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Heute ist der: 19.10.2019. --> Bis heute wurden 1118 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Fünf Minuten Himmel

(981, Berlinger)

Durchschnittliche Bewertung: 4.71492
bei 248 Bewertungen
Standardabweichung 2.29320 und Varianz 5.25877
Median 5.0
Gesamtplatz: 1064

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NameBewertungKommentar
Sonderlink4.0Ermittler und eine Story, die niemand braucht. Also, abgesehen davon, dass sich viele hochdeutsche Sprecher wünschen, nichtssagend.
andkra676.5Besser als gedacht....leider wieder eine Ermittlerin mit chaotischem Hintergrund....die Fälle sollten im Mittelpunkt stehen - nicht die Ermittler
TobiTobsen7.5Sehr Gelungenes Debüt von Heike Makatsch als TO Kommissarin Ellen Berlinger. Das die Ermittler ein kaputtes Privatleben haben, ist wahrscheinlich mittlerweile Standard geworden. Guter, interessanter Plot, um den Tod eines Jobcenter Mitarbeiters und seine Art den Job auszuführen, sowie über das "Bio-Kiffen". Auflösung dann doch recht simpel... Starke "Jung-Schauspieler, mit u.a. Anna-Lena Klenke (TO#928; Fack ju Göhte) gut besetzt, dazu schicke Bilder von Freiburg. Insgesamt vielleicht etwas too much "One-Women-Show, da fehlt irgendwie der Sidekick an Berlingers Seite...
BernieBaer3.0Einfach nur langweilig.
Ganymede6.0 
tatort-kranken8.0 
Grompmeier6.5 
Noah1.0Was für eine Folge, unter aller Sau inszeniert, da hat überhaupt nichts zusammen gepasst z.B. was wurde da eigentlich für ein Dialekt gesprochen usw.
minodra1.3Bitte nie wieder!
Latinum6.5 
KikiMuschi3.0 
highlandcow7.0 
mecker3.0Etwas viel "scheisst mich an" Stimmung.
speedo-guido5.5Haufenweise durchgeknallte Typen und eine Makatsch die keinerlei Akzenten setzen kann. Fortsetzung nicht notwendig
grEGOr4.5 
Nik1.0Lächerlich schwach. Ein Gnadenpunkt für die Musik und ein paar schöne Kameraeinstellungen.
agatha140.0Schlimmer geht's nimmer. Wieder eine kaputte Kommissarin, eine überladene und unglaubwürdige Story, schreckliche Musik, unnötiges Klingeln im Hintergrund und wieder mal Gebrauchsanweisung für gefährliche Spielchen für neugierige Jugendliche.
donnellan7.9Starkes Debüt. Makatsch ist auf jeden Fall eine Bereicherung für den Tatort.
Kirk2.0Da ist noch Luft nach oben
inspektorRV4.6 
paravogel2.5 
Hi&Co0.7Verwuselt und holzschnittartig. Eine Katastrophe. 0,7 Gnadenpunkte, weil ich Heike Makatsch mag.
Andy_720d6.0Schade! Eine gute Ermittlerin (viel natürlicher als die affektierten Tanten aus LU und KN), eine sorgfältige Produktion (Ausstattung, Locations, Musik) - aber ein langweiliger Fall, dazu klischeetriefend. Immerhin: der Esel, das Wappentier der Stadt mit ihren gründummreichen Pharisäern war im Bild und vieles passte dann doch hier herein. Mit besseren Drehbüchern wäre das eine Bereicherung der Tatort-Landschaft.
Ambler3.5Ja, ich denke, wir werden um eine Fortsetzung nicht herumkommen;-)! Insgesamt eher langweilig - immerhin gab es Tipps zum Thema Ohnmacht
wkbb6.5Dieser Tatort wurde ja im Vorfeld sehr zerrissen, aber so schlecht war er nicht. Dennoch ist Luft nach oben, falls es eine zweite Chance für Berliner gibt. Negativ Punkte sind sicherlich die zerruetteten Familienverhältnisse der Kommissarin und der Quatsch mit dem "Five Minutes Heaven" - Spiel. Positiv zu bewerten ist das Thema.
RF15.5Heike Makatsch überzeugt absolut. Eine augenscheinlich verzwickte Story entpuppt sich als absolut vorhersehbar und die Unschuldigkeit in Person ist die Mörderin. Einige Phrasen zuviel. Die Spannung hält sich in Grenzen. Der Einstand ist nur teilweise gelungen.
uknig221.0Hoffnungslos überladen, voller Klischees und - besonders schlimm - zum Einschlafen langweilig. Klassischer Fall von Thema verfehlt. Den Punkt gibt es für die Bilder.
Hackbraten6.5 
Ticolino1.0Einen Gnadenpunkt für Freiburg, den Rest fand ich gleichermaßen langweilig und konfus bzw. schauspielerisch grenzwertig. Die krampfhaft auf cool getrimmte Jungendsprache wirkte aufgesetzt.
staz733.5 
Gisbert_Engelhardt6.5Geschichte war etwas wirr und Berlinger unsympathisch aber die Punkte gibt es dafür dass mal wieder ein richtiger Tatort gesendet wurde und kein sinnloses Geballer oder Politikdrama.
Traubenbaum3.5Was für ein kranker Mist. "Mit dem Tod spielt man nicht", war im Teletwitter ca. 20 Minuten vor Ende zu lesen. So etwas zeigt man nicht, möchte ich hinzufügen. Ist die Jugend so kaputt? Da ist der Therapeut gefragt... Es geht schief, wenn man mit solchen Extremen Aufmerksamkeit generieren will und ansonsten nichts zu bieten hat. Die 5 Minuten Himmel waren 90 Minuten Hölle.
