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Heute ist der: 18.10.2021. --> Bis heute wurden 1187 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Rubecks Traum

(153, Rullmann)

Durchschnittliche Bewertung: 6.07063
bei 143 Bewertungen
Standardabweichung 1.62002 und Varianz 2.62445
Median 6.3
Gesamtplatz: 790

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NameBewertungKommentar
geroellheimer10.0 
heroony9.2Sehr wenig Kommissar, aber ein beeindruckender Fall. Die Fallstudie eines Durchschnittsmannes, stark gespielt von Manfred Boehm, auch Witta Pohl überzeugt.
Kreutzer9.0 
Bohne9.0Einer der besten Tatorte alter Schule. Ich habe den Film sehr genossen. Man sieht ja sogar einiges von Heppenheim. 120000 Mark Zinsen. Das waren noch Zeiten mit den Bundesschatzbriefen damals.
BasCordewener9.0Fast perfekte Darstellung einem fast gelungene 'Escape', aber wenn die Geliebte nicht mitmachen will, dann geht es abwaerts. Fabelhaft gespielt von Manfred Boehm, und gutes Buch & Regie von Heinz Schirk. Ruhig erzaehlt und mann spuert Hoffnung, Schmerz und Hass in jedem Person. Gut!
noti9.0 
Berger9.0 
dommel8.7Starker dramaturgischer Aufbau vom Traum (mit unterschlagenem Geld neues Leben mit Geliebter aufbauen) zum Albtraum (Erpressung, zum Mörder werdend). Ganz stark Witta Pohl als betrogene Ehefrau. Minuspunkt für das übertriebene zu actionbeladene Ende.
andkra678.5Klasse inszeniert - gute Folge...angenehm, dass der Fall und nicht die ermittler im mitelpunkt stehen
Sonderlink8.3Ein Mann Mitte 40 in devoter Abhängigkeit zu jungem Flittchen. Dieses und der Albtraum einer spießigen Existenz, der Mann unbedingt entfliehen möchte (Witta Pohl ist für mich der Inbegriff der Spießigkeit) ist spannend und v.a. glaubwürdig inszeniert.
allure8.0 
Linus98.0Ein Fall, der unspektakulär und zugleich hervorragend daherkommt! Gandenlos und gnadenlos gut: Witta Pohl!
yellow-mellow8.0Sehr nette Psycho-Geschichte. Unbedingt vorm Heiraten ansehen!
Stefan8.0 
Vogelic8.0Guter Fall,Kommissar Rullmann nur am Rande.
fotoharry8.0Spannend wie der Zuschauer den Täter in seiner misslichen Lage mitverfolgen kann. Aerobicwelle machte auch im Tatort nicht halt.
nieve108.0Überzeugendes Sittengemälde einer Kleinstadt. Charaktere nachvollziehbar gezeichnet.
Roter Affe8.0Gruselig wie genau die Spießigkeit der damaligen Zeit eingefangen wurde. Auch interessant wie oft bei der Amokfahrt gegen Ende dieselben Kurven gefahren wurden. Tolles Zeitdokument und auch Phantasiereich.
Der Kommissar8.0 
jogi8.0 
claudia8.0 
brotkobberla8.0Ein einfach spannend erzählter Film. Super einfach die damalige Zeit. Eine ganz einfache Geschichte konnte fessln. Witta Pohl, damals ja auch die Mutti bei den Drombuschs eine klasse Intrigentin.
Der Parkstudent7.6Ein Paradebeispiel, wie ein spannender und wendungsreicher Erpressungskrimi zu sein hat.
ssalchen7.5 
tatort-kranken7.5 
arnoldbrust7.5 
piwei7.5Wow, H. Göbel als aufgeregter Schwiegervater war ja Klasse! "Wer hat soviel Pinke, Pinke..." Nach 45 Minuten kommt endlich die Polizei ins Spiel. Bedrückendes Ende, mit einer sich beeindruckend steigernden W. Pohl, die als genervte Ehefrau nochmal am Ende so richtig aufdreht und zur Hexe wird. Dass die Polizei so eine unrühmliche Rolle spielt wäre 10 Jahre vorher wohl nicht denkbar gewesen.
Rawito7.5 
Schimanskis Jacke7.5One-Case-Only-Kommissar Rullmann aus der hessischen Provinz bekommt weder persönlich noch ermittlerisch Gelegenheit, sich zu profilieren und bleibt dementsprechend profillos. Wenige werden sich an ihn erinnern, eher an eine Guthabenverzinsung von über 10 %. Die Geschichte aus Tätersicht ist ganz gut erzählt, wenn da nur nicht die steifen Dialoge wären, hätte es ein Knaller wie Folge 133 „So ein Tag...“ werden können.
