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Heute ist der: 28.09.2020. --> Bis heute wurden 1151 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Der Mord danach

(170, Wiegand)

Durchschnittliche Bewertung: 5.12967
bei 91 Bewertungen
Standardabweichung 1.73829 und Varianz 3.02165
Median 5.0
Gesamtplatz: 1045

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NameBewertungKommentar
achtung_tatort7.5Schwer zu bewerten. Unterdurchschnittliche Darsteller zu einem überdurchschnittlichen Script.
alexo5.5 
Alfons5.4 
alumar4.5 
Andy_720d6.0Spannender Beginn, zäher Verlauf. Highlight: drei Kommissare versch.Ären (Kish, Atzorn) in einem Raum. Derrick-Schauspieler im besseren Sinne in einer durchschnittlichen Story, ordentlich: Ambiente, Musik.
ARISI1.5 
arnoldbrust7.5 
axelino5.5 
BasCordewener9.2Wiegand ermittelt kuehl und sachlich wie immer. Diesmal sehen wir wie sie kocht beim Fernseher. Wie komisch ist die Telefonszene! Die Musik (mit Gianna Nannini dabei), Dialogen und Beleuchtung sind Hitchcock aehnlich, der Fall spannend wie ein gelungener Ellery Queen. Top-Amusement!
Bohne5.5Da wird der Frau Kommissarin vorgeworfen, dass sie den Fall eh nicht aufklärt, wenn man ihr die Lösung nicht auf dem Slberteller präsentiert. Und so kommt es dann auch. Erst gesteht die Frau freimütig, dann der Mann. Wollen die Menschen so gerne ins Gefängnis?
Bulldogge5.5 
Callas6.5Lustiges Verdächtigenkarussel mit Hanne. Wiegand hat es mit einem Heer von potentiellen Tätern zu tun, dass ist für eine lange Zeit durchaus spannend zu gucken, lässt aber gegen Ende etwas nach, wartet aber mit einer nicht uninteressanten Auflösung auf.
Christian6.5 
claudia7.5 
dakl1.580er Nostalgie-Punkte kann ich geben , aber sonst war das ganz schwach. Ton mies, Bild mies ... und die Story ganz dünn. Die Schausteller ganz blass.
Der Kommissar1.0 
Der Parkstudent3.0Leider ein recht schwacher Tatort. Zu keinem Zeitpunkt kommt wirklich Spannung auf. Daran ändert auch der junge Robert Atzorn nichts.
Eichelhäher7.5 
elch1548.5Gute Story, starke Besetzung, starke Ilona Grübel. Schwache Rolle dagegen für den späteren Schweizer Kommissar Laszlo Kish. Die Lösung des Falls trivial.
Esslevingen3.8 
Exi5.0Durchschnittliche Folge ohne besondere Höhepunkte.
flomei5.0 
fotoharry6.0clever ausgespielt war es schon, aber wozu den Assistenten (Kish)? Der stand doch nur herum. Typische 80er Krimi Atmosphäre
Ganymede6.5 
geroellheimer7.0 
Hackbraten6.5Fall durchschnittlich, reizvoll sind vor allem der junge Kish, der junge Atzorn und Gabriel Laub als Talkshow-Gast
Hänschen0072.5 
Harry Klein5.0Konventionell aufgebauter Film, sehr in Richtung Derrick driftend - aber das war wohl das Konzept mit Wiegand: Ermittlungen als Befragungsmarathon mit abschließender Erleuchtung.
heinz4.0 
highlandcow6.0 
hitchi6.0 
hochofen1.5Drehbuch: Sylvia Hoffmann. Kommissarin: Hanne Wiegand. Da kann man nur das Schlimmste erwarten. Und kriegt es auch. Langweiligstes Beziehungsgedöns von schlecht gespielten, blutleeren Figuren, die minutenlang so hochinteressante Dinge wie Schauen, Gehen, Treppensteigen und Brotschmieren tun. Inklusive grauenhafter 80ies Klamotten und Betonfrisuren. Im eigenen TV-Studio zu drehen, wird ja sehr günstig gewesen sein. Von Burg begann als Assi in Karlsruhe? Dachte der war bei Scotland Yard. Ist das Atzorns erster Tatortauftritt? So schlecht er als Kommissar war, so schlecht war er als völlig offensichtlicher Mörder. Grottenmusik.
hogmanay20084.0 
holty4.5Trotz oder gerade wegen der vielen Verdächtigen eher verwirrend als spannend. Kommissarin sehr farblos.
holubicka3.5Mittelmäßige Story mit sehr guten Schauspielern besetzt, die ein bisschen an die Derrick -Krimiserie erinnert.
