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Heute ist der: 24.11.2020. --> Bis heute wurden 1158 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Freiwild

(154, Walther)

Durchschnittliche Bewertung: 5.96370
bei 135 Bewertungen
Standardabweichung 1.52226 und Varianz 2.31728
Median 6.0
Gesamtplatz: 812

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NameBewertungKommentar
achim7.0 
achtung_tatort7.0Interessante Geschichte, hochkarätige Schauspieler. Dennoch fehlt hier irgendwie der rote Faden. Überall gute Ansätze die bei Ansätzen bleiben.
adlatus5.1Betuliche Inszenierung im typischen Stil der späten 80er-Jahre. Trotz hochkarätiger Besetzung und Regie bleibt diese Folge sicher nicht in Erinnerung.
agatha146.5 
ahaahaaha5.1Diese Walther-Folgen aus Berlin der frühen 80-er haben zweifellos viel Charme. Aber was die Darstellung der Polizeiarbeit angeht sind sie mir ein Rätsel. Sollte das eine Kritik oder eine Parodie sein? Die verdächtigen Todesfälle werden aus Faulheit nicht untersucht und die Leichen nicht obduziert, außer wenn daraus zufällig eine Mordserie wird? Ein Paradies für Mörder. Außerdem die familiären Verhältnisse des Mörders zu dick aufgetragen und ein Frauenmord am Anfang, der offensichtlich auch für die TO-Macher selbst in Vergessenheit gerät.
alexo5.0 
Alfons5.7 
alumar7.5 
ambler5.5Und wieder ein historisches Filmdokument - erschreckend aktuell und gut gespielt. Tolle Schauspieler
andkra675.2 
Andy_720d7.5Dramatisch, bewegend, geradlinig, super besetzt
ARISI6.5 
arnoldbrust9.0 
Axelino6.0 
BasCordewener5.9Gute Unterhaltung, ein immer wieder aktuelles Thema - die Pharma-industrie und ihre Testmethoden. Aber Kommissar Walther ist kein starker Ermittler, und auch kein interessanter Person. Mann hatte auch besser echte Penner einladen koennen. Musik war gut!
Berger7.0 
blemes6.5An sich eine interessante Geschichte. Aber relativ fade umgesezt. Da nützt auch Armin Müller Stahl nix.
Bohne5.0Es sind die vielen kleinen Drehbuchschreiber, die Großes zerstören. Dieser Film plätscherte, wie so viele in den 80ern. Ich musste etwas nebenbei machen, um ihn zu ertragen.
brotkobberla5.0Ganz gute Story - sehr übersichtlicher Handlungsstrang aber interessant anzuschauen. Walther für die Zeit ungewöhnlich cool
Bulldogge5.5 
Callas7.5Ein sozialkritischer Tatort, der in seiner Struktur so aufgebaut ist, dass man denkt gleich kommen Ballauf und Schenk zur Tür herein. Gegen Ende vielleicht mit sehr dickem Strich inszeniert was echt Schade ist, denn der Stoff ist gänzlich unverbraucht und wird durch die fabulöse Besetzung (u.a.Armin Müller-Stahl in seinem einzigen Tatort-Auftritt) äußerst dicht und überzeugend präsentiert.
Christian6.0 
christoph856.5Schauspielerisch durchweg gut, besonders Mueller-Stahl. Allerdings wirkt die Folge relativ träge, bis auf den überstürzten Schluss (musste wohl noch in die 90 min passen). Die ermordete Frau kam etwas zu kurz.
claudia6.5 
dakl5.5 
DanielFG4.5Eigentlich ja ein interessantes Thema, die hölzerne Inszenierung, die papiernen Dialoge und der offensichtlich lustlose Kommissar machen aber alles kaputt, und das trotz hochkarätiger Besetzung und immerhin Staudte auf dem Regiestuhl! Schwer zu sagen woran das liegt ...
Der Kommissar5.5 
Der Parkstudent5.2Bisher hat mich noch kein Tatort aus dem Obdachlosen-Milieu wirklich überzeugt. Die Spannung hält sich in Grenzen.
dg_6.0 
dibo735.0 
Dirk2.0 
diver6.0Eigentlich brisantes Thema und gute Schauspieler, vor allem Stahl brillant. Aber die Handlung war sehr träge inszeniert
Eichelhäher6.7 
Eichi6.0 
Elch1545.5Medikamentenversuche im Obdachlosenmilljö. Die Hanslung plätschert ohne große Höhepunkte so dahin. Einige gute Schauspieler, Müller-Stahl, Hallwachs, den Dickow erkennt man hinter seinem Rauschebart nur an der Stimme. Der neue Assistent ist eine Niete, Hassert wird sehr vermisst.
escfreak6.0 
Esslevingen5.0 
Exi5.0Edel besetzter Walther Tatort (Hans Peter Hallwachs und Armin Müller-Stahl überzeugen als Brüderpaar), der aber trotzdem wie die meisten Fälle dieses Kommissars bestenfalls nur durchschnittliche Kost bietet. Auch das sehr abrupte Ende des Films irritiert.
