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Heute ist der: 24.10.2019. --> Bis heute wurden 1119 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Kartenhaus

(977, Ballauf)

Durchschnittliche Bewertung: 7.07799
bei 259 Bewertungen
Standardabweichung 1.89079 und Varianz 3.57508
Median 7.5
Gesamtplatz: 227

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NameBewertungKommentar
Nordmann6.0 
Sonderlink8.4Scharfkantige Bluttat gleich zu Beginn - Natural Born Killers, nur das Mädel fand ich bis auf ein paar hysterische Anfälle etwas zu zurückhaltend.
Ganymede4.5 
Gisbert_Engelhardt3.5das Tatort-Jahr 2016 wird wohl keine hohe Position im Ranking erreichen können wenn das so weiter geht. die Hochhaus-Kulisse und Jermaine Jackson können die 100. Inszenierung der gleichen Geschichte nicht retten. sogar noch einen Tick schlechter als letzte Woche, und das will was heißen.
highlandcow7.5 
BernieBaer9.5Sehr berührendes Ende. Ein Klasse Tatort aus Köln.
oekes7.5 
Torsten7.0 
staz733.5 
TobiTobsen8.0"2 Leichen in 3 Stunden. Dem kommt man besser grad nicht in die Quere" Bonnie und Clyde oder Natural Born Killers in Köln. Guter Plot, inhaltlich zum Teil ein beabsichtigtes oder unbeabsichtigtes deutsches Remake. Starker Schluß/Auflösung! Klasse Darstellung von Rick Okon (Adrian) und "Happy Birthday Sarah" Ruby O. Fee (Laura), die schon wieder Geburtstag hat. "Ein Mörder mit Moral. Der kotzt wenigstens wenn er jemanden umgebracht hat."
KikiMuschi8.0 
tatort-kranken8.0 
Laser4.0 
Ambler7.0Flotter Krimi aus Köln - keine politisch überfrachteten Dramen, Logik hinterfragt man besser auch nicht, aber egal;-)!!
Andy_720d9.0Jaa ! Extrem spannend. Eine Folge, die beispielhaft zeigt, wie ein Kriminalfilm sehr gut gelingen kann, auch wenn mal die Schauspieler "nur" gut sind: das Drehbuch ist alles. Es darf auch mal einfach sein, aber es muss stringent und intelligent sein. Eine richtig gute Regie macht dann aus Wenig mit den Mitteln von Kamera, Schnitt und vor allem fein beobachteten Details sowie Auswahl von milieugerechten Locations eine Perle. Hier stimmte beinah alles, und die Musik war ebenfalls eine Wucht.
Nero-Corleone8.0 
Tatortfan928.6 
misterdoogalooga10.0endlich mal wieder Kölner Tatort vom Feinsten. Gut gespielt von allen - Plot gut - hohe Spannung und auch der Soundtrack passt - was will man mehr. Bravo Köln
minodra9.6Für mich ein fast perfekter Tatort! Am Ende hatte ich richtig Angst um Tobias.... wie damals Franziska.... aber et hät nochma jut jejange!
brotkobberla7.5Uj - ein Tatort in der Zukunft. Auf der Überwachungskamera war das Datum 13.07.2016 … Erstausstrahlung am 28.02.2016. Zum Tatort selber: Insgesamt doch eine sehenswerte Story, die durch – wie ich finde – einen schwachen Schluss etwas an Qualität verlor. Warum musste Reiser hier einen Alleingang machen? Hätte es nicht gebraucht. Die Entführungsgeschichte war von Anfang an dramatisch dargestellt und nicht überzogen gezeigt. Erschütterndes Familienbild des Mörders, wie es leider bestimmt dutzendfach in Deutschland gibt. Die Kommissare heute dezent im Hintergrund und die Story wurde nicht durch irgendwelche privaten Geschichten künstlich in die Länge gezogen. Der Tatort war sehr kurzweilig.
Trimmel9.0 
Weiche_Cloppenhoff1.5Ungewöhlicher Tatort, der es versteht, die Faszination, die er anfangs ausstrahlt, sehr schnell zu verspielen; man wacht eigentlich erst wieder bei der ungewöhnlichen Version von Blacks "Wonderful Life" auf (in Erinnerung an Colin Vearncombe)
terrax1x15.0 
inspektorRV7.5 
Hackbraten7.5In Erinnerung an Colin Vearncombe, der unter dem Namen Black das Lied "Wonderful Life" verfasst hat.
MacSpock6.0 
dibo737.5 
dakl8.5 
Illi-Noize10.0Gute Teamarbeit ohne privaten Blödsinn, interessanter Fall mit viel Sendezeit für "die Bösen". Bis in die kleinste Nebenrolle sehr stark besetzt.
zwokl8.0 
Inkasso-Heinzi8.5Einer der besseren Kölner Tatorte. Insbesondere das Ende war tragisch, aber folgerichtig.
mauerblume6.0 
Ticolino7.0Katz-und-Maus-Spiel mit durchgeknallten Spätpubertierenden, gegen Ende vermehrt mit Längen.
kappl8.5 
Noah2.5Eine langweilige, schon zigmal gesehene Geschichte - einen Tatort in der Machart möchte ich eigentlich nicht mehr sehen. Und vor allem keinen, wo die Ermittler nur Statistenrollen zugewiesen bekommen mit ein paar blöden Sprüchen - Nein danke!
