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Heute ist der: 13.07.2020. --> Bis heute wurden 1149 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Das Lederherz

(124, Wiegand)

Durchschnittliche Bewertung: 5.54326
bei 141 Bewertungen
Standardabweichung 1.97460 und Varianz 3.89905
Median 5.5
Gesamtplatz: 947

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NameBewertungKommentar
achim8.5 
achtung_tatort6.0Interessantes Kammerspiel. Für heutige Verhältnisse zu zäh. Und wer diese Stopfszene Frau Anselm hineingeschrieben hat ...
agatha141.5 
alexo2.5 
Alfons6.3 
allure6.0 
alumar7.0guter Start
Andy_720d7.5Psychologisches Kammerspiel, spannend. Sehr überzeugend gespielt, teils sehr gute Dialoge. Hier passt Wiegand sehr gut.
ARISI6.5 
arnoldbrust7.5 
Aussie7.5 
Axelino6.0 
BasCordewener8.1Ein guter Wiegand-fall. Nicht sehr kompliziert aber glaubwuerdig, und immerhin die Spannung wie sich die Wiegand und der Taeter (oder nicht) mit einander verhalten. Das Haus ist super-retro eingerichtet. Gute Leistung (die erste von 8) von Karin Anselm, und Gegenspieler Peter Dirschauer.
batic8.0 
bello5.5 
Bohne6.0Ich frage mich, wie mir das Stück als Kammerspiel gefallen hätte. Für ein Theaterstück wären die Dialoge sicherlich etwas enttäuschend, aber insgesamt hätte ich das gerne gesehen. Nur im Fernsehen, da ist das doch etwas zu einfach.
brotkobberla6.5Ein Charme eines Pumuckelfilmes. Ich fand die Folge eigentlich sehr sehenswert. Der Hauptteil des Filmes fand in der Wohnung statt und die Kommissarin wirkte etwas überfordert. Das Schauspiel zum Schluss war etwas übertrieben und passte nicht zum Film. Mir war auch schleiferhaft, wie sie zum Schluss den richtigen Tathergang rekonstruieren konnte. Aber wie schon gesagt; der Film hatte Charme.
Bulldogge5.5 
Callas7.0Na das nenne ich mal einen Einstand. Einen Tatort, der eigentlich mit drei Personen auskommt, findet man wohl selten im Tatort. Das ganze ist durchaus spannend geraten, nur gegen Ende kann man dann doch einige Längen spüren. Schade ist auch, dass die Auflösung dann auch mehr so nebenbei passiert und Wiegand wohl die zwei unsympathistischen Assisitenten der ganze Tatort-Geschichte an Ihrer Seite hat. Im Ganzen allerdings ist der erste Wiegand ein durchaus gelungenes Psychoduell, dass durch die Besetzung Mann-Frau noch eine zusätzlich interessante Note bekommt.
Christian5.5 
claudia7.0 
dakl5.0etwas zäh und schwerlich zu durchschauen ...
DanielFG3.5Auch wenn das gut gespielt ist: die Spannung ist gleich null und die 85 Minuten fühlen sich wie 3 Stunden an.
Der Kommissar5.5 
Der Parkstudent6.2Ein solider, wenn auch etwas unspektakulärer Krimi aus alter Zeit.
dg_7.0 
dibo734.5 
dommel7.0Ruhige, unaufgeregte Kammerspiel-Folge über ein Ehedrama bei welchem nach dem Tod der Ehefrau die Frage im Mittelpunkt steht, ob es sich um Mord, einen Unfall oder unterlassene Hilfeleistung handelte.
Eichelhäher6.5 
Eichi3.5 
Elkjaer5.5 
escfreak7.0 
Esslevingen3.0 
Exi3.0Geplant war wohl ein weiblicher Columbo, herauskam aber ein ziemlich langweiliges Kammerspiel mit fast keiner Handlung. Derrick hätte das in ähnlichem Tempo in 60min gelöst...
Finke6.5 
flomei6.0 
fotoharry8.5interssante Führung dass der Zuschauer die Tat miterlebte, der Täter soweit geständig und doch Spannung vorhanden war.