Schwabenzauber4.4Viel zu überfrachtete Story mit zahlreichen, mehr oder weniger sinnvollen Nebenschauplätzen. Dazu unsympathische, schwangere Kommissarin. Was soll so ein Quark? Man kann nur hoffen, dass dieses "Event" mit Heike Makatsch eine Eintagsfliege bleibt. Das neue Freiburger Team kann nur besser werden.
McFuchsto4.5Einer der schlechtesten Einstände überhaupt, was aber zu 100% an dem hahnebüchenen Drehbuch lag.
sakulan4.0Also irgendwie habens in dem TO fast alle einen an der Klatsche gehabt: Berlinger stets angefressen, schnippt den Kollegen herbei, schnauzt den anderen schon zur Begüssung an, ermittelt alleine (!) im vmtl. 4 Monat schwanger, schleicht ums Haus der Mutter um mit der Tochter nach 14 Jahren Kontakt aufzunehmen etc..Ein Irrer im Keller des Hauses, Frau Mai sowieso nicht ganz dicht, schafft es aber doch der Berlinger auf den Kopf zu springen, die Tochter kann inzwischen davon laufen. Fest, Winterer und Harriet sagen wir etwas seltsam. Edelgard Berlinger redet mit dem Hund. Die Sexszenen unnötig. 2 Punkte wg. dem guten Schluss im Verhörzimmer. Das war nix fürn Anfang.
kappl5.5 
batic6.0 
os-tatort6.0 
Weiche_Cloppenhoff3.8Verwirrend, aber zumindest nicht langweilig; ob man das wirklich fortsetzen muss? Schaun mer mal...
non-turbo2.5Total blasser Ermittlerin, voll unspannende Fall, Humorlos, das Leben der Unterklasse fast beleidigend, und ob es wichtig Schlau ist Würgespielchen zu zeichen? Nur Punkte für den Saab, das Kamerawerk und fÜr die ziemlich gute junge Schauspieler. Und lieber etwas weniger Kommissaren!
Harry Klein3.0Wo waren Sie Dienstag Abend? Heike Makatschs Freiburger Debut ist so schlecht, dass man fast denken könnte, Oliver Kalkofe hätte alle denkbaren Tatort-Klischees in subversiver Absicht aneinandergefügt. Aber leider ist der Film ganz ernstgemeint. Grausame Dialoge, haarsträubende Dialektimitation, bleierne Langeweile.
dakl7.0 
schaumermal1.5 
zwokl6.5Kann ich mir auch weiterhin gut vorstellen. Hier und da gibt es was zu verbessern, aber das Team passt.
Elkjaer1.5 
Der Kommissar7.0 
demog2.0 
Joekbs7.0Der Anfang war etwas holprig, aber dann mit fortlaufender Dauer kristallisierte sich doch ein Handlungdfaden heraus. Die vielen Nebenschauplätze, Rabenmutter, Atemspiele der Teenager, Rauchgiftbesitz der Tochter, gehörten zwar nicht zur eigentlichen Handlung aber doch nicht uninteressant. Btw so ein Tod ist fast ideal, während eines BJ zu sterben. Falls Frau Makatsch sich entscheidet weitere Tatorte zu drehen, ich wäre neugierig.
krotho6.0Ganz ordentlicher Tatort mehr aber auch nicht. Ein bischen viel der Vermengung von Privatem und Dienstlichem. Frau Bellinger fehlt noch etwas der 'Biss'. Dafür war die Story über Mieträumungen und die damit verbundenen Schicksale sehr realistisch.
MMx5.0 
steppolino4.1Na ein Event war das sicherlich nicht, sondern leider nur ein Allerweltstatort mit wirklich hanebüchener Story. Wenn das jobcenter deine Miete aus Willkür nicht überweist, hast Du keine Chance. Da kannst Du nichts machen. Gesetze, Sozialgerichte und Rechtsbehelfe gibts ja leider nicht. Die Atemspiele der jungen Damen fügten sich gar nicht ein. So gern ich Frau Makatsch sonst mag: Auf diesem Qualitätslevel muss und darf sie nicht weiter machen.
TOP7.0 
TSL3.0Ermittler ohne persönliche "Macke" gibt es wohl nicht mehr. Schade, dass den Machern nichts besseres einfällt. Die Story unglaubwürdig, phantasielos, fade und ohne jede Spannung. Heike Makatsch kann zu keinem Zeitpunkt Akzente setzen und verblasst umgeben von mäßigen Darstellern in einem höchst langweiligen Film.
mauerblume5.5 
KarlHunger1.6 
königsberg3.5Natürlich wieder kein "normales" Privatleben. Auch sonst viel Chaos. Berlinger wirkt sehr unsympathisch, aber Makatsch macht das recht gut. Es würde mich trotz des schwachen Debüts interessieren, wie es mit der Oma/Mutter/Tocher-Geschichte weiter geht.
gernschinho9.5Was für ein großartiges Debüt. Dazu ist nicht viel mehr zu sagen, außer: das kann noch nicht alles gewesen sein.
