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Wertungen für die TATORT-Folge

Gefährliche Träume

(104, Behnke)

Durchschnittliche Bewertung: 6.22246
bei 138 Bewertungen
Standardabweichung 1.88799 und Varianz 3.56450
Median 6.6
Gesamtplatz: 712

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NameBewertungKommentar
zwokl4.5 
yellow-mellow4.0War das nun eine verunglückte Satire oder eine verunglückte Studie über die Drogenszene? Wie dem auch sei, so gruselig das es schon wieder unterhaltsam ist
wkbb6.0Typisch für Ende der 70er, Anfang der 80er Jahre ist dieses Drogendrama.
windpaul4.0 
whues8.0 
White eagle7.0 
Weiche_Cloppenhoff6.4Gute Schauspieler (Schiff, "Onkel Heini" Korff, Faulhaber) stehen hier vermentlichen Laiendarstellern (vor allem die jüngeren Mimen) gegenüber; insgesamt aber nicht uninteressant
Vogelic5.0Durchschnittstatort.
uwe19716.5Ordenliche Folge aus Berlin. Gute Schauspieler
uknig224.0 
Trimmel5.5 
tomsen27.0Altbekannte Geschichte. Täter denkt nur er wars usw. Trotzdem nicht schlecht. Ermittler hat mir gefallen. Schade das er nur einen Fall hatte.
Tombot8.5Besser als der erste Behnke, mit gut akzentuiertem Humor. Höhepunkt:Befragung des schwerhörigen Nachbarn. Hassert im Flur stehend (aufgrund des lauten Gespräches): "Ich kann auch von draussen mitschreiben!". Klasse ! Gute Leistung von Peter Schiff.
TobiTobsen6.0"Das ist nicht witzig, sondern einfacher". In der Toilette einer Berliner Diskothek wird die Leiche eines jungen Mannes aufgefunden - die Mordkommission und das Drogendezernat sind alarmiert....der und letzte Fall von Kommissar Behnke. Plot ähnlich aufgebaut wie beim 1. Fall, erzählt wird aus "Sicht des Täters" (in diesem Fall Carola und ihr Vater), Ermittlerteam agiert im Hintergrund. Trotz guter Milieustudie/Sozialdrama und Darstellung der Drogenproblematik, ist die Umsetzung etwas sehr langatmig und zum Teil langweilig, dazu 12min Überlänge. "Machs gut Carola und lass dich hier nie wieder blicken".
Titus8.0Bringt exakt die Berliner Lebensart Ende der 70er in einem guten Krimi herüber!
Thomas6410.0Premium-Präsentation der Träume von gleich zwei Generationen. Eine ist bereits gescheitert, die andere sucht den Weg. Hinsichtlich der Synthese aus Musik, Zeitgeist, Kleidung und Gedankengut ein zeitgeschichtlich wertvolles Opus. Gilt auch für den moralischen Offenbarungseid des Opfers. Vor diesem Hintergrund ist es leichter einen erstklassigen TO zu kreieren. Besonders wenn er mit so viel Liebe zum Detail (Dialoge, Auflösung u.m.m. ) arrangiert wird. Finale Szene im ÖPNV großartig, wie auch Peter Schiff. Kritikpunkt: Der Tatort wäre ein knappes Jahrzehnt vorher authentischer gewesen. 1979 passte er so nicht mehr zu 100%.
Tatort-Fan9.0Ein brilianter Tatort, der vor allem durch die spannende Geschichte, die detailierte Figurenzeichnung und die erstklassige Besetzung überzeugt. Auch der Humor kam m.E. - vor allem im Zusammenspiel zwischen Behnke und Hassert - nicht zu kurz.
