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Wertungen für die TATORT-Folge

Der König der Gosse

(995, Gorniak)

Durchschnittliche Bewertung: 5.98402
bei 244 Bewertungen
Standardabweichung 1.99664 und Varianz 3.98659
Median 6.0
Gesamtplatz: 765

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NameBewertungKommentar
SherlockH5.6Die Story hat ja ganz gut angefangen mit den Rückblenden und den diversen Zeugenaussagen... das erzwungene Geständnis, während man im Schwitzkasten ist, die schlechte Synchro, die Proll-Sprüche der Kommissarinnen und die Langatmigkeit haben den guten Anfangseindruck aber rasch wieder runtergezogen. Einziges Plus: dass es politisch nicht sehr korrekt war (Lieblingsdialog:„Du bist doch der Erste gewesen, der mit so ‘nem scheiß ‚Refugees Welcome‘-T-Shirt durch die Gegend gerannt ist!“ - "Das sind aber Einheimische! Und ‚Einheimische Welcome‘ hab ich nicht angezogen!“). (Aufschlüsselung der Wertung: Story 6/10; Spannung/Humor 4/10; Ermittler 6/10; Darsteller 7/10; Umsetzung 5/10)
brotkobberla3.5Eine ganz laue Folge aus Dresden. Es kam keine Spannung weiter auf und es der Tatort tümpelte am unteren Rand der Gesellschaft rum. Jede Kommissarin hat so ihre Probleme und die musste zwanghaft irgendwie mit eingebaut werden. Der Sohn erinnert an Castoff und Jan hat mich an Lindholm erinnert. Wenigstens hatte der Chef seinen Spaß ... zum Schluss auch wieder nicht.
-Axel--9.5Köstlicher Humor. Brilliant gespielt. Dieses Team macht sich langsam.
Noah6.5War ok, auf jeden Fall um Klassen besser als die unterirdische erste Folge.
Morel5.0Halbwegs unterhaltsam, gute Schauspieler verschwenden Lebenszeit in einer Art Schultheaterparodie auf Tatortfolgen
TobiTobsen7.3"Sie haben sich ja auch gestern Arbeit mit nach Hause genommen." Ein „Sozialunternehmer“, den der Einsatz für die Ärmsten reich gemacht hat, wird von einer Brücke gestoßen und später im KH dann endgültig ins Jenseits befördert. 3 Obdachlose, die ihn in ihrer Funktion als „Security“ beschützen sollten, haben offensichtlich versagt, weil sie mal wieder zu tief ins Glas geschaut haben....auch der 2. Dresdner kann überzeugen. Ganz guter, interessanter und zum teilen amüsanter Plot im "Whodunit-Format". Mit guten Schwarz-Weiß Rückblenden in den Erzählungen. Schnabel wiederholt etwas zu dümmlich dargestellt (gut allerdings die "Schnabeltasse"). Privatleben der Ermittler ist zeitlich gut angemessen eingebaut. Drehbuch wie auch schon der 1. Dresdner von Ralf Husmann („Stromberg").
minodra3.1Zuviel Privatkram! Alberne Dialoge und schwache Story! Dresden wirds nicht lange machen!
Grompmeier6.0 
Nordmann8.0 
KikiMuschi6.0 
Hackbraten6.5 
paravogel5.0 
kappl8.5 
achtung_tatort8.6Sehr gut. Hat Spaß gemacht. Leider hat "das Böse" wieder gesiegt.
oekes8.7Kurzweilige Krimikost, Extrapunkt für Mucki
Gisbert_Engelhardt6.0Der Humor stimmt, der Fall selbst war guter Tatort-Durchschnitt. Punkte für die Schauspieler und dafür, dass es keine Geiselnahme gab.
Kirk2.5Langweilig, der Witz von Brahmer geht verloren, dumme Stories um den Plot, so wird das nichts
clubmed9.4Meilenweit besser als der Erste
McFuchsto5.5 
BernieBaer9.0Das Ermittlerteam aus Dresden finde ich wirklich toll. Humor und Tiefgründigkeit waren genau an der richtigen Stelle. Fehlende Spannung verhindert eine Höchstnote. Trotzdem fühlte ich mich gut unterhalten.
Weiche_Cloppenhoff4.5Der Fall ist auch diesmal nicht überzeugend; die Frage ist, ob nur die ErmittlerInnen den Tatort auf Dauer tragen werden
grEGOr7.0 
Tatortfan927.3 
Harryswagen7.6Nicht besonders spannend, aber der Witz ist entschädigt dafür. Die Trostlosigkeit des Privatlebens der Ermittler sollte aber bald mal ein paar Lichtblicke bekommen, sonst kriegt man ja vom Zuschauen schon Depressionen.
andkra679.5Richtig stark - Ermittlungsteam gewinnt an Format - Story ungewöhnlich , aber gut ! Weiter so...
