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Heute ist der: 24.11.2020. --> Bis heute wurden 1158 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Fluppys Masche

(145, Walther)

Durchschnittliche Bewertung: 6.68814
bei 118 Bewertungen
Standardabweichung 1.27606 und Varianz 1.62833
Median 6.8
Gesamtplatz: 426

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NameBewertungKommentar
jodeldido10.0Ein wendungsreicher, einfallsreicher, kurzweiliger und pfiffiger Tatort. Nur ein Schnitzer mit Fluppys Flucht. Hat richtig Spass gemacht.
Kuhbauer10.0Wow, ein Schatz
Thomas649.5Wie sich die Handlung entwickelt ist schon klasse. Besonders das feminine (mit 3 Frauen) Finale ist furios. Dies alles logisch zu verknüpfen ist bemerkenswert gut gelungen. Da macht das Mitraten und Mitdenken richtig Spaß.
noti9.0 
geroellheimer9.0 
königsberg9.0Netter, wnedungsreicher Krimi, der ein sensibles Thema aufgreift und die Ermittlungsarbeit in der Vordergrund stellt. Fluppys Flucht war allerdings äußerst unglaubwürdig dargestellt. Starke Leistungen von Stefan Behrens und Sabine Sinjen.
Bohne9.0Ein richtig schöner, alter Tatort, bei dem man nicht einschläft und nach dem man gut schlafen kann. Das Ende war plausibel und nicht vorhersehbar. Wunderbar.
claudia8.5 
achim8.5 
Stefan8.5 
arnoldbrust8.5 
DanielFG8.5schön erzählte verzwickte Geschichte mit vielen Wendungen
spund18.5Selten standen bei einem Tatort Telefonzellen so sehr im Fokus. Darum eine hübsche Geschichte gstrickt mir überraschenden Wendungen und einem interessanten Kommissar, mit sprödem Assistenten.
DerHarry8.5Eine für die 80er sehr gute Folge, wie so oft beim SFB ein Fest für Synchronsprecher-Kenner. Am Ende der eine oder andere (unglaubwürdige) Haken zuviel. Volker Brandt gefällt mir als Ermittler sehr gut!
Ganymede8.1 
dg_8.1 
Tatort-Fan8.0Wendungsreicher und sehr unterhaltsamer Krimi mit einer originellen Grundidee. Der Film griff schon vor 22 Jahren ein Thema auf (Firmenpleiten und die daraus resultierenden Entlassungen), das heute aktueller denn je ist.
Spürnase8.0 
Linus98.0Der beste Walther bisher! Solide Ermittlung! Gute Geschichte! Überraschendes Ende, wenn auch das Motiv ein wenig im Unklaren blieb (Eifersucht?!)
heinz8.0 
Kreutzer8.0 
malzbier598.0Spannender und origineller TATORT mit fähigen Darstellern, hervorragend besetzt bis in die Nebenrollen. Die Story wirkt natürlich konstruiert, aber die gekonnte und nicht zuletzt humorvolle Umsetzung sowie das lässig agierende Team machen diese Folge absolut sehenswert. Walther gehört für mich neben dem späteren Team Ritter/Stark zu den besten Berliner Ermittlern.
Rawito7.9 
schwabenzauber7.7Wohl der beste Walther-Krimi bis dahin. Pfiffig gemachter Plot mit einigen Wendungen und vielen Verdächtigen, wenngleich die Last-Minute-Aufklärung mit der Ehefrau doch abzusehen war. Abzüge gibt's für die lächerliche und völlig absurde Flucht im Zinksarg (wo blieb eigentlich der wahre Verblichene?)
Pumabu7.6 
luxi19597.5Toller TATORT mit mehreren Verdächtigen und am Ende auch verschiedene Täter
ssalchen7.5 
Ralph7.5 
alumar7.5 
Trimmel7.5 
Alfons7.5 
Puffelbäcker7.5Sehr solider Fall mit mehreren ernsthaft Verdächtigen.
wkbb7.5Walther immer besser, Hasserl etwas nervend - insbesondere für die Verdächtigen. Sehr gut: Stefan Behrens als Fluppy.
achtung_tatort7.5Sauberes Handwerk mit coolen Kommissaren.
