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Heute ist der: 28.09.2020. --> Bis heute wurden 1151 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Aus der Traum

(182, Wiegand)

Durchschnittliche Bewertung: 4.30000
bei 98 Bewertungen
Standardabweichung 1.92746 und Varianz 3.71510
Median 4.5
Gesamtplatz: 1118

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NameBewertungKommentar
achim7.0 
achtung_tatort2.2Alleine das die beiden Hauotdarsteller (in) keinen Wikipedia Eintrag haben, sagt eigentlich schon alles. Ziemlich wirr und belanglos und auch noch schlecht gespielt.
alexo5.5 
Alfons4.7 
alumar3.5 
Andy_720d7.4Einwandfrei: Locations (badisch), Ausstattung (kubisch), Musik (synthetisch), Story (konterpolitisch). Schauspiel: schwankend (Star: Friedrichsen), Ermittlung so gut wie abwesend, fulminanter Schluss !!
ARISI3.0 
arnoldbrust7.5 
austin0.5Unglaublich grottig - den halben Punkt für die Finte am Schluss (Telefonbuch) - was für ein Holger, dieser Balou mit dem Faible für die Ü50-Dame...
axelino5.0 
BasCordewener7.2Mann soll nicht denken das mann Wiegand ausspielen kann. Sie gewinnt auch diesmal in ein nervigen Tatort mit schrecklichem Jugendtheater, und fast nur idiote Karikature, wie der Moerder, der schlaegende Espeditionsleiter, der Wiederhohlungskriminel, die Denise, eigentlcih alle ... nur Karin Anselm und auch die Musik von Jean-Michelle Jarre bekommen jede ein 10, die rest 1,6 Punkte. Das macht 21,6/3 = 7,2
Bohne1.0Frank Holtmann ist ein schlechter Schauspieler. Die Kommissarin ist hölzern. Der Bluff wurde angesagt, deshalb wirkte er auch nicht. Keine Spannung. Trash-Qualitäten.
brotkobberla3.5Sehr holprige Folge aus den 80iger Jahren. Da war fast kein Konzept erkennbar; die Polizeiarbeit praktisch nicht vorhanden und der ganze Fall auf Zufall ausgelegt. Der Bruder einfach so vom Streifenpolizisten erschossen... und zum Schluss die Theaternummer - naja reingelegt.... Auch vor 30 Jahren gabs bessere Tatort-Folgen.
Bulldogge6.0 
Callas2.5Zu erst einmal die Frage, sehe ich das richtig, da steigt der Chef mal eben so in die Badewanne, während der Angestellte daneben steht? Ernsthaft? Aber an dieser Stelle merkt man schon, das wird bestimmt ein Tatort wie aus dem Leben gegriffen. Doch das Hauptproblem ist ein anders,nämlich ein Hauptdarsteller, der wohl aufgrund seiner Haarlänge gecastet wurde. Mit Fug und Recht kann man die Darstellung des Ballou als einer der schlechtesten Darbietungen der ganzen Reihe bezeichnen, so dass man dem Regisseur im Fall nur widersprechen kann: Nein, es kann eben nicht jeder Schauspieler werden. Zusammenfassend kann man eigentlich nur sagen Alles scheiße-außer Uwe Friedrichsen. Schade, dass dieser sein einziger Tatort war.
Christian4.0 
claudia4.0 
dakl4.5 
Der Kommissar4.5 
Der Parkstudent5.6Ein für die damalige Zeit durchschnittlicher Tatort. Aber das Laientheatermilieu hat mich auch nie besonders interessiert.
diver4.0Langatmig, spannungsarm und unglaubwürdig.
