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Heute ist der: 17.01.2022. --> Bis heute wurden 1199 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Armer Nanosh

(220, Stoever)

Durchschnittliche Bewertung: 4.74043
bei 141 Bewertungen
Standardabweichung 1.92869 und Varianz 3.71986
Median 5.0
Gesamtplatz: 1144

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NameBewertungKommentar
geroellheimer10.0 
arnoldbrust9.0 
malzbier599.0Anschaulich inszeniertes Drama und ein brisantes Thema. Hervorragend Juraj Kukura, der sich hier zwischen zwei Kulturkreisen bewegt und doch von keinem tatsächlich akzeptiert wird. Seine Liebe zu der blonden Malerin wird nicht wirklich erwidert und die Verbundenheit zu seiner "Sippe" ist immerhin noch stark genug, seinen mordverdächtigen Sohn zu schützen. Selge diesmal in außergewöhnlicher Rolle; das Motiv für den Mord sonderbar. Ein anspruchsvoller und symbolischer TATORT; gehört zu den besten des Hamburger Teams. Unverständlicherweise in der Gesamtliste auf den allerletzten Plätzen.
Thiel-Hamburg8.5Ambitioniert. Großartige Schauspieler-Leistungen, alles durchaus glaubwürdig. Teils genial geschliffene Dialoge. Respekt auch für die gelungene Einbindung der Ermittlerfiguren in diesen etwas "anderen" Tatort, der hier m.E. unter Wert gehandelt wird.
Tatortfriends8.5Sehenswerter HH-Tatort. Am Anfang etwas langsam, aber nach der Hälfte besser. Viele Klischees in dieser hochinteressanten Geschichte. Sie seien verziehen. Stoever wieder in Topform.
Jan Christou7.5 
escfreak7.5 
kaius117.5 
agatha147.5Nach so vielen Jahren immer noch ein sehr aktuelles Thema.
Ralf T7.2Fall/Handlung: 8; Spannung: 7; Humor: 7; Ermittler: 8; Ort/Lokation: 6
Jürgen H.7.0 
JPCO7.0ein anspruchsvolles, durchaus kontroverses Skript; bisweilen etwas zäh inszeniert - der wohl untypischste Stoever/Brocki-Tatort (kurios: die beiden treten erst nach 44 Minuten zum 1.Mal auf - anschließend gibt es keine Szene mehr ohne die Ermittler)
ssalchen7.0 
nieve107.0Solider Fall mit absehbarem Täter. Klassischer Stoever - aber noch ohne musizierendes Duett. Interessant: Zigeuner, Deutsche und ihre Beziehung zur Nazivergangenheit.
Rawito7.0 
falcons817.0 
jogi7.0 
BasCordewener7.0Stoever und Brockki ermitteln aber die Tätern und Verdächtigen machen es ihn einfach. Die Themen Identität, Zigeunern, Schuld und National-Sozialismus, zusammen mit unmögliche Liebe sind ein nervendes Cocktail. Auch noch ein Psychopat dazu, das bringt ein kurzweiliger, etwas übertrieben Tatort. Also ein 7.
Grompmeier6.8 
Pumabu6.8 
Tempelpilger6.6 
Schwabenzauber6.6Langsame und scheinbar endlose Einführung in diese entsetzliche Verfallenheit Nanoshs und aller anderer Männer zu einer Frau, die offensichtlich zu Liebe gar nicht fähig war und mit denen, die sie wie Insekten umschwirrten nur spielte oder sie für ihre Zwecke benutzte. Der Film nahm sich dafür enorm viel Zeit. Erster Auftritt Stoever nach 44 Minuten. Umso rasanter musste natürlich die Auflösung gehen. Deshalb blieben auch nicht viele Varianten. Das macht die Story für einem Krimi etwas schwach . Aber trotzdem liegt der Film in der Rangliste sicher unter Wert.
schwatter-krauser6.5 
Moorreger6.5 
Sigi6.5Ambitionierter Tatort über Vergangenheitsbewältigung. Die ungewöhnliche Erzählweise erlaubt eine ausführliche Charakterisierung der Personen. Es hätte aber etwas flotter inszeniert sein können.
