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Wertungen für die TATORT-Folge

Hetzjagd

(1156, Odenthal)

Durchschnittliche Bewertung: 5.66987
bei 229 Bewertungen
Standardabweichung 2.11187 und Varianz 4.46001
Median 6.0
Gesamtplatz: 971

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NameBewertungKommentar
1-2-Polizei7.0Und wieder ein LU-Tatort, der nur ein mittelmäßiges Drehbuch spendiert bekommen hat. Zunächst mit viel Potenzial gestartet, aber spätestens mit dem ersten Auftritt des tatsächlichen Täters ist das sehr offensichtlich.
59to14.9 
achim7.5 
achtung_tatort6.1Wie immer waren die Nazis tumbe Deppen und natürlich nicht die Täter. Dennoch einer der nacht ganz so schlechten von Odenthal.
adlatus6.5Abenteuerlicher Plot voller Absurditäten, aber es war zumindest leidlich spannend. Einer der besseren Odenthal Krimis.
agatha149.0 
alexo8.0Eine gut gelungene Folge aus Ludwigshafen. Kommisarin Stern in Topform.
Alfons7.3 
Algo4.9Ein Punkt extra Abzug da die Story überkonstruiert ist und etwas zu viele Zufälle enthält.
allure5.5 
alumar4.5 
ambler6.5Leider etwas vorhersehbar.
andkra676.5 
Andy_720d6.5Stellenweise überzeugend, vielfach auch unglaubwürdig.
ARISI6.0 
arnoldbrust10.0 
aussie6.5miserables Drehbuch, welches nur eine Aneinanderreihung absurder Zufälle ist. Regie, Kamera und Schauspieler haben dennoch spannende Unterhaltung daraus gemacht.
axelino7.0 
balou2.0Brisantes Thema gnadenlos in den Sand gesetzt. Das Thema Rechtsradikalismus bzw. -terrorismus auf eine banale Beziehungstat herunterzubrechen, das ist "Qualitätsfernsehen" Marke öffentlicher Rundfunk...
BasCordewener9.5Super Tatort! Ein überraschende Erzählung, mit viel Emotionen und Spannung. Und wie gut spielt die Anna Herrmann. Und auch Folkerts und Bitter sind in super Form. Dazu die fabelhafte Soundtrack. Toll!
bello5.7 
Bird353510.0 
blemes8.0 
Bohne7.5Bis sich die beiden Mädels getroffen haben, war der Film eine klare 10 für mich. Weshalb musste der Konzertveranstalter sterben? Diese Frage hatte auch mich gepackt. Danach wurde der Tatort Drama. Und die Aufklärung war mir zu billig.
brotkobberla7.5Ein durchdachter gut gemachter Tatort mit einigen Wendungen und Spannungen. Zum Glück wurde das Sahnetüpfelchen nicht nicht vollzogen (Polizist zieht die Knarre). Der Fall zwar etwas ungewöhnlich, weil wieder kein Rechter oder Widerständler der Mörder sein durfte - aber ist halt so. Es war sehenswert.
Bulldogge6.5 
Candlebox1.5Alle Klischees erfüllt.
Cer7.0Wie auch letzte Woche - nicht herausragend, aber solide Krimi-Kost
Ch8.0 
Christian5.5Zu platt. Rechts, Liebe, Verfassungsschutz.
Christoph Radtke7.0 
claudia2.0 
Claudia-Opf8.0 
clubmed4.9 
Cluedo4.0One more öde Episode aus Ludwigshafen. Hanebüchene Story, langweilig erzählt.
dakl6.2 
dani050217.2Guter TO aus Ludwigshafen. Toll gespielt.
DanielFG1.5Furchtbar. Die Geschichte völlig überkonstruiert; der Rechtsradikale musste offensichtlich die Polizistin nur erschiessen, damit er nicht unschuldig aus der Sache rauskommt. Die wahre Täterin - prominent besetzt - war sofort klar. Und die schauspielerischen Leistungen - besonders die von Frau Folkerts - waren wie so oft unterirdisch schlecht. Ohne Kopper haben diese TOe nun gar keinen Sinn mehr.
