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Wertungen für die TATORT-Folge

Land in dieser Zeit

(1006, Brix)

Durchschnittliche Bewertung: 4.28122
bei 197 Bewertungen
Standardabweichung 2.39856 und Varianz 5.75310
Median 4.0
Gesamtplatz: 1119

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NameBewertungKommentar
Thiel-Hamburg10.0Klasse!!!! Brandaktuell, herrliche fast selbstironisch volkshochschulmäßig anmutende Ausgewohgenheit, inhaltsstark und ideenreich! Feiner, lässiger Edel-Humor, ein wahres Fest, in dem Kommissare "Scheiß-Flüchtlinge" und "Heil Hitler" sagen und Nazis gut im Bett und Geflüchtete und Drogendealer einfach Menschen mit Würde und keine Klischeeabziehbildchen sein dürfen. Grandios: Anna Brügemann ("Sie ist mir in letzter Zeit entglitten") Und ein neuer Chef ("irgendwas mit Karibik"), der sich erst mal durch die Flatterbandabsperrung quälen muss, bevor er ausgiebig Jandl rezitiert.
nieve109.5Super erzählt. Sympathische Kommissare. Und auch das ernüchternde Ende passt.
ambler9.5Äußerst eindrucksvoll - mit traurigem Ende
Illi-Noize9.0Interessantes Thema, aber wenig Spannung und ein doch sehr seltsamer neuer Chef, der die Ermittler zwar nicht behindert, aber doch mehr an seinen Gedichten als am Fall interessiert ist...
portutti9.0 
Bird35359.0 
arnoldbrust9.0 
bontepietBO9.0Beeindruckend nah am Puls der Zeit, klasse Ermittlerteam, wenn auch der neue Chef nervig vor sich hin rezitiert. Spannungsbogen gut gehalten, leider kann das Ende nicht überzeugen. Da fehlte wohl der letzte Mut. Bonuspunkt für die tolle Kameraarbeit und das der Qualität entsprechende Kinoformat.
Noah8.5Hat mir gut gefallen trotz relativ offenem Ende, tolles Team, passt sehr gut zusammen.
Kuhbauer8.5War jetzt nicht der Brüller, aber hatte eine gewisse Klasse
nat78.5Unerwartet und schön offener Ausgang. Allerdings der x-te Tatort, der uns in die gleiche Vorurteilsfalle laufen lässt bzw. dies versucht.
jogi8.0 
agatha148.0 
l.paranoid8.0 
Vinzenz068.0 
dani050217.6Frankfurt wird langsam seriös. Der neue Chef ist überflüssig. Gute Story, etwas zu sehr links der Gesellschaft orientiert.
Kreutzer7.5 
oliver00017.5Sehr relevantes Thema, gut umgesetzt, auch, dass am Ende die beiden Strippenzieher nicht überführt wurden, erscheint sehr realistisch. Der neue Chef wirkt deplatziert und sehr eigenartig.
refereebremen7.5Tolle Folge über die Dramatik der versteckten rechten Szene sowie Asylproblematik und -feindlichkeit. Die Nebengeschichten wirken bereichernd. Schockierend, wie rechtextrem und versteckt gesellschaftlich Einfluss genommen wird. Alle Schauspieler überzeugen, wenngleich bei Fanny diesmal allerdings mit abstrichen. Etwas viele Zufälle und der neue Polizeichef, der fast ebenso unertragbar daherkommt wie der alte, verhindern einen sonst höhere Wertung.
Tatort-Fan7.5Guter - wenn auch inhaltlich ziemlich vollgepackter - Film über unser "Land in dieser Zeit". Es macht wie immer großen Spaß, Wolfram Koch und insbesondere Margarita Broich bei ihrem natürlichen Spiel zuzusehen.
BasCordewener7.2Kein originelles Thema aber eins mit Ladung. Vielleicht ist die Inszenierung des Rechtsradikalen-Milieu realistischer als mann denkt? Paul Brix und Anna Janneke sind ein besonderes Team das gründlich recherchiert. Brillante Cinemascope-Bildern von Frankfurt sind ein plus, unnötiges Stirben am Ende kostet Punkten.
