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Heute ist der: 23.09.2020. --> Bis heute wurden 1150 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Die Musik stirbt zuletzt

(1063, Flückiger)

Durchschnittliche Bewertung: 5.94157
bei 178 Bewertungen
Standardabweichung 2.52343 und Varianz 6.36771
Median 6.5
Gesamtplatz: 816

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NameBewertungKommentar
1-2-Polizei7.5Großartig gefilmt. Und zum Glück mussten die anderen Kategorien den Ambitionen des One-Shot nicht nachstehen.
achim5.5 
achtung_tatort9.1Extrem gut.
adlatus8.0Interessantes Experiment ohne Schnitte zu arbeiten. Der Fall war zu Anfang ein wenig verworren, wurde im Laufe der Handlung aber schlüssig entwirrt. Einen Extra-Punkt gibt es für den grandiosen Erzähler.
agatha148.0 
alexo7.0Mal etwas anders, aber ganz Ok!
Alfons5.5 
alumar7.5 
ambler8.5Ein Take - super das Spiel mit der Kamera. Die Geschichte war dabei fast Nebensache.
andkra674.5Gut gemeint, auch Kamera gut, allerdings springt kein Funke über
Andy_720d10.0Kultur ist DER Diamant der Schöpfung. Niemals zuvor sah ich eine intelligentere und fesselndere Folge. Müßig, die hochprofessionelle Technik und die herausragenden Schauspieler zu loben - einzigartig ! Hinter jeder Tür eine neue Welt - doch bestückt mit Menschen, mit Geschichten. Musik stirbt? Möge auch Gesang, Malerei, Lyrik, Gebet niemals sterben. Sensationell.
ARISI2.0 
arnoldbrust10.0 
austin6.0interessantes Experiment, aber mäßig gelungen
AW6.3 
axelino5.5 
balou0.0Wieder mal ein völlig sinnfreier Kunstfilmschmarrn. Erinnert stark an Kerkelings "Der Wolf! Das Lamm! HURZ!!!" Kapiert hat´s wahrscheinlich niemand, aber alle fanden es toll! Dabei ist es nicht mal handwerklich gelungen - der Dreh in einer Einstellung ohne Schnitt führt nicht etwa zu mehr erzählerischer Dynamik, sondern nur zu dauerverruckelten Bildern beim endlosen Gerenne durch immerdunkle Räume. Im Übrigen konnte das ein Alfred Hitchcock schon vor 70(!) Jahren hundert mal besser!!! Für mich neuester Favorit auf den Titel "Schlechtester Tatort aller Zeiten" - und auf der Bewertungsskala von 0 bis 10 eine glatte minus 20 (mindestens)!
bello3.2 
BernieBaer5.0Sehr wirr
Bird35359.0 
blemes7.0Schön crazy
Bohne6.0Ich hatte eigentlich erwartet, eine Babbeldasch-Note vergeben zu müssen, aber der Film war doch sehr gut. Keine Jokes, wie in anderen Tatorten. Dafür wurde der Zeitdruck schön vermittelt, unter dem geholfen oder ermittelt wurde. Geständnise aus dem Nichts mag ich nicht. Von der Sekunde an habe ich das Ende des Film herbeigesehnt.
bontepietBO5.8Großartige Kamera, tolle Idee, aber die Story war sehr schwer durchschaubar. Ich habe zu lange nicht verstanden, um was es geht und deshalb keinerlei Spannung gespürt.
brotkobberla4.5Im Vorfeld hatte ich die größten Befürchtungen, dass dieser Tatort – gedreht in einem Rutsch – wie Babbeldasch abschmiert. Aber der Kameramann hat hier seine Arbeit gemacht auch wenn der Fall selber etwas konstruiert daherkam. Ich glaube aus so einer Vorgabe kann man nichts besseres machen.
Bulldogge4.0 
Ch8.5 
Christian8.0Ein tolles Experiment! Die Meta-Ebene des Erzählers super eingebaut und genutzt. Das die Story nicht überragend ist und ggf. nicht alles "perfekt" ist, störte mich dabei nicht so sehr.