WalkerBoh3.0Zwischen all den Zitaten aus zahlreichen wirklich guten Filmen und/oder Serien kommt kaum Spannung auf. Der Protagonisten sind zudem so selten dämlich, da kann man sich nur fremdschämen. Ein paar Bonuspunkte gibt es für die ganz gut ausgewählten Schauplätze und das Auto.
Kliso8.5 
clubmed7.5Mit Twitter synchron macht #Tatort doppelt Spaß :-) - böse Kommentare
paravogel8.0 
SteierFan7.0Schräger Beginn, besserte sich dann. Das Mädchen nervt, der Junge ist da schon eher ein Augenschmaus. Altbekannte Geschichte, ein bisschen sehr auf die Tränendrüse gedrückt und teilweise vorhersehbar, aber besser als viels, was vorher aus Köln kam.
Kpt.Vallow6.0 
Seraphim7.0 
nastroazzurro9.5Das war mal ein richtig guter TO aus Köln ;)!
batic7.0 
Hi&Co6.7Gar nicht so schlecht, besonders anfangs, fiel aber immer mehr ab. Deutlicher Punktabzug für das dumme Ende.
oemel3.0Grausam. Durchgeknallter Täter mit unterbelichteter Freundin, zwei Sinnlose Morde und Kommissare, die immer fünf Minuten zu spät kommen. Die Spannung ist nach drei Minuten schon weg - in der Summe ist das nicht auszuhalten. Es gibt ihn also doch: den RICHTIG SCHLECHTEN Kölner Tatort
Karpatjoe4.0Alles, aber wirklich alles vorhersehbar. Punkte gibt es für das Team. Wo war die Würstchenbude?
Cluedo5.0Netter Beginn, zäher weiterer Verlauf. Man könnte auch sagen, ein typischer Tatort aus der Feder Jürgen Werners. Man hätte sicherlich mehr machen können aus dieser "Bonnie-&-Clyde"-Story. So: nur Mittelmaß.
Paulchen7.5 
Volker814.0 
Roter Affe7.0Vieles vorhersehbar, trotzdem spannend und unterhaltsam. Der Schlüsselanhänger von Freddy ist echt cool man!
McShop6.0 
wuestenschlumpf8.0Endlich mal wieder ein Tatort-Highlight aus Köln. Sie könnens noch!:-) Abzug für kleine inhaltliche Schwächen.
demog8.0 
Amphitryon5.5Beginnt spannend, lässt gegen Ende spürbar nach.
KarlHunger6.2 
achtung_tatort6.2Laura erschreckend schwach gespielt. Adrian und vor allem die Mutter reißen es etwas raus. Insgesamt war es für mich nicht überzeugend.
Joekbs7.5Gute Unterhaltung, wenn auch viel der kommenden Handlung vorhersehbar war. Grausam die Geburtstagskarte wo der gute Song von Pia Zadora When the rain begins to fall einfach hakte.
jdyla5.3 
Latinum9.0 
non-turbo7.5Das gute: Tolle Bilder der Deutsche Banlieus, gute Muzikauswahl und ein mittenspannendes Krimi. Lügende reiche Tochter stiftet Kleinkriminalle mit viel Mutterliebe an zu Mord. Einige Länge, aber am sonsten gute Unterhaltung. Und mal nicht zu viel Privatkram.
Ernesto3.0 
fotoharry8.0Spannende Unterhaltung durch die Kölner und gute Soziakritik der nicht ganz so Reichen - auch gut solch ein Ambiente zu sehen. Die Mutter war die Beste.
Strelnikow8.5Ein für Köln ungewöhnlich spannender und dynamischer Fall, auch wenn die anfängliche Romantik des durchaus sympathischen Pärchens übertrieben scheint. Auch hielt sich die sonst übliche Behäbigkeit der beiden Ermittler in Grenzen. Weiter so, Köln!
Brick0076.5Gut gespielt, nette Schauplätze. Leider zwischenzeitlich etwas lahm, zudem ein wenig unlogisch und irgendwie sinnlos. Was war der eigentliche Plan, vor dem erste Mord ?? Pluspunkt für Freddys Schlüsselanhänger. War das ein "American Beauty"-Zitat oder schlecht geklaut ?
InspektorColumbo7.0 
MMx7.0 
Junior5.5 
balou3.0Bonnie & Clyde bzw. Natural Born Killers für ganz Arme! Wieder ein Tatort, der bei den Großen mitspielen wollte und als hanebüchenes Pädagogik-Kunstfilmchen Schiffbruch erleidet. Und warum? Weil die Hauptfrage, warum eigentlich diese wohlstandsverdorbene Teeniegöre lügt, nicht einmal ansatzweise beantwortet wird. Die Antwort der Drehbuchschreiber: "durchgeknallt" ist jedenfalls für einen ernsthaften Ansatz viel zu wenig! Fazit: Wieder einer aus der Reihe "Braucht man nicht". Immerhin überzeugte Ruby O. Fee.
bontepietBO2.5Nach viel zu brutalem und voyeuristischen Beginn langweilte dieser Tatort fast bis zum Ende. Erst Tobias Alleingang ließ wieder Spannung aufkommen, wobei unklar blieb, warum er plötzlich seine Ängste vergessen konnte. Das vollkommen unrealistische Ende ließ meine mühsam zusammengebastelte Begründung für eine "5,0" wie ein Kartenhaus zusammenfallen. Das SEK wäre verpflichtet gewesen, Adrian vor sich selbst zu schützen und am Springen zu hindern.