Ganymede7.0 
geroellheimer10.0 
Gotteshacker1.0Spannung gleich Null, denn der Zuschauer weiß von Anfang an, dass es außer Dieckmann keinen Zeugen gibt. Ein Stück Leder, das einmal nass gewesen ist, ist auch kein Beweis. Das Geständnis gibt nur einen minder schweren Fall des Totschlags (§ 213) oder Tötung auf Verlangen (§ 216) her. Eine Hauptkommissarin, die bei einem Verdächtigen romantische Hausbesuche macht und sich dann auch noch in die Rolle der nähenden Hausfrau begibt - das ist großer Käse. - Den Gnadenpunkt gibt's für den Humor: dass im Fernsehen gerade ein Tatort-Abspann läuft, als der Ehestreit eskaliert.
grEGOr7.0 
Hackbraten6.0eigentlich spannender Plot, aber der Architekt hätte einen sympatischer rüberkommenden Schauspieler verdient gehabt
Harry Klein6.0Ungewöhnliches Zweipersonenstück, in dem der Täter und sein Motiv ebenso ausführlich wie überzeugend dargestellt werden. Unerfindlich bleibt, warum man dem Zuschauer jedwede Spannung erspart, indem man den Hergang der Tat eingangs ausführlich zeigt?
Herr_Bu5.0 
hitchi7.5Nicht unspannendes Kammerspiel mit amüsantem Zeitkolorit, dem allerdings das letzte gewisse Etwas fehlt. Als Einstand-Folge durchaus gelungen.
hjkmans5.5 
hochofen3.5Blöde Psychoschlampe! Selten hat mir ein Tatort-"Mörder" so leid getan. Und selten wegen soviel Dämlichkeit so geärgert. Langatmiges Kammerspiel ohne Spannung. Am Ende weiß man soviel wie am Anfang.
hogmanay20086.0 
holubicka5.5Ein Ehedrama mit Längen aber real wiedergegeben. Kommissarin Wiegand ermittelt tiefgründig.
Honigtiger4.0 
HUNHOI7.0Gutes Psychodrama
InspektorColumbo6.0 
inspektorRV7.0 
Jaksc5.0 
jan christou5.5 
jdyla2.0 
jogi8.0 
joki3.0Lahm!
Jürgen H.5.5 
kappl0.5 
Kirillow9.0 
Kliso4.0Sehr dünne Handlung ohne Überraschungen und Wendungen.
Königsberg6.0Kammerspiel mit guten Leistungen von Anselm und Dirschauer, leider aber bleibt die Spannung aufgrund des auflösenden Beginns auf der Strecke.
Kpt.Vallow4.0 
Kreutzer8.5 
Kuhbauer5.5Schade, habe diesen Film erst jetzt zum ersten Mal gesehen. Da ich die Kommentaren vorab kannte, hatte ich eigentlich nichts erwartt und war daher doch recht angenehm überrascht. Mit einem etwas besseren Drehbuch wäre sicherlich noch mehr herauszuholen gewesen.
l.paranoid5.0 
Latinum5.0 
lightmayr2.0Belangloser "Fall", bei dem am Anfang bereits alles klar ist.
Linus93.0Die Geschichte ist mir zu blöde! Spannung kommt auch nicht auf! Das Ende ist völlig daneben - Ich war es nicht, ich war es nicht…..ok. ich war es! Gut allerdings: Peter Dirschauer, wenn auch ein wenig ZU cholerisch!
MacSpock6.5 
magnum2.0Langeweile pur
malzbier597.5Sehenswertes Debüt der sensiblen Kommissarin Wiegand, intuitiv und emphatisch ihre Ermittlungen. Die Story nicht unbedingt spannend, aber Thema und Motiv gut dargestellt, nicht zuletzt dank gutem Spiel des erfolglosen Architekten. Auf weite Strecken fast kammerspielartig inszeniert. Man ahnt in der Auftakt-Folge auch bereits die Probleme und Diskrepanzen der manchmal dünnhäutigen Kommissarin mit ihren männlichen Team-Mitgliedern.
mesju6.5 
Musenginst1.2Langweilig, zäh und dialoglastig. Das Ende mit der Szene am Fenster ziemlich absurd. Punkte für den grünen R5.
Nic2346.0 
nieve106.5Bei der reduzierten Anzahl von Räumen auch als Theaterstück geeignet.
Nik6.0Mehr Psychodrama als Krimi
Noah4.5 
noti6.0 
oemel1.5Ein komplett spannungsfreies Festival der Fehlbesetzungen mit einer völlig überforderten Kommissarin Wiegand. Diesen "Krimi" kann man nach genau 17 Minuten ausschalten. Zeitverschwendung.
Ohneland5.0 
oliver00015.0Hanne Wiegands ruhiger, besonnener Ermittlungsstil überzeugt. Ansonsten ist der Fall extrem langsam angelegt. Es wäre sicherlich spannender gesesen, wenn der Zuschauer nicht den Hergang des Absturzes zu Beginn gesehen hätte.
pasquale7.3Recht spannend, auch wenn es nicht unbedingt Spaß macht das anzusehen. Die Logik bleibt streckenweise auf der Strecke...
peter3.0Ziemlich ödes Kammerspiel.
