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Heute ist der: 22.10.2019. --> Bis heute wurden 1119 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Wer bin ich?

(968, Murot)

Durchschnittliche Bewertung: 6.05426
bei 258 Bewertungen
Standardabweichung 3.18807 und Varianz 10.16380
Median 7.0
Gesamtplatz: 749

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NameBewertungKommentar
hoefi740.0Es gab schon viel harte Kost als Tatort serviert. Aber das ist die absolute Härte. Es sollte wohl eine Satire auf den Tatort sein, und die ist in meinen Augen misslungen. Richtiger Blödsinn. Bitte keinen Murot mehr.
wkbb0.5Was soll das? wäre wohl der richtige Titel gewesen. Grauenhaft, hat mit einem Tatort nichts zu tun. Den halben Punkt gibt es für etwas Situationskomik.
Noah8.0Geniale Idee, gut umgesetzt mit super Schauspielern, trotzdem schwer zu bewerten das Ganze!
minodra0.0Da hat nur noch das Coming out der Maus und dem blauen Elefanten gefehlt! Was für eine schwachsinnige Story! Experiment missglückt!
joki1.0Was soll der Quatsch?
misterdoogalooga6.5Hat geniale Momente. Für nen Tukur-Tatort echt eine gute Folge. Bisher die beste. Hat irgendwie Spaß gemacht. Streckenweise aber zu viel Geblödel und ein bissl Fremdschämen, wenn sich manche Schauspieler lustiger finden als sie sind. Und die Musik – Gott, ist die Kacke. Aber trotzdem: der Film, besser als erwartet.
agatha140.0Was für ein Müll. Da hätte ich die letzten 90 Minuten besser nutzen sollen.
highlandcow8.0 
TOP9.0 
speedo-guido0.0Thema verfehlt! 6, setzen. Experimente? Gerne, aber nicht auf Teufel komm raus nur um der Experiment Willen. Als Spinn-Off oder Parodie würde ich die Folge durchgehen lassen, als ernsthaften Tatort - nein! Im Tatort gab es einen Ermittler Murot. Punkt Ende. Hier nicht. Deshalb hier meine erste 0-Wertung.
Latinum4.0Mit den ersten und den letzten zehn Minuten kann ich mich anfreunden, aber bei der guten Stunde zwischendrin tu ich mir sehr schwer mit der Bewertung. Grundsätzlich gefallen mir die sehr speziellen Tatorte von Murot, aber mit dem wurde ich nicht so wirklich warm.
Ambler10.0Ohne Worte - der Übergang von Realität in Fiktion in der Realität im Film - da muss ich selbst erst einmal verarbeiten:-)!!
MacSpock0.5 
Kirk9.0sehr interessant, aber die Auflösung war unbefriedigend
paravogel6.0 
SteierFan10.0Ein Meisterwerk, wie immer vom hr. Selbstreflexiv, urkomisch und ein grandioser Soundtrack. Koch und Broich sind das Tüpfelchen auf dem i.
Tatortfan928.9 
Ticolino7.3Nettes Weihnachtsspecial, Bonuspunkt für "Kobra Wegmann".
RF10.0Schwachsinn pur. Schade.
krotho6.5Natürlich verrückt und alle Normen über den Haufen werfend. Martin Wuttke brilliant und auch die unkonventionelle Verrücktheit ist amüsant. Aber das allein macht noch keinen Supertatort. Insgesamt aber zu wenig für eine Top-Bewertung.
Illi-Noize10.0Der Oberhammer. Das Ende hat mir nicht gefallen, der Rest war einfach nur perfekt. Herrliche Selbstironie in der 4. Dimension!
tatortoline7.5Idee: 10, Umsetzung: 5, Humor: 9, Spannung: 0 Fazit: Überraschend und lustig, aber leider auch recht zäh, da es keinen wirklichen Fall gab. Den meisten Schauspielern konnte ich zudem ihr "gespieltes Selbst" nicht abnehmen.
Hackbraten7.5Koch und Tukur hatten schon bessere Tatorte, aber für Wuttke war es überraschend gut
Grompmeier7.5 
escfreak9.5Was war das denn? Tatort verarscht sich selbst? Cool! Fast die volle Punktzahl für so ein Wagnis.
WalkerBoh2.0Die Grundidee ist grandios und man könnte aus so einem Meta-Tatort sicherlich ganz großes Kino machen. Durch die hanebüchene Hauptgeschichte wird allerdings nahezu alles Potenzial verspielt und man bekommt ein vorhersehbares Making-Of das man nur mit Mühe bis zum Ende durchhält. Schade.
Cluedo8.0Spaßiges und hochbesetztes Meta-Krimi-Experiment. Der Hessische Rundfunk zeigt einmal mehr, dass er wohl der fortschrittlichste Tatort-Standort ist. Zwar ist "Wer bin ich?" freilich nicht so spannend wie das Meisterwerk "Im Schmerz geboren", doch als Nachfolger eignet sich dieser Film hervorragend. Selbstreflexion und Selbstironie vom Allerfeinsten. Das tut dem manchmal doch angestaubt wirkenden Tatort wirklich gut.
Jahreszeiten3.5 
grEGOr9.0Ein Lasse-van-Stinsjöhr-Film
oekes9.1Ich fands lustig
Andy_720d8.5Mutiges Drehbuch, mutige Umsetzung. Dass dies nur mit einem top Team geht, wie hier - klar. Wenn man sich darauf einlässt, wird man allerbestens und intelligent unterhalten. Ertappt man sich dabei, eine Länge wahrgenommen haben zu wollen, so kontert eine Szene von epischer Größe. Gewollt miserable Dialoge: gekonnt. Tukur in Glanzform, das Ende (sowie natürlich viele Details) spitze; nur Jens habe ich nicht verstanden - wobei.......
