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Wertungen für die TATORT-Folge

Zwei Leben

(1028, Flückiger)

Durchschnittliche Bewertung: 5.96407
bei 167 Bewertungen
Standardabweichung 1.64051 und Varianz 2.69128
Median 6.0
Gesamtplatz: 805

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NameBewertungKommentar
Traubenbaum10.0Starke Psychogramme, überzeugend und fesselnd. Der besteTatort vom Schweizer Team.
Strelnikow9.5Was für ein ungewöhnlich einfühlsamer Krimi, der wirklich unter die Haut geht! Aus der tragischen Selbstmordgeschichte wird plötzlich ein Mord aus Hass. Hervorragendes Spiel aller Beteiligten!
agatha149.0 
Paulchen9.0 
nat79.0Ein ansprechenderer Tatort aus der Schweiz: Schauspielerische Leistung, Spannungsbogen...
Nordmann8.5 
kappl8.5 
Joekbs8.5Sehr spannender undbis auf das Ende realistischer Tatort.
l.paranoid8.5 
tomsen28.2Sehr guter und emotinaler Tatort. Flückiger für einmal sehr symphatisch. Nur etwas zu viele Zufälle. Flückiger kennt Fahrer. Psychologin ist Tochter des Geprellten usw.
MacSpock8.0 
arnoldbrust8.0 
jan christou8.0 
Siegfried Werner8.0 
Bird35358.0 
Andy_720d8.0Wir sahen genau einen richtig guten Schauspieler. Wir sahen kein merkenswertes Detail, keine spektakuläre Kameraeinstellung, hörten keine bedeutende Tonsequenz. Und dennoch: was bleibt, ist die große Spannung einer wirklich guten Geschichte, und damit die Voraussetzung und Basis für einen guten Tatort. Und dazu einen perfekt-präzisen sympathischen Ermittler. Oft erhält man viel viel weniger.
Latinum8.0 
Der Kommissar8.0 
schribbel8.0Die Grundidee der Geschichte wie dessen Umsetzung fand ich sehr gelungen. Einzig der Täter wirkte etwas sehr konstruiert, dafür Abzug.
Schnellsegler8.0 
malzbier598.0Eindrucksvoller, intensiv gespielter TATORT mit famoser Story und einem fähigen und sympathischen Team. Auch kameratechnisch hervorragend wie bei allen neueren Schweizer Folgen. Einige szenische Längen waren vorhanden, auch war wegen der in schwyzerdeutschem Dialekt gedrehten Dialoge zeitweise einige Konzentration nötig. Alles in allem jedoch eine sehr sehenswerte und rundum gute Folge.
Sabinho8.0 
achtung_tatort7.9Schade, dass das Ende wenig überzeugend war. Ansonsten sehr gut.
NorLis7.9 
tatortoline7.8gut bis zur Auflösung. die war etwas plötzlich und wenig plausibel.
Titus7.8 
Pumabu7.7Unrealistisch, aber gut gespielt
ruelei7.7 
Trimmel7.5 
nieve107.5Durchaus spannend erzählte Ermittlungen, aber die Wende zur Auflösung ist zu konstruiert.
th.max7.5 
Waltraud7.5 
Vinzenz067.5schlechte Syncro
oliver00017.5Spannender Fall, psychologisch überzeugend. Aber dass Flückiger zweimal die Psychologin zu Hause besucht und insbesondere durch seinen Durst beim zweiten Mal den Fall "löst" ist schon recht billig.
