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Wertungen für die TATORT-Folge

Die dritte Haut

(1170, Karow)

Durchschnittliche Bewertung: 6.02143
bei 210 Bewertungen
Standardabweichung 1.71283 und Varianz 2.93378
Median 6.4
Gesamtplatz: 809

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NameBewertungKommentar
Bird353510.0 
arnoldbrust10.0 
NorLis9.1 
terrax1x19.0 
schnorchel18129.0Super, ich kritisiere ja immer zuviel Psychoprobleme, hauptsächlich bei den Ermittlern. Dieser Tatort ist sozialkritisch und eine sehr gute Milieustudie! Auf die Sexszene hätte man verzichten können
Sintostyle9.0Berlin stark wie immer, finde es jetzt schon schade, dass Rubin geht. Aktuelles Thema mit den Miethaien.
mesju8.5 
nat78.5 
Küstengucker8.4 
Algo8.1 
Nöppes8.1 
KikiMuschi8.0 
Volker818.0 
Miss_Maple8.0 
Mdoerrie8.0 
Vosen8.0 
holubicka8.0Aktuelles brisantes Thema: Mieterfreisetzung und Wohnungsnot mit Sozialkritik. Ruhige Ermittlung mit widerwärtiger Auflösung. Karow mal wieder als Fiesling dargestellt.
qaiman8.0Bewegend.
Torsten8.0 
Vogelic8.0Realitäts Tatort,Karow einsame Spitze.
Benjamin8.0Gelungen
Der anständige Andi8.0Die Themen scheinen den Drehbuchautoren langsam auszugehen. Also kommt zum gefühlt tausendsten Mal ein Tatort bei dem Obadachlosigkeit thematisiert wird. Nichtsdestotrotz ist das eine gelungene Folge, denn bei aller Sozialkritik wird nicht vergessen einen interessanten Kriminalfall zu erzählen. Auch die Dynamik zwischen Rubin und Karow hat eine nicht ganz unerwartete Wendung genommen. Mal sehen wie das weitergeht...
falcons818.0 
jogi8.0Ganz gut, aber ein Punkt Abzug für die völlig überflüssige Liebesszene der beiden Kommissare.
Kirsten728.0Solide
diver8.0Spannend mit viel guten Ideen und sehr glaubwürdig umgesetzt.
DetektivFlamingo8.0 
pasquale8.0Relevantes Thema, teils schöne Bilder, wohltuend klassische Figurenkonstellation, ein wenig viel Schwarz-Weiß-Malerei
JPCO8.0Corona-Masken, dokumentarische Einschübe - es ist diese Authentizität, die dem Großstadt-Krimi, der zudem ein (leider) schon seit Jahren aktuelles Thema behandelt, das besondere Etwas verleiht - aber warum müssen Rubin und Karow eigentlich miteinander intim werden?
T-Shirt7.8Das wichtige Thema Wohnungsnot und Verdrängung wurde lebensnah und ergreifend dargestellt - aber die Inszenierung des Kriminalfalls kam leider ein wenig träge daher. Und warum siezen sich die Ermittler eigentlich noch immer, obwohl sie mittlerweile sogar Sex haben?
Vinzenz067.5 
gosox20007.5 
White eagle7.5 
Fromlowitz7.5Täter hatte ich richtig getippt, fand den Tatort trotzdem gut. Mal ein anderes Thema.
Tatort-Fan7.5Der erste (und einzige?) Corona-TATORT: Traurige und fast dokumentarisch erzählte Geschichte über Entmietungen und Zwangsräumungen, in vielen Details wohl sehr nahe an der Realität. Dafür sehe ich auch darüber hinweg, dass die eigentliche Krimi-Story eher dünn ist und zwischendurch ein wenig Leerlauf hat. Die reingeschnittenen Szenen mit echten Obdachlosen und Wohnungssuchenden haben mich sehr berührt. Durchweg sehr gute Schauspielerinnen und Schauspieler (insbesondere Berit Künnecke als Jenny Nowack). Jetzt stehen nur noch zwei Folgen mit Meret Becker aus und ich weiß schon jetzt, dass ich sie - bei aller Vorfreude auf Corinna Harfouch - als TATORT-Kommissarin vermissen werde.
