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Heute ist der: 25.08.2019. --> Bis heute wurden 1114 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Hundstage

(973, Faber)

Durchschnittliche Bewertung: 6.35564
bei 257 Bewertungen
Standardabweichung 2.16909 und Varianz 4.70496
Median 7.0
Gesamtplatz: 587

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NameBewertungKommentar
Noah5.0Folge war nicht wirklich schlecht, aber auch nicht gut.
Grompmeier7.5 
TobiTobsen4.0"Ich find mich Super! Spitze!", gilt leider nicht für dieses Dortmunder Familiendrama, das nie richtig in Fahrt kam. Faber rettet eine Frau vor dem Ertrinken. Dazu wird eine männliche Leiche geborgen, dessen Sohn seit 14 Jahren vermisst wird. Besetzt mit Maren Eggert (Frieda Jung/Borowski). Dazu wie gewohnt coole, trockene, zynische Sprüche von Faber ("Warum sind Sie Pommesbudenbesitzer geworden?") und dazwischen gibt's Schläge mit Kollege Kossik. Alles in allem aber sehr langatmig, zäh, teilweise unglaubwüdig, nervender Musik und blöder Auflösung. Leider kommt generell der Dortmunder TO nicht aus dem Formtief...schade...
Titus4.1 
wildheart8.0 
Latinum9.0 
amnesix10.0 
Hackbraten5.5 
KikiMuschi0.0 
qaiman0.0Hektisch wechselnde Bilder und schlecht gelaunte Kommissare - damit muss ich mir meinen Sonntagabend nicht versauen!
Ambler5.5Ach menno, warum nuscheln die immer alle so;-)?!? Spannend, wie es bei Faber weitergeht - der Rest war Durchschnitt
paravogel6.5 
Gisbert_Engelhardt8.5bester Fall aus Dortmund bisher. ausgefallene, aber nicht völlig abwegige Geschichte feinfühlig inszeniert und passend gespielt, besonders von Frau Jung (Borowski wäre stolz auf sie). Abzüge einzig für die viel zu knappe Brandszene, die nicht richtig hinein gepasst hat. endlich auch einmal eine größere Rolle für Frau Bönisch. Weiter so!
brotkobberla3.5Was für ein Team. In der letzten Folge ging es etwas in die "normale" Richtung. Heute wieder ein Totalausfall des gesamten Teams. Manoma. Die vier Mann überstrahlen den ganzen Fall. Ansich ist das sicherlich ein Thema, über dass man einen Tatort machen kann. Zum Schluss etwas verwirrend und arg zusammengebastelt. Ich brauch sowas nicht...
Der Kommissar8.0 
staz733.0 
Tatortfan927.6 
Inkasso-Heinzi1.0Der Fall war super-langweilig und unlogisch, Faber unsympathisch wie immer, diesmal fehlten sogar die humorvollen Momente, die es bei Faber schon mal gab. Das war leider nichts.
tatort-kranken7.0 
grEGOr6.5 
minodra9.4Für mich ist Faber plus Team der derzeit beste Tatort! Ruhrpottkulisse und ein spannender Fall sind einfach wundervolle Rahmenbedingungen für einen guten Tatort! Danke!
Kirk5.5Zuviel psycho
Jahreszeiten7.5 
tommy22k7.0Etwas am Ziel vorbeigeschossen. Von einer Story kann nicht wirklich die Rede sein und die Entwicklung der Charaktere wurde diesmal massiv übertrieben. Hatte z.T. etwas theaterhaftes. Aber gut geschnitten und angenehm musikalisch unterlegt. Einer der schwächeren Dortmunder Tatorte. Schade.
oekes8.0 
Ticolino6.6Leider ein bisschen sehr viel Privatkram *aller* Ermittler; der Fall, der eigentlich viel Potenzial gehabt hätte, blieb dadurch etwas auf der Strecke.
nieve107.5Wenn das Arbeitsklima unter den Dortmunder Ermittlern nicht so bescheiden wäre, könnte man sich besser auf den Fall und die Ermittlungen konzentrieren. So ist es ein mühsames Vergnügen. Maren Eggert richtig gut.
Weiche_Cloppenhoff4.4Die Täterin war von Anfang an klar (man besetzt keine Maren Eggert / Frieda Jung einfach so mit einer Ehefrau und Mutter); das ständige herumagieren der Ermittler untereinander lenkt von Fall ab und ermüdet den Zuseher schnell
Morel7.0Reise ins Herz der Depression, tolle Schauspieler in festgefrorenen Hoppet-Gemälden, vermisst wurde aber der Humor
dibo735.5 
uknig226.5Schudt und Hartmann waren wieder Klasse, aber die erste Stunde war doch ein wenig zäh. Probleme über Probleme, die Schrecken der Vergangenheit holen die Protagonisten ein. Später verdichtet sich die Geschichte, aber es gab schon bessere Folgen aus Dortmund.
alumar6.5 
achtung_tatort7.3Warum trinkt Konarske erst jetzt? Wie immer gute Kost (samt Currywurst) aus Dortmund.