Trimmel6.0Nicht wirklich ein Krimi. Auch keine echte Mileustudie. Allenfalls recht unterhaltsam. Immerhin klare Verbesserung gegenüber Folge 1.
Seraphim3.0 
oemel2.5MITTELDEUTSCHER UNFUG!!! Im Vorfeld großspurig als "Konkurrenz für Münster" angekündigt. Doch dazu braucht man mehr als ein paar dünne Witzchen, nämlich die richtigen Schauspieler - und Dresden hat sie nicht.
holubicka4.5In einigen Passagen sehr lustig. Ansonsten schwache Vorstellung.
tatortoline7.0 
inspektorRV7.0 
Pumabu6.9 
HUNHOI8.0Ausgezeichneter zweiter Einsatz der beiden mit Witz und Tempo. Das private Umfeld der Kommissarinnen ist sympathisch normal. Brambach gut wie immer.
zwokl4.5 
walter8007.0Dieses Team tischt immer wieder originelle Typen auf: erst den Schlagermanager mit den Schlangenlederschuhen, jetzt die Bahnhofspenner. Auch wenn die Worte teilweise nur schwer verständlich waren: Diese Ermittler gefallen mir gut, jedenfalls besser als der sonstige Newcomer-Schrott, der uns in den letzten Jahren zugemutet wurde.
dakl4.5 
Akh0136.5Gelungener zweiter Fall aus Dresden. Sicherlich nicht herausragend, aber die Entlarvung des sogenannten Gutmenschen war recht gut dargestellt. Auch die Privaten Verwicklungen der Ermitteler in den Fall waren durchaus amüsant.
butterchicken6.5 
Inkasso-Heinzi2.5Ein schwacher Versuch, einheimische Obdachlose gegen Flüchtinge auszuspielen. Darüberhinaus ist die Story langweilig und an den Haaren herbeigezogen.
SteierFan7.0Nicht gut und nicht schlecht. Miese Synchro, Story aus dem Baukasten, toller Schnitt jedoch, schön gefilmt. Kommissarinnen beide sehr unsympathisch, Brambach und seine Wiebke toll gespielt. Generell wäre diese Reihe vielleicht doch besser im Vorabendprogramm aufgehoben.
Roter Affe7.0Ganz schön, mit den verschiedenen Rückblenden coole Sprüche, aber das Ende im Theater war schwach, das der Böse dann vielleicht davon kommt wieder besser.
Waltraud8.0 
alumar7.5 
MMx4.0Noch ein Team bei dem die Privatkram-Fall-Balance nicht stimmt. Und das Rumgezicke untereinander macht das ganze noch schlimmer. Fall wirr, wenig spannend und schlecht inszeniert. Zwar ein paar gute Pointen, aber die reissen es nicht raus.
Püppen2.7Selten hat ein Tatort Klischees so dämlich aneinandergereiht wie hier: die stets dem Alkohol zusprechenden Obdachlosen, der minder bemittelte Chef der Mordkommission, die toughen Powerkommissarinnen mit schwierigem privaten Umfeld, die ehrenwerten Herren, die in die Politik einsteigen wollen, der Edel-Italiener, die Kunst-Szene, die Mucki-Bude und und und ...
demog3.0 
Der Kommissar8.5 
Bird35359.0 
Karpatjoe7.0Tatmotiv zwar nicht ganz klar, aber sonst nett gemacht
Eichi6.0 
Amphitryon5.0Wie der "Bulle von Tölz". Nur halt in Dresden.
schaumermal2.0 
batic7.0 
Traubenbaum9.5 
Mitsurugi5.5 
Sonderlink9.2In einem eher durchschnittlichen Kriminalfall zünden die Darsteller in den Nebenrollen, allen voran Brambach und die kongeniale Jule Böwe, ein großartiges Feuerwerk. Dem Tussentrupp Hövels und Hanczewski bleiben die verständnislosen Blicke.
Alfons5.7 
fotoharry7.0Unterhaltsamer Film mit humorigen Elementen, Martin Brambach überzeugend und sehr wertvoll für das Team. Auch die privaten Themen wurden gekonnt in den Plot eingearbeitet.
os-tatort4.5 
hjkmans10.0 
Miss_Maple4.0 
derengelausks8.5 
Dmerziger2.8Gaaaanz viel Märchen und gespickt von einer schon ausufernden Realitätsferne in Kombination mit keinerlei Spannung und langweiligem Ende ergibt diesen Tatort. Da ist der "Zickenkrieg" im Polizeipräsidium noch das Interessanteste und Amüsanteste. Leider !
Fantomas3.5Ganz unterhaltsam, aber null Spannung. Und die Szene am Schluss im Theater war viel zu lang und irgendwie doof. Immerhin ein Lichtblick: Karin Hanczewski.
diesberg5.4 
Tracy1.0Als Schlafmittel perfekt!
McShop4.0 
Nic2346.5das Drehbuch war eigentlich nicht schlecht, aber die Crew ist so schrecklich unsympathisch...