Harryswagen7.0Zu viele Längen
Pumabu7.0Eigentlich schade, dass dieses ansonsten sympathische Team keine besseren Drehbücher erhält
Claudia-Opf7.0 
geroellheimer7.0 
Redirkulous7.0Mit dem Wissen, dass es sich beim Konzept des hr an vielen Stellen um Improvisationsszenen handelt, ist die Mischung aus Themenverarbeitung und Komik alles andere als schlecht
th.max7.0 
ARISI7.0 
stevkern7.0 
JPCO7.0Bauer, Brüggemann und Johne spielen exzellent; das Konzept die ernste Thematik durch skurrilen, bisweilen absurden Humor aufzubrechen (Stichwort: Gedichte) geht aber nicht immer auf; da ist die ansonsten treffsichere HR-Tatort-Redaktion ausnahmsweise übers Ziel hinausgeschossen (vielleicht lag es am Biergulasch)
Dmerziger6.7Leider im Wahrsten Sinne des Wortes ein recht "farbloser" Tatort, nicht nur durch die fehlende Farbe in den Bildern, sondern auch durch diesmal recht schwach aufspielende Kommissare. Auch aus der recht zeitgemäßen Story hätte man mehr rausholen können, wobei das Ende ohne Verhaftung der einfach zu cleveren Gruppierung mal was anderes war und daher 1Bonuspunkt verdient hat, genau wie die tolle Darstellung des leicht beeinflussbaren "Problemteenies".
Seraphim6.5 
kappl6.5 
Kpt.Vallow6.5Musik durchweg super!!! Klasse Mischung! So viele Rechtsextreme, wie in diesem Film, gibt es ja im ganzen Land nicht. Das Thema war doch zu sehr mit der linken Brille inszeniert. Schauspielerisch aber gut. Schade, dass der alte Chef weg ist. Die Marotte des neuen Vorgesetzten wirkte extrem künstlich, nicht künstlerisch. Das passt einfach gar nicht.
Harry Klein6.5Die Story um Flüchtlinge und "Identitäre" ist ok, die Schauspieler gut. Leider nutzt man 08/15 Drehbuchbausteine (Brix räumt Bett für Flüchtlinge) und quirlt alles mit gewollter Skurillität auf: neuer Chef zitiert Jandl, alle singen pausenlos. Der Frankfurt-Tatort rutscht mit Brix & Co. ins Mittelfeld.
Siegfried Werner6.5 
Der Kommissar6.5 
hogmanay20086.5 
noti6.5 
schnellsegler6.5 
thwasu6.5 
Mr.Johnny6.3 
Esslevingen6.3 
Kalliope6.3Punkte für guten Anfang, Luftbilder von Frankfurt und Janneckes running gag in der Pathologie "was fallen zu lassen". Punkteabzug für Klischees, singende Kommissare und heftigen Abzug für die Dada-Lesungen des neuen Kommissariatsleiters.
adlatus6.2So schlecht wie er hier gemacht wird, habe ich ihn nicht gesehen. Sicher ein wenig zuviel erhobener Zeigefinger und der Kommissariatsleiter nervt gewaltig. Aber der Fall ansich war passabel und Jasna Fritzi Bauer top.
Grompmeier6.0 
Kliso6.0 
Joekbs6.0Der Film trifft ziemlich genau den Zustand dieses Landes wie der Titel schon treffend sagt Land in dieser Zeit. Die überlangen Musikeinblendungen, chor oder Diskomusik waren nervend. Jasna Fritzi Bauer interessant, wie sie die Rolle spielte.
tomsen26.0Schon wieder Flüchtlinge. Schon wieder ein wirrer Chef. Die ganze Story war auch etwas dünn. Was war das jetzt für eine ominöse Gruppe intellektueller Nazis?
Kaius116.0 
dg_6.0 
Tatortfan926.0 
Kirk6.0 
InspektorColumbo6.0 
Eichelhäher6.0 
hochofen6.0Ich mag die beiden immer mehr. Auch wenn der Fall mich jetzt nicht umgehauen hat. Flüchtlingsköche und Nazibräute. Naja. Die Singerei spießiegen deutschen Liedguts nervte ungeheuer. Übrigens: Ernst Jandl ist Kult! Und ich kann mir immer noch schwer merken, dass der sympathischer aber farblose bärtige Assi Jonas (und sonst?) heißt.
overbeck6.0 
Detti076.0 
steppolino5.8Fälle, die am Ende nicht geklärt werden, sind oft die besten. Aber am Ende noch nicht einmal wissen, ob es überhaupt einen Fall gab, ist mir dann doch zu wenig an Krimi. Das ganze sollte wohl eher eine für spätere Generationen gedachte Momentaufnahme eines Landes sein. Diese Aufnahme ist aber in vielen Punkten schlicht falsch. Keiner muss sein Bett für Flüchtlinge räumen und junge Frauen mit Kopftuch werden nicht wie selbstverständlich zusammen gestiefelt. Broich und Koch spielen noch immer klasse, aber ihre Fälle werden immer schlechter. Da muss was passieren.
