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Heute ist der: 24.11.2020. --> Bis heute wurden 1158 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Das Team

(1115, Faber)

Durchschnittliche Bewertung: 4.20591
bei 237 Bewertungen
Standardabweichung 3.10579 und Varianz 9.64596
Median 4.0
Gesamtplatz: 1128

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NameBewertungKommentar
1-2-Polizei7.5An und für sich eine gelungene Abwechslung. Alleridngs sind sowohl die Begründung für das seltsame Zusammenkommen, als auch leider die Auflösung nur sehr schwer nachvollziehbar. Daher die Abzüge. Aber trotz allem ein Spaß, azusehen.
59to14.0 
achim2.0 
achtung_tatort6.6Interessant gemacht, doch viel zu viele Ungereimtheiten.
adlatus4.0Wenn Faber der Erträglichste unter den Kommissaren ist, erklärt das alles. Leider eine Verschwendung erstklassiger Schauspieler. Manchmal ist ein Drehbuch gar nicht schädlich. Wenn Krusenstern nochmal im Münster-Tatort auftaucht kommt das Raum-Zeit-Kontinuum durcheinander.
agatha140.0Das ist doch wohl fasSchlechteste und langweiligste was ich je gesechen habe.
alexo1.0Totaler Schwachsinn. Der eine Punkt ist für Ben Becker
Alfons6.2 
Algo3.5Punkte gebe ich für den Mut zu diesem Experiment, für die Top-Besetzung und weil ich Experimente eigentlich mag. Ansonsten konnte ich mit diesem Tatort nichts anfangen :-(
alumar5.5 
ambler0.0So ein Mist!
Amphitryon4.0Impro-Tatort funktioniert selten.
Andy_720d9.7Ein FEST FÜR DEN FILM. Sensationeller Schnitt, überragende Spieler und Figuren, super Rollenfindung, feine Dramaturgie. Grandios besetzt und umgesetzt. Der intelligenteste und feinste Politiker-Auftritt ever. Vielleicht eine kleine Spur zu "studiolastig" und das Ende etwas zu "filmisch" - dennoch: ganz große Nummer.
ARISI8.0 
arnoldbrust10.0 
austin6.0Insgesamt nicht wirklich überzeugend, aber ich hätte gerne einen zweiten Österreicher Tatort: Nicholas Ofczarek ermittelt in Linz :-)
AW7.0 
axelino9.0 
balou0.0Was für ein Schund! Kein Wunder, dass der in nur zwei Tagen abgedreht war... Nennt sich hochtrabend Improvisations-Krimi und ist doch nur eine Art, möglichst billig das Budget abzustauben, ohne dafür auch noch ein Drehbuch schreiben zu müssen. Neuester Favorit auf den schlechtesten "Tatort" aller Zeiten!
BasCordewener10.0Fantastisches Experiment und ebenso ein spannende Tatort Folge. Natürlich kann man sich über einige Sachen wundern, aber hier muss man Mut und Kreativität belohnen.
bello9.2Tolles Szenario. Manchmal etwas holprig und 10 Minuten kürzer wäre auch gut gewesen. Insgesamt aber mal etwas anderes, was eine gute Spannung erzeugte
Benjamin4.0Mal was Neues, schreit jetzt aber nicht nach Wiederholung
BernieBaer9.0 
Bird353510.0 
blemes9.0Interessantes Kammerspiel
Bohne0.5Der dritte Improvisations-Tatort und das dritte Mal Schrott. Seht doch bitte ein, dass dieses Experiment gescheitert ist. Oder positiv ausgedrückt: Der Berufsstand des Drehbuchautors wurde aufgewertet. Herr Laschet ist ein guter Schauspieler. Er verkörpert den Politiker sehr glaubhaft. Zum Fall: Sich gegenseitig angreifen. Und am Ende gesteht einfach eine(r). Warum hat er/sie das getan? Das gab keine Notwendigkeit, das eigene Leben wegzuschmeißen. Die erste Viertelstunde war nett, aber danch war es nur noch Gekeife.
bontepietBO8.5Guter Start in 2020! Ich fühlte mich durch dieses improvisierte und durchaus spannende Kammerspiel bestens unterhalten. Klasse Schauspieler. Faber und Bönisch zeigten neue Facetten, die beiden gut zu Gesicht standen. Nur der merkwürdige Auftritt des Herrn Ministerpräsidenten und ein paar flüchtige Schnittfehler verhinderten die Bestnote.
brotkobberla0.0Für was soll man hier einen Punkt geben? Wer hat das Team zusammengestellt; wussten diese schon dass der Mörder ein Polizist ist? Hat es den Tatort gebraucht, dass Nadeschda nicht im Münstertatort ableben muss? Ich hab ja noch nicht viele nuller gegeben aber hier hab ich nicht den Hauch eines Ansatzes gefunden, wenigstens einen halben Punkt zu geben. Ich glaub nicht, dass so was einer wirklich öfters sehen will.
Bulldogge6.5 
celtic_dragon7.0Charmante Idee.. als Improvisationstatort ohne Drehbuch relativ gelungen. Faber und Böhnisch können ihre Stärken natürlich nur ansatzweise ausspielen.