Tatort-Fan7.0Eine überzeugende und sehenswerte Geschichte, allerdings m.E. teilweise etwas altbacken.
heinz7.0 
Herr_Bu7.0 
luxi19597.0Geld auf einem Konto in der Schweiz - das ist ja brandaktuell - auch ohne Steuer-CD. Ansonsten ein guter Durchschnitts-TATORT.
Tombot7.0Etwas kürzer als normal, Rullmann ist eigentlich überflüssig, Klasse die Darstellung von Witta Pohl. Ich versteh nur immer nicht, was die jungen Dinger an den alten Männern finden.Die Action zum Schluß passte nicht in die sonst ruhige Folge.
Sigi7.0Durchaus passable Folge, die mit der sich rächenden Ehefrau für den Täter richtig tragisch wird. Kommissar Rullmann bleibt blass und ist eigentlich überflüssig. Das Ende mit der Verfolgungsjagd fand ich etwas übertrieben.
Thomas647.0Anfangs war es fast amüsant wie sich die Handlung nur durch Zufälle (Neffe, Steckdose, Entsorger) entwickeln durfte. Von dem Moment an, da Witta Pohl mit den Figuren raffiniert Schach spielte, wurde es ein guter Tatort.
Joekbs7.0 
grEGOr7.0Die dämonische Witta Pohl als sie selbst - zum Kichern
InspektorColumbo7.0 
schaumermal7.0 
Jürgen H.7.0 
stevkern7.0 
Königsberg7.0Unorthodoxe Geschichte, die es heute so nicht mehr gedreht werden würde. Ein Kleinkrimineller begeht ein (vergleichsweise) harmloses Verbrechen, um aufgrund der weiteren Entwicklungen und einer intriganten Ehefrau (grandios: Witta Pohl) alles zu verlieren. Die farblosen Ermittler hätte es im Grunde gar nicht gebraucht.
Bulldogge7.0 
wuestenschlumpf7.030 Jahre alt, das merkt man zwar, aber ich fand ihn trotzdem recht witzig. Und ging ja nur 75 min...;-)
Eichi7.0 
Aussie7.0unterhaltsam, auch wenn - oder obwohl - der Kommissar so gar nicht im Mittelpunkt steht.
Esslevingen7.0 
Eichelhäher7.0 
malzbier597.0Gut durchdachter und nicht unspannender TATORT aus dem Hessischen mit dem weitgehend unbekannten Hauptkommissar Rullmann (leider sein einziger Einsatz). Manfred Boehm und Witta Pohl überzeugend und authentisch gespielt. Rubecks Traum geht letztlich nicht in Erfüllung, aber auch die Zukunfts-Perspektive für Anni bleibt trostlos. Sehr sehenswerte Folge !
JPCO7.0psychologisch ausgefeilter Blick hinter biedere Kleinstadt-Fassaden, garniert mit dem typischen Schirk-Touch; kriminalistisch eher uninteressant
dg_7.0 
Tempelpilger6.7 
Christoph856.5Interessante Erpressungs- und Eifersuchtsgeschichte mit einer hervorragenden Witta Pohl, aber die Schwiegereltern nerven und Rullmann bleibt extrem farblos
Axelino6.5 
DanielFG6.5Wie üblich bei vielen frühen Folgen: die Ermittler spielen nur Nebenrollen (und in diesem Fall: zum Glück), ansonsten eine gut aufgebaute Geschichte, am Anfang allerdings etwas zäh, zum Ende hin sehr hastig erzählt. Unnötige Action zum Schluss und Mutter Drombusch kann auch ganz schon fies!
Dippie6.5 
Noah6.5 
wkbb6.5Trotz Nostalgie-Faktor nicht berauschend und zum Glück mit 75 Minuten recht kurz. Rubeck ist im Mittelpunkt des gesamten Tatort und die Kommissare spielen nur eine Nebenrolle, zurecht, weil sie ja auch den Fall nicht lösen.
ARISI6.5 
achim6.5 
schwatter-krauser6.5 
Hänschen0076.5 
l.paranoid6.5 
RF16.5Trotz Alterserscheinungen ein nettes Kleinod mit guter Schauspielerei. Erpressung, Mord, Lüge und Liebelei wie gehabt.
Kliso6.5 
Paschki19776.5Ordentlicher Tatort, kommt allerdings ein wenig kantig daher. Schönes Wiedersehen mit Witta Pohl :)
elch1546.5Über eine halbe Stunde ein guter Film, bis die beiden Kommissare sich einmischen, die keinerlei Ausstrahlung haben. Brinkmann hatte wenigstens noch seine Fliege. Danach nur noch Mittelmaß.