Bulldogge6.0 
Vinzenz065.0Na ja, noch sehr viel Potenzial nach oben
Latinum9.0 
Bohne5.5Am Anfang gingen mir die Doppelaussagen auf die Nerven. Und am Ende waren beide Aussagen falsch, naja. Am Ende ging mir das Theaterstück auf die Nerven. Der Rest war ok, zum Nebenbeigucken.
MacSpock4.5 
brni06.0 
u.r.s.0.5Die Hauptdarsteller/innen hatten wohl auf der Schauspielschule nur „Nuscheln“ und „Endsilbenverschlucken“ belegt? Ohne Untertitel in „Deutsch für Hörgeschädigte“ wäre der Geschichte überhaupt nicht zu folgen gewesen. Schade um die vergeudete Zeit. Einziger Pluspunkt: für das „scheiß ‚Refugees Welcome‘-T-Shirt“.
tomsen25.1Das positive an diesem tatort war Martin Brambach. Der Rest war leider ziemlich mau. Das ewige Geschreie nahm schon beinahe Formen an wie in Luzern und nervte gewaltig. Die Geschichte war auch ziemlich langweilig. Insgesamt kein wirklich guter Tatort.
wkbb6.5Der Fall an sich ist recht gut, wenn auch mit banaler Lösung. Die 3 Nebengeschichten nerven, die Liebelei von Chef Schnabel geht noch und hat noch etwas mit dem Fall zu tun aber die Nebenstorys von Sieland und Gorniak sind überflüssig.
Exi3.0Das Ermittlerteam nicht ganz so klischeehaft wie beim ersten Fall, dafür war die Handlung umso klischeehafter (die Armen mit dem Herz am rechten Fleck, der böse Politiker und Kapitalist) und wenig überraschend. Dazu kam auch noch die ziemlich nervige und zerfahrene Regie. Wirklich überzeugend war eigentlich nur Martin Brambach, vielleicht wäre es besser ihn alleine als kauzigen Kommissar ermitteln zu lassen (aber das wäre wohl zu Lasten der gewünschten Frauenquote und somit nicht opportun). Logikfehler: hätte man gleich andere Gäste im Restaurant nach der Anwesenheit vom Täter mit der Tätowierung befragt und nicht nur den Kellner, wäre der Fall wesentlich schneller geklärt gewesen...
Harry Klein3.5In Dresden will man Tatorte aus skurillen Figuren und Comedydialogen stricken. Heraus kommt wieder nur ein furchtbar aufgesetzter Vorabend-Schmunzelkrimi (Tod eines "Sozialunternehmers"). Den Kommissarinnen nimmt man ihre Coolness ebensowenig ab wie den drolligen Zauselbärten ihre Obdachlosigkeit.
peter6.5Leider nicht so gut geworden. Aber gut, den Dresdnern mal zu zeigen, wo die Gefahr tatsächlich herkommt. Es liegt nicht an den Refugees, wenn es euch schlecht geht, sondern an den Tauberts und Schleibuschs dieser Welt. Brambach ausgezeichnet. Hanczewski kann es eigentlich besser, aber das Drehbuch lässt ihr nicht viel Raum. Super der Selbstversuch von Sieland mit den 3 Obdachlosen. Pluspunkt für einige gute Gags.
Kreutzer8.5Ein prima Tatort Team aus Dresden. Spannung und Humor. So soll ein Tatort sein
Vogelic5.0Durchschnitt.Komisssarinnen nerven meistens mit ihren Privatgeschichten.
joki5.0 
dommel5.0Verbessert im Vergleich zur 1. Folge. Gute Teamkonstellation mit den 2 Powerfrauen und dem Chef der "alten Schule", auch deren privaten Schwierigkeiten keinesfalls störend: Aber: Story unterdurchschnittlich; das Thema Bereicherung von sogeannten Wohltätigkeitsorganisationen hätte man stringenter und ernsthafter angehen können.
tatort-kranken8.0 
Potus6.5Tolles Team, aber Längen und zu viele Kommissar-Probleme.
mattxl3.5 
Reeds2.2Langweilig, nervig, unlustig und voller Klischees. Ich bin nicht sicher, ob ich den 3. TO der Damen aus Dresden überhaupt noch sehen will.
TSL4.0Der Bereich der humorvollen Krimis ist hinreichend besetzt und bedarf keiner Ergänzung. Spannende Krimis mit einer glaubwürdigen Geschichte werden dagegen vernachlässigt. Was hier gezeigt wird ist weder komisch noch spannend und verliert durch zu viele Nebenhandlungen zusätzlich an Qualität. Was bleibt ist ein "Krimi" weit unter dem Durchschnitt.
königsberg7.0Eigentlich ein furchtbar langweiliger Kriminalfall, der aber Dank des unterhaltsamen Ermittlerteams dennoch ein Stück weit sehenswert ist. Gibt man dem Team bessere Fälle, ist da viel drin.
ramwei1.0ach wie war das lustig, und sooo spannend!!! pure Geldverschwendung
Ralph3.0Eine Woche nach Münster der Versuch, genauso lustig zu sein. Stromberg ist nicht Tatort - und auch der 2. Fall des Gespanns ist nicht überzeugend. Mehrmals "piano" zeugt von Einfallsreichtum. Ein Chef, der die Hilfsarbeiten macht. Ne, das ist alles nichts. Bitte Kain reaktivieren und ihn aufräumen lassen!