Akh0136.0Zwiespältiger Einstieg für den Freiburger Tatort: Positiv Heike Makatasch als Ellen Berlinger und Assistent Hendrik. Die familiären Verstrickungen der Kommissarin lassen nichts gutes für den weiteren Verlauf ahnen. Inszenierung des Falls fragwürdig : besonders als die schwangere Berlinger zu Fall kommt und nicht ins Krankenhaus zur Untersuchung eingeliefert wird, sondern mehr oder weniger sofort weiter ermitteln kann.
dizzywhiz5.5 
oliver00016.5Für einen Event-Tatort irgendwie zu "normal". Außerdem zu viele Themen, aber dennoch sowohl das Wohnungsthema als auch das Erstickungsspiel gehen unter die Haut. Schade, dass es keine Fortsetzung geben soll, die Konstellation hätte Potential zur Entwicklung.
bontepietBO1.5"Solo für Makatsch" - das wäre der passende Titel für diesen Blödsinn gewesen. Gab es auch ein Ermittlerteam? Nach dem 2. Alleingang dieser "Kommissarin" habe ich innerlich abgeschaltet, aber tapfer bis zum Ende durchgehalten. Der Handlungsstrang rund um die Kinder war völlig unnötig. Der SWR sollte schnellstens den Vertrag mit Blum und Perlmann verlängern, statt das Geld für diesen Solostar zu verplempern. Dann hätte man weiter ein eingespieltes gutes Team und ein Beckchen obendrauf.
Karpatjoe5.5Wollen mal nicht so streng sein beim ersten Fall. Deswegen noch ein paar Punkte
brotkobberla5.5War insgesamt gesehen ganz in Ordnung. Die private Geschichte hätte man ersatzlos streichen können. Ich weiß nicht, warum immer solche private Ausflüge ins Drehbuch reingeschrieben werden müssen. Ansonsten war es ein lockeres Stück, was mit dem Jobcenter nichts weiter zu tun hatte. Ein Drama um dem Realitätsverlust von Hartz IV-Empfängern, die nicht verstehen, dass sie an ihrer Wohnmisere selbst schuld sind. Die Auflösung dann doch etwas an den Haaren herbeigezogen aber insgesamt ok.
dibo732.5 
Tatortfan922.9 
Bohne1.0Niina mit 2 i. Das einzig Originelle an diesem Tatort. Das Koma-Getue ging mir echt auf die Nerven, der Verrückte auch. Naja, erste Tatorte sind ja oft langweilig. Die Personen müssen ja erst vorgestellt werden. Meinen die Macher. Am Ende wieder ein Kind die Täterin. Wie so oft.
tatortoline3.5Die Punkte allein für Heike Makatsch. Der Fall war öde, ohne Spannung, mit uninteressanten Nebengeschichten und Logikfehlern. Die Figur der neuen Kommissarin ist ebenfalls uninteressant, da es ja nur eine Folge mit ihr gibt. Der Sonntagabend wurde erst durch das Sherlock-Special im Anschluss gerettet. Das war ne glatte 11!
mattxl5.5 
upl8.0Für den Anfang ganz gut.
joki4.0reichlich wirr.
schlegel4.0strunzenlangweilig, spannungsarm und schon wieder eine ermittlerin. die frauenquote ist mehr als erfüllt, jetzt langsam aber sicher wieder abbauen!
fotoharry3.5Das Ende fand ich am Besten: die Oma kifft und der Tatort wurde klimaneutral gedreht (Abspann). Sonst zuviel privat Gedöns der Ermittlerin und zuviel Alleingänge und zuviel Zufälle (Tochter im Fall involviert). OK Nachtrag: endlich wieder Dialekt im Tatort!
InspektorColumbo5.0 
Tracy0.0Nach 25 Minuten umgeschaltet, weil man sonst eingeschlafen wäre...
falcons816.0 
oemel4.0Was war das denn? Ein Krimi? Eine Sozialstudie über das Freizeitverhalten Jugendlicher? Oder eine investigative Story über Immobilienbesitzer und/oder die Macht der Arbeitsämter? Jedenfalls war diese unausgegorene Mischung kein Highlight in Heike Makatsch' Schauspielkarriere. Schade. Dass Polizisten inzwischen ausschließlich in blaustichigen Büros ohne Tageslicht arbeiten - geschenkt. Dass man es ohne kaputte Familie offensichtlich nicht mehr zum Tatortkommissar bringt - grausam.
balou0.0Bodenlos! Jetzt also noch eine soziopathische Ermittlerin mehr - mittlerweile ist dieser Ermittlertyp so beliebig wie belanglos. Und dazu ein geradezu grotesker Fall, wo man das Gefühl hatte, alle Freiburger wären durchgeknallte dauerkiffende Hartz 4er... "Der Aal wurde gebadet" - das ist einfach nur oberpeinlich! Wer das hier als "gut gespielt" bewertet, ist wohl einer dieser hier gezeigten Freiburger... Uns ging´s da so wie den Kids: Uns blieb einfach die Luft weg!
fabian4563.0Schlechtes Debut.
holubicka8.0Anfangs schleppend, fortlaufend kam aber Spannung auf. Interessante Nebenschauplätze der Teenager und gute Ermittlung von Kommissarin Berlinger.
escfreak9.9Bitte mehr davon, schon allein weil's aus dem Ländle ist. 1/10 Pünktchen Abzug für die Verfolgungsjagd durch schwangere Kommissarin
berlinballz0.50,5 pkt für die Fischzeichnungen. Alles andere 0, da kann auch Heike Makatsch nix retten. Boah, war das furchtbar.