Paiml9.0 
jdyla4.0 
AW8.1 
McFuchsto8.0Der Film war sehr sehr lustig. Margarita Broich, Wolfram Koch, Ulrich Tukur und vor allem Martin Wuttke waren großartig! Wir hatten so viel Spaß an der Idee und mit all den schönen Tatortwitzen. Leider hat das Ende mit dem fiktiven Murot als Mörder dann einiges wieder kaputt gemacht. Auch wenn in der letzten Einstellung dann doch wieder klar gemacht wird, dass es sich doch wieder nur um einen Film handelt.
brotkobberla3.5War das jetzt ein Tatort im Tatort im Tatort im Tatort? Zum Schluss war die Verschachtelung doch unübersichtlich. Ich habe den Faden verloren. Die Idee fand ich super - die Renzessionen vorher waren alle erfolgsversprechend. Aber dann die große Enttäuschung: Der Originaltatort. Es fehlte noch, wenn Dellwo und Sänger aufgetaucht wären. Das Gespräch mit sich selber habe ich nicht verstanden und Kepplers Rolle (im Videotext ist von Keppler und nicht von Wuttke die Rede) ist mir auf verborgen geblieben. Ich konnte nicht wirklich was damit anfangen.
Seraphim7.5 
Weiche_Cloppenhoff3.0Gute Idee, schlechte Umsetzung! Wurde ja ähnlich hochgepuscht wie RTLs "Deutschland 83", also war schon mal Vorsicht geboten! Neben einigen netten Einfällen war aber recht schnell klar, dass die (Meta-)Erzählweise keine 90 Minuten trägt; bezüglich der Anleihen bei Loriot fehlte Claus D. Clausnitzer (Regisseur beim "Lottogewinner" und "Vaddern" in Münster), außerdem habe ich "Zecke Neuendorf" vermisst; ein Bonuspunkt dafür, dass nicht auch noch Frau Thomalla mitspielte...
Akh01310.0Wow! Was für eine geniale Persiflage! Hier haben alle ihr Fett weggekriegt. Angefangen von den Eitelkeiten der Darsteller (genial das Frankfurter Ermittlungsteam) bis zur Unfähigkeit der Polizei. Auch das Drehbuch war klasse mit den Hinweisen auf das abschließende Duell zwischen Tukur und Murot. Und nicht zuletzt wissen wir jetzt, warum Ulrike Folkerts niemals ihre Lena Odenthal aufgeben wird, weil sie nicht so enden will wie Martin Wuttke.
batic7.0 
Vaddern1.0Missglücktes Experiment. Bitte nicht mehr davon.
terrax1x110.0 
Sonderlink9.0"Wer bin ich", das heitere Ratespiel mit Robert Lembke. Und Ulrich Tukur, der sein Mundwasser unverdünnt einnimmt. Und….Klappe - gestorben! Witzige Ideen mit den Realitätsebenen, den Egospielen und Eifersüchteleien zwischen den Darstellern, David Lynch hätte das auch gefallen. Lustig wäre noch gewesen, wenn Tukur morgens aufwacht, und er ist plötzlich Wolfram Koch.
Joekbs2.0Nette Dokumentation über Ulrich Tukur, aber kein Tatort.
zwokl7.5Wohl nur was für echte Tatort Fans. Das Team aus Hessen kann nur Top oder Flop. Dieses Stück voller Selbstironie tendiert klar zu Top. Natürlich kann der "durchschnittliche Krimi Gucker" mit diesem Werk nicht viel anfangen. Großes Lob an Wuttke... Der Filmfehler allerdings hier: Warum leiht sich der klamme Wuttke nicht das Geld bei Margarita Broich?
schwabenzauber6.5Bin ja noch nie ein großer Murot-Freund gewesen (Abschuss war für mich "Im Schmerz geboren"), aber dieser hier hätte gute Ansätze gehabt. Die Einblicke in einen Tatort-Dreh waren gut, Wolfram Kock hat bei mir auch gewonnen (die Broich eher verloren). Teilweise wurden gelungene Erzählstränge gelegt. Aber der Schluss.... Der war dann so hanebüchen, dass alles zuvor Gutgemachte wieder zunichte gemacht wurde. Trotzdem will ich ihn dieses Mal etwas "gnadenvoller" bewerten, weil ich die Grundidee super fand und mich deswegen sogar auf diesen Murot gefreut hatte.
kappl6.0 
Kaius119.5Schade ich werde Ulrich Tukur und diese Tatort Reihe sehr vermissen. Habe mich bei dieser Folge teilweise vor Lachen weggeschmissen. Alle Folgen mit Ulrich Tukur waren besonders. Tolles Ende von Murot!
dakl5.0Anfänglicher Begeisterung folgte Ernüchterung, bis hin zur Langeweile. Mit dem Schluss konnte ich dann gar nichts mehr anfangen. Im Ganzen dennoch etwas faszinierendes. Die Idee hatte Raum für mehr.
inspektorRV7.0 
schlegel0.5für den versuch gibts den halben punkt. ansonsten ... müll. sowas kann man am mittwoch als ein 45-min special bringen, aber doch nicht unter dem tatort-schirm!!!
Roter Affe9.5Das war kein Tatort, aber exzellente Unterhaltung mit viel Witz und Charme.
schaumermal9.5 
arnoldbrust7.0 
uknig223.0„Was soll das Ganze“, fragt Tukur zum Schluss seinen Gegenüber Murot. Dem ist nicht viel hinzuzufügen. Ein paar gute Sprüche reichen nicht für eine gute Komödie.
uwe19712.0Wäre unter anderem Namen ein guter Film aber als Tatort eine Themaverfehlung.
oemel0.5Wer bin ich? Nach diesem Film kann die Antwort nur lauten: ein sehr mittelmäßiger Schauspieler in einem sehr schlechten Film. Gute Unterhaltung? Ich bewundere die Rezensenten... wo bloß? DAS WAR GANZ GROSSER MÜLL!!! Einen halben Punkt gibt's für die Tatort- Melodie...
Kpt.Vallow2.5Außer Mehrteiler, mag ich experimentelle Tatorte. Aber dieser war doch sehr dünn. Was nicht an den Schauspielern lag, sondern an der Handlung. Natürlich habe auch ich des Öfteren schmunzeln müssen. Trotzdem nicht ausreichend... PS: Wuttke war suuuper. Sehr schade, dass er kein Kommissar mehr ist.