Kaius117.5Starker Tobak! Deutlich verbesserte Synchronisation. Gefiel mir gut.
celtic_dragon7.5Gute Unterhaltung aus Luzern, Mord oder Selbstmord?,
JPCO7.5die Auflösung gehört wohl zu den unglaubwürdigsten der Tatort-Geschichte, und ist dermaßen dreist konstruiert, dass man es eigentlich gar nicht fassen kann; abgesehen davon ist die Folge aber bewegend und kompetent inszeniert, und insbesondere von Michael Neuenschwander und Stephanie Japp hervorragend gespielt
Spürnase7.1Eine Überzeugende, solide Kriminalhandlung, nur die psychischen Probleme des Busfahrers wurden zu stark betont. Und vielen Dank für die Darstellung von harmonischem Privatleben der Ermittler, das ist leider selten geworden.
clubmed7.1bisschen viel Auferstehung von den Toten und nahm kaum Fahrt auf - trotzdem packte er mich, der Plot....
holubicka7.0Fängt banal an, entwickelt sich aber im Laufe der Ermittlung zu einem interessanten und spannenden Krimi. Überraschendes Finale.
Jürgen H.7.0Beginn und Schluß ganz stark! Zwischendurch hat dieser Krimi zwar Längen, ist insgesamt aber durchaus stimmig. Schauspielerisch gute Leistungen und ein Drehbuch, das einige Überraschungen parat hat. Alles in allem solide, die Schweiz macht sich!
InspektorColumbo7.0 
walter8007.0Endlich mal wieder ein "normaler" Tatort ohne Action und dergleichen. Abzüge allerdings für die reißerisch übertriebenen Ausbrüche des Busfahrers. Eines blieb mir unklar: Warum hat Rollstuhlfahrer Lenz den alten Conti umarmt, obwohl der ihn doch ruiniert hat?
Regulator7.0 
Kreutzer7.0 
Puffelbäcker7.0Langwierige und behutsame Ermittlung. Ein wenig mehr Spannung hätte gut getan.
diver7.0Viele Zufälle und Unglaubwürdigkeiten. Thema aber gut in Szene gesetzt, hauptsächlich durch Michael Neuenschwander
alumar7.0 
DerHarry7.0Fand die Folge gar nicht schlecht, selten gesehener Aspekt: Das "Opfer" der Selbstmörder. Aber zu lahm und Zufall, um wirklich gut zu sein.
Cer7.0 
Mr.Johnny7.0 
blemes7.0 
TheFragile7.0Die Szenen, in denen der Flückingers Bekannter "instabil" ist, waren spannend und emotional gespielt - pluspunkte dafür. Die Auflösung war etwas konstruiert, aber das Gesamtpaket durchaus in Ordnung.
stevkern7.0 
Silvio7.0 
achim7.0 
Scholli7.0 
Schlaumeier7.0 
thwasu7.0 
Nöppes6.9 
minodra6.8Phasenweise sehr zäh. Aber mit der Aufklärung und Dramatik am Ende, ein ganz passabler Tatort aus Luzern!
schwabenzauber6.8Ruhig und sensibel gedrehter Krimi aus Luzern mit guter Grundidee und schön ausgearbeiteten Figuren. Wobei ruhig in diesem Fall nicht einmal abwertend gemeint ist. Das tat dem Film sehr gut. Minuspunkte bringen allerdings die schon traditionell blöde Synchro (wird sich beim Schweizer Tatort wohl nie ändern lassen) und die seichte Auflösung, bei der die Kommissare mal wieder als letzte den Fuß von der Leitung nahmen (gähn). Und warum Roland Bonjour in zwei Tatorten nacheinander auftreten muss, bleibt sicher auch ein Geheimnis. So etwas müsste zu vermeiden sein. Es gibt genügend gute Schauspieler. Insgesamt aber kein schlechter Schweizer, der im Original sicher noch viel besser wirkt.
zwokl6.5 
dakl6.5 
Schimanskis Jacke6.5So richtig nachvollziehen kann man diesen TO wohl nur, wenn man die Schweizer Mentalität versteht. Zweifellos gute Schauspielerleistungen, insbesondere von Michael Neuenschwander, aber die konfuse Zusammenreihung von Zufällen, die gern als Plot bezeichnet wird, wird dadurch und durch eine ansprechende Kamera auch nicht besser und unterhält nur mittelmäßig. Dieser Valium-TO gewinnt nur kurz vor Schluss an Tempo, als Flückiger mal das Blaulicht anschaltet. Wenn man den Krimi vergisst und das Psychodrama eines traumatisierten Busfahrers sieht reicht es aber noch zu einer durchschnittlichen Bewertung mit Tendenz nach oben.