Christoph Radtke8.0 
claudia5.0 
clubmed4.1künstlerisch wertvoll, leider zu langweilig, der Spannungsbogen viel zu flach
Cluedo5.5Puh, ziemliches Overacting in Luzern, auch wenn die Ambition, einen spannenden, künstlerisch hochwertigen Tatort zu drehen lobenswert ist. Auch das Durchbrechen der Vierten Wand ist oft ein Highlight, hier aber doch etwas zu viel des Guten (gerade im Vergleich zu "Im Schmerz geboren").
Connortobi7.0Grundsätzlich gelungenes Experiment, aber im Vergleich zu z.B. Victoria zu manieriert. Ein bisschen too much, vor allem die Erzählfigur.
dakl7.0 
DanielFG3.0Das mag ja eine sehr verdienstvolle 90-minütige Kameraarbeit sein, aber ich fands nur öde.
Der Kommissar7.5 
DerHarry9.0Als Murot-Fan empfänglich für solche Experimente, fand ich es sehr gelungen. Einzig der Schluss hat mich etwas enttäuscht.
dg_7.8 
dibo733.5 
diesberg5.0 
diver8.0Der Krimi an sich samt Handlung war relativ fad und unspektakulär. Das Motiv bleibt Großteils offen, die Zusammenhänge etwas verwirrend. Die handwerkliche Meisterleistung und die kurzweilige Erzählmethode bei welcher der Zuschauer "mitgenommen" wird rettet die 90 Minuten aber dann doch zu einem guten Tatort
dizzywhiz3.5 
dogvk10.0 
Eichelhäher6.2Ich hatte mir etwas mehr vom One-Take-Tatort erhofft. Der Fall war etwas wirr. Zu der Kulisse passt ein etwas abgedrehter Fall durchaus, aber es war für mich nicht stimmig. Es fiel auch auf, wie blass dieses Ermittlerduo ist, es passt so nicht ganz zu diesem Experiment.
Eichi7.0Sehr interessante Machart des Films (one-cut), Handlung vor allem die Kommissare höchstens durchschnittlich.
Elch1542.5schwacher Tatort, die Punkte gibt es für die One-Shot Kamera
ernesto8.0 
Esslevingen3.0 
Exi7.5Entgegen meiner Erwartungen nach den Vorankündigen ein gelungenes Tatort Experiment! Flott inszeniert, und die Story wurde wirklich gut in diesem einen Guss erzählt. Auch das Durchbrechen der "vierten Wand" (a la "House of Cards") mit ein paar Seitenhieben auf Fernsehkrimis passte sehr gut in diesen Film. Leider hat Regisseur Levy die Auflösung dann nicht wirklich interessiert, diese wurden dann irgendwie hineingeschludert (und war auch nicht wirklich nachvollziehbar), was im Endeffekt den Gesamteindruck trübte.
Finke3.5 
flomei3.0 
fotoharry7.0Die Idee ohne Schnitt in einem Rutsch zu drehen wurde sehr gut umgesetzt, man fühlte sich als Zuschauer direkt eingebunden. Leider fand ich den Schluss unpassend und zu theatralisch, daher die Abzüge.
Franzivo6.5Starke Anfangsphase, dachte schon an eine 10. Hat immer mehr nachgelassen, wurde wirr. Bleibt nur noch 6,5.
Fromlowitz0.5Schrott
Ganymede4.5 
geroellheimer9.0 
Gotteshacker8.0Durch die fehlenden Schnitte fühlt man sich in ein Theaterstück versetzt. Die Kameraführung ist sehr gut gelungen; die Rückblende durch Übertritt durch die Tür ist ein klasse Trick. Auch eine gute Story, obwohl die Details erst im Lauf des Stücks ans Tageslicht kommen. - Ganz schlecht aber die Idee, einen Darsteller auf der Meta-Ebene sprechen zu lassen ("ich bin jetzt nur dazu da, die Kamera von hier nach da zu führen"). - Schauspieler: Vater Löwing überragend, Sohn Löwing schlecht (keine Mimik). - Waren die Notarzt-Szenen (Luftröhrenschnitt, Elektroschocks) echt?? - Was, ausgerechnet die so männerscheue Liz Ritschard soll in USA "mal so" eine Beziehung gehabt haben?