Esslevingen5.7 
jan christou4.0 
Cluedo3.0Leider ein sehr schwacher "Event-Tatort" aus Freiburg. Weder die Kommissarin Ellen Berlinger noch das Team drumherum konnte auch nur ansatzweise punkten. Stattdessen gab es schwache Dialoge, eine rumpelige Story und komische Jugendliche. Wäre es schade, wenn es keinen zweiten Berlinger-Tatort gibt? Stand jetzt: Sicherlich nicht.
jdyla6.0 
ahaahaaha6.1Tja so kann es enden, Frau Mai, wenn man sich unbedingt eine Riesenwohnung leisten will und keine Skrupel hat, sich das von Steuerzahlern finanzieren zu lassen - sexuelle Gegenleistungen an den korrupten Sozialarbeiter selbstverständlich in Kauf genommen. Endlich mal ein "Tatort" mit gesunder moralischer Pointe. Ansonsten war mir die Figur der Kommissarin anfangs schleierhaft, ohne irgendwelche Not ihre Tochter für 14 Jahre ihrer Mutter zu überlassen und einfach vergessen, das ist nicht bloß abstoßend sonder schon ein wenig surreal, aber offensichtlich war der ganze Film als ein großes Sittengemälde der Dekadenz gemeint, was durchaus gelungen ist, es ist eine Welt voller Charaktere, die sich mitten in Devolution befinden und es lieben. Unschön zu schauen, aber in sich stimmig.
MacSpock3.5 
Strelnikow4.0Langweilige Geschichte, von völlig uninspirierten Schauspielern schlecht gespielt. Widerwillige, emotionslose Pubertierende stehen im Zentrum des Geschehens. Inklusive der Hauptdarstellerin ein müder Dreh, unterdurchschnittlich. Diesen Tatort braucht niemand.
Jürgen H.4.0Da ist noch sehr viel Luft nach oben. Die Geschichte reichlich merkwürdig und verworren. Das Team passt in die Atmosphäre gut hinein, was nicht unbedingt ein gutes Zeichen ist. Gut ist, dass die Figuren nicht gleich von Anfang an übertrieben beleuchtet sind, sondern eine Entwicklung vorstellbar ist. Ob es aber überhaupt weitergeht, wird sich weisen. Der nächste Fall sollte dann schon eine deutliche Steigerung demonstrieren...
portutti4.0 
ruelei0.0Was für ein übles Machwerk! Eineinhalb Stunden Lebenszeit verschwendet!!! Unglaublich! Grottenschlechte "Schauspieler" - und zwar alle, ausnahmslos! Haben die wirklich noch Geld für ihre "Leistung" bekommen? Für mich der schlechteste Tatort aller Zeiten, echt unfassbar! Leider kann man keine Minuspunkte vergeben!
uwe19713.5Langsam nervt es. Wiedermal eine Kommissarin mit privaten Problemen die zum Einstand jeden ihrer Kollegen anscheißt. Die Story hätte vielleicht mehr her gegeben wenn sie etwas spannender inszeniert worden wäre. Einen Versuch noch wenn's dann nicht besser wird wieder absetzen.
Revilonnamfoh3.9Zäh wie ein babbiges Karamell-Bonbon in den Zähnen. Dialekt grausam, Story schwach .. das war leider so gut wie gar nix. Eine Fortsetzung mit diesem Team Freiburg braucht meiner einer sicher nicht!
Aussie4.0bemüht - aber mit wenig Erfolg. Heike Makatsch passt sich dem Niveau leider an.
Bird35358.5 
alexo6.5Durchschnittliche Folge.Kann aber andrere Kommentare und Bewertungen nicht ganz nachvollziehen, wenn ich nur an Dresden denke.
Canjina5.5 
dennster19816.3 
ssalchen2.0Was sich die Tatort Macher immer einfallen lassen. Eine schwangere Kommissarin mit privaten Problemen ermittelt in den unteren Sozialschichten. Dabei wird sie dann überraschenderweise auch noch persönlich involviert, indem ihre Tochter bei den Ermittlungen auftaucht - wau. So etwas gab's wirklich noch nie. Dazu spielt die Makatsch 90 Minuten die Makatsch. 2 Trostpunkte gibt es für die Erweiterung meines Horizonts, was Teenies heutzutage alles machen, um sich zu flashen.
Kreutzer7.0 
tomsen25.8Irgendwie erinnerte mich die Folge an die 90er Tatorte. Vorallem der Anfang war etwas sehr grottig. Der Dialekt wirkte ziemlich aufgesetzt. Vorallem waren es mir zuviele irre Figuren. Insgesamt nicht mehr als Durchschnitt.
Steve Warson2.5Dröge und uninspiriert. Was daran "Event" sein soll, wissen wohl nur die Senderverantwortlichen. Frau Makatsch als Ermittlerin im Tatort brauche ich zukünftig nicht mehr.
Benjamin1.5Sorry aber das war nix
Vinzenz065.0Naja,.....noch sehr viel Luft nach oben!!
adlatus4.1Bio-Kiffen macht blöd. Das hätten die Drehbuchautoren wissen können, dann wäre uns so ein Käse erspart geblieben. Es sollte bei der Einmaligkeit bleiben.
Exi4.0Irgendwie habe ich mir vom Makatsch Debut mehr erwartet: zu kalt lassen einen die meisten beteiligten Figuren, zu unspannend war das Ganze inszeniert, zu viele Alleingänge der schwangeren (!) Ermittlerin. Aber immerhin haben wir alle was gelernt: "Biokiffen", auch wenn es die Handlung zusätzlich noch unnötig aufgehalten hat.
lohmar14.0na ja geht so
MDoerrie2.5 
Volker816.5 
smayrhofer5.5 
oekes0.0Ab in die Tonne!
hjkmans6.0 
Reeds5.3In diesem TO waren fast alle gestört, ganz besonders die Mütter (die der Mädchen und die der Kommissarin). Kein schlechter TO, das nicht - aber auch nichts, das in Erinnerung bleibt oder Lust darauf macht, sich eine 2. Folge anzuschauen, wenn es zu einer kommt.