Cer0.5 
Christian6.0Etwas Anderes und das polarisiert natürlich. Für eine reine Impro fand ich es natürlich und im Nachgang auch mal anders als die Hochglanz- und Perfekt-Optik. Als Gegenstück hat mich der Film aber nicht mitgerissen.
Christoph Radtke8.0 
claudia4.5 
clubmed6.0 
Cluedo6.5Das Aufgebot versprach vielleicht mehr, doch für einen Tatort ohne Drehbuch war das letztlich doch ganz interessant. Schade um Nadeshda. Stark vor allem Ofczarek!
Connortobi4.0Als experimenteller Improvisations-Tatort leider am Ende genau das: ein Experiment, das bei genauerer Betrachtung viele Schwächen aufweist. Angefangen bei der Besetzung (ehemaliger Erfurter Tatort-Kommisar? Hübner im Tatort?) über Nadeshdas wenig angemessenen Ausstieg aus dem Tatort bis hin zu der fürchterlich schwachen Motivation des Täters. All das im Verbund mit eher schwachen Dialogen, seltsamen Charakteren (die Witwe) und einem grundsätzlich nicht vorhandenen Plot resultiert in einem leider schwachen Jahresauftakt.
dakl7.5 
dani050216.2 
DanielFG0.0Hab nach 20 Minuten entnervt aufgegeben, dann aber nach einer längeren Erholungspause die letzte halbe Stunde bei ONE "genossen". Impro-Theater als TO geht einfach nicht, eine solider Krimi braucht ein Drehbuch, das sollte jetzt aber wirklich mal feststehen. Ben Becker wird offensichtlich nur noch aus Mitleid gecasted, oder will man uns ernsthaft glauben machen, so jemand könnte Polizeiarbeit machen??, auch die übrigen gaben ein sehr schwaches Bild ab, da war Laschet ja geradezu noch ein Lichtblick!
Der anständige Andi5.0 
Der Kommissar8.5 
DerHarry9.0Mit einer plausibleren Auflösung wäre es eine 10 geworden. Klasse Kammerspiel! Aber erwartbar, dass die Folge hier durchfällt...
Detti074.5 
dg_7.1 
dibo733.0 
diesberg0.0Das war der schlechteste Tatort, den ich gesehen habe
Dirk7.5 
diver4.0Anfangs sah das ganze noch sehr vielversprechend aus. Das Improvisieren störte nicht einmal und war ganz gelungen. Aber die Handlung an sich war absolut schwach, es entwickelte sich nichts weiter, Motiv absolut an den Haaren herbei gezogen. Die beste Figur machte noch Herr Laschet.
dizzywhiz8.5 
donnellan6.5Gar nicht mal so übel, auch wenn der Start ziemlich holprig war. Wenn man sich auf das ungewöhnliche Setting und die Improvisation einlässt, ist der Tatort durchaus sehenswert.
Eichi6.0Sehr spezielle, nicht uninteressante Folge mit einem Teambildungs-Workshop in extremis. Dass danach Krusenstern jedoch noch einmal einen Auftritt haben soll, ist allerdings schon ein grober Fauxpas.
Elch1540.5Das kommt dabei raus, wenn die Produktionskosten niedrig gehalten werden: Unterirdisch schlecht, die ersten 55min zum Abschalten, dann nur wenig besser. Nur Ben Becker erreichte ein halbwegs gutes Niveau. Die dilettantische Actionszene zum Schluss hätte man sich auch noch sparen können.
ernesto8.0 
escfreak0.0Was für ein Schwachsinn !!!
Esslevingen3.0 
Exi1.0Das nächste Improvisationsdebakel in der Tatort Geschichte: eine hochkarätige Schauspielerriege hält eine 90minütige Gruppentherapie ab, deren Setting weder schlüssig erscheint noch auch nur irgendwie zu fesseln mag. Und am Ende des ganzen Films gesteht halt einer, damit der "Film" endlich aus ist. Ein Gnadenpunkt, weil ein Ofczarek und ein Becker mitspielen, sonst fällt einem nichts Positives ein. Ich hoffe, das war dann die letzte Improvisation in der Tatort Geschichte!
fabian4568.1 
Farankel10.0 
fbmy0.0 
Finke2.5 
flomei7.5 
fotoharry4.0Bezaubernde Schauspielerei (dafür 9 Punkte) und hohe Spannung (auch 9 Punkte) , leider Abzüge für das offene Ende (wie geht es mit Nadeshda weiter, warum die Morde? Meiner Meinung knapp am Prädikat "Genial" vorbeigeschrammt, wenn es ein Drehbuch mit Leitfaden für das Ende gegeben hätte.
Franzivo3.0Diese 90 Minuten wurden in 2 Tagen abgedreht, heißt es. Oder wurde nur 90 Minuten gedreht und der Film dauerte 2 Tage? Die 3 Punkte nur für die Schauspieler!
fromlowitz4.0Wurd erst nach dem Mord spannend. Nach 45 Minuten fragt man sich was die Scheisse soll.....