tatortoline8.2Starker Start, gute erste halbe Stunde. Mit zunehmender Dauer war leider immer mehr die Spannung raus. Insgesamt zu langatmig. Dank toller einzelner Filmmomente unterm Strich dennoch ein sehenswerter TO (aus der Zukunft, 13.07.2016 :-) )
NorLis10.0 
Königsberg8.5Die Schwierigkeiten im sozialen Brennpunkt waren wirklich oft genug Thema des Tatorts, hier aber wurde die Geschichte trotz einiger kleinerer Ungereimtheiten spannend inszeniert und dazu mit toller Musik untermalt. Ruby O. Fee (sieht dabei auch noch toll aus) und Ricj Okon überzeugen ebenfalls auf ganzer Linie.
joki7.0 
schlegel7.5 
Prinz Poldi6.1 
Vosen9.0 
RF15.5Vollkommen sinnfreier, aber teilweise spannender Tatort mit schöner Musik. Arm und Reich mit durchgeknallten Kindern. Leider nur ein kleines Kölner "Natural Born Killer" Roadmovie.
speedo-guido7.5Endlich mal Ballauf und Schenk mit einem ansprechendem Fall
holubicka8.5Emotionaler,dramatischer am Ende tieftrauriger Amoklauf spannend wiedergegeben. Gute Ermittlung.
Elkjaer8.0 
lightmayr6.0Wurde besser als der Anfang vermuten ließ. Als Pluspukt sehe ich den kontrastreichen Übergang der Schauplätze: Luxushaus, Luxushotel, Ausflug ins Roadmovie-Genre und danach in Hochhausviertel. Selbstgezogener Vergleich zu Bonnie & Clyde und NBK ist etwas übertrieben.
os-tatort7.0 
Alfons7.0Warum kein Beinschuss auf dem Dach??
Arlemer6.0 
donnellan9.3Ein richtig packender Tatort, den man nach den letzten eher langweiligen Köln-Tatorten nicht unbedingt erwartet hätte. Solche sozialdramatischen Tatorte sollte es deutlich häufiger geben! P.S. Wusste nicht, dass Köln auch ein "Märkisches Viertel" hat ....
Gotteshacker7.0Spannend vom Anfang bis zum Schluss, und tragisch dazu. Das Pärchen wird immer weiter in die Enge getrieben, was einerseits leicht ist (weil es die Ermittlungsmethoden der Polizei unterschätzt) aber auch schwer ist (weil es spontan, unvorhersehbar agiert). - Insgesamt gibt es aber nicht viele Wendungen oder Überraschungsmomente. Nur der Trick mit dem Drogenkurier-Kind sticht hervor.
MDoerrie8.5 
ahaahaaha9.5Ballauf und Schenck kommen endgültig in der Gegenwart an, sie werden fast cool. Wieder ein verstörend gelungenes Essay über gelangweilte Kinder der Oberschicht wie in "Ohnmacht", aber diesmal verquickt mit rabenschwarzem Familiendrama aus der Unterschicht. Das Resultat: die verwöhnte betuchte Tochter verführt den überfürsorglichen Sohn und Beschützer seiner Prekariatsmutter in den Abgrund. Vergleiche mit "Bonnie und Clyde" oder "Natural Born Killers" werden dem Sensibilitätsgeflecht dieses Tatorts keinesfalls gerecht.
Pumabu8.4 
qaiman10.0Zwar war die Story nichts neues, aber es war von Anfang bis Ende richtig spannend und schauspielerisch sehr gut.
59to18.2 
dommel10.0Fesselnd vom Anfang bis zum Schluss. Beeindruckende Liebesgeschichte zweier junger Menschen die aus völlig unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten kommen. Sehr realitätsnahe Bilder vom sozialen Kölner Brennpunkt.
upl10.0ohn Psychopaten , Flüchtlinge usw. einfach gestrickt aber gut . Auch die beiden Ermittler plus Gehilfen.
Revilonnamfoh8.6Eine geltungsbedürftige Tochter aus gutem Hause stürzt durch eine Lüge Ihren Freund aus sozial schwachen Verhältnissen ins Verderben .. Täter zwar gleich klar aber trotzdem interessant bis zum Ende. Gute junge Schauspieler!
Traubenbaum9.5Klasse Tatort-Folge! Als ich die Vorankündigung las, war ich skeptisch. Ein Remake von Bonnie & Clyde oder ein Roadmovie in einem Tatort? Das kann schiefgehen ... Ging es aber nicht. Ein absolut gelungener Tatort mit glänzend gespielten Komissaren Balkauf & Schenk, trotz der vielen Jahre, die die Beiden das Publikum beglücken, frisch und agil ohne aufdringlich zu wirken. Klasse Story, spannend und fesselnd erzählt. Zudem eine feine und eindringliche Millieustudie, was aus Menschen in einem hoffnungslosen Prekariat werden kann, die dort wie in einem unsichtbaren Käfig eingesperrt sind - weit und breit kein "Gutmensch", der auch nur einen Hauch an Empathie zeigt. Folgerichtig ist das Ende der Episode und der Song "Wonderful Life" klingt wie bittere Ironie. Wie schön, dass der Drehspiegel davon berichtet, dass noch weitere Fokgen mit Ballauf und Schenk geplant sind.