grEGOr6.5 
Gruch8.1Extreme tun weh. Bei Filmen mit vielen, hektischen Schnitten muß ich oft wegsehen, da die Augen schmerzen. Aber ganz ohne Schnitt führt zum gleichen Ergebnis. Ich habe ihn nur einmal am Stück angesehen, dabei bleibt es. Einzelne Szenen habe ich ein weiteres mal angesehen (bisher, es wird noch öfter geschehen). Trotz dieser Einschränkung ist es der m.E. bisher beste Flückiger-TO. Die Handlung war nachvollziehbar, vorausgesetzt für die Geschwister Goldstein gab es eine solche Gelegenheit nicht bereits früher. Denn einem alten Mann dies vorzuhalten ist mies, das hätte 20 Jahre früher geschehen sollen. Aber Walter Loving reagiert souverän. Die Rolle von Frank Loving gefällt mir, zuweilen tut die Thematisierung der Rahmenbedingungen eines Films im Film selber diesem ganz gut. Fazit: als Experiment gelungen, taugt aber nicht als Regelfall.
Hackbraten0.0In meiner persönlichen Schittparade hat diese Folge die Lürsen-Folge Scheherazade an der Spitze abgelöst. Eine eigentlich spannende Geschichte wird aus purem Mutwillen so konfus erzählt, dass die Motive der Handelnden samt und sonders im Dunkeln bleiben. Immerhin bleibt Andri Schinardi als arroganter Kotzbrocken in Erinnerung; der könnte mit seinen Fähigkeiten zweifellos Mark Waschke als Karow in den Schatten stellen, wenn man ihn ließe. Hoffentlich lässt man ihn nicht.
Hänschen0070.5 
Harry Klein7.5Dani Levy inszeniert eine Geschichte um Mord im Luzerner Benefizkonzert eines Jewish Chamber Orchesters in einer einzigen Einstellung. Es geht um Familiendramen und die Aufdeckung einer schwierigen NS-Vergangenheit. Ein in jeder Hinsicht theatralischer Film.
hochofen3.0"Ich finde, Filme mit Polizisten sollten verboten sein." Sehr seltsam mit sehr seltsamen Menschen. Daniel Levy halt. Grundsätzlich bin ich ein Fan von Echtzeit-One-Shots. Der verstärkt auch das nervige Chaos im Konzerthaus extrem. Technisch zwar gut gemacht, geht aber trotzdem erzählerisch schwer in die Hose. Auch wegen des laienhaften Spiels und der grottigen Dialoge. Und dieser unsäglichen Erzählerfigur! Armer Reto, arme Liz. Bemerkenswert: Luftröhrenschnitt mit Schweizer Messer!
hogmanay20087.5 
holubicka0.5Durch die Aufnahmetechnik One Taker ohne Schnittewirkt der Dreh real. Dennoch die Story selbst unrealistisch, wirr, zerfahren und zusammenhanglos. Flückiger und Richards wie Statisten dargestellt,
homer2.0 
Honigtiger6.0 
hsv5.5 
hunter19596.5Wieder einmal ein experimental Tatort. Gewagte Kameraführung ohne Schnitt, die den Zuschauer aber ziemlich stresst. Man kommt nicht zur Ruhe. Die Geschichte ist Déjà Vue, die bösen Schweizer und die armen Juden. Ich habe trotzdem schon viel schlechtere Tatorte gesehen.
Illi-Noize10.0Der Fall wenig spannend. Aber die ganze Machart verdient die 10 Punkte, das war ein tolles Theaterstück an zig verschiedenen Locations, tolle Kameraarbeit!
