Zur Startseite tatort-fundus.de
Heute ist der: 25.08.2019. --> Bis heute wurden 1114 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Auf einen Schlag

(978, Gorniak)

Durchschnittliche Bewertung: 5.53818
bei 275 Bewertungen
Standardabweichung 2.47841 und Varianz 6.14251
Median 6.0
Gesamtplatz: 920

Selbst einen Kommentar abgeben hier.

NameBewertungKommentar
Noah2.0Fall und neues Team einfach unterirdisch, negativer Höhepunkt: Ermittlerin mit Joint in der Tasche! Punkte nur für Martin Brambach!
Ganymede9.5super Einstieg mit Potenzial zum Lieblings-Tatort-Team.
brotkobberla5.0Der erste Teil war so eine Mischung aus überforderten Oberkommissarinnen und verhinderter Komik von Boerne und Thiel. Die privaten Einspielungen beider Ermittlerinnen waren völlig überflüssig und unglaubhaft. Einziger der Chef Schnabel überzeugte mich, weil er einfach von Anfang an kult war. Das Niveau sackte teilweise ins Bodenlose ab. Die zweite Hälfte machte wieder einigen Boden gut und zum Schluss war es einfach nur gut. Eine Kollegin – die übrigens auch völlig unglaubwürdig und grottenschlecht rüberkam – stirbt und es kam zu keiner Sozialromantik, weil das Gute überlebt. Das Mordmotiv – ein Outing .. naja. Das Fazit: Der Tatort triftete nicht ins Bodenlose und wenn die unfreiwillige sächsische Comik rausgeschrieben wird, kann das was gutes werden.
Grompmeier7.0 
Steve Warson3.0Wenn es um die miesesten Einstände eines Tatort-Ermittlerteams geht, dürfte die neue Dresdner Frauencombo gute Chancen auf die ganz vorderen Plätze haben. Diese beiden obercoolen Ermittlerinnen mühen sich durch einen langweiligen Fall im - mal wieder - Volksmusikmilieu; die eine ruft „Hey! Heyheyhey!“ und die andere verharmlost Drohungen und Beschimpfungen ihres ohrfeigengesichtigen Sohnes gegen dessen Lehrerin mit Schlagertexten. Da bleibt es nicht aus, daß der von Brambach verkörperte reaktionäre Spießer fast noch die sympathischste Figur in diesem Machwerk ist. Kaum zu glauben, daß dieser uninspirierte Mist von „Stromberg“-.Erfinder Husmann geschrieben wurde Da muß zukünftig einiges passieren, damit das neue Team nicht das Schicksal der Kollegen aus Erfurt ereilt.
Nordmann7.5 
Latinum1.0 
andkra679.5Starker Start - Hut ab
-Axel--5.0Na ja, nicht sonderlich originell.
paravogel3.0 
tommy22k0.0Herzlichen Glückwunsch! Das neue Dresdner Ermittlerteam hat sich erfolgreich als eines der Top 3 der schlechtesten Tatort Ermittler beworben. Man hat die ganze Zeit nur gehofft das gleich Nick Tschiller vorbeikommt und alle wegballert...
m5312687.0 
tatort-kranken6.0 
kappl8.0Guter Start aus Dresden!
batic6.0 
Königsberg8.0Ein sympathischer Ermittlerteam und schöne Bilder von Dresden. Ausserdem mal nett ein neues Team zu sehen, wo keine der beteiligten Personen einen Dachschaden hat. Kleine Abzüge für den schlechten Ton. Das erinnerte leider an Weimar und sollte im Jahr 2016 eigentlich nicht sein müssen.
nastroazzurro10.0 
speedo-guido8.0Starkes Debüt aus Dresden mit sehr interessanten Charakteren. Traurig, dass Jella Haase schon wieder raus ist.
Tatort-Fan5.0Durchaus unterhaltsam, doch leider ist alles viel, viel zu dick aufgetragen. Die Schauspieler und die Figuren besitzen jedoch Potential - dafür muss der Humor bei den folgenden Filmen jedoch subtiler eingesetzt und mehr Wert auf bessere Krimistorys gelegt werden.
SteierFan6.0Naja. Das war nicht Fisch, nicht Fleisch. Lauter Versatzstücke die nicht zusammenpassen, inklusive in weiten Teilen vorhersehbare Story, moralischem Zeigefinger und Haudrauf-Tragik, als hätten zehn verschieden Leute das Drehbuch geschrieben. Schauspieler okay, aber leider mehr auch nicht.
uknig223.0Die beiden Kommissarinnen und ihr Chef sind einfach nur peinlich, alles wirkt völlig aufgesetzt und künstlich. Ansonsten als Krimi und Komödie schwach. die drei Punkte gibt es für Jella Haase und Martin Brambach.
oekes7.9Gute Unterhaltung
Akh0131.0Was für ein Durcheinander: zwei nervige Komissarinnen und ein vor Klischees nur triefender Kommissariatsleiter. Einzig die Szenen nach dem Tod der jungen Kollegin gaben dem ganzen etwas Substanz. Ansonsten ein totaler Fehlstart des neuen Teams. Da wünscht man sich sogar Ehrlicher und Kain zurück.
Jahreszeiten6.5 
zwokl0.0Sorry. Nicht jeder Krimi sollte sich Tatort nennen dürfen. Das hier hatte nicht mal Vorabend Niveau. Bin auf die zweite Ausgabe aus Dresden gespannt. Ich wünsche mir mehr Seriösität und weniger Witze aus der untersten Schublade. Zitat: "Oh Gott, ist das eine Schei**e"
demog1.0 
Kirk0.0Wenn eine Polizeibeamtin gegenüber einer Lehrerin nicht einmal das Fehlverhalten ihres Sohnes rügt, ist es schon schlimm. Wenn so etwas auch noch zur besten Zeit im öffentlichen Fernsehen gezeigt wird, dann schafft sich die ARD selbst ab. Ich als Vater fand diese Szene unverantwortlich und der Rest der Komödie war auch nicht besser. Ich will meine GEZ zurück
Weiche_Cloppenhoff5.5Vom Fall habe ich nicht allzuviel mitbekommen, aber die Hauptermittlerinnen lohnen auf jeden Fall das Einschalten; ausbaufähig; Pluspunkt für den "Auftritt" von Achim Mentzel
arnoldbrust8.0 
Bird35359.0 
achtung_tatort6.6Schade, dass der Toningenieur unter Drogen stand; man konnte dem Geschehen anfangs nur ungenügend folgen. Nach 30 Minuten wurde es zunehmend (auch mit der Handlung) besser und besser.
escfreak0.0Ich habe langsam Mitleid mit den Tatorten aus Ossi-Land
Illi-Noize8.0Martin Brambach mal wieder überragend. Privatkrempel mit relativ wenig Sendezeit, so ist das gerade noch ok. Da steckt auf jeden Fall Potential drin.
BernieBaer6.0Noch viel Luft nach oben.
Musikantist4.5 
MacSpock3.5 
inspektorRV6.9 
dakl6.5Da ist Luft nach oben. Aber die erste Folge ist immer speziell. Leute vorstellen und ein Fall unterzubringen der überzeugt ist schwer möglich. Figurenüberzeichnung ziwischen gewollt witzig und aus Versehen peinlich.
Ticolino8.9Ein toller Start, das neue Team hat die Latte für die Zukunft ziemlich hoch gelegt. Für mich war dies der beste Sachsen-Tatort aller Zeiten, auch wenn das bei den Vorgänger-Teams nicht viel zu bedeuten hat. Besonders genial: Martin Brambach.