Ganymede1.0 
geroellheimer6.0 
Gotteshacker1.0Gähnende Langeweile. "Wer als erster verhaltensauffällig wird, ist der Täter." Hat aber nicht funktioniert, denn der wirkliche Täter - der alle Kommissare killt, die seinen Machenschaften auf die Spur kommen - bleibt cool und verrät sich nicht. - 0.5 Punkte für Nadeshdas Spürsinn, 0.5 Punkte für das "ich liebe Dich" von Faber zu Bönisch.
grEGOr4.0 
Grompmeier5.0 
Gruch4.5Eine wild wabernde "Handlung", zusammengehalten von einem Netz, bei dem man die Fäden vergessen hat. Fängt schon mit der Auswahl der Ermittler an. Nach welchen Kriterien? Genannt wurde nur sie seien "top". Aber von der Sorte dürfte es noch mehr geben (passend übrigens, daß niemand aus Köln anwesend war). Ermittler mit Kontakt zu den Ermordeten, also laut Grundidee Verdächtige, gäbe es mehr, zumindest möllergeschädigte Frauen. Wenn es stimmt, daß die Schauspieler kein festes Drehbuch bekamen, haben sie sich noch gut aus der Affäre gezogen. Aber zu Beginn einer Mordermittlung, die einen Staatsnotstand aufklären soll, erst eine halbtägige gruppendynamische Übung zu veranstalten ist einfach nur albern. Kein Wunder, daß Faber schnell die richtige Vermutung hatte. Wenn diese Folge eine Bedeutung außerhalb ihrer selbst haben soll, dann ist Frau Krusenstern jetzt wohl tot. Sehr schade.
Hackbraten7.5Der Handlungsbogen war flach und einige thematische Übergänge waren sehr abrupt, als hätte jemand ein Stichwort reingerufen. Aber das schauspielerische Vermögen dieses Ensembles machte vieles wett und Herrn Ofcarek würde man gern öfter als Ermittler sehen.
Häkchen5.0 
Hänschen0071.0 
hardtware6.5Die ersten ca. 82. Minuten waren super. Anders und für viele bestimmt schwer zu ertragen, aber inspirierend. Aber das Ende wirkte, als würden 15 Minuten für ein spannendes und würdiges Ende fehlen.
Harry Klein4.0Der prominente Cast rettet den Faber-Impro-Tatort des WDR leider nicht. Das Setting (Polizisten sollen Polizistenmörder qua Teambuilding-Seminar finden) führt zu endlosen konfrontativen Dialogen, die an Übungen in der Schauspielschule erinnern. Auch die Auflösung überzeugt nicht.
Herr_Bu6.0Schwächster Tatort seit langem, da fand ich die Improvisations-Tatorte mit Odenthal sogar noch authentischer. Ein Kammerspiel-Tatort wie dieser benötigt einfach ein präzise, pointierte Dialoge, die ohne ausgearbeitetes Drehbuch kaum gewährleistet werden können. Trotz Schauspieler wie Bjärne Mädel, Charly Hübner oder Nicholas Ofczarek, die das Projekt im Vorfeld sehr interessant erschienen ließen, ingesamt eher enttäuschend. Ben Becker in seiner Rolle aufgrund des kurz zuvor ausgestrahlten Pfalz-Tatortes absolut verschenkt.
highlandcow7.0 
hogmanay20085.5 
holubicka1.0Wahnsinniges absurdes psychisches Spiel um einen Serienmörder zu stellen. Das sogenannte Team als unfähige kontrollverlierende Diletanten dargestellt. Das ganze auch noch ohne jeglichwe Spannung.
homer0.5 
Horst S7.1 
HSV2.0 
hunter19591.0Das darf doch wohl nicht wahr sein. Die Macher dieses Mülls verdienen minus 10. Wenn Thiel und Börne dabei gewesen wären, hätte es vielleicht wenigstens etwas zu lachen gegeben. So war einfach nur alles zum weinen. Einen Punkt gibt es für das Aussehen der Kempert. Der Rest war unterirdisch.
Illi-Noize10.0Mal was anderes - bockstark!
IlMaestro0.0Und dafür musste Nadeshda sterben...
Inkasso-Heinzi0.0Sehr ärgerlicher, wiederholter Versuch eines Improvisationstatorts. Die einzige Erkenntnis dieses komplett spannungslosen Ereignisses: Bekannte Schauspieler wirken beim Improvisationstheater wie schlechte Laiendarsteller. Einfach nur peinlich.
InspektorColumbo1.0 
InspektorRV2.0 
Jahreszeiten5.8 
jan christou3.0 
jdyla0.0 
Jedi2.0Das kann jetzt aber bitte nicht die letzte Folge von Nadeshda Krusenstern gewesen sein! So eine Verschwendung
Joekbs0.1 
joestrahl0.0die Idee funktioniert überhaupt nicht - und genau dazu passt auch Herr Laschet
jogi1.0Ein Punkt für den Mut, etwas anderes zu machen. Allerdings: nicht sehenswert
jogo5.5Lief nicht wirklich rund. Nadeshdas Tod wäre nicht nötig gewesen.