InspektorColumbo5.0 
Jahreszeiten6.0 
jan christou6.5 
jdyla6.7 
Joekbs3.0Der bisher schlechteste Flückinger Tatort. Schwachsinn verlorene Zeit.
joki6.0 
JPCO9.5famoses, in nahezu allen Belangen überzeugendes One-Take-Experiment, das eine ganz eigene Sogwirkung entwickelt - leider ein Quoten-Flop
Junior8.0 
Jürgen H.8.0 
Kaius119.1 
Kalliope6.0Ein halber Sonderpunkt für das Experiment den Tatort als One-Take zu drehe; nach der Hälfte der Zeit wurde allerdings ein Intermezzo eingeblendet und auf zwei Einstellugen wurden drei. Ansonsten unterhaltsam. Teilweise gute Schauspieler, teilweise hölzern. Musik gut und Kamerafahrt ohnehin grandios - hier wieder Sonderpunkt. Bestes Zitat: "Dies hier ist ein ganz normaler Tatort"
kappl8.0 
KarlHunger9.0 
kgm9.0Filmisch: Genial! Der One-Shot-Tatort entwickelt tatsächlich einen wahnsinnigen Sog und erweckt oft das Gefühl, tatsächlich mittendrin zu sein! Faszinierend ist auch ein Vergleich der deutschen und der Schweizer Fassung, bei der man sieht, wie die Schauspieler jeweils auf kleine Probleme und Pannen reagiert haben! Wie immer ist die Schweizer Fassung aber auch hier die bessere - auf Deutsch wirkt es bei Flückinger/Ritschard immer ein wenig, als würden sie ihre Texte "aufsagen", während es auf Mundart viel echter wirkt. Auch der Erzähler war ein tolles Experiment - auf Mundart war er allerdings ebenfalls deutlich besser! Als Krimi war der Fall auch okay - auch wenn man sich über die ein oder andere Wendung mal wieder gewundert hat (wie kommt Franky Loving z. B. mit Handschellen am Sicherheitspersonal vorbei ins KKL zurück und dann auch noch an Flückinger vorbei?) Aber trotzdem: Ein toller Tatort!
Kirk6.5 
kismet9.0Ein hervorragender Tatort. Experimentell, aber ohne dass das Spannung / Dramatik beeinträchtigt
Kliso8.0Originell, 90 Minuten ohne Schnitt.
Kpt.Vallow9.0Toller Tatort!
Kreutzer6.5 
kringlebros9.0 
krotho8.0Überragend natürlich die Machart ! Gelungenes Experiment
Kuhbauer6.5 
küstengucker3.8Zunächst war ich skeptisch. Ein Tatort in nur einer Kamera-Einstellung. Aber das hat mich wirklich überrascht, das hat hingehauen, war toll und experimentell, sehr gelungen. Die Story hingegen...Von der Idee her gut, aber dann...das war ja ein Murks. Und bis zum Schluß habe ich nicht kapiert was das eigentliche Motiv dahinter war. Aber bei aller Liebe zur Kunst. Etwas mehr kriminalistische Substanz sollte schon dahinter stecken..
l.paranoid6.0 
Latinum1.5 
lightmayr6.5Temporeich, obwohl es nur auf kleinem Raum spielt. Das mit der direkten Ansprache der Zuschauer kann man mal machen, der Alte und der Erzähler spielen ihre Rolle gut.
lotta7.5 
MacSpock6.5 
magnum7.5Ohne Schnitte einen so stimmigen Tatort zu produzieren... Respekt!
mangomare0.0Schade, das war nix. Schreckliche Figuren, anstrengend vertont!
Mdoerrie9.0 
mesju8.0 
minodra2.0Nix für mich!
Miss_Maple8.5 
Mitsurugi6.5 
MKMK6.5 
MMx6.0 
nat79.5 
Nic2343.5Kamera durchaus beeindruckend, aber ich kann dem nichts abgewinnen. Erzählerigur nervig und unnötig. Story okay
nieve106.5 
Nik7.0Ein kühnes Experiment, das einen besseren Sendeplatz verdient hätte. Manchmal etwas theatralisch, aber technisch und logistisch herausragend.