Latinum7.5 
Bohne7.5Eine Sozialstudie wie wir sie aus den 1970er-Jahren kennen. Was muss das für eine Angst sein, wenn man nicht weiß, ob man in ein paar Wochen noch ein Dach über dem Kopf hat? Erst recht, wenn man Kinder hat. Ein ergreifender Film.
tomsen27.5 
peter7.5 
ralfhausschwerte7.5Nach Wien (Unten) und Köln (Wie alle andern auch) der dritte Tatort kurz hintereinander, der sich mit dem Thema Obdachlosigkeit auseinandersetzt, hier allerdings nur als Nebenthema - als Folge des Hauptthemas des Films, des Wohnungsnotstands in der Hauptstadt, der Mietpreispolitik inklusive Entmietung und des zynischen Umgangs von Hausverwaltungen mit alteingesessenen Mieter*innen. Dabei sitzen alle in einem Boot: die ältere Witwe, aber auch die alleinerziehde Mutter zweier Kinder. Das ganze ist sehr gut und hochsensibel gemacht und hochaktuell einschließlich Corona. Auch der z. T. dokumentarische Stil ist angemessen. Allerdings nerven die beiden sexgierigen Hauptkommissar*innen doch dieses Mal den Gesamteindruck. Was die beiden antreibt - miteinander und gegeneinander - ist nicht so richtig einleuchtend. Das stört leider.
thwasu7.5 
Ticolino7.4Ernst und leider extrem aktuell, und auch das Thema "Corona" wurde gut eingefügt; Punktabzüge für das etwas unklare Ende und dem unnötigen Techtelmachtel des Ermittlungspersonals (was zudem deren bisherigen Rollenbiografien ziemlich widersprach).
minodra7.3Thema Miethaie und Wohnungsnot spannend umgesetzt. Dass Rubin und Karow eine Affäre haben, macht das Team nicht sympathischer!
Jahreszeiten7.3 
dakl7.2 
Paulchen7.2 
Titus7.2 
Mr.Johnny7.1Es gab schon bessere Fälle des Berliner-Teams. Aber berührend war der sozialkritische Aspekt auf jeden Fall.
Noah7.0Sehr gute Geschichte, leider ein wenig spannungsarm erzählt.
MMx7.0 
1-2-Polizei7.0Der Fall etwas schleppend, daür viel Sozialkritik, die allerdings unausgewogen dargestellt und dazu übertrieben wirkt.
donnellan7.0 
Ludwig H.7.0 
Oekes7.0 
kringlebros7.0 
Elch1547.0Ein Sozialdrama Thema Wohnungsnot und Entmietung fast schon ein guter Dokumentarfilm, nur dafür die gute Note. Teilweise unverständliches Genuschel mit schlecht gemachten und zu schnellen Untertiteln. Mit Karow als Chef würde ich mich auch nach Bielefeld verstzen lassen. Beachtenswerte Schlussszene wie Rubin das Büro wortlos verlässt.
alumar7.0 
uknig227.0Mehr Sozialdrama als Krimi und in der üblichen Tatort-Zeitlupe gedreht, aber dennoch ein teilweise packendes Stück über Mietwucher und Immobilienspekulanten.
agatha147.0 
jan christou7.0 
Ralph7.0Eine gute Folge aus Berlin, bei der mir zwei Dinge nicht gefielen, vor allem, dass die Kommissare nun unbedingt kurz vor Schluss noch Sex miteinander haben müssen...
Trimmels Zipfel7.0Wieder musste ein aktuelles Thema auf Teufel komm raus in einen Tatort-Story gepackt werden. Die Umsetzung leider nicht so gut gelungen. Da hilft auch der Quickie der Kommissare nicht. Nett anzusehen, aber leider zu vorhersehbar.