Finke6.5 
flomei4.5 
fotoharry7.5Müller-Stahl und Hallwachs sehr gut als "helfende" Brüder. Mord an der Frau war Nebensache (und überflüssig).
fromlowitz0.0Was für ein Schrott.
Ganymede6.0 
geroellheimer10.0 
grEGOr5.5 
Hackbraten7.0 
Harry Klein7.5Gute Schauspieler in einer etwas konstruierten, aber gut verfilmten Story. Auch der lakonische Kommissar macht sich hier gut. Lediglich das plötzliche Ende mit theatralischem Showdown ist wenig überzeugend.
heinz7.0 
Herr_Bu7.0 
hitchi7.0Müller-Stahl,Hallwachs,Lauenstein Der Cast hätte ein besseres Skript verdient Dabei ist die Idee eigenlich gut aber ein langatmiges spannumgsloses Ende und Penner die wie Soziologen reden und am Schluß den Aufstand proben beweisen d.die Idee nicht reicht
hochofen3.5Ohne Kult-Trottel Hassert gehts gar nicht. Der Ersatz-Assi ist ja grauenhaft. Und über Qualität und Umsetzung braucht man auch nicht viel sagen. Dabei war die Idee Menschenversuche an Pennern gut. Dass sich Armin Mueller-Stahl für so einen Schrott hergab...
hogmanay20088.0 
holty5.5Tolle Schauspieler, interessanter Ansatz, aber danach geht es leider komplett den Bach runter. Unglaubwürdig und wenig spannend. Thema verschenkt.
holubicka5.0Eine gute anspruchsvolle Story mit guten Schauspielern besetzt. Leider spannungslos und lahm umgesetzt.
Honigtiger5.0 
Illi-Noize5.0Mileustudie, so gut wie keine Polizei- und Ermittlungsarbeit. Langweilig.
InspektorColumbo7.0 
inspektorRV5.8 
jan christou7.0 
jdyla5.3 
Joekbs4.0 
joki6.0Dr. Jekyll and Mr. Hyde in Berlin - zu sehen auf YouTube.
JPCO8.5intelligent, gesellschaftskritisch, von Wolfgang Staudte mit sicherer Hand inszeniert; tolle Darsteller - allen voran natürlich der brillante Mueller-Stahl
Jürgen H.7.0 
kaius115.0 
Kalliope6.8Relativ gut gealterter Tatort. Die Geschichte kann auch 30 Jahre später noch unterhalten herhalten. Angucken lohnt sich vor allem für die Darsteller. Gute Durchschnittsleistung von Hans Peter Hallwachs und Armin Müller-Stahl. Die Stadtstreicher werden mit Charme und Witz dargestellt. Besonders gelungen der Auftakt im Tiergarten. Dramaturgie nicht mehr zeitgemäß, doch Grundidee trägt auch 30 Jahre später noch einen ordentlichen Kriminalfall. Nach der Hälfte geht allerdings die Luft aus.. 
Kohlmi7.5Gut gemachter Mitte-80er Tatort mit einem sehr guten Armin Müller-Stahl. Aufklärung analog zu ' Der Alte'. Ich finde das Flair der 80er tut ein Übriges: gute Unterhaltung mit solidem Buch und rotinierter Regie vom Altmeister Wolfgang Staudte. Walther und sein Praktikums-Assi machten rundum eine gute Figur.
Kpt.Vallow1.5 
Kreutzer6.5 
Kuhbauer8.0Eine sehr gute Studie über Menschen und was sie tun, um in den Augen der anderen besser auszusehen. Mit einem großartigen Armin Müller-Stahl in der Hauptrolle.
l.paranoid9.0 
lightmayr6.5Das war mal eine Folge, in der Musikeffekte besonders passend eingesetzt wurden
Linus97.5Brisantes Thema - mit sehr guten Schauspielern besetzt! Gute Umsetzung! Trotzdem wirkte der Fall teilweise sehr langatmig!
luxi19597.5Ein TATORT mit mehreren interassenten Themen (Medikamentenversuche, Obdachlose), Kommissar Walther leider zu sehr im Hintergrund.
MacSpock7.5 
malzbier598.0Sehr sehenswerter TATORT mit brisantem Thema; weitgehend unverkrampft und ohne Klischee durch hervorragende Schauspieler wie Müller-Stahl und Hallwachs umgesetzt. Auch Kommissar Walther wohltuend locker in den Ermittlungen. Bestechend gut besetzt die Rollen der Obdachlosen. Ein kleiner Klassiker !
mesju4.0 
Miss_Maple5.0 
MMx4.5 
Nic2345.5 
nieve106.5Interessanter Fall über kriminelle medizinische Versuche an Obdachlosen im Berlin der 80er. Gut: Armin Müller-Stahl. Aber eben auch ein typischer TO der 80er: Die Erzählweise lässt nur wenig Spannung aufkommen.