Puffelbäcker2.5Von wegen "einmaliger Auftritt". Die Figur Berlinger ist im horizontalen Erzählstrang so angelegt, dass Fortsetzungen zu erwarten sind. Das aber sehe ich nicht mit freudiger Erwartung. Der Fall war wirr und höchst unglaubwürdig, das gesamte Ermittlerteam von zweifelhafter Kompetenz. Und die Erstickungsspielchen waren lediglich Vehikel, um nachher den Tod per Kabelbinder zu erklären. Sehr dünn, das ganze.
Berger5.0 
walter8005.0Sehr überzeugend gespielt: Anna-Lena Klenke. Und noch ein Plus: Kein Geballer, kaum Verfolgungsjagden. Doch leider wurde viel genuschelt, manches war akustisch unverständlich.
peter7.5Interessanter Film über Praktiken beim Jobcenter und Bereicherung (der Mitarbeiter) auf Kosten der Sozial Schwächsten. Überraschender Schluss. Heike Makatsch sympathisch.
geroellheimer8.0 
NorLis4.4 
Schimanskis Jacke3.2Sympathieträgerin wird HK Berlinger so sicher nicht, aber es soll ja ein Experiment sein. Wer immer die Idee der schwangeren Ermittlerin hatte, das ging in „Fargo“, aber nicht im deutschen Polizeiaußendienst. Und lasst uns endlich mal mit den verpfuschten Privatleben unserer Helden in Ruhe, die sollen Fälle lösen und nicht ihre Psyche. Persönlichkeit lässt sich auch anders rausarbeiten. Experiment war sicher auch, völlig überflüssige Nebenhandlungen laufen zu lassen. Und wenn die Atemspiele der Kiddies allegorisch für die Ohnmacht gegenüber diesem TO-Experiment stehen, hätte man auch Impotenz wählen können. Das schöne Städtchen Freiburg (nette Bilder) hätte besseres verdient. Was bleibt ist der Begriff „den Aal baden“ und der Wunsch, Heike Makatsch eine zweite Chance zu geben.
mesju5.0 
HUNHOI6.0Gutes Thema, die Geschichte allerdings zu verworren. Makatsch wie immer gut, die anderen solide. Zum Schluss ging die Fahrt ab!
Redirkulous6.0Junges Schauspiel und gelegentlicher Nervenkitzel reichen nicht, um mit den unterschiedlich relevanten Handlungen und der Event-Kommissarin warm zu werden.
Püppen5.4Tja, was soll man als ehemaliger Freiburger zu dieser Premiere sagen? Dass es toll ist, dass diese schöne Stadt endlich im Tatort präsentiert wird (allerdings fast immer nur in der Totalen; vielleicht gab es keine Drehgenehmigung)? (Anscheinend doch: http://www.badische-zeitung.de/tatort-drehorte) Dass man für die Öko-Hauptstadt das Thema Gentrifizierung ausgewählt hat? Oder dass der Dialekt doch sehr krampfhaft rüberkommt? Ach ja, da gab es ja noch einen Kriminalfall, der völlig zufällig von einer persönlichen Involviertheit überlagert wird und die Sympathischste als Täterin präsentiert.
59to15.5 
DerHarry2.5Zugleich langweilig und überfrachtet. Immerhin ein paar gute Momente. Ansonsten war das nix.
Eichi3.0 
achim7.0 
marginalie0.0 
diebank_vonelpaso4.0 
hoefi745.0Ganz so schlecht fand ich es jetzt nicht, wie viele meiner Vorredner. Aber hier nervte auch wieder gleich die Einbindung der private Verhältnisse der Frau Kommissarin, und der Umstand, dass das Töchterchen, wenn auch nur eine kleine, Verbindung zu den Verdächtigen hat, sowie wieder diverse Farb- und Bildexperimente, die nicht nötig sind. Ein bisschen mehr Tempo hätte der Story sicher auch gut getan.
Franzivo7.0Die ohnmächtigen Mädels und der Fenstersturz – da stockt einem der Atem. Ansonsten nicht außergewöhnlich, aber auch nicht unsympathisch.
axelino6.0 
stevkern6.0 
Nöppes0.0Ich weiß gar nicht, wie ich es geschafft habe, diese Folge durchzugucken. Eigentlich hatte ich schon nach 10 Minuten keine Lust mehr. Da kommt eine ständig schlecht gelaunte Kommissarin mit problematischen, familiären Hintergrund, an ihrer neuen Stelle an und ermittelt mal so eben direkt, ohne auch nur einmal das Kommissariat und die neuen Kollegen gesehen zu haben. Aber natürlich wird erstmal der (einem unbekannte) Kriminaltechniker zurechtgewiesen und angemeckert. Aber was soll es, ein gutes Arbeitsklima wird im Tatort sowieso immer seltener. Dazu ist die Neue auch noch in einem Stadium Schwanger, wo wohl bald der Mutterschutz greift (vollkommen unrealistisch, dass man mit einer hochschwangeren Frau eine neue, leitende Stelle besetzt). Dazu wird bei der ARD jetzt auf Dialekt gemacht, wo sonst sogar die Sachsen und vor allem die Schweizer hochdeutsch sprechen. Lesen eigentlich die in letzter Zeit beim Tatort als Kommissare neu eingestiegenen, m.E. an sich guten bis sehr guten Sch
Miss_Maple5.0 
fromlowitz2.0Da hatte ich mir viel mehr erhofft.Schrecklich langweilig.
jogi2.0 
petersilie1231.0 
McShop1.0 
achtung_tatort1.2An sich waren die ersten 45 Minuten ganz gut. Danach ging es bergab. Aufgrund der gezeigten Szenen moralisch verwerflich und völlig hirnlos so etwas zu zeigen, daher keine bessere Bewertung möglich, da 5 Punkte Abzug.