Ch7.0 
MissElli7.0 
oliver00017.0Nicht ganz neue Thematik, aber hochaktuell. Sehr authentisch, auch dass die Corona-Lage thematisiert wurde. Abzüge für das Ende – wie kann Rubin allen Ernstes die Ermittlung beeinflussen wollen?
Thiel-Hamburg7.0Ein Panoptikum holzschnittartiger aber nicht unfein herausgearbeiteter Charaktergraustufen. Der Drehbuchautor hat sich so sehr um facettenreiche Vielfalt bemüht, dass man die Checkliste und das Reißbrett automatisch mit im Kopf hat. Den Mörder habe ich als geübter Tatort-Gucker beim ersten tiefen Kamerablick in die Augen sofort richtig vermutet - was aber den durchaus berührenden und interessanten Verlauf der Geschichte dennoch nicht langweilig gemacht hat. Ich mag ja Episoden, in denen es viele mögliche Täter und eine gewisse Akkumulation gesellschaftlich relevanter Themen gibt. Und an beidem mangelt es in dieser Folge nicht. Die zwischengeschnittenen Wohnungssuchenden sind eine gute Idee, die aber etwas seltsam aufstößt, weil es eben vor wenigen Monaten erst aus Köln etwas sehr vergleichbares gab. Diese triebhafte Promiskuität der Frau Rubin nervt.
Converge7.0 
Exi7.0Ein deprimierender Sozialtatort, der die aktuelle Wohnungsproblematik in Großstädten wie Berlin glaubhaft darstellt. Allerdings wäre das Thema in einer Doku besser verpackt gewesen als in diesem manchmal etwas dahindümpelnden Tatort. Mark Waschke als Karow wieder einmal hervorragend unsympathisch, der Quickie mit der Kollegin nicht ganz nachvollziehbar.
noti7.0 
claudia7.0 
königsberg7.0Eindringliches, leider brandaktuelles Thema. Allerdings blieb die Spannung etwas auf der Strecke.
Milski6.8 
jogo6.8Krasse, düstere Miethaistory, bedrückend und recht realistisch ausgearbeitet. Der Mordfall schleppte sich allerdings zäh dahin. Am Ende gab's viele Verlierer. Karow und Rubin als Lust-Pärchen, da muß man auch erst draufkommen.
Püppen6.8So ein Großstadtelend – was bin ich froh, in Sulzbach und Laatzen zu wohnen. Das Dokumentarische hat dem Fall gut getan, das gemeinsame Erwachen der Ermittler eher nicht.
misterdoogalooga6.7Der Fall an sich nicht so schlecht - aber das Ermittlerteam nach wie vor unsympathisch. Die beiden will man nicht gemeinsam im Bett - und auch nicht gegen die Türleiste gepresst sehen. Das Thema Obdachlosigkeit wurde vom Team Köln vor ein paar Wochen besser gelöst
Haferkamps Enkel6.7 
Nase6.5 
tatortoline6.5Mäßig spannend. Das Bild der Mietproblematik wichtig und richtig, aber nicht gerade "neu" dargestellt. Die Sexszene zw. Karow und Rubin unpassend und geradezu ärgerlich. Die Bilder der realen Wohnungslosen eigentl. toll, aber da es schon im Kölner TO gemacht wurde, hatte es nicht mehr denselben Effekt.
Nic2346.5 
Cer6.5Als Sozialdrama mit dem Ziel der Gesellschaftskritik gut, hätte trotzdem mal wieder gerne einen schnöden Krimi.