Der anständige Andi6.0 
Der Kommissar3.0 
DerHarry2.0Au weia... Die „Charaktere“ sind mit dem Begriff Abziehbilder nur unzureichend beschrieben, Auflösung beim ersten Auftritt der Täterfigur klar, dazu die immer gleichen „und Ihr macht gar nichts!“ - Sprüche gegen die Polizei. Einzige Lichtblicke: VS endlich mal nicht als das vollendet Böse dargestellt sowie mit Abstrichen Stern.
dg_6.5 
dibo735.5 
Dirk6.0 
diver8.0 
dizzywhiz7.5 
dommel8.0Durchaus spannend und unterhaltsam. Interessantes Aufeinandertreffen der Täter-Freundin mit der Opfer-Freundin, wenn auch ziemlich konstruiert. Schöne Ludwigshafen-Aufnahmen.
donnellan6.8 
Eichi7.0Solide und recht spannende Folge, etwas viel Zufall beim Zusammentreffen der beiden Frauen.
elch1548.5Jederzeit sehenswert und teilweise auch spannend. Die Täterin war mit der Ermittlung der Schuhabdrucktiefe, schlank und etwa 60Kilo, lange klar. Kopper fehlt, der diese triste Thematik etwas aufgeheitert hätte. Die Stern ist gefühllos und kalt wie Hundeschnauze.
ernesto6.5 
Exi5.5Immerhin eine Steigerung zum vorigen Machwerk aus Ludwigshafen, allerdings war es doch eine relativ simple Story gespickt mit unwahrscheinlichen Zufällen. Da half auch der aufgeblasene politische Background nichts. Ausnahmsweise war einmal der Verfassungsschutz nicht in dunkle Machenschaften verstrickt und kooperativ. Und Valerie Niehaus darf gerne wieder einmal in einem Tatort mitspielen!
fabian4565.8 
falcons816.0 
Fat Sheeran4.2 
fbmy7.5Solide vielschichtig.
Finke4.0 
flomei4.5 
fotoharry7.5Gut gemachter Krimi ohne viel Schnörkel. Nur der Zufall des Treffens an der Imbissbude zwischen Mittäter und Mitopfer wirkte konstruiert.
Franzivo6.5Da treffen sich Maria und Hedwig, lernen sich kennen. Das war noch die einzige Überraschung. Lenas Frage nach der Schuhgröße ein zu plumper Wegweiser zur Lösung.
Fromlowitz7.0Gar nicht so schlecht, auch wenn ich den Mörder früh erraten habe.
Ganymede3.5 
gernschinho1.0Uninspirierte Charaktere, völlig unglaubwürdiger Plot, zu viele Zufälle und eine vorhersehbare Auflösung. Einfach nur schlecht.
geroellheimer5.0 
Gisbert_Engelhardt5.0 
gosox20007.0 
Gotteshacker8.0Das zufällige Aufeinandertreffen von Hinterbliebener und Mittäterin war ein Glanzstück. Wenn die eine die andere zu trösten versucht: großartiges Kino. - Odenthals verklausulierte Frage nach der Schuhgröße 41 war auch klasse; sie erinnerte an den jüdischen Witz vom Rabbi am Bahnhof, dem Puff und der Synagoge.
grEGOr4.0 
Grompmeier7.0 
Haferkamps Enkel6.8 
Häkchen5.0 
Hänschen0073.5Bitte lasst Sie in den Ruhestand gehen
Harry Klein4.0 
Helmsoland7.5Man musste die üblichen Klischees befürchten. Doch für heutige Zeiten dann doch eine flüssige, in sich schlüssige Folge mit 3 fast 4-5 Tätern.