Callas6.5Mehr eine Fallstudie als ein Krimi, deren Fokus auf dem kleinbürgerlichen Milieu liegt. Durch die passende Besetzung gelingt das auch ganz gut(allen voran Witta Pohl, die wie die böse Schwester von Mutter Drombusch wirkt) nur leider ist das Ganze nur bedingt spannend, so dass man froh ist, wenn am Ende noch mal schnell eine Verfolgungsjagd um den Marktplatz stattfindet, um diesen Tatort endgültig vor dem Verdümpeln zu retten.
Alfons6.3 
Ganymede6.2 
Harry Klein6.0Arg konventionelle Geschichte, die erst gegen Ende dank Witta Pohl an Reiz gewinnt. Der Ermittler kommt kaum vor; ärgerlich die zum Teil laienhaft spielenden Nebendarsteller.
Jaksc6.0 
Andy_720d6.0Typischer Täterfilm, passender Kommissar
hitchi6.0Witta Pohl als Medea von Heppenheim Eher erheiternd als spannend ist dieser Drombusch-Tatort geraten Rullmann hat wenig Möglichkeiten sich zu profilieren und so bleibt ein Krawall-Showdown und Mama und Papa Rubeck als Highlights
blemes6.0 
TSL6.0Altbackener und dennoch recht spannender Krimi, fast wohltuend gegenüber vielen heutigen Überkonstruktionen.
escfreak6.0 
Gotteshacker6.0Schöne Darstellung dessen, wie aus einem Fall der Untreue durch zwei manipulative Persönlichkeiten (den Erpresser und Helga Rubeck) eine ungeahnte Eskalation entstehen kann. - Die Ermittler waren 08/15. Unklar: wieso bringen die Kommissare den Fall des aufgefundenen Toten mit dem Gerücht der Tasche mit der halben Million in Verbindung? (Wenn im Hotelzimmer des Erpressers kein Kontoauszug Rubecks gefunden wurde, was macht ihn dann verdächtig?) - Logikfehler: Wenn Rubecks großes Verlangen ein Kind mit Anni ist, dann wäre es doch nur natürlich, wenn er der schwangeren Anni die Abtreibung ausreden und ihr anbieten würde, Stiefvater zu werden.
uwe19716.0Trotz der Eintagsflege Rullmann war der Tatort nichtmal schlecht mit einer grandiosen Witta Pohl.
flomei6.0 
staz736.0 
peter6.0Eher fade.
Trimmel6.0 
Ticolino6.0Der Fall war zu Beginn durchaus interessant aufgezogen, die Polizei kam dann aber dem Täter ohne große Ermittlungsarbeit auf die Spur.
alumar6.0 
Nic2346.0 
holty6.0Fing vielversprechend an, gegen Ende wurde es aber immer abstruser und unglaubwürdiger. Schade, wäre mehr drinn gewesen.
leitmayr_fan6.0 
Ralf T5.8Fall/Handlung: 8; Spannung: 7; Humor: 3; Ermittler: 4; Ort/Lokation: 7
Titus5.5Eine klar von Witta Pohl geprägte Folge. Stark gespielt, aber doch ein Problem. Sie passt einfach nicht in einen Krimi.
Hackbraten5.5sehr polizeiarmer Krimi
zwokl5.5 
Kpt.Vallow5.5 
Mesju5.5 
ruelei5.5 
Puffelbäcker5.5Ein interessanter Fall wird durch untalentierteste Schauspieler wie auf der Laienbühne inszeniert. Bisweilen hat man den eindruck,man hört den Souffleur. Die Punkte verdient die konstruktion des Falles.
speedo-guido5.5 
Weiche_Cloppenhoff5.3Der Kommissar fällt fast nur durch seine Stimme auf (-> Colt Seavers); der Fall ist eher lahm
achtung_tatort5.3Schöne Intrige, leider zum Schluss etwas Husch Husch. Das ewige Bärchen ging einem schon auf den Keks. Uns alles opfern und ein Plan für 2 schmieden ohne einmal vorher Sex zu haben ist ja gerade in den 80ern nicht möglich.
bello5.2 
TheFragile5.2Entfaltet nicht das Potential, das die Story hergeben würde, wobei die zweite Hälfte und das Ende besser sind als der erste Teil. Teilweise auch eher seltsam gespielt (z.B. vom Vater). So ohne eine klassische Ermittlung war es aber auch insgesamt etwas seltsam.