Akh0134.0Langweilige Bonnie und Clyde Variante. Da der Täter von Anfang an bekannt war, sollten wohl die psychologischen Hintergründe im Vordergrund stehen. Doch das ganze war viel zu vordergründig. Deutlich unterdurchschnittlicher Fall aus Köln.
tomsen28.9Sehr gute Folge. Täter war eigentlich ein armes Schwein, der auf eine notorische Lügnerin hereinfiel. Bester Kölner seit langem.
arnoldbrust10.0 
dennster19816.8 
Schimanskis Jacke9.2Man muss kein Hanussen sein, um bei diesem TO Ablauf und Ende so klar vorherzusehen. Aber das besondere an dieser Folge ist, dass man trotzdem dabei bleibt, hierzu trägt eine ganz starke Bildsprache bei und auch die Musik ist nahezu perfekt gewählt. Mord zu „Madame Butterfly“ und Blacks „Wonderful Life“ wurde ja schon oft unterlegt, aber selten so passend wie hier. Nur, warum ein Mädel Jahrgang 1999 zu einem 80er Jahre Danceklassiker abhüpft verwundert ein wenig. War wohl dem Titel „When the rain begins to fall“ geschuldet. Sei´s drum, selten habe ich die Kölner so gut gesehen, so dürften die Verantwortlichen öfter mal „Tatort wagen“.
mattxl7.0 
Siegfried Werner6.0 
tomuc4.9 
Eichi8.0 
lohmar17.0 
IlMaestro9.0Tolle Schauspieler, schöne Bilder, klasse Musik. Ballauf und Schenk ermitteln angenehm im Hintergrund bei diesem Drama, bei dem man tatsächlich Mitleid mit dem Täter empfindet. Abzüge, da etwas vorhersehbar (Vergewaltigung erfunden, Vater umgebracht etc., Selbstmord am Ende)
Reeds3.9Mein erster Gedanke: Hilfe, Sozialdrama in Köln, nichts wie weg! Immerhin war stellenweise Spannung drin, aber auch massenhaft unnötige Alleingänge von Ballauf und Schenk.
adlatus8.2Die Kölner Kommissare haben mal wieder einen Ausreißer nach oben. Klasse Story in der Ruby O. Fee und Rick Okon tolle Outlaws spielen, die sie eigentlich nicht sein wollen. Endlich kommt Assistent Tobias mal unter Leute.
Harry Klein6.5Junger Mann aus dem Problembezirk "Kölnberg" und eine (abwechselnd nuschelnde und kreischende, jedenfalls nervende) Tochter aus gutem Hause spielen in dieser öffentlich-rechtlichen Bonnie & Clyde-Adaption das mordende Pärchen, Max & Freddy trotten hinterher. Bisweilen akzeptable Unterhaltung, bisweilen bemüht.
HUNHOI8.5Stark inszenierte, spannende Aussenseiter-Ballade über zwei verlorene Seelen.
walter8006.5Schenk und Ballauf sind eigentlich immer gut. Doch die Regie kann manches versauen: Völlig gekünstelt und unnatürlich wirkt das Verhalten des Pärchens: endlose Blicke und Schweigeszenen, kitschig unterlegt mit zu lauter melodramatischer Musik. Wer verhält sich so im wirklichen Leben? Niemand. Wenn Regisseur und Drehbuchautor glauben, das sei Kunst, dann tun sie mir leid.
schwabenzauber9.0Toller Krimi, toller Plot (modernes Bonnie & Clyde-Movie), tolle Version von "wonderful life", tolle locations. Endlich mal wieder ein Kölner, der richtig gut gefallen konnte. In erster Linie natürlich wegen der beiden hervorragenden Jung-Schauspielern. Aber auch Max, Freddy und Tobias können unterhalten ("Ich will nicht schon wieder nen Assistenten verlieren"). Bravo - der machte richtig Spass.
uknig226.5Die Geschichte hatte eigentlich noch Luft nach oben, zum Beispiel bei den Charakteren. Es gab viele spannende Momente, aber auch einigen Leerlauf. Guter Durchschnitt.
mesju8.5 
Vogelic10.0Sehr spannender und guter Fall,Kommissare auch gut,nur die "reudige Freundin"regte mich teils auf.
Titus3.9 
krotho5.0Irgendwie wirken die beiden Kommissare etwas altbacken, das färbt dann auch immer auf die Dynamik ab. Die Handlung war - wie mehrfach in der Folge erwähnt - ein kleines Bonnie & Clyde Remake, hübsch anzusehen aber doch irgendwie berechenbar.
hjkmans5.5 
Jürgen H.8.0Ein sehr gelungenes, kongenial gespieltes Drama aus Köln! Im letzten Drittel dann auch ungeheuer spannend. Obzwar der Schluß fast schon "logisch", also voraussehbar war, ändert dies nichts an dem Gesamteindruck. Logiklöcher und zu wenig Fokus auf das Mädchen verhindern eine höhere Wertung. Dennoch deutlich überdurchschnittlicher Fall aus Köln mit wieder adäquaten Ermittlern.