Arlemer2.5was für ein spannungsarmer Quatsch. Im Laufe des Krimis wurde mir immer unwichtiger wer und warum den Mann von der Brücke gestossen hat.
agatha146.0 
axelino6.5 
diebank_vonelpaso5.0 
Flomei7.5 
Ticolino7.0Martin Brambach zu sehen war wieder ein Genuss. Leider litt die Folge durchgehend darunter, dass die Obdachlosen übertrieben und unglaubwürdig dargestellt wurden.
refereebremen3.7Insgesamt nicht so gelungen. Die beiden Ermittlerinnen zickig und mobben die neue Kollegin. Die Geschichte interessant, die Charaktere werden aber fast allesamt überzogen gespielt. Ein zweites Münster ist es dagegen auch nicht. Das "Emanzengehabe" der beiden Frauen ist zudem total nervig. Dann doch lieber wieder die Streiterei bei Keppler und Saalfeld! Das Ende sowie die Nebengeschichte klauender Sohn dagegen gut, der Schluss lässt den Zuschauer etwas melancholisch zurück.
Cluedo4.5Die Augen sind mir ab und an zugefallen beim zweiten Fall des neuen Dresdner Teams. Dabei haben sie ja durchaus ihre humorige Seite, aber die Fälle sind bislang zu überzeichnet und überzeugen dadurch einfach nicht. Schade für Schnabel, Gorniak und Sieland.
DanielFG6.0Brambach natürlich sehr gut, aber ansonsten schafft das Team es (noch) nicht, die komischen Elemente mit der Story zu einer echten Krimihandlung zu verbinden, in den guten Folgen aus Münster ist Komik UND Spannung!
Schwabenzauber8.1Interessant gestaltet mit den immer wieder eingestreuten Rückblenden. Dazu humorvoll, gute Sprüche und besonders an Brambach könnte ich mich kaputt lachen. Sicher auch gespickt mit manchen Unkorrektheiten und Ungereimtheiten, aber sehr unterhaltend. Mir gefällt das Team sehr gut. Weil die Story an sich aber sehr mau war, geht es nicht so hoch hinauf.
Gruch4.5Immer wieder gibt es hier Kommentare, das "Private" der Ermittler würde stören, man solle sich doch auf die Krimihandlung konzentrieren. Ich war anderer Ansicht, Probleme im Privatleben haben Auswirkung auf die Arbeitsqualität (und umgekehrt). Aber jetzt ist auch bei mir Schluß. Hier überwiegt das Privatleben dermaßen, daß es auch mich stört: Liebe Autoren, Film ist Fiktion, es sei denn ihr dreht einen Dokumentarfilm. Fiktion bedeutet auch immer Weglassen um die Botschaft deutlicher werden zu lassen. Oder ist Eure Botschaft "Unsere Polizei ist ineffektiv weil sie aus Menschen mit Privatleben besteht, ersetzt sie durch Roboter"? Und Ole, der sich ja über seine Beziehung mit Sieland klarwerden möchte, rufe ich zu: Erinnere dich an das was Du in der Pubertät gelernt hast und gib ihr den Laufpaß. Das ist gesünder für Dich. Ich werde mir auch Folge 3 ansehen, aber nur wegen Schnabel/Brambach. Bei den Frauen habe ich keine Hoffnung auf Besserung.
ARISI7.0 
NorLis8.0 
dibo735.0 
Volker818.5 
59to17.0 
Adlatus6.5Ein bisschen mehr Krimi und weniger persönliche Tragödien würden dem Team gut tun. Ansonsten anständige Unterhaltung ohne Suspense.
hoefi747.0Der ganze Privatkram des Teams nervt. Auch die Erzählweise mit Rückblenden nicht mein Ding, Story durchschnittlich, dank des Humors, vor allem Brambach, noch eine bessere Wertung.
Jürgen H.2.5War leider wieder nicht besonders toll. Falls da Witz und Esprit drin gewesen sein sollten, habe ich das überhört und übersehen, sorry! Mich wundert nur, dass Martin Brambach bei so einem Quatsch mitmacht. Die Kommissarinnen immer noch sehr eindimensional, kommen da auch mal erkennbare Charakterzüge zum Vorschein? Trostpunkte dafür, dass es noch schlechter hätte kommen können, nach oben hin aber gibt´s extrem viel Luft...
nastroazzurro6.5 
Eichelhäher5.0Erst kostet das Hauptgericht 32 Euro beim Nobelitaliener, auf der Rechnung stehen dann zwei Hauptgerichte plus Getränke für 21 Euro. Ja ne ist klar... Insgesamt recht bieder und recht unsympathische Ermittler.