Kpt.Vallow7.5Der Fall war gut. Aber zu viel privates des Ermittlerteams in diesem Film. Manchmal kann weniger mehr sein.
Cluedo6.5Stimmungsvoller Krimi aus einem sommerlichen Dortmund. Nicht ganz ohne Logiklöcher, konnte der Film dennoch überzeugen. Die Spannungen innerhalb des Ermittlerteams waren hier nicht so nervig inszeniert wie zuletzt.
Illi-Noize8.0Ich wurde gut unterhalten, es fehlte aber ein wenig die Spannung.
BernieBaer5.0 
nordlicht3.5Zum Fall: sehr konstruiert, fehlerbehaftet, langweilig Ermittlerteam: ganz schwach, alberne Darstellung, persönliche Verquickungen, Polizisten als versoffene Psychos...
Musikantist1.0Gefühlte 5 Stunden Langeweile, garniert mit schlechten bzw. sehr eitlen Darstellern.
Kliso8.0 
Eichelhäher8.7 
Volker817.5 
escfreak0.0Durchgeknallte Kommissare, die zudem noch Alkoholiker sind! Schlimmer ist nur Schimanski
schaumermal3.5 
Tracy2.0Leider hundsmiserabel!
zwokl6.5 
Andy_720d7.0Das Team ist in seiner (gänzlichen) Verrücktheit anstrengend, übertrieben und unglaubwürdig. Der Fall hier ist aber eine gute Kriminalgeschichte, die Ermittlung gut und sehr gute Kamera und Musik.
Nordmann5.0 
dakl7.0So gaaanz überzeugt hat der Fall nicht. Enrführte Kinder gehören in jeden 2. Tatort zur Zeit, oder ?
Torsten9.0Dortmund ist anders, Dortmund ist gut! Gerne mehr davon Tolles Team
Strelnikow8.5Die Dortmunder haben es einfach drauf – da knistert es, die Spannungen innerhalb des Teams sind zum zerreissen. Auch wurde die Sommerhitze und was sie mit den Leuten so anstellt, sehr gut eingefangen. Auch der Fall wurde spannend erzählt, auch wenn es zeitweise drunter und drüber ging und nahezu alle Beteiligten irgendwann einmal verdächtig waren.
Roter Affe7.0Hat mich gut unterhalten, es kommt mehr Emotion ins Team.
Thomas649.5Heftig. Intensiv. Fesselnd. Um 21:10 schien es ruhiger zu werden als Boenisch den Fall in die Hand nahm. Was kam war nochmal eine Beschleunigung. Pluspunkt dafür, diesmal offenbar in Dortmund (und nicht in K) gedreht zu haben. Und natürlich auch für die Schlusszene, als Teil der beginnenden "Entschlüsselung" Fabers.
Sonderlink5.2Faber und seine SOKO Sockenschuss in einem weiteren beknackten Fall. Ermittler in Lebenskrisen -- die unerträgliche Spannung bringt einen um den Verstand. Dortmund goes Berlin: Die nicht ganz durchgespielte Nummer mit der Bratbudenschnecke verdient allerdings Respekt!
bontepietBO1.0Hier wurde in sengender und zum Erstausstrahlungstermin unpassender Julihitze mein Lieblingsteam verbrannt. Außer Geschrei und prolliger Selbstinszenierung aller Teammitglieder passierte - nix. Während ich noch grübelte, wann denn Fall und Ermittlung beginnen, waren die 90 Minuten vorüber. Immerhin hat der nervtötende Klangbrei (Soundtrack?) mich nicht in den Tiefschlaf befördert.
Joekbs6.3Es gab schon bessere Tatorte mit dem Dortmunder Team, sofern man überhaupt noch von Team sprechen kann. Bis auf Nora Delay kämpfen doch die anderen drei mit ihren persönlichen Neurosen, was bisweilen unerträglich wird und der Gesamthandlung schadet. Schade
InspektorColumbo7.0 
inspektorRV6.3 
TatortLK4.5Das Ende mit dem kaukasischen Kreidekreis war pfiffig. Aber, ein Krimi, in dem der Kommissar permanent fragt, warum er Polizist geworden ist und der Fall in den Hintergrund tritt, ist langweilig.
Waltraud4.5 
highbayer7.5Wieder eine sehr starke Folge aus DO! Weiter so.