dg_6.5 
jogi6.5 
schwyz6.5Dass die Suizidopfer-Psychologin in den Fall involviert ist, strapaziert die Zufällig- und Glaubwürdigkeit leider sehr. Ansonsten ein solider Fall, der zuerst den Fokus auf den traumatisierten Chauffeur legt, dann die Handlung forciert und schlussendlich beides im Finale wieder zusammenführt. Für Luzern-Verhältnisse für einmal leider wenig Lokalkolorit.
diesberg6.5was für zufälle. Deshalb war das Erraten des Täters sehr erratisch.
dibo736.5 
Christian6.5Die Busfahrersicht hat mir gefallen. Dabei kam der Fall aber zu kurz. Der wirkte dann zum Ende hin zu konstruiert.
Franzivo6.5Fängt so interessant an, verzettelt sich aber etwas.
Sigi6.5Ein interessanter, tragischer Fall, der das Gefühlsleben des Busfahrers überzeugend rüberbringt. Zum Schluss wurde ein durchaus überraschender Täter präsentiert. Der Tatort leidet wie bei fast allen Schweizer Produktionen aber ein bisschen an der Langatmigkeit.
Bohne6.5Wie kommen die Kommissare eigetlich darauf, den Fall so gründlich anzugehen? Es deutete doch nichts draufhin, dass der Mann z. B. geschubst wurde. Die Psychologin wirkte sehr unsympathisch. Ich hätte sie sofort gewechselt.
hsv6.5 
Revilonnamfoh6.4Für die Schweizer war es OK, aber wie immer doch recht träge ..
ziwa6.4Diese Folge ist sehr schwierig zu bewerten. Einerseits ist die Handlung höchst interessant, das Manuskript hauptsächlich gut und die Schauspieler hervorragend. Andererseits ist das ganze ein bisschen langweilig, und es ist nicht realistisch, dass die Ermittler sich 100% eine zweifelhafte Spur, die nur auf vage Vermutungen baut, widmen. Das Ende scheint zunächst purer Quatsch zu werden, wird dann doch aber sinnvoll und gar spannend. Wenigstens ist es original.
Noah6.0War ok, aber doch sehr vorhersehbar, gerade gegen Ende hin.
Grompmeier6.0 
brotkobberla6.0Ein Fall der dort anfing, wo der Fall in der letzten Woche aufhörte – auf der Straße. Mir war von Anfang an klar, weil die Psychologin so lange im Bild war und so lang in den Film eingebaut. Eine Dreiecksgeschichte um insolvente Firmen und menschliche Tragödien. Verschwundene Menschen, die wieder auferstehen und ein trudelnder Kommissar. War eigentlich ganz spannend aber zu vorhersehbar.
Hackbraten6.0interessanter Plot, wenig spektakuläre Ermittlung
ambler6.0Insgesamt doch ein wenig schwach - was für Zufälle. Das eigentliche Opfer tat einem leid
yellow-mellow6.0Mittelprächtige Story, wie immer vom Schweizer Fernsehen lahm inszeniert.
Nik6.0Nicht übel. Lange Zeit wieder einmal zu behäbig und zu routiniert, doch dann legte die Spannung ganz ordentlich zu.
Ticolino6.0Ganz ordentlich, aber aus der Thematik hätte man durchaus mehr machen können. So war alles ziemlich vorhersehbar oder arg zufällig, und dass die Psychologin nicht ganz koscher war, dürfte einem routinierten Krimizuschauer recht früh klar gewesen sein.