Noah2.0Sehr anstrengend zu schauen, die Punkte gibts für den Aufwand ohne einen einzigen Schnitt zu drehen, ansonsten konnte ich mit der Folge nicht viel anfangen.
Nöppes6.0 
NorLis7.0 
noti3.5 
oliver00016.0Filmtechnisch spannend, allerdings ergeben sich Längen. Auch ist die Auflösung nicht sehr überzeugend.
os-tatort6.0 
overbeck8.5 
Paulchen6.0 
Professor Tatort3.0Stark angefangen und dann noch stärker nachgelassen. Das Experiment mit einer Kameraeinstellung ist halbwegs gelungen - noch besser wäre es, wenn es ohne moderierte Übergänge (wohl als Gag gedacht) geklappt hätte. Der Inhalt war lange Zeit spannend, aber die maue Aufklärung zum Schluss ohne tiefere Erklärung nach dem WARUM, dafür mit hanebüchenem Show-down. Leider in die Hose gegangen... (die Punkte gab es dafür, dass zunächst gut die Spannung aufgebaut wurde)
Puffelbäcker5.0Form und Inhalt passten nicht ganz. Ich war ein wenig gelangweilt.
Pumabu3.5Schwach, i'm sorry. Eigentlich müsste ich Lokalpatriot sein, und das KKL kenne ich., und auch Levy mag ich eigentlich. Aber das war schwach
Püppen4.7Ein spannendes, cineastisch gelungenes Experiment durch die 90-minütige Kameraeinstellung wird durch eine abermals katastophale Tonmischung und eine dadurch kaum nachvollziehbare wirre Handlung hinuntergezogen. Schade!
ralfhausschwerte6.0Schwer zu bewerten, dieser Ausnahmetatort aus der Schweiz: natürlich ein sehr origineller und auch genialer Film mit grandioser Kameraführung und wirklich gelungenen Ideen, zu der auch die ironischen Kommentare der Erzählerfigur Franky gehört. Aber leider fällt die eigentliche Krimihandlung dem völlig zum Opfer, was schade ist, denn die Geschichte des großen Sponsors, der eben doch nicht nur gut ist, hätte gute Chancen gehabt. Aber leider gibt es zu viele offene Fragen wie z. B. die Frage um den "Selbstmord" der Mutter und auch Unglaubwürdigkeiten: so ist es nicht überzeugend, dass Franky, der den Vater verachtet, einen Mord begeht, um ihn zu beschützen. So kann ich leider nur 6 Punkte geben.
Ralph7.5Für einen Schweizer richtig gut und auch mal anders - aber "Im Schmez geboren" war mit derselben Idee schon vorher am Start.
Redirkulous7.5Die Kamera nimmt einen als Zuschauer sehr unterhaltsam mit, die Erzählerfigur unterstützt die Kunstform des Films gekonnt, die Kommissare sind ideal involviert, nur die Beziehungen der Figuren untereinander wirken zu konstruiert
Reeds9.2Wow. Durchaus anstrengend und tw. schwer durchschaubar (das Motiv für den letzten Mord blieb für mich rätselhaft, zuvor waren ja nur Menschen das Ziel, die das Vorlesen des Gedichts unterstützt haben) - Konzept und Ausführung fand ich aber genial. Mich störte auch die "Kommentator-Funktion" von Loving jr. nicht, das war tw. sehr bissig/zynisch und hat gut gepasst. Großartige Musik, Dramatik fast von "Hamlet'schen" Dimensionen (v.a. am Ende). Das Gesamtprodukt war nicht fehlerfrei, aber irgendwie was Großes.
refereebremen4.0Das Konzert mit dem Komplott ist zwar eine raffinierte Idee, die aber weitgehend mißlingt. Kaum relevante Handlungen, eher Zickenkrieg und viel unwichtiges Tamtam. Dazu wird der Fall unzureichend aufgeklärt. Flückiger sowie Ritschard sind beide diesmal unter Form, leisten kaum Aufklärungsarbeit. Gut allenfalls der Notarzt! Der Mörder nervt, die Beweggründe sind nicht klar. Das hätte in einer Stunde auserzählt werden können. Schade!
regulator7.0 
RF10.0Thema verfehlt. Einfach zum fremdschämen. Katastrophale Vorstellung.