Herr_Bu7.0 
hiwolf2.5 
Hochofen3.5Dumme Nazis, doofe Tussen, egomanische Hipster, kontrollierende Mütter, dubioser Verfassungsschutz. Hier wird ja mal wieder jedes Klischee bedient. Und die linksextreme Braut (mit Nasenpiercing) rennt der rechtsextremen (mit Nasenpiercing) in die Arme. Na sicher doch. Die gestelzte Moral der Odenthal muss ja untermauert werden. "Wir müssen miteinander reden, bevor es zu spät ist." Und weil für einen politischen Krieg keine Zeit ist, zaubern wir mal schnell eine schnöde Beziehungstat aus dem Hut. Oh Mann!
hogmanay20085.5 
homer6.0 
horst s9.5 
HSV6.0 
hunter19596.2Altbekanntes links rechts Schema. Täterin viel zu früh bekannt, daher kaum Spannung. Das Zufallstreffen der beiden Mädchen völlig unnötig und blöd. Unglaubwürdig auch, dass die Aufnahme der Überwachungskamera auf diese Art gefunden werden konnte. Wie immer ein Zusatzpunkt für die Stern.
IlMaestro3.5 
InspektorColumbo6.0 
InspektorRV6.5 
Jahreszeiten6.3 
jan christou7.0 
jdyla6.7 
Joekbs7.8 
joestrahl0.5selten einen derartig dünnen Tatort gesehen - einfältiger Plot, dürftige Mimen, missratene filmische Umsetzung - da scheinen nur Laien am Werk gewesen sein
jogi6.5 
jogo7.2Zu Beginn brisantes Thema, Spannung, dann einige Irrungen und Wirrungen, 2 Fastmorde und die letzten 20 Minuten werden so einige Diskussionen auslösen. Mir hat's gefallen.
joki6.5Ein bißchen viel an Zufälligkeiten".
JPCO6.0zu oberflächlich thematisiert der Film Rechtsradikalismus und nutzt ihn eigentlich nur als Vorwand, um die (an vielen Stellen reichlich unglaubwürdige) Handlung in Gang zu bringen - bisher die schwächste Bohn-Folge nach seinem Odenthal-Comeback, wenngleich solide inszeniert
Junior7.5 
Jürgen H.7.0Eine gelungene Mischung aus Drama und Krimi. Ausgezeichnete bis gute schauspielerische Leistungen. Ich hatte schon bald eine Ahnung, was die Aufklärung des Falls betraf, das war fast aufgelegt. Dennoch fühlte ich mich gut unterhalten und das Gespann Odenthal und Stern wächst langsam zusammen.
kaius116.5 
Kalliope3.0Schwache Vorstellung aus LU: Thematik ausgelutscht und abgedroschen, Täterfrage schon nach erstem Auftritt der Person gelöst, unwarhscheinliche Verflechtungen und zur Kröänung noch abstruse Rachegelüste eines Straßenpolizisten - hätte man sich sparen können. Gnadenpunkte für die Drohnenbilder von Mannheim und Ludwigshafen . Weiterer Gnadenpunkt weil endlich ein normaler Umgangston zwischen Odenthal und Stern herrscht - muss man dafür erst einen gemeinsamen Konkurrenten (Verfassungsschutz) einschalten?!
kappl7.0 
KarlHunger9.6 
Karpatjoe6.0Leider zu offensichtlich. Aber Valerie Niehaus gefällt mir))
KikiMuschi6.0 
Kirk7.0 
Kirsten728.5Klassisch, zum Mitraten
Kliso8.5 
kohlmi4.8Aufgrund politischer Einflußnahme ziehe ich einen Punkt ab. Sieht man einmal davon ab, war der Plot erwartbar und wenig spannend.Odenthal wieder emotional und 'auf der richtigen Seite'. Dass sich die Freundin des Opfers mit der Freundin des Täters durch Zufall anfreundet ist völlig unrealistisch, sollte aber zur Spannung beitragen, was mißlang.
Kpt.Vallow6.5Insgesamt sehr unreal; aber dennoch gut gemachter Film, wie ich finde.