Ralph6.0Die Schweizer haben immer ganz gute Einfälle, die Geschichte ist gar nicht schlecht - und dann verlieren sie sich wieder und lassen es sich langziehen. Schade!
ernesto6.0 
Thiel-Hamburg6.0Gute Themensetzung deren Wahl Anerkennung verdient. Aber so schwermütig und blutleer umgesetzt, dass man eigentlich nicht gern zuschaut. Es baut sich außerdem keinerlei Bindung zu diesem Team auf.
Nic2346.0 
smayrhofer6.0 
axelino6.0 
Alfons6.0 
ARISI6.0 
Gruch6.0Das ist der Unterschied zwischen Realität und Fiktion: wenn mir jemand erzählt, sein Vater sei in Thailand bei dem großen Tsunami ums Leben gekommen, leider wäre seine Leiche nicht gefunden worden, dann nicke ich nur mitfühlend, so ging es vielen. Wenn in einem Krimi erzählt wird, der Vater sei in Thailand bei dem großen Tsunami ums Leben gekommen, leider wäre seine Leiche nicht gefunden worden, dann ist für mich sofort klar, daß er noch lebt. Wie hat denn nun Frau Dr. Roth Herrn Conti dazu gebracht tatsächlich zu springen? Ist mir nicht klar.
Kirk6.0 
alexo6.0Ganz Ok!
Mitsurugi6.0 
wkbb6.0Eigentlich ein interessanter Fall, aber wieder einmal träge von Flückiger vorgetragen. Es würde auch nicht schaden mal etwas Lokalkollorit in die Schweizer Folgen zu bringen, dieser Tatort könnte ebenso in jeder deutschen Stadt spielen, siehe hierzu als gute Vorlage die Tatorte aus Österreich.
hunter19596.0Ein ziemliches Hin und Her. Zeitweise düster und beklemmend. Die Story wäre sicherlich besser gewesen, wenn Flückiger den Busfahrer nicht gekannt hätte. Nicht schlecht, aber wie oft in Luzern, etwas zäh.
tatort-kranken6.0 
Inkasso-heinzi6.0Ein an sich interessanter Stoff, aber leider ist aufgrund vieler Ungereimtheiten in den Ermittlungen und die aus dem Hut gezauberte Täterin keine bessere Wertung möglich.
bello6.0 
TatortLK6.0hat etwas Längen interessant gemacht
magnum6.0 
TobiTobsen5.7Ein Unbekannter springt vor einen Fernbus. Der vermeintliche Selbstmord weckt beim Fernbusfahrer traumatische Erinnerungen. Bald stellt sich heraus, dass es doch Mord war und der Tote Ähnlichkeit mit dem früheren Chef eines Bauunternehmens hat. Der soll aber vor 13 Jahren beim Tsunami in Thailand umgekommen sein....ruhiges, konstruiertes Krimidrama, das erst spät an Fahrt aufnimmt und sich zuvor auf den Traumatisierten konzentriert, was grundsätzlich nicht verkehrt ist und schlussendlich logisch war. Dennoch bestätigt dieser TO alle Vorurteile gegenüber den Fällen aus der Schweiz: größtenteils zu langsam, zu behäbig, zu trist, zu langatmig, dazu die schlimme Synchronisation....und der Herr Conti jun. stand letzte Woche noch im Stuttgarter "Stau".
Jahreszeiten5.7 
Terrax1x15.5 
Seraphim5.5 
BernieBaer5.5Zu sehr vorhersehbar und daher nicht spannend genug.
schlegel5.5 
ralfhausschwerte5.5Ein Krimi im Mittelfeld, nicht richtig überzeugend, aber auch nicht völlig mißlungen. Die Ausgangslage ist eher dramatisch als spannend, überzeugt aber durch gute Darsteller, besonders Michael Neuenschwander. Was die Spannung aber völlig bremst ist die Tatsache, dass die Psychologin sich sehr früh verdächtig macht, nicht aus Logik, sondern eher aus typischen Krimikonventionen. Auch das Ende ist nicht wirklich überraschend, aber doch immerhin bewegend.
krotho5.5 
Reeds5.3 
Illi-Noize5.0Solide und eigentlich gute Idee, aber ziemlich langweilig. Zudem viele zufällige Verstrickungen (Psychologin), die an den Haaren herbeigezogen sind.
