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Heute ist der: 10.07.2020. --> Bis heute wurden 1149 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Des Glückes Rohstoff

(171.1, Hirth)

Durchschnittliche Bewertung: 5.25484
bei 62 Bewertungen
Standardabweichung 1.98979 und Varianz 3.95925
Median 5.5
Gesamtplatz: 1012

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NameBewertungKommentar
achtung_tatort0.8Endlich mal ein Hauptdarsteller, dessen eigene Musik aus der Jukebox kommt. Und wie der Song schon sagt: „Sieger sehen anders aus.“ Dies war allerdings das einzige Highlight in dieser Milieustudie.
alexo3.0 
Alfons5.1 
allure6.0 
alumar6.5 
Andy_720d7.1Überraschend guter und flotter Beitrag aus Salzburg. Figuren und Milieuzeichnung sehr stimmig, gut beobachtete und beiläufig inszenierte Details. Keine textlastige und schleppende Ermittlung, sondern die Kommissare Hirth und Co. tauchen spät, aber umso bedrohlicher auf. Mit dem Zürich-Abstecher ein echtes gelungenes Zeitbild.
arnoldbrust8.0 
axelino6.0 
balou3.0Schnarchig. Die Ermittler kamen kaum vor - wohl weil die Überfälle so stümperhaft waren, dss sie in 5 Minuten geklärt werden konnten und selbst der Schmäh war in dieser Folge abgängig.
BasCordewener7.0Oetstereichisches Deutsch ist schwer zu verstehen aber trotzdem entwickelt dieser Hirth sich zu einer angreifenden Erzaehlung. Franz Morak (Reiber) spielt glaubwuerdig die Abgang zur ruecksichtlosigen Kriminalitaet. Nur warum er so in die falsche Frau verliebt ist bleibt schwer zu durchsehen. Musik hat mir gefallen.
batic5.0 
Bohne2.5Da dürfen wir ganz gemütlich zugucken, wie der Mann immer weiter ins Unglück rennt. Warum kommt er überhaupt zurück. Warum bleibt er nicht im Ausland? Das Überraschendste an dem ganzen Film war, dass er den Film überlebt hat.
Christian6.5Die Geschichte aus Sicht des Täters war gut, schade dass dadurch die Ermittlerarbeit arg dünn war.
dakl0.3Nicht zu empfehlen. Das ist wohl als Kunst gemeint ;-)
Der Kommissar5.5 
donnellan4.7Ordentlich, phasenweise jedoch ein wenig unglaubwürdige Story und zu handlungs- und dialogarm. Polizeiabeit spielte kaum eine Rolle in diesem TO, Täter stand im Vordergrund.
Eichelhäher6.0 
Exi2.0Das war kein Tatort, sondern ein 90min Starvehikel für Franz Morak, bei dem die Kommissare für max. 5min mitspielen durften....noch dazu war die Story völlig fad, überraschungsfrei und langgezogen.
fotoharry8.0Mir gefallen Geschichten von gescheiterten Existenzen die versuchen große Dinger zu drehen. Schade dass dieser Film nur eine Extrafolge des ORF ist und nicht in der allgemeinen Tatort-Reihe dazugehört. Schöner Bogen von Wien über Salzburg nach Zürich (mit Max Mohr).
Ganymede3.5 
Hackbraten8.5Ich dachte mir noch, ziemlich wenig Fichtl für so viel Film; aber gerade deshalb: sehr schöner Schluss
Harry Klein5.5Die Idee, den Täter in den Mittelpunkt zu stellen, ist nicht schlecht, doch leider schafft es der Film nicht, die Spannung hochzuhalten. Die erste Stunde ist für den Zuschauer eine Geduldsprobe. Hirth und Fichtl sind nur wenige Male im Bild…
hjkmans5.5 
hochofen6.0Haha! Franz Morak als verkrachter Maler Reiber! Schauspieler, Sänger - und 20 Jahre später Kulturstaatssekretär einer rechten Regierung. So ändern sich Zeiten und Menschen. Dolly Schmidinger gibt schon wieder ihre Paraderolle als Halbweltdame "Bribri".Die Folge dreht sich fast ausschließlich um den Tätert, bekommt damit schon mal einen Nostalgiepunkt. Leider kommt die Ermittlung sehr zu kurz. Nette Ausflüge nach Salzburg und Zürich. Hatten alle Frauen Mitte der 80er diese grässlichen Kurzhaarfrisuren?