Strelnikow4.0Laienhafte Schauspieler machen aus einem guten Plott eine quälende, sich endlos hinziehende Zumutung.
steppolino7.9Die Überlänge hätte es nicht gebraucht, aber sonst gibt es nichts auszusetzen. Ein völlig stimmiger Krimi mit sehr ausführlichen Figurenzeichnungen. Peter Schiff ist immer ein Ereignis. Seine Stimme und Tränensäcke prägten eine ganze Fernsehära. Und Korff als Behnke ist richtig klasse, denn seine Ernsthaftigkeit und völlige Humorresistenz hat schon wieder Humor und nichts mit der Trögheit etwa eines Kommissar Konrad zu tun. Ein echter Charakter, der viel mehr Fälle verdient gehabt hätte.
Stefan9.0 
staz735.0 
ssalchen7.0 
Spürnase4.3Eine zu lange Vorgeschichte und ein allzu deutlicher moralischer Zeigefinger werten diesen Fall ab. Dabei macht der Kommissar einen überaus sympathischen Eindruck und das ganze Team wirkt sehr professionell.
speedo-guido5.5 
SophieF7.5 
Sonderlink8.0´79 ,Heart of Glass und richtige Schallplattenläden, ich war dabei. Peter Schiff mit Cordhut in seiner spießbürgerlichen Miefbude ist der Burner. Die Handlung dieses Drogenaufklärungsfilms (Dealer, Fixerhöhlen und Heroinwracks) plätschert so dahin, hat aber richtig schräge Momente, den Schreibmaschinenwizard Behnke und den türenkillenden Emma-Peel-Verschnitt mit Toni-Marshall-Dauerwelle. „Das tragen die Kinder heute. Mit was Solidem brauch ich gar nicht erst aufzukreuzen““Moment, ich glaube ich hör sie zweimal, einmal durchs Fenster und einmal durch´s Telefon.“
smayrhofer7.0 
sintostyle6.0mäßig spannender Fall, aber interessanter Einblick in die Berliner Szene
Sindimindi6.5Behnke alias Korff gar nicht so schlecht.Die Drogengeschichte wirkt allerdings konstruiert und aufgesetzt. Peter Schiff als Vater von Carola hervorragend!
Silvio7.0 
Sigi7.0Schöne Milieustudie und durchaus spannend, obwohl nahezu alles bekannt ist. Gerade zum Ende hin aber etwas langatmig.
Siegfried Werner6.0 
Seraphim6.5 
schwatter-krauser3.5 
Schwabenzauber7.1An Behnke hätte man sich gewöhnen können. Schade, dass Korffs Kommissar-Karriere nicht lange andauerte. Der Fall selber war eher spannungsarm und in gemächlichem Tempo inszeniert. Pluspunkte ausser Korff für Peter Schiff,der gewohnt gekonnt agierte. Wohl der erste Tatort, der die Drogenproblematik so detailliert zum Thema hatte. Allerdings kam es einem öfters so vor, als hätten die Verantwortlichen Ende der 70er den Ernst det Lage noch nicht richtig begriffen.
schribbel5.5Netter Aufklärungsfilm über den "harten" Drogenkonsum von Jugendlichen, eigentlicher Fall ein Klassiker, Umsetzung aus heutiger Sicht eher durchwachsen und langatmig.
Scholli3.5 
schlegel7.5Das Kriminalistenduo war so schlecht gar nicht. Der passende Film zum Höhepunkt der damaligen Drogenszene in Westberlin, sicherlich nah an der Realität. Der spannenste Tatort sicher nicht, aber der Rest stimmte.