TobiTobsen7.5"Wer brauch New York, wenn man auch Zwickau haben kann" Ordentliches Debüt vom Dresdner Team um Peter Michael Schnabel (Martin Brambach/ sehr gut) , Karin Gorniak (Karin Hanczewski/ ausbaufähig), Henni Sieland (Alwara Höfelsund/ als TO Kommissarin irgendwie unglaubwürdig) und Maria Magdalena Mohr (Jella Haase/ sehr gut). Plot, um einen Mord im Schlagermilieu, ist zwar nicht neu (Ähnlichkeiten zum Batic&Leitmayr "TO #300...und die Musi spielt dazu"), aber dennoch ganz gut umgesetzt. Gelungener Gastauftritt von Andreas Guenther (Pöschel aus Polizeiruf) als Konzertveranstalter. Schöner Lokalkolorit mit Zwinger, Theaterplatz und Elbedampfer. Fazit: Holpriger Beginn, steigerte sich dann aber stetig und endet (Achtung Spoiler!) mit dem Tod von Magdalena Mohr völlig überraschend und unerwartet! Ermittlerteam hat Potenzial! "Als nur Männer hier waren, wurde mehr gelacht"
staz733.0 
minodra4.0Was für ein Stuss! Der negative Höhepunkt war die Szene auf dem Schiff.... warum zum Teufel klatschen die Passagiere im Hintergrund? Das Team nervt und die einzig etwas sympathische Figur der Praktikantin stirbt...
Puffelbäcker7.5Die Ermittlerinnen sind unsympathisch, aber naja. Der Nachwuchs wird mal kurz ermordet. Der Chef ist unrealistisch, aber sehenswert. Der Fall ist austauschbar. Trotzdem gab es hier viele goldene Momente: Martin Brambach ja sowieso. Und: Michael Specht. Nach mehr als 30 Jahren weiblicher Ermittlerinnen im Tatort sollten sich die Drehbuchschreiber aber mal überlegen, ob 2016 noch das richtige Jahr ist, um solch einen Emanzenkiki zu konstruieren. Ob´s an Sachsen liegt?
Hi&Co7.5Also, mir hat´s gefallen.
Nik8.0Ich fühlte mich sehr gut unterhalten. Ein ordentlicher Whodunnit, der nebenbei - Tatort-typisch - ein Spiegel gesellschaftlicher Veränderungen ist. Veredelt durch ausgefeilte Dialoge und urkomische Figurenzeichnung. Ich hoffe, es bleibt nicht Ralf Husmanns letzter Tatort. Er kann auch Krimi - einer der besten Autoren, die es gegenwärtig im TV gibt!
Volker817.5 
MDoerrie0.0 
berlinballz7.5Starker Auftakt, viel probiert, alt/jung, ost/west, mann/frau, modern/gestrig, hat Potenzial, aber die Schlagerfans werden diesen Tatort natürlich zur Hölle voten.
Trimmel3.5Der etwas merkwürdige Plot, ein sächsischer Tatort mit Absätzen zum Sachsen-Bashing, Ermittlerinnen, die alles andere als sympathisch oder clever rüberkommen - das alles hinterlässt beim Zuschauer ein flaues Magengefühl.
Karpatjoe7.0Guter Auftakt, netter Tatort. Nur dieser blaue Fleck irritiert
schaumermal2.5 
Morel6.5Gute Ansätze im neuen Tatort aus Sachsen, bissige, manchmal treffende Dialoge, gute, glaubwürdige Schauspielerinnen, insgesamt ein frischer Wind, leider trägt das Drehbuch nicht über die volle Länge: besonders unglücklich der Versuch von Satire auf Tragödie umzuschalten, das misslingt völlig (für diesen Plot hätte die Praktikantin anders als Gisbert damals nicht sterben müssen)
Tatortfan927.0 
Gergela1.0Was war denn das? Eine einzige Aneinanderreihung von Klischees: Mann/Frau, Ossi/Wessi, die Assistentin in Gefahr, "früher war alles besser" etc. p.p.! Da ist aber noch jede Menge Luft nach oben.
Torsten3.0 
Paiml1.0 
malaparte1.5 
Püppen5.2Ein Tatort-Debüt des MDR, das alles auf einmal will: originell & lokal, traditionell & modern, empathisch & sympathisch sein. Das geht im Großen und Ganzen meistens gut, aber dann nicht mehr, als die junge Kollegin geopfert wird.
sakulan8.0Guter Anfang, mit viel unterhaltsamen Klamauk und Wortwitz jedoch noch etwas unausgegoren wohin das Image gehen soll. Kann vielleicht dem etwas lahm gewordenen Münsteraner TO in Punkto Humor überholen. An alle 3,0- und darunter Nörgler: nicht alles so ernst nehmen, es ist Un-ter-hal-tung!
os-tatort3.0 
balou2.5Untertitel: "4 Pappnasen kalauern sich durch Dresden"... Wer Münster nicht mag, wird diesen neuen Tatort hassen. Dabei sind Börne und Thiel hiergegen 3 Klaum Welten besser. War aber von "Stromberg"-Autor Husmann kaum anders zu erwarten: Der folgt einfach der Regel aller mehr oder minder erfolglosen Autoren: Wenn Du schon einmal Erfolg hattest, mach immer so weiter bis es nicht mehr geht! Immerhin konnten diese Kalauer zu Beginn leidlich unterhalten. Spätestens mit dem Auftritt des "Sachsen-Groupies" Ungerland war´s dann aber nur noch peinlich! Der Fall selbst ist absolut Banane - daran ändert auch das völlig überzogen brutale Ende dieses Klamauks nichts. Geht das so weiter, wird der nächste Fall von mir noch 2,5 Punkte tiefergelegt. Bei durchschnittlichem Verlust einer Ermittlerin pro Fall sind allerdings viele Fälle dieses "Teams" nicht zu befürchten...
krotho5.5Einen Bonuspunkt für Martin Brambach und die Erstfolge. Der Tatort war ok, aber auch nicht viel mehr. Spannung gab es quasi keine... Selbst als Nichtsachse fehlt der u.a. dialektische Lokalkolorit. Ohne die tollen Kulissen hätte der Tatort auch in vielen anderen Städten spielen können.
th.max9.0 
Cluedo5.5Ordentlicher, aber keineswegs durchgehend überzeugender Auftakt des neuen Dresdner Teams. All zu oft sind die Gags klischeebeladen, der Fall an sich war nicht mehr als "nett", der überraschende Moment gen Ende fast zu drastisch für einen eher witzig gedachten Krimi. Es ist also noch Luft nach oben...
Joekbs3.5Da ist noch sehr viel Luft nach obne, ich bin optimistisch, mit den Schauspielern ist es möglich gute Tatorte zu drehen. Dies Drehbuch war unter aller Kanone. Da wurden Klischees dargestellt, die so vielleicht Mitte der 90-er aktuell waren, heute sah das alles plump und anfängerhaft aus.Weiter, einen roten Faden oder einen logischen Handlungablauf habe ich nicht erkennen können, da gehören auch auch die vollkommen allein stehenden Schlussbilder hinzu. Wenn dieser grölende Mob zu diesem Sachsen-Mädel-Lied eine Anspielung auf die rechten Dumpfbacken gewesen sein sollte dann ist das ein Pluspunkt.
Andy_720d4.0Luuustig, aber auch gäääähn. Hektisch, wenig nachvollziehbar, unsinnige Farbgestaltung. Brambach überzeugend. Wie man sich doch nach Kain sehnt....