Steve Warson3.5Husmann, mach lieber eine neue Stromberg-Staffel, Herbst macht bestimmt mit. Tatort ist nicht so Dein Ding, auch dieser war wieder recht schwach. Die Ermittlerinnen unsympathisch, der Fall zäh, einzig Brambach gefällt.
highbayer8.5Richtig starke Folge aus Dresden. Respekt. Die beiden Kampfamazonen sind richtig gut.
Paiml1.0 
ambler7.0Mal wieder mit Moral und Ethik - lies sich aber gut anschauen. Das wird was mit dem Ermittler-Team. Sehr spaßig die "Work-Wife-Balance";-)))
krotho6.5Im Prinzip ein wirklich guter Tatort, aber die Rolle der Obdachlosen und deren Verstrickung mit der Kommissarin haben leider einiges versaut. Das hätte man deutlich besser inszenieren können. Martin Brambach brilliert schon aufgtund seiner Person. Fazit: Den Dresdner Tatort möchte ich gern öfter sehen, aber bitte nocht solche Unglaubwürdigkeiten...
Vosen7.0 
Strelnikow5.5Unerträgliches Frauengezicke, Obdachlose randalieren ungestört im Präsidium – und dann kommt zum Schluß der aalglatte Bösewicht auch noch ungeschoren davon! Punkte gibt es für das Theaterstück und dem hervorragenden Martin Brambach. Insgesamt leider nur Durchschnitt.
dolphin8.8 
InspektorColumbo5.0 
ahaahaaha3.0Uninteressanter Fall und unaustehliches Team. Die beiden pöbelnden Ermittlerinnen sind eine Neuauflage von Schimanski und Thanner, nur in Tussi und Ossi.
uknig225.5Immerhin besser als der schlimme Auftakt, aber richtig gut war es auch nicht. Dabei fing es gut an mit einigen knackigen Dialogen, leider blieb das nur ein Strohfeuer. Je länger, desto müder wurde die klischeehafte Geschichte.
Esslevingen5.0 
qaiman0.0Geht gar nicht. Die Story nicht, das Team überhaupt nicht. Völlig unglaubwürdig, alles konstruiert und nicht gut gespielt. Bitte einmal das Team austauschen...
mr.smuuud4.0Oh weshalb müssen die Ermittler immer soviele Probleme mit in die Folge bringen
smayrhofer7.0 
dennster19816.2lediglich Martin Brambach macht die schwache Folge sehenswert
mauerblume3.5 
spund16.0Sechs Punkte ausschließlich für das an sich interessante Ermittler-Team und der sinnigen Einbindung des Privatlebens. Brambachs Darstellung ist noch zu überzogen, wird aber. Kein Punkt für unglaubwürdige und wenig spannende Story, Darstellung der Obdachlosen und einigen nicht zündenden Scherzen.
Revilonnamfoh6.2Nach dem üblen ersten Dresdner konnte es ja nur besser werden. Viel besser leider nicht. Immerhin ist ein Anfang zum besseren getan. Die "Wohnungssuchenden" waren viel zu überzogen dargestellt. Mit den zwei Ermittlerinnen kann ich mich noch nicht recht anfreunden. Mit dem Cheffe Schnabeltasse schon viel eher.
Mesju6.0 
diver7.0Schon besser als Folge eins, aber noch Luft nach oben. Der Fall an sich ganz in Ordnung.
geroellheimer10.0 
seniorem5.0Der Fall war ganz Ok aber Team überzeug nicht so wirklich, trotzdem gut das es mal ein Frauenteam gibt und Brambach ist sowieso immer mehr als Sehenswert
Thomas645.5Kommissarin aus der Gosse? Dazu ein guter, doch im TV viel zu präsenter, Schauspieler Brambach. Bereits diese Mischung macht es nicht leicht, Begeisterungsstürme zu entwickeln.
schwyz6.5So richtig ernst nehmen kann man das Ganze nicht. Die Obdachlosen wirken nie authentisch und verkommen fast zur Karikatur. Auch der Schluss (das "grosse Tier" wird nicht belangt) wirkt einfallslos und wenig überzeugend. Überzeugen kann dafür das Rückblendenspiel mit Wahrheit oder Lüge, ein paar süffige Dialoge und das Pegida-Theater. Auch Brambach glänzt in seiner nicht immer dankbaren Rolle.