Püppen4.0Zitate, Doppelrollen, Film im Film, Meta-Meta-Ebene – da wo andere Charakterdarsteller wie Eva Mattes und auch Martin Wuttke zu wenig Einfluss auf das Tatort-Drehbuch bekamen, da erhält der sicherlich brillante Schauspieler Ulrich Tukur Narrenfreiheit, um sich zu produzieren. Das war bereits in „Filmriss“ [sic] #508 und „Das Böse“ #552 zu sehen. Das ist Biergulasch mit Semmelknödel und Speck-Krautsalat inklusive Dessert zum Mitarbeiterpreis von 4,20 €.
1-2-Polizei9.0Durch seine Andersartigkeit besonders.
Kliso10.0Genial und Martin Wuttke herausragend.
holubicka0.0Die Story eigentlich eine interressante Idee, aber fade, langweilig und naiv umgesetzt. Nicht mal komisch. Von allen schlecht gespielt. Hanbüchener absurder Schluß. Bis dato schlechtester Tatort.
Häkchen8.0 
Der Kommissar0.0 
clubmed9.1 
MDoerrie9.5 
Steve Warson6.0Selbstreflexion und Selbstironie sind prinzipiell eine gute Sache, besonders wenn es um die Selbstverliebtheit und Eitelkeiten von Schauspielern geht, aber hier fehlte doch der "Pep", das zog sich teilweise doch arg bemüht hin. Ist die Szene kurz vor Schluß, als Tukur mit seinem Alter Ego Murot spricht, als Ausstieg dieses Ermittlers aus dem "Tatort" zu sehen?
u.r.s.0.5Nett, dieses "Making of", eine Collage aus Aufnahmeabfällen - aber wann wird denn nun der dazugehörige Tukur-Tatort ausgestrahlt? Oder hat man aus Versehen den Müll gesendet, und die Tatort-Folge entsorgt?
HUNHOI7.5Sehr speziell und sehr unterhaltsam. Punkteabzug für das seltsame Ende (Fiktion in der Realität oder doch umgekehrt oder was ??).
mauerblume3.0 
Tracy2.0Gute Idee, aber die Umsetzung war nicht nur überzogen, sondern nicht nur deshalb einfach nur schlecht.
Brick0073.0Was war das denn bitte ?! Naja, ein Tatort war es jedenfalls nicht, als Parodie misslungen, selbst als Klamauk nicht zu gebrauchen. Und das nach dem grandiosen "Im Schmerz geboren", es ist kaum zu fassen ... Die Grundidee ist ok, kann man durchaus mal machen. Aber wenn, dann bitte richtig, und nicht derartig albern, unrealistisch und irgendwie billig. Die hr-Verantwortlichen haben sich bestimmt köstlich amüsiert, wie innovativ, wie gewagt, wie komisch ... Nicht !!!
Arlemer0.0 
Fantomas0.0Solche Mindfucking-Geschichten müssen schon ein wirklich gutes Drehbuch haben, damit sie funktionieren. Was man hier ganz und gar nicht sagen kann. Einfach nur altklug, doof und möchtergen-besonders. Und - ja - ideenlos! Experiment misslungen.
Nordmann9.5 
amnesix10.0 
waltraud5.5 
steppolino8.2Die zehn Punkte schienen vorprogrammiert angesichts dieser sensationellen Idee. Und tatsächlich gab es viele extrem lustige Einzelszenen, vor allem jene mit Wuttke. Doch, Titten auf den Tisch, es war zeitweise auch sehr zäh und der doppelte Tukur am Ende war dann auch zu viel des Guten. Dennoch ein Highlight, das Vorfreude auf den nächsten Murot macht. Weiter machen, nicht "normal" werden.
Eichi0.0 
Kuhbauer10.0Ich bin entsetzt! Da brechen in mir ganze Weltbilder zusammen. Bislang hielt ich den "Tatort" immer für Realität, so wie "Verklag mich doch" oder "Einzug in 4 Wänden" Aber, mein Gott, der Tatort, das ist ja alles Fake!!!! Spaß beiseite: Genial gemacht, ein wunderbarer Film, obwohl die Messlatte nach "Im Schmerz geboren" sehr hoch hing. Und sehr schön, dass es ein Tatort war und nicht um 23:45Uhr in der Reihe "Der besondere Film" gelaufen ist.
achtung_tatort7.7Super Idee, brillante Schauspieler, hervorragende Kamera und obskures Ende. Leider aber auch zäh und streckenweise ermüdend. Eigentlich nicht zu bewerten.
Amphitryon9.1Irrsinnig komisch, unheimlich wie eine Kafka-Erzählung und mehr Metaebenen als die Polizei erlaubt. Grandiose Parodie mit hinreißenden Darstellern.
portutti9.0 
mattxl7.0 
Bulldogge3.0 
demog8.0 
MMx9.0Kommt zwar nicht an "Im Schmerz geboren" heran, aber sehr originell. Wollte zunächst 8 geben, aber dann doch 9, nur um die zu ärgern, die am liebsten jedesmal den gleichen (Tatort-)Fraß vorgesetzt bekommen würden.
os-tatort10.0 
BernieBaer9.5Hervorragend, Tatort nimmt sich selbst auf die die Schippe. Beispiel: Wuttke hat finanzielle Probleme nach dem Ausstieg in Leipzig usw. Habe mich köstlich amüsiert. HR bewies mal wieder Mut, viele haben es leider nicht verstanden, wenn ich die Bewertungen so sehe
TobiTobsen9.2Nach "Im Schmerz geboren" wieder ein völlig anderer, einzigartiger Tatort im Tatort, der polarisieren wird. Selbstironisch, detailverliebt und mit einer tollen Besetzung. Murot spielt Tukur, Brix spielt Koch und Martin Wuttke spielt Wuttke (Herrausragend!) Dazu noch ein herrlicher Justus von Dohnanyi. Klasse Dialoge und Szenen (Wuttke im Monolog mit dem Türspion; "Wir sind doch hier nicht in Münster", "Der Wolfram hat schon wieder die Tür verriegelt, ist doch scheiße" oder Tukur/Koch/Wuttke im Hotelzimmer). Ende passend, Cut!