KarlHunger8.5 
Junior3.0 
hjkmans9.5 
dibo734.5 
Roter Affe5.0Ich sag mal: "Mittel" Das Team mit dem "alten" Chef ganz nett, die neue na ja und das die Gipfelklatscher, oder wie die hießen die Täter waren na ja etwas flach wie halt Volksmusik so ist. Nette Sprüche und ich erwarte mehr.
Häkchen6.0 
DerEngelAusKs0.0wo sind die Darstellerinnen den entdeckt wurden?......auf dem Flur vom Arbeitsamt ???? sowas schlechtes
falcons811.5 
jdyla8.0 
wildheart8.0 
mattxl7.0 
Amphitryon7.5Vielversprechendes Debüt, schwaches Ende.
non-turbo7.0Nettes neues Team, vor allem Schnabel war Grossartig. Und wieso sollte die Maria schon im ersten Fall sterben? Sie war die naïve Perl der Ermittlergruppe... Fall selbst: ziemlich billig, auch die Volksmuzik als Thema war bei Lietmayr mal dran. Immerhin, ziemlich witzig und gut gespielt. Gute einfache Unterhaltung eben.
misterdoogalooga5.7gar nicht leicht diesen tatort zu bewerten. der anfang war ne glatte "Null". mann, wie schlecht die da alle spielten - und das kommissars-team auch nicht auf seiner höhe - war schon knapp dran am abdrehen - gegen mitte wurde es besser. der fall nach wie vor mies, aber die "gags" der kommissare wurden besser. also ne "5" dachte ich mir - und dann dieses ende mit der praktikantin - hat nochmals ein bisserl was draufgegeben. wäre da bloss nicht diese doofe volksmusik am schluss gewesen. die passte nicht zur "trauerstimmung". bin aber froh, dass ich drangeblieben bin
highbayer7.5Der Fall selber nicht so stark, aber interessante Figuren, die sich bestimmt schön entwickeln lassen.
Vosen7.5 
Gisbert_Engelhardt6.0 
austin0.0Amateurhafter Tatort mit zwei Kommissarinnen, eine schlechter als die andere, dazu hin Thema und Story ausgelutscht und x-fach in anderen Tatorten bereits verwertet - bitte abschaffen.
McFuchsto7.0Solider Einstand mit lustigen und mit einem sehr leisen Moment. Bin gespannt wie sich das weiter entwickeln wird.
Musenginst0.8Oh je. Fürchterlich. Konfus, hektisch, unveständlich. "In ganzen Sätzen bitte" - Da war nur leider in 90 Minuten kaum ein ganzer Satz drin. Und dann dieses breitgetretene Männer-Frauen-Thema, das viel mehr Zeit einnimmt als der ganze Mordfall... Nee.
bontepietBO9.2Hatte Schlimmes erwartet (auch nach der Rezension im Fundus) und wurde positiv überrascht. Zwar wurde der Zeichnung der Ermittler/-innen zu viel Raum gegeben und der "Fall" schien eher Nebensache und anfangs unwirklich. Der Ton war miserabelst abgemischt bzw. synchronisiert, anfangs kaum zu verstehen. Aber: Das neue Team war einfach wunderbar. Augenzwinkernd, humorvoll, aber nicht zotig und vor allem zutiefst menschlich. Ich hatte eine Fortsetzung der politischen Möchtegern-Botschaften der letzten Wochen erwartet und fand einfach: gute Unterhaltung.
KikiMuschi7.5 
Bulldogge5.0 
portutti3.5 
Kpt.Vallow6.0Mit Absicht nahm die Kamera verspätet den jeweiligen Redner ins Visier. dadurch wollte man den Film wohl schneller, hektischer und jugendlicher wirken lassen. Das war zu viel des Guten. Maria wirkte zu kindisch und jung für die Polizeiarbeit. Jedoch, wenn dieses gefühlsmäßig genau so geplant war, dann war's gut umgesetzt. Dieser Film war noch schwer zu beurteilen. Story so lala. Aber manche Schauspieler aus diesem Polizeiteam gefallen mir richtig gut.
Nic2341.0Ganz schlimmes Debüt! Brambach kann eh nix, die Mann-Frau-Hackerein nur selten gelungen, meistens nur bemüht. Privatleben der Kommissarinnen total daneben und auch völlig überflüssig. Schade. Vielleicht würde es den Frauen mehr helfen, sie ganz normal handeln zu lassen, ohne das Thema "Frauenabteilung" besonders zu behandeln. Einfach als Normalität darstellen?
butterchicken7.0Das war nicht wie Münster, vor allem Martin Brambach war weltklasse. Aber genuschelt haben sie alle, dagegen spricht Till Schweiger ja richtig akzentuiert.
oemel2.0Der vielleicht schlechteste Einstieg der Tatort-Geschichte?! Die Botschaft in Minute zwei: Volkstümlicher Schlager ist zum Kotzen. Leider geht der Film so weiter: erster Auftritt von Oberkommissarin Sieland in der Samenbank, eher peinlich. Oberkommissarin Gorniak in der Schule mit einem ganz schlechten Beginn, sorry Regie... Als Sahnehäubchen Kommissariatsleiter Schnabel, schauspielerisch nicht zu bewerten, da die Skala bei NULL endet. Aus dem Fall hätte man evtl. sogar etwas machen können, aber den Produzenten war es wohl wichtiger, "Scheiße", "vögeln", "fuck" etc. in ausreichender Menge unterzubringen. Keine Stadt hat so ein Team verdient!
lightmayr7.0Erfrischender Tatort aus Dresden mit Lokalkolorit. Schnabel und Ungerland klasse.
MMx5.0 
holubicka4.0Erinnert stark an... und die Musi spielt dazu. Heile Musik Welt und chaotisches Musik Geschäft. Genauso chaotisch die Ermittlung mit traurigem Ende. Schwacher Auftakt aus Dresden.
TSL4.0Schade. Ein brillanter Martin Brambach in einer höchst mittelmäßigen Geschichte, gepaart mit ebensolchen Darstellern. Die Macher haben zudem vergessen, dass ein Krimi von der Spannung lebt. Diese fehlte hier gänzlich.
Strelnikow8.5Das war ja ein richtig guter Einstand! Ein spannender Fall aus dem widerlichen Volkspop-Sumpf vor historischer Kulisse. Ein überragender Martin Brambach macht den Unterschied. Spannendes und bedrückendes Finale! Hoffentlich rücken die Privatangelegenheiten und Zickerein der beiden Ermittlerinnen zukünftig in den Hintergrund.
NorLis5.9 
jan christou6.0 
Gotteshacker3.0Gut: Junges, erfrischendes Team mit witzigen Sprüchen. - Schlecht: Der erfrischendste Teil des Teams, Maria, ist am Ende schon nicht mehr dabei. - Schlecht: Die Feministinnen in Aktion: "Bravo! Super Sache, diese Quotenregelung". "Lassen Sie mich los, oder ich schreie." "Frauen sind irgendwie nicht Ihr Ding." usw. - Schlecht: Die zwei KommissarINNEN geben sich gegenseitig Beziehungstipps und zicken rum, wie in einer schlechten Seifenoper. - Schlecht: Bis zum Schluss ist unklar, wer den Toni umgebracht hat: Tina (denn sie hat Marquardt beauftragt, die Messingfigur mitzubringen) oder Marquardt (denn er bringt sich am Schluss um). - Unglaubwürdig: Die Kommissarinnen verlieren das größte Beweisstück, den Fetzen rot kariertes Hemd. - Unpassend: Brambach musste zweimal das Wort "Neger" sagen. Das ist doch, das wissen wir seit Harald Schmidt, im deutschen Fernsehen verboten! - Peinlich: Ein Selfie mit dem inzwischen verstorbenen Achim Mentz
uwe19715.5Ein durchschnittlicher Einstieg der neuen Dresdener Kommissare mit einem harten Schluß der dem etwas langatmigem Tatort aber durchaus gut tut.