Kreutzer7.0 
kringlebros6.0Zu durchsichtig. Es ist von Anfang an klar dass die Neonazis den ersten Mord nicht begangen haben.
krotho6.5Insgesamt ein guter Tatort. Wie aber so oft überlagert eine ‚Beziehungsbanalität‘ eine an sich gute Handlung. Dass sich zudem auch noch die vermeintlichen Täter- und Opfer-Partner begegnen, zeugt nicht gerade von Drehbuch-Fantasie. Wäre noch deutlich mehr möglich gewesen.
Küstengucker3.9 
l.paranoid5.0 
Laser0.0Unterirdisch. Es gibt viele schlechte Tatorte. Aber dieser sticht hervor.
Latinum7.9 
LAutre08154.0 
leitmayr_fan7.0 
lightmayr5.5Personen waren OK, dass es am Ende doch eine Beziehungstat war, war irgendwie abzusehen
lohmar11.5 
lotta0.5 
Ludwig H.2.0 
MacSpock8.0 
marion8.0 
mauerblume0.0Diese Team hat ausgedient, entgültig!
Mesju4.5 
minodra5.7Sehr konstruiert und nahezu abstrus, dass sich die beiden Damen rein zufällig im Imbiss treffen! Dazu ein Polizeipräsident mit A13er Schulterklappen, hier sollte das dienstälteste Team etwas mehr auf den Realitätsbezug achten.
MissElli7.0 
Miss_Maple6.5 
misterdoogalooga3.6Ludwigshafen ist gerne mal ein Garant für schlechte Tatorte. Vor allem in den letzten zehn Jahren. Früher mochte ich die Odenthal ganz gerne, aber die Fälle werden zunehmend schleppender. In dieser Folge stießen mir gleich mehrere Dinge sauer auf: erstens die schlechte schauspielerische Leistung von rund der Hälfte aller Darsteller. Zweitens das extrem schlechte Drehbuch - so viele Logikfehler und Zufälle gab es ja schon ewig nicht mehr. Drittens die fehlende Spannung. Und dennoch ist es keine Null-Punkte Folge, weil es aus Ludwighafen schon viel übleres gab (wenn ich da etwa an die Zirkusfolge oder die Stegreiffolge denke)
Mitsurugi3.0 
MKMK1.0Lena Odenthal alias Ulrike Folkerts ist so herrlich unentspannt, dass sie ihr Negativ-Image eindrucksvoll bestätigt. Hinsichtlich des Falls selbst fragt man sich beim Abspann, was eigentlich 90 Minuten lang passiert ist: erstaunlich wenig, im Grunde nix. Der Plot ist einfach konstruiert und kaum spannend. Den einen Punkt gibts für Lisa Bitter, die als Johanna Stern gefällt.
MMLuis5.5 
MMx7.0 
Mr.Johnny8.5Endlich einmal ein starker Fall für die beiden Ludwigshafener Ermittlerinnen mit generell starker Besetzung!
mr.smuuud7.0Also so schlecht wie die Vorabkritiken waren, war er jetzt doch nicht. Den Mörder hab ich schon bald erahnt, aber spannend war er bis zum Schluss.
Nic2347.0gefallen hat mir das Treffen der Mädels!
nieve104.0 
Nik5.0Topaktuelles Thema, handwerklich routiniert in Szene gesetzt. Schwachpunkt war die Story. Dünn, völlig vorhersehbar, das hätte man locker in 60 Minuten erzählen können.
Noah7.0Hat stark begonnen, leider hat der vollkommen unglaubwürdige Schluss eine bessere Wertung verhindert.
Nöppes9.3 
Nordmann8.0 
NorLis8.7 
noti2.5Da nehme die beiden Tanten zufällig die gleiche Brücke nach Mannheim und essen rein zufällig an der gleichen Currywurstbude und kommen zufällig ins Gespräch um dann zufällig im gleichen Hotelzimmer zu landen. die letzten 60 Minuten eine glatte 0.