Professor Tatort4.0 
Puffelbäcker1.0Erzlangweiliges Psycho-Dramolett mit einem unsympathischen Architekten, der den Tod seiner unsympathischen und durchgeknallten Ehefrau nicht verhindert. Dann kommt die grundsympathische Kommissarin und ermittelt und findet den unsympathischen Architekten interressant. Und dann wird geredet, geredet und geredet. Gähn.
Pumabu8.7Teilweise geniales Psychospiell. Die Komissarin hat eine coole Art den Fall zu lösen. Verstehe den schlechten Notendurchschnitt dieses Krimis nicht und bin gespannt auf die anderen Folgen dieser Komissarin
Püppen3.5„Tatort“ im Tatort, das ist doch immer wieder nett! Nach 20 Minuten ist der Fall eigentlich gelaufen, aber durch die Hartnäckigkeit von Kommissarin Wiegand wendet sich das Blatt.
Ralf T4.6Fall/Handlung: 4; Spannung: 3; Humor: 4; Ermittlerin: 8; Ort/Lokation: 4
Ralph7.0 
Rawito8.6 
refereebremen4.0Der erste Fall für Wiegand ist zäh. Positiv zu bemerken ist, dass die Charaktere für damalige Verhältnisse ganz ordentlich ausgefüllt werden. Negativ sind die starren Ermittlerfiguren, wenige Drehorte und die doch etwas einschläfernde Story. Auch wenn der Einfall zur Tatüberführung mit dem Lederherz gut war - so richtig gefunkt hat es zwischen Wiegand und dem Zuschauer nie.
RF15.0Karin Anselm reißt zwar einiges raus, kann aber die durchschnittliche Qualität diese psychologisch angehauchten Krimis nicht verbessern.
Roter Affe3.5Komisches Verhältnis zwischen Wiegand und dem Ehemann, Täter war er ja nicht wirklich, eher Unterlasser.
ruelei5.8 
Sabinho5.5 
schaumermal6.0 
Schimanskis Jacke8.5Auch wenn man weiß, was sich zugetragen hat, das Psycho-Duell bleibt spannend, weil man das Gefühl hat, da kommt noch was. Die pointiert eingesetzte Hintergrundmusik trägt einen gehörigen Teil dazu bei. Nur die Fokussierung auf das Lederherz ist unglaubwürdig, denn es gibt noch ganz offensichtliche Alternativen zu den suggerierten Möglichkeiten. Und der Sitz auf der Fensterbank prädestinierte Wiegand schon in ihrer ersten Folge fast für den Darwin-Award.
scholli2.0 
schwabenzauber5.1Armer SWF. Hier wurden die Dämmer-Filme von der Heesters nahtlos fortgesetzt mit neuer Kommissarin. Vollkommen schläfriges, spannungsarmes Kammerspiel Zum Einstieg von Karin Anselm. Pluspunkt für den Tatort-Vorspann im Tatort. Sowas kommt immer wieder gut.
schwatter-krauser8.0 
schwyz2.0Hier hätten 3 Schauspieler (Täter, Opfer, Kommissarin), 1 Drehort (Wohnung) und 30 Minuten Sendezeit gereicht - ein äusserst zähes und aufgeblasenes Psychoduell bei dem der Zuschauer den Ausgang schon kennt. Wenigstens gibt's noch einen Tatort im Tatort...
Seraphim5.5 
SherlockH6.9Toll gespieltes und athmosphärisch dichtes Kammerspiel, das von den guten darstellerischen Leistungen von Anselm und Dirschauer. Zwischendrin war es etwas langatmig, aber trotz allem ein überdurchschnittliches Vergnügen. Selten hab ich einen "Mörder" (?) so gut verstanden. (Aufschlüsselung der Wertung: Story 7,5; Spannung/Humor 4/10; Ermittler 9/10; Darsteller 8/10; Umsetzung 6/10)
Siegfried Werner7.5 
Sigi7.0Gelungenes Psychoduell zwischen Wiegand und Dieckmann. Man glaubt von Anfang an alles zu wissen und doch beschleichen einen immer wieder Zweifel. Überzeugendes Tatortdebut von Wiegand.
sintostyle4.0Wiegand überzeugt als weibliche Ermittlerin auf jeden Fall schon mehr als Buchmüller. Leider war der Fall dafür nicht gut.
smayrhofer5.5 
Sonderlink7.0Szenen einer Ehe und Psychokammerspiel mit guter Kameraarbeit und hervorragenden Darstellerleistungen. Wirkt heute etwas antiquiert.
speedo-guido5.0Kammerspiel ohne Pepp
spund13.0Mehr Kammerspiel als Krimi. Bei allem nostalgischem Charme dann doch etwas zu wenig Handlung und Spannung. Gähn.