Eichelhäher4.0Bei aller Liebe zu Wiegand, dieser Fall ist ziemlicher Murks, einzig die Trickserei am Ende war etwas überraschend. Ballou ein total nerviger Charakter und auch wirklich schlecht gespielt - eben ein schlechter Schauspieler ;)
Eichi6.0 
Esslevingen2.0 
Exi2.0Wiegand war im ganzen Film nur 10min zu sehen und machte abgesehen vom Taschenspielertrick am Schluss keinerlei Ermittlungsarbeit. Äußerst langweiliges und schlecht gespieltes Machwerk aus den 80ern.
flomei5.5 
fotoharry8.0Ich fand diesen Tatort sehr gelungen mit trickreicher Lösung der Mordfälle. Einer der wenigen Tatorten mit geringer Ermittlerpräsenz aber überzeugender Arbeit.
Ganymede3.5 
geroellheimer8.0 
grEGOr4.0Absurdes Theater - nicht nur in der Nebenhandlung
Hackbraten4.5Eigentlich gute Geschichte, aber weder die Theateraufführung noch die Geständniserzwingung konnten letztlich halten, was der Film zuvor versprach
Harry Klein3.0Hier stimmt nicht viel zusammen, wie so oft in den 80ern: die Story überkonstruiert, unglaubwürdig und langweilig, die Dialoge hölzern, die Figuren schablonenhaft, das Ende peinlich.
heinz6.0 
hitchi2.0 
hochofen3.0Jei Space Invaders! Was für ein langweiliger langatmiger Mist! Da schlafen einem ja die Füße ein. Uwe Freidrichsen ein leider zuwenig gesehener Lichtblick.
hogmanay20084.5 
holty7.0Netter Bluff zum Ende, Balou verhält sich aus heutiger Sicht extrem naiv und nur schwer nachvollziehbar. Komissarin Wiegand eher im Hintergrund
holubicka4.0Trauriges Beziehungsdrama zu ruhig inszeniert. Gelungener Schluß von Kommissarin Wiegand.
Honigtiger4.0 
hsv5.0 
InspektorColumbo6.0 
Jahreszeiten5.0 
Jaksc8.0 
jodeldido9.2Mit zunehmender Dauer wurde der Fall immer interessanter, auch die Auflösung gut, da wird gut geblufft.
joki4.0 
Jürgen H.0.0 
Kirillow0.0 
Kliso3.0 
Kpt.Vallow6.0 
Kreutzer7.5 
Kuhbauer5.5Schade um Frau Wiegand, aber manchmal beschleicht mich das Gefühl, sie bekam damals keine besseren Drehbücher, weil sie eine Frau ist.
l.paranoid6.5 
Latinum3.0 
lightmayr6.5Nebendarsteller gut, das Theaterstück war gut in den Handlungsstrang integriert.
Linus92.0Mir fehlte an der Folge etwas: Und zwar Spannung, eine gute Story, eine vernünftige Ermittlung und eine nachvollziehbare Handlung! Kurzum: TOTAL LANGWEILIG!
MacSpock5.5 
magnum5.0 
malzbier596.0Nicht wirklich spannende Folge, aber interessantes Spiel zwischen Hauptkommissarin Wiegand und dem jungen, irrlichternden Schauspieler-Eleven, der seinerseits der berechnenden Denise verfallen ist und für sie und die geträumte gemeinsame Zukunft ihren Gatten umbringt. Letztlich wendet sich das Blatt gegen ihn und seine aus Liebe begangene Tat war umsonst. Wiegand gewohnt souverän und clever in den Ermittlungen. Aber es gibt bessere Folgen mit ihr !
mesju4.5 
Nic2344.0 
nieve103.0Sehr zäh. Eineinhalb Stunden Warten auf das Unvermeidliche: Die Überführung eines armen, von allen ausgenutzten Schluckers. Und dann auch noch mit einem banalen Trick überführt.
Nik4.5Zum Gähnen
noti4.0 
oliver00013.0Schwach. Die Kommissarin ermittelt kaum, Ballou spielt schlechter als ein Laiendarsteller und das Ende wurde zuvor bereits angekündigt (Jeder Kommissar hat in paar dreckige Tricks").