Roter Affe2.0Meins war es nicht, sonderbares Ende, komischer Opa.
ruelei0.0 
Sabinho3.0 
schaumermal7.0 
Schimanskis Jacke10.0Mutig, ein solches Projekt in Angriff zu nehmen und genial, es mit einer solchen Choreographie zu versehen, als Bereicherung einen Erzähler einzubauen, der immer wieder erinnert, dass es doch „ein ganz normaler Tatort“ ist und die Kamera den Film machen zu lassen, aber auch den Schauspielern alles mögliche an Disziplin abzuverlangen, womit der Schweiz ein durchaus gelungener und bis zum Schluss unterhaltender Experimental-TO gelungen ist.
Schlaumeier0.0 
schlegel1.5Oh man
schnellsegler1.0 
Scholli4.5 
schribbel3.0Thema versprach interessant zu werden. Leider war die Umsetzung wieder einmasl der experimentelle Spielball des Regisseurs und der Gebührenzahler nicht nur der Spender für diese Produktion, sondern musste es auch noch ertragen. Weniger wäre mehr gewesen daher für dies Geschichte nur laue 3 Pkte.
Schwabenzauber7.0Außergewöhnlich und experimentell was da dieses Mal aus dem KKL Luzern kam. Sicher mit etwas dünner Story was auch eine höhere Wertung verhindert, aber auch mit einigen Pluspunkten. Zum einen wurden dieses Mal getrennte Takes in deutsch und schwizerdütsch gedreht, was dem Film sichtlich gut tat. Viel besser als die sonst übliche Synchronisation. Das Beste aber ist die One-Shot-Drehweise. Eine einzige Kameraeinstellung über 90 Minuten. Chapeau... Das war tolles Kino und eine einzigartige Erfahrung.
Schwatter-Krauser0.0 
schwyz7.5Eine Meisterleistung (vor allem vom Kameramann) wie die schnittlose Herausforderung bewältigt wurde. Ton und Bild unter diesen Voraussetzungen sehr gut. Man schenkte der Filmerei und den Szenenübergängen fast mehr Beachtung als der Handlung. Kein Problem; denn diese kam etwas gar spartanisch daher. Überzeugend auch die Schauspieler, speziell Hans Hollmann. Und Andri Schenardi darf in geglückter Form noch etwas aus dem Tatort-Nähkästchen plaudern, um damit die ARD etwas zu ärgern :-)
Seraphim8.0 
SherlockH9.4filmisch und atmosphärisch war das große Klasse. Genial die Moderatorenfunktion von Franky (toll: Andri Schenardi) und die Kniffe, mit denen man Schnitte vermeidet (kotzende Dame am Klo, Durchbrechen der 4. Wand). Witzige Einlagen: die arme Liz wird ständig nach ihrem Ausweis gefragt, Reto rennt in Schlapfen und Fußballtrikot herum und "Lassen Sie mich raus, ich bin Arzt". Mein Held des Tatorts: Kamermann Filip Zumbrunn. Die Story hatte einige Schwächen, daher gibt es keine 10. Alles in allem aber Top-Unterhaltung. Gerne mehr davon (Aufschlüsselung der Wertung: Story 8/10; Spannung 9/10; Ermittler 10/10; Darsteller 10/10; Umsetzung 10/10).
Siegfried Werner4.0 
Sigi4.0Der Film wirkte sehr bemüht - zu bemüht. Die Kameraführung war sicherlich interessant, aber bei weitem nicht immer geeigent. Dazu eine Story, die fast belanglos wirkt. Und am Ende bleibt die Frage nach dem Motiv...
