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Heute ist der: 02.04.2020. --> Bis heute wurden 1139 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Einer sah den Mörder

(178, Lutz)

Durchschnittliche Bewertung: 6.56167
bei 120 Bewertungen
Standardabweichung 1.74156 und Varianz 3.03303
Median 7.0
Gesamtplatz: 490

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NameBewertungKommentar
geroellheimer10.0 
jodeldido9.8Das war gute Krimikost im soliden Gewand mit einem sehr guten Schluss. Immer wieder überraschende Momente. Lutz sehr menschlich, Schreitle auch gut agieren.
königsberg9.5Sehr guter letzter Fall für Eugen Lutz mit tollem Drehbuch von Fritz Eckardt. Hier stimmt fast Alles, nur Lutz verhält sich in manchen Situationen sehr merkwürdig und trägt somit einen Teil zu dem Verdacht bei.
luxi19599.5Der beste TATORT mit Kommisar Lutz. Bis kurz vor Ende des Krimis musste man davon ausgehen, dass der Kommissar die beiden Morde begangen hatte; der Fall zeigt auf, wie leicht man in Verdacht geraten kann.
Tombot9.53 Minuten nervte der rüde Umgangston, dann entwickelte sich eine spannende Geschichte. Bester Lutz und das zum Schluß. Abzüge wegen zum Teil dilletantischen Verhaltens, vielleicht ist man so, wenn man unter Verdacht steht. Gutes Buch von Eckhardt.
fotoharry9.5Super Abschied vom Lutz, vom Anfang bis zum Ende.
Aussie9.0 
arnoldbrust9.0 
nieve109.0Spannende und temporeiche Folge zum Abschied von Lutz und Wagner! Der humorvolle Abschiedstrunk passte gut zu diesem ungleichen Ermittlerpaar.
ssalchen8.5 
yellow-mellow8.5Der letzte Lutz ist auch der beste.
hogmanay20088.5 
Kreutzer8.5 
l.paranoid8.5 
axelino8.5 
schwabenzauber8.3Wundervoller Abschied vom Urgestein Werner Schumacher (Eugen Lutz). Da hat der SDR nochmals einen rausgehauen. Das war wohl sogar Lutzens Bester, würde ich meinen. Auch mit durchaus merkwürdigem Verhalten des Kommissars, das schon Spannung und Zweifel sähen konnte. Wenngleich es fast auf der Hand lag, dass der Eugen unschuldig war. War wohl der Erste Tatort in dem gegen den Kommissar selbst ermittelt wurde. Ebenso eine gute Idee: Die gleichzeitige Einführung des Nachfolgers. Für die tolle Grundidee und ein ebenso gelungenes Drehbuch die Daumen hoch und ein Adele an Eugen und Richard....
dommel8.2Schöne und würdige Abschiedsfolge für Lutz, welcher in diesem Fall selbst in Verdacht steht, seine Geliebte getötet zu haben bei fast aussichtsloser Indizienlage.
noti8.0 
Tatort-Fan8.0 
Stefan8.0 
alexo8.0 
batic8.0 
Bohne8.0Das war mal ein ordentlicher Abschluss. Vorbildlich. Lustig waren die grauen Haarsträhnchen der Frau. Wenn die im Wind woben, sieht das ja super albern aus.
Siegfried Werner8.0 
walter8008.0Damals waren die Regisseure noch gelernte Handwerker, die ihre Aufgabe beherrschten, im Interesse des Zuschauers. Heute fühlen sich viele Regisseure als Künstler, die dem Film ihren Stempel aufdrücken wollen - zu Lasten des Zuschauers, der dann so etwas über sich ergehen lassen muß. In diesem Tatort stimmte jedenfalls so ziemlich alles: schlüssige Handlung, dezente Regie, gute Schauspieler.
schaumermal8.0 
ramwei8.0daran sollten sich die neuen TO mal ein Beispiel nehmen - prima Unterhaltung!!!
jogi8.0 
malzbier598.0Eigentlich schon mehr ein "Schreitle"-Fall. Lutz, hier als Verdächtiger, gegen den selbst ermittelt wird, recherchiert in seiner grenzwertigen Situation jedoch auf eigene Faust, um seine Unschuld zu beweisen. Durchweg spannende Folge, jedoch mit kleineren Logikfehlern. Am Ende ist der Täter überführt und Lutz rehabilitiert. Ein sehenswerter und markanter Abschluss für das knorrige und durchaus sympathische Team !