Vosen6.5 
Detti075.5 
Roter Affe3.0Mein Fall war es nicht, langweilig und planlos.
Bulldogge5.0 
schwyz5.5Rund um die Altimmobilien wird zwar eine interessante Thematik angerissen (oder in diesem Fall eher abgerissen). Leider verzettelt sich das Ganze dann zwischen Biokiffen, Mädchenproblemen, Ermittlerprivatkram und einem Fischprofessor. Wieso schaut sich der Titus Strangulationsbilder an? Viel Stückwerk, dabei wäre der eigentlich Fall gar nicht mal schlecht. Fazit: Solider Durchschnittsfall. Die Erwartungshaltung an einen Event-Tatort können sowohl Folge als auch Ermittlerin jedoch klar nicht erfüllen.
lightmayr1.5Viel zu ausführliches Privatleben (schwanger, von Tochter getrennt, Tochter von Polizei aufgesammelt) für eine Ermittlerin, für die es der einzige Fall ist. Die Erstickungsszenen sind teilweise ekelhaft. Aus den Themen Arbeitsamt und Wohnungsmangel könnte man so viel machen, wurde hier aber verpasst.
th.max0.0 
Rawito5.8 
Connortobi5.0Einiges war in Ordnung, aber vieles eher wenig überzeugend. Die Arbeit des "Teams", das eigentlich keines ist, ging sogar noch. Der Dialekt nervt, die privaten Verstrickungen auch, die Musik schien zumindest seltsam. Soll es dann in Zukunft zwei Tatortteams aus Freiburg geben, wenn de Makatsch-Rolle weitergeführt wird?
flomei6.0 
overbeck2.0 
Siegfried Werner6.0 
Vogelic5.0Durchschnittstatort.
diver7.0Schöner Einstand für Frau Berlinger. Etwas zäh aber gesundes Mittelmaß
TheFragile4.5Ganz ganz seltsam. Ich weiß gar nicht, was ich dazu schreiben soll. Die Spannung fehlte und dann noch eine schwangere Kommissarin so selbstständig und alleine im Außendienst? Die einzig normale Figur war wohl der Kollege im Rollstuhl. Mal sehen, wie es in Freiburg in Zukunft weitergeht.
Potus7.0Ausbaufähig.
alumar3.5Nach Helene Fischer , jetzt die Makatsch. da fehlt ja nur noch die Bakker oder Steve Blame
Ernesto6.5 
Mr.Johnny7.5 
Kpt.Vallow6.0Gut gespielt , von guten Schauspielerinnen. Aber trotzdem wirkte der TO nicht flüssig. Zudem muss die Frage erlaubt sein: Würde sich eine junge Mörderin sich dann mit dem Sohn des Opfers einlassen? Ich meine: -Nein-
Nic2343.0von Makatsch hatte ich mir mehr versprochen... Daran, daß Privates vom Ermittler soviel Raum einnimmt, muß man sich wohl gewöhnen, finde ich aber nicht gut. Dazu viel zu viel Nebenstories (was sollte das mit dem Luftabschnüren?)
qaiman1.0Hatte mich so darauf gefreut - und dann eine einzige Enttäuschung
Kaius115.0 
blemes5.0Schwache überdrehte Geschichte. Makatsch blass, ohne Profil. Einzig die Jugenddarsteller waren sehr gut
Smudinho56.0 
spund14.5Negativ: Völlig überfrachtete Story, Klischee vom gemütlichen, weltfremden Freiburger Dialekt-Sprecher, überzogene Darstellung der Mädchen, unrealistisches Bild der Hartz-IV-Empfänger Positiv: Spannung von der ersten bis zur letzten Minute, Heike Makatsch als toughe Einzelkämpferin überzeugend, Familienstory mit guten, ausbaufähigen Ansätzen
Kohlmi5.1Zugegeben, etwas holprig für den Anfang, aber das kann ja noch werden. Frau Makatsch wirkte noch etwas steif - aber auch hier gibt es Hoffnung. Die Story selbst war ok; es gibt ja auch in der Realität Fälle, bei deneb ein Abhängikeitsverhälnis ausgenutzt wurde.
Arlemer6.0 
matthias5.5Trotz überraschender Wendungen nur mittelmäßig spannend, da fast alle Figuren nicht glaubwürdig gezeichnet werden. Auch die Auflösung überzeugt nicht. Abzug für persönliche Verwicklung. Da ist noch Luft nach Oben!
Dippie5.5 
LariFari4.5der Brüller war es leider nicht.
Paulchen5.0 
Waltraud8.5 
Titus3.9 
Trimmel6.5 
silbernase6.0Enttäuschend. Da darf der Makatsch-TO gern ne einmalige Sache bleiben
Thiel-Hamburg9.0Rundum gut. Fall und Persönliches halten sich auf gelungene Weise die Waage, die Schauspieler, auch und gerade die Jungen, sind allesamt gut, auch wenn man doch recht schnell ein Gefühl dafür bekommt, wie die Auflösung sein könnte. Berlinger hat ein sehr großes Potenzial und ich sähe sie sehr gern wieder.
Häkchen6.0 
LAutre08154.0 
nastroazzurro6.5Heike Makatsch ist eine tolle Schauspielerin, aber hier ist noch Luft nach oben.
Ralph7.0Gar nicht mal so schlecht, was sich sowohl auf Makatsch als auch auf die Folge bezieht. Da kann man gerne noch öfter senden - von mir aus auch mit Harald Schmidt.
Mitsurugi1.5 
arnoldbrust8.0 
Jahreszeiten6.5 
woswasi8.5verdient eine bessere bewertung als hier vergeben wird; wesentlich besser als der münchner danach. gute jungschauspielerinnen, starkes ende.