Honigtiger3.0 
InspektorColumbo6.0 
inspektorRV5.0 
jdyla4.7 
jodeldido5.2Dahin plätschernd, keine überraschenden Wendungen, schlapp, recht enttäuschend, insbesondere auch die Auflösung und das Ende.
jogi5.0Na ja, plätschert ein wenig dahin und leider erfährt man nicht, wie die Antiquitäten erworben werden.
joki4.0 
Jürgen H.4.0 
kappl2.5 
Kirillow6.2 
Kpt.Vallow3.5 
Kreutzer7.0 
Kuhbauer2.0Langweilig, betulich, entsetzlich.
l.paranoid4.0 
Laser7.1 
lightmayr4.5Eigentlich gut besetzt, aber langweilig gespielt.
Linus94.0Durschnittlich, langweilig! Wozu ist Assistent Rolfs eigentlich in der Folge da? Zu viele Nebengeschichten (wer mit wem?), sollte wohl dadurch spannender werden!
MacSpock6.0 
magnum6.0 
malzbier598.5Gut durchdachte und intelligent aufgebaute Story mit subtiler Spannung und einer famos spielenden Ilona Grübel; auch Atzorn, J. Breuer und Rosel Zech hervorragend. Die intuitiven und psychologisch ausgefeilten Ermittlungen seitens der sensiblen Hauptkommissarin Wiegand überzeugen (wie in ihren anderen Folgen) einmal mehr, obwohl sie, wie auch hier, immer wieder mit leichten Ressentiments und unterschwelligen Andeutungen bezüglich ihrer Position als leitende Kommissarin konfrontiert wird. Wohltuend auch in dieser Folge Laszlo Kish; von allen Assistenten der "Wiegand"-Reihe der mit Abstand sympathischste Kollege. Ein sehr gelungener TATORT !
mesju3.5 
Miss_Maple5.0 
nieve105.5 
Nik2.5 
Noah3.5 
noti7.5 
oliver00018.0Der Fall war zwar nicht überragend, aber solide. Herausragend aber waren Ilona Gübel, Robert Atzdorn und Karin Anselm.
Puffelbäcker2.5Zäher, langweiliger Kram.
Pumabu7.3 
Püppen3.0Was waren das für Zeiten vor knapp 30 Jahren: „Hier regiert der KSC!!“ (Damals mit Rudi Kargus, Ede Becker, Joachim Löw !!). Sterbenslangweilig, wenn der Fall wenigstens trashig wie ein Roiter wäre - aber nein, Frau Wiegand muss im Alleingang auf starke Frau machen.
Ralf T6.4Fall/Handlung: 7; Spannung: 7; Humor: 4; Ermittler: 8; Ort/Lokation: 6
Ralph5.0 
RF16.0Ilona Grübel und Robert Atzorn reißen es raus, ansonsten altbacken
Roter Affe3.0Trotz des Krischwassers für die Kommisatin statt des Käsefondues irgendwie hölzern.
Sabinho5.0 
Schimanskis Jacke3.2„Frau Derrick“ hangelt sich in ihrem Großmutter-Outfit von Verhör zu Verhör. Viel mehr passiert nicht, außer dass jemand jemanden aus kurzer Distanz erschießt, aber nicht merkt, dass kein Schuss getroffen hat. Ansonsten sind die Handlungen der Beteiligten zwischen hanebüchen und abstrus einzuordnen. Übrigens sollten Radiomoderatoren durch die Stimme überzeugen, Fernsehmoderatoren zusätzlich mit Ausstrahlung. Bei der Rolle der Ariane Plessing vermisst man beides.