Bohne2.5Ich habe es oft, dass ich nach 40 Minuten hoffe, dass der Tatort bald endet. Hier hoffte ich es bereits nach 40 Sekunden. Schlager und Tatort passen nicht zusammen. Der Qualität der Schauspieler ist herausragend. Die obligatorische Verfolgungsjagd war eine der besseren. Allein das Drehbuch war durchgehend langweilig. Was mir gefiel, war, dass die Kamera am Anfang einmal etwas zu lang auf die Cowboystiefel des alten Mannes gehalten hat. Da dachte ich: Da sind sie, Täter und Beweis. In Wirklichkeit wurde die dramaturtische Grundlage für den Selbstmord ganz am Ende gelegt.
qaiman9.0Wow! Welcome Dresden. Schade, dass es so traurig enden musste. Und etwas weniger Klamauk, dann wird's perfekt.
fotoharry7.0Schnabel holt die meisten Punkte raus, noch zwei Tatorte dann ermittelt er alleine? Dann wäre es ein sehr guter Tatort. Handyklingeln lässt sich so weit auch nicht orten, im Zwinger laufen die Mädels alleine den Jungs hinterher - wo war der Rest der Polizei?? Und - was ist das für ein Fleck auf der Wange?
59to17.0 
Paulchen0.0 
Exi7.5Vielversprechender Beginn für das neue Sachsen Team, vor allem Alwara Höfels und der köstliche Martin Brambach als Vorgesetzter können überzeugen. Die Pointen waren gut gesetzt (die Schlagerbranche ist ja ein dankbares Opfer), und das Privatleben der Ermittlerinnen nicht so penetrant in Szene gesetzt wie z.B. in Berlin. Der Fall selber hingegen war Durchschnitt und der Mord an der jungen Kollegin war unnötig und passte nicht ins Gesamtbild.
IlMaestro0.0Das Team und den Fall konnte ich nur eine halbe Stunde ertragen.
Revilonnamfoh0.0Gähnend langweilig, gruselige Musik, doofe Dialoge und der unnötige Totschlag an der Assistentin. Dieser Tatort war der schlechteste aller Zeiten. Zum erstem mal vom mir verdiente NULL Punkte.
phillip8.0 
Connortobi5.0Könnte mal ein gutes Team werden, wenn die Drehbücher eine bessere Balance hinbekommen. In dieser Folge zu viele Knallchargen, vor allem Braubachs Figur war verschenkt. Viele Detailfehler (Navi im Auto bewegt sich nicht), Albernheiten (und gute Dialoge) neben unpassend ernsten Momenten (Tod der Anwärterin). Wieso bleibt die Ermittlern relativ entspannt, wenn die Lehrerin ihres Sohnes wirklich schwerwiegende Dinge berichtet? Und vieles mehr, aber könnte etwas werden...
dennster19816.5 
schwabenzauber7.4Also für mich war das ein durchaus gelungener Einstand des neuen Teams. Die beiden Damen sind einigermaßen normal und wissen durchaus zu gefallen. Martin Brambach als Chef ist jetzt schon Kult. Dazu bot die Story eine breite Palette zwischen Komik und Tragik und war sehr unterhaltsam. Und das, so möchte man es allen Logiklöcherfahndern mal zurufen, muss ein Film im Fernsehen vor allen Dingen sein.
Kuhbauer4.0 
Claudia-Opf9.0 
tomsen26.8Symphatisches Team. Witzige Sprüche und ein herrlich danebener Chef. Die Story jedoch war ziemlich mau. LUft nach oben ist vorhanden.
DerHarry1.0Grauenhafte Aneinanderreihung von flachen Mann/Frau-Gags, schablonenhaften Figuren und Volksmusik. Darstellung Schnabels als aus dem Jahr 1970 eingeflogener Stromberg-Verschnitt schon fast bösartig. Ton stellenweise furchtbar. Ein Punkt für den Mut, ein bitteres Ende einzubauen, obwohl selbst dieses deplaziert wirkte.
adlatus6.3Der Plot war absehbar langweilig. Das Dadord-Team ist aber ganz passabel. Der geborene Dresdner Martin Brambach spielt sich wie immer selber. Aber bei dem Aderlass ist nach spätestens 4 Folgen Schluss mit Tatort aus Dresden.
Kreutzer8.5Spannung un Humor. Endlich mal ein guter Neu einstieg beim Tatort
walter8008.0Gute Darsteller sind die halbe Miete: Hilmar Eichhorn und Karin Hanczewski glänzen wie immer. Martin Brambach bleibt allerdings weit unter seinen Möglichkeiten. So gut er auch sonst das schnoddrige Arschloch verkörpert, so unbeholfen wirkt er als Komiker - viel zu übertrieben gespielt. Punktabzüge für die völlig überdrehte Reaktion von Alwara Höfels auf den Tod ihrer Praktikantin. Wer sich so durchgeknallt verhält, hat im Beamtendienst nichts zu suchen. Das geht völlig am wirklichen Leben vorbei. Etwas aufgesetzt und angestrengt wirken die betont coolen Dialoge, die zudem manchmal akustisch schwer verständlich sind. Trotzdem: ein Lichtblick nach den vielen Flops mit neuen Tems in den letzten Jahren.
ssalchen7.5Interessantes neues Team, dass uns da in Dresden begrüßt hat. "Emanzenteam" unter einem großartigen Brambach. Auch ist dem Erstling hoch anzurechnen, dass man nicht nur auf Humor setzte - das tragische Ereignis mit der Assistentin führte zum abrupten Ende des lustvollen Treibens. Die Geschichte an sich rund um die Volksmusik war liebevoll umgesetzt, aber nicht umwerfend. Alles in allem ein gelungener Start.
smayrhofer7.0 
Thomas642.01987 und 1989 haben die Kommissare Pfeifer und Fichtl mit Frau Winter das Frauenthema bereits ausgelutscht. Mit Charme, Witz und Intelligenz -also völlig anders als in dieser Folge. Eine Proll-Kommissarin ist neu, nur kein bisschen authentisch. Dazu eine echte Zicke mit überschaubarer sozialer Kompetenz ist noch weniger erträglich. Als Chef einen 1a-Schauspieler, dessen Gesicht im TV leider ziemlich verbraucht ist (alleine über 10 TO-Folgen). Der einzige Lichtblick (Maria) wird Mordopfer, schade. Der andere Lichtblick waren die relativ klaren Farben (wie früher bei Ehrlicher), nur selbst die waren künstlich. Der Fall ? Er wich der Comdey der Clowns.
Harry Klein4.0Tatort goes Sitcom. Nach Weimar versucht es der MDR nun auch in Dresden mit irgendwas zwischen Stromberg und Mord mit Aussicht. Zwei ultratoughe Ermittlerinnen nuscheln die Oneliner wie auf Speed, Brambach spielt Brambach wie immer gut. Die Grenzen zwischen Tatort und Vorabendserien verwischen zusehends.