Pumabu6.8 
Gotteshacker7.5Die Story und Ermittlungen waren ganz OK. Die Spannung kam aber durch das "fünf Minuten Himmel" Thema; es hat auch meinen Allgemeinbildungs-Horizont erweitert. Alles andere ist dagegen verzeihlich: 1. Erstaunlich, dass dieses Thema mit der Kriminalstory gar nicht verflochten wird, sondern quasi nur Dreingabe ist. Da rettet eine Mörderin wenige Tage nach dem Mord jemandem das Leben - und die Polizei kriegt es nicht mit, es wird sich also nicht strafmildernd auswirken. 2. Unglaubwürdig, dass eine Mutter, die ihr Kind weggegeben und 15 Jahre lang nicht gesehen hat, nach dem ersten Treffen richtige elterliche Empfindungen für das Kind bekommt. 3. Die Einsilbigkeit der Kommissarin am Anfang stört. 4. Sie ist nicht sonderlich gut gespielt: Sie wirkt in den Momenten größter Anspannung viel zu locker. 5. Ein blöder Witz über Schwangere. - Unklar: Wieso läuft Frau Mai mit Kunaths Hemd herum?
Tatort-Fan0.0"89 Minuten Hölle": Absolute Zeitverschwendung. Fürchterliches, komplett überflüssiges Machwerk. Ein TATORT, den die Welt nicht braucht.
Claudia-Opf5.0 
SteierFan5.0Durchschnittlich bis eigenartig. Makatsch macht ihre Sache gut, aber der Fall ist unglaublich bekloppt. Tolle Bilder, missglückte Story. Nebenahandlung unnötig für eine eintagsfliege.
Kuhbauer6.0 
Herr_Bu6.5Hat mich nicht vom Hocker gehauen. Ich fände es sinnvoll, wenn es mit der Berlinger wie ursprünglich vorgesehen auch tatsächlich bei einer "Eintagsfliege" bleibt.
wuestenschlumpf5.0Sie sagt zum Abschied hoffentlich leise "sch***" ;-)
refereebremen4.5Es gibt schöne Bilder aus der Breisgau Stadt zu sehen. Die Art und das Getue von Berlinger jedoch am Rand zu unerträglich. Wieso ist das Verhältnis zur Mutter so kaputt? Wieso muss die Ermittlerin mit einem englischen Auto durch Freiburg fahren? Wieso muss sie so pissig zu den neuen Kollegen sein? Das Thema Hart IV wird ganz gut angetastet, der Tiefgang jedoch fehlt. Tatmotiv- und hergang höchst unglaubhaft, daher ist das ein sehr mäßiger Einstand. Wer einiges erwartet hat, wird sehr enttäuscht sein...
AW7.4 
ARISI5.5 
Kringlebros7.0Gut inszeniert, gute darstellerische Leistungen, wohl von Kindern wie auch den Erwachsenen. Krimi-Story verworren. Nebenhandlung mit Berlinger und Familie ganz gut. Allerdings zu viele Zufaelle. Die Frau stuerzt aus dem Fenster auf die Kommissarin? Auch nervig dass die Tochter periphaer die Clique mit der Taeterin kennt.
terrax1x10.0 
Stefan4.5 
hunter19593.5Was für ein unglaublicher und unglaubwürdiger Mist!
claudia3.0 
noti5.2nicht schlecht, aber irgendwann gab es zu viele Nebenbaustellen
l.paranoid9.0 
allure6.0 
Spürnase2.7Viel Dialekt, aber öde und spannungslos. Die Charaktere sind verwirrend und die Hintergrundmusik besteht aus nervendem Synthetikgedudel.
DanielFG3.5Da hilft der Promi-Bonus auch nix, das war zu wirr und zu überfrachtet ... leider war das keine Werbung für ne weitere Amtstätigkeit.
Scholli8.0Hat mir richtig gut gefallen. Die Hauptdarstellerin und ihr Team haben deutlich mehr Charisma und Potenzial als viele andere aktuelle Teams. Davon würde ich gerne mehr sehen.
pasquale0.0Was für ein Quark
magnum4.0Maue Story und Schauspieler, Team ein ziemlicher Totalausfall
Christian6.0Hat mich nicht besonders gefesselt. Heike Makatsch okay. Einführung einer neuer Figur sogar gelungen, die war aber dann doch mit mehr Potential für weitere Folgen angelegt.
ralfhausschwerte7.5Die neue Kommissarin ist nicht wirklich sympathisch und sehr rätselhaft, aber offensichtlich eine gute Kommissarin. Daß gleich die Tochter beteiligt ist nervt etwas und die privaten Geschichten sind so wenig abgerundet, so daß eigentlich mit weiteren Fällen zu rechnen ist. Der "erste" Fall spielt in prekärem Sozialmilieu mit Jugendlichen, die den besonders gefährlichen Kick suchen. Etwas nerviger Soundtrack, macht aber trotzdem Lust auf mehr.
Christoph Radtke4.5 
Celtic_Dragon7.5Gute Folge... hoffentlich keine Eintagsfliege, den die Figur "Berlinger" hat Potenzial. Der Fall zeigt mal ein anderes Freiburg... abseits der Öko-Studentenhochburg. Hat was...
schwatter-krauser7.5 
nieve109.0Wieder so eine sperrige Kommissarin im Südwesten. Kommt zu Beginn arg unsympathisch daher. Keine Identifikationsfigur. Aber man kann mit ihr warm werden. Hat eine interessante Geschichte. Und die Ermittlungen sind dramatisch. Gutes gesellschaftliches Thema. Gute Fiktion. Es darf ruhig mehr sein aus Freiburg.
clubmed7.7 
VolkeR.5.0 
Kliso8.5 
Laser0.4 
Seraphim4.0 
StefanD6.5 
Maltinho6.5Nicht schlecht, aber auch nicht überragend. Kurzweilig mit einigen Schwächen. Hinsichtlich des tatsächlichen Falles viel zu viel Drumherum mit den Sozialkids. Team an sich fand ich auch nicht so schlecht.
hogmanay20086.0 
Dirk7.5 
Finke2.5 
Der Parkstudent7.6Ein recht gelungener Tatort aus dem Jugendlichen- bzw. dem Hartz IV-Empfänger-Milieu.