Schlaumeier6.5 
Scholli3.5 
schribbel5.0Standardgeschichte, die unspektakulär umsetzt worden ist. Witzig ist nur, dass gleich zwei zukünftige Kommissare mitspielen (Carsdorff und von Berg)
Schwabenzauber6.6Solide Krimikost ohne größere Aufregungen aber mit stattlicher Schauspielerriege. Viele Verhöre, wenig spannendes, aber wegen der guten Mimen konnte man durchaus bei der Stange bleiben. Tatort-Randnotiz: Mit Kish und Atzorn waren außer der Anmselm noch zwei weitere, spätere Kommissare zu sehen.
Schwatter-Krauser6.0Grauenhafte Musik
Siegfried Werner7.5 
Sigi4.0Ein sehr zäher Tatort, dem es nicht gelingt, Spannung aufzubauen und letztlich zu überzeugen. Die Rolle des Assis war überflüssig. Schwächster Wiegand bislang.
silvio4.5Eine sympathische Ermittlerin,aber eine langweilige Story .
sindimindi5.0Schließe mich den Vorkommentatoren an: Langatmig und zäh, lässt sich die Handlung gut beschreiben.Hier hat der Regisseur wirklich kein Meisterstück abgeliefert!
smayrhofer5.0 
Sonderlink6.4Dramaturgisch alles andere als eine Offenbarung, mit Grübel, Atzorn Breuer und Zech für die Zeit aber überurchschnittlich gut besetzt.
spund17.0Solider, wohtuend ruhig erzählter 80er-Krimi, Keine Schießereien, keine Verfolgsjagden, keine private Verwicklungen der Kommissarin. Dafür Spannung und der schlechte Musik- und Modegschmack dieses Jahrzehnts.
Spürnase3.7Anfangs undurchsichtige Handlung, die später lange auf der Stelle tritt. Ermittelt wird in interessantem Milieu. Die Besetzung ist stark, doch die Dialoge leider zäh und unnatürlich. Spurenauswertungen & Kriminaltechnik fehlen. Die Auflösung ist öde.
steppolino6.3Absolut kein Highlight, aber zu bemängeln gibts eigentlich auch nichts: Ein gehobener Derrick. Doch die spröde Wiegand hat einfach was, nett die Szenen mit Käsefondue und Schmalzbrot. Und in den 80ern hatten alle die gleiche Frisur.
Strelnikow4.0Klassischer „Whodunnit“ mit den klassischen Fragen. Trotz hochkarätiger Besetzung (Robert Atzorn, Rosl Zech) verpatzter Schluß: Unterdurchschnittlich.
Tatort-Fan6.5Unterhaltsame Krimikost mit interessanten Einblicken ins Radio-Milieu. Außerdem haben mir die Atmosphäre und die Filmmusik ganz gut gefallen.
tatort-kranken5.0 
Tatortfriends5.0Es gab zwar einige positive Elemente an diesem Tatort, aber insgesammt doch nicht wirklich sehenswert. Die Geschichte nicht sehr spannend, sehr langsam und ruhig umgesetzt. Wirklich kein Highlight, aber für die jungen Schauspieler Robert Atzorn und Jacques Breuer lohnt es sich dann doch kurz reinzuschauen. Und Wiegand wie immer souverän.
Thomas646.0Zwei spätere Kommissare reißen es nicht raus. Alles ein wenig zu fad. Der Funke springt nicht über.
Titus3.0Gähnende Langeweile!
Tombot7.0Sehr ruhiger, von der Sachlichkeit Wigand's getragener Tatort, der nachher zum (von mir) vermuteten Täter führt. Coole Musik der 80'er, aber ist bei den Tatorten damals mal keiner fremdgegangen?? Das war dann doch schon ein bisschen zu oft.
tomsen25.2Wiegand wie immer eine echte Schlaftablette mit Hausfrauenpsychologie. Story auch ziemlich Spannungsarm.
Tracy2.0Einfach mau...
Trimmel4.0 
uwe19714.0Einer der schwächeren Wigand Tatorte.
Vogelic4.0Unter Durchschnitt.
Weiche_Cloppenhoff2.3Magere Tatort-Kost
windpaul4.5 
wkbb5.5Wiegand gewohnt souverän, wie immer im Alleingang, ihren Assistenten läßt sie außen vor. Es fehlte die Spannung weil sich der Täter nach 50 Minuten erahnen ließ. Interessant: Ein relativ junger Robert Atzorn.
yellow-mellow6.5Solider Whodoneit mit interessantem Ende
zwokl5.5 


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