Arlemer6.5 
fotoharry5.5Die Ermittler sollten mit Ihren Problemen nicht zuweit im Mittelpunkt stehen, sonst geht der eigentliche Fall unter. Und wenn es mit allen vier Ermittlern Probleme gibt, braucht es auch keinen Fall! Der Fall sonst war mit Maren Egert sehr gut bestückt.
DerEngelAusKs0.0gab es ein mord ??????????
lightmayr7.0Spannender Krimi und authentische Darstellung der Probleme der Ermittler
Vosen8.0 
austin7.0beginnt gut, wird gegen Ende leider zu verworren
joki6.0Ich hab`s nicht verstanden: Wieso hat der Erschossene das Geld gegeben? Damit sie seinen Sohn behält?
holubicka6.5Familientragödie emotional und vertrackt. Die Kommissare mit eigenen Problemen beladen, trotzdemit kompetenter Ermittlung und überraschender Auflösung.
Elkjaer4.5 
mauerblume6.0 
gernschinho7.5 
non-turbo8.0Gute Fall, vor allem weil es ein Schimanski in der Neuzeit war. Tolle Atmosphere, gut gespielt. Geklautes Kind als Motiv auch origniall. Nur das Ende war etwas vorsehbar, aber immerhin, gute Unterhaltung!
Ralph7.0Ob mich der Fall in ein paar Jahren auch noch so faszinieren wird, weiß ich nicht. So ein richtiger Krimi war es wohl nicht. Aber die "Horizontale" gefällt mir und ich freue mich auf den nächsten Dortmunder!
McShop5.5 
DanielFG3.5Eigentlich mag ich das Team aus DO, aber hier ging der Fall, der doch so einige Ungereimtheiten aufwies (warum sollte das Geld denn nun gezahlt werden?), im Psycho-Chaos der Ermittler unter. Wenn eine Geschichte nicht über 90 Minuten trägt - und so kam mir das hier vor - dann sollte man sie nicht mit solchen Mätzchen aufplustern.
SteierFan5.5Dortmund lässt nach. Zwischendurch tolle Sprüche, Ende total daneben.
Häkchen6.0 
Amphitryon7.5Nach wie vor ein überzeugendes Team, inhaltlich und akustisch aber vieles unklar.
Seraphim7.0 
Pumabu6.5 
falcons813.0 
agatha145.0 
os-tatort9.0 
Prinz Poldi7.8 
MMx6.5 
jdyla4.7 
portutti5.0 
stevkern7.0 
MacSpock6.0 
mr.smuuud5.5Leider eingeschlafen :-(
Potus5.5Tolle Schauspieler, doch dieses auf Krampf gemachte Problemgedusel der Kommissare geht hier in Dortmund gar nicht.
59to18.8 
oliver00016.5Schließt nahtlos an die vorherigen Dortmund-Fälle an. Dieses Mal ist es aber sogar mir zuviel mit der ständigen Krisenstimmung im Team - vor allem auch, da es sich inzwischen im Kreis dreht. Der Fall an sich ist o.k., wenn auch nicht der absolute Knaller.
Revilonnamfoh7.9Die Privatprobleme im Team werden konsequent weitergeführt und das gehört zum Team aus DO einfach dazu.. Die Story war OK die Auflösung per "Schweißhund" lustig..
NorLis6.9 
mattxl7.0 
schwabenzauber7.0Dortmund bleibt sich treu, was aber nicht nur positiv sein muss. Noch immer sind vier Personen mehr mit sich selbst, als mit den Fällen beschäftigt. Faber und Boenisch kommen immer besser klar, das bedeutet auf die beiden Jungen könnte man endlich mal getrost verzichten. Das würde auch den enormen Anteil an Privatgedöns in den Filmen verringern. Der gar nicht mal so schlechte Fall und die atemberaubende Ruhrpottkulisse hätten doch schon einen passablen Film abgegeben. Aber haben wir denn in Deutschland so wenig Schauspieler, das Frieda Jung aus Kiel (Maren Eggert) hier die Mörderin geben muss... ?
seniorem5.0Langsam einfach zu viel Psycho und Drama gehabe, der Fall rückt zu sehr in Hintergrund
Harry Klein7.5Die Geschichte eines vor 14 Jahren verschwundenen Sohnes ist ein wenig dünn, die Spiegelung des Themas "verlorenes Kind" in allen Figuren etwas aufdringlich, die Figur Faber ist noch immer zu überzeichnet um stimmig und glaubhaft zu sein. Dennoch: Dortmund überzeugt erneut mit einem gut gemachten und gespielten Film.
Reeds6.2Mir wurde die Truppe langsam sympathisch, aber dieser TO hat wieder forciert alle als psychische Wracks dargestellt. Eindeutig zu viel Bierkonsum.