Cluedo5.5Wenigstens nicht langweilig: Dieser Tatort nervt teilweise doch mit seinem didaktischen Zugang zur Thematik Flüchtende. Auch die Darstellerinnen können nicht überzeugen. Janneke und Brix finde ich jedoch hier erfrischend. Nach ein paar guten Auftaktfolgen muss man dennoch attestieren: Frankfurt am Main rutscht ins Mittelfeld der Tatort-Liga.
smayrhofer5.5 
Christoph Radtke5.5 
jan christou5.5 
os-tatort5.5 
dibo735.5 
staz735.5 
bello5.5 
ralfhausschwerte5.5Die "neuen" Frankfurter kommen weiter nicht über Mittelmaß hinaus. Das Team ermittelt sympathisch, das Thema ist wichtig, aber leider recht klischeehaft umgesetzt. Einige Figuren sind - auch darstellerisch - unglaubwürdig wie z. B. Jasna Fritzi Bauer oder auch die Flüchtlinge können leider nicht überzeugen. Der neue Chef oder auch Kollege Jonas machen durchaus Lust auf mehr, aber dafür werden bessere Drehbücher gebraucht.
White eagle5.5Durch Gedichte und spontane Gesangseinlagen wurde versucht den Tatort auf 90 Minuten zu bringen. 70 hätten für einen guten Krimi mit einigen Logiklöchern gereicht
schwabenzauber5.3Tja, was soll man dazu sagen. Es kann 2017 eigentlich nur besser werden. Sehe den Film zwar nicht ganz so schlecht wie die Meisten, denn ohne den Schwachsinn rezitierenden Chef und den dümmlichen Volkslieder-Sing-Sang wäre es einigermaßen durchschnittlich gewesen. So aber bleibt nicht viel Gutes in Erinnerung. Und wieder die Frage, wie beim letzten Frankfurter: Wer schreibt so was und warum setzt man uns vermehrt diese mit völliger Idiotie versetzten Filme vor? Sind das die Schreiber oder Regisseure? Irgendwo muss dringend der Hebel neu angesetzt werden.
Tempelpilger5.3 
Schimanskis Jacke5.2Der Chor als Wurzel deutscher Glückseeligkeit und Statement zur Lage der Nation 2017 – da hat sich der HR viel vorgenommen und nach 85 Minuten gemerkt, wie viel das ist und dass man schnell zum Ende kommen sollte. Davor wenigstens kein SF, dafür einen neuen Chef, der immerhin sehr pünktlich ist. Aber sein Zitier-Tick wirkt auch sehr künstlich, und für den Zuschauer muss es nicht intellektuell sein, es muss Sinn ergeben. So ist auch Jandl nur ein weiteres surreales Element, bringt aber den ganzen TO auch auf den Punkt, ist aber auch genauso wenig Massenprodukt wie Dadaismus. Aber die Message, dass das Land in dieser Zeit „gaga“ ist dürfte ankommen – die Gedanken sind Brei. Und so ist dieser Trip aus Frankfurt auch leider mutig gescheitert. Bonmot am Rande: ein Molli der „Offenbacher (!) Milchwerke“ brennt in Frankfurt.
Der Parkstudent5.1Noch ein Tatort über Rechtsradikale. Braucht man nicht wirklich. Viel Spannung wird auch nicht geboten.
TobiTobsen5.0Nach dem Brandanschlag auf einen Friseursalon ermitteln Janneke & Brix zwischen jungen illegalen Afrikanern, die mit Drogen dealen, und jungen Akademikerinnen, die mit den Ideen der Neuen Rechten hantieren...Ein Tatort mit gesellschaftlichen politischen Auftrag und voller Klischees und einigen Längen, aber schlussendlich noch einigermaßen gut umgesetzt. Dazu entpuppt sich der neue Kommissariatsleiter Fosco Cariddi (Bruno Cathomas) als großer Fan experimenteller Lyrik und rezitiert mehrfach minutenlang. Das ist so schwachsinnig, das es schon wieder gut ist. Fazit: "tohuwabohuubaba, tohuwaboobaba, tohuwaababa, tohuubaba, toobaba, babba", gutes Team, schwacher 5. Fall.
Nordmann5.0 
Jahreszeiten5.0 
KikiMuschi5.0 
Vosen5.0Platte Ansammlung von Klischees.
Potus5.0Ich weiß nicht, werde mit dem Team nicht warm. Der neue Chef unlustig.
holubicka5.0Brisantes Thema Flüchtlinge und Rechtsradikale. Die Umsetzung aber schlecht gemacht. Das Frankfurter Ermittlerteam unrealistisch dargestellt.