Oekes0.0 
oemel5.5Schauspielerisch wirklich nicht schlecht, selbst das Auslaufmodell Lena Odenthal macht einen guten Job. Der Fall ist aber SOWAS VON VORHERSEHBAR! Mir fehlen die Worte...
oliver00011.0Lähmend langsam, unterirdische Dialoge und äußerst enerviert. Zu vorhersehbar und dennoch unplausibel.
os-tatort4.0 
pasquale4.7Trotz auffällig gescripteter Dialoge und und allzu offensichtlicher Klischees durchaus recht kurzweilig. Man sollte aber bloß nicht damit beginnen, Einzelheiten der Handlung zu hinterfragen
Paulchen6.5 
peter8.0Solider Tatort, den man gern bis zum Schluss gesehen hat. Gute Idee mit dem Zusammentreffen der beiden Frauen.
portutti2.5 
Potus5.0Solide. Keine Spannung.
Puffelbäcker3.0So langsam denke ich, dass es irgendwo eine Verschwörerclique gibt, die so dösige Drehbücher schreibt und diese dann voller Heimtücke zum SWR schickt, damit der sie in Ludwigshafen verfilmt. Ich kann mich nicht erinnern, wann Lena Odenthal den letzten wirklich guten Fall hatte. Auffällig abe war, dass es diesmal keinen Zickenkrieg gab. Dafür gab es Klischees und holzschnittartige Dialoge.
Pumabu6.8War eigentlich gut, manchmal auch spannend,und die Geschichte mit den 2 Frauen war eine gute Idee. Aber das Reinbringen des privaten Motivs als Mord war langweilig und zu voraussehen. Mindestens. 2 Punkte Abzug, sonst wärdie Bewertung sehr gut gewesen
Püppen3.4Das Nebensächliste zu Beginn: es war tatsächlich keine Corona-Maske zu sehen und der Altersunterschied der Karich-Darstellerinnen beträgt 13 Jahre – na ja. Die Thematik rechtsnationaler Gewalt auf einen Showdown der beiden „Opfer“ im gemeinsamen Hotelzimmer auslaufen zu lassen: auf diese Idee muss man erst einmal kommen.
qaiman4.0Es plätschert so vor sich hin...
ralfhausschwerte2.0 
Ralph7.0Ein typischer Tom-Bohn-Film, wenngleich mir das Thema nicht so originell vorkam. Soweit gut, aber eben nicht sehr gut.
Rawito2.1Peinliche Hufeisen-Nummer, dilettantisch gemacht, Dialoge aus dem Schultheater.. ellenlange Mängelliste – mein neuer letzter Platz. (PS: Das einzig Gute war das Zusammenspiel von Täter- und Opferfreundin - auch wenn durch unlogisches Zusammentreffen konstruiert)
Reeds7.5Eigentlich recht sensibel und vielschichtig. Dass die Mama keine Grippe hatte, war aber klar, krank schaut man anders aus...
refereebremen6.7Der Fall hält zusammenfassend nicht, was er verspricht. Spannend und mit viel Tempo gelingt die erste Hälfte, um danach mit konstruierten und nicht glaubhaften Handlungssträngen abzuflachen. Der Zwist mit dem Verfassungsschutz erscheint erneut sehr fragwürdig. Dass zwei Einzelschicksale am Rheinufer zusammenfinden, ist sehr konstuiert. Auch bei Odenthal wird das Herzblut in den Ermittlungen vermisst. Bonus für schöne Bilder von der Doppelstadt am Rhein und für den Kurzauftritt von Clueso!
Regulator7.0 
Revilonnamfoh6.6Solider Krimi aus LU.
RF13.0Der Zuschauer ist der Polizei immer voraus und kann sich sogar die Zufälle schon im Voraus denken, die diesen Schmarrn zusammenhalten. Einfallslos bis zum Geht nicht mehr. Punkte für ein paar wenige spannende Momente und die gute Präsenz von der Stern.
Robert8010.0 
rodschi6.0Der Grad zum Bogen überspannen ist bei Bohn immer sehr schmal.