joki4.0 
JPCO6.5Schüttes künstlerischer Ansatz ist grundsätzlich interessant und sorgt - dank der famosen Besetzung - auch hier für teils atemberaubendes Impro-Spiel; dennoch beschleicht einen das Gefühl, dass aus der eigentlich genialen Plot-Idee mit einem ausgeklügelten Skript so viel mehr hätte entstehen können; das Ende (Enttarnung und Ableben des Täters) ist in dieser theatralischen Form ein Ärgernis
Junior2.0 
Jürgen H.5.0Schwer einordenbares Kammerspiel. Die Idee durchaus gut, aber gerade die erste Hälfte zieht sich ziemlich dahin. Dann wird etwas Fahrt aufgenommen, das Ende ziemlich kurios. Frau Krusenstern wird in Münster fehlen!
kaius112.5 
Kalliope8.5Größtenteils hochkarätige Darsteller bewiesen, dass sie auch Impro-Tatort können (wobei Armin Laschet und Ben Becker sich selbst spielten ;-) ). Punkte auch für Post-Produktion bzw. Schnitt. Experiment geglückt: Man spricht über den Tatort. Nächste Woche kochen die Gemnüter bei Tschiller hoch und den Rest des TO-Jahres gibt es dann wieder angestaubten Einheitsbrei aus Köln, München und Münster.
kappl3.0 
KarlHunger5.5 
Karpatjoe7.5Langwieriger Start, dann doch ein interessantes Projekt
kgm1.0Der mit Abstand schlechteste Tatort, den ich bislang gesehen habe. - Inhaltlich arg unlogisch (warum sind die Kommissare überhaupt unter derartigen Umständen zusammen gebracht worden? Warum kann nicht normal ermittelt werden? Warum wird auch nach dem Todesfall nicht vernünftig verhört? Warum verübt der Täter in diesem Setting überhaupt noch einen weiteren Mord?), das Motiv war überhaupt nicht überzeugend, das Ganze war auch als Whodonit weder spannend noch war die Auflösung überraschend, und die Pseudo-Psycho-Teambildungsmaßnahmen haben auch mit echtem Teambuilding nichts zu tun.
Kirk0.0Schade um die guten Schauspieler
Kirsten725.5Erst abgeschaltet, aber dann im Nachgang doch ganz spannend, wenn auch einige Fragen offen. Trotzdem lieber klassische Krimis bitte.
Kliso1.0 
Kohlmi6.2Das Improvisationstheater hätte man sich sparen können, dann hätte ich noch einen Punkt dazugegeben. Eigentlich ein klassisches Kammerspiel, hochkarätig (nach Tatortmassstäben) besetzt. Geschlossenes Gebäude - ein Mord. Aufklärung mit gegenseitigen Verdächtigungen. Der Ausstieg Krusensterns geschickt vermengt. Aber wie gesagt: Faber war blass; das hing wohl am Schauspieler. Becker super Assi; man merkte, dass die Improvisation nicht jedermanns Sache war.
Kpt.Vallow2.5So einige Spielchen kannte ich von eigenen Meetings. Viel hängt da natürlich auch von den Teamern ab. Aber am ganzen Film missfielen mir einige Dinge. Z.B. der Todesfall. Fazit: Ein wirklich interessantes Experiment, welches ich aber nicht für gut gelungen halte.
Kreutzer6.5Schade um die Krusenstern. Die einzige normale figur im Munsteraner Tatort
kringlebros9.0 
Kuhbauer9.0Eine schöne Idee, Agatha Christie lässt grüßen. Endlich haben einige der Protagonisten (Krusenstern, Faber) einmal die Möglichkeit, ihr schauspielerisches Talent jenseits mittelmässiger Drehbücher zu zeigen.Ein Punkt Abzug wegen dem eher mäßigen Plot, aber ok.
Küstengucker7.6 
l.paranoid5.0 
Laser8.0 
Latinum4.0 
LAutre08152.0 
lightmayr1.0Wie bloß so ein Blödsinn rauskommen kann, wenn man so viele der besten deutschsprachigen Schauspieler engagiert. Als Übung in der Schauspielschule OK, aber nicht als Tatort.
lotta2.5 
MacSpock0.5 
magnum4.5Impro-Tatort mit mehr Logiklücken als Minuten Sendezeit. Dialoge wegen Imrpo häufig etwas seltsam. Schnitte auch nicht immer gelungen. Impro kann halt nicht jeder. Aber spannend umgesetzt. Das rettet vor dem endgültigen Bewertungsabsturz.
Makrü0.0 
mangomare5.5 
mauerblume5.0 
McFuchsto4.0Das soll jetzt Nadeschdas Abgang gewesen sein? Einfach nur unwürdig nach so vielen guten Jahren motivlos umgebracht zu werden. Hätte nicht gedacht, dass ein Film mit so vielen guten Schauspielern trotzdem so schlecht werden kann.
Mdoerrie1.5 
mecker0.0Ziemlich verschütt!
mesju0.5 
minodra0.0Super! Direkt am Anfang des neuen Jahrzehnts eine glatte 0.0! Unfassbar schlecht und schade, dass Nadeschda in so einem haarsträubenden Fall sterben musste!
Miss_Maple0.0 
MisterXX0213.0 
Mitsurugi6.5 
MKMK0.0Stuhlkreis, wirre Psycho-Spielchen, lausige Auflösung und vor allem nicht enden wollende Langeweile
MMx8.0 
Mr.Johnny8.0Erst fragt man sich, wohin der "Fall" gehen soll. Aber letztlich war es doch spannend - obwohl ich beim Täter von Anfang an richtig lag.