Eichelhäher6.0 
Alfons5.7 
windpaul3.0 
sintostyle6.5Die Ermittlerin eine unsympathische Karrierefrau. Persönlichee Bezug hier nicht zielführend. Fall war in Ordnung. Der Dialekt unter aller Sau. Als gebürtigen Südbadner weiss ich was Alemannisch heisst. Das war es nicht.
WalkerBoh5.0Leider eher durchschnittlich, zwar gibt es hier und da schöne Bilder zu sehen, aber Ermittlerin und Fall waren sehr mittelmäßig.
Regulator4.5 
Gruch9.0Nun hat es anderthalb Jahre gedauert bis ich mir diesen TO ein zweites mal ansehe. Er ist noch klischeebeladener als ich ihn in Erinnerung hatte: der Hausbesitzer schmiert Beamte u. geht über Leichen, böser Kapialist halt u. sieht auch so aus. Der Beamte im Jobcenter ist bestechlich nach allen Seiten, für Geld u. für Sex. Die Jugendlichen sind lebensunfähig, aber das liegt an der lebensfeindlichen Betonarchitektur, die ausgiebig gezeigt wird. In jeder anderen Stadt würde ich einer solchen TO-Folge max. 2 Punkte geben. Aber der Film handelt in Freiburg, einer Stadt deren geistige Elite sich kürzlich auf die Zehenspitzen stellte u. dabei erkennen mußte, daß J.G. Fichte, E.M. Arndt und C. v.Linne Schmutz unter den Fußnägeln haben. Und deshalb eigentlich nicht würdig sind, daß in FR Straßen nach ihnen benannt werden. Die Stadt und dieser TO haben das gleiche Niveau, es paßt alles. Wie es bei einem Regionalkrimi sein soll, daher (fast) Höchstwertung von mir.
JPCO7.5unbequeme, unterschätzte Folge, die sich nicht beim Publikum anbiedert; souveräne Makatsch, starke Jungdarsteller; Berlinger darf gerne nochmal ran
Waltzing Matilda7.0Wenn diese Folge ein Eintagsfliegen-Auftritt bleibt, funktioniert sie nicht so richtig, denn es bleiben zu viele Fäden offen. Aber kommt da denn überhaupt nochmal was nach? Sehr seltsam. Der Fall selbst ist übrigens ganz nett.
dg_6.0 
Kalliope2.5Bei Erstausstrahlung noch komplett geschaut - bei der letzten Wiederholung verging mir nach den ersten Minuten die Lust. Schade um Freiburg. Immerhin guter Schnitt und Kameraführung. Gibt es Freiburg tatsächlich derartige "Sozialmüllhalden"? Schade um das Stadtimage...
MKMK0.5 
Tatortfriends4.8Tja, für mich werden es jetzt langsam zu viele Ermittlungsteams. Da blicke ich als langjähriger Tatort-Fan kaum noch durch. Für dieses Team oder den Fall konnte ich mich gar nicht begeistern. Es fehlte mir an starken Charakteren, und dazu kam noch eine mittelmäßige Geschichte.
küstengucker2.1Schlecht, einfach nur schlecht. In jeder Beziehung. Die Sozialkompetenz der Kommissarin im Umgang mit Kollegen, Freunde, Familie ist aüßerst dürftig. Im Umgang mit den verdaächtigen jedoch wiederum stark anders ausgeprägt. Sie kleidet sich wie ein Clochard und benimmt sich mal hilflos, mal zu forsch. Da stimmt gar nicht. Man versucht die Geschichte wieder mit einer viel zu dick aufgetragenen persönlichen Situation zu überfrachten. Meine Güte, kann es nicht mal normale Menschen in dem Job geben? Muss es immer so übertrieben werden? Dazu Musik wie aus einem schlechten, wirklich schlechten porno aus den 70er Jahren. Die Geschichte selbst greift ein reales thema auf, aber auch hier werden die Klasenunterschiede zu dick aufgetragen udn gezeichnet. Nee, das war keine Unterhaltung, das war Mist.
The NewYorker4.2"und warum kaufst du dann Grass? Ist für Oma, gegen ihre Vergesslichkeit." Alles klar, verworrene Story und Minuspunkte für Heike Makatsch
bascordewener8.4Starkes Debüt von Hauptkommissarin Ellen Berlinger, gespielt von Heike Makatch. Berlingers persönliche Kontext kommt sehr nah bei die Ermittlungen aber sie bleibt an der Sache dran und gibt nicht auf. Sie klärt der Fall auf eigener Kracht. Mit Berlinger ist ein außergewöhnliche Kommissarin, und mir sympathische Einzelgänger, zugetreten.
Trimmels Zipfel6.9Wesentlich besser als erwartet. Der "Nebenschauplatz" mit den Fünf Minuten war völlig unnötig und auch die Überzeichnung einiger Personen bringt Punktabzug.
whues0.0 
Junior5.0 
White eagle7.0Besser als die niedrige Platzierung in der Rangliste vermuten lässt. Vor allem im letzten Drittel richtig gut.
Schlaumeier0.0 


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