TheFragile8.2Endlich wieder Gutes aus Köln! Obwohl zu Beginn eigentlich vieles klar schien, hat sich die Story noch richtig gut entwickelt. Ein sehr trauriges Ende und markante Persönlichkeiten.
alumar6.5ganz ordentlich , vor allem sehr realitätsnah das leben in dieser Kölner Vorstadtsiedlung Lustig war nur : man hat richtig gemerkt das der Junge Kerl beim weglaufen auf Ballauf gewartet hat
TSL5.0Teils unterhaltsamer und spannender Krimi dem es aber völlig an Glaubwürdigkeit fehlt. Die gefühlt 10 Verfilmung des Themas erweckt ebenfalls keine Begeisterung. Der Versuch am Ende auf die Tränendrüsen zu drücken wirkt eher lächerlich.
tommy22k6.5Gute Musikauswahl, gute Kamera, und auch eine vernünftige schauspielerische Leistung (vorallem auch der Nebendarsteller). Leider etwas arg konstruierte Story. Interessant, man hätte aber durchaus mehr draus machen können.
Puffelbäcker7.5Eine der Folgen, die ich beim ersten Sehen gar nicht sooo doll fand, die mir aber nachgeht. Langzeitwirkung. Die besten Szenen hatte Mutter Tarrach.
diver8.0Wieder mal ein guter Tatort aus Köln. Super agierende Schauspieler.
Potus6.5Solide, oder Höhepunkte. Endlich mal kein Gekasper der Kommissar. Der Hiwi-"Neuling" passt.
Detti078.0 
achim7.0 
Kohlmi8.2Gut gemachter Tatort! Hatte ja etwas von Tarantino - die Morde in Zeitlupe und auch recht drastisch dargestellt. Obwohl ich die beiden Kölner Kommissare nicht so gerne sehe, waren ihre Ermittlungen folgerichtig und führten relativ schnell zum Täter, den man dann erst mal kriegen musste.
schaumermal5.5 
Berger8.0 
diebank_vonelpaso8.0 
stevkern7.5 
Bird35359.5 
Ralph7.0Schon der zweite Tatort hintereinander, der weniger private Kommissargeschichten erzählt und sich wieder mehr den Fällen widmet. Und man hat am Ende Sympathie für den Verlierer. Starke Darsteller, besonders die Mutter sehr überzeugend gespielt. Vielleicht ein paar Längen, aber im Durchschnitt auf jeden Fall ein guter Film!
hsv6.0 
Kreutzer8.0 
Gruch6.0Nach dem Lannert-TO von voriger Woche gleich wieder ein TO, der hauptsächlich meine Vorurteile bestätigt, diesmal über verwöhnte Hahnwald-Töchter und Kölnberg-Rabauken. Wobei die Anschrift Osloer Straße in Chorweiler liegt, aber der Unterschied ist ja nicht groß, die Nahaufnahmen stammen wohl auch überwiegend von dort. Die Handlung war weitgehend vorhersehbar. Hat außer Tobias eigentlich noch jemand wirklich ermittelt? Schenk hat es richtig erkannt: sie sammeln nur die Leichen auf, zwischendurch etwas Hektik, das wars. Meine Punkte sind mehr Sentimentalität, ich durfte einen Teil meiner frühen Kindheit im Vor-Kölnberg-Meschenich der 60er Jahre verbringen, damals sehr für Kinder geeignet.
agatha147.0 
DerHarry8.0Mir hat die Folge gut gefallen. Die detaillierte Darstellung der Messerstiche zu Beginn und die ausgedehnte Magenentleerung hätten allerdings nicht sein müssen.
LariFari8.0starker Tatort aus Köln - wenn auch mit ein paar konstruierten Stories zu Beginn - so entwickelte dieser Tatort immer mehr Dynamik und endet sehr dramatisch. Toll!
DanielFG3.0Gute darsteller aber einige Längen in der Mitte und ... leider leider...zu 100 % vorhersehbar: nach 20 Minuten war klar: der springt vom Dach.
peter8.5Gute Idee und gut ausgeführt. Ausgezeichnet Bettina Stucky.
Waltraud3.5Eigentlich extrem spannend gemacht, aber viel zu banal
spund13.5onny & Clyde für ganz Arme. Maßlos überzogen dargestellte Figuren mit dem Tiefpunkt Ruby O. Fee. Schon ein Wahnsinns-Name. Hübsche Figur, aber noch nicht in Ansätzen eine Schauspielerin. Wer castet eigentlich beim WDR? Bemerkenswert unrealistisch auch die coole und betont unemotionale Reaktion der Mutter nach dem Tod ihres Mannes. Schenk und Ballauf finden kaum statt, der (gute) Assistent stiehlt ihnen komplett die Schau. 3,5 Punkte für den Spannungsbogen bis zum Ende. Ansonsten Quark.
Mitsurugi7.0 
Jahreszeiten6.5 
escfreak5.5 
Redirkulous7.0Langezeit kommt die Brisanz der Tragödie nicht so rüber, doch am Ende gewinnt die Erzählung an Bedeutung und Tiefe
Tracy3.0Schlecht gemachte Story, deren einziges Highlight die Mutter in diesem Ghetto war. Überzeugender wäre es gewesen, wenn die Freundin keine verlogene Psychobraut gewesen wäre und der junge Mann am Ende nicht gesprungen.
overbeck8.0 
th.max2.5 
uwe19715.5Es gab schon bessere Folgen aus Köln trotzdem gute Sonntag bend Unterhaltung
Nic2346.5arg konstruiert...