Nase2.0 
Nic2341.0Selbst, wenn ich mal meine Abneigung gegen Improvisationstheater beiseite lasse: was sollte das? Gruppen-Therapie für zufällig zusammengewürfelte Kommissare? (Becker wirkte eher wie ein Penner) Punkte für Ofczarek, Schudt & Hartmann
nieve106.5Mäßig spannend. Eigentlich nimmt er erst mit dem letzten Mord Fahrt auf. Schade, dass N. Krusenstern so aussteigen muss.
Nik2.0Ambitioniertes Experiment, das leider in die Hose ging. Die bisherigen Filme Schüttes nach diesem Muster waren brillant, zuletzt Klassentreffen. Doch offensichtlich lässt sich diese Herangehensweise nicht auf einen Krimi übertragen. Da braucht es eine klare erzählerische Linie, nicht so ein improvisiertes Durcheinander, wo sich alle die meiste Zeit nur anbrüllen und lächerliche Spielchen absolvieren. Teilweise gute Einzelleistungen, aber zu viele Plattheiten, zu viel Geplänkel und vor allem völlig spannungslos.
Noah0.0Mensch Leute, das neue Tatortjahr fängt ja super an, Mann oh Mann! Was das mit einem Tatort zu tun haben sollte, hat sich mir nicht erschlossen. An Laschet lags nicht, der machte seine Sache richtig gut.
Nöppes4.4 
Nordmann7.0 
NorLis1.0 
noti7.0 
Oekes0.0Nicht zu ertragen
oemel0.5Spannend wie "Der gelbe Unterrock", actionreich wie "Das Lederherz" und realistisch wie "Wer bin ich?". Gute Nacht, TATORT!
oliver00011.5Das Grundproblem des Films sind nicht die Improvisationen, sondern die echt dummen Psychospiele. Die Grundkonstellation lässt leider jegliche Seriosität im Keim ersticken. Tiefpunkte: Der Auftritt Armin Laschets und das Geständnis des Mörders aus heiterem Himmel.
os-tatort10.0 
overbeck5.0 
Paiml0.0 
peter3.0Was war das denn? Impro-Theater und neue Ideen zum Tatort sind immer gut. Aber das hier war nichts. Schade um die gute Besetzung Becker, Mädel, Hübner & Co. Und um Nadeshda. Die Punkte sind für die Besetzung und die Bemühungen einiger weniger (Becker, Hartmann).
portutti5.0 
Potus6.5Interessant Idee, doch das idiotische Ende hat alles kaputtgemacht.
Puffelbäcker9.0Ich fand´s großartig! Allein das Tatmotiv war höchst unglaubwürdig. Dafür den Punkt Abzug.
Pumabu6.5Guter Start, tolle Schauspieler, aber leider schwacher Schluss. Mörder war vorhersehbar, kam eigentlich kein anderer in Frage
Püppen8.0Dieses Mal ist das Tatort-Impro-Experiment tatsächlich gelungen. Das liegt am überragenden Schauspieltalent von Ofczarek, Becker und Uhlig. Interessant ist natürlich auch für zukünftige Fälle das Zusammenspiel der Dortmunder Böhnisch & Faber. Regisseur und Autor Jan Georg Schütte hat einen guten Job gemacht.
ralfhausschwerte5.5Interessantes Experiment, tolle Schauspieler*innen, aber trotzdem nicht richtig gelungen, da letztlich viel zu überzogen. Weshalb z. B. ständig Szenen mit dem SEK eingeblendet werden, ist angesichts der kammerspielartigen Atmosphäre nicht nachvollziehbar. Auch der Einsatz von Armin Laschet oder die Psychospielchen der beiden Therapeuten sind überzogen. Interessant ist der Fall durch seine Aussage über die bekannten Kommissare. Faber ist hier ausgerechnet der "Normalste", der sich tatsächlich zum Leader entwickelt und Friederike Kempters Nadeshda entwickelt deutlich mehr Format als in den Münster-Tatorten. Auch bei den weiteren Kommissaren sind einige interessante Figuren vorhanden. Warum aber ausgerechnet die von Friedrich Mücke gespielte eher blasse Figur der Killer sein soll (mit welchem Motiv???) ist am Ende die eigentlich Enttäuschung.
Ralph2.0Um mit Adenauer zu sprechen: "Lieber Tatort., keine Experimente!" Ohne Drehbuch wird das vor etwas.