Miss_Maple7.0 
Schimanskis Jacke6.0Das Kriminal-Kleeblatt hat mal wieder mehr mit eigenen Problemen zu kämpfen als mit dem Fall. Diesmal kommt bei KHK Bönisch noch die Zwangsneurose hinzu, einer Familie in einer dezenten 4-Personen-Villa nachts aus dem Bett zu klingeln um Nachrichten zu übermitteln, für die es auch nach dem Frühstück gereicht hätte. Das an sich starke Team leidet unter der oftmals aufgrund von Logikfehlern unrealistischen Geschichte, der Zuschauer unter der teilweise schlechten Tonqualität.
smayrhofer7.0 
dennster19817.0 
peter9.5Großartig. Toller Fall, tolles Team, ausgezeichnete Besetzung.
Steve Warson4.0Ich ahnte es schon: Selbst die Lindenstraßenfolge, die am gleichen Tag lief und in der ein Todesfall aufgeklärt wurde war spannender - das Endspiel der Handball-EM sowieso. Ein belangloser Fall mit fast beliebiger Auflösung diente einmal mehr nur als Aufhänger, um die völlig verkorksten Charaktere der Ermittler darzustellen, deren Darstellung immer absurder wird.
Traubenbaum9.0 
arnoldbrust9.0 
Kreutzer5.0Dieses Dortmunder Team besteht aus lauter Verruckten.
adlatus8.0Der kaukasische Kreidekreis auf Dortmunder Art. Leider fehlte ein wenig die Spannung, aber immer noch sehr sehenswert.
Celtic_Dragon8.0Gute Folge der Dortmunder... Mord am Hafen, ein alter Vermisstenfall... vor allem aber das herrlich psychisch angeschlagene Team
Bulldogge6.0 
Siegfried Werner8.5 
HUNHOI8.0Wie immer hohe Qualität aus DO ! Psychologisch ausgefeilt, toll gespielt.
TheFragile6.5Hat im zweiten Viertel ziemliche Längen, das Team gefällt mir aber um einiges besser (nicht mehr komplett zerstritten, aber auch nicht ganz harmonisch - Faber [im Trainingsanzug] war wunderbar. Wegen Maren Eggert war ich skeptisch, aber sie wirkte tatsächlich wie eine ganz andere Person als in Kiel. War das eigentlich Bier-Schleichwerbung, gibts die Marke wirklich?
walter8000.5 
demog6.5 
hjkmans5.5 
mesju7.5 
Kommissar Kniepel4.5Wirre Geschichte aus Dortmund. Stark waren lediglich Sinje Irslinger und Patrick Mölleken.
swimmfreak8.0Prima Krimi & mehr
Vogelic5.0Durchschnittstatort,Abzüge wegen der viel zuvielen persönlichen Probleme der Kommissare,fast nicht auszuhalten.Faber in diesem Fall echt nervich,obwohl er mir sonst gefallen hatte.
ahaahaaha9.9Dortmunder TO setzt weiterhin neue Maßstäbe. Schnell, ja bisweilen schwindelig, man spürt die Hitze, riecht den Schweiß, die Story packt, Kamera gleitet von einem Sittengemälde zum anderen, im Team alle top, Daniel mit Bart ist ein echter Bonus, und Bönisch mit ihrem geplagten und verschwitzten Auftreten kommt schon nahe daran, sogar Faber die Show zu stehlen.
Esslevingen6.0 
dommel8.0Schön, wie die Lebensgeschichten der Ermittler immer weitererzählt werden und deren Vorgeschichten passen auch gut zu diesem Fall (Verlust des Kindes/Familie, ungeklärter Vermisstenfall etc.).
diver7.0Etwas zu langatmig inszeniert und zu viele Zufälle. Ansonsten Solide Kost aus Dortmund.
schwyz5.5Der Grundplot mit dem entführten und wiederentdeckten Sohn und den Folgen daraus, ist gar nicht mal schlecht. Aber das ganze ist doch arg zäh, vor allem der belanglose Mittelteil mit den Trinkorgien der Ermittler hat grosses Einschlafpotential. Das Finale mit dem Hund diente wohl auch nur dem Regisseur für seine Spielerei. Für die Handlung ist es aufgrund der Aussage des bestochenen "Illegalen" nämlich irrelevant.