Bulldogge6.5 
TheFragile6.5 
mauerblume6.5 
Sparkey6.5Aktuelles Thema Wohnungsnot, das zur Zeit alle umtreibt. Positiv auch, dass die Corona Pandemie endlich auch mal thematisiert wurde, auch wenn der Mund-Nasen-Schutz nicht immer konsequent getragen wurde, aber so ist es halt auch im realen Leben. Die insgesamt sehr düstere Atmosphäre des Falls war aber leider mehr Sozialstudie denn Krimi und so kam relativ wenig Spannung auf. Die Beweggründe der Tat waren aber auch leider zu klischeehaft. Merkwürdig auch der Quickie von Carow und Rubin und trotzdem bleiben die beiden beim ‚Sie‘. Muss man/frau vielleicht auch nicht verstehen. Insgesamt verschenktes Potential bei dieser Folge.
flomei6.5 
wuestenschlumpf6.5Gutes und wichtiges Thema, leider selbst mir etwas zu dick aufgetragen. Dafür war der Fall an sich leider zu durchsichtig. Und Karow polarisiert halt...
zwokl6.5 
zrele6.5 
Gotteshacker6.5Gute Einblicke ins Mietwucher-Geschäft und in die Not der Mieter. - Schade, dass damit zwei Kinder vermutlich ins Heim abgeschoben werden, weil niemand für sie aufkommen kann. Und weil deutsche Behörden unter anzustrebendem „Kindeswohl“ etwas anderes verstehen als eine intakte Familie. - Warum müssen, nach Lessing/Dorn und den Freiburgern, wieder zwei Kommissare zusammen ins Bett gehen? Das war überflüssig wie ein Kropf.
overbeck6.5 
Eichi6.5Interessantes Thema über Luxussanierungen in Berlin, bei welchen alteingesessene Mieter nur verlieren können. Leider ist die notgeile Rubin wieder mal ein einziges Ärgernis.
wkbb6.5Ein gutes Thema, aber nur mau umgesetzt, schade. Dabei wäre mit einem anderen Team soviel mehr drin gewesen. Gefallen haben mir z.B. die Einspieler in denen die Probleme einiger Mitbürger gezeigt wurden.
hogmanay20086.5 
Schlaumeier6.5 
ernesto6.5 
adlatus6.5Die Mietproblematik kann man schon spannender und ergreifender erzählen. Affäre überflüssig. Das geht besser.
Herr_Bu6.5Ein brisantes Thema, aus dem man mehr hätte machen können.
malzbier596.5 
HSV6.5 
Jedi6.5 
Christian6.5Das Thema "Wohnung und Miete" fand ich spannend und gut umgesetzt, der Krimi konnte mich aber nicht fesseln.
InspektorRV6.4 
Alfons6.4 
Spürnase6.4Ein Tatort mit aktuellem und brisantem Thema. Er ist sicher kein Highlight der Reihe, aber durchaus sehenswert und unterhaltsam.
usedompinguin6.4Recht langatmig, aber bedrückend und mit tollem Ermittlerteam
TobiTobsen6.3„In den meisten Fällen ist die Todesursache eines Menschen sein Leben.“ Der 13. Fall von Karow&Rubin in guter, fast (auch Zeit-) dokumentarisch angelegter Milieustudie über den Wohnungsmarkt in Berlin, in der nun auch Corona mit Masken angekommen ist. Der Fall an sich ist -trotz gutem Whodunit- dennoch sehr spannungsarm und langatmig. Während Karow&Rubin die ein oder andere Nummer schieben hat sich Assistentin Anna Feil hat sich nach Bielefeld versetzen lassen. „Nicht abgeholt, obwohl bestellt, dieses Gefühl heißt Bielefeld.“
Paschki19776.3Zu viel Moral-Keule und zu wenig Tatort. Allenfalls Mittelmaß
Tempelpilger6.2 
ambler6.0Nicht sehr originelle Geschichte - aber mit Maske, sehr gut, endlich mal. Und voller Klischees und vorhersehbaren Tätern
Trimmel6.0 
leitmayr_fan6.0 
Illi-Noize6.0 
Nik6.0Frostiges Berliner Sozialdrama, sehr auf Realismus bedacht. Nur ein bisschen spannender hätte es sein dürfen.
grEGOr6.0 
dg_6.0 
joki6.0 
InspektorColumbo6.0 
TatortLK6.0Zeigt super die Hintergründe und kriminellen Machenschaften, wenn für alle zu wenig Wohnraum da ist. Die Einblendungen von realen Betroffenen machen aus dem Krimi eine Doku. Es fehlt dem Tatort daher an Spannung. Für mich der erste Tatort mit Masken!
jdyla6.0 
os-tatort6.0 
Revilonnamfoh6.0Thema Miethaie in Berlin. Gesamt so la la umgesetzt hätte durchaus spannender sein dürfen.