Schimanskis Jacke7.0Die WK-2-plus-Generation wusste es ja schon immer, dass die Diskothek die Wurzel allen Drogenkonsums ist. Und so erleben wir hier Vadder Hartmann sein verwahrlostes Kind zwischen Sonnenblumentapete und Blondie aus dem Sumpf befreien möchte. Sehr glaubhaft gespielt inkl. Cordhut von Peter Schiff, dagegen hat man Hans Peter Korff mit der Nebenrolle des Behnke sicher keinen Gefallen getan, er wirkt so temperamentvoll wie ein Berufsschullehrer im Vorruhestand. „Man sollte ihnen ein Denkmal setzen – aus Schmierseife“. Und hatten die Teenies damals wirklich Poster von Abba, Suzi Quatro UND Zappa an den Wänden? Komischer Geschmack, und die Rocky Horror Picture Show hört sich auch anders an. Das war dann wohl eher als Lehrfilm von oben gedacht, ohne wirkliches Einfühlungsvermögen für die Kids.
Sabinho5.5 
ruelei8.1 
RF12.0Carola ist hübsch anzuschauen. Der Plot ist grottenschlecht und die Rocky Horror Picture Show Platte so grausam "zu synchronisieren" ist ein Frevel sondergleichen.
refereebremen5.0Für damalige Verhältnisse ein relativ gutes Einsteigen in die Berliner Drogenszene. Die Schauspieler bringen bis auf die Tochter wenig Tiefgang mit. Dafür ist die Vater-Tochter Konstellation der Hartmanns intensiv. Kommissar Behnke bleibt sehr im Hintergrund, da hätte etwas mehr Präsenz gut getan, zumal er dem Geschehen nur hinterherhinkt. Größere Fallwendungen bleiben aus, die Spannung bleibt wie die Polizeiermittlung leider mäßig. Die Musik in den Klubs ist in Ordnung. Durchschnitt!
Rawito8.3 
Ralph7.0 
Ralf T6.4Fall/Handlung: 7; Spannung: 6; Humor: 8; Ermittler: 7; Ort/Lokation: 4
Püppen3.9Ziemlich unpassend ist es, wenn sich beim Thema Drogenüberdosis der Kommissar ständig seine Zigaretten dreht. „Heart of glass“ zum Dritten. So ein Junkie-“Stuss“ (Zitat Behnke)!
Pumabu6.7 
Puffelbäcker6.5Recht gut. Mutet heute ein wenig naiv an. Ermittler sind originell.
Professor Tatort3.5 
piwei2.8Manche der Schauspieler sind ziemlich gut, aber sonst hat das (wie fast alle Tatorte aus Berlin vor ca. 1990) etwas amateurhaftes, schade nach Behnkes vielversprechendem Einstand. So bleibt nur eine wenig kuriose Junkiestory, der Schwerhörige mit der wackelnden Lampe beim TV-Krimi und "Mir gefallen die Töchter auch immer besser als die Väter." (Hassert)
pasquale5.3Thematisch nicht verkehrt, von der Art aber leider zeitlich überholt
Paschki19776.1Ganz ordentlich, mehr aber auch nicht. Gute Darstellung der Drogenszene in den 80ern
oliver00014.5Hätte von der Thematik sehr interessant werden können; leider unnötig lang; Behnke/Korff kann als Tatort-Kommissar nicht überzeugen.
Ohneland6.5 
Oekes8.0 
noti8.5 
Nik8.0 
nieve109.0Spannend. Und ein Ermittlerteam mit Potenzial für Komik. Fazit: Beste Unterhaltung,obwohl der Zuschauer immer weiß, was passiert ist. Die Spannung ergibt sich aus der Frage, was macht wer als Nächstes.
Nic2346.0Behnke ist mir einfach zu Heini-haft...
MMx4.5 
mesju5.5 
malzbier599.5Spannungsgeladener TATORT und eindringliche Milieu-Studie mit hervorragenden Darstellern und einem phänomenalen Peter Schiff. Die damalige Szene authentisch geschildert und eingefangen, die musikalische Untermalung hätte vielleicht breiter gestreut sein können (z. B. durch Pink Floyd/ King Crimson o. ähnl.). Dieses Milieu gab es auch noch zum Ende der 7oer-Jahre mit Schwerpunkten in den Großstädten wie auch in meiner Wohngegend im östlichen Ruhrgebiet . Ein TATORT der Spitzenklasse, bei dem die klassischen Klischees wohltuend vermieden wurden. Auch das Ermittlerteam hervorragend !