Ernesto5.0 
TheFragile5.0In dieser Folge kam irgendwie etwas viel zusammen (Rechtsradikalismus, Nachrichtendienst, Abschiebung, Asylsuchende, Gewalt gegen Fremde/Frauen, Unterbringung in eigener Wohnung usw.). Weniger wäre da wohl mehr gewesen, so war das alles sehr gezwungen und aufgesetzt. Die Figur Janneke wirkt auf mich immer seltsamer, teilweise unglaubwürdig und naiv, was sehr schade ist.
Nic2345.0 
Dirk5.0 
falcons815.0 
Mesju5.0 
claudia5.0 
Strelnikow5.0Licht und Schatten: Der neue Leiter der Mordkommission ist ein Juwel und lässt für die Zukunft hoffen. Ansonsten wurden durch übertriebene „political correctness“ absurde Situationen geschaffen, z.B. der unschuldige Dealer: „...und hör ja mit dem Dealen auf!“ Was für ein Quatsch.
achim5.0Vom Ansatz her in Ordnung, aber die Singerei und die Gedichte gingen gar nicht!
Nik5.0Gewiss nah am Puls der Zeit: Alle möglichen Fragen, die die Gesellschaft in Zeiten der Flüchtlingskrise beschäftigen, werden hier durchdekliniert. Doch gut gemeint ist bekanntlich nicht immer gut gemacht. Nicht wirklich spannend und teilweise arg gekünstelt.
Gotteshacker5.0 
Kirsten725.0 
Silvio4.9 
The NewYorker4.9zu viel Klischee
Weiche_Cloppenhoff4.8Dieser Tatort bleibt zwar nicht dauerhaft in Erinnerung, ist aber zumindest nicht langweilig
Gruch4.8Riefenstahl war in der vorigen Folge ja schon sehr seltsam, aber nun sein jandlnder Nachfolger! Das ist noch nicht schwachsinnig genug, um gut zu sein. Und fast so viele uninspiriert verwendete Klischees wie bei Berlingers Fünf-Minuten-Terrine. Wenn ich "Kein schöner Land" von einem Chor höre, überkommt mich auch das Grausen, aber in passender Situation mit anderen selber gesungen ist es ein wunderbares Lied. Und so war dieser TO: die Zutaten nicht wirklich falsch, aber auch nicht wirklich richtig umgesetzt.
MacSpock4.5 
Bulldogge4.5 
Franzivo4.5Für ein Musical zu wenig Gesang. Für Tatort zu viel. Sehr enttäuschend.
SophieF4.5 
schwyz4.5Diese Folge um die nationale rechte Elite ist gefangen im aktuellen politischen Themenkorsett. Beleuchtet das Thema schulbuchmässig von diversen Seiten. Als Krimi aber infolge Handlungs- und Spannungsarmut eine echte Enttäuschung. Als Füller muss/darf man sich endlose Gesänge und deplatziert wirkende, aber köstlich vorgetragene Jandl-Gedichte anhören.
Christian4.5Das Team fand ich wirklich gut, einige Ansätze warnen positiv, aber der Fall dürftig. Die Aussagen war mir dann leider zu plump, aber vielleicht muss man das heutzutage leider so machen.
schwatter-krauser4.5 
Titus4.1 
Ganymede4.0jedes Klischee voll geritten
Miss_Maple4.0 
Trimmel4.0Werch ein schrechtel Tatolt!
wuestenschlumpf4.0Leider bisher Frankfurts Schlechtester!
yellow-mellow4.0Flüchtlinge sind durch die Bank lernbegierige, dankbare Menschen, die sich nichts Schöneres vorstellen können, als der Polizei zu helfen und das bisschen Dealerei ist doch auch nicht so schlimm. Wenn aber Deutsche den Multi-Kulti-Trend in Frage stellen, dann sind das gefährliche Nazis und müssen vom Verfassungsschutz überwacht werden. Damit komme ich nicht klar. Punkte gibts nur für Ernst Jandl.
diver4.0Das war dann mal wohl nichts. "Sie sind ein Clown" als Begrüßung eines Chefs im Beamtenapparat ??? Absurd und alles total unglaubwürdig, ein Brei aus Möchtegern-Political Correctness, Stereotypen und Unglaubwürdigkeiten.
Vogelic4.0Unter Durchschnitt,Brix wieder super,aber der neue Chef echt nervig.
blemes4.0Nervtötender Chef ein Minuspunkt. Rest Durchschnitt mit vielen Vorurteilen. Nur weil man in einem Chor singt ist man nicht gleich Rechtsradikal
Andy_720d4.0Wenige gelungen komische Szenen (besonders subtil: Brix) können nicht überdecken: gähnende Langweile, miese Story. Und klassisch ARD: Gutmenschentum mit dem Zeigefinger, klischeetriefend. Abstoßend, genau wie der Willkommenskulturzwang, den diese wohlhabende Brut aus Kultur und Politik allen aufzwingen will...