Roter Affe6.0Gutes Thema, Klasse Einblendungen von Schicksalen, die Sexnummern der Kommissarin ziehen sich wie ein roter, überflüssiger Faden durch die Folgen. Am Ende eine gute Lösung.
Celtic_Dragon6.0Nicht so prickelnd, obwohl der Hintergrund "Irgendwann ist jeder bereit für eine Wohnung alles zu tun" schon dramatisch geworden ist.
refereebremen6.0Mehr Sozialdrama als Krimi, passender Titel zur Entmietung, passende Bilder vom Bezirk Wedding. Viele erschreckende Einblendungen Alleingelassener lassen den Zuschauer nachdenklich zurück. Die Folge ähnelt sehr dem Kölner "Wie alle anderen auch". Endlich werden die Corona-Maßnahmen zutreffend durchgehend umgesetzt. Dass Nina Rubin am Ende eine versuchte Strafvereitelung im Amt begeht, ist ein No-Go und gibt dicken Abzug. In der Form ist Ihr baldiges Abdanken vom Tatort kein Verlust. Ansonsten eine gute Berliner Folge!
blemes6.0 
schwyz6.0Wirkt mit realen Statements, dem Einbezug von Corona und der Bildsprache zuweilen wie eine Sozialdoku über Miethaie und Wohnungsnot. Als solche durchaus erkenntnisreich, eindrücklich und gelungen. Der Krimianteil ist eher bescheiden und nicht sonderlich spannend. Auch mit den Ermittlern wird man nicht warm; und das liegt nicht nur an der kaputten Heizung in Rubins Wohnung.
stevkern6.0 
Stefan6.0 
woswasi6.0geh so. masken finde ich gut, sind ja eine art zeitdokument.
Arlemer6.0 
krotho6.0Bedrückende und sehr realistische Einblicke in die zT katastrophale Wohnungsmarkt-Situation in deutschen Großstädten. Der Fall an sich und die Kommissare - vor allem Rubin - sind eher belastend denn eine Bereicherung.
fbmy6.0Trostlose (Wohnungs-)Tristesse, darf man zeigen. Unpassender Not-Sex, fürs Ego - oder warum das? Nicht spannend, eher dröge. Aber das Thema ist wichtig, sehr wichtig.
Zephyr6.0Ein Tatort mit viel Sozialkritik, das hat mir durchaus gefallen. Insbesondere die ersten 45 Minuten waren gut und spannend, danach wurde es aber deutlich langweiler, sodass bei mir am Ende bei der Täterüberführung die Luft raus war.
Franzivo6.0Keine besonderen Vorkommnisse, im Nordosten nichts Neues. Doch: Die beiden Kommissare hatten Sex. Vielleicht auch mal bei Faber?
Finke6.0 
rodschi6.0Frei nach Reinhard Mey: Er hieß Robert Karow, und er sagte, er wäre Polizist Das war ein Klasse-Typ, der wusste immer gleich, was Sache ist Der kannte das Bermuda-Dreieck, der kannte die Frauenwelt Anna war knappe zwanzig und sie flüchtete nach Bielefeld...
Christoph Radtke6.0 
Harry Klein6.0In einem erstaunlich konventionellen Drama arbeitet sich der Berliner Tatort an jedem irgendwie denkbaren Aspekt der Mietmisere ab. Wucher, Wohnungsmangel, Obdachlosigkeit... Das kann man sich durchaus ansehen, aber etwas dröge ist es schon geraten.