clubmed5.1Die Rache einer Frau: da sitzt selbst der Teufel noch in der Ecke, lauscht und lernt - wobei, der Dialog Ehefrau/Anni war wenig subtil. Für 'nen alten Schinken insgesamt ganz ok :-)
Holubicka5.0Von einer anfangs banalen Erpresserstory entwickelt sich das Ganze zu Rubecks Alptraum, mit einer eiskalten Witta Pohl.
alexo5.0 
Ralph5.0 
Moorreger5.0"Siegfried, warum hast Du das getan?" Bärchens Alptraum
Exi5.0Interessante Grundidee, wie die anfangs schwache Hausfrau im Endeffekt einen Racheplan umsetzt, an dessen Ende eine Tote und ein des Mordes überführter und schwer verletzter Ehemann steht. Leider war die Umsetzung schwach und bieder. Auch Ermittlungen waren wenig bis gar nicht vorhanden. Daher nur Kurzauftritt von Eintagsfliege Rullmann.
dibo735.0 
hogmanay20085.0 
Honigtiger5.0 
xyz5.0 
inspektorRV4.9 
Pumabu4.9 
Püppen4.7Ideale Besetzung durch Witta Pohl, die nach Rubecks Geständnissen versucht, die Fassade zu wahren.
schwabenzauber4.7Auch so eine dröge "Eintagsfliege" dieser blutleere Kommissar Rullmann, der nach einer gefühlten Stunde zum ersten Mal auftritt und mehr als blaß bleibt. Davor eine lendenlahme Erpresserstory, so vorhersehbar wie das Fallen der herbstlichen Blätter im Wald. Herauszuheben ist allenfalls die kalt berechnende Witta Pohl.
Professor Tatort4.5Wenig Süannung, vorhersehbar; käme fast ohne Ermittler aus
schribbel4.5Geschichte wie Umsetzung sehr einfach und schlicht gehalten
whues4.5 
joki4.5ziemlich lahm - zu sehen auf YouTube
MacSpock4.5 
windpaul4.5 
Spürnase4.1Mordszene und -waffe sind einfach großartig! Auch die ausführliche Vorgeschichte macht Spass. Aber sobald der Kommissar anfängt zu Ermitteln ist die Luft raus. Es wird unglaubwürdig und unlogisch, die Handlung driftet ins Absurde ab.
Christian4.0 
sintostyle4.0schön mal was von kleineren Städten zu sehen, Fall war so lala, der Abschuss überhaupt war der dumme Schwiegervater, dürfte als Satire durchgehen
Kuhbauer4.0Lau, naiv, langatmig ....gäääähn
Seraphim4.0 
lightmayr4.0Wirres Hin-und-her zwischen Abhauen und bei seiner Frau bleiben. Das intrigante Vorgehen seiner Frau war auch ziemlich planlos.
magnum4.0 
Sabinho4.0 
steppolino3.9Letztlich eine Folge ganz ohne Kommissar. Weil dadurch viel Zeit für die Personen und ihre Motivation bleibt, ist das eigentlich nicht schlecht. Doch die Story verspricht die ganze Zeit viel mehr, bis dann das total enttäuschende plumpe Ende kommt. So bleibt nur die Bestätigung, dass Witta Pohl eine ganz Große war. Diese Anklage und dieser Vorwurf in jedem Blick, so konnte das nur sie. Für sie gibts auch die Punkte.
donnellan3.7Viele Szenen zum Fremdschämen dabei und die letzten 10 Minuten sind dann nur noch albern. Aus dieser perfiden Geschichte hätte man mehr machen können.
Nik3.5 
dakl3.5 
Fluppy3.5 
Strelnikow3.5Eine an den Haaren herbeigezogene Provinzklamotte. Die Figuren agieren wie Laienschauspieler. Das Ende ist absehbar. Muss man nicht gesehen haben.
Pasquale3.3Überflüssig und deprimierend
refereebremen3.0 
hochofen3.0jajs, die Weiber... Was für ein unglaublicher Mist. Ich sag nur Heinz Schirk. 1 Punkt für den Pfeil in den Hals. Das sah echt aus. Sonst war das einfach nur echt kacke. Der Eintagsfliegen-Kommissar sehr blass, hatte ja auch grad mal ein paar Minuten.
Miss_Maple2.5 
oliver00012.0Vorhersehbar ubd wenig originell. "Bärchen" nervt. Witta Pohl in ihrer Standardrolle als leidende, humorfreie Ehefrau.
Smudinho52.0 
tomsen21.0Das beste war die Vefolgungsjagd. Wieder so ein frühzeit Tatort bei welchem die Vorgeschichte ewig in die Länge gezogen wird, null ermittelt wird und der dähmliche Täter selbst alles Preis gibt. Lieber nichts zu Weihnachten als sowas.


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