magnum2.5Gutes Beispiel für einen schwachen Tatort: wenig Spannung, viele logische Schwächen, schwache Schauspieler, miese Schnitte
Linus92.02 Fälle von Behnke reichen auch! Auch hier ermittelt der steife Kommissar in einem Fall, der langweilig gestaltet ist! Das Drogenthema der 70er wurde versucht aufzugreifen!
lightmayr7.5Coole Folge, der mit der Unsicherheit spielt, wer jetzt den Dealer umgebracht hat
leitmayr_fan8.0 
l.paranoid8.0 
Kreutzer8.5 
Kpt.Vallow7.0 
königsberg9.0anfangs etwas langatmig, später äußerst unterhaltsam
Kohlmi7.5Hintergründige sowie nahegehende Vater-Tochterbeziehung mit dem Hintergrund der Drogenproblematik der 70er. Nach dieser Folge - untermalt mit Witz und Ironie - hätte Behnke ruhig weitermachen sollen. Routinierte Regie und Buch von Gräwert sowie gute Schauspieler. Unverständlich, dass Dagmar Claus kaum noch Rollen erhielt.
Kaius113.0 
Jürgen H.7.5 
JPCO7.5kniffliger Fall im Drogenmiilieu, dank interessantem Ermittler (Korff hier besser als im Erstling), souveräner Gräwert-Regie und dem genialen Peter Schiff immer noch gut anzuschauen
joki7.0Tatort aus der Drogenzeit der 70er, zu sehen auf YouTube.
Joekbs6.0 
Jobig7.5Laaaangsam erzählt. Aber auch viele Pluspunkte: (Damals) aktuelles Thema, sympathischer Kommissar, gut gespielt der treudoofe Vater, nette humorige Einlagen mit dem schwerhörigen Nachbarn.
jan christou5.0 
inspektorRV6.9 
InspektorColumbo7.0 
Honigtiger5.0 
holubicka7.5Tragisch, realistisch aufgebauter Krimi. Die Drogenproblematik in den 70ern sehr gut wiedergegeben. Gute Leistungen von Peter Schiff und H. P. Korff als gefuchster Kommissar Behnke.
holty5.0Drogenmilieu als Hintergrund durchaus interessant und für die späten siebziger in Berlin ein wichtiges Thema. Fall weitgehend ohne jegliche Spannung und deutlich zu langatmig. Dialoge und Schauspieler allenfalls durchschnittlich.
hogmanay20087.0 
hochofen4.5Ein Heroin-Tatort aus dem Berlin der späten 70er musste ja sein. Das Bowie-Poster an der Wand gibt dann auch den plakativen Hinweis auf Christiane F. Ambitioniert aber leider verschenkt. Carola ist für ein Schulmädchen auch viel zu alt, um glaubwürdig zu sein. Schiff spielt den hilflosen Vater sehr gut. Der "selberwuzelnde" Behnke ist trotz komischer Erscheinung ziemlich unsympathisch, pingelig und gestelzt. Der vielen Berliner Kommissaren dienende Trottel-Assi Hassert dagegen Kult! Hatte der Disco DJ nur "Heart of glass" in seiner Plattenkiste?
hitchi6.5Solo für Peter Schiff, seine Darstellung hebt den Gesamteindruck dieses Tatorts erheblich. Die Generationsproblematik wird gut ausgearbeitet, so das die erste Hälfte besser gelungen ist. Leider ist Behnke hier sehr blass und der ganze Tatort viel zu lang
Herr_Bu6.0 
heinz6.0 
Harry Klein7.5Anfangs flott inszeniertes, gegen Ende etwas lahmer werdendes Drogendrama aus dem Westberlin der Endsiebziger. Intensive Figurenzeichnung, gute Schauspieler. Kommissar Korff changiert etwas unentschlossen zwischen Ernst und Slapstick.