Junior6.0 
Tatortfan926.0 
speedo-guido6.0 
dani050216.0 
Dirk6.0 
Reeds5.9Ich finde die Idee, Corona mit reinzubringen, nicht schlecht, aber wenn die Maßnahmen in Berlin so umgesetzt werden wie gezeigt, müssten sie dort einen Cluster nach dem andren haben... (aber schon klar, man kann die Schauspieler nicht ununterbrochen mit halb abgedecktem Gesicht reden lassen). Ansonsten ambitioniert, aber vielleicht zu viel gewollt. Sex Rubin-Karow eher überflüssig.
kohlmi5.9Am Anfang fand ich die Folge noch recht ansprechend, was sich dann aber zunehmend abflachte. Die Beziehung der Kommissare mit der Ansprache 'Sie' wirkt krotesk lächerlich und auch der Plot konnte nicht halten, was er versprach: Anstatt die Schuld der Wohnungssituation der Politik darzustellen, wird sich auf Geschwurbel darum herum konzentriert.
Grompmeier5.5 
Seraphim5.5 
Joekbs5.5 
ARISI5.5 
Mitsurugi5.5 
mr.smuuud5.5 
ssalchen5.5Nicht der erste Tatort, der das Mietenproblem in Berlin thematisiert. Nd wieder mal dürfen die Klischees nicht fehlen, wenn auch die böse Vermieterin als türkische Mama nicht so recht ins Bild passen wollte. Rubin und Karow ermitteln recht solide, Karow wie geht wie gewohnt mit dem Kopf durch die Wand, bis das Rätsels Lösung bald augenscheinlich wird. Das private TechtelMechtel der beiden ist dagegen etwas deplatziert.
Hochofen5.5Es sind dünne Linien zwischen Sozialkritik, Sozialromantik, Sozialkitsch und Sozialporno. Die völlig unmotivierten "Zitate" von Obdachlosen waren die klarsten Anzeichen dafür, dass es hier sehr in Richtung Sozialkitsch ging. Für den Porno sorgten die Kommissare. Auch sehr unmotiviert.
Kalliope5.4Mietpreisbremse in Berlin? Dieser TO wurde schon vor der Erstausstrahlung von der Realität eingeholt. Dieser TO hat versucht auf mehreren Ebenen die Moralkeule zu schwingen: Gentrifizierung, "Gastwohnungen", überlastete LKA-Assistenz zieht nach Bielefeld, Immobilienspekulation, selbstaufheizende Firmenringkonstrukte, Obdachlosigkeit etc. etc. Der Berliner TO kennt nur Verlierer. Mit der On-Off-Beziehung verlieren Rubin und Karow die wenigen verbliebenen Respektpunkte. Immerhin, ein bisschen Ermittlungserfolg - obgleich TäterIn schon sehr früh durch die Inszenierung und Personenkonstrukte erahnbar war. COVID-Pandemie durfte ganz offen eine Nebenrolle spielen. Doch wie/was/wann die Maskenpflicht gilt/galt, passt nicht so ganz zusammen ...
Tatortfriends5.4An sich ein interessantes sozialkritisches Thema, Wohnungnot. Auch das Team mag ich gerne, aber in der Corona-Krise wo man schon im realen Leben mit Masken traumatisiert wird, kann ich die Lappen im Gesicht der Schauspieler kaum ertragen. Das stört mich sosehr dass ich mich nicht richtig mehr auf den Film konzentrieren kann. Schade. Coronamaßnahmen verderben diesen Tatort total. Lieber gar kein Tatort als ein Tatort mit Masken. Bitte nie wieder! Ich wünsche allen dass es bald ein Ende hat und wieder "normale Tatorte" gedreht werden können.
Nordmann5.0 
MacSpock5.0 
Andy_720d5.0Das Böse fährt AMG. Sonst keine Erkenntnisse. Selbst die Szenen, die berühren sollen, wirken konstruiert. Ja, die Wirklichkeit mag großteils so sein. Filmkunst jedenfalls war abwesend.