MacSpock6.5 
Bohne6.5Wozu braucht so ein Film den genialen Edgar Selge, wenn er nicht etwas mit der Tat zu tun haben soll. Selge hat wieder so auffällig gespielt, die Figur konnte einfach keine Randfigur sein. Deshalb war die Spannung schnell raus für mich.
oliver00016.5Ganz schwer zu bewerten. Der erste Teil scheint sich endlos lang zu ziehen, die Figuren handeln alle völlig sinnfrei und unnatürlich. Ab dem Mord stark - Brockmöller durch seine Zahnschmerzen zwar ein ermittlungstechnischer Totalausfall, Stoever dafür umso besser. Die Vorurteile, die artikuliert werden, um ihre Inhumanität zu kritisieren, sind teilweise schwer erträglich, aber wichtig. Der eigentliche Täter ist zwar schnell als solcher zu erkennen, wie Stoever ihn umgarnt, aber sehr sehenswert. Der Sprung in die Tiefe am Ende hätte nicht sein müssen, da sie selbst ein Klischee ist.
holty6.5Eher mittelmäßiger Stoever
Nic2346.5 
alumar6.5 
dommel6.3Gute Figurendarstellung des Sintis der mit seiner Vergangenheit abschließen will und ein bürgerliches Leben führt. Das Mordmotiv des Prokuristen war allerdings schwach.
refereebremen6.0Ganz okay, Kaufhaus-Bilderfall, aber ohne Höhepunkte
Stefan6.0 
Pasquale6.0Ich mag den Film eigentlich. Manko: Täter leider viel zu offensichtlich. Und die Auflösung dann sehr billig, das Motiv sehr albern.
heroony6.0Ganz so schlimm ist er auch nicht ... Natürlich klischeehaft, aber genau darum geht es ja. Schauspielerisch in Ordnung (Ausnahme Georg), mit wenig Stoever und kaum Brocki.
Aussie6.0sehr gute Besetzung, schlaue Dialoge: aber NULL Spannung.
wkbb6.045 Minuten Anlauf, dann kommt mit Stoever und Brocki Fahrt rein.
Kirsten726.0Kommissare treten erst so spät auf. Das langweilt!
dakl6.0 
inspektorRV6.0 
Puffelbäcker6.0Komischer Fall. Zu lange Vorgeschichte, teils gestelzte Dialoge. Klischeelastig. Die letzten 20 Minuten mit dem Duell Krug/Selge entschädigen für Vieles.
Finke6.0 
Callas6.0Oha, da schreibt der große Literat Martin Walser ein Skript für den Tatort und was kommt dabei heraus? Epische Breite bis zum Geht nicht mehr. Eine geschlagene dreiviertel Stunde die Lieben und Leiden eines cholerischen Zigeunerbarons. Danach Mord, Befragung, Aufklärung gemischt mit Folklore, bißchen Geschichtsunterricht und Klischees. Das geht nur bedingt gut, so dass man abschließend sagen kann, Herr Walser kann schon schreiben, aber das sollte er besser in Büchern und nicht in Tatort-Skripten tun.
hitchi6.0 
leitmayr_fan6.0 
Der Parkstudent5.9Die Überlänge wäre nicht nötig gewesen. Dank Edgar Selge ist diese Folge insgesamt aber noch OK. Zitat: "Der Zigeuner darf es nicht gewesen sein! Dann würden nähmlich sämtliche Vorurteile stimmen, nicht wahr?!"(Paul Stoever)
Alfons5.7 
achtung_tatort5.7Die ersten 45 Minuten muss man überleben, danach wird es sukzessive besser. Bis zum Sprung.
Christian5.5 
noti5.5 
Linus95.5Anfangs sehr zäh und überzeugt hat mich der Fall leider auch nicht besonders! Das plätscherte alles irgendwie dahin! Ermittlung gab es auch fast keine! Gut allerdings: Edgar Selge!
grEGOr5.5 
Titus5.5 
Axelino5.5 
Tombot5.5Hätte gut werden können, allerdings ziehen sich die ersten 40 Minuten sehr, dann allerdings Brocki zum ersten Mal mit Bart und es geht voran. Das der Täter nachher noch vom Balkon springt, toppt das ganze.
gosox20005.5 
l.paranoid5.5 
Trimmel5.5 
Sabinho5.5 
holubicka5.0Zum größten Teil langweilig. Dank Stoever die Auflösung des Falles aber noch interessant gestaltet mit guten Dialogen.
Harry Klein5.0Ambitioniertes Lehrstück über Vorurteile und deutsche Geschichte. Die ersten 45 Minuten sind leider quälend langweilig; die Dialoge sind zu aufgesetzt theaterhaft, um in einem Krimi authentisch zu wirken. Gegen Ende wirds besser.