Junior5.0 
RF15.0Spannung ja, Synchronisation mies, Story arg konstruiert, Psychologische Betrachtung von jemandem, der Selbstmörder überfahren hat war eindrucksvoll gespielt.
Roter Affe5.0Alles schon Mal dagewesen, durchwachsen. Mattmann sonderbar.
TSL5.0 
Bulldogge5.0 
Kuhbauer5.0Nicht nur schlecht, nur furchtbar arg konstruiert und unglaubwürdig. So viele Zufälle gibts nicht mal im beschaulischen Luzern
kismet5.0Stark angefangen, dann aber stark nachgelassen. Die Auflösung war hanebüchen.
Vogelic5.0Durchschnitt.
Harry Klein5.0In der Schweiz geht es um einen vermeintlich toten Unternehmer, der einem Busfahrer vor das Auto springt. Zur gewohnt absurden Synchronisation kommt hier noch eine Täterin hinzu, die an den Haaren aus dem Hut gezaubert wird - leider schon zuvor mehr als gut zu ahnen ist. Durchschnittsware.
White eagle5.080 min lang ein guter Tatort mit leichten Längen. Dann ein unnötiger Plottwist. Wer hat das Drehbuch geschrieben? Hanne Büchen?
Redirkulous5.0Diesem Tatort fehlt grundsätzlich die Authentizität, um tiefgründige Motive und durchdachte Mordvorgänge überzeugend zu erzählen
Miss_Maple5.0 
noti5.0 
claudia5.0 
Eichelhäher5.0 
lotta5.0 
SophieF5.0 
KarlHunger5.0 
joki4.5Mann oh Mann! Überall nur noch Beknackte.
grEGOr4.5Nach der biederen ersten Std. entstand kurz der Eindruck es entwickelt sich etwas packendes aber dann war es doch nur eine übel konstruiertes Beziehungsgeflecht zwischen Täter, Opfer und Ermittlern.
Cluedo4.5Puh, recht zäher Tatort aus Luzern, der relativ konstruiert wirkt und durchaus für Langeweile sorgt. Dazu ein recht pathetisches Ende. Hmpf.
hogmanay20084.5 
Sonderlink4.5Viel wertvolle Zeit vergeht, in der wir einem Traumatisierten beim Durchdrehen zusehen. Gutes Beispiel für einen schlechten „Whodunit“. Humorlos, ereignislos, belanglos.
Exi4.5Passend zum baldigen Herbstbeginn war diese Tatort Tristesse aus Luzern. Abgesehen vom Ermittlerteam (denen das Drehbuch neue Beziehungen gönnte), hatten alle Protagonisten ihren schweren Rucksack zu tragen. Und wie es der Zufall so will, hängt natürlich alles irgendwie zusammen. Für den aufmerksamen Zuseher war die Auflösung des Falles nach 45min bereits klar, wenn man die Urkunde mit dem ledigen Namen der Psychologin mitbekommen hat.
staz734.5 
mesju4.5 
schaumermal4.5 
os-tatort4.5 
schwatter-krauser4.5 
Püppen4.4Das war leider wieder ein Rückfall in die „2013/2014-Niederungen“ des Luzern-Tatortes mit einem unsäglichen Amtsrat Dr. Mattmann, persönlicher Involviertheit von Flückiger, nervender Synchronisation und zu schlechter Letzt Psychospielchen – ganz abgesehen vom Hauptdarsteller von letzter Woche...
bontepietBO4.2Fulminanter, prickelnder Beginn. Doch recht bald verflachte dieser Tatort aus Luzern und plätscherte vor sich hin. Die Idee der Story war gut, die Umsetzung insgesamt schwach. Zu viele Zufälle, zu viele persönliche Verwicklungen der Ermittler und der Polizeipsychologin, zu vorhersehbares Ende. Sehr schlecht synchronisiert.