Sigi4.0Schade, da dachte man, der letzte Frankfurter Tatort war schon etwas schwächer, da wird gleich drei Wochen später nochmal nachgelegt. Leider im negativen Sinne. Der Fall war an sich recht interessant. Die Figurenzeichnung entsprach jedoch völlig der vom öffentlich-rechtlichen Fernsehen erwarteten political correctness. Die Krönung von allem stellte dann noch der neue Kommissariatsleiter dar, der in unglaubwürdiger Art lediglich Gedichte zitiert und völlig überflüssig erscheint.
Spürnase4.0Ein Tatort mit unsinnigem Humor und schrägen Charakteren. Außerdem ist der neue Chef eine Nervensäge. Lichtblicke sind Anna Brüggemann und der Soundtrack.
Scholli4.0 
Regulator4.0 
jdyla4.0 
Bohne4.0Die Gedichte nerven. Und wenn man schon einmal genervt ist, nervt auch das Gesinge. Stumpfer Ausländerhass, darum sollte es also gehen. Es ging aber auch um Dealerhass, Dealer, die den Ladenbesitzern die Kunden vergraulen. Und das hätten genauso gut Deutschstämmige sein können. Der Film war durch und durch oberflächlich. Frau Janneke wirkte dümmlich. Ganz im Gegensatz zu anderen Tatorten.
Küstengucker4.0 
Ticolino3.7Minuspunkte für das komplett unbefriedigende Ende, den unglaubwürdigen und lächerlichen neuen Chef und dafür, dass mehr gesungen wurde als bei Brocki und Stöver zu deren schlimmsten Zeiten; Pluspunkte für schöne Ansichten von Frankfurt und die Oma mit dem Hackenporsche.
ahaahaaha3.6Ganz schlimm. Übelste Stereotypen, Polizisten sympathisieren mit afrikanischen Drogendealern und alle Deutsche sind rechts. Dazu noch peinliche musikalische und poetische Einlagen. Und zwei blasse Tussis, die für Polizisten als "Intellektuelle" fungieren, weil sie "Ethnien" sagen und Verbindungen nach dem "nicht richtigen" Frankreich haben, oje...
Hackbraten3.5Die Autoren konnten sich nicht so recht entscheiden, ob sie eine Klamotte oder einen Thriller drehen wollten. Heraus kam dann das. 90 Minuten Jandl-Gedichte hätten natürlich zehn Punkte bekommen
Cer3.5 
joki3.5 
Finke3.5 
axelino3.5 
Exi3.5Fast schulmäßig brav wurden in diesem Tatort die Standpunkte zum Thema Asyl durchdekliniert. Leider wurde dabei aber auf eine halbwegs logische und zwingende Story vergessen, wer letztendlich die Haupttäterin war, interessierte nach 90min niemanden mehr. Und eine Bitte, liebe Tatort Macher: wie wäre es wieder einmal mit einem ganz normalen Vorgesetzten? Polizeichefs mit Macken gibt es schon seit Kottan Anfang der 80er und sind wahrlich keine originelle Idee mehr...
Junior3.5 
hsv3.5 
TatortLK3.5hat Längen unlogisch Ende verwirrend und nicht verständlich
Mitsurugi3.5 
Reeds3.3Tendenziös und unlogisch (Keiner konnte damit rechnen, dass der Fingerabdruck auf der zerborstenen Flasche gefunden wird, also wozu die Mühe?). Und: Müssen alle Chefs verhaltensoriginell sein? Das ist einfach nur ermüdend.
NorLis3.3 
Trimmels Zipfel3.3Ein Tatort ohne richtiges Ende ist nicht so mein Ding. Ich möchte zudem mal wieder einen TO sehen ohne Flüchtlinge, Drogendealer und wilden Sexszenen.
Püppen3.2Abstruse Aneinanderreihung althergebrachter Anomalien
brotkobberla3.0Ein gewisses Etwas von nichts... war da irgendwo ein Spannungsbogen, der sich über die 90 Minuten durchzog? Also das plätscherte doch sowas von belanglos dahin, dass der poetische Chef schon fast was positives hatte.
uknig223.0Mal wieder ein aktuelles Thema in einen Tatort gepresst. Das Ergebnis war ein Krimi ohne Spannung und Tempo. Und wer hat jetzt den Brandanschlag gelegt? Aus Hessen kommen sonst eigentlich bessere Folgen.
krotho3.0Wirklich schlecht. Können die Schauspieler Drehbücher nicht einfach ablehnen ? Wäre in dieser Folge sinnvoll gewesen. Da leidet ja der Ruf... Schade, denn Brix ist eigentlich ein guter.