Professor Tatort2.0Schwach - wie viele Wiegend Folgen
Puffelbäcker3.0Punkte gibt´s dafür, dass der Fall ganz ok war. Die Darsteller von Ballou, Regisseur und Denise waren in einer Art unterirdisch, wie man sie kaum beschreiben kann.
Pumabu6.3 
Püppen2.9...und wieder als Einstiegsmusik wie in den Tatorten #78, #84 und #103 mein Lieblings-Komponist: Jean-Michel Jarre. Unglaublich, dass dem Kind Kognak gegeben wird! Und der Fall: ein typisch langweiliger Wiegand mit einem schönen Loser.
Ralf T4.6Fall/Handlung: 3; Spannung: 3; Humor: 5; Ermittler: 8; Ort/Lokation: 4
Ralph4.0 
refereebremen4.5Leider bleibt die Thematik weitgehend farblos: Einzig Ballou wird klasse gespielt, der Rest der Darsteller liefert nur Hausmannskost ab. Die Ermittlungen kommen über Standart nicht hinaus. Die Täterüberführung ist schon grenzwertig zur Rechtswidrigkeit!
Roter Affe4.0Wenig Ermittlung, krasse Typen. KA Halbwelt.
Sabinho4.5 
Schimanskis Jacke3.2„Jeder kann heute Schauspieler werden“ lautet einer der wenigen Sätze, die sich einbrennen. Und es ist schon schlimm genug, wenn Laienschauspieler Laienschauspieler darstellen sollen, was einem aber hier geboten wird wirkt wie ein frühes Experiment a la „Babbeldasch“. Dazu noch die schwache Story um eine schwache Ermittlerin, die ohne den üblichen Bluff nie zu einer Verhaftung gekommen wäre. Das Beste ist noch die Musik von Jim Steinman, die ab und zu durchklingt.
scholli2.5 
schribbel3.0Unspektakuläre Geschichte, die unspektakulär umgesetzt wurde, der Nebenstrang "Theater" wirkt nach 30 Jahren total strange.
Schwabenzauber4.9Ziemlich langweiliger Howcatchem mit der Wiegand. Warum eigentlich plötzlich aus Karlsruhe? Zog sich ein wenig wie Kaugummi und dann musste die Wiegand auch noch zu allerlei billigen Tricks greifen um denjenigen, den sie eh von Anfang an verdächtigte, endlich zu überführen. Von Ermittlungsarbeit war da nicht viel zu sehen. War doch eher zum sanften Wegdösen geeignet.
Seraphim5.5 
SherlockH6.4Interessante Story-Idee mit gutem Hauptdarsteller (Holtmann). Zwischendrin leider etwas spannungsarm, aber wie alle Wiegands, die ich bisher gesehen habe, sehenswert. [Aufschlüsselung der Wertung: Story 6/10; Ermittler 8/10; Spannung/Humor 4/10; Darsteller 7/10; Umsetzung 7/10]
Sigi3.5Noch schlechter als der Wiegand zuvor. Weder Story noch Geständnis ist überzeugend, die Handlung dazu zäh. Einzig der 80er Jahre Synthie-Pop weiß zu gefallen.
Silvio2.5 
sindimindi3.0Das war mit Abstand der schlechteste Wiegand-Tatort.Das Drehbuch war nicht überzeugend, die Schauspieler leider noch weniger! Balou eine Fehlbesetzung.Der Bluff am Ende grenzwertig und eigentlich mit dem Charakter der spröden,aber genauen Kommissarin Wiegand nicht zu vereinbaren.Aber: Es muss auch schlechte Tatorte geben!
smayrhofer4.0 
Sonderlink6.8Durchschnittliche Verliererstudie mit albernem Polit-Theater. Hervorzuheben die Musik von Jean Michel Jarre und die Femme Fatale, die bei uns relativ unbekannte Carole Keeper. Damals konnte die Polizei noch im Hintergrund agieren.