ARISI7.5 
ruelei7.5 
stevkern7.5 
Der Kommissar7.5 
Der Parkstudent7.4Ein Juwelierraub mit zu vielen Zufällen. Dennoch im Wesentlichen spannend. Zitat: "...Ihre Masche, die Sie schon 2 Mal abgezogen haben. In Nürnberg und in Fürth. Fluppys Masche!" (Wichmann zu Fluppy)
Ralf T7.4Fall/Handlung: 9; Spannung: 9; Humor: 7; Ermittler: 7; Ort/Lokation: 5
jdyla7.3 
ahaahaaha7.2Zugegeben, der Tatablauf, wie er am Ende ermittelt wird, ist schon sehr unglaubwürdig, aber langweilig wird diese Folge nie, zu konstruiert heißt in diesem Fall nicht auch schlecht konstruiert. Einige großartige Nebenrollen, wie der Kollege aus dem Raubdezernat oder die alte Dame. Und über Walther, und ebenfalls über Hassert, zu sagen, daß sie unsensibel im zwischenmenschlichen Umgang seien, war die Untertreibung der Woche - man hat die ganze Zeit das Gefühl, sie empfinden es geradezu als Kränkung, daß sie Zeugen irgendwie als Menschen behandeln sollten.
JPCO7.0klassischer, wendungsreicher Fall, der sich ganz auf die nicht immer fehlerfreie Polizeiarbeit konzentriert; gute Leistungen von Stefan Behrens und Sabine Sinjen; bisweilen etwas steif inszeniert
Sigi7.0Spannend inszenierte Folge mit überraschendem Ende. Gelungene Darstellung der Auswirkungen der Firmenpleite bei Familie Wrangel.
InspektorColumbo7.0 
yellow-mellow7.0Sehr solider Who-done-it
Tombot7.0Walther wird mir immer sympathischer, interessanter Fall mit mehreren Wendungen und dann überraschende Aufklärung.
Sonderlink7.0Blaß, mit viel Leerlauf, Fluppys Masche als Aufhänger für diese abenteuerlichen Koinzidenzen nicht besonders intelligent. Es gab aber ein paar schöne Momente. Gefiel mir am besten, als ihr die Wollmaske vom Gesicht gezogen wurde: Muschis Flappe!
dakl7.0 
hochofen7.0Hassert ist mit Abstand der größte Trottel unter allen Tatort-Assis der Geschichte! Aber ein liebenswerter und darum Kult! Dass ausgerechnet wegen Heinz Drache Volker Brandt in die Wüste geschickt wurde, verzeihe ich dem (verblichenen) SFB nie. Sein "Walther" war einer der besten Ermittler in Berlin, nicht nur wegen der Stimme von/für Michael Douglas, Der Fall ist nicht der Heuler aber hat solide Ermittlungen, nette Dialoge und interessante Figuren. Vor allem Stefan Behrens als Trick-Räuber "Fluppy" überzeugt.
Franzivo7.0Für die damalige Zeit ganz gut.
christoph857.0Eine ganz ordentliche Story mit ein paar kleinen Längen. Kommissar Walther und Assistent Hassert überzeugen voll. Die Flucht Fluppys im Sarg wirkt allerdings ziemlich unglaubwürdig. Insgesamt durchweg gute Schauspieler.
oliver00017.0Der bislang beste Walther-Fall (wen wundert's). War zwar nicht übermäßig spannend, aber der Fall überzeugt dennoch mit einigen überraschenden, aber dennoch nachvollziehbaren Handlungen. Nur der Chef, Fluppy und der unsägliche Titel nerven.