hogmanay20084.5 
Honigtiger5.0 
Jürgen H.6.0 
Kpt.Vallow4.0Den Schluss fand ich gut. Ansonsten war mir das zu wenig Ermittlungsarbeit.
Linus94.0Die Folge zog sich ziemlich in die Länge, Aufklärung gab es kaum und das Ende ist völlig blöde! Trotzdem gefiel mir die Folge irgendwie! Aber für den Durchschnitt reicht es nicht!
nieve107.0Gute Figurenzeichnung eines aus Geldnot Abrutschenden. Ermittlerteam ließ allerdings auf sich warten. Schade.
Nik7.0Ungewöhnlich, da komplett aus Tätersicht erzählt - und das durchaus spannend. Die Polizeiarbeit überzeugt so gar nicht, die Auflösung wirkt wie aus dem Hut gezaubert. Dennoch unterhaltsam.
oliver00012.0Kaum zu glauben, dass es so lange dauern soll, bis der Verdächtige gefasst wird bei so einer dilettantischen Vorgehensweise. Ich kann mich auch an kaum eine Folge erinnern, in der die Kommissare so wenig ermitteln wie hier. Aber das Ende ist dann doch irgendwie gelungen, so ruhig wie alle hier vorgehen (vor allem von Hirth/Wirth ist man das ja gar nicht gewohnt.)
pasquale6.0Vom Erzähltempo her einfach zeitlich überholt. Kommissare nur Statisten, Ende nicht schlecht
Pumabu7.5 
Püppen2.7Mittelloser Gernegroß überfällt viermal eine Bank: das Zusehen bereitet große Schmerzen! Insbesondere, weil man den unsympathischen Hauptdarsteller permanent ertragen muss.
Ralf T6.8Fall/Handlung: 7; Spannung: 7; Humor: 7; Ermittler: 6; Ort/Lokation: 7
Ralph5.0Die Kommissare kommen tatsächlich erst nach der "Halbzeit". Langweilig wurde es zwar nicht, aber insgesamt doch alles sehr konstruiert: 4 Banküberfälle gelingen und die Auflösung kommt dann genauso überraschend. Hirth im Hintergrund, kein Hofrat - aber Fichtl genial wie immer, vor allem in der letzten Szene.
Sabinho7.5Gute Milieustudie eines "Loosers", der sich immer mehr in die Aussichtslosigkeit verrennt.
schwabenzauber5.1Einen Tatort einmal aus der Sicht eines immer wieder verlierenden Täters zu drehen, ist eigentlich eine gute Grundidee. Allerdings ging diese in einem schmerzvoll inszenierten Wiener Schmäh und Kauderwelsch-Gulasch vollkommen unter. Dazu eine ellenlange Vorgeschichte und lediglich Kurzauftritte der Kommissare. Hatte das neue Ösi-Team (Mareks Erben) zuvor ja gelobt, aber das war ein Rückfall in gruselige Wiener Zeiten.
Sigi4.0Story um einen Loser, dessen dilettantischen Banküberfälle, die Polizei zunächst nicht weiterbringen, am Ende jedoch plötzlich alles wissen. Dazu selten dämliches Verhalten der Opfer. Schade, denn Reibers Geschichte ist interessant. Kaum Polizeiarbeit.
sintostyle3.0ziemlich verworren, am Ende ging das alles ziemlich schnell. Kein guter Fall.
Sonderlink5.4Als Psychostudie zu unvollkommen, als Krimi zu langweilig.