TheFragile4.5Seltsame Story ohne Spannung, dafür mit magerer Auflösung am Ende. Zwar streckenweise mit Selbstironie, aber irgendwie konnte ich das Ganze trotzdem nicht einordnen. Die Kommissarinnen waren wie in der ersten Folge auch wieder relativ unausstehlich - Schnabel ist dagegen aber schon irgendwie ein Typ. Wieso müssen starke Frauen direkt so charakterlich mies drauf sein, nur um sich durchsetzen zu können?
wildheart6.5 
arnoldbrust9.5 
Franzivo7.5Kompliment: Feinfühlig! Handlung nicht spannend, aber ideenreich und charmant. Jedoch wieder mal keine Auflösung...
Ernesto4.0 
Puffelbäcker7.0Fragwürdiger Fall. Nicht nur wegen des Mordes. Wegen der Schauspieler die Punktzahl.
woswasi2.5nö, nee. nee, nö. die rückblendenblitzerei echt nervtötend. nee, nö? schnitte im sekundenrhytmus. nee, nö? abgebrochen.
Hau Wenige vom Chiemsee8.0Angenehm normaler, solider Krimi mit besonderem Kolorit und guten Darstellern. Schön, dass auch die allzu selbstbewussten Damen hier mal ein bisschen Fett weg kriegen. Allerdings wirken diese satirisch-gesellschaftskritischen Elemente nicht nur klug und bereichernd, sondern insbesondere mit dem Ende im Privaten auch wie eine zweifelhafte Entschuldigung dafür, dass es sich bei diesem Film "nur" um einen Krimi handelt.
balou6.0Wesentlich besser als der Erstling, weil´s eben auch ohne Kalauer im 5-Sekunden-Takt geht - und ohne die völlig überflüssigen, ewig gleichen privaten Probleme der beiden Ermittlerzicken wär´s sogar ein guter Tatort geworden. So aber, und weil Martin Brambach als Ritter von der traurigen Gestalt und Stromberg-Verschnitt für Arme einfach verschenkt ist und allenfalls Mitleid erregt, auch nur knapp über dem Strich...
ssalchen3.5Etwas verwirrend war das schon. Das Motiv war nicht wirklich schlüssig, die schauspielerischen Leistungen, vor allem der Penner, war alles andere als herausragend und die stereotypischen Probleme der Kommissare nerven. Alles in allem schon mal dagewesen, wenig Spannung. Schade, eigentlich mag ich den Brambach ja.
Häkchen5.0 
Schimanskis Jacke4.5Das war mal ein gutes Beispiel dafür, wie man von einem starken Beginn bis zum müden Ende immer stärker abbauen kann. Die 3 Stooges als Security waren ja noch ganz witzig, aber dann wurde es immer mehr strombergformatlastig. Gefühlte 60 Minuten spielten in Büro und Verhörzimmer, dabei die übliche Stutenbeißerei und Bürogezicke, das geht nicht gut. Am Schluss sind dann noch zum Überfluss die Beziehungen der Protagonisten in der Krise, das lässt eine Fortsetzung auf diesem Level befürchten. Und Karin Gorniak verkörpert auch noch das gesammelte Elend alleinerziehender Mütter in einer Person. Immerhin: die Kamera war richtig schön knallig und mit tollen Bildern, so bunt habe ich Dresden gar nicht in Erinnerung.
non-turbo5.0Das Team war richtig gut, vor allem Schnabel, und die Dialogen witzig. Die Penner-story überzeugte weniger, spannungsarm und zum Vergessen. Schade!
driver2.0 
ruelei3.5 
alexo5.0Die beiden Tussis gehen garnicht. Bitte absetzen.Wie kann sich ein so guter Schauspieler wie Martin Brambach das antun. Trotzdem Punkte für die Darstellungen, die im wirklichen Leben auch stattfinden.(Mauscheleien usw.)
Mr.Johnny5.4 
KarlHunger9.1 
Nöppes8.0 
petersilie1235.0 
sakulan6.0Hildegard Schroedter und Martin Brambach retten diese Folge. Ansonaten langatmig, die sog. Penner gekünstelt und unglaubwürdig in Szene gesetzt und 2 permanent arrogante und genervte Kommissarinennen.
th.max8.5 
Gotteshacker5.0Die Story geht so, hat aber Lücken: Wenn Thomas Springer die Schläuche gezogen hat, wieso kommen der Bruder und der Security-Mann dazu, sich gegenseitig zu beschuldigen? Und wieso hatte Taubert beim Verlassen des Restaurants nicht einmal den Versuch unternommen, seine Security-Leute mitzunehmen? - Das Team ist durch seine Zerstrittenheit und sein Gezicke schwach. Dass Sieland und Gorniak sich gegenseitig heile Welt vorlügen, soll sie wohl menschlich machen, wirkt aber auf mich nur snob. - Unglaubwürdig, dass Sieland die drei Penner zu sich nach Hause nimmt, nur um zu testen, wie klar sie nach Alkoholgenuss noch sind. Es ist ja bekannt, dass starke Alkoholkonsumenten den Alkohol besser vertragen als Gelegenheitstrinker. - Völlig an den Haaren herbeigezogen ist, dass die drei Security-Leute bei der Gegenüberstellung niemanden erkennen wollen, weil sie Mauschelei bei der Polizei für normal halten. - Wieso wird der Drahtzieher am Schluss nicht festgenommen?