Silvio3.0 
Sonderlink5.5Filme werden nicht spannender dadurch, dass man sie in einer einzigen Einstellung dreht (bzw. es so aussehen lässt; Schnitte lassen sich perfekt durch Reißschwenks tarnen). Der große Vorteil des Mediums Film, Zeit zu komprimieren, wird verschenkt. Diese Story wäre in einer Parallelmontage wesentlich spannender umzusetzen gewesen. Es ist letzlich nichts weiter als eine eindrucksvolle Fingerübung, schwierig zu realisieren für die Beteiligten. Regisseur, Kameramann und Schauspieler können allen zeigen, wie sie ihr Handwerk beherrschen. Insgesamt natürlich mal wieder nichts für einen Tatort.
Spürnase3.9Das Experiment eines praktisch ungeschnittenen Films ist ausgesprochen gut gelungen, besonders die Kameraführung überzeugt. Aber die Handlung kann da nicht mithalten, sie wirkt unausgegoren und die Kommissare bieten eine wahrlich schwache Vorstellung.
staz735.5 
steppolino9.8Einen so aufwändigen Film in einem Take durchzudrehen, das ist schon eine unglaubliche Meisterleistung. Und das gab es noch nicht oft, denn nein, liebe Zeitungsexperten, “Birdman“ und Hitchcocks “Cocktail für eine Leiche“ hatten Schnitte. In diesem Tatort aber konnte man keine Sekunde den Blick vom Bildschirm lassen, um keine Kamerafahrt zu verpassen. Etwa die (völlig sinnlose) zum Luzerner Bahnhof. Und der Fall selbst, wie auch die Figurenzeichnungen, sind absolut plausibel. Chapeau Schweiz, da habt ihr ein Alltime-Highlight geschaffen.
Strelnikow9.0Dank hervorragender Schauspieler war die ungewöhnliche Kameraführung ein Gewinn: ein rasanter Krimi mit interessanten Charakteren, auch wenn die Aufklärung bereits vorhersehbar war: natürlich die überragende Sibylle Canonica!
Tatort-Fan6.0Ich bin zwiegespalten: Die logistische Meisterleistung, den kompletten Film mit nur einen einzigen Kamera zu drehen, verdient allergrößten Respekt für alle Beteiligten und hätte eigentlich 10 Punkte verdient. Die Story und die Figuren haben mich jedoch nicht wirklich gefesselt. Dennoch ein TATORT, der mir wohl länger in Erinnerung bleiben wird.
tatort-kranken3.0 
Tatortfan928.0 
TatortLK9.0super gemacht, spannend genial: Einsatz der "vierten Wand", also die direkte Ansprache durch Kommenteare des Schauspielers an den TV-Zuschauer
tatortoline8.0Auf Dauer wünsche ich mir den Schnitt zurück. Aber in der Reihe der (zum Glück reduzierten) Experimente war es interessant wie alles miteinander verwoben wurde. Nur die wackelige Handkamera hat extrem genervt und einige Texte wirkten leider improvisiert/laienhaft. Der Fall war nicht der Bringer und das eigentlich spannende Thema zu kurz, aber die Figurenkonstellation interessant. Der Erzähler war passend und die Anspielungen zum TO amüsant. Es gab fast keine Ermittlungsarbeit, geschenkt wegen des Experiments. Aber die Ermittler machten sich sehr rar, insb. Flückiger. Schade. Fazit: Es war besser als erwartet (Viktoria habe ich nicht bis zum Ende durchgehalten). Aber ich hoffe, OneTaker werden nicht die Regel.
Tempelpilger7.4 
terrax1x18.0 
th.max10.0 
The NewYorker7.1viele Tatorts mit experimentellen Charakter sind misslungen, dieser hier mit nur einer Kameraeinstellung und eher Theatereindruck ist gelungen
TheFragile8.5 
thwasu4.5 
Ticolino7.4Von der Handlung habe ich nicht alles verstanden, aber die Machart fand ich mutig, gelungen und mitreißend; herrlich war der Erzähler, der mit etlichen Spitzen die herkömmlichen Krimi-Strickmuster gekonnt auf die Schippe genommen hat; ich habe mich selten so gut von einem Schweizer Tatort unterhalten gefühlt.