Spürnase2.8Eine Handlung mit präzise dargestellter Vorgeschichte, über einen primitiven, dummen Täter. Ermittlungen finden kaum statt und Zufälle bestimmen den Handlungsverlauf. Der gesprochene Dialekt ist an der Grenze der Verständlichkeit.
ssalchen5.5 
Stefan7.5 
Steve Warson6.5Armer Schlucker, fährt aber einen Morgan. Liebt die berechnende "Bribri" (darauf muß man auch erstmal kommen), dabei ist Inga die viel Nettere. Wenig Ermittlung, eher Sozialstudie in Wien.
Strelnikow7.5Beeindruckendes Charakterspiel von Franz Morak! Man wünscht diesem Pechvogel so sehr Glück, dabei gerät er immer tiefer in den Sumpf. Kaum Ermittlungsarbeit des Sicherheitsbüros; wie sie auf den Täter kommen, bleibt im Dunklen.
Tatort-Fan4.0Irgendwann im Film ist ein Lied mit der Textzeile "Sieger sehen anders aus" zu hören - und diese Textzeile bringt es auf den Punkt. Die Story um einen ewigen Verlierer wird im Grunde stringent und plausibel, aber leider zugleich sehr langatmig und schleppend erzählt. Hirth und Co. haben erst nach einer guten Dreiviertelstunde ihren ersten Auftritt und bleiben im gesamten Film leider nur Nebenfiguren.
Tempelpilger6.6 
Thomas648.0Mehr Sozialdrama als klassischer Tatort. Auch weil das Team der Kommissare nicht im Mittelpunkt steht. Mir hat’s gefallen. Mit dem Täter konnte man ob seiner Naivität fast Mitleid haben.
Titus7.9Tolle Sozialstudie aus Österreich. Es geht also auch fast ohne Kommissar.
TobiTobsen7.5„Willst a Feier?“ Sehr ungewöhnlicher, aber durchaus guter, interessanter, spannender und unterhaltsamer 3. Hirth-Fall, indem er und Fichtl/Hollocher/Schulz erst nach 45 Minuten mitmachen dürfen und auch sonst nur als Randfiguren agieren. Puttner spielt gar nicht mit, dafür agiert Hauptdarsteller Franz Morak als Gotthold Reiber sehr sehr gut. Die nette Geschichte beinhaltet auch Ausflüge nach Salzburg und Zürich, „Bribri“ sowie gewohntes Wiener Schwäh. „Sieger sehen anders aus.“
Tombot5.0Ziemliche Längen, Hirth sieht man kaum, Ermittlung findet keine statt. Kurios die Wechselwunden im Gesicht, in der einen Szene Gesicht heil, in der nächsten alles verschorft, dann kaum was zu sehen. später wieder mehr *gg*
Trimmel4.5 
Vinzenz065.0One-Man Show von Franz Morak!!
Vogelic8.5Spannend mit einem sehr guten Schauspieler.
VolkeR.5.5Interessante Geschichte, leider nicht packend erzählt.
Weiche_Cloppenhoff2.5Kein wirklicher Tatort, mehr eine österreichische Sozialstudie aus den 80er-Jahren
windpaul2.5 
wkbb5.5Im Hintergrund läuft "Sieger sehen anders aus" aus der Musikbox in der Stammkneipe, sehr passend. Tatort außerhalb der offiziellen Tatort-Reihe über einen Versager, der am Schluss auch noch kein Glück hat. Bißchen schade, daß die Kommissare so sehr in den Hintergrund getreten sind und weniger als 15 Minuten Spielzeit hatten, andererseits aber schön mehr über die Hintergründe des Täters zu erfahren.
yellow-mellow7.0bemerkenswert unhaltsame Folge, trotz der ganzen bedienten Klischees
zwokl1.5Story über einen Deppen. Kaum Spannung. Hirth und Team kaum zu sehen. Nur mutige Bankangestellte, Kunden und Passanten. Zu dem für mich in einer "Fremdsprache"


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