stevkern8.0 
TSL6.0Die Macher des Films haben sich selbst übertroffen, sind aber zum Teil auch an sich selbst gescheitert. Nach furiosem Beginn fällt der Film zunehmend in ein recht tiefes Loch, da er vor lauter Klamauk die Handlung weitgehend vergisst. Er schafft es nicht, sich daraus zu befreien. Nur Klamauk ist doch etwas wenig, wenngleich das Niveau aus Münster (sofern vergleichbar) klar und um Längen übertroffen wird. Unterhaltsam war es dennoch und der Film bleibt in Erinnerung.
Potus5.5Ich verstehe den Hype um den völlig überbewerteten Tukur nicht. Die anderen (insbesondere Wuttke) haben ihn an die Wand gespielt. Story mal anders, Idee top.
marginalie10.0 
fotoharry3.5Ich mag Skurriles, ich mag Experimente. Aber das war leider kein Tatort meinen Geschmackes, und das Ende hat es total versemmelt. Einige Gags und Selbstironie waren sehr gut, aber leider kein Bild von Wiesbaden bzw Dialekt.
Revilonnamfoh5.8OK, die Idee an sich war gut, die Selbstironie auch, vor allem Wuttke war spitze, aber der Schluss war irgendwie saublöd. Das Ende hat die Bewertung nach unten geschossen..
swimmfreak7.5Prima gespielt, herrlich anders
Exi9.0Völlg abgefahrene Grundidee, mit viel (Selbst)ironie und Anspielungen jeglicher Art um gesetzt (dabei herausstechend: Martin Wuttke). Der Film entzieht sich somit auch dem herkömmlichen Bewertungsmuster, entweder das gefällt einem oder nicht! Mir hat es 90 vergnügliche Fernsehminuten bereitet, einzig die letzten 5Minuten waren mir etwas zu schräg.
Harry Klein6.0Die Tukur-Ego-Show 4.0 (er spielt sich jetzt konsequenterweise selbst) kommt als Mediensatire daher. Das ist zwar im Grunde grausam selbstverliebt und gleitet immer mal in platte Situationskomik ab, ist aber hin und wieder auch wirklich witzig - Martin Wuttke glänzt dabei mehr als andere.
austin0.5Misslungenes Experiment, der halbe Sympathiepunkt geht an Tukur.
Reeds2.0Langweiliger Anfang, blödes Ende, dazwischen mäßige Mediensatire. 2 Punkte für die witzigen gemeinsamen Szenen von Koch und Wuttke.
kreutzer5.0Der Titel sollte nicht heissen Wer bin Ich sondern Was soll dass.
canjina7.0 
Nik8.0Was hier zählt, ist die Idee. Und die ist urkomisch. Ein kühnes, einmaliges Experiment, wenn auch mit der einen oder anderen Länge in der Umsetzung.
Kohlmi3.3Ein Experimentaltatort? Vom Feuilleton gefeiert - jedoch nichts für einen soliden Krimizuschauer, der nur unterhalten werden will. Langweilig und unnötig auf intellektuell getrimmt. Ich mag solche Episoden einfach nicht, obwohl ja der HR gerade mit Murrot schon Mut bewiesen hat.
dg_8.5 
59to19.3 
Benjamin7.5Bis zu 85 MInuten herausragend, aber das Ende war mit dann doch zu bizarr. Sich selber zu interviewen ist dann doch ein bisschen viel. Davor habe ich aber mehr gelacht als bei den Münsteranern !
IlMaestro2.0Wer bin ich? - Auf jeden Fall kein Tatort. Punkte für Martin Wuttke und den ein oder anderen guten Gag.
Siegfried Werner6.0 
Puffelbäcker8.0Nahezu perfekte Krimiparodie. Nur, wie so oft bei solchen Konstrukten, die mit Realität und Fiktion spielen, war das Ende ernüchternd.
Celtic_Dragon3.0Film im Film - Das war Mist, wenngleich es ein paar nette, humorvolle Szenen gab
uliradtke7.0 
dommel3.0Kommissare spielen sich selbst; Experiment größtenteils gescheitert. Dient allenfalls als Doku bzw. als Blick hinter den Kulissen bei einem Tatort-Dreh.
adlatus7.5Wir sind doch hier nicht in Münster! Es war trotzdem skurril, witzig und schizophren. Natürlich kein Tatort, aber eine nette Kunstform. Neben herausragenden Akteuren, spielt Martin Wuttke einfach genial.
alumar7.5Wenns darum ging das uns der Tatort zeigen wollte,das wenn mann jemanden ganz dringend braucht keiner zeit hat dann 10 Punkte , aber für nen Tatort ist Absurdes Theater (Das absurde Theater ist eine Richtung des Theaters des 20. Jahrhunderts, die die Sinnfreiheit der Welt und den darin orientierungslosen Menschen darstellen will) nicht der richtige Ort Spannung gleich Null Punkte
NorLis5.0 
latimer0.0Als Film würde ich eine 9 geben aber wenn ich Tatort einschalte, dann will ich auch einen Tatort sehen. Das war schon so bei "Im Schmerz geboren", der auch eher ein Tarantino Film als ein Tatort war. Da das hier eine Tatort Rangliste ist und keine generelle Film Rangliste kann ich nur eine 0 geben.
tomsen20.0Die Idde an und für sich wäre ja gut. Leider sehr langweilig umgesetzt. Weder witzig noch spannend. Tukur sehr selbstverliebt. Fazit: Völliger Müll der Minuspunkte verdient hätte.