Kuhbauer8.5Schade, dass der Klassiker "Der Kaukasische Kreidekreis" im Wirrwarr der Gefühle aller Protagonisten ein wenig unter ging. Aber wahrscheinlich konnte eh nicht jeder Zuschauer ohne Nachzuschlagen etwas damit anfangen. Egal. Super Unterhaltung zur Abendstunde, gerne wieder.
dg_7.0 
driver8.0 
misterdoogalooga7.1die erste halbe stunde war top - das dortmunder team ist einfach genial. zur zeit das einzig wirklich gute tatort-team, auf das verlass ist. aber dann gabs da doch ein paar abzüge. 1. zu viel privatkram der kommissare, da bleibt fast kein platz für den fall 2. warum nuscheln die so - bei einem tschiller ist das ja wurscht, weil man da nix verstehen muss, um die baby-handlung zu verstehen - aber bei so komplexen stories ist das dann doch ein manko 3. das ende versemmelt... mensch, so ein lächerlicher hund, der kilometer weit zum täter rennt.... also wirklich 3. der schnitt: mir scheint, der cutter war etwas hippelig
Detti079.0 
Püppen6.0Wenn man sich die Mühe macht und die bisherigen „Faber“ vor Augen führt, dann gibt es zwar einige Aha-Effekte, aber dieser neumodische Zwang zum horizontalen Erzählen (s. Auch #962, #964, #969, #970) funktioniert beim Tatort selten. Die Projektion der privaten Probleme der Ermittler auf den dafür hingebastelten Fall („Er hat ein Kind verloren.“) ist ermüdend.
Bird35359.0 
axelino6.0 
DerHarry7.0 
sintostyle8.0starker Faber, bei dem die Nebenfiguren nicht mithalten können. Der Fall war interessant, auch wenn die Täterin vorhersehbar war.
ramwei0.0das ist kein Morddezernat, sondern ein Dauerfall für die Klapsmühle. Der größten Raum nehmen die Psychoprobleme der Ermittler ein. Nein Danke!!!
hoefi744.5Wieder ein Rückschritt. Zu viel Psycho und Privatkram.
balou0.0Wenn sich psychopathogene Dauersäufer im Psychostress befinden... Wer braucht denn da noch einen Fall??? Der Drehbuchschreiber wohl nicht! Dementsprechend flach war die Story und man konnte das neueste Dortmunder "Machwerk" schon vergessen als es noch lief. Wem der ganze Psychoquatsch nicht reichte, durfte sich wenigstens damit trösten, das Mama Bönisch endlich versuchen durfte, Faber zu bespringen. Trug zwar nichts zum Fall bei, aber was soll´s??? Dass die "Hundstage" dem Zuschauer im Hochwinter kredenzt werden - auch egal... Was lernt man als Zuschauer daraus? Vor dem Dortmund-Tatort besser nix mehr essen - es bleibt nicht unten! Gilt allerdings inzwischen wohl für fast aller Tatorte...
Connortobi7.0Eigentlich ein gutes Team, doch in dieser Folge deutlich zu sehr private Elemente aller Ermittler, nicht nur im Hintergrund.
ARISI7.5 
nastroazzurro9.5 
hogmanay20087.0 
Paulchen2.0 
Puffelbäcker8.0Faber und ein Team, das kein Team ist. Der Fall war bis zum Ende sehr gut. Das Ende verpuffte regelrecht, weil man es nicht wirklich glauben konnte.
Königsberg7.0Die Schauspieler überzeugen wieder durch die Bank und die Charaktäre wurdenw eiter entwickelt. Trotzdem gab es schon Besseres mit diesem Team. Recht ordentlich, aber auch nicht mehr.
overbeck8.0 
Gotteshacker8.0Ein komplizierter, aber nicht zu komplizierter Fall, bei dem man schön mitknobeln konnte. Spannend. Stimmig. Auch psychologisch interessant: Wie reagiert ein Jugendlicher auf das gleichzeitige Besitzstreben zweier Mütter? Wie reagiert eine Familie auf den Verlust eines Kindes (wenn sie denn zusammen bleibt)? - Das Team wird deutlich besser: Faber handelt zum ersten Mal menschlich, und auch Nora und Daniel werden wieder erträglich. Gut, wie Daniel mal ein Wort des Lobes für Nora findet. Und witzig, wie sie beide Faber&Bönisch spielen. - Ist es glaubwürdig, dass ein in Deutschland geborenes Kind in den Niederlanden stirbt und begraben wird und die deutschen Behörden davon nichts mitbekommen?
th.max8.0 
jan christou8.5 
ssalchen4.0Ich hoffe nur, dass es in der realen Welt nicht annähernd so zugeht wie im Dortmunder Ermittlerteam. (Sicher kann man sich ja nicht sein) Die Story war so lala, dieses Macho, Streit, Sex Gehabe nervt einfach schon. Weniger ist manchmal mehr.
Exi5.5Irgendwann ist es zuviel: mittlerweile haben ja alle vier Ermittler ein Trauma aufzuarbeiten (und tun es auch ausgiebig). Nicht nur, dass das in der Realität schon längst zur Auflösung des Teams geführt hätte, es überlagert auch schon zu sehr die Fälle und eine flüssige Erzählung. Schade, denn in diesem Fall war mehr drin! Maren Eggert zeigte in diesem Tatort ihre schauspielerische Wandlungsfähigkeit in einer völlig konträr zu Frau Jung angelegten Rolle.
tomsen27.8Ein Fall den man sch als Eltern gar nicht vorstellen mag. Ein insgesamt stimmiger Krimi. Kossik hat es geschaft noch unsymphatischer als Faber zu werden.