Pumabu8.0 
Herr_Bu7.5 
non-turbo7.5Lutz unter starker Mordverdacht, flüchtet und benimmt sich etwas blöd. Ehemann als Täter vorhersehbar. Immerhin, trotz einige Längen, guter Abschiedsfall; Grund für Abschied (selber unschuldig unter Verdacht) plausibel. Gut an zu sehen.
Hackbraten7.5 Dieter Eppler wertet die Folge natürlich auf
Rawito7.5 
sindimindi7.5Kommissar Lutz als Verdächtiger.Interssante Schlussfolge mit dem mürrischen,aber menschlichen Werner Schumacher als KHK Eugen Lutz.Nur dass Lutz deshalb den Dienst quittiert, scheint aufgesetzt.Am Ende trinken Lutz und Wagner Brüderschaft - ein schönes, versöhnliches Ende! 2000 und 2004 sind die Darsteller Frank Strecker und Werner Schumacher verstorben.
stevkern7.5 
Kuhbauer7.5Der letzte Lutz, auch der beste. Kommissar Liersdahl als Mörder, Bienzle als Pathologe, genau 5 Sekunden im Bild. Ein tolles Zeitdokument.
ARISI7.5 
grEGOr7.5 
Puffelbäcker7.5Interessante Variante der Idee "Der Kommissar könnte der Täter sein". Hier bleiben wir wirklich lange zeit im Ungewissen, weil die zuschauer keinen Wissensvorsprung haben. Guter Fall mit leichter 80er Piefigkeit.
Seraphim7.5 
wkbb7.5Dass der übergenaue Kommissar Lutz nicht der Täter sein konnte, trotz aller Versuche ihn so darzustellen, war ja klar, somit blieb eigentlich nur ein Verdächtiger. Dennoch interessant und kurzweilig. Ab jetzt übernimmt Schreitle, wenn auch nur für 3 Fälle.
alumar7.5 
Ralf T7.4Fall/Handlung: 8; Spannung: 8: Humor: 6; Ermittler: 9; Ort/Lokation; 6
pasquale7.3Guter Abschied
Alfons7.3 
VolkeR.7.2Schöne Abschluß-Folge der Lutz-Ära!
dolphin7.1 
Der Parkstudent7.1Lutz unter Mordverdacht und auf der Flucht. So kennen wir ihn ja gar nicht! Eine nette und nicht unspannende Abwechselung.
Ganymede7.1 
Nik7.0 
Andy_720d7.0Würdevoller,liebevoller Lutz-Abschied mit logischen Schwächen, aber auch netten Details. Nicht alle waren hochklassig, aber fast alle stimmungsvoll (brauchte 4Monate für diese Folgen). Lutz und Wagner, oder Eugen und Richard, es stellt sich Wehmut ein.
Steve Warson7.0Die Abschiedsfolge für Lutz und Wagner. Ich hätte Lutz einen besseren Ausstand gewünscht als dieses Drehbuch von Fritz Eckart (Marek). Denn was der dem Lutz an Dummheit und irrationalen Verhalten ins Buch geschrieben hat, ist traurig. Als würde sich ein routinierter und erfahrener Ermittler wie Lutz sich so ungeschickt verhalten. Alles nur, um den Zuschauer auf die falsche Fährte zu locken. Ich hätte nach den frühen Folgen nicht gedacht, daß der Abschied von Lutz einmal schwer fällt.
peter7.0Sympathische Charaktere mit Schreitle, Lutz und Wagner. Spannende Geschichte um Lutz, der bis kurz vor Schluss unter Verdacht stand.
Trimmel7.0 
Ernesto7.0 
holty7.0Ordentlicher Abgang für Lutz. Durchaus spannend, aber unverständlich, warum sich der Augenzeuge erst ganz am Schluß meldet...
silbernase7.0 
Titus6.9Lutz kommt doch sehr unsympathisch herüber, dennoch ein sehr schöner Fall.
Schimanskis Jacke6.8Dolly Kinast, das waren noch Sekretärinnen mit Weltklassenamen! Und Mezger zeigt endlich, dass er nicht immer erst eine halbe Stunde braucht, bis er zum Thema kommt. Doch aus einem Ackergaul lässt sich kein Rennpferd machen, die Geschichte lahmt an einigen Punkten, ist unstimmig. Für Lutz ist es aber ein ordentlicher Abgang, und gegen Ende wirkt sogar er locker und erleichtert. Vielleicht war Lutz-Darsteller Schumacher selbst froh, es hinter sich zu haben. Durchaus gelungen ist auch der Übergang zu Nachfolger Schreitle.