Rawito5.2Hahaha, WDR, WTF? Alleine schon für den awkward Armin Laschet Auftritt schon mal Finger am Punkteabzug. Komische "Team"-Auswahl. Wieso waren nur von Dortmund zwei Kommissare abgestellt? Wo waren denn Ballauf oder Schenk NRW-technisch? Dafür drei Fantasie-Ermittler. U.a. Erfurt-Flop-Kommissar Mücke aber mit anderer Rolle, genau wie eben noch abgetretener SWR-Landbulle Becker - in fast identisch aussehender -anderen- Rolle. Tatortreiniger und Polizeiruf Rostock als Coaches haben auch nicht zur Glaubwürdigkeit beigetragen. Gespannt, ob Thiel dann Continuity-gerecht in Münster angeschossen wurde/bleibt. Krusestein ist tot, ja, lolk
Reeds3.9"Ich hab jedes Ermittlungsgefühl verloren in dem Scheiß-Workshop hier" (Bönisch). Und das bringt diesen TO eigentlich genau auf den Punkt.
refereebremen5.0Schwierig zu bewerten. Mal was anderes. Tolle Idee und jederzeit Spannung! Der Plot jedoch nahezu komplett unglaubwürdig. Wieso gibt es keine Absicherung, wenn alle taverdächtig sind, so dass es ein weiteres Todesopfer gibt? Das ist hanebüchen! Abzug für Charly Hübner, der in Rostock im Polizeiruf ermittelt, sowie für Ben Becker, der großartig spielt, aber doch erst kürzlich als Revierleiter in "Die Pfalz vonm oben" suspendiert wird. Das geht gar nicht! Weniger sit manchmal mehr. Bonus für das Zusammenspiel der diversen Teams, für Armin Lascheits Gastauftritt sowie für Nadeshda Krusenstern, die der eigentliche Star dieser Folge ist. Raffiniert: Der Regiesseur spielt gleichzeitig den SEK-Chef. Insgesamt reicht es dank der Besonderheiten so fürs Mittelmaß.
regulator8.0 
Revilonnamfoh8.1Das Krusenstern geht war ja bekannt das Sie aber so geht ist schon ein Schock. Sonst war es ein Kammerspiel, was mir persönlich recht gut gefallen hat.
RF11.0Brüllender Schwachsinn. Psychoterror für den Zuschauer. Das war´s dann leider von Nadeschda. Schade`.
Robben109.0 
Roter Affe0.5Fing spannend an, endete sonderbar. 0,5 Punkte für Bukow mit gewaschenem Haar. :-)
ruelei0.0Absolute Lebenzeitverschwendung!!
Sabinho5.0 
schaumermal0.5 
Schimanskis Jacke8.0Es bleibt ein äußerst zwiespältiges Gefühl: ein who-is-who an TO- und Krimidarsteller werden in einem leerstehenden, aber mit Pflanzen bestückten Hotel Coachingmaßnahmen ausgesetzt, die in Praxisnähe und Durchführung mehr als zweifelhaft sind und einen Mörder mit Tatmotiv „Beförderungsstau“ suchen. Da hätte es nicht gewundert, wenn sich verletzter Thiel, ein wiederauferstandener Richard „Negan“ Möller oder Armin Laschet als Täter herausgestellt hätte. Der Versuch, eine möglichst hohe Realitätsnähe zu erreichen, wirkt auch etwas befremdlich. Unvergessen bleibt der größte Schocker seit „Franziska“.
Schlaumeier6.5 
schlegel0.0schafft den wdr ab! erst die umweltsau, jetzt dieses unsägliche machwerk. selbst der täter hat sich zu tode gelangweilt. jeder punkt wäre eine verschwendung.
schnellsegler0.5 
schnorchel18120.0habe mir den Schwachsinn 20 Minuten lang angetan und dann umgeschaltet
Scholli2.0 
schribbel0.0Wenn ich mich Recht entsinne war der letzte Improvisationstatort ein Flop. Davon darf man sich als Rundfunkanstalt nicht verunsichern lassen und auf jeden Fall noch einen machen. Ich bin immer wieder verblüfft, wie mit den Rundfunksteuern experimentiert werden darf. Dies ist für mich kein Tatort und reine Zeitverschwendung, daher 0 Punkte.
schwatter-krauser2.5 
schwyz1.0Ojemine - kein Drehbuch, keine Ideen, kein Plan. Ein langweiliges Gruppenseminar ohne Sinn, Verstand und Spannung. Und am Schluss muss einer mit einem hanebüchernen Motiv ohne Zwang ein Geständnis runterlabern. Die Folge bleibt einem aber leider wegen einem Ermittlertod, Laschets Gastauftritt und seiner miesen Qualität wohl ewig in Erinnerung.
Seraphim4.5 
Siegfried Werner0.5 
silbernase8.0Manchmal leidet die Dramaturgie unter all der Improvisation, die Auflösung passt nicht zum letzten Opfer. Dennoch machen die schräge Location und die Schauspielenden, vor allem Anna Schudt, Jörg Hartmann und Friedrich Mücke das ganze sehenswert
Silvershadow1.0Ein Punkt für Ben Becker - der Rest war Quark
Silvio0.0 
smayrhofer6.0 
Sonderlink4.0Unglaublich, aber wahr: Gute Darsteller in groteskem Schwachsinn verheizt.
speedo-guido5.0 
Spürnase3.5Der Handlungsstrang ist kaum zu erkennen, dadurch entsteht ein verwirrender Film an den man sich nicht erinnern muss. Nur der zwischen den Schauspielern entstandenen Chemie ist es zu verdanken, dass es einige Momente gibt, die nett anzusehen sind.