Roter Affe4.0Komischer Fall, viele Fehler, Mörder/In sehr zeitig klar.
ruelei0.0Unfassbar - was soll das??
Sabinho7.0 
sakulan2.0Odenthal / Ludwigshafen bürgt durch Drehbuch und schauspielerische Leistung wieder mal für einen grauenhaft schlechten TO. Alleine schon der "Zufall" des auf einander Treffens der beiden Frauen ist nicht zu unterbieten. Unerträgliche Dauerbetroffenheitsmimik von Odenthal/Folkerts.
schaumermal3.0 
Schimanskis Jacke4.5 Odenthal as usual... Sehr uninspiriertes Drehbuch, auffällig falsche Spuren, Titel in der Lotterie gewonnen, ein sprechender Totempfahl, viele Bilder aus der Kiste „LU von oben“, die sich gern auch mal wiederholen dürfen und eine Auflösung, die alles andere als überrascht. Wenn weniger als 10 Mio. sonntags den TO einschalten ist das ein Indiz, dass viele Konsumenten das schon befürchtet haben. Ob die Figur „Odenthal“ so auf Dauer noch eine Berechtigung hat....
Schlaumeier6.0 
schlegel4.5 
Scholli5.5 
schwatter-krauser5.5 
schwyz6.0Wieder ein politischer Tatort, der den Hinterausgang "Beziehungstat" nimmt. Dies hat leider System und macht auch diese Folge vorhersehbar. Ansonsten gar nicht mal schlecht. Das arg zufällige Treffen der beiden verlassenen Frauen ist zuerst ärgerlich, gibt der Folge fürs Finale aber Spannung zurück.
Seraphim3.5 
Sigi4.0Ich habe selten einen vorhersehbareren Tatort als diesen gesehen. Die wahre Täterin war schon klar, bevor die Schuhgröße der Person zugeordnet werden konnte. Das blieb auch bis zum Schluss mit den Selbstjustuizgedanken des Kollegen und natürlich dem Eingreifen Odenthals in letzter Sekunde. Die Darstellung des Verfassungsschutzes ist wie immer stereotypisch: ist immer der Unsympat, reißt den Fall an sich, obwohl ihm dafür überhaupt keine rechtlichen Befugnisse zustehen, Kommissarin setzt sich natürlich darüber hinweg. Einzig interessant bleibt die Konstellation mit dem Zusammentreffen der beiden Frauen. Warum es allerdings ein Geständnis aus dem Nichts gibt, bleibt auch unklar. Einziger Lichtblick ist Lisa Bitter als Johanna Stern, die umsichtig Gespräche und Vernehmungen führt und offenbar als Einzige weiß, was sie tut.
silbernase5.5 
Sintostyle5.5Täterin sehr vorhersehbar, allerdings Stern mit sehr guter Leistung, Lena verteidigt Nazis, das geht in heutigen Zeiten gar nicht.
skeptomenos867.0Aus der Begegnung der beiden jungen Frauen, die so vielversprechend angebahnt wurde, hätte man mehr herausholen müssen als die Messerstecherei. Etwas Fesselndes hat die Geschichte aber allemal, was auch am ruhig-beherrschten Auftreten der Ermittlerinnen liegt. Dass der Täter schnell feststeht, stört wenig. Die Bedeutung des Folgentitels erschließt sich nicht.
Sonderlink8.5 
Sparkey3.5Das Thema des Falls war nicht uninteressant, aber die Umsetzung eher dürftig. Wie im Dresdner Tatort letzte Woche diente der gesellschaftlich relevante Ansatz nur als Vehikel für eine persönlich motivierte Tat. Diese wurde dann auch noch unglaubwürdig mit der Zufallsbegegnung der beiden Frauen, die ihren Partner verloren hatten, auf die Spitze getrieben. Gut gemeint, aber schlecht gemacht.
speedo-guido6.5 
spund14.5Hätte ja richtig gut werden können. Wenn sich nicht Nazibraut und linke Freundin des Mordopfers ganz zufällig an der Pommesbude und dann eine Nacht im Hotel verbringen. 9 Punkte für den stringenten Plot bis zu diesem Punkt, 10 für Frau Stern, nach dem Aufeinandertreffen aber hat der Krimi an Seriosität verloren.