IlMaestro3.0Zum xten mal das Flüchtlingsthema. Spannung kam kaum auf und dann noch eine Ende ohne Täterermittlung.
Roter Affe3.0Das Team reisst es raus, Ernst Jandl mal gut gelesen zu hören auch. Die Handlung und die Zufälle waren nix.
alexo3.0Gedanken sind frei!
wkbb3.0Schwacher Auftakt für 2017, einzig Janneke agiert akzeptabel. Der Fall an sich sowieso extrem schwach.
magnum3.0 
usedompinguin3.0Erschreckend schwach für einen Tatort aus Frankfurt. Die haben stärker angefangen!!!
zrele3.0 
Andkra672.5Gut gemeint - schlecht gemacht
Alfons2.5 
walter8002.5Die hirnrissigen Rezitationen des Vorgesetzten waren unerträglich. Was soll dieser Schwachsinn? Es mißfiel mir auch die tendenziöse Darstellung. Ein Tatort sollte politisch neutral sein und niemanden wegen seiner Einstellung herabwürdigen, wie hier. Und zum Schluß habe ich überhaupt nichts mehr begriffen. Kann man nicht mal wieder deutlich Täter und Zusammenhänge nennen? Wer genehmigt bloß solche Drehbücher?
alumar2.5war erst erfreut das der neue Chef normal ist , ab diese Gedichte.. voll der Schwachsinn. und dann das singen .... der Schluß ; normalerweise verhaften sie die Täter immer, halt mal was anderes
Jürgen H.2.5Zum Positiven: Drei kleine Jandl-Lesungen und schauspielerisch durchaus adäquate Leistungen. Ansonsten Krimi-Magerkost mit kuriosen Wendungen. Kleiner Bonus für die unfreiwillige Komik. Wann wird diesem Team endlich mal ein adäquates Drehbuch vorgelegt?
achtung_tatort2.4Das Jahr fängt ja tohuwabaabaa an.
dakl2.31 Punkt für jeden der Kommissare, die mag ich eigentlich inzwischen. 0,3 für die handwerkliche Umsetzung der Techniker.
Sonderlink2.0Das beeindruckende neue Subgenre: Der Verständigungs-Tatort. Mit stammelnden und singenden Kommissaren, zutraulichen Nafri-Dealern und freundlichen Scheinasylanten. Schade, Hessentatort, du warst mal ein Gewinn.
Karpatjoe2.0So viele Abstrusitäten hatten wir schon lange nicht mehr
Paulchen2.0 
grEGOr2.0Belanglos und langweilig - extrem langweilig
MMx2.0 
uwe19712.0Was war denn das? Das Frankfurter Duo auf Roiter und Zorrowskis Spuren mit ein überflüssigen neuen chef. Ein aktuelles Thema das man nicht schlechter hätte umsetzen können.
TSL2.0Im Jahr 2016 ist die durchschnittliche Qualität der Tatorte nochmals deutlich gesunken. In der Hoffnung, einen guten Start in das Tatort-Jahr 2017 zu erleben, habe ich mir diesen Film angetan und wurde überrascht, dass es nochmals deutlich schlechter geht. Dieser Film ist einfach nur peinlich für die Macher.
tatort-kranken2.0 
DerHarry2.0Langweilig, klischeebeladen, moralinsauer. Dazu nervige Gedicht- und Gesangseinlagen (nicht grundsätzlich, aber hier zu viele und zu lang). Und das Singen deutschen Liedguts unterschwellig mit Neonazis gleichzusetzen, ist zumindest grenzwertig. Gibts denn keine Tatorte ohne Flüchtlinge oder künstliche Intelligenz mehr? Nächste Woche erwartet uns ja die nächste Politikstunde, mal sehen wie die Kölner das umsetzen.
fromlowitz2.0 
DanielFG2.0Einen Punkt für jeden der beiden Ermittler, denn die mag ich eigentlich. Was ich nicht mag, ist Erziehungsfernsehen mit dem Holzhammer: es war ja klar, dass der in Verdacht geratene Afrikaner nicht der Täter ist, aber muss es wirklich sein, dass 3 Bayern (hab ich doch richtig gehört, oder?) eine freundliche Möchtegern-Polizistin mit Migrationshintergrund ohne jeden Grund zusammenschlagen?, was soll das? Die Täterinnen und ihre ideologische Motivation kamen nie glaubhaft rüber und der Jandl-infizierte neue Chef setzt dem ganzen Desaster mit seinen anlasslosen Deklamationen die papierne Krone auf. SO macht man selbst das beste Team kaputt!