Joekbs5.0Da ist noch sehr viel Luft nach oben beim neuen Dresdener Tatort. Die banalen Nebengeschichten sind einfach nur peinlich. Ich hoffe auf Besserung.
wuestenschlumpf7.0Ich mag das Team einfach, aber gebt denen doch mal bitte nen ordentlichen Fall...
jogi7.5 
escfreak7.5 
Dirk8.5 
falcons815.0 
overbeck7.5 
Guetu3.6 
rossi9.080 Minuten lang 10 Punkte: witzig, flott, gute Schauspieler, interessante bStory, viele gute Details; der Schluß hat mir aber nicht gefallen
Kuhbauer7.0 
donnellan6.4Das Team ist echt gut, die einzelnen Ermittlercharaktere passen zusammen und werden authentisch mit Ihren jeweiligen Problemen dargestellt; die Mischung zwischen Privatem und Ermittlung ist gelungen. Allerdings war der Fall an sich ziemlich fad, sodass der Tatort gefühlte fünf Stunden ging.
Benjamin7.5Die Einspieler zwischendrin nervten, ansonsten ganz OK
hogmanay20087.0 
Jahreszeiten5.8 
lightmayr6.0Trägt wieder die Handschrift der neuen Dresdner Ermittler. Anfangs zum Einstieg leider etwas verwirrend. Dass die Probleme der Obdachlosen keinen interessieren, war als Thematisierung gut untergebracht.
Kohlmi5.5Die Kleinen hängt man,die Grossen lässt man laufen ... Das zumindest fiel mir spontan beim Betrachten der Folge auf. Insgesamt durchschnittliche Tatort-Folge mit gewissen Längen. Immerhin schien ein gewisser Humor des Trios durch, deren Entwicklung man weiter abwarten sollte.
Stefan6.5 
jdyla7.3 
blemes6.5 
oliver00016.0Positiv: Unterhaltsam: Gerade dann, wenn man denkt, dass der Chef eindimensional als Chauvinist, der nichts kann, überzeichnet sei, ermittelt er und zeigt, dass er doch was drauf hat (fachlich und menschlich). Andere Stellen sind weniger überzeugend (dass die eine Kommissarin ihren Sohn "raushaut", obwohl er offensichtlich noch nicht strafmündig ist; dass die andere Kommissarin die drei Obdachlosen mit zu sich nach Hause bringt etc.).
nat79.5Originell, witzig, spannend.
Siegfried Werner5.0 
l.paranoid6.0 
holty7.5Recht unterhaltsam, die Krimihandlung eher nach Schema F
Smudinho58.5 
hsv5.5 
Kpt.Vallow8.5 
VolkeR.6.0 
drbocan5.0Man ist hin und her gerissen. Teilweise gute Ansätze, dann wieder derbe Karikatur von Nichts.
claudia5.0 
noti7.1 
Laser9.5 
JPCO7.5wie im Debütfall gerät der Spagat zwischen Burleske und Drama nicht immer überzeugend; das Ermittlerteam kann sich aber profilieren, insbesondere der überragende Brambach
Herr_Bu7.0 
schlegel2.0schlechter als das debüt konnte es ja nicht werden ... viel besser war's aber auch nicht.
Junior4.0 
yellow-mellow8.0Sehr kurzweilig und sehr lustig, so überzeichnet wie die Figuren in dieser Folge alle sind. Ich bin mir nur nicht sicher, ob das nicht eventuell unfreiwillig ist?
speedo-guido8.0beste Unterhaltung. An den Dialogen kann sich Münster mal 'ne Scheibe abschneiden
Detti076.5 
fromlowitz7.5 
whues7.0 
hunter19591.01 Punkt für die Depressionen von Hund Mucki! Alles Andere eine riesige Zeitverschwendung. Der Chef und seine Betrugstante als Volltrottel; die zwei Kommissarinnen als fast noch pubertierende Naivlinge mit ihrem ewigen Privatkram und eine unglaublich dämliche Geschichte. Bitte ganz schnell absetzen. Die richtigen "Drei Männer im Schnee" wären um Welten besser gewesen.
ralfhausschwerte5.5Klischeehafte Story im Obdachlosenmilieu, die leider nicht so überzeugen kann wie der erste Dresdner. Dabei nervt leider auch der von Martin Brambach gespielte Chef Schnabel, während die beiden natürlichen Kommissarinnen weiterhin Lust auf mehr machen.
Korkenfreund7.0Überraschend unterhaltsam dank der fabelhaften Dialoge der Nebendarsteller - am Ende stehen alle vor den Trümmern ihrer Hoffnungen. Wenn Herr Schnabel nicht übertreibt, kann er ein humorvoller Anker des Ermittlerteams werden, an dem sich die anderen dann abarbeiten könnten.