Esslevingen6.5 
Kuhbauer6.5Mehr wirds leider nicht. Gab schon schlechteres aus Köln.
refereebremen7.5Starker Kölner Thriller, wo sich die Schlinge Fortlaufend langsam um den Täter zuzieht. Gute Inszinierung des Familendramas. Toll auch die Rückblenden ex ante, die hier eine große Rolle spielen. Tolle Schauspieler und bedrückende Drehorte. Max Ballauf diesmal nicht so stark wie sonst, dafür wird der neue Assistent wohlwollend mal in den Mittelpunkt gerückt.
geroellheimer10.0 
axelino7.5 
alexo7.0Liebe macht blind!
Püppen4.9Die Schenck'sche Schnüffelei im Hause Tarrach gefällt mir gar nicht! Warum hat er das nicht in Lauras Zimmer gemacht? OK, weil dort die Spusi eh hingeht und Adrian Tarrach ein mit allen Wassern gewaschener Prolo ist. Warum zeigt eigentlich die Überwachungskamera des „Oxygen“ ein Datum in der Zukunft? - Jetzt werden also nicht nur bei Murot Quentin Tarantinos Zitate zitiert, sondern auch in Köln weht ein Hauch von Hollywood. Zum Schluss: Eigentlich war doch ausreichend Zeit, um ein Fangtuch der Feuerwehr zu organisieren...
Franzivo9.0Da wird aus einer anfänglichen Messerattacke langsam ein echtes Drama, das für sich alleine schon eine gute Bewertung verdiente. Hier kam letztlich noch Spannung hinzu (nicht unbedingt nötig, aber passend). Das musikalische Finale brachte Feuchtgebiete unter den Augen. Erwähnenswert sind ein paar Einstellungen: Freddy und Max verlassen, Arme schwingend, das Hochhaus (von oben gefilmt). Die Kreisch-Szene von Laura im Hotel. Also, sehr gute Arbeit.
falcons819.0 
sakulan7.0Gutes Thema, nachvollziehbar umgesetzt.
matthias9.0Ein durchweg gelungener Howcatchem, spannend, eindrücklich, bewegend. Überzeugendes Spiel aller Beteiligten, besonders von "Adrian Tarrach", "Laura Hartmann" und ihren Müttern. Auch "Tobias Reisser" besteht seine Bewährungsprobe. Starker Schluss, perfekter Soundtrack. Minuspunkte: Alleingänge, "Freddys" Witzchen. Die Kölner haben es noch drauf! Danke, Colin Vearncombe (RIP), für das Lied - danke, Smith & Burrows, für diese Version von "Wonderful Life".
oliver00011.0Diese Folge wimmelt nur so vor Klischees. Was mich richtig wütend macht, ist, dass Chorweiler als gefährlich dargestellt wird, obwohl es das in Wirklichkeit nicht ist. Auch die rumlungernden Gangs gibt es dort so nicht, auch wenn selbst viele Kölner das wohl glauben. Die Instrumentalisierung wird auf ein abstruses Maß gesteigert durch die dauernde Vermischung Meschernichs und Chorweiler sind einfach nur peinlich und völlig unnötig. Auch der erste (bzw. zweite) Mord am Stiefvater der Freundin ist letztendlich unmotiviert und unlogisch.
portutti10.0 
silbernase7.5Bei dem Anfang im Columbostil hab ich erstmal das Schlimmste befürchtet, die Geschichte hat mich dann aber schnell gepackt, besonders dank der jugendlichen Hauptdarsteller und der wirklich grandiosen Kameraführung, besonders toll die Bilder der Hochhaussiedlung und im Flughafenhotel. Leider habe ich das Ende kaum ertragen. Wie oft muss der Täter am Ende einfach sterben? Dieses ausgelutschte Klischee zu bedienen war hier völlig unnötig und der toll erzählten Geschichte unwürdig
flomei7.0 
Eichelhäher5.0 
dani050216.9 
schwyz6.5Wann kommt wieder mal ein Tatort, der nicht aus der Feder von Jürgen Werner stammt? Immerhin sicher eines seiner besseren Bücher: Die Geschichte ist zwar wieder relativ simpel, entwickelt aber durch die Jagd nach dem Pärchen eine gewisse Dynamik. Ausserdem müssen sich die Kommissare dieses Mal nicht mit Privatproblemen rumplagen und können sich aufs Ermitteln konzentrieren. Spezielles Lob für die Szenen mit/in den eindrücklichen Hochhauskulissen. Der Charakter der lügenden Wohlstandsgöre scheint mal wohl von der alten Köln-Folge "Ohnmacht" recycliert zu haben.
nirtak2.5unsägliche story, unglaubwürdig, unwahrscheinlich, unlogisch. Einzig dne beiden Kommissaren gebührt ein Punkt, weil hier mal nicht ihre persönlichen Wuerelen im vordergrund standen.Aber das hat den Tatort auch nicht gerettet!
Korkenfreund7.5Überdurchschnittlich gute schauspielerische Leistungen nahezu aller Nebendarstellerinnen und Nebendarsteller machen diesen Tatort zu einem Vergnügen.