Vinzenz065.5Etwas zuviel Emanzenkram, der Chef dafür ein ewig Gestriger auch zu dick aufgetragen. Ob es solche Chefs heutzutage wirklich noch gibt??
rossi7.5Die Volkstümlichmusikszene wurde recht hart angegangen, aber mein Mitleid hält sich in Grenzen. Etwas verworrene bzw. zerfledderte aber dennoch ganz spannende Story mit teils originellen Szenen und Sprüchen
Laser7.3 
TheFragile5.5Das Team und dieses Frauenthema waren mir deutlich zu stark überzeichnet, die Story an sich Standard. Der Schluss war dann ziemlich schockierend, aber das alleine macht ja noch keinen guten Tatort aus. Mal sehen, wie es in Dresden in Zukunft weitergeht. Wegen der Folge habe ich jetzt einen Ohrwurm von "Herz ist Trumpf" aus dem alten Volksmusik-TO aus München... na toll.
Titus7.4 
HUNHOI7.5Guter Start mit Dialogwitz und Tempo. Das neue Team hat mir gefallen besonders Alwara Höfels.
diver6.0Zu sehr auf Slapstick gebürstet. Rollen der Ermittler zu sehr überzeichnet und das Drehbuch unglaubwürdig
Nöppes4.5Alwara Höfels die ganze Zeit in Schlafanzughose. Eine Kommissarin, der es gegenüber einer Lehrerin anscheinend nichts ausmacht, wenn ihr minderjähriger Sohn in der Schule Gewalt und Sex propagiert. Und ein Martin Brambach als Martin Brambach, nur in Mittelmäßig. Und der meines Erachtens einzige Lichtblick im neuen Team wird zum Ende von Volksmusikern erschlagen. Willkommen im Tatort-Stadl. Gute Nacht Dresden.
dolphin6.7 
Vogelic4.0Unter Durchschnitt,das Team hat mir auch nicht gefallen ausser Schnabel,den fand ich echt gut.
tatortoline7.5Guter Einstand des neuen Teams. Die schlimmen Ankündigungen ("Mischung aus Münster und Erfurt") haben sich zum Glück nicht bewahrheitet. Ich fand es unterhaltsam, aber nicht platt klamaukig. Nur das Frauenthema war etwas arg dominant (sage ich als Frau). Der Fall war so lala. Nicht sonderlich spannend, aber mit klug gemachten Anspielungen auf die aktuelle Situation in Dresden. Abzug gibt es für die furchtbare Schlabberhose, die "Henni" zwei Tage hintereinander tragen musste. Ich hoffe, sie bekommt in Zukunft Wechselklamotten gestellt.
Ralph2.0Ganz schwacher Anfang. Wen aus dem Team soll man denn mögen? Alles Choleriker, überforderte Existenzen. Da war "Fack ju Goethe"-Chantal fast noch meine Hoffnung. Gleich die erste Szene war total unlustig. Was bitte ist daran gut, einem Lehrer eine Kugel in den Kopf zu jagen? Das ist nicht lustig. Wie könnte man das aufgescheuchte Kopflose-Hühner-Team jetzt retten? Den Chef mit Kain austauschen, wäre mein ernstgemeinter Vorschlage...
Traubenbaum9.5Gelungener Einstand, hervorragender Martin Brambach
Reeds3.7Das letzte Drittel ließ ahnen, dass das ein starker TO hätte werden können. So aber war es ein unausgegorener Mix aus halblustigen und langweiligen Sequenzen, mit 3, 4 guten Sprüchen und Martin Brambach, der wie immer Martin Brambach spielte. Chance verschenkt, schade.
Benjamin8.5Erfrischend und spannend, nur das eine Volksmusikgruppe eine Kommisarin tot schlägt, da fehlt mir dann doch die Vorstellungskraft. Aber die weiblichen Ermittler waren sehr unterhaltsam !
schwyz6.0Hat gute Ansätze und auch einige köstliche selbst reflektierende Volksmusik- und MDR-Spitzen (Goldene Henne als Tatwaffe, Anspielung auf reale Volksmusikanten). Anderes (Ossi-Fan im Bademantel)wirkt etwas gar bemüht. Generell stimmt die Balance noch nicht ganz. Der komödiantische Grundton mit den überzeichneten Szenen und Figuren verharmlost die finale Tragik leider ziemlich. Dass die Herzensbrecher so weit gehen, ist auch nicht wirklich stimmig. Und die Auswertung der Handy-Daten musste der Geschichte zuliebe auch verzögert werden. Die Ermittlerinnen agieren frech und forsch. Bei aktuellen Fall passt's. Mal schauen, wie sich's entwickelt, wenn's "ernster" wird.
seniorem7.0Ordentlicher Einstieg der Dresdner mit hartem Ende
driver0.0 
mesju7.5 
axelino5.5 
diebank_vonelpaso1.5 
ramwei0.0Tatort zum Abgewöhnen - dieses Team kann man ein für alle Mal abhaken - da waren ja Ehrlicher + Kain noch besser!
alumar6.0sehr sehr steigerungsfähig, aber bitte ohne Clichés (Klischees) und bitte ohne dumme Macho/Emanzen Sprüche aus dem 80zigern . Und ein Mensch der keine Ahnung von modernen Medien hat , sollte nicht mehr Chef sein . Wann bitte gibts mal nen Krimi wo er oder sie ne intakte Familie hat so wie in meiner Verwandschaft. Aber wieder Typisch Fernsehen : die mit Potential wird ermordet
flomei8.5 
hoefi746.5Das neue Team ist so schlecht nicht, allerdings hätte es nicht unbedingt die Anwärterin treffen müssen. Martin Brambach Weltklasse! Es ist allerdings zu befürchten, dass in Zukunft zu viel Privatkram bei den beiden Ermittlerinnen eingebaut wird. Zum Fall: Kein Knaller, allerdings fand ich es auch nicht so schlecht, wie in vielen Kritiken dargelegt wurde. Lediglich die Verfolgung auf dem Schiff lächerlich. Und Abzüge für wieder einmal unlogisches eigenes Zeituniversum.
Detti078.5 
stevkern7.0 
brni04.0Positiv werte ich die beiden Ermittlerinnen. Der Vorgesetzte der beiden war dann doch eher eine Karikatur. Und die Verfolgungsjagd auf dem Schiff ähnelte einer Slapstick-Komödie.
dani050216.1Könnte Zukunft haben, toller Staatsanwalt.
Miss_Maple7.5 
sintostyle8.0artin Brambach war überragend. Ich hoffe er bleibt so herrlich politisch inkorrekt. Alwara Höfels mag ich sowieso. Aber auch ihre Kollegin und vor allem das Zusammenspiel der beiden hat mir gefallen. Der Fall war interessant und Humorvoll umgesetzt ohne lächerlich zu sein. Tragisch das Ende von der jungen Maria Mohr.
overbeck6.0 
fromlowitz2.5Ein paar gute Sprüche machen noch lange keinen guten Tatort.Leider Langweilig!
McShop0.0 
DanielFG7.5Das war doch der erste Auftritt, andere und heute hoch gehandelte Teams (zB die Münchner) fingen auch sehr mau an. Das war noch sehr unausgegoren, zT überzogen gespielt (auch von Brambach), anfangs oft schlecht zu verstehen, dann nach viel Klamauk der Schock: die tote Kollegin, eine blöde Verfolgungsjagd und leider kein überzeugendes Tatmotiv ... aber es war unterhaltsam und natürlich muss da mehr kommen.