woswasi2.0das ist jetzt schon der 5. tatort in wenigen wochen, den ich vorzeitig abgebrochen oder gar nicht erst begonnen habe.
schribbel2.0Dieser bedeutungslose TO begann so, wie er endete: bedeutungslos. Der Mord/Tod samt Ermitttlung wie deren Umsetzung langweilig oder positiv ausgedrückt "leidenschaftslos". Leider fehlte mir auch der intellektuelle Hintergrund um die mehrfach platzierten Gedichte des neuen Dezernatsleiter amüsant zu finden. Zusammenfassung: Zeitverschwendung
SherlockH2.0mal wieder ein Klischee-Tatort. Es wird langsam mühsam. Story an den Haaren herbeigezogen und die schauspielerischen Leistungen sind teilweise zum Fremdschämen. Schade um die durchaus sympathischen Ermittler. (Aufschlüsselung der Wertung: Story 1/10; Spannung/Humor 1/10; Ermittler 5/10; Darsteller 2/10; Umsetzung 1/10).
Sabinho2.0Was für ein Gesülze, vor allem die Janecke... Politisch möchte ich mich outen. Ich stehe politisch links, hab noch nie in meinem Leben rechts von der SPD gewählt.., aber hier wirds sogar mir übel. Der ach so nette Drogendealer (Der Name Ayew stammt übrigens aus Ghana), nicht aus dem französischsprachigen Senegal), die lieben, lernwilligen, untraumatisierten Flüchtlinge, denen der Polizist einfach so Nachts sein Auto leiht...In was für einer Welt lebt dieser Regisseur. Dass ich nicht zum ersten Mal eine Null gebe für diesen Film, liegt einzig an der jungen Darstellerin, die gut gespielt hat. Verlorene Zeit diesen Schrott anzuschauen..
Latinum1.5 
mauerblume1.5 
hunter19591.5Grausame Folge! Frankfurter Tatort auf tiefstem Niveau. Durchwegs miserable Schauspielerei. Der Autor scheint wie der neue Polizeichef nicht ganz richtig im Kopf zu sein.
lotta1.5 
homer1.5 
Terrax1x11.0 
minodra1.0Meine Güte! Was sollte das denn? Der neue Chef, der mit Gedichten der übelsten Sorte nervt, ein Brix, der in einer albernen Flüchtlings WG wohnt, ein Fall, der nicht zu überzeugen weiß! Setzen 6!
zwokl1.0Jede Minute im TV die sich mit dieser braunen Sch**** beschäftigt ist zu viel. Diverse Logikfehler. Zu viel Gesinge. Und zu nerviger Chef. Was bitte sollte das? Und dann noch so ein Ende. Besten Dank.
sindimindi1.0Eine unsägliche Mischung aus Klamauk und Klischees.Dazu noch vollkommen wirr.Höhepunkt war da noch der neue Revierleiter, der Gedichte von Ernst Jandl zum Besten gab! Ich frage mich langsam wirklich, welcher Programmdirektor so einen Quatsch auf Zuschauer loslassen darf? Wegen der unverschämten moralinsauren Zuschauerbelehrung, wer böse sein darf(deutsche Nazis)und wer nicht(Nafri-Drogendealer) nochmalige Abwertung!Ein Gnadenpunkt für den originellen Ausflug in die experimentelle Lyrik von Horst Jandl.
fotoharry1.0Eigentlich wäre aus diesem Themenbereich, der zur Zeit auch aktuell ist, viel mehr herauszuholen. Es kam aber überhaupt kein Spannungsbogen herüber, anstatt wurde viel deutsches Liedgut geschmettert. Auch das Ende ohne Täter gefiel mir nicht. Meinen einen Punkt gab es für die Situationskomik des zitierenden Leiters, der Oma mit dem Einkaufswagen und dem einen Satz in Dialekt.
Revilonnamfoh1.0Sorry aber das war garnix verworren langweilig und kein gescheiter Schluss. Ich glaube ich werde mir den Tatort Frankfurt in Zukunft sparen.
Eichi1.0 
Ralph1.0Was beim Wendehammer noch ganz gut war, wird hier übertrieben. Wenn ich Gedichte hören will, gehe ich zu einer Lesung. Leider laufen Filme gegen Fremdenhass immer nach demselben Strickmuster. Das ist langweilig und nicht dem Ernst des Themas angemessen. Nein, Frankfurt, das war gar nichts.
Hänschen0071.0 
Nöppes1.0Ein schlechter Krimi ist einfach ein schlechter Krimi. Und dann hat die Bewertung auch nichts mit der politischen Ausrichtung des Films oder des Bewerters zu tun. Und diese Tatort-Folge war einfach nur schlecht.