Kommissar Kniepel8.0 
Christoph Radtke7.0 
Christian6.5Story ganz okay. Beim Privaten war ich unentschlossen, realistisch, aber nicht wirklich passend.
Nik4.5Nicht mehr so dynamisch wie die erste Folge. Der Humor ist okay, man erkennt die Liebe zum Detail, aber der Plot ist zu lahm und schwachbrüstig. Der gute Brambach kann es nicht rausreißen.
dani050216.5 
lotta6.5 
Silvio7.0 
RF11.5Da kommt einfach keine Fahrt auf. Der Showdown wirkt einfach lächerlich und überhaupt ist am Ende alles so richtig deprimierend.
*Arthur_Dent*5.0Wer nichts wagt der nicht gewinnt.
Dippie5.0 
Andy_720d5.6Die Geschichte bewegt überhaupt nicht. Immerhin ist es weniger chaotisch als im ersten neuen Dresdner, ja, die Mischung aus Humor und Ernst mag zunächst sogar zu überzeugen. Während Brambach einmal mehr überzeugend paradiert, sind alle anderen Akteure ziemlich schwach. Sichtlich mühsam integrierte Original-Locations, insgesamt also eher schwächere Unterhaltung - dies aber immerhin.
Scholli6.0 
matthias8.5Spannend und unterhaltsam. Witzig ohne ins Alberne abzurutschen. Allerdings überzeugt die Lösung nicht völlig. Martin Brambacher glänzt als "Kommissariatsleiter Schnabel" - der mit der Schnabeltasse.
magnum7.0 
allure7.0 
Jedi4.0 
Spürnase5.0Man kann die Handlung nicht so richtig ernst nehmen, die Stärken liegen hier im Komödiantischen. Die Charaktere sind mir zu schräg und das Ende befriedigt nicht.
Finke6.5 
Tatort-Fan6.0Hat durchaus einen gewissen Unterhaltungswert, die fast durchweg überzeichneten Kommissarinnen kann ich jedoch nur wenig ernst nehmen.
Titus4.1 
windpaul5.0 
Regulator5.0 
sintostyle7.0Klasse besetzt, überragende Alwara Höfels, Brambach eine geniale Figur. Leider ist der Fall nicht so gut geraten.
Der Parkstudent7.7Eine recht unterhaltsame Folge aus dem Obdachlosen-Milieu. Auch Schnabels Kollegin, die in dieser Folge ein Gastspiel gibt, ist wirklich süß. Zitat: "Ja, aber das ist ein T-Shirt und das sind drei Penner in Echt!" (Ole ist von der Idee seiner Freundin, die drei Könige der Gosse zum Abendessen nach Hause einzuladen, nicht sehr begeistert)
Waltzing Matilda7.0Drei wenig hilfreiche Zeugen und ein noch schrägerer Chef machen Sieland und Gorniak zu schaffen. Recht gut.
DerHarry5.5Besser als der erste Fall. Nicht wirklich gut, nicht wirklich schlecht. Der Zickenterror nervt mit der Zeit. Brambach diesmal stellenweise amüsant. Die Melancholie am Ende wirkt deplatziert.
nieve107.5 
Rawito8.1 
dg_9.0 
Ganymede7.0 
Kalliope6.8Nachvollziehbares, aktuelles Thema: Schere zwischen Arm und Reich driften auseinander. Gesellschaftskritik auch gut verpackt in Leben der Kommissarin. Spannend für die Story, dass bei Ermittlung nicht so schnell klar wird, was wahr oder falschist. Man rätselt mit, wer lügt?, Was könnte wahr sein? Spannung bis zur Klärung. Sehr solider und bisher bester Tatort aus Dresden.
jan christou9.0 
The NewYorker5.5gute Kommissare, etwas zähe Handlung
Trimmels Zipfel6.2Einige Sachen sehr überzogen. Die vielen Privaten Dinge wirken störend.
zrele8.0 
BasCordewener8.8Alles stimmt, die Kommissare und ihre Privatleben, der Mord und die entkommende Täter. Die Dialogen so ganz gut getroffen: 'das Gute in Deutschland ist das es immer was gibt'. Sieland, Gorniak, Schnabel und sicher auch Frau Groenert sind ein tolles Team. Und es gibt witzige und dabei nachdenkliche Momente.
White eagle6.0Eigentlich ganz gut, nur die letzten 20 Minuten zogen sich wie Kaugummi.
Paulchen4.0 
mk876.0Immer noch recht bemüht, aber insgesamt deutlich angenehmer als der erste Fall. Allerdings hatte ich stellenweise Probleme, der Geschichte zu folgen (da sie einerseits etwas verworren ist und andererseits irgendwelche Eiweißriegelverträge und merkwürdige Theaterstückparodien nur bedingt meine Aufmerksamkeit binden können).


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