InspektorColumbo5.0 
Roter Affe5.0Gute Vorgeschichte, aber dann das Motiv sehr walserig.
yellow-mellow5.0Zu Anfang noch interessant, verliert sich die Handlung immer stärker in abgegriffenster NS-Vergangenheitsbewältigung.
Exi5.0Als Krimi eher unspannend und wenig überzeugend (Täter war eigentlich nicht überführt!). Mehr Drama über deutsche Schuld (typisch Walser) und Leben der "Zigeuner" (naiv und Mut vielen Vorurteilen dargestellt).
Hackbraten5.0Schauspielerisch brillant, aber haarsträubender Plot
Vogelic5.0Gerade reichts noch zum Durchschnitt.
Andy_720d5.0Ein Kammerspiel an Beobachtungen und Animositäten. Wenn die beiden Hauptdarsteller nicht wären (Kukura, Selge), wäre es eine Debakel-Folge - krudes Drehbuch, schlechte Kommissare, schlichte Dialoge.
Fluppy5.0 
joki5.0 
speedo-guido5.0routiniert runtergespielt ohne zu überzeugen
Thomas645.0Gute, realitätsnahe Darstellung eines für manchen sensiblen Themas. Normal mag ich ja ausgedehnte Einführungen, nur hier ist sie a) zu lang und b) viel zu ereignisarm. Was sich nach Stoevers Auftauchen nicht ändert. Interessant Selges One-arm-Show anfangs.
ruelei4.8 
Herr_Bu4.5 
highlandcow4.5 
schwyz4.5Zigeuner-Manipulation als Vergangenheitsrache - ist mir in dieser Form zu konstruiert und zu weit hergeholt. Ausserdem eine zähe Sache. Das einzig Spannende ist, wann die Ermittler endlich erscheinen.
Hänschen0074.5na ja....... Stöver lustig ansonsten langweilig
flomei4.5 
smayrhofer4.5 
Der Kommissar4.5 
silvio4.5Einer der schlechtesten Stoever/Brockmöller Tatorte.
bello4.5 
scholli4.5 
Bulldogge4.5 
Paschki19774.5Das kommt also dabei raus, wenn Martin Walser die Vorlage liefert… Mehr aufdringliches Sozialdrama als Tatort. Dazu zweigeteilter Tatort. In der ersten Hälfte komplett ohne Ermittler, zweite Hälfte keine Szene mehr ohne. Zurecht der letzte Platz in der Stöver-Ära
Regulator4.5 
Honigtiger4.5 
Weiche_Cloppenhoff4.2Mit Sicherheit der ungewöhnlichste Stoever-Brocki-Tatort und leider nicht der Beste
zwokl4.0 
hochofen4.0Schwierig, am Anfang gegen das Einschlafen anzukämpfen. Paul und Brocki tauchen erst in Minute 44 auf. Einer der miesestes NDR-Tatorte der Stoever-Ära. Warum hat der "integrierte" Adoptivsohn Nanosh einen Akzent? "Zigeuner"-Thema etwas verschenkt.
ARISI4.0 
mesju4.0 
schribbel4.0Langweilige, konstruierte und damit unglaubwürdige Geschichte
Eichi4.0Kaufhausbesitzer (Zigeuner) gerät unter Mordverdacht an seiner Geliebten, Sohn ebenfalls, schlussendlich war es sein Angestellter, gähn
piwei3.5Das beste waren vielleicht noch Brockis Zahnschmerzen...
Kpt.Vallow3.5 
Cluedo3.5Prinzipiell mag ich die Tatort-Reihe, prinzipiell mag ich Martin Walser. Nur zusammen ging das überhaupt nicht gut. Ein Film mit vielen Längen, schwacher schauspielerischer Leistung von den meisten Darstellern, öde Story.
wildheart3.5 
schaumermal3.5 
Xam3.5 
Königsberg3.5Klischeehafte Figuren, keine Spannung, schleppender Erzählstil. Einer, wenn nicht der langweiligste Stoever/Brockmöller. Gut gefallen hat mir aber Juraj Kukura als Nanosh, der den Tatort ein Stück weit vor dem Desaster rettet.
achim3.5 
dg_3.5 
Ganymede3.5 
Schimanskis Jacke3.5Das Familiendrama der James-Last- und Jogi-Löw-Klons fängt ja gut an, wahrscheinlich auch weil Stoemöller eine Dreiviertelstunde nicht in Erscheinung treten. Dann wird es zunehmend unerträglich, von Polizisten, die über dem Feuer parken, Rockern, die effektvoll durch Wände fahren und vor allem dem immer wiederkehrenden bösen „Z-Wort“ und Sprüchen wie „eine ungeschlagene Frau ist wie ungebratenes Fleisch“. Stoever vergleicht die Landfahrer mit „Normalen“ und in die Wohnung der Malerin kommt wohl jeder rein. Übel auch die Ansprache bei der Vernissage und der Kunstsammler mit den Dali-Kopien.