Bohne8.0Spannend. Und mit dem Selbstmord am Ende, der für Täter in diesem Alter Tatort-obligatorisch ist.
Benjamin7.5Eigentlich ganz spannend, aber das Ende war vorhersehbar
Häkchen7.5 
Steve Warson7.0Dick und Doof jagen Bonnie und Clyde. Sozialdrama, aber eines der besseren. Abzüge für die immer alberner werdenden "Dienstwagen", die Magenentleerung in Nahaufnahme und die etwas aufgesetzt wirkende Geschichte um Tobias' Trauma. Die realen Zustände am "Kölnberg" in Meschenich sind wahrscheinlich noch viel schlimmer. Hoffentlich lernen die Städteplaner aus solchen Bausünden, wenn wir jetzt wieder Hunderttausende Sozialwohnungen für Migranten benötigen.
ruelei5.0 
ssalchen8.0Selten war einem der Mörder so "sympathisch". Rick Okon und Ruby O. Fee spielen das Bonny&Clyde Duo grandios, die Ermittlungen ergeben durch die Bank Sinn und spätestens bei Colin Vearncombes (RIP) Wonderful Life ist klar, dass da etwas ganz Großes geschaffen wurde.
woswasi6.5 
ARISI7.5 
malaparte7.0 
McFuchsto7.0Guter Krimi in dem sich die Kommissare schön zurückgehalten haben und den anderen die Show gelassen haben.
austin8.4Gut, spannend und irgendwie tragisch - hier hat der Kölner Tatort endlich mal wieder gepasst.
Nöppes9.9 
Claudia-Opf7.0 
Kaius119.0 
sintostyle7.5gute Unterhaltung aus Köln trotz dem vorhersehbaren Ende. Aber eine Klasse Leistung aller Darsteller und das Zeigen der Abhängigkeiten (Sohn-Mutter-Sohn-Freundin)
fromlowitz3.0 
Exi5.0Sehr gut gespielter Tatort, allerdings war schon sehr früh klar, auf welches Ende das alles hinauslaufen würde. Der Spannungsaufbau der Story war auch eher gering. Extrapunkt für die tieftraurige Version von "Wonderful Life", die sehr gut zum Finale passte.
Mr.Johnny7.3 
Kirk8.5Endlich mal wieder ein guter Tatort aus Köln
Maltinho5.0Selten dass ein Krimi gut ist, wenn man den Mörder von Anfang an kennt. Zudem dick aufgetragen. Zumindest so interessant, dass es für 5 Punkte langt.
Professor Tatort9.0Wieder ein sehr spannender Fall mit klasse Schauspielern (Laura und Adrian waren toll besetzt und haben sehr gut gespielt). Zwar mehr Thriller als Krimi, aber so macht es Spaß - kein Leichenhagel a la Murot/Tschiller. Schön auch die Realitäts-Nähe, dass der 25-jährige dem Endfünfziger Ballauf bei der Verfolgungsjagd locker abhängt... Am Anfang stand die Frage nach dem Wieso der Tat: "Er träumt, sie lügt - eine fatale Mischung!" Genau! Als das klar wurde, stellten sich weitere Fragen, deren Lösung den Fall immer am Kochen hielten. Großes Kino!
hogmanay20088.5 
Stefan7.5 
dizzywhiz8.5 
Aussie8.5spannend und toll umgesetzt.
noti8.0 
claudia7.5 
Smudinho55.0 
Miss_Maple8.7 
grEGOr1.0Lauter Idioten in einer dämlichen Geschichte - und totlangweilig
Thiel-Hamburg9.5Mitreißend! Atemlos! Berührend! Intensiv! Sexy! Grandios gespielt, super Schauplätze. Abzug nur für den Sprung am Schluss. Der war nicht zwingend und hätte unter normalen Umständen verhindert werden müssen.
Herr_Bu6.5 
andkra678.0Solide....gut gespielt und feine Anspielung auf die ziellose und realitätsferne junge Generation...
hunter19595.8Fall durchsichtig wie eine Fensterscheibe. Trotzdem gefiel die erste Hälfte. Dann ging es aber rapide bergab. Der Schluss war nur noch schlecht. Zudem nervte das Genuschel einiger Akteure gewaltig.
Celtic_Dragon8.0Bonnie und Clyde... Thelma und Louise... in Köln. Ein bisschen 'over the top' aber irgendwo auch gut
Ralf W.9.5Ich fand ihn einfach gut.
holty10.0Na also, geht doch! Beklemmend und immer spannend, Ruby O. Fee hammergut, zwischen zerbrechlich und krank. Insgesamt gute schauspielerische Leistungen.