Ralph6.5 
Eichelhäher6.5 
Püppen6.5Eigentlich ist es eine ganz interessante Idee: der Nachfolger ermittelt gegen seinen Vorgänger. Aber ausgerechnet der Lutz verhält sich nach 15 Jahren als Tatort-Kommissar (da gibt es nicht viele) wie ein Verbrecher und „spielt Katz und Maus mit der Polizei“. Das ist nicht sehr glaubwürdig. Wenigstens gibt’s ein launiges Ende.
zwokl6.5 
Bulldogge6.5 
dibo736.5Ein recht durchschnittlicher Tatort mit einem glücklichen Ende für Kommissar Lutz.
flomei6.5 
hoefi746.5 
oliver00016.5Lutz verhält sich leider völlig irrational und macht sich dadurch selbst verdächtig. Obwohl früh der wahre Tathergang erahnt werden kann, ist es dennoch nicht langweilig. Und das Ende, als Lutz und Wagner gleichzeitig den Dienst quittieren ist wirklich stark.
Noah6.5 
windpaul6.5 
Eichi6.5Lutz unter doppeltem Mordverdacht, er benimmt sich unglaubhaft stümperhaft und tappt in jede Falle. Hätte irgendwie einen würdigeren Abgang verdient gehabt.
Sabinho6.5 
Spürnase6.4Wenn der Kommissar als Verdächtiger in den Fall verstrickt ist, kommt meist kein brillianter Krimi dabei heraus. So ist es auch hier, obwohl sich die Spannung steigert und das Ende gar versönlich ausfällt. Den unsympath Schreitle kann ich eh nicht leiden.
BasCordewener6.4Der letzter Lutz und Wagner. Diese Episode ist irgendwie a-typisch. Der Kommissar hat ein Privatleben, eine romatische Beziehung sogar, und benimmt sich so dumm dass er immer mehr in Verdacht steht. Gerade diese Risiko-voller Auftritt von einem komplizierten Karakter bringt Spannung. Eugen Lutz war nie mein Favorit und seinen Abschied ist gut zu verkraften.
adlatus6.1In der Inszenierung altbacken und die Vorwürfe gegen Kommissar Lutz zu erdrückend konzipiert.
holubicka6.0Schöner Abschiedstatort von Kommissar Lutz mit einer gewissen Spannung um seine Unschuld zu beweisen.
Jürgen H.6.0 
Professor Tatort6.0Durchaus spannende Lutz-Abschlußfolge, leider gespickt mit etlichen Ungereimtheiten und einer schon recht gewagten Auflösung. Aber dennoch ganz unterhaltsam!
matthias6.0Hätte spannend sein können, aber die persönliche Verwicklung von "Lutz" ist so unglaubwürdig, dass die Spannung verdorben wird. Auch der Ausstieg überzeugt nicht. "Schreitle" in großer Form. Nettes versöhnliches Ende. Nebenrolle für zukünftigen "Bienzle".
Weiche_Cloppenhoff6.0"Übergangsfolge" von Lutz zu Schreitle; das ist dann auch schon fast alles an Besonderheiten; zum Abschied volle 6 Punkte
InspektorColumbo6.0 
jdyla6.0 
lightmayr6.0Guter letzter Fall für Lutz, auch durch die wichtige Nebenrolle des Hr. Kalmus. Nur das mit der Pistole im Mülleimer war ziemlich unlogisch.
scholli6.0 
refereebremen6.0Die Abschiedsfolge von Eugen Lutz, diesmal mit Bart, läßt einen doch melancholisch werden: Die Tätersuche größtenteils spannend. Allerdings Abzug für Lutz* sein eigenwilliges und teils rechtswidriges Verhalten: Schreitle spielt schon gut und mutig. Nicht alle Darsteller können hier überzeugen. Kann man schauen, aber kein Highlight. Mach's gut Eugen Lutz!
Honigtiger6.0 
Der Kommissar6.0 
DanielFG5.5Ein bisschen zu offensichtlich als Abschiedsfolge aufgemacht, ziemlich unverständliches Verhalten von Lutz (alles wär' nach 'ner halben Stunde zu Ende gewesen ohne sein unmotiviertes Versteckspiel), aber immerhin jede Menge Tatort-Kommissare: Bienzle, Schreitle und der Eppler war doch auch mal dabei. Sowieso tauchen in alten Folgen bestimmter SEnder immer die gleichen Nebendarsteller auf, hier der Backhaus (oder Beckhaus) und Eppler, die hatten wohl 'n Abo beim Tatort. Und da Lutz natürlich auch nicht der Täter war sondern - na klar - der Gatte, war's auch wenig spannend.