Hackbraten7.0Die Dialoge zwischen Behnke und Hassert rechtfertigen Bonuspunkte
Gruch7.1Die Handlung? Nun ja, wie so oft reiten sich Personen völlig unnötig in Probleme rein, die sie eigentlich nicht haben müßten (hier Vater u. Tochter Hartmann). Aber wg. dieses Wirrwarrs kann Behnke zeigen, was er kann. Bei der Schilderung der Jugendszene der 70er wird mir wieder deutlich, wie groß die Gefahr für uns war ins Drogenmilieu abzurutschen, auch als "gutbürgerliche" Schüler kannten wir die Leute. Zeittypisch auch, was Püppen bemängelt: Nikotin galt noch nicht als Droge. Erfreulich: Wie schon bei der ersten Folge werden Fachkollegen in die Ermittlung eingebunden (hier Drogenfahnder). So sollte es sein im Interesse effizienter Arbeit. Warum blieb es bei zwei Behnke-Folgen? Und wieso nennen viele Vorkommentatoren Hassert "vertrottelt"? Er war kein Genie, hat seine Arbeit aber ordentlich erledigt, ein gutes Team die beiden, hätte gerne mehr gesehen.
grEGOr6.0 
gosox20007.5 
geroellheimer8.0 
Ganymede6.1 
fromlowitz2.5 
fotoharry6.5Trotz oder wegen der Steifigkeit von Behnke (schreibmaschine!) und der Dussseligkeit von Hassert lohnt es sich diesen Tatort anzuschauen. Drogenthema wurde gut angeschnitten.
Fluppy8.0Schöne Retro-Folge mit zeittypischer Milieustudie (Drogenszene). Trotz spannender Erzählweise ein paar Logikschwächen und zum Schluß etwas umständlich. Hassert/Faulhaber ist einfach Kult!
flomei5.5 
Finke8.5 
Exi5.5Die Folge hat etwas von "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" für Arme. Vor allem die Darstellung der Drogenszene war szenisch wie darstellerisch eher bescheiden. Noch dazu dauerte es ziemlich lange bis die Story wirklich Fahrt aufnahm. Auf der anderen Seite konnte die Darstellung des spießbürgerlichen Vaters, der rührend um seine bürgerliche Existenz und um die seiner Tochter kämpft und im Endeffekt doch daran scheitert (grandios: die sprachlose Schlussszene in der U-Bahn) überzeugen. Auch die zum Teil damals eher humoristischen Dialoge der beiden Kommissare heben dann im Endeffekt diesen Tatort noch leicht über den Durchschnitt.
Esslevingen6.2 
escfreak0.5 
Eichi7.0 
Eichelhäher2.0 
dommel8.3Deutlich besser als die meisten anderen Drogenkrimis aus dieser Zeit. Keine übertriebenen Figurenzeichnungen; insbesonders das Verhältnis Vater - Tochter, wo der Vater immer mehr den Zugriff verliert, überzeugend dargestellt.
dizzywhiz3.0 
Dirk2.0 
Dippie7.5 
dibo734.5 
dg_4.6 
DerHarry9.5Auch wenns eher gemächlich zuging - ein Zeitdokument, das besonders wegen Behnke (wenngleich sparsam gezeigt) und dem famosen Peter Schiff viel Spass machte!
Der Parkstudent4.9Eine alte Folge zur Drogenthematik. Leider nicht allzu spannend inszeniert.
Der Kommissar4.5 
DanielFG6.0Einfach wenig Glück, die Berliner. Korff hier garnicht so schlecht, aber das wars ja dann auch für ihn. Faulhaber als Assi kultig.
dakl5.0 
claudia8.0 
christoph857.5Solider Fall aus dem Berliner Drogenmilieu. Kommissar Behnke und Assistent Hassert überzeugen voll. Der Humor kommt nicht zu kurz - beim Verhör des schwerhörigen Zeugen musste ich laut loslachen. Großartig: Peter Schiff!