Ganymede4.2 
Finke4.0 
Gotteshacker4.0Ungereimtheiten vom Anfang bis zum Schluss: Der Tote sprang genau vor den Bus, nicht in eine Lücke, wollte also sterben; aber Benzodiazepin hat keinen depressiven Effekt. - Das Passfoto ist durch den Unfall (plattgedrückt werden) zur Hälfte kaputtgegangen? - Der Marco Conti will immer geglaubt haben, dass sein Vater tot ist, und gibt fünf Minuten später zu, dass er ihn doch in Thailand getroffen hat. - Der Busfahrer fühlt sich geplagt von den Erinnerungen; seine Psychologin sagt ihm, wie man die Erinnerungen stoppt; doch dann fährt er zur Brücke, um sich besser zu erinnern?! - Der Busfahrer hat einfach so eine Pistole bei sich zu Hause! - In der Schlussszene will der Busfahrer die Täterin erst töten, dann will sie wirklich springen, doch dann besinnt er sich, rettet sie, und umarmt sie auch noch?! - Zum Glück kommt Flücki jetzt bald unter die Haube.
fotoharry4.0Lahm und überschaubarer Tatort, auch zu viele Zufälle schmälern die Note
Adlatus4.0Story hanebüchen und blanker Zufall. Leider absolut unglaubwürdig. Dazu ziemlich langweilig. Warum muss der Chef immer so miesepetrig sein? Liebe Schweizer, das könnt ihr besser.
geroellheimer4.0 
Tatortfan924.0 
Detti074.0 
Dirk4.0 
Esslevingen4.0 
balou4.0Zu viele Ungereimtheiten, zu viel Zufälle in diesem realitätsfernen Plot. Aber durchaus gut gespielt.
steppolino3.6Eine Stunde lang quälende Langeweile, in welcher man den leidenden Busfahrer sehen darf, mit dem man, warum auch immer, aber nicht mitleidet. Als sich dieser dann vage erinnert,wird es kurz spannend, aber nur weil man dieses Ende ob seiner Konstruiertheit und seiner Zufälle überhaupt nicht ahnen kann und will. Muss man denn immer irgendeinen Überraschungstäter mit Überraschungsmotiv herbeizaubern? Nein, Schweiz, das war nichts heute.
MMx3.5Zuviel Zufall und zu langatmig.
Eichi3.5 
portutti3.5 
lightmayr3.5War relativ schnell klar, wie es abgelaufen sein muss.
hochofen3.5Der verliebte "Flücki" trifft einen alten Militärkumpel und muss ununterbrochen Fisch essen. Und es ist gleich klar, dass irgendwas nicht stimmt mit dem vermeintlichen Selbstmord. Was damit eigentlich spannend beginnt, verliert sich in Therapiesitzungen, Dokumentenpapiergeraschel und Betroffenheitsgesülze. Das ist so langweilig, dass man die Minuten zum Ende zu zählen beginnt. Völlig abstrus-konstruiertes Ende. Gibt es in der Schweiz keine besseren Drehbuchautoren?
kringlebros3.0 
wuestenschlumpf3.0Wieder mal Schweizer Plätscher-Plätscher...
Karpatjoe3.0Zu viele Zufälle und die Synchronisation nervt
uknig223.0Erst zäh, dann unglaubwürdig, weil zu viele Zufälle.
Kpt.Vallow3.0Die letzten 10 Minuten reichten nicht aus, um diesen Tatort besser einzustufen.
flomei3.0 
mauerblume2.0 
overbeck2.0 
Weiche_Cloppenhoff2.0Zu Beginn recht vielversprechend, danach recht langatmig
Hänschen0070.5bitte absetzen


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