Bulldogge7.0 
fotoharry7.0Gut konstruierter Fall, Fluppy spielt recht überzeugend
schribbel7.0Den Großteil des TO ging ich von einer Standardgeschichte aus, die ohne große Überraschungen umgesetzt wurde. Gegen Ende entwickelte sich die Geschichte doch noch spannend und interessant und mit einem für mich unerwarteten Ende, unrealistisch nur der Kontakt zwischen Fluppy und Wrangel im Knast.
TSL7.0 
Nic2347.0 
hogmanay20087.0 
Finke7.0 
RF17.0Netter und auch spannender Fall mit einem Mörder wechsel Dich Spiel.
Scholli7.0Aus "Kommissar Zufall" wird "Täter Zufall". Drei Taten werden in einem Zeitfenster von wenigen Minuten begangen, und eine zusätzliche Verdächtige ist auch noch vor Ort. Und trotzdem hat die Folge irgendwie Charme, ist sehr unterhaltsam.
White eagle7.0 
schwyz7.0Abgesehen vom unglaubwürdigen Makel, dass sich alle möglichen Täter bei Juwelier Malcher die Klinke in die Hand geben, ein äusserst abwechslungs- und wendungsreicher Fall mit steter Ermittlungsarbeit. Fluppys originelle Masche wird belohnt mit einem der einprägsamsten Titel der Tatortgeschichte.
Roter Affe7.0Starke Nummer, viele Zufälle, Fluppy gut löst keine unnötigen Verfolgungsjagden aus, sondern sagt einfach Scheiße.
schaumermal7.0 
Exi7.0Bei der stark schwankenden Qualität der Kommissar Walther Folgen war diese sicher einer der Besseren. Etwas überraschen war dann nur die plötzliche Auflösung und dass schon arg viele Leute gleichzeitg am Tatort waren, ohne etwas voneinander mitzubekommen...
hitchi7.0 
TheFragile7.0 
inspektorRV6.8 
Gruch6.8Das sollte wohl ein Versuch werden, wieviele sich widersprechende Aussagen von Tatverdächtigen man so miteinander harmonisieren kann, daß jeder die Wahrheit gesagt hat. Die Auoren haben es auf vier gebracht (Herr und Frau Wrangel, Fluppy und Vera). Allerdings um den Preis, daß zur Tatzeit bei Juwelier Malcher ein Kommen und Gehen herrschte wie auf einer Bahnhofstoilette. Und es mußte eine fünfte Person als Täter aus dem Hut gezaubert werden, die zwar schon sehr früh eingeführt wurde, dann aber in der Versenkung verschwand. Die Zusammenarbeit von Frau Wrangel mit Fluppy ist für mich nicht plausibel.
Püppen6.7So richtig kann ich mir nach dem heutigen wiederholten Sehen nicht erklären, warum mir Fluppy als einziger Tatort meiner Jugend neben „Peggy hat Angst“ und „Reifezeugnis“ in Erinnerung geblieben ist.
piwei6.6Ganz unterhaltsamer Whodunnit aus dem nicht mehr ganz so tristen (verglichen mit 137) Berlin der frühen 80er. Es waren beinahe rekordmäßig viele mögliche Verdächtige im Spiel, und die Auflösungen waren nicht alle gleich offensichtlich. Aber was ist denn mit den Aufnahmen vom Videosystem im Juwelierladen?
Holubicka6.5Kurzweiliger wendungsreicher Krimi.
Christian6.5Schöne klassische Folge mit einigen Wendungen.
Professor Tatort6.5 
Axelino6.5 
Hackbraten6.5eigentlich sehr schöner Plot, aber die Auflösung war mir dann doch zu konstruiert
tomsen26.5Interessante Handlung mit mehreren unerwarteten Wendungen. Leider kann man die Figur Fluppy nicht wirklich ernst nehmen
zwokl6.5 
whues6.5 
sindimindi6.5Volker Brandt hat mir als KHK gut gefallen.Der Assi war unmöglich.Die Geschichte ist gut erzählt, Fluppys Masche heute aber nicht mehr vorstellbar! Dass am Ende die gehörnte Ehefrau den entscheidenden Schlag geführt hat, wirkt auf mich unglaubwürdig.