Nik7.0Der beste Walther-Tatort, interessantes Thema, starke Darsteller.
Noah5.0 
noti6.5 
oliver00019.0Herausragend und in vieler Hinsicht ungewöhnlich: Der Täter handelt nicht aus Egoismus sondern um zu Helfen - leider erreicht er das genaue Gegenteil. A. Müller-Stahl, W. Pohl und V. Brandt übrzeugen - einige Darsteller der Obdachlosen dafür weniger. Insgesamt mit Abstand der beste Walther bisher.
piwei3.9Schade, dass dieses Buch zu viele Rollen hatte, so dass keiner der Schauspieler sein Können wirklich ausspielen konnte, aber H.-H. Dickow als "Marx" war schon ganz gut. Wer hat denn nun die Frau im Tiergarten erschlagen? "Ihr derzeitiger Chef ist für mich eine ausgesprochene Flasche." (Würde ich hier mal nicht widersprechen.)
Puffelbäcker5.5Als Fall nicht schlecht, aber träge inszeniert. Und das bei diesen Schauspielern.
Pumabu7.0 
Püppen4.2Nach den ersten 20 Minuten will man sich gar nicht weiter vorstellen, welche menschenverachtende Experimente da gemacht wurden. Tolle Moral der Weißkittel, pfui deibi!
Ralf T6.8Fall/Handlung: 7; Spannung: 6; Humor: 7; Ermittler: 7; Ort/Lokation: 7
Ralph5.5 
Rawito7.2 
refereebremen6.3Ein interessantes Thema der Medikamentenversuche wird gut dargestellt. Leider bleibt Walther mit seinen Ermittlern in dem Fall blaß. Hervorzuheben sind aber die schwierigen und gekonnten schauspielerischen Leistungen der Stadtstreicher. Der Titel passt.
RF17.5Kleiner Einblick in das etwas überzeichnete "Penner" Milieu und in das brisante Thema "Arznei-Versuche an Menschen" mit einem grandiosen Armin Müller-Stahl.
Roter Affe1.5Bis auf die Apothekenhelferin langweilig. Ermittlung ist warten auf den Zufall und rummaulen. Die Berber waren aber gut dargestellt.
ruelei7.7 
Sabinho5.0 
schaumermal7.5 
Schimanskis Jacke5.8Gute Schauspieler in einer mäßigen Geschichte aus der goldenen Zeit des Product-Placements. Aber wer einmal Armin Müller-Stahl mit Mutter Drombusch in der Kiste sehen will muss das in Kauf nehmen. Als Zugabe gibt es noch ein paar Designer-Berber zu sehen, die frisch dem Kostümfundus entschlüpft sind. Tatsächlich geschieht auch noch ein Mord, aber das ist Nebensache, der klärt sich nämlich ohne großes Zutun von selbst. Und was so manche Kamerafahrt betrifft, da bekam wohl mal jemand Gelegenheit zu zeigen, was er kann, ob das nun passt oder nicht. So gibt es beispielsweise auch eine Unterhaltung aus der Vogelperspektive... Tres chic...
schlegel4.5 
Scholli4.0 
schribbel6.5Krasse Idee, Umsetzung gut gelungen, fand ihn nicht schlecht.
schwabenzauber7.5Nicht der schlechteste der Walther-Ära in Berlin. Interessantes Thema Obdachlose als Versuchskaninchen zu benutzen. Auch der Filmtitel und die Verweise auf das sogenannte "unwerte Leben" in der NS-Zeit durchaus treffend. Dazu eine excellente Schauspieler-Riege zum Zungeschnalzen. Zwar im 80er-Derrick-Schneckentempo erzählt, aber trotzdem nie langweilig. Man hält locker bis zum, allerdings sehr plötzlichen Ende durch.
schwatter-krauser5.5 
schwyz5.0Medikamententests an Obdachlosen - kann man machen und hat als Thema durchaus Potential. Lieder wird dies aber von Beginn weg alles so offensichtlich präsentiert, dass Spannung und Krimigehalt auf der Strecke bleiben. Die anfängliche Lustlosigkeit der ermittelnden Kommissare auch eher deplatziert. Trotz edler Besetzung (Stahl, Tatortdauerbrenner Hallwachs) deshalb eher eine zähe Sache.
Seraphim4.5 
Sigi6.5Das brisante Thema wurde durchaus passabel umgesetzt. Auch das Familiendrama in der Oberschicht wurde gut dargestellt. Insgesamt jedoch wenig spannend.