Gruch9.9Es gibt TOe, die sind politisch korrekt und langweilig (z.B. Köln), es gibt TOe, die sind politisch korrekt und unterhaltsam (z.B. München), es gibt TOe, die sind überhaupt nicht politisch korrekt und (deshalb?) unterhaltsam (z.B. Münster). Alles schön vorhersehbar, man bekommt das, was man erwartet. Und dann gibt es noch Murot. Hier weiß man zweierlei vorher: es wird eine Überraschung geben (was die Überraschung in sich aufhebt), und hier auf TF gibt es zum wiederholten Mal die Diskussion, was denn ein TO sei, und warum diese Folge keiner sein kann/darf/will.
Eichelhäher9.0 
balou0.0Ändere meine Kritik nochmals: Dieser Schund (dabei bleibts) war weder ein Tatort noch eine gelungene Satire. Der selbstverliebte Koch, die kollegenneidige Broich, der in finanzieller Not befindliche Wuttke - was soll daran denn komisch sein? Ist doch nur die Realität! Das war vielmehr schlicht eine Vergewaltigung: Am Tatort, am Zuschauer und am Medium Fernsehen selbst! Einzig gut, dass endlich mal einer dem Tukur richtig in die Schnauze schlug. Das alleine hätte eigentlich glatte 10 Punkte verdient, würde aber die Bewertung dann doch verfälschen... Zum Kotzen dafür die Kommentare der Pseudointellektuellen hier, die wie erwartet vor Begeisterung hysterisch aufheulen, nur weil sie den Münster-Witz tatsächlich kapiert haben! HURZ!
andkra672.2Hei...was ein selbstverliebter Spaß der tatortmacher...die Murot-Tatorte schwnken zwischen Top und, wie diesmal, Flop...die Punkte gibt es für Wuttke und den Funken Selbstironie...
Mr.Johnny0.3Interessante Idee, aber für mich total verwirrend und blödsinnig. Ich kann mit "Tatort-Wiesbaden" überhaupt nichts anfangen und werde diesen auch nicht mehr einschalten!
nirtak9.5????tja, entweder 0 oder ganz große klasse...
sakulan5.0Trotz Ironie und Selbstreflexion eher etwas langatmig ohne das letzte Quäntchen pep. Trotzdem Respekt für diesen Ansatz!
hsv0.0 
Jürgen H.7.5Von der Idee her etwas ganz Neues, die Umsetzung - meiner Meinung nach - nicht optimal. Schauspielerisch ein Gedicht bis hin zur Selbstironie. Neben Tukur vermag insbesondere Martin Wuttke zu überzeugen. Zwischendurch kleine Längen, insgesamt eine Spur zu langatmig. Dennoch ein recht gut gelungenes Experiment, wenn auch nicht der "Tatort" des Jahres.
Königsberg8.0Über weite Strecken auch ohne große Spannung eine herrlich selbstironische Groteske, bei der Tukur mit Wuttke und Koch auf ebenbürtige Mitspieler trifft. Nur das Ende mit dem Dialog zwischen Tukur und Murot war mir dann des Guten zuviel.
Ganymede9.0 
wuestenschlumpf6.5In einer Kritik hab ich gelesen: "Die Idee zu diesem Tatort sei in einer weinseligen Stimmung von Ulrich Tukur und dem Drehbuchschreiber entstanden. Das ist insofern gut zu wissen, weil man sonst auf härtere Drogen getippt hätte." Dem ist nichts hinzuzufügen.:-)
dani050212.9Warum ?????
walter8001.0Ohne den Schlußdialog Tukur-Murot hätte ich es noch hinnehmen können. Aber so auf keinen Fall.
dennster19816.8 
lightmayr7.0Wuttke, Koch und Tukur im Zusammenspiel klasse. Interessantes Konzept eines Tatorts, aber Abzüge weil die eigentlichen Ermittlungen zu kurz kamen.
el_berondolo10.0 
Paraply2.0 
ssalchen8.5Wer bin ich? Was ist das? Der traut sich was! Ein Tatort, der keiner war - oder doch? Ein Kommissar, der keiner ist - oder doch? Eine Persiflage, die eine ist - ohne Frage. Erfrischende 90 Minuten, die eines taten: unterhalten. Mehr Lacher als in den letzten 15 Münster Tatorts zusammen, mehr Tiefgang als in den meisten anderen. Und schauspielerisch war es top. Einzig der Mono- bzw. Dialog hat mich intellektuell überfordert, aber dafür kann der Tatort nichts.
upl0.5gnadenpunkt
Vogelic10.0Wer ihn kapiert hat eine glatte 10,ein Meilenstein auf seine Art.
diver9.0Grandios, nur die Auflösung (Schauspieler - Rolle) ist nicht so 100%ig
axelino4.5 
InspektorColumbo6.0 
Vinzenz068.0 
schwyz7.5Ich habe mich bis weit über die Halbzeit köstlich unterhalten. Herrliche Selbstironie des HR und der Protagonisten. Denen (besonders Wuttke, Koch, Philipp und Regisseur Justus) ist die Spielfreude so richtig anzumerken. Gegen Ende versandet die Folge dann leider. Dies liegt am inhaltsleeren Grundplot "Tukur unter Verdacht". Das Verhör Tukur-Murot gefiel mir ausserdem gar nicht. Ein unnötige künstlerische Spielerei, die es nicht gebraucht hätte. Denn der Rest war auf seine spezielle Weise eigentlich ganz schlüssig.
Ralph8.0Ein Tatort für Tatort-Fans: Seitenhiebe auf das Genre an sich, auf Spaß in Münster, auf Ablösung in Leipzig; Kommissare mal als sie selbst; und trotzdem löst Murot am Ende den Fall. Für den normalen Krimi-Gucker vielleicht etwas verstörend, manchmal auch eine Portion zu viel - aber ein toller Abschluss 2015 - in Murot-Tradition.