Jürgen H.6.5 
Seraphim6.5 
Kohlmi6.5Klassischer Krimi, nach Derrick -Art. Deshalb auch relativ spannungsarm und etwas zäh. Trotzdem bevorzuge ich diese Art von Krimi im Vergleich zu selbstdarstellerischen Ergüssen, wie sie heute leider mehrheitlich anzutreffen sind. Schön anzusehen ist die Mode 1983 und wie weit zurück man technisch gesehen damals noch war. Prädikat: wertvoll.
Eichi6.5 
ambler6.5Die üblichen unlogischen Momente der 80er Jahre Tatortfolgen - ansonsten nett anzusehen. Holprige Dialoge gabs dazu;-)
brotkobberla6.5Interessante Geschichte mit wenigen Verdächtigen, die sich im Kreis gedreht haben. Dawegen interessantes Ende
schwatter-krauser6.5 
Honigtiger6.5 
uwe19716.5Gut ausgewählte Schauspieler. Die Story hätte man auch in 90min erzählen können.
Callas6.5Hui, da wollte man aber mal ganz viele Finten legen, um den Täter bis zur letzten Minute geheim zu halten. Das gelingt auch, trotzdem gibt es leider echt ein paar Längen und Logiklöcher (die Krönung ist wohl Fluppys"Graf von Monte Christo-Flucht" im Sarg), die die eigentlich manierliche Geschichte etwas eintrüben. Aber gut aufgelegte Schauspieler präsentieren die Story so, dass die Krimigrundbedürfnisse voll befriedigt werden.
zrele6.5 
TobiTobsen6.3Als Kleingauner Fluppy ein Juweliergeschäft ausrauben will, steht er vor den Resten der Beute und dem toten Inhaber. Walther & Hassert kommen in ihrem 4. Fall dem Flüchtigen zwar bald auf die Spur, doch die polizeilichen Ermittlungen konzentrieren sich auf das Ehepaar Wrangel, das seinen kostbaren Familienschmuck vom Juwelier beleihen ließ….schlussendlich dann doch ganz guter Plot, der allerdings auch größtenteils vor sich hin plätschert. Guter Whodunit, ein paar gute Wendungen, gute Auflösung. Wiederholt überzeugender Auftritt von Walther, Hassert verfällt leider wieder etwas in alte Muster der Dämlichkeit. "Ja jetzt kieckste blöd aus der Wäsche, wa?"
Schimanskis Jacke6.2Kaum ist Walther von Beginn an dabei kann man sich das Ganze auch mal anschauen. Das ist in erster Linie dem abwechslungsreichen Fall, Stephan Behrens und Sabine Sinjen zu verdanken. Mit etwas mehr Pepp in der Umsetzung hätte dies sogar ein Klassiker werden können, aber es fehlt einfach an dem „knackigen Stück zum beißen“. Dafür gibt es intime Einblicke in das Seifenkontingent der Polizeibehörde und den jovalen Charme der Schließer („Na, jetz guckste blöd aus der Wäsche, wa?“).
steppolino6.1Brandt macht seine Sache nicht schlecht, Sabine Sinjen sowieso nicht. Das ist mit Abstand nicht der schlechteste Walther. Assistent Hassert geht aber irgendwie gar nicht. Und ein Geliebtenbesuch, ein Mord, ein Überfall und noch ein Überfall innerhalb von 5 Minuten beim gleichen Juwelier: Nein, sowas gibt es nicht. Aber sonst würden wir Krimifloskeln wie "als ich ging lebte er noch" und "glauben Sie mir, er war schon tot" ja gar nicht kennen. Fazit: ganz o.k.