RF15.0Interessantes und brisantes Wohnungsthema plätschtert so dahin mit Kommissaren, die nicht gerade Sympathieträger sind.
axelino5.0 
Kliso5.0 
Cluedo5.0Wenig interessanter Tatort zu einem eigentlich spannenden Thema.
l.paranoid5.0 
Aussie5.0Ein gesellschaftspolitisch relevantes Thema macht noch keinen Tatort: schwach. Das gilt auch für die Kommissare.Bleibt zu hoffen auf einen Tatort aus Bielefeld (mit Anna Feil).
Rawito4.8 
tototo714.5Diese TO-Folge arbeitet sich mühsam am Berliner Mietmarkt ab, ohne dabei wirklich zu berühren. Der Fall war vorhersehbar und öde. Corona ist über die allgegenwärtigen Masken sichtbar, wird aber nicht unnötig thematisiert. Teils schwer verständlich.
Schimanskis Jacke4.5Kölle opjepasst! So kann man Sozialkritik im 21. Jahrhundert im TO verpacken! Aber langweilig ist´s trotzdem. Und sogar so, dass es am Schluss irgendwie auch egal war, wer nun wen warum um die Ecke gebracht hat. Die 2 bemerkenswertesten Szenen waren die, in denen eine Anlageberatung unter Kollegen direkt in ein Quickie überging und die, in der bei einer türkischstämmigen Familie Jaques Brel im Hintergrund lief. Auf solche Ideen muss man auch erst mal kommen...
Jürgen H.4.5Dieses Jahr wurde "Wie alle anderen auch" ausgestrahlt. Ein "Tatort" der Extra-Klasse, wie ich finde! Der Zuschauer konnte sich in das Leben von Obdachlosen einfühlen, und damit war dieser Film sehr nahe an dem dran, was die Realität sein mag. Nun also "Die dritte Haut", der auch Obdachlosigkeit einbindet, und wie es dazu kommen kann. Was diesem Film aber fehlt ist der Krimi-Aspekt. Viele Nebenschauplätze werden abgegrast, und das Eigentliche nur wie nebenbei gezeigt. Dadurch geht viel verloren, was möglich gewesen wäre. Schade! Immerhin gut gespielt, und irgendwie wird deutlich, warum sich möglicherweise die von Meret Becker verkörperte Figur in Bälde verabschieden wird...
Vlado Stenzel4.5 
Potus4.5Zu überambitioniert. Aber Lokalklorit. Kommissare "over the top".
regulator4.5 
sakulan4.5Eine wenig gelungene Mischung zwischen spzialkritischer Reportage über den Berliner Wohnungsmarkt und eines Kriminalfalls. Überflüssige und unpassende Sexszene.
schlegel4.5Extrem unsympathische Ermittler vor dem Hintergrund des angespannten berliner Wohnungsmarktes. Hat irgendwie nicht gezündet.
KarlHunger4.4 
Dmerziger4.4Alleine der Titel ist schon der gefühlt unpassendste von allen bis jetzt von mir bewerteten Folgen und sorgt schon für einen Abzug, den nächsten müssen die beiden nymphomanischen Ermittler einheimsen, denn, wer kennt das nicht: Man besucht seine Kollegin, die macht sofort die Hose auf und l“locht ein“…. Von dem erotischen Anziehungsfaktor übermannt mit Superspontanerektion….immerhin Kopfschütteln und einen Fremdschämlacher gab es für diese Szene…. Ansonsten viel Durchschnitt mit ernstem Background, leider selten richtig spannend und vieles durchschaubar.
ziwa4.2 
brotkobberla4.0Was soll am Stadtleben reizen? Heute ist alles aufs Tablett gekommen, was abschreckend ist. Ein Hoch aufs Land! Der Fall war jetzt so spannend nicht. Warum der kurze Bums in der Wohnung? Warum die Sozialromantik? Karow ein Arschloch als Chef wie immer. Die schöne Großstadtwelt!