Mr.Johnny8.1Guter Einstieg für das neue Ermittler-Team aus Dresden! Der TO punktete mit Witz und charmanten Charakteren. Leider muss ab Folge zwei bereits auf Praktikantin Maria verzichtet werden. - Schade! Punktabzug gab es eindeutig für die duselige Verfolgungsjagd an Bord des Elbedampfers und den schwachen Hintergründen zum Mord an Maria! Mich hat der Mix der "heilen Schlagerwelt" mit einem nicht ganz vorhersehbaren Finish sehr gut unterhalten!
agatha148.0Ich fand diese Folge und das neue Team sehr unterhaltsam. Dazu kommen schöne Bilder aus Dresden. Drei Engel für Schnabel. Nur der Joint in der Tasche der Ermittlerin war ein Fehlgriff.
Hau Wenige vom Chiemsee5.9Vom guten Ende abgesehen: Wer denkt sich so kranke Dialoge aus? Für diesen künstlich hochgepimpten Alt-gegen-Jung/Modern-, jetzt noch Frauen-gegen-Männer-Scheiß und diese ganze künstliche Aufregung ist mir mein Geist echt zu schade. Das war nach dem letzten Odenthal-Tatort nach Jahren der zweite, den vorzeitig abzubrechen ich in Erwägung zog. These: Für so etwas interessieren sich weder "die Jungen" noch "die Alten", sondern nur Schaffende, die andere sich aufregen lassen, um selber über den Verhältnissen stehen zu können und ihre Probleme auf das Publikum abzuleiten.
R.Daneel7.0Wenn die Tontechnik verfeinert wird, kann da direkt was draus werden
Ernesto7.0 
geroellheimer10.0 
Schimanskis Jacke4.8„...wer je in Dresden war muss nicht nach Amsterdam“ – es sei denn, man kann diesen TO nur bekifft ertragen. Es fängt ja schön bunt an, aber dann raubt einem allein schon der Soundtrack aus Volksmusik und Hochfrequenztönen und die miserable Nachvertonung (wegen sächsisch?) den letzten Nerv. Die Story will ein Münster-Ableger werden und driftet ins Flache ab, nur Liefers-Bruder Martin Brambach reißt mit seiner strombergigen Darstellung des Schnabels etwas raus. Besonders albern ist die Verfolgungsjagd auf dem Schiff, wenn´s mit anlegen und verhaften lassen einfacher geht. Und warum müssen im TO Frauen in „Horden über 1“ immer so unausstehlich sein? Selbst meiner Frau findet hier das Kistendenken Männer – Frauen mehr als anstrengend. Ich bin jedenfalls ab sofort für eine Erhöhung der Besoldungsbezüge in Sachsen, damit Polizisten nicht tagelang in ein und derselben Schlabberhose rumlaufen müssen. Bleibt die Frage „Haben sie in ihrem Leben nichts was wich
oliver00012.0Eigentlich möchte ich jedem Team die Chance zur Weiterentwicklung einräumen - hier bezweifele ich allerdings, dass das passieren wird. Wo soll ich mit der Kritik anfangen? - Diskussionen um die Rolle der Frau wie in den 1970er Jahren, nerviges Team, schwacher Fall, unlautere Ermittlungsarbeit usw. Morgen (zum Glück) schon wieder vergessen.
alexo3.5Unterirdisch schlechtes neues Team, kombiniert mit Volsmusik- bzw. Schlagerkacke, kann ja nichts werden.
matthias7.0Recht spannend, mit überraschenden Wendungen. Ermittlungen in der Volksmusik-Szene sind kein besonders origineller Einfall. Stark: Martin Brambach als "Schnabel", wobei einigen Klischees zu sehr gehuldigt wird. Im Ganzen ein recht ordenlicher Einstieg. Bin gespannt, wie es weiter geht.
refereebremen4.0Leider alles andere als ein überzeugender Start: Die beiden Damen wirken übermotiviert und zu dominant. Weniger wäre hier mehr gewesen! Die Thematik Volksmusik und gespielte heile Welt zwar ganz interessant gewählt, jedoch überzeugen die Schauspieler kaum. Einzig der Musikmanager spielt stark. Schade, dass er sich erhängt. Die "Kripotussen" wirken völlig fehl am Platz, trotz Polizeigriff am Oberfan. Jeder verdient eine zweite Chance, es bleibt reichlich Luft nach oben.
Sonderlink5.0Schiefe Töne und schräger Humor mit Tragik schlecht ausbalanciert. Dieses neue Dresdner Team braucht niemand. Der Tussentrupp hat zum Teil Filzstift im Gesicht und hilft eigentlich nur, die Frauenquote zu erfüllen.
schlegel1.0also ich stelle mir das so vor: drei dumme weiber, schwupps waren's nur noch zwei. hätte bis zum ende gern gen 0 gehen können. widerliche überkandiderte tussen im völlig falschen film. frauenquote? ein plädoyer gegen jede frauenquote. dem martin brambach als der dumme quotenmann zur entschädigung ein pünktchen.
wuestenschlumpf3.0In bester Leipziger Tradition: Schlimmer geht nimmer! 3 Punkte einzig und allein als Start-Bonus: Beim nächsten Mal gibts für so eine Leistung 'nen Nullinger!
yellow-mellow8.0Der Einsteiger hat mir sehr gut gefallen, der MDR kann also doch mal ordentliche Drehbücher einkaufen. Die Geschichte war plausibel, die Humor genau nach meinem Geschmack. Und dass die unerträgliche Parkatikantin tot getreten wurde, passte gut. Die hyper-emanzipatorische Hysterie der beiden Ermittlerinnen nervt natürlich ein wenig, wird aber durch das erfrischend konservative Weltbild ihres Vorgesetzten gut ausgeglichen.
Kliso7.5 
jogi8.0Vielversprechender Neustart in Dresden
blemes5.0Ein paar echt lustige Sprüche aber die Geschichte war irgendwie ein bisschen platt
ahaahaaha3.5Zwei unheimliche Ermittlerinnen, wie überspannte Zehnjährige gefangen in erwachsenen Körpern. Die eine findet es cool, wenn ihr Sohn der Lehrerin droht den Schädel einzuschlagen, die andere trampelt auf ihrem submissiven Freund. Und dazu mobben sie genüßlich ihre Kollegin, um nach ihrer Ermordung auf einmal vor Erschütterung unisono einen kindischen Nervenzusammenbruch zu erleiden!? Dazu noch die stumpfen Ressentiments gegen diese Form der Unterhaltungsmusik, auf denen die ganze Folge aufgebaut ist, die so weit gehen, daß die hirnrissigen Vorurteile gegen die Schlagerwelt (homophob, fremdenfeindlich, realitätsverachtend) nicht nur als Fakten kursieren, sondern sogar als vermeintlich plausible Motive für die beiden Morde benutzt werden.
korkenfreund6.5In dem Nebenrollen teilweise glänzend besetzte Pilotfolge, deren Hauptfiguren einiges Potential für unterhaltsamen Dialogwitz mitbringen. Wenn die Figuren nicht zu volkstheaterhaft-albern (wie in Saarbrücken) und nicht zu sozialdramatisch (wie in Köln) weiterentwickelt werden, sondern sich satirisch überspitzt an dem Spießertum ihres Umfeldes reiben, kann dieses Ermittlerteam sehr gut werden.
gernschinho5.0Nach 20 Min war ich kurz vorm Wegschalten, es wurde danach aber doch noch ganz unterhaltsam. Was das schauspielerische Talent der beiden Kommissarinnen betrifft, sehe ich für die Zukunft leider dennoch schwarz. Einzig Brambach war ein absoluter Lichtblick in einem insgesamt sehr schwachen Cast.