Mitsurugi7.0 
alexo5.0Bei diesen Thema wäre mehr drin gewesen. Faber und Boenisch gehen ja noch. Aber wie schon öfters erwähnt, Kossik und Dalay gehen gar nicht.
Makrü1.0ohne Worte
Nic2347.5 
drbocan9.0Das passte ziemlich gut.
Christoph Radtke7.5 
Silvio6.3 
Guetu0.0 
achim8.0 
Jürgen H.2.0Diesmal konnte es auch Faber nicht rausreißen. Ein glanzloser Krimi, der sich mühsam dahinschleppt. Absurde Szenen wechseln mit Langatmigkeit ab. Das Drehbuch leider ganz schlecht. Gibt zwar weitaus Schlechteres, aber irgendwie kommt Dortmund punkto "Tatort" nicht vom Fleck...
dolphin7.5 
tine539.0 
jogi2.5Eigentlich 7,5, aber 5 Punkte Abzug für Faber
geroellheimer10.0 
Hau Wenige vom Chiemsee8.1Danke Herr Gisbert Engelhart, dass Sie mir gesagt haben, woher ich die Schauspielerin kannte; Sie sind eben doch ein Profiler. Psychologisch hätte die Rahmenhandlung etwas deutlicher sein können. Um den überzogen schlechten Kritiken hier entgegenzuwirken gebe ich eine 8,1.
blemes6.5Geschichte an sich bissle konfus und unrealistisch, Ermittlerteam aber sehr gut
clubmed8.2 
Franzivo6.5Faber immer fies und schlecht gelaunt - das langweilt. Auch sonst viel Privatkram. Fall selbst brauchbar, aber nicht spitze.
Vinzenz068.0 
andkra678.2Faber wächst einem langsam an Herz....schön, dass alle Ermittler etwas freakig sind...Story gut - Ermittlungsarbeit ebenfalls...Dortmund entwickelt sich
speedo-guido6.5ich hab' die Schnauze voll, dass hier immer die Ermittler mit ihren Problemen im Vordergrund stehen. Kann man nicht mal einen ganz normalen Fall drehen?
spund19.1Faber at its best. In jedem anderen Team hätten zuviel privat ud zuviel psycho genervt, bei den Dortmundern passt das. Hochunterhaltsame Dialoge, starke Bilder und eine zwar reichlich konstruierte, aber dennoch sehr spannende Geschichte.
Akh0138.0Vergleichsweise stringenter Fall aus Dortmund. Die persönlichen Verwicklungen der Ermittler in den Fall wurden hier homogen umgesetzt. Und der konsequente Schluss beweist wieder einmal das Blut nicht dicker als Wasser ist.
brni05.5Ich bin kein grosser Fan dieses Ermittlerquartetts. Dass man ein Team, das sich gegenseitig angezeigt hat, zusammen weiterarbeiten lässt, ist unwirklich. Die Folge: Na ja!
HSV7.0 
donnellan7.9Ordentlicher, authentischer und spannender Fall aus Dortmund, in dem jedoch anscheinend alle ein kleines Alkohol-Problem haben ...
batic6.0 
McFuchsto5.5Leider etwas zu anstrengend.
Kohlmi6.1Am Anfang war ich skeptisch- nach einiger Zeit doch besser als gedacht. Dennoch sollten die Beziehungsgeflechte der Ermittler mehr in den Hintergrund treten. Dennoch ist Faber ein interessanter Typ. Man wird dehen, was da noch kommen mag.
kappl7.0 
uwe19712.5Für mich wiedermal ein total unrealistischer Tatort aus Dortmund. wenn das Kommissare in der Großstadt sind bin ich froh auf dem Land zu wohnen. 2,5Punkte für die Story die unter normalen Umständen nicht so schlecht gewesen wäre.
Nöppes6.3Weder Fisch noch Fleisch. Und leider ging es mal wieder mehr um die Befindlichkeiten der Ermittler, als um den eigentlichen Fall.
Laser3.8 
RF16.5Bönisch und Faber werden immer besser. Insgesamt jedoch recht konfuse Story mit fertigen und kaputten Typen. Unglaubwürdigkeit nimmt zu.
yellow-mellow7.5Angenehm komplexe Geschichte, könnte nur etwas schneller erzählt sein.
butterchicken6.5 
Bohne9.5Wieso kaukasischer Kreidekreis? In dem Stück zerrt die falsch empfindende (wenn auch wahre) Mutter an dem Kind, hier im Tatort bleibt die wahre Mutter unbeteiligt. Es ist genau das Gegenteil im Vergleich zu Brecht. Mich hat das Ende eher an die Bibel erinnert. Auf jeden Fall ein toller, leidenschaftlicher Tatort.