Volker813.0 
hogmanay20086.0 
Junior9.5 
Miss_Maple5.0 
Gotteshacker5.0War das noch ein Tatort? Eine Mischung aus Making-of - ganz witzig, hier Koch und Wuttke dabei zu haben, und Koch ist auch viel sympathischer als Paul Brix, während Wuttke sich ebenso trottelhaft benimmt wie Andreas Keppler - und Detektivgeschichte - die allerdings wegen der Erinnerungslücken so gut wie auf der Stelle tritt. Soweit noch in Ordnung. Beim Gespräch zwischen den doppelten Tukurs dreht der Film dann aber komplett ab. - Die Punkte gebe ich für die guten Schauspieler, insbesondere Wuttke, und den Klamauk (von der Detektivarbeit in Polizeiuniform bis zur Gummipistole).
Redirkulous8.5Die Metaebene unterhält von Minute 1 bis 90 und kreiert herrliche Momente, auch wenn die Schauspielstars sehr slapstickartig daherkommen
Claudia-Opf2.0 
alexo9.0Das war mal etwas ganz anderes. Für denjenigen,der dem Ganzen folgen konnte, ein Hihlight.
Tatort-Fan8.5Subtile und selbstironische Krimikomödie, die mir beim Zuschauen großen Spaß gemacht hat. Erstklassiges Drehbuch, spannende Inszenierung, hervorragende Schauspieler (neben Tukur vor allem Koch, Wuttke und Broich).
achim4.0Nachdem man sich dran gewöhnt hatte, wars eigentlich ganz amüsant, aber der Schluss geht gar nicht...
Strelnikow6.5Der HR zeigt eindrucksvoll, wie eine witzige Tatort-Parodie funktionieren kann, völlig ohne Blödeleien wie in Münster. Ein hervorragender Wuttke stiehlt Tukur die Schau! Dennoch hätte ich zum Abschied lieber einen guten Krimi gesehen.
geroellheimer10.0 
DerHarry10.0Ich hatte wahnsinnigen Spass, kann aber verstehen, dass die Folge sehr polarisiert.
Nic2348.5stellenweise etwas übertrieben albern (die "richtigen" Polizisten, aber grundsätzlich ne lustige Idee
diebank_vonelpaso6.0 
tatort-kranken6.5 
oliver00019.0Innovativ und gut gemacht. Lustig das Spiel mit Stereotypen und Übertreibungen (Broich als Zicke, Wuttke abgehalftert, Koch selbstverliebt). Das Ende überrascht dann und stellt eine finale Wendung dar, die zum Film passt. Herrlich!
Traubenbaum10.0Das war ein sehr sehenswerter Tatort, eine geniale Idee und erstklassig umgesetzt, sehr unterhaltsam zudem!
silbernase9.5Oft kann man neben dem TO bequem noch andere Dinge machen, ohne etwas wichtiges zu verpassen. Hier ist meine ganze Aufmerksamkeit gefragt, sonst verliere ich den Faden. Gern mehr davon
flomei7.5 
kgm7.5Tolle Idee mit dem Todesfall aus dem Umfeld des Tatort-Fernseh-Teams und den vielen Tatort-Mitwirkenden, die sich selbst (oder ein Bild von sich selbst) gespielt haben - aber die Auflösung war dann leider eine einzige Enttäuschung.
whues9.0 
Stefan6.5 
Nöppes3.5Als Mediensatire: Gut / Als Krimi: Mangelhaft. Und der Schluss war mit zu verschwurbelt, dafür bin ich dann doch noch nicht intellektuell genug.
blemes8.0Die Punkte allein für den Einfallsreichtum. Selten so viel gelacht.
DanielFG0.0Klar, das begeistert die Feuilletons: Filmemacher machen Filme über Filmemacher die Filme machen, da kann man auch mal wieder das schöne Wort "selbstreferenziell" loswerden. Sowas funktionierte allerdings auch beim deutschen Film nur mit Fördergeld aus öffentlichen Kassen, freiwillig wollte sowas kaum einer sehen. Schade das diese "Filmkunst" nun auch im Tatort angekommen ist, die gehört doch eigentlich ins (ebenfalls öffentlich geförderte) deutsche Regie-Theater. Ansonsten Tukur-Solo-Trip der unangenehmen Art.
th.max0.0 
Esslevingen3.0Macht auf 'ambitioniert', ist aber einfach nur krampfig. Habe mich bei einem Tatort selten so gelangweilt.
Titus6.4 
tommy22k9.0Hatte am Anfang ein paar Schwächen und war am Ende etwas arg wirr, insgesamt aber mal wieder ein Murot-Meisterwerk. Hut-ab.
jogi9.5Wirklich interessanter Plot! Echt mal was anderes!
woswasi4.5meta-tatort an und für sich eine brilliante idee, die hier aber total versemmelt wurde. ziemliche längen, platte dialoge und aus fünf tatort-kommissar(inn)en in einer folge zu wenig gemacht. am originellsten war noch die maultrommel am schluss.
non-turbo7.5Schwer zu bewerten, Idee genial (Uli unter Mordverdacht), auch Keppler und Brix bestens und Murot vs Uli am Ende. Aber das Drehbuch war zu schwach für ein hohere Rating.
Elkjaer2.0 
Hi&Co8.8Anscheinend muss man hier 0 oder 10 Punkte vergeben, hihi. Für mich waren die ersten 2/3 tatsächlich 10 Punkte wert, danach ließ es etwas nach. Alles in allem ein hervorragender Film mit uneitel-eitlen Hauptdarstellern - ein grpßer Spaß. Ich mag die Tukur-Tatorte.
LariFari7.5großartig gespielt, Ende etwas schwach
bontepietBO5.0Ich bewerte eigentlich keine Tatorte, die keine sind. War allerdings positiv überrascht, dass ich mich gut unterhalten fühlte nach all den Verrissen, die ich las. Wenn es noch einen Murot gibt, dann bitte die Anfangssequenzen des Drehs als ganz normalen klassischen Fall.