Nik6.0 
FloMei6.0 
alexo6.0 
Herr_Bu6.0 
nieve106.0Ein Fall mit vielen Wendungen und am Ende stehen ein Selbstmord und ein simpler Mord aus Eifersucht. Ehefrau-Mörderin wie aus dem Hut gezaubert, nachdem fast eineinhalb Stunden alles um eine Diebstahlmasche und ein Familienerbstück ging. Nicht langweilig, aber auch kein Paukenschlag. Eine Mörderin, die auf gepackten Koffern sitzt und auf ihre Festnahme wartet. Das macht das unsouveräne Team noch lächerlicher!
Eichelhäher6.0Zitat aus dem Film: "Wer soll denn das verstehen" - so ging es mir auch. Interessant konstruierte Geschichte, die leider auch etwas konstruiert rüberkommt. (musste nach dem Schauen die Handlung auf Wikipedia nochmal nachlesen). Ansonsten geht dem Film darüberhinaus auch etwas die Spannung ab.
Hänschen0076.0 
Berger6.0 
Joekbs6.0 
blemes6.0 
schlegel6.0wieder mal - sfb - einige merkwürdigkeiten. wenigstens mußten die ermittler ermitteln.
Strelnikow6.0Zu viele Zufälle in einer arg konsturierten Geschichte mit absehbarem Ende. Immerhin, der Räuber kommt sympathisch rüber.
MMx6.0 
lightmayr6.0Etwas leichtgläubig der Juwelier am Anfang. Gute Wendung mit dem verpfändeten Schmuck.
Sabinho6.0 
Kalliope6.0Fluppy dürfte wohl die aufrechtehenswerteste Figur in diesem Tatort sein. Klassischer Who-did-it mit ganz unterhaltsamen Verwirrspiel.
holty6.0Recht unterhaltsam, aber sehr weit weg von jeglicher Realit#tsnähe. Dass sich in einem kleinen Juweliergeschäft innerhalb weniger Minuten so viele Menschen unabhängig voneinander mit krimenellen Vorhaben einfinden, ist schon ein mega Zufall.
adlatus5.8Interessanter Krimi mit fintenreichen Wendungen, leider mit langweiligen und unsympathischen Ermittlern und völlig altbacken inszeniert.
Weiche_Cloppenhoff5.8Konventioneller Fall; guter Anfang, dann aber auch einige Längen
refereebremen5.5Walther und sein Assistent Hassert spielen nur Durchschnitt. Fluppy ist sehr einfach, aber amüsant charakterisiert. Der Strolch kann einem fast schon leid tun, zumal durch seine Masche die Überführung letztendlich indirekt stattfindet. Das Geständnis der Witwe ohne Vorlauf total unglaubhaft. Ebenso unwahrscheinlich wirkt der Suizid des Herrn Wrangel in der U-Haft. Tempo kommt nicht richtig auf, die Geschichte nett, aber doch eher hölzern aufgebaut.
Harry Klein5.5Fluppy hat eine in der Tat originelle Masche, der Film ist dagegen sehr konventionell und etwas zäh. Alle waren am Tatort, haben sogar zugeschlagen, aber der eigentliche Mörder kam später… 1000mal gesehen.
Andy_720d5.5Teils gut und spannend
windpaul5.5 
grEGOr5.5 
fromlowitz5.5 
Kaius115.5 
escfreak5.5 
BasCordewener5.4Es macht kein Spass wenn jede 10 Minuten die Ermittler einander ausfuerlich erklaeren wie es war oder sein koennte. Es war kein Krimi sondern ein Uebung mit der Tatort-sjablone. Zu viele weiche Karaktern ...
Trimmels Zipfel5.3Fluppy kann einem leid tun.
joki5.0Zu viele Zufälle um realistisch zu sein - zu sehen auf YouTube
staz735.0 
magnum5.0 
dibo735.0 
Titus4.5Keine richtige Spannung, aber man hat sich mit vielen Verdächtigen redlich bemüht.
agatha144.5 
mesju4.5 
Esslevingen4.5 
Vogelic3.5Etwas langatmiger Fall.
Kpt.Vallow3.5Wer da so alles beim Juwelier ein und aus geht.... Unrealistisch.
MacSpock3.5 
NorLis1.0 


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