ssalchen4.5Zum zweiten Mal wagt sich der Tatort aufs Impro Glatteis. Gleich sieben Kommissare, zwei Moderatoren und selbst der Ministerpräsident werden eingespannt. Leider wird der Aufwand nicht wirklich belohnt – Impro funktioniert imho bei Comedy besser – Klamauk lässt sich leichter improvisieren. Die eine oder andere Szene ist nichts desto trotz gut gelungen (Nadeshda’s Outing, Ben Becker’s Anfall mit dem besorgten Reinstürmen des Regisseurs – herrlich). Aber insgesamt wirkt es doch recht hölzern und das Ende ist dann auch unbefriedigend.
staz731.0 
Stefan3.0 
steppolino3.0Schüttes bisherige Impro-Filme sind hervorragend. Das nun in einem Tatort mit mehreren Schauspiel-Großkalibern, darauf konnte man sich nur freuen. Doch es wurde ein einziges Desaster. Völlig unlogische Story, nervtötende end- und sinnlose Psychospielchen, gähnende Langeweile und am Ende ein hirnrissiges Motiv. Das ging nun leider völlig nach hinten los.
stevkern4.5 
Strelnikow9.0Ein Krimi als Kammerspiel - phantastisch umgesetzt von allen beteiligten Schauspielern - spannend und ausdrucksstark!
T-Shirt3.5Kein Spannungsbogen, kein nachvollziehbarer Handlungsstrang und eine Auflösung, die ohne jede Logik wie Kai aus der Kiste kam - das war auch durch das starke Ensemble und einige gute Einzelszenen nicht mehr zu retten.
TasseKaffee10.0Klasse Tatort. Super Schauspieler. An sich 8 aber gegen diese ganzen Nörgler, die lieber Traumschiff im ZDF gesehen hätten, bekommt der Tatort von mir Höchstwertung
Tatort-Fan0.0Ich habe einige der Improvisationsfilme von Jan Georg Schütte gesehen - manche fand ich stärker, andere schwächer. Diesen improvisierten TATORT fand ich jedoch - trotz der eigentlich guten Besetzung - einfach nur unerträglich und misslungen.
tatort-kranken2.0 
Tatortfan920.5 
TatortLK1.0Schlecht gespielt Keiner ist in seiner Rolle Jeder Gruppenleiterkurs läuft anders. Jedes Teambilding geht anders. Schde um die vertane Zeit.
tatortoline6.9Guter Cast, interessantes Setting. Schade, dass es Impro war. Mit präzisem Drehbuch hätte das was werden können. Da hätte man die Ausgangslage auch plausibler erklären können. Das Problem: Impro ist nur für Regisseur und Schauspieler spannend. Für die Zuschauer bleiben die holprigen Momente. Es wurde auch leider nicht ermittelt (wie auch, sind ja Schauspieler). Die Aufklärung war vielmehr eine Verkündung, weil die Spielzeit um war. Das Motiv nicht nachvollziehbar. Völlig unsinnig und deplatziert: Der Auftritt von Laschet. Immerhin: Das war der erste Impro-Film, den ich überhaupt bis zum Ende durchgehalten habe. Daher die vielen Punkten.
Tempelpilger6.0Gute experimentelle Idee mit tollen Schauspielern, die zum Teil leider keine stringenten Tatort-Rollen besetzen (Ben Becker, Friedrich Mücke als ehemalige Tatort-Ernittler/Polizisten hätte man wunderbar stringent einbauen können). Der improvisierte Handlungsverlauf verläuft leider sehr wirr und vieles bleibt Stückwerk. Prima Idee, unausgegorene Umsetzung.
th.max0.0Wahlwerbung im Tatort geht überhaupt nicht.
The NewYorker1.0Ganz schlimm und ein einziger Punkt für die an sich vielen großartigen Schauspieler, die immerhin versuchen aus dem Improvisationstheater einen Funken zu schlagen. Insofern nicht so unterirdisch wie ähnliche Versuche der Kripo Ludwigshafen, aber dieses Format funktioniert eben nicht.
TheFragile3.5 
Thiel-Hamburg5.5Etliche schöne Geistesblitze (Speed Dating), spielfreudige Kommissare und einige grandios-gute Gaststars. Aber in der zweiten Hälfte auch viel wacklig-wabernder Leerlauf. Sehr überraschend, aber leider in insgesamt etwas würdelosem und eine ungläubige Irritation erzeugendem Rahmen inszeniert, ist die Identität des Mordopfers, welches man ja erst kürzlich noch so romantisch-verliebt und froh erleben durfte. Insgesamt ein durchwachsenes Experiment, dem man teils atemlos gebannt zuschaut, wie bei einem guten Drahtseilakt, das aber alles in allem nicht rund läuft.
thwasu2.0 
Ticolino0.5Hanebüchener Unfug in höchster Potenz
Titus3.8 
TobiTobsen9.7Der Neujahrstatort 2020 als „Impro-Crossover-TO“, Dortmund meets Münster mit Faber/Bönisch und Nadeshda. Dazu gesellt sich ein phänomenaler Cast um Nicholas Ofczarek, Bjarne Mädel, Ben Becker, Elena Uhlig und Charly Hübner. Die Besetzung alleine würde schon für eine glatte 10 reichen, aber auch die Handlung, Darstellung u. Atmosphäre überzeugt in (fast) allen Belangen. Ein Hauch von Kammerspiel, bei dem sieben Kommissare den Mörder ihrer Kollegen finden müssen. Guter, spannender, ungewöhnlicher, unterhaltsamer, innovativer u. ohne Drehbuch geschriebener Plot, der zudem mit einigen Überraschungen ausgestattet ist. Stark!
tommy22k3.5Eine interessante Idee, die leider nicht funktioniert hat. Ein Impro-Kammerspiel mit hochkarätigen Schauspielern war zwar verheißungsvoll, wurde allerdings durch sinnlose Dialoge und "Übungen bzw Spielchen" völlig ins absurde und lächerliche gezogen. Der Anfang (Psycho-Spielchen) und das Ende (Motiv) waren absoluter Schrott, nur zwischendurch als die Kommissare mal alleine "ermitteln" durften war es halbwegs interessant. Schade.