Grompmeier9.0 
Dippie8.5 
nieve107.0 
Scholli7.5 
Der Kommissar8.5 
Fantomas6.5Eine gute Folge von "Tatort"-Vielschreiber Jürgen Werner. Manches ist zwar vorhersehbar, es gibt auch ein paar Durchhänger, aber die romantische "Bonnie & Clyde"-Geschichte im Kölner Reichen- und Armen-Randgebiet funktiniert gut - vor allem Dank der beiden hervorragenden Hauptdarsteller.
l.paranoid8.0 
Christian5.5Anfang gut, dann wurde es schwächer. Für eine Sozialstudie war es mir zu wenig ...
ralfhausschwerte6.0Kleine Bonnie und Clyde Story, optisch ansprechend, aber inhaltlich etwas dürftig angelegt
schwatter-krauser10.0 
Tatort-Fan9.0Wow, das hätte ich nun wirklich nicht für möglich gehalten: Nach Jahren (gefühlten Jahrzehnten) endlich mal wieder ein richtig guter Ballauf-TATORT und die erste Folge von Drehbuchautor Jürgen Werner, die mir wirklich gefallen hat. Spannende, auf das Wesentliche konzentrierte Story, zurückhaltend agierende Kommissare ohne überflüssige Mätzchen, grandiose schauspielerische Leistungen von Rick Okon (Adrian Tarrach) und Ruby O. Fee (Laura Hartmann), sehr gute Filmmusik, hervorragende Regie von TATORT-Debütant Sebastian Ko. Dieser TATORT hatte für mich durchaus Kinoqualität!
allure5.0 
Bulldogge6.5 
pasquale7.3Das Team hat den Zenit leider überschritten, aber nicht verkehrt vom Grundsatz her, und gerade das Ende überzeugt
Kringlebros9.0Spannend, einfuehlsam erzaehlt, gut inszeniert.
wanjiku7.5 
Nik7.5Die Story: solide. Die Umsetzung: stark. Toll fotografiert, vor allem im Hochhausdschungel. Die Effekte sind wohl dosiert, die Spannung entsteht oft über die Bilder. Stimmig!
lotta6.0 
hoefi747.5Endlich mal wieder eine einfache Story aus dem Leben, dazu kein überflüssiger Privatkram der Ermittler. Einige Logikfehler, zB Handyortung und wieder eigenes Zeit-Universum, daher keine Bestnote. Köln scheint doch noch zu gehen.
JPCO8.0hübsch fotografierter, gradlinig erzählter Bonnie-und-Clyde-Verschnitt, der konsequent auf sein tragisches Ende zuläuft
TatortLK8.0spannend Toller passender Titel für die ganze Geschichte Die Schauspielern der Laura muss noch viel lernen: Ernsthaftigkeit! z.B. Bei der Nachricht vom Tod ihres Vaters wirkt ihre Betroffenheit sehr gekünstelt...
nat77.0Genial, wie der Zuschauer von der lügenden Laura verführt wird. Dann aber aber umständlich verdrehte Bonnie und Clyde Geschichte mit vorhersehbarem Ende, die sich zu lange hinzieht.
VolkeR.6.5 
Windpaul7.0 
Vinzenz067.5Dass man den Täter kannte, tat dem Fall keinen Abbruch. Spannend
Silvio4.0 
Jedi9.0Unfassbar, wie ein Mensch das Leben eines anderen zerstören kann und dabei vermutlich nicht einmal signifikant belangt wird
Finke6.5 
Spürnase6.0Zur Abwechslung mal ein Film über die Flucht eines Pärchens, warum nicht. Es macht Spaß, Freddy und Max beim Ermitteln zuzuschauen, doch die Handlung ist nicht immer logisch (das flüchtende Paar stellt sich sehr dumm an) und verliert früh an Spannung.
Regulator7.5 
Waltzing Matilda9.5Hohe Ghetto-Türme, zwei Jugendliche machen eins auf Gangsterpärchen. Knallharte Spannung, großes Drama.
jogi9.0 
jan christou10.0 
Milski9.1 
dg_7.5 
Der Parkstudent8.7Der beste und spannendste Ballauf/Schenk-Tatort seit "Franziska"! Besonders Rick Okon und Ruby O. Fee brillieren in diesem Film!
SherlockH4.8Mal wieder ein überbewerteter Kölner. Dieser Bonnie&Clyde-Verschnitt war sehr spannungsarm und im Großen und Ganzen nix besonderes. Das junge Darsteller-Pärchen hat seine Sache aber ganz gut gemacht. (Aufschlüsselung der Wertung: Story 4/10; Spannung 2/10; Ermittler 4/10; Darsteller 8/10; Umsetzung 6/10)
malzbier591.5Niveaulose Folge mit völlig unsympathischen, stark nervenden Hauptdarstellern, platten Dialogen und abstoßenden Gewaltszenen - der mit Abstand schlechteste "Ballauf/Schenk"-TATORT, den ich kenne.
Tatortfriends9.6Sehr guter Tatort aus Köln. Spannend, dynamisch, sozial kritisch. Interessante Milieustudie die Einblicke verschafft in verschiedene Schichten der Gesellschaft. Beeindruckende Bilder, tolle Musik und Kamera. Dazu hervorragend besetzt, mit einem - wie immer - starkem Ermittlerteam. Schön dass auch Assistent Tobias dieses Mal vor Ort ermittelt und auf eigene Faust und auf eigene Gefahr eingreift. Lob an Köln. Gerne weiter so!
Christoph Radtke9.0 
Küstengucker7.3 
whues5.5 
Kalliope4.0Leider weder Spannung, noch Originalität, denn solche Geschichten wurden schon hunderte Male erzählt und die (vermeintliche) Wendung zeichnet sich schon sehr früh ab. Punkte für die Nebendarsteller und gute Kamera. Bei Ballauf und Schenk diesmal keinerlei Witz. Schade.
magnum6.5 
Petersilie1238.0 
Rawito8.0 
Schlaumeier7.0 


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