Vosen7.0Schwer zu bewerten; gute Grundidee (erinnert an Woody Allen) und einige gute Pointen; alles in allem aber doch etwas zäh und langatmig
Herr_Bu8.0 
mesju8.0 
Smudinho56.5 
Christoph Radtke9.0 
Franzivo4.0Nein danke. Derrick hat noch gefehlt.
korkenfreund8.0Jeder Tatort mit Murot strebt nach einem neuen inszenatorischen Wagnis - wie lang kann man das auf dem hohen Niveau fortsetzen? Etwas weniger einnehmend als die letzten Folgen gelingt das Experiment in diesem Fall wieder dank schauspielerischer Höchstleistungen vor allem Wattkes, dem man rückblickend mehr Gelegenheiten in Leipzig gewünscht hätte, seinen darstellerischen Variantenreichtum auszuleben.
Thiel-Hamburg8.5Das war ein feiner Außer-der-Reihe-Tatort. Die eigentliche Krimihandlung und Murot alleine blieben zwar so blass, dass auch mal Langeweile aufkam und eine höhere Bewertung einfach nicht möglich wurde. Aber die drei "Jungs" im Zusammenspiel plus v. Dohnanyi und die zwei "Ladies" geben einfach eine tolle Schau! Schön, dass Tukur seinen Kollegen diesen Raum bietet. Und schön, dass vor allem Koch und Broich den Spaß mitgemacht haben, denn "sie selbst" kommen als Charaktere hier ja eher wie Schießbudenfiguren daher. Ganz toll gespielt von den beiden - und natürlich auch von Wuttke, der hier noch einmal zeigen durfte, was er kann und gewissermaßen "auf fremdem Platz" ein wunderbares "Abschiedspiel" bekam.
Mitsurugi9.0 
ARISI3.0 
staz738.0 
Prinz Poldi7.7Erneut ein sehr ungewöhnlicher & skurriler Tatort aus Wiesbaden. Herrlich selbstironisch, großartig besetzt und gespielt, ein wahres Vergnügen. Dürfte aber nicht jedermanns Sache sein, Mainstreamkompatibel ist dies sicherlich nicht.
TheFragile9.8Klasse! Eine total skurrile und kreative Tatort-Parodie, in der viel Wahrheit steckte (z.B. Venedig oder die "Nazi-Rollen"). Anspruchsvoll, mit Hintergrundwissen sehr lustig (ich habe super viel gelacht). Interessantes Ende. Wuttke spielt sich genial! Leider nicht massentauglich und sehr speziell, daher kann ich schlechte Wertungen in gewisser Weise nachvollziehen. Für mich aber ein absolutes Tatort-Highlight. Vielen Dank dafür!
hjkmans8.0 
nieve108.0Allzu sehr nachdenken sollte man hier besser micht! Ich fühlte mich gut unterhalten. Schön, Martin Wuttke im Tatort wiederzusehen !
ruelei0.0Schwachsinn
donnellan6.1Einen Murot-Tatort zu bewerten ist nicht leicht. Da der Tatort eine erfrischende Abwechslung darstellte, fällt das Gesamtfazit eher positiv aus. Dennoch stellt man sich die Frage, welche Drogen der Drehbuchautor zu sich genommen hat .....
dibo733.5 
noti9.0Also mir hat das Experiment gefallen. Mal was Anderes.
claudia7.0 
Gisbert_Engelhardt1.01 Punkt für die paar gelungenen Gags.
peter6.0Schwierig. Mir war das zu viel Experiment. Ich habe zwar Abitur, aber der Sinn hat sich mir trotzdem nicht so richtig erschlossen. Was war Besetzung und was war Stab? Sehr viel Längen. Auf der Positivseite: Super Besetzung und teilweise Situationskomik, z.B. im Auto auf dem Weg zur Geldübergabe.
ahaahaaha4.0Eine Schnapsidee.
Bohne6.0Mal was anderes, aber irgendwann wurde mir langweilig. Da steigerte sich nichts. Erinnert an den Tatortreiniger. Und der hat bessere Dialoge. Viel bessere.
Kringlebros9.0Die lassen sich schon was einfallen, die Hessen. "Im Schmerz geboren" war Tatort a la Tarantino. "Wer bin ich" war Tatort a la Charlie Kaufman. Sehr gelungen, unterhaltsam, humorvoll. Ich freue mich auf den naechsten Murot. Wie waere es mit Tatort a la Guy Ritchie?
Alfons3.0Das war kein Tatort schade für die Zeit
nat79.0 
petersilie1237.5 
qaiman0.0ganz ehrlich? voll der scheiss!
hunter19590.0Damit dürfte der Tiefstpunkt wohl erreicht sein! Eine Frechheit dem Publikum sowas zuzumuten!!
sintostyle9.0Bis auf das Ende genial. Wuttke überragend!
Connortobi9.0Zwar kein "richtiger" Tatort, aber ein wunderbares Spiel - nur das Ende war zu viel des Guten, deshalb ein Punkt Abzug.
schwatter-krauser0.0Unerträglicher Murks
nastroazzurro8.5 
Trimmel4.0 
Aussie4.0klasse Idee, schwaches Drehbuch und teilweise peinliche Auftritte des Personals
Scholli0.5War das Münster 0.2?
matthias9.0Originell, spannend, unterhaltsam. Die Mitwirkung der diversen TO-"Kommissare" ein Coup; die echten Kommissare etwas überzeichnet. Auf jeden Fall ein gelungener "Film im Film". Das Ende hat mich nicht ganz überzeugt, aber diese Begegnung musste wohl sein. Tukur at his best.