Tracy2.0 
Traubenbaum7.0 
Trimmel6.5 
Trimmels Zipfel1.4Die ersten 50 Minuten unnötiges Gelaber. Als man dachte jetzt geht es los, merkte man schnell das war ein Blindgänger. Das SEK mal wieder planlos. Die Auswahl der Schauspieler geht besser. Alles in allem: das war NICHTS !
TSL4.0 
uknig222.0Tolle Besetzung, aber das Ergebnis war enttäuschend. Da konnten sich die Beteiligten noch so mühen, es war so langweilig wie Firmentrainings meist sind.
usedompinguin8.0 
Utrechtfan6.5Originelle Geschichte, aber nach einer halben Stunde wurde es schon langweilig. Es wäre besser, wenn dieser Tatort nur 45 Minuten dauern würde.
uwe19716.0Eigentlich gar nicht schlecht. Mal was neues nur das man einige Schauspieler in anderen Rollen kennt, sowie Ben Becker als Tries in Ludwigshafen oder Charly Hübner im Polizeiruf, stört mich seher.
Vinzenz068.0Alles wirklich tolle Schauspieler, allen voran Becker und Ofcarek!!
Vogelic10.0Gut gemacht auch wenn man zwischendurch meinte das wird nix.
Volker812.0 
Vosen7.0 
walter8000.0 
wanjiku4.0 
Weiche_Cloppenhoff2.1Impro-Tatort hin oder her, bei der Besetzung konnte man wesentlich mehr erwarten
White eagle3.0So wertvoll wie scripted Reality bei RTL.
Windpaul5.0 
wkbb3.0Eigentlich ein halbwegs gelungener Versuch einen "anderen" Tatort zu machen. Das kommt aber natürlich nicht bei den Zuschauern an, diese erwarten ein übliches Schema mit Ermorderten, Ermittlungen, eventuellen Verfolgungsjagden und einer vernünftigen Aufklärung des Falls. Nicht aber ein Kammerspiel mit 7 Kommissaren und 2 Selbstdarsteller. Am Ende war auch noch die Auflösung schwach. Und zu allem Ärdernis kommt nun wohl auch noch hinzu, dass die ARD den Tatort-Nachspann einspart (nachdem man es in 2019 schon mit Werbeeinblendungen den Zuschauer madig zu machen). Das ist wohl die negative Krönung.
wollesb20000.0So einen depperten Abgang hat Nadeshda wahrlich nicht verdient. In Münster kriegen wir sie nun dann wohl nur noch als Rückblenden zu sehen. Sauschwer auszuhalten dieser Kammerspiel-Krampf. Meine Oma hätte wohl schon nach zehn Minuten gesagt: "Den Strom zu schade". Dieser Tatort wird zu recht als der schlechteste aller Zeiten in die Geschichte eingehen. Und ich frag' mich nur: Wieso haben alle Verantwortlichen beim WDR DIESEN Unsinn nicht vorher in den Giftschrank geworfen und den Fans erspart ?
woswasi0.0schwer erträgliche psycho-schyce. heulsusen, psychos zum quadrat, an den haaren herbeigezogene charaktere und plots (krusensterns kind). die impro hat dieses schlamassel nicht besser gemacht. nadeshda hat eine bessere folge zum abgang verdient. für dieses gefühlsdusselige megakitsch-ende will ich minuspunkte vergeben!
wuestenschlumpf1.0Wann haben es die Verantwortlichen endlich kapiert, dass diesen Impro-Quatsch keiner sehen will? Einen Restpunkt für den MP.
yellow-mellow9.0Spannend. Emotional. Toll gespielt. Schlüssig.Eingängig. Anders. Großartig!
ziwa6.9Eigentlich gar nicht schlecht als Experiment. Sehr aussergewöhnlicher Tatort — eine Art klaustrophobischer (Psycho-)Thriller. Erstaunlich, dass das meiste improvisiert war; das zeigt das wirkliche Können dieser Darsteller! Bönisch jedoch wie immer unerträglich, dafür war diesmal der Faber überraschend okay. Möller vollkommen unrealistisch als Kriminalermittlerin. Ich kann es nicht glauben, dass einer meiner Lieblingskommissarinnen in so einer Folge ihr Ende findet, und zwar nahezu undramatisch. Nadeshda hat ein viel besseren Tatort-Abschied verdient!
zrele10.0Ein Paukenschlag für 2020!
Zuff10.0Was soll das :(
zwokl5.0 


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