Sonderlink6.6Was die Top-Besetzung (Hübner, Dickow, Krumm, Stahl, uvm.) versprach, konnte das Drehbuch nicht halten. Welchen dramaturgischen Sinn hatte die erschlagene Frau? Was war das Motiv des Apothekers für die kriminellen Handlungen? Warum wurde der überfahrene Penner überhaupt obduziert ? Handlungsstränge (z.B die argwöhnische Apothekerfreundin) wurden nicht fortgeführt; weitere Unwahrscheinlichkeiten ließen das Ende grotesk erscheinen.
speedo-guido6.0 
spund15.0Zäh, langatmig und spannungsarm. Aber sehenswerte Bilder aus dem Berlin der 80er, dazu ein ganzes Füllhorn an bekannten Darstellern. Hallwachs nimmt man seine schmierige Rolle nicht ab. Brandt ist ein sympathischer Kommissar.
Spürnase4.3 
ssalchen8.0 
staz735.0 
Stefan9.5 
steppolino5.8Das Besondere ist hier die Besetzung: Krumm, Hallwachs, Lauenstein, Dickow und dazu noch Witta Pohl im Bett mit Armin Müller-Stahl. Das hat schon was. Der Fall aber ist schon sehr sehr öde und zäh. Die Story mit Pennerromantik und ständigen Plädoyers der Forscher wiederholt sich ständig und trägt keine 87 Minuten. Aufgrund der Stars vor und hinter der Kamera interessant, sonst aber leider nicht.
stevkern7.5 
Strelnikow7.5Ein großartiger Armin Müller-Stahl und Hans-Peter Hallwachs machen den Unterschied und gleichen die Drehbuch-Lücken aus. Weitgehend sehenswerter Krimi mit Tiefgang.
Tatort-Fan6.0Eine brisante und von Wolfgang Staudte spannend inszenierte Geschichte, bei der mich allerdings das abrupte Ende etwas gestört hat.
Tatortfriends7.4Sehr gelungene Geschichte wobei verschiedene Themen sehr realitätsnah gezeigt werden
Tempelpilger6.2 
Thomas649.0Allein das Brüderpaar ist schauspielerische Kost vom Feinsten. Nicht nur dies zeichnet "Freiwild" aus. Geschickt appelliert sie an moralische Werte, ohne dafür den Zeigefinger zu erheben. Sehenswerte Folge aus Berlin.
Ticolino3.5Walther zum Glück nur mit einem Cameo-Auftritt, da Ermittlungen so gut wie gar nicht stattfanden; die Handlung war dennoch reichlich zäh und vorhersehbar, ein wirkliches Vergnügen war das Zusehen - trotz der starken Besetzung - für mich leider nicht.
Titus7.0 
TobiTobsen6.5"Der ist hin" Im Berliner Milieu der Stadtstreicher häufen sich mysteriöse Todesfälle. Ein Taschentuch führt Kommissar Walther zum renommierten Arzt Dr. Ansbach (Armin Mueller-Stahl), doch der weist jeden Verdacht von sich....der 5. Fall, diesmal mit Assistent Stettner, anstatt mit Hassert und "Zweieinhalb Leichen, kein Täter, kein Motiv." Idee an sich ganz gut, Umsetzung allerdings etwas zu lahm. Dafür gibt's Drehorte, u.a Siegessäule u. Tiergarten und mit Hans-Peter Hallwachs und Mueller-Stahl stark besetzt.
Tombot7.0Mal was anderes: (unfreiwillige) Medikamentenversuche an Leuten, die schon ganz unten sind. Hab ich was verpasst oder was war denn nun mit dem Mord an der Frau ? Müller-Stahl sehr gut, aber zweimal hintereinander Witta Pohl besetzt ? Ende sehr abrupt.
tomsen24.5Sehr träge Angelegenheit ohne jegliche Spannung.
Trimmel6.0 
TSL7.0 
uknig224.0Eine sehr behäbig erzählte Geschichte
Vogelic7.0Guter Fall mit Walter.
Weiche_Cloppenhoff5.1Auch hier mal wieder ein Beispiel dafür, dass eine hervorragende Besetzung nicht zu einem hervorragenden Film führen muss; insgesamt knapp über dem Durchschnitt
White eagle5.0Viele bekannte Gesichter, doch am Ende ziemlich langweilig.
whues5.5 
windpaul5.5 
wkbb6.0Menschenversuche im Tatort, hier zum ersten Mal an Berliner Stadtstreicher. Der Fall zieht sich etwas, auch sind die Ermittlungen nicht voll logisch, eher oberflächlich. Da kann auch die gute Besetzung der Ansbach-Familie nicht viel heraus reissen.
yellow-mellow5.0Als sozialkritischer Film durchaus gelungen, als Krimi jedoch eine lahme Nummer
zrele3.0 
zwokl5.0 


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