Spürnase4.7Zu viele unglaubwürdige Zufälle bestimmen die Handlung. Die Leistungen der Schauspieler können sich aber sehen lassen.
ssalchen4.0Neonazis, Verfassungsschutz und die Tatort Kommissare, das ging selten gut. Auch hier waren die Ermittlungen zäh wie alter Kaugummi, die Dialoge und die „zufälligen“ Begegnungen langweilig bzw. vorhersehbar. Und die Auflösung auch nicht wirklich überraschend. Gast auftritt von Clueso so unspektakulär wie der ganze Film.
staz734.5 
Stefan6.5 
stevkern6.5 
T-Shirt3.8Es ist ja in Ordnung, den grassierenden Rechtsterrorismus zu thematisieren - aber doch bitte nicht dermaßen platt und plakativ. Die gestelzten Dialoge und die läppische Auflösung machen die Sache nur noch schlimmer; ebenso wie die extrem konstruierte Drehbuchidee, dass sich die Freundin des Opfers und die Freundin des mutmaßlichen Täters ganz zufällig an der Wurstbude treffen.
Tatort-Fan6.5 
Tatortfan926.0 
Tatortfriends7.0Tragische Geschichte, spannungsvoll erzählt, gute Kamera, tolles Team und starke Verstärkung fürs Ermittlerteam (Oliver Stritzel). Viel Drama. Hervorragende Besetzung (u.A. Valerie Niehaus)! Etwas verwirrende Rückblicke, aber insgesamt ein sehenswerter Fall aus LU.
TatortLK6.0Sehr konstruiert. In Mannheim treffen sich "zufällig" Maria und Hedwig, Freundin des Opfers und Freundin des Täters und übernachten im gleichen Bett... Dennoch ist der Tatort spannend. Wenngleich die Lösung des Falls keine Überraschung, sondern recht früh klar ist.
terrax1x16.0 
th.max8.0 
TheFragile7.2 
Thiel-Hamburg7.5Ein über weite Strecken sehr aufwühlender und mitreißender Tatort. Die Krimihandlung ist hier gar nicht so relevant - und so macht es nichts, dass die Auflösung früh zu erahnen ist. Sehr relevant für den Charakter und die Güte dieser Folge ist hier das zweite Tötungsdelikt. Grandios und berührend sind die vielen zwischenmenschlichen Momente sowie das Innehalten angesichts der Tragödien, die sich in diesem Fall abspielen.
Thomas647.0Einerseits gut begonnen, dann mit der Täterschaft zu abhsehbar und somit langweilig. Sind spannendere Drehbücher denn so schwer zu schreiben?
thwasu7.0 
Ticolino3.0Leider ahnte man schon sehr schnell, welche Richtung dieser Fall einschlagen würde, und das zufällige Zusammentreffen der Freundinnen des Opfers und Täters triefte nur so vor Kitsch; von dieser Folge werden mir wohl nur die blauen Augen von Mutter Karich in Erinnerung bleiben.
Titus5.6 
TobiTobsen6.7„Was für eine Scheiße!“ Tatsächlich spricht dies nicht für den guten, unterhaltsamen und nicht übermäßig klischeehaft dargestellten 73. Odenthal-Fall. Die Zusammenkunft der 2 Frauen ist dann jedoch etwas zu absurd. Dafür gibt’s am Anfang Blur‘s „Song 2“, LU-SR als Kennzeichen und Clueso mit einem Gastauftritt. Mit Oliver Stritzel als Verfassungsschützer gut besetzt.
tomsen27.0Überraschend guter Odenthal
tototo713.5Wann bekommt Lena endlich ein vernünftiges Drehbuch? Einzig das Aufeinandertreffen der beiden Freundinnen sorgt für einen Tick Spannung. Sonst öde und vorhersehbar.