Ernesto8.0 
refereebremen7.0Gewitzte Inszinierung am Randes des Tatort-Set: Der Tatort im Tatort! Mutig, mal was anderes: Allerdings doch eher Kabarett als Krimi. Bonus für das Mitspielen der Frankfurter Kommissare! Die Auflösung bleibt bewusst offen?
l.paranoid4.5 
Detti074.5 
KarlHunger6.4 
ralfhausschwerte6.0Gemessen an den Vorschusslorbeeren und den hohen Erwartungen doch deutlich schwächer als der tolle Vorgänger. Zugegeben: das Ende - das Aufeinandertreffen der fiktiven Figur mit seinem Darsteller ist genial und Ulrich Tukur als Darsteller eines Kommissars, der plötzlich selbst Gegenstand von Ermittlungen wird, ist großartig. Es macht auch Spaß, den Szenen am Set beizuwohnen. Darin besteht aber auch das Problem: die hierin gemachten Behauptungen: z. B. das Lästern von Broich und Koch übereinander oder der abgehalfterte Martin Wuttke wirken doch unglaubwürdig und klischeehaft. Deshalb nur 6,0
spund12.5Kein Experiment, schlichtweg Schwachsinn. 2,5 Punkte für die das starke Spiel der drei Kommissare (Wuttke!)
ziwa7.0 
Dippie6.5 
lotta9.0 
allure7.5 
wanjiku5.5 
pasquale10.0Überragend bis zum übertriebenen Ende, das vermutlich so genial ist, dass ich es einfach nicht verstanden habe
overbeck10.0 
Schimanskis Jacke9.5Tukur spielt Tukur spielt Tukur, wer sich auf so eine Grenzwanderung begibt hat immer das Risiko, auf Genialität oder Debilität zu fallen, so richtig dazwischen gibt es nichts. Tukur würde sich sicher auch auf keinen normalen Sonntagabendkrimi einlassen. Und mit der wohl skurrilsten Schlussszene aller bisherigen Folgen wird die Grenze sogar noch überschritten und TO geht in die philosophischen Sphären über – und weiß dabei durchaus zu gefallen. Grund hierfür sind auch die zahlreichen Cameos (allen voran Martin Wuttke), die sich wohl gesagt haben „Leute, lasst uns Spaß machen und uns selber mal schön auf die Schippe nehmen“. Stimmig auch der Doku-Style in vornehmer Blässe und mit dezenter Musik. Spannung wird weniger aus der Geschichte gezogen sondern daraus, dass der Zuschauer schon auf die nächste Pointe gespannt sein darf. Am Rande noch eine kleine Reminiszenz an den Fußballer Jürgen „Kobra“ Wegmann. Eigentlich außer Konkurrenz, aber auf jeden Fall gelungen!
Christian9.5Für mich ein großer Tatort. Wenn man 90 min ganz genau hinschaut, damit man die Ebenen und möglichst viele der kleinen und großen Gags mitbekommen will, dann benötigt ich eben nicht viel Action oder Klamauk. Herrlich wie sich alle (Schauspieler, Prod, HR,...) ich auch selbst auf die Schippe nehmen. Der geringfügige Abzug resultiert aus den letzten 10min, die ich nicht gebraucht hätte, die aber dem Film allerdings nochmal als Parodie abrunden und mir noch einige Fragen mitgeben. Es bleibt ein großes Grinsen!
Fromlowitz5.5Recht aussergewöhnlicher Tatort , war aber mal was anderes. Wäre das Ende besser gewesen hätte ich mehr Punkte gegeben.
VolkeR.3.0Ich mag Murot eigentlich sehr gerne, aber das war nix!
Windpaul8.0 
Der Parkstudent8.6Ein ausgesprochen gelungenes (und besonders humorvolles) Tatort-Experiment! Zitat: "Du, der Tukur der darf einen Nazi nach dem anderen spielen und dem werden die Preise hinterhergeschmissen!" (Barbara Philipp am Telefon)
Dirk4.0 
JPCO9.5köstliche Satire auf den eitlen (HR-)Tatort-Zirkus; originell von der ersten bis zur letzten Sekunde
Finke3.0 
Spürnase6.0Skurrile Handlung, kaum Ermittlungsarbeit. Erst wenn man umdenkt, und aufhört nach dem Täter zu suchen, kann man den Film genießen und die spezielle Komik tritt ans Licht.
Inkasso-heinzi0.5Ich bin für Experimente immer zu haben (dafür den halben Punkt), aber dieses ist meiner Meinung nach absolut gescheitert.
Regulator8.0 
SherlockH8.8Großartig! Hat mir viel besser gefallen als "Im Schmerz geboren". Besonders hervorzuheben: Wolfram Koch und Martin Wuttke! Hab mich bei manchen Szenen weggeschmissen vor Lachen! Muss meine anfängliche Wertung nach nochmaligem Ansehen etwas nach unten korrigieren (Aufschlüsselung der Wertung: Story 9/10; Humor 10/10; Darsteller 10/10; Ermittler 5/10; Umsetzung 10/10)
smayrhofer9.0 
Pumabu3.0 
mecker0.0Die spielen sich selbst? Interessant!
Waltzing Matilda8.0Trotz kleiner Längen der verrückteste Tatort aller Zeiten. Verrückter geht's eigentlich nicht mehr, zumindest nicht auf sinnvolle Weise. Tolle Gastauftritte von Tatort-Kollegen, am genialsten: Martin Wuttke. Übrigens ist auch die schräge Musik erwähnenswert. Viele geniale Pointen, die den Tatort und das Genre parodieren (darf auch mal sein). Das Ende kann manchen Zuschauer verwirren, passt aber perfekt zu diesem verrückten Experiment. Und am Ende ist es doch nur ein Film...
jan christou9.0 
Dmerziger1.3Was ein Schwachsinn, was sollte diese Parodie und psychoanalytische Magerkost bewirken? Gott o Gott. 0,5 Punkte für Justus von Dohnani und 0,8 Punkte, weil man bis zuletzt hoffte, das noch eine Wende weg vom Irrsinn passiert.
magnum7.0Interessante Idee, gute Regie, tolle Selbstironie und klasse Schaupieler, aber absolut spannungsarm
White eagle8.0Klasse! Lief 2015 zwischen den Jahren und war so sicher eher als Serienspecial geplant und eine augenzwinkernde Verneigung vor einer großartigen Serie. Schade nur, dass die meisten lieber Schema F vorgesetzt bekommen wollen. Ein Arthouse artiger Film! Es gab zahlreiche Szenen bei den man meinen könnte, Jim Jarmusch hätte sie gedreht. Selbst die Filmmusik wäre für einen Jarmusch Film nicht ungewöhnlich.
Schlaumeier8.5 
Rawito8.9 


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