Robert804.0 
Waltraud4.0 
fabian4564.0Der Fall an sich war mittelmäßig. Abzüge gibt es u.a. für die zu aufdringlich vermittelte sozialkritische message sowie den Sex zwischen den sich kumpelhaft siezenden Kollegen.
MKMK4.0Viel Kritik am Berliner Miet-"Markt" - ganz wenig Krimi. Das reißt auch Karows Coolness (O-Ton: "In den meisten Fällen ist die Todesursache eines Menschen sein Leben.") inklusive Türrahmen-Quickie mit Rubin nicht raus. Eine Zeit lang leidlich unterhaltsam, richtig blödes Ende.
TSL4.0 
diesberg4.0 
Utrechtfan4.0Langweilig.
Ganymede4.0 
Häkchen4.0 
homer4.0 
Tracy4.0 
schwatter-krauser4.0 
yellow-mellow4.0Was für ein lahmer Schrott: Story ist langweilig, das Thema "Mieten in Berlin" kann ich nicht mehr hören und dieser Versuch der moralischen Korrektheit ist einfach nur abstoßend. Bitte nicht mehr davon.
Windpaul4.0 
DerHarry3.5Eigentlich wichtiges Thema, aber viel zu plakativ dargestellt. Kriminalfall als solcher auch nicht der Kracher. Immerhin ist Leben im Team… *hüstel*
Kpt.Vallow3.5 
Scholli3.5 
bontepietBO3.2Dieser Tatort aus Berlin erreichte nicht annähernd die Klasse der Kölner Episode "Wie alle anderen auch". Die Handlung plätscherte eher langweilig dahin und packte mich auch nicht emotional. Zu viele Teilaspekte wurden ineinander geschachtelt, und am Ende säumten nur Verlierer den Weg. Immerhin wurden endlich einmal nicht der Corona-Alltag ausgeblendet und die Dialoge nicht mit Klangbrei überzogen. Prima. Dass aber der RBB die Identität Karows, die sich in der 4. Folge zart angedeutet hatte, so verbiegen musste, dass am Ende ein völlig deplatzierter Macho-Quickie mit der gesiezten Kollegin stand, stimmte mich am Ende doch nachdenklich. Hat da jemand kalte Füße bekommen ?
dizzywhiz3.0 
fotoharry3.0Meiner Meinung wurde zuviel Sozialkritik in zuvielen Bildern festgehalten. Warum poppen die Kommissare und siezen sich dann noch? Ich hätte lieber mehr Normalität anstelle trunkenem gehopse auf der Couch.
Weiche_Cloppenhoff3.0Nur wenig unterhaltsam
geroellheimer3.0 
Puffelbäcker3.0Diese Folge war geprägt von Langeweile und dramaturgisch nicht nachzuvollziehendem Geschlechtsverkehr in unbequemer Position. Und der war auch langweilig. Die Punkte sind fürs gute Meinen.
alexo3.0So traurig und realitätsnah das Thema war,ein Krimi war das nicht. Dazu der cholerisch Kotzbrocken Karow. Das war nichts für mich.
Kirk3.0Als Sozialkritik gut, als Krimi langweilig
schaumermal2.5 
walter8002.0Von dem undeutlichen Genuschel habe ich nur die Hälfte verstanden; nicht nur die Masken waren schuld daran. Acht Punkte Abzug dafür. Außerdem habe ich weder den Schluß noch den Filmtitel kapiert.
zuff12.0Null Spannung. Hab das erste mal seit sehr langer Zeit nach der Hälfte aufhören müssen. Daher ist meine Wertung sicher etwas verzerrend, aber das nehme ich mir mal raus.
lohmar12.0 
Traubenbaum1.0 
portutti0.5 
ruelei0.0Mannomann! Maskengenuschel, aber politisch korrekt! Kommissar-Sex sowas von überflüssig.
balou0.0Alleine schon, weil es widerlich ist, der zottelig-verlebten Frau Becker immer wieder bei ihren Kopulationsversuchen zusehen zu sollen.


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