InspektorColumbo6.0 
ARISI6.5 
Mitsurugi2.5 
achim7.0 
Christoph Radtke4.5 
Eichelhäher6.0 
mauerblume7.5 
joki7.0 
Kohlmi4.9Nun ja, was soll man sagen? Wiedermal ein Tatort bei dem ein gesellschaftspolitisches Thema im Vordergrund steht- jedoch nicht die Tat selbst. Hier also: Emanzipation. Toughe Frauen in der Kripo Dresden. Lediglich Martin Brambach konnte überzeugen. Steigerung zwingend erforderlich.
hsv5.5 
Stefan5.5 
woswasi8.0irgendwie komisch. "scheisse" und "neger" in einem tatort :) ende stark.
Hackbraten7.5 
dizzywhiz5.0 
ruelei0.5 
Smudinho58.0 
Ambler5.0Nett, aber das war es auch!
grEGOr6.0Warum ist wieder mal der Ton so schlecht?
Herr_Bu6.5Mit den beiden Kommissarinnen des neuen Teams kann ich wohl ganz gut leben, der Chef ist noch gewöhnungsbedürftig - hier gibt es noch etwas Verbesserungspotential. Der Fall selbst war höchstens durchschnittlich, die Täterauflösung eher mau. Mit vergleichbaren Thema hatte "... und die Musi spielt dazu" meiner Ansicht nach mehr Biss.
donnellan9.1Trotz mittelmäßiger Story ein sehr gelungener Einstand für Dresden. Kurzweiliger Tatort mit erfrischenden Dialogen und einem sympathischen Team in einer neuartigen Konstellation.
diesberg6.6 
Prinz Poldi6.8 
peter7.5Kein Super-Einstand, aber sympathische Akteure. Schöne Bilder von Dresden.
holty8.5Der Tod der Polizeianwärterin passt nicht zum Grundton des Falles und war unnötig. Ironie, Sarkasmus und Humor fand ich gut, außerdem war es dringend nötig auf die Gefahren von schlecher Musik hinzuweisen ;)
drbocan6.0Schwer zu bewerten. Als Karikatur Höchstpunkte, als normaler Tatort schlimm.
dommel3.0In der Tatort-Historie gabs noch keine überzeugende Folge zum Thema Volksmusik. Auch diesmal wieder platte Dialoge, klischeebeladen und schlechter Klamauk und Krimi. Da kann auch ein Martin Brambach nicht viel ausrichten.
hunter19590.5Unerträglicher Schwachsinn. Wurden hier gleichzeitig die schlechtesten Filmemacher und Schauspieler Deutschlands zusammengetrommelt, um diese Folge zu drehen?? Eine Unverschämtheit dem Zuschauer gegenüber!!
Dippie2.0 
Franzivo6.5Gute Typen, aber keine überzeugende Story.
Celtic_Dragon3.0Himmel hilf... was für ein hahnebüchner Schwachfug. Selten so ein nerviges Ermittlerteam erlebt... der Plot - Mord in der Volksmusikszene - geht noch okay..., aber bitte nie mehr diese überdedrehten Elsen...
nieve105.0 
noti6.5 
claudia5.0 
spund17.5Sehr hübscher Einstand der Mädels. Zwar zum Einstand noch etwas zuviel alberne Ossi-Wessi- und Frau-Mann-Wizigkeiten von Brambach, aber das kann ja noch werden. Ironischer Blick auf eine verlogene (Volksmusik)-Szene.
Kringlebros2.0Eines Tatorts nicht wuerdig. Stuemperhaft inszeniert, von seltsamen Outfits der Kommissare ueber hoelzerne Dialoge zu schwachen schauspielerischen Leistungen. Langweilige Story. Uninterressante, bzw. nervige Polizistinnen/Polizisten. Dazu dann noch ein aetzendes Milieu. Einene Punkt fuer die schoene Stadt. Ein weiterer fuer das gute Ueberraschungsmoment dass die junge Kollegin ermordet wird. Waere schoen wenn es die letzte Folge mit diesem Team waere.
Tracy1.0Bei so einem Einstieg sollte man besser gleich wieder aufhören oder vielleicht besser mit Brambach und Wuttke weitermachen.
Der Kommissar8.0 
l.paranoid6.0 
ralfhausschwerte8.5Absurd, wie die albernen Schlagerfuzzis auch nach dem Totschlag gegen die Polizeianwärterin imer noch wie alberne Schlagerfuzzis wirkten. Eine der nachdenklich machenden Szenen in diesem gelungenen Auftaktkrimi des ersten reinen Frauenteams der Tatort-Geschichte. Macht Lust auf mehr.
lotta7.5 
Scholli5.5Harte Kost zum Teameinstieg. Frauen-Team gefällt mir, Auszubildende hatte auch Potenzial. Chef stört, ist auch oft schwer verständlich. Fall naja. Themen wurden auch schon spannender aufgearbeitet.
Waltraud2.5Wie ein Vorabend-Krimi. Banal, langweilig, zu vorhersehbar. Nicht das, was ich von einem Tatort erwarte..
allure6.5 
Professor Tatort4.0Mal ein anderes Milieu, aber ansonsten ein klassischer Krimi, der ohne ohne großen Tiefgang bleibt und leider auch keine Höhen hat. Man kann ihn ansehen, aber man muss das definitiv nicht!
Esslevingen5.5 
Christian7.0Einstiegsfolgen sind immer schwierig. Einige Witze und Gags waren gut, anderes wirkte etwas verkrampft um die Figuren zu zeichnen. Aber Potential steckt im Team. Der Fall war okay, wobei ich immer an die Musi denken musste ...
hogmanay20086.5 
RF12.0Trotz einiger erschütternder Szenen kann dieser Tatort in keinster Weise überzeugen. Männer- und Frauenklischees gepaart mit komplizierten privaten Verhältnissen sind hier die eigentliche Hauptsache. Dazu noch etwas Schwulsein und die Plattitüden der Volksmusik. Ungenießbar und lächerlich.
clubmed3.5Ist das Kunst oder kann das weg? Ich bin ja echt schmerzbefreit, was Slapstick und Komödie und Seichtheit (gibt's das Wort überhaupt) angeht, aber das geht gar nicht. Brambachs Rolle hat nur genervt, völlig überzogen genau wie die Schlafanzughose und permanent war jemand im Bild, soll wohl modern sein, nervte mich. Und der völlig überzogen dargestellte Tod von MMM - ach ich könne noch 80 Min. weiter schreiben, 10 Min. passten. Allein der Zwinger überzeugte, schöne Kulisse.
VolkeR.7.2 
Spürnase3.3Ein Fall ohne Spannung mit Charakteren wie Witzfiguren. Die sonst guten Schauspieler hätten eine bessere Story und Regie verdient.