Fantomas5.0Auch wenn schnell klar war, dass der Junge das damals verschwunmdene Kind ist, war es dennoch dank guter Dortmund-Atmo eine eigentlich gute Folge. "Eigentlich", weil den "Schnitt" hier wieder dieselbe Cutterin fabriziert hat, die damals schon "Das Muli" mit ihrer Häcksler-Schnittfolge verhunzt hat. Bitte, bitte, lasst doch den Schnitt von jemandem machen, der einigermaßen was davon versteht. Schnitte im Halbsekunden-Takt sind einfach nur Panne. Drei Punkte deswegen!
krotho8.0Faber ist vermutlich einer der am stärksten polarisierenden Kommissare - und ich finde ihn großartig. Schauspieler und Charakter sind perfekt füreinander gemacht. Daher werte ich diesen und wahrscheinlich auch alle künftigen Dortmunder Tatorte mit zwei Faber-Bonuspunkren auf.
Mr.Johnny6.0 
ruelei5.0 
holty8.0Man kann die Hitze förmlich spüren. Klasse Schauspieler, nur Faber nervt gelegentlich...
Hi&Co7.7Ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Bisschen viel persönliche Befindlichkeiten der Ermittler.
matthias8.5Spannend, komplex, gut gespielt, gut photografiert, angenehm unaufdringlicher Soundtrack. Motiv nicht ganz überzeugend. Die Figur "Faber" und die Spannungen im Team wirken noch immer überzogen.
Wuestenschlumpf7.0Die Kommissare entwickeln sich weiter. Ob mir die Richtung gefällt, weiss ich noch nicht so ganz...
woswasi1.0ich halte diesen psycho einfach nicht aus. und dazu noch diese quietschmusik :-( stellbrinck, faber und odenthal hintereinander - ein jammertal.
noti6.0 
claudia2.0 
Ernesto8.0 
dizzywhiz6.5 
flomei6.5 
dani050215.0Etwas zu sehr auf die privaten Probleme der Ermittler gemünzt.
hunter19591.0Miserable Schauspieler, und zwar allesamt; völlig unglaubwürdige Geschichte; kurz, einfach unterirdisch!
Dippie7.0 
Xam6.5 
Stefan6.0 
Smudinho57.0 
Thiel-Hamburg9.0Interessanter Plot und über sehr weite Strecken fesselnd. Wunderbar die Weiterentwicklung der Ermittler, die stetig erzählt wird, ohne zu sehr vom Fall abzulenken. Das Konzept geht weiterhin voll auf.
Herr_Bu7.0 
l.paranoid7.5 
ralfhausschwerte10.0Die Dortmunder sind - endlich - an der Spitze angelangt. Ganz große Klasse. Schön zu sehen, wie sich Faber und Böhnisch immer mehr annähern
Kringlebros6.0Wenig Spannung. Die Probleme der Kommissare bleiben uninterressant. Nun verliert Faber auch noch seine Faehigkeiten zu "fabern." Insgesamt ein schwacher Fall aus Dortmund.
Christian7.5Ordentlicher Fall und das Team mit seinen verschiedenen Befindlichkeiten gut eingebunden.
lotta8.0 
diebank_vonelpaso5.5 
allure5.0 
VolkeR.4.5Klasse war nur Maren Eggert!
Alfons6.7 
Dmerziger5.5Obwohl ich Fan der Ermittler bin, ist diesmal der Spagat zwischen spannender Story und "Nebenschauplätzen" in die Hose gegangen. Krimistory sehr an den Haaren herbeigezogen und Nebenschauplätze sind entweder völlig unrealistisch, wie die Imbissbudenverkäuferin und Hauptkomissarin dem unwiderstehlichen Charme von Faber erliegen, das sie schon zum Schmunzeln sind, oder es werden typische Klischees bedient, wie dem Saufenden Polizisten, der über die Trennung nicht hinwegkommt. Schade, aber der bisher schlechteste Tatort aus Dortmund.
Trimmel8.0 
nat77.0Mag das Team ned so. Aber die Folge war nicht schlecht.
wkbb6.5Nicht der schlechteste Faber, aber dieses Team ist eigentlich unerträglich, unwürdig von einem Team zu sprechen, so etwas wärein der Realität nicht vorstellbar. Wer ist der Vorgesetzte dieser Truppe ?