Spürnase4.4Erst Szenen einer Ehe, dann ein "Ringkampf" mit der Ermittlerin. Unheimlich träge Inszeniert mit langen Dialogen und Kammerspielanmutung. Nur die überzeugende Kommissarin sorgt für attraktive Unterhaltung. Die Musikuntermalung ist zudem gelungen.
ssalchen3.0Man nehme: " halbwegs talentierte Schauspieler, eine banale Rahmenhandlung und ein Set, mische das gut durch und dann wartet man, was 90 Minuten lang passiert. Das Ergebnis: Im Grunde nichts. 90 zähe Minuten, mit tiefenpsychologischer Tendenz - wem's gefällt? Mir nicht.
Stefan5.5 
steppolino9.4Das ist ein Tatort, wie ich ihn liebe und wie es ihn heute definitiv nicht mehr gibt. Die genialen ersten 15 min erinnern an Virginia Woolf. Man sieht die Tat und versteht die Motivation. Dann kommt ein parkenden 2-Personen-Stück. Dialoge, Anselm und Dirschauer sind brillant. Das ist nie langweilig und spannend (genial die Szene, als Wiegand näht.) Bravo!
Steve Warson5.0Ziemlich langsam und ermüdend. Die Wiegand sah ich eigentlich gern, aber hier ist es etwas zu betulich.
Strelnikow5.0Eine Art Kammerspiel mit vielen hölzernen Dialogen. Ztw. Ein wenig plump, als z.B. der Witwer den Pullover der Komissarin zum flicken gibt. Durchschnitt.
Tatort-Fan6.5Intensiv gespieltes Kammerspiel, leider zwischenzeitlich etwas schleppend.
Tempelpilger5.7 
terrax1x13.5 
TheFragile4.5 
Thomas648.5Nur eine Folge nach Veigl die sensitive Antwort: Frau Wiegand mit viel Gefühl in einem Duell, das vielleicht nie eines sein sollte. Anfangs ein paar skurrile Szenen (z.B. die Bademantel-Show auf der Straße), doch später gewinnt die Folge an Format.
Ticolino7.3Zunächst ein ziemlich fesselndes Katz-und-Maus-Spiel zwischen Wiegand und Dieckmann, das in der zweiten Hälfte leider etwas an Fahrt verliert.
Titus8.6Ein grandioser Tatort. 90 min. Spannung, man denkt, man weiß alles, hat alles gesehen, was wird kommen? Tatort der Spitzenklasse.
Tombot7.0Ungewöhnlicher Tatort, da er zum grossen Teil in Dieckmanns Wohnung spielt. Wiegand sympathisch, fast zu mütterlich, der Täter ist durchweg bäh. Mal offener, dann wieder eklig. Aber die Kollegin....lecker.Lustig: Tatort-Folge im TV.
tomsen26.0Null Spannung das für den Zuschauer von Anfang an alles klar. Nachstellung mit Komissarin absolut lächerlich. Jedoch gute schauspielerische Leistung
Tracy3.0Diese Story hätte funktionieren können, wenn man dem Zuschauer noch Überraschungen präsentiert hätte, aber so war es nur ermüdend.
Trimmel4.5 
Trimmels Zipfel5.2Ein sehr düsterer Fall. Bleibt aufgrund der Verunglückten aber auf jedenfall im Kopf.
TSL7.0Frühes, zur damaligen Zeit fast schon mutiges Experiment. Spannend und gut gespielt.
uwe19715.0Ein durchschnittlicher typischer Wiegand Tatort
Vogelic6.0Zwar nicht spannend,aber Ermittlung dennoch gut.
VolkeR.2.0Eine ganz lahme und langweilige Geschichte
walter8005.0 
Weiche_Cloppenhoff7.2Obwohl bis auf den "Fenstersturz" wirklich so gut wie nichts passiert, ist dieser Tatort erstaunlich fesselnd und damit wesentlich interessanter als manch eine "Action-Orgie" von heute; lag es an den besseren Schauspielern oder der Inszenierung? Ich überlege noch...
whues9.0 
windpaul3.5 
wkbb5.0Debüt für Wiegand in einem typischer 80er Jahre Tatort. Später sollten für Wiegand bessere Fälle folgen.
yellow-mellow7.5bemerkenswertes Kammerspiel mit einem sehr spannenden Ende
zwokl7.5 


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