misterdoogalooga3.3war in den 80er jahren vielleicht spannend, bekommt drei nostalgie-punkte. mann, womit man sich 1989 beim tatort zufrieden gegeben hat, ist schon ein ding
jdyla3.3 
Ralph3.0 
Elkjaer3.0 
claudia3.0 
alexo3.0 
diver3.0Das war nix. Drehbuch hanebüchern, Stoever und Brocki humorolos, Motiv unglaubwürdig
uwe19713.0Das hätte man in einer halben Stunde erzählen können. 3 Punkte dafür weil nicht gesungen wurde.
Kreutzer3.0 
donnellan3.0 
magnum3.0Nichts gegen ein langes Intro, aber 35 Minuten? Aber nicht nur dadurch recht langweilig, teilweise schlechte Schauspielerleistungen, naja
Sonderlink3.0Armer Krimi-Fan. Das war nichts, Herr Walser.
brotkobberla3.0Flacher Tatort aus dem hohen Norden. Hat mich zu keiner Minute vom Hocker gerissen; schlechter 90iger-Jahre-Stil
hogmanay20083.0 
windpaul3.0 
Kalliope3.0 
SintoStyLe2.5Klischeebeladen was mein Volksstamm angeht... zudem langatmig
Paulchen2.5 
Püppen2.590 verlorene Minuten, da kann nicht einmal Edgar Selge etwas retten, der natürlich auch der Täter ist mit seinem Filmtick und der seltsamen Rechtsauffassung.
oemel2.5Der mit Abstand schlechteste Stoever. Hier passt wirklich nichts zusammen, von den falschen Zigeunern bis zur falschen Blutlache am Ende. 45 Minuten Vorgeschichte ohne Ermittler - ein Negativrekord. ARMER ZUSCHAUER.
steppolino2.1Ein echtes Ärgernis! Nein Herr Walser, so einfach wie sie meinen, ist es nicht, das Thema Rassismus und die Deutschen. Das Tatmotiv, das einem hier glaubhaft gemacht werden soll, und die permanente Moralkeule dieses Machwerks sind unerträglich.
Spürnase2.0Grauenhafte Schauspieler, viel zu lange Vorgeschichte, uninteressantes Zigeunermilieu. Auch die Motive sind lächerlich. Eindeutig der schwächste Stoever-Tatort.
DanielFG2.0Gestelzte Dialoge, eine völlig überzogen lange Einführung der Figuren, abstrus konstruiertes Tatmotiv ... sowas kommt dabei raus, wenn man 'ne Botschaft 'rüberbringen will
Strelnikow2.0Völlig zusammenhangsloser Film über einen Zigeuner, seinen Sohn und einer sehr verführerischen Frau, die von Renate Krößner hervorragend gespielt wird. Dafür gibt’s zwei Punkte. Der Rest ist Schweigen. Ach ja, der Mörder war natürlich Edgar Selge, das war von Anfang an klar.
fotoharry2.0Dass der Täter von Anfang an feststand war stark zu vermuten, dass Stoever und Brocki erst so spät dazu kamen war schade und dass der Tatort langweilig war, war doof.
RF11.5Nach einer belanglosen ersten Hälfte (bis zum Mord) folgt eine zähe, spannungsarme zweite Hälfte (nach dem Mord). Schwaches Kammerspiel.
andkra671.1Zäh wie Gummi, ohne jegliche Spannung....schön, dass die heutigen Tatorte im Regelfall deutlich differenzierter und dynamisch und vor allem dramaturgisch besser sind...
Nik1.0Dialoglastig, klischeehaft, lahmarschig - grauenhaft. Walser, lass die Finger vom Tatort!
Esslevingen1.0kaum zu ertragen
jodeldido1.0Armer Tatort-Bewerter. Muss diese Geschichte bis zum Ende sich ansehen. Stoever und Brocki müssen nur die Hälfte der Dreharbeiten bestreiten. Plätscherte so dahin.
Eichelhäher1.0 
Tatort-Fan0.5 
tomsen20.5 
lightmayr0.5Sehr langweilig und schwachsinniges Mordmotiv. Ich wäre fast schon vor dem Mord eingeschlafen. Edgar Selge rettet wenigstens ein klein wenig.
whues0.5 


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