Ganymede10.0Besser gehts kaum. Zum zweimal anschauen!
petersilie1237.5 
Rawito8.9 
JPCO9.0flirrende Atmosphäre, prägnante Regie, abgründige Figuren, Hartmann und Schudt mit famosen Leistungen - ein Highlight
Scholli3.0 
Nik5.0Zu konstruiert, zu wirr. Das Team reißt es raus, da hat sich eine wirklich spannende Figurenkonstellation herausgebildet. Jetzt müssen nur noch überzeugende Bücher her.
Jedi8.0 
Gruch7.5Nach der Dienstaufsichtsbeschwerde hätte dies ja eigentlich ein Faber-TO ohne Faber werden müssen. Erfreulicherweise fiel dem Autor noch rechtzeitig ein, daß die Dortmunder Hartmann-Festspiele ohne Hartmann nicht funktionieren. Also hat er Waffe und Dienstmarke doch wieder und kann weiterfabern. Ist auch gut so, das Faber-Bönisch-Spiel der Kinder am Hafen wirkt so albern wie es wohl auch soll. Wer da wem warum Geld gegeben hat, habe ich auch beim zweiten mal ansehen nicht verstanden. Die Idee von "Spalt" mit dem Kuckuckskind leuchtet mir ein.
Finke7.0 
Spürnase7.3Ein spannender Fall! Die Schauspieler agieren auch überzeugend, nur die schnellen Schnitte gehen mir auf die Nerven, ebenso wie die privaten Nebenschauplätze der Ermittler. Es mangelt auch etwas an Humor. Die Auflösung passt gut ins Gesamtbild des Films.
windpaul5.5 
Karpatjoe6.5Eigentlich ganz gut. Aber einige Ungereimtheiten. Außerdem haben die schnellen Schnitte zu rasenden Kopfschmerzen geführt
tatortoline7.5 
Eichi6.5 
kgm8.0Eine starke Folge! Psychologisch dicht, gut gespielt, bedrückend die Situation der beiden Mütter und ihrer jeweiligen Familien. Aber das gestörte Sozialverhalten der Ermittler wird auf Dauer etwas ermüdend. Und warum sie alle mit permanent mit offen getragenen Waffen durch die Gegen rennen, weiß vermutlich auch nur der Drehbuchautor...
Der Parkstudent7.2Ein Faber-Tatort, der sich durchaus sehen lassen kann. Ein durchaus solider Krimi-Fall. Aber manchal verstehe ich Fabers Verhalten immer noch nicht. Besonders die Zurückweisung des Annäherunsversuchs der Imbissbudenbesitzerin. Ich hätte mir sowas nicht engehen lassen!
Dirk7.0 
kismet7.0Psycho-Drama um depressive Mutter und depressiven Ermittler - gut gemacht.
Regulator7.0 
Waltzing Matilda9.0Faber macht immer Spaß. Gute Folge, wo die Temperaturen wie die Gemüter brodeln. Faber kommt ins Schwitzen.
magnum4.5 
StefanD7.5 
Küstengucker6.7Hatte seine Läääääängeeeeen.... Viel zu viel persönlicher "Betroffenheitsscheiß". Dazu Kossic (wird der so geschrieben?) so was von unsympathisch. Nee, da stimmte einfach zu viel gar nicht.
zrele3.5 
Kalliope6.9Dieser Tatort bringt die stickige, heiße und dicke Industrieluft Dortmunds ins Wohnzimmer. Eine Gratwanderung, was da zwischen Faber und Bönisch abläuft. Im Team kriselt es - zum einen authentisch, zum anderen etwas nervig. Persönliche Betroffenheit der Ermittler rückte stark in den Vordergrund. Story konstruiert. Alles in allem gelungene Abwechlsung zu anderen "Kuschel-Team"-TOs
whues6.5 
refereebremen7.5Die privaten Probleme jedes einzelnen im Team stehen im Mittelpunkt. Die Ermittler spielen erstklassig, gerade Faber ist ein sehr prägnanter Charakter. Die Story dagegen nicht voll überzeugend und insgesamt nicht glaubhaft, dafür gibt es Abzug. Dennoch bleibt es spannend, das Showdown dann gut gespielt. Ob die Suche mit dem Polizeihund so wirklich funktioniert? Tolle Bilder vom Hochsommer in Dortmund, insgesamt sehenswert!
u.r.s.0.0Der ewig schlecht gelaunte Griesgram Faber bescherte uns wieder einmal einen vergeudeten Fernsehabend. Weist den Mann endlich in die Geschlossene ein!
The NewYorker7.7Kaukasischer Kreidekreis in Dortmund
Trimmels Zipfel6.8Stellenweise tatsächlich spannend und unterhaltsam. Einige logische Fehler - schade. Was das mit den 10.000 € als Schweigegeld sollten erschließt sich mir nicht. Was hätte der sehen können? Gehe ich als Täterin auf die Such nach ihm? Warum ruft er überhaupt die Polizei als illegaler.


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