird...
Titus6.1Story zu langatmig, die Spannung fehlt stark ab, nachdem die Täter klar sind.
Ralph6.0 
Christian6.0 
Tatort-Fan6.0Beginnt sehr verheißungsvoll, in der zweiten Hälfte geht der Handlung dann jedoch m.E. die Luft aus und es ergeben sich zu viele Längen. Die Filmmusik hat mir aber gut gefallen.
Harry Klein6.0Etwas langgezogene Folge, die mit guten Darstellern und einer soliden Filmsprache punktet. Grotesk, was man in den späten 1980er Jahren abends so anzog, wenn man sich schick machen wollte...
sintostyle6.0hätte spannender sein können, hier war die Laufzeit definitiv zu lang
Vogelic6.0Bisschen über dem Durchschnitt.
Kirillow6.0 
Andy_720d6.0Spannend, ja. Total unglaubwürdig, auch. Warum eine Über-Motivation der neuen Kommissarin? Nicht gut gespielt. Und eine Werkstatt mit toller BMW-Typen-Ahnung ;-) !!
jogi6.0 
nieve106.025 Jahre später: das Einzelgängerinnentum der Kommissarin ist kaum zu ertragen. Die Ermittlungsweise erfordert vom Zuschauer viel Geduld. Der Fall ausgehend von einer kalten, manipulativen jungen Frau ist interessant.
Regulator6.0Etwas langatmig...und wo war eigentlich die Spurensicherung? Die Moerder halten sich Stunden in der Wohnung auf, nehmen ein Bad, aber Fingerabdruecke? Fehlanzeige!
Ticolino5.6Leider war der Fall recht schnell gelöst, man wusste einzig und allein nicht, wie die Täter überführt werden würden; schade auch, dass die strunzdumme Person am Ende nicht mehr zur Rechenschaft gezogen werden konnte; Lenas Verhalten war über weite Strecken recht unprofessionell, aber sie war ja noch jung... Den jungen Jürgen Vogel hätte ich nicht erkannt.
gosox20005.5 
kappl5.5 
Spürnase5.5Exzellentes Schauspiel insbesondere von Nele Mueller-Stöfen und Jürgen Vogel, aber auch die Nebenrollen sind 1a besetzt. Einen tollen Soundtrack gibts auch noch. Extremer Abzug für Ermittlungsfehler und Odenthals kriminelle Methoden.
Sigi5.5Beginnt verheißungsvoll und war durchaus spannend inszeniert. Abzüge aber für offenbar dilettantische Spurensicherung und dem unglaubwürdigem Ende ab der Handlung in Lenas Wohnung.
Kpt.Vallow5.5 
tatort-kranken5.5 
Puffelbäcker5.5Durchschnitt. Die Ermittlung von Frau Odenthal kann mit viel Sympathie als Jugendsünde bezeichnet werden.Das tat mitunter ja richtig weh.
Paschki19775.5Spannendes Grundthema, die Umsetzung dann doch eher lahm. Witzig, wie jung Jürgen Vogel tatsächlich mal war :)
oemel5.5Täter früh bekannt - TATORT schlecht. Schade, dass diese einfache Regel von Drehbuchautoren so oft missachtet wird. Hier wäre durchaus mehr drin gewesen. Die Spannung ist früh verflogen, Odenthals Disco-Outfit ändert da leider auch nichts mehr.
Thomas645.0Gegenüber Freund Michael und dem vermeintlichen Vergewaltiger Paraderolle für Ulrike Folkerts. Die Folge phasenweise sehr zäh und langatmig. Der Assistent wirkt zu schwach, dafür Odenthals Chef väterlich souverän. Die Motivlage, Spurensicherung und Ermittlungsmethoden nicht optimal. Tatort-Nebendarsteller-Ikone Ulrich Gebauer in seiner Premiere
oliver00015.0Bis zu dem Zeitpunkt, wo Odenthal anfängt, illegale "Ermittlungsmethoden" anzuwenden, war es ein wirklich guter Tatort. Dann allerdings ging es rapide den Bach runter. Jürgen Vogel habe ich zunächst überhaupt nicht erkannt, erst ab ca. 60. Minute fragte ich mich, ob er es sei, aber besonders seine Nase kam mir ganz anders vor als heute.
Der Kommissar5.0 
Jürgen H.5.0 
grEGOr5.0 
Finke5.0 
Ganymede5.0 
kgm4.5einerseits cool, dass die Täter mal so früh klar waren und man zusehen konnte, wie sie sich mehrfach versucht haben, der Überführung zu entziehen, andererseits waren sie psychologisch nicht wirklich überzeugend und die Motive völlig unglaubwürdig...
mesju4.5 
dakl4.0Das war eher Stoff für 30 min - aber nicht für 97 !!! ... laaaangatmig
windpaul4.0 
bello3.7 
hochofen3.5Woah! Lena! Wasne grässliche Früh-90er Frisur+Outfit! immerhin scheint sie damals ein Privatleben und Freunde gehabt haben. Seidl ein totaler Langweiler. Genau so wie der Fall. Ööööde!
DanielFG3.5Das grausige Outfit Von LO ist wohl der Zeit geschuldet, die beiden guten Jungstars schaffen es aber nicht, dem Drehbuch Glaubwürdigkeit zu vermitteln: wo ist die SpuSi (die beiden müssen doch massenhaft Spuren hinterlassen haben)?, was sollen solche grotesken Solotouren der Ermittlerin im rechtsfreien Raum und was macht denn eigentlich der Rest der Polizei in einem - immerhin - Fall von Doppelmord?? Außerdem viel zu lang, in der Mitte hängt die Geschichte total durch.
Hackbraten3.0Fängt gut an, entwickelt sich dann aber zu einem Lehrstück über Polizeibrutalität und Verhöhnung des Rechtsstaats. Dass Lena nicht suspendiert wurde, ist aus heutiger Sicht kaum zu verstehen
fotoharry3.0na ja, eine Spurensicherung hätte wohl schon eher etwas zur Aufklärung beitragen können, ebenfalls ein besseres Motiv (aus Spaß??) der Täter wäre erschließend gewesen. Pluspunkte für die Täterdarstellung. Übermotivierung von Lena kann ich nicht beurteilen, ob das gut oder schlecht ist.
Tracy3.0Zu langgzogen und unrealistisch.
malzbier593.0Nur unterdurchschnittliche Folge aus Ludwigshafen - das Mädchen nervt in seiner "Vamp"-Rolle gewaltig. Auch Jürgen Vogel enttäuschend.
wkbb2.5Zu viele Alleingänge von Odenthal - schon in frühen Jahren. Und männerresistent.
usedompinguin2.0 
dizzywhiz1.5 


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