agatha145.5Zuerst fand ich die Story lächerlich, dann wurde sie aber doch noch besser. Dennoch nur Durchschnitt.
jan christou5.5 
MacSpock5.5 
speedo-guido5.5 
Kaius115.5 
overbeck5.5 
Sonderlink5.4Da hat Schnarchbacke Eckhardt den Darstellern ein treffliches Altersdrehbuch aufs Auge gedrückt: Schlecht gelaunter Kommissar kennt Mordopfer, ist verwickelt, muss den Fall abgeben und ermittelt zunehmend zerknittert auf eigene Faust. Das kann ja nichts werden. Auch Schreitle besitzt Dynamik und Ausstrahlung einer Weinbergschnecke. Die kann man Lutz´ mannstoller Nachbarin jedenfalls nicht bescheinigen, die rückt diesen Tatort dafür in die Nähe des Komödienstadls.
tomsen25.0Ich finde Tatorte mit dem Kommissar als Verdachtigen nicht sehr gut. da er es eh nie war (1 Ausnahme). Auch sonst recht schwach. Wagner nur doof. Der wurde auch in Fichtels Gurkentruppe passen. Schreittle schon hier mehr als unsympathisch.
TasseKaffee5.0nett gemacht, ganz laaangsame Erzählweise und der Kommissar wirkte teils sehr müüüde. Besser hätte ich es gefunden wenn es Lutz gewesen wäre, war es natürlich nicht. In den 80ern wohl noch nicht so üblich, zumal auch vom alten Routiner Fritz Eckhardt geschrieben. WIeder mal ich denke öfters kam das vor, was mit Tonband als Alibi. Die Auflösung auch total nicht überraschend. Vielleicht typischer 80er Jahre Tatort?
Nic2345.0 
achtung_tatort5.0Ganz nette Persönlichkeitsstudie.
joki5.0Abschiedsvorstellung von Lutz. Ziemlich konstruierte Geschichte.
hyannis5.0 
Esslevingen4.9 
Harry Klein4.5Kommissar gerät unter Verdacht und wird am Schluss wieder entlastet. Damals neu, heute rührend altertümlich. Die Story zudem sehr konstruiert, und dass Lutz natürlich unschuldig sein wird, hebt die Spannung nicht sehr. Unnötig betulicher Abschied...
dakl4.5 
Strelnikow4.5Was für ein schlechter Abgang für den altgedienten Ermittler Lutz! Alles ist so unlogisch zusammengeschustert, eine typische Eckhardt-Idee. Außerdem bewegen sich vor allem die mitspielenden Damen wie Laienschauspieler. Lediglich Symphatiepunkte für Lutz.
piwei4.2Lutz und Wagner beide sehr gereizt. Diesmal hat Eckhardt als Autor die Charaktere nicht so gut getroffen (wie z.B. in 071). Die halbdunkle starke Brille bei Lutz die ganze Zeit ist auch merkwürdig. Da bekommt man ja noch Jahre später den Eindruck, als hätte man uns den Abschied leicht machen wollen. Trotzdem schade, diesen ruhigen Gegenpol zu Schimanski gehen zu sehen. Neutze ("Schreitle") füllt diese Lücke dann aber ähnlich gut, nur ohne Wagner.
Vogelic4.0Knapp unter dem Durchschnitt.
TSL4.0Mein Lieblingsthema: Persönlich in den Fall involvierte Kommissare. Hier besonders dümmlich! Dass Lutz nicht Täter ist, war natürlich klar. Der eigentliche Täter dafür sehr früh zu erahnen. Die Lösung des Falls einfach nur Plump, das Ende lächerlich. Schade, einen würdigen Abgang hätte dieser Kommissar verdient gehabt.
RF14.0Ein nettes Ende und ein versöhnlicher Schluss können nicht über einen insgesamt schwachen und altbackenen Krimi hinweg täuschen. Auch Günther Neutze und ein Kurzauftritt von "Bienzle" werten das Finale von Lutz nicht auf.
Mesju4.0 
magnum4.0 
escfreak4.0 
Ticolino4.0Lutz' Verhalten war die meiste Zeit nicht wirklich nachvollziehbar, dafür aber um so ärgerlicher. Stark hingegen fand ich seine Schlussansprache mit dem konsequenten Ausstieg aus dem Polizeidienst. Punktabzug für das falsch aufgebaute Schachbrett, und wieso musste ich beim Anblick von Kerns Sekretärin immer an ein Lisztäffchen denken?
Christian3.5 
Kpt.Vallow3.5 
Silvio3.5 
whues2.0 
hjkmans1.0 
Schwatter-Krauser0.0 


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