tine5310.0 
Titus6.1 
TobiTobsen7.5"Verfaultes Geld, genetisch verrottet." Flückiger im FC-Luzern-Trikot mit Flip-Flops und Ritschard im Abendkleid ermitteln in einem sehr guten, spannenden, interessanten, ästhetischen glanzvollem Echtzeit-Tatort, der in einer einzigen Kameraeinstellung und ohne Schnitt gedreht wurde.
tommy22k5.0Interessantes und recht abgefahrenes Konzept ohne Schnitt zu filmen. Kameratechnisch auch gut umgesetzt, allerdings wirkt es doch sehr theatralisch. Insgesamt wenig Spannung, viele Logikfehler, ein übertriebenes, überdramatisches Ende. Leider sehr schwache Ermittler.
Trimmel7.0 
Trimmels Zipfel6.3Ich fand dieses Experiment recht gelungen. Einzig die paar "Erzählereinlagen" um keinen Schnitt machen zu müssen haben gestört. Die Story an sich etwas dünn aber die Umsetzung toll. Der alte Loving hat sehr gut gespielt.
TSL7.0 
uknig227.5 
usedompinguin6.0 
Vinzenz068.0Diese Folge war ein gelungenes Tatort-Experiment, auch spannend, hat mir gut gefallen!!
Vogelic4.5Für mich garnicht so schlecht,auch mit dem Erzähler.Trotzdem noch unter Durchschnitt.
Vosen7.0 
walter8002.0Ein interessantes Experiment mit einem sympathischen Team. Der Film ist für mich aus anderen Gründen gescheitert: viele akustisch unverständliche Worte, ein Brechmittel als Erzähler, verworrene Geschichte und, als schlimmste Todsünde beim Krimi: Wegen fehlender Erklärungen wußte ich am Ende nicht, wer die Täter waren.
Waltraud8.0 
wanjiku2.0 
Weiche_Cloppenhoff5.3Gut umgesetzt; die Story kann bei aller technischen Finesse leider nicht ganz mithalten
White eagle4.0Leider zum großen Teil ziemlich langweilig, da ist es egal ob es ein One Shot ist. Kaschiert meiner Meinung nach nur den schwachen Plot. Und so aufregend neu, dass man soviel PR drum machen muss, ist das Ganze nicht. Hat bereits Hitchcock vor 70 Jahren gemacht. Cocktail für eine Leiche ist dann auch um einige Ecken spannender. Ich bezweifle zudem, dass das Endprodukt wirklich nur ein Take ist. Es gibt im Film jede Menge Möglichkeiten unsichtbare Schnitte zu legen, z.B. die vielen schnellen Schwenks. Meine Vermutung ist, dass der Film schon mehrmals am Stück abgedreht wurde, am Ende jedoch die besten Szenen montiert wurden.
woswasi1.0eine einzige kamerafahrt ohne schnitt ist eine beachtliche leistung vom kameramann, die er allerdings absichtlich gleich wieder zerstört: die kamera aufdringlich wie eine schmeißfliege, wackelig wie ein stockbesoffener seemann im sturm. unerträglich, mußte abschalten.
yellow-mellow5.0Sehr originelle Inszenierung; ändert aber nichts daran, dass die Geschichte haarsträubend und die schauspielerischen Leistungen der beiden Ermittler unter aller Kanone sind; außerdem habe ich lange nicht mehr so viel welkes Fleisch sehen müssen, gebt älteren Schauspielerinnen doch bitte lange Ärmel.
ziwa3.2Die erste halbe Stunde mit einer gewissen Spannung, danach geht die Handlung einfach nur bergab. Und unrealistisch. Da wird ein Musiker auf der Bühne vergiftet, und niemand scheint das so richtig zu berühren oder gar interessieren. Eine hoch(aus)gebildete Frau ist Schwanger und schüttelt trotzdem mehrere Gläser Alkohol rein. Technisch jedoch nahezu perfekt, daher die meisten der Punkte.
zrele5.0 
zwokl7.0 


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