Guetu3.8 
JPCO7.0das Ermittlerteam besitzt Potenzial, wenngleich das Debüt einen gemischten Eindruck hinterlässt; als Volksmusiksatire ist "Auf einen Schlag" nicht grell genug und soll es wohl auch nicht sein - für den Humor sind die Ermittler und ihr Nebenpersonal zuständig; die tragische Wendung kurz vor Schluss erscheint in diesem Kontext unpassend und stößt den Zuschauer vor den Kopf; nun hat Husmann auch bei "Stromberg" bisweilen unerwartete Widerhaken eingebaut (man denke an Erikas Schicksal), aber hier geht das Konzept nicht ganz auf; unterhaltsam ist die Folge trotzdem
Gruch5.0Anläßlich von Folge 2 habe ich mir auch diese noch einmal angesehen. Das Positive zuerst: ich hatte die Krimihandlung komplett vergessen, die Auflösung war eine Überraschung. Also immerhin etwas Spannung. Neuen Teams gebe ich immer etwas Zeit zur Entwicklung. Aber nach Kenntnis von Folge 2 muß ich leider sagen: Chance nicht genützt. Bei der Erstsendung hat mich Maria Mohr extrem genervt, jetzt muß ich sagen, sie war noch die Interessanteste der drei Frauen. Das Bild, das der Drehbuchautor von Volksmusikern haben muß, irritiert mich. Ich mag die Branche auch nicht, aber ein drohendes Coming out als Grund bis zum Titschlag an einer Polizistin zu gehen? Halte ich für äußerst unwahrscheinlich.
Windpaul5.0 
Kommissar Kniepel7.0 
Dmerziger7.3Guter Start des Ermittlungsteams mit einem grandios aufspielenden "Schnabel", sowie tollen Dialogen. Interessant kreierte Charaktere der Komissarinnen Stehlen aber der Hauptstory, die etwas lahm und allzu vorhersehbar daherkommt etwas die Show. 0,5 Punkte extra für Schnabels Satz:" Laktoseintoleranz?!?! Sowas gab es früher alles gar nicht, ich hab Intelligenzintoleranz! "
Alfons5.7 
Arlemer5.0 
Eichi7.5 
Silvio8.0 
Finke5.0 
Jedi4.0 Teilweise unlogisch und dennoch durchsichtig von Anfang - das war schon mal besser
Der Parkstudent7.2Der "Sachsen-Mädchen-Song" hat sich regelrecht in mein Gedächtnis hereingebrannt. Auch der Mord an der Praktikantin prägt diese Folge sehr. Abgesehen davon ist die Handlung aber nicht allzu spannend.
petersilie1237.0 
Regulator4.5 
SherlockH3.0was für eine furchtbare Ansammlung von Klischees. Fast alle Figuren bleiben farblos. Die letzten 20 Minuten reißen es ein wenig raus - vor allem die Szenen nach der Ermordung der Polizeianwärterin waren ganz stark. Überzeugen konnten nur Alwara Höfels und Martin Brambach. (Aufschlüsselung der Wertung: Story 2/10; Spannung 2/10; Ermittler 4/10; Darsteller 3/10; Umsetzung 4/10)
Pumabu8.0 
Waltzing Matilda7.5Viel Humor und doch eine harte Wendung. Ich glaube kaum, dass die Schlagerszene unrealistisch dargestellt wurde. Interessanterweise spielt die Folge größtenteils nur an einem Ort bzw. auf einem Gelände, wenn ich mich nicht irre.
dg_7.5 
nat78.5Originell und witzig. Die Story etwas seicht. Und dass die arme Aspirantin... Schnabel herausragend.
Berger9.0Klasse Einstand der neuen Dresdner Truppe. Martim Bambach - ich finde ihnn grandios!!!
Rawito7.7 
White eagle5.0Die ersten 15 Min. nervig, die letzten 15 Min. nach Schema F. Dazwischen ganz okay.
whues5.5 
mk874.5Bei der Figurengestaltung zu bemüht und zu gewollt; den Fall hat man schon tausendmal gesehen.
Seraphim6.5 
Rattort8.0 
malzbier592.0Was war denn das ? Eine flache Story, zickig-überdrehte Ermittlerinnen, platte Dialoge "en gros" und aufgesetzt wirkender Humor, dazu weitere unsympathische Darsteller - ein wahrhaft gelungenes Debut... Die zwei vergebenen Punkte einzig für Brambach - der einzige Lichtblick dieses niveaulosen TATORTES !
silvershadow7.5 
küstengucker8.3Schnabel rettet alles. Ein eher lächerlicher Fall, aber eine gute Portion Humor, Tragik und eben Schnabel machen den Tatort unterhaltsam.
Elch1544.0Nur die letzten 15min waren überzeugend. Der Rest versank in emanzipierten Sprüchen der Hauptakteurinnen, einem deutlich überforderten ekelhaften Chef, einer Praktikanten-Göre und der Volksmusikszene.
Fat Sheeran8.2Das erste weibliche Ermittler-Team startet mit einem klassischen Whodunit-Krimi im Volksmusik-Milieu. Dem Fall wird fast die gesamte Aufmerksamkeit gewidmet. Das Privatleben der beiden Ermittlerinnen wird nur sehr schwach thematisiert, kommt aber auch sehr Einfallslos daher. Alwara Höfels kann als Komissarin Sieland überzeugen während Karin Hanczewski als Komissarin Gorniak den Dialog leider recht lustlos runter zitiert. Das Highlight der Folge ist allerdings die Chemie zwischen Martin Brambach (Komissariatsleiter Schnabel) und Jella Haase (Polizeianwärterin Mohr), die im Film für gute Laune sorgen sollen. Wenn es im Schlussakt dann urplötzlich dramatisch wird verliert der Krimi an Glaubwürdigkeit und auch die Auflösung ist deutlich an den Haaren herbeigezogen. Auch wenn es am Anfang zu längen kommt, steigt die Spannung zum Schluss deutlich an. Insgesamt eine gute Auftaktfolge.
StefanD7.0 
Kalliope6.8Sieland, Gorniak und Schnabel sind nicht perfekt - das macht sie für mich sympatisch und realistisch. Mal wieder ein Fall ohne politisches Thema, oder Moralbelehrungen - oder doch? Fraglich die Rolle von Maria (aka "Chantal"). Aber trotzdem gut gesielt.
MKMK5.0Rambo-Frauen - mit privaten Turbulenzen - retten die Welt. Das Pflegen von Mann-Frau-Klischees ist albern. Trotzdem leidlich unterhaltsam. Und Martin Brambach ist einfach klasse.
Trimmels Zipfel4.9Das war ein misslungener Einstand. Mehr Klischee ging ja fast gar nicht. Das ganze private Gedöns ist mMn fehl am Platze.
Dirk7.5 
The NewYorker5.6 
usedompinguin4.0Geballte Frauenpower in Dresden. Ein tolles Konzept, mit viel Witz, das durchaus Potential hat. Der Krimi macht fast alles richtig, bis es zu einem dramatischen Wendepunkt, der den Krimi sozusagen in einer Minute komplett versaut. Schade! Bewertung: 4/10
magnum5.0 
TatortLK7.0humorvoller Umgang mit Klischees, unterhaltsam, kurzweilig
tomuc7.5 


BITTE SPENDEN SIE!

Bitte unterstützen Sie das private Hobbyprojekt tatort-fundus.de! Wir freuen uns über jede Unterstützung und Anerkennung. Mit dem Geld werden primär die laufenden Kosten des Server- Betriebs beglichen! Vielen Dank für Ihre Unterstützung!


TV-TERMINE
Alle anstehenden TV-Wiederholungen finden Sie übersichtlich gelistet

© tatort-fundus 1997 - 2018
Der Tatort-Fundus ist eine Webseite für Tatort-Fans

Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung der Texte, BIlder und Daten nur mit Genehmigung des tatort-fundus

Sitemap | Impressum | Disclaimer |  Diskussionsforum RanglisteUnsere Datenschutzerklärung 

Alle inhaltlichen Fragen richten Sie bitte an frage(at)tatort-media.de 
Bei technischen Problemen bitte Nachricht an webmaster(at)tatort-media.de
Diese Website nutzt das Content-Management-System TYPO3