Tracy7.0 
Traubenbaum2.5Im Vorspann sehr starke Bilder und Kameraführung mit gut abgestimmter Musik. Das ließ hoffen, dass dieser Odenthal TO sehenswert würde. War er aber eher nicht. Wie gewohnt schwache, vorhersehbare und klischeehafte Story, einfache bis primitive Dialoge und weniger überzeugende Darstellerleistungen, wenn gleich nicht ganz so schlimm wie beim letzten Odenthal TO. Immerhin habe ich bis zum Schluss durchgehalten.
Trimmel8.0 
Trimmels Zipfel8.5Die zwei wirklich unrealistischen "Zufallsbegegnungen" am Tatort und dann an der Wurstbude trüben das Gesamtbild. Gefallen hat außerdordentlich Herr Fleischmann. Gerne mehr von ihm! Das Haus oder eher die Villa müssen wohl immer dazu gehören. Ansonsten eine TOP Folge.
uknig225.0Fing ganz gut an, aber dann wurde es immer platter und unglaubwürdiger. Ein typischer Bohn, aber wenigstens nicht langweilig. Dramatisch kann der Mann.
usedompinguin5.2Mhm. Das Treffen verdammt unrealistisch. Fall vorhersehbar. So richtig langweilig ist es aber nie. Showdown lahm.
Utrechtfan8.0Guter, spannender Tatort. Ich fand es jedoch nicht glaubwürdig, dass diese Mädels einander trafen.
uwe19715.0Wird leider Richtung Ende immer langweiliger.
Vinzenz067.5 
Vlado Stenzel6.0 
Vogelic7.0Guter Fall,aber mit Kopper wäre er noch vielfach besser gewesen.
Volker818.0 
Vosen6.0 
walter8002.0Wegen der lauten Musik und der schlechten Akustik habe ich nur die Hälfte der Sätze verstanden. Deshalb nur zwei Punkte von mir, beide für Oliver Stritzel.
Weiche_Cloppenhoff5.1Knapp über dem Durchschnitt
White eagle5.5Durchschnittsware und weitestgehend ziemlich langweilig. Lediglich die Parallelmontage am Ende hat’s umgerissen, aber auch nur, weil man es in billigen Fernsehfilmen eher selten sieht.
Windpaul4.5 
wkbb7.0Für Odenthal-Verhältnisse ein annehmbarer Tatort, besser geht es in Ludwigshafen wohl nicht. Positiv: Keine extremen Verstrickungen, keine Alleingänge von Odenthal. Negativ: Verharmlosung von Nazi-Taten, Täter war nach der Analyse von Becker in der 40. Minute klar. Und was sollte die Story mit der zufälligen Begegnung von Maria und Hedwig. Ging vielleicht vorher der Stoff fürs Drehbuch aus ?
yellow-mellow3.0Schwach, langweilig, langatmig, vorhersehbar und belehrend. Dazu noch voller Klischees und Stereotypen.
ziwa4.9Schwache Odenthal/Stern-Folge. Weil das Drehbuch eben unter der Qualitätsnorm liegt. Täter weiss man sofort wenn das mit den Schuhen erwähnt wird, nur wird da nicht weiterermittelt. Und das die Freundinnen von Opfer und vermutlicher Täter sich zufällig begegnen und sogar anfreunden ist nicht nur unwahrscheilich sondern auch nicht besonders aufregend oder interessant und dient nur um 88 Minuten einer dünnen Story zu füllen. Nur der Schluss macht es noch schlimmer.
zrele2.0 
zuff16.5Schwacher Start, sehr starker Mittelteil bis kurz vor Schluss, sehr packender Spannungsbogen der sehr gut anzieht, schwacher Schluss und schlimme Auflösung. Puh. Aber alleine dieses Chaos berechtigt schon eine Note >5. Chaotisch im guten Sinne.
zwokl6.4 


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