Tracy1.0 
Horst S1.0 
tatortoline0.5WTF...? Schon lange keinen TO mehr abgebrochen, aber das war langweilig, ohne Plot, durcheinander und vollkommen gaga. Halben Punkt nur für das Team, auch wenn mich selbst das in dieser Folge nicht mehr überzeugt hat.
Kohlmi0.5Ein moralisierender, verzerrender Tatort, der mit der Realität im Januar 2017 nichts gemein hat. Immer dann, wenn versucht wird, den Tatort zu polititisieren, kommt nur Unfug dabei heraus. Dabei wird unsere Gesellschaft als brutal herausgestellt, genau der Gegenteil ist der Fall. Auch die Folge selbst langweilte nur noch: Ein Aufkochen der Flüchtlingsthematik ... Mehr nicht. Das Polizeipräsidium wirkt unecht; der neue Vorgesetzte scheint ein Hampelmann zu sein und die schauspielerische Leistung war unterirdisch. Ein GEZ-Krimi mit Aufklärungsfunktion ... oder war es gar Agitation?
lohmar10.5welch ein Schrott
schaumermal0.5 
flomei0.5 
schnorchel18120.5grausam, anscheinend fällt den Tatortmachern nichts mehr ein
Traubenbaum0.0Als um 20:15 das Ermittlerteam das Kinderlied von der Wanze auf der Mauer singt, war ich bedient. Ich fand das albern und es kam bei mir genauso wenig an wie der zeitweise irre Blick der Ermittlerin sowie der experimentelle Lyrik vortragende Chef. Irreal, surreal, oder was auch immer. Was sollte das? Schade um den Tatort vom HR, das Team Steier-Mey war richtig klasse., Brix & Co kommen bei mir nicht an.
Puffelbäcker0.0Lange Jahre lang hatten die Frankfurter gute Drehbücher. Bei Brix/Janneke nicht mehr. Warum? Das Team ist gut. Aber dieser Fall ist so peinlich zusammengestoppelt, dass ich es kaum glauben mag. Worum ging es? Wer tat es? Und was tat er oder sie? Fragen über Fragen. Warum zitiert der neue Polizeichef Ernst Jandl? Warum fahrt eine vollverschleierte Jemenitin mit des Kommissars Auto durch Frankfurt und wird dann von drei Bayern (so jedenfalls hörten sie sich an) zusammengeschlagen? Ambitioniert muss nicht gut heißen. Dies hier war ein solch schlechter Fall, dass es bereits jetzt fürs folgende Jahr reicht.
Laser0.0 
schlegel0.0eine frechheit, eine zumutung! übelster propagandaschei*, und die unsympathischste ermittlerin.
ruelei0.0Unfassbar!! Was bezweckt der HR? Volksverblödung? Das war ein Machwerk übelster Sorte! Was hat das im öffentlich-rechtlichen (Qualitäts)Fernsehen zu suchen? Weiß der HR überhaupt noch, was die Reihe TATORT ist? Und was Odine Johne und Jasna Fritzi Bauer da abliefern, hat mit Schauspielen absolut nichts zu tun! Ich bin fassungslos... An die Macher von tatort-fundus.de: bitte dringend Minuspunkte zur Bewertung zulassen! 0,0 ist zu gut für die Frankfurter "Tatorte"!!!
Berger0.0Mir fällt zu diesem Mist langsam nichts mehr ein! Frechheit, die Premiummarke Tatort so offensichtlich zu missbrauchen! Ich will mein Geld zurück!
RF10.0Unerträglicher Schmarrn. Da helfen auch die beiden annehmbaren Kommissare nichts.
lightmayr0.0Peinlich, weltfremd und vollkommen wertlos. Ohne Deutschkenntnisse kann man natürlich sofort bei der Polizei anfangen. Warum muss die Frau am Ende verprügelt werden? Desweiteren nerven diese ganzen Großaufnahmen von Frankfurt
Kirillow0.0 
balou0.0"Am Ende bleibt auch der Plot … ein einziger Scherbenhaufen. Und als hätten die Verantwortlichen Angst vor der eigenen Courage, den Zuschauer im Sprachdurcheinander allein zu lassen, wird noch mal ganz schlicht an der Dramatisierungs- und Deutungsschraube gedreht. Man hatte wohl Sorge, dass schlichtere Zuschauer nicht kapieren, wer hier die Guten und wer die Bösen sind" (Spiegel online). Mehr ist diesem sinnbefreiten "rettungslosen Tohuwaboobaba“ (Süddeutsche Zeitung) nicht hinzuzufügen...
Schlaumeier0.0 


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