Spürnase1.8Leider steht mit "Ballou" ein recht dummer Charakter im Focus des Film, und nicht die Ermittlungen. Die Auflösung gelingt passend dazu nur durch einen Trick, schade. Aufwertend ist nur die futuristische Musik und der gut spielende Uwe Friedrichsen.
steppolino2.8Bis auf diesen hatte die Wiegand nur gute bis sehr gute Fälle. Und auch hier ist die Story gar nicht mal so schlecht. Allerdings ist der Protagonist "Ballou" so unfassbar unerträglich, dass es weh tut. Die schlechteste Schauspielleistung, die ich je in einem Tatort sah. Sogar Berti Vogts und Kaninchen machten es besser. Beide! Mit diesem Hauptdarsteller ist es ein miserabler Tatort.
Strelnikow6.0Die an den Haaren herbeigezogene, äußerst schwachsinnige Aufklärung am Schluß verhindert eine bessere Bewertung des zeitweilig interessanten Krimis mit z.T. guten Schauspielern.
Tatort-Fan3.5Langweilig und teilweise einfach nur nervig. Kommissarin Wiegand äußerst unsympathisch. Lob verdient lediglich die ganz interessante Musikuntermalung.
Thomas647.5Immer wieder schön zu sehen wie, fast 20 emotionale Minuten lang, der Tisch für Frau Wiegand angerichtet wird. Die löst den Fall souverän mit Gespür, Zufall und 1b-Methoden. Carole Keeper und Frank Holtmann überzeugen positiv. Bleibt die Frage, warum jemand der bei sich selbst einbricht wegläuft ?
Ticolino2.4"Jeder kann heute Schauspieler werden. Warum nicht Du auch?" (Kaiser), das muss jemand törichterweise auch dem Darsteller von Ballou, dem intellektuellen Hiwi, weisgemacht haben. Die Handlung war komplett unglaubwürdig, nur Wiegands Falle zum Schluss hat noch etwas rausgerissen; gut fand ich die Musik (Jarre?), Abzug für den toten Hund.
Titus8.1Schönes Psychogramm des Täters, gute Musik, interessant bis zur letzten Sekunde.
Tombot7.0Die beste schauspielerische Leistung zeigte "Ballou", wenn er selbst schauspielerte, ansonsten schwach besetzt. Wiegand gefällt mit Hartnäckigkeit und zum Schluß dem gelungenen Bluff.
tomsen20.8Eine langweilige Geschichte, grottenschlechte Schauspieler (vorallem Frank Holtmann als Balou, einen miesen Soundtrack und eine unsymphatische Ermittlerin. Diese Folge hat wirklich alles was ein Tatort nicht braucht.
Tracy2.0Passender Titel für so eine ermüdende Folge.
Trimmel4.5 
Trimmels Zipfel4.9Den Ballou fand ich gar nicht so schlecht gespielt. Die Ermittlungsarbeit der Kommissarin ist in diesem TO wirklich mies und findet zudem scheinbar kaum statt. Nett der Heizkessel, erinnert an einen alten Dampfer.
TSL2.0Machen wir es kurz, mehr ist der Film nicht wert: Grottenschlecht!
uwe19714.5Typischer 80er Jahre Tatort mit einigen Längen.
Vogelic4.0Knapp unter Durchschnitt.
walter8002.5 
Weiche_Cloppenhoff2.0Suboptimal das Ganze; je einen Punkt gebe ich für Uwe "Zalu" Friedrichsen und die Musik von Jean Michel Jarre (das Hauptthema "Oxygene II" ist übrigens schon von 1976)
windpaul3.0 
wkbb2.0Schwächster Tatort mit Wiegand. Eigentlich eines Tatort's nicht wert.
yellow-mellow6.0Leider wenig überzeugend
zwokl5.0 


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