Christian7.5Authentischer Fall, gute Schauspieler und toll rübergebrachte Stimmung, auch ohne viel Tempo.
Celtic_Dragon5.5Solider Nostalgietatort. Berlin... natürlich geht es um Drogen. ;-) Töchterchen meint einen Dealer erschlagen zu haben und Daddy versucht es zu vertuschen. Mit erhobenem Zeigefinger: Du sollst nicht versuchen die Bullerei anzuschwindeln...
Callas5.5Tatort meets Wir Kinder vom Bahnhof Zoo. Gutbürgerlicher Familie gerät in die Berliner Drogenszene, etwas bemüht wird aus dieser Szenerie ein Krimi kreiert, dessen moralischer Zeigefinger nicht zu übersehen ist. Leider fehlt dabei die rechte Kraft fehlt, denn auch dieser TO ist einfach viel zu lang. Peter Schiff holt alles aus der Rolle, muss aber gegen die endlosen 100 Min den Kürzeren ziehen. Dazu kommt Hanspeter Korff, der in seinem 2. und letzten Fall schon mehr wie Papa Drombusch aufführt, oberlehrerhaft und trotz selbstgedrehter Zigarette seltsam spießig, kann er keine guten Akzente setzen.
Bulldogge5.0 
Bohne8.5Als ich die ersten Bilder aus der Diskothekt gesehen habe, habe ich gedacht. Oh, gleich gibt es Drogen. Und so kam es dann auch. Dreimal als es in die Disko ging, wurde jeweils "Heart of Glass" von Blondie gespielt. Das muss eine langweilige Disko gewesen sein. Dieser Krimi war besser, als alle Derrick-Drogen-Krimis zusammen. Onkel Heini als herrlich schlecht gelaunter Kommissar. Ich habe den Film genossen.
Berger8.0 
bello4.2 
BasCordewener6.6Komplizieerter Fall wie so viele Leute sich am Tatort verfuegen wiel das Opfer da liegt, tot oder lebendig. Kommissar Behnke macht ein guter Eindruck, und ermittelt erfolgreich. Leider gibt es nicht viel Spannung, nur Irritation. Nicht nur die Drogenabhaengigen sind dumm, sondern auch die anderen
balou4.0Etliche Foristen scheinen bei der Bewertung selbst high gewesen zu sein? Realistische Darstellung der 70er Drogenszene? Schon damals hat wohl kaum ein Dealer seine "Kundschaft" fast gezwungen, einen Trip für geschenkt anzunehmen! Als Krimi viel zu flach und als Milieustudie gescheitert! Spannender Tatort mit guten Ermittlern??? Ojeoje! Korff war doch damals schon eine Träne! Das langt für ein paar halbwegs gelungene Kalauer, aber das ist auch alles! Nur - wozu anstrengen, wenn das Publikum sich begeistert mit so wenig abspeisen lässt???
Axelino5.5 
Aussie7.5Ein bißchen viele Zufälle, aber es war wohl auch als "Warnung" vor Drogen gedacht.
arnoldbrust9.0 
Andy_720d1.0Einfach gesamt schlecht. Trostlos, Berlin.
ambler7.5Ein Dokument der Zeitgeschichte - die Drogenszene Im Berlin der 70er. Gewollte/ungewollte Situationskomik der Kommissare - etwas hölzern, aber sehenswert.
alumar6.5 
allure7.0 
Alfons6.3 
alexo9.5Die Folge hat einiges zu bieten.Super Disco flair der 70er,die Drogenproblematik und einen sehr guten Fall mit einen sehr guten Ermittlergespann.
agatha147.5 
achtung_tatort7.7Hier stimmt vieles. Hat mir gut gefallen.


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