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Wertungen für die TATORT-Folge

Spielverderber

(963, Lindholm)

Durchschnittliche Bewertung: 5.34669
bei 242 Bewertungen
Standardabweichung 2.06794 und Varianz 4.27637
Median 5.3
Gesamtplatz: 981

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NameBewertungKommentar
Sonderlink7.6 
tatort-kranken7.0 
inspektorRv4.8 
brotkobberla4.0Mal wieder Charlotte Lindholm … hat mir aber heute nicht gefallen. Der Fall war zerstreut und verlief im Zick-Zack-Kurs. Mal ein Staatsanwalt, der aufs Recht schein: positiv: Die Ermittlungsarbeit undurchschaubar, kurios und komisch: negativ. Das ein Luftwaffer-Oberst und ein Oberstleutnant fliegt ist ja gut und schön, aber eine Hauptfeldwebelin… Am Auto von Lindholm fehlte der HU-Stempel. Das falsche Geständnis passte ins schlechte Konzept und den Ausflug ins Ausland hätte man sich sparen können. Die Story „Ich möchte mich noch verabschieden und nochmals vorne rausgucken“ musste ja in die Hosen gehen…. Ein bisschen James-Bond zum Schluss – machte die Wertung auch nicht besser. Ein Absturz ... Leider auch bei der Bewertung.
highlandcow1.5 
Kaius114.0 
Ganymede2.5Das schlechteste Ende ever
zwokl6.0 
silbernase6.0so langweilig war lange kein TO mehr, selbst Frau Furtwängler war zuletzt eigentlich in besserer Form Auf dem Fliegerhorst tummeln sich jede Menge Klischees
dakl4.8 
grEGOr3.0Konventionelle Geschichte, lahm erzählt und sinnlos angereichert mit Bundeswehr-Umfeld. Der Schluss ist dann ein ganz übler Tiefpunkt.
Der Kommissar6.5 
TOP6.5Das Ende etwas zu unplausiblen
KikiMuschi0.50,5 für die Schuhe hinter dem Vorhang.
joki6.0über weite Strecken zu lahm, am Ende dann zu dramatisch.
BernieBaer8.0 
TobiTobsen3.0Eine langweilige Story um die tote Matratze der Bundeswehr mit einem sehr schlecht umgesetzten Ende. Extrem nervig und deplatziert war das ständig wiederkehrende Geklimmper auf dem Klavier als Psydo Spannungsmacher. Aber der Oberkracher war der One Night Stand (oder was auch immer) Lindholms mit dem Bundeswehroberst.
Ralf W.8.5Mal abgesehen von einige logischen Handlungen (z-B. Flug mit BW) fand ich es spannend, hervorragende Schauspielerische Leistungen.
andkra672.1So geht`s nicht - zäher Eifersuchtsplot mit pseudo-engagierter Ermittlerin und unnötiger Bundeswehr-Stilisierung...wäre noch zu ertragen gewesen ohne dieses überzogene Ende....
Grompmeier6.5 
Hackbraten6.5Weder außergewöhnlich spannend noch außerordentlich originell. Aber dafür mit Frau Lindholm
Jahreszeiten6.0 
wuestenschlumpf4.5Ganz ordentlicher Start, mit zunehmender Dauer zunehmend übler. Und das Ende ging ja dann gar nicht!
Gisbert_Engelhardt6.0 
Ambler2.5Bis kurz vor Ende ging es noch, aber dann dieser sxhwachsinnige, fahrlässige und vorhersehbare Schluss - SCHADE!!
Puffelbäcker7.5Bis 10 Minuten vor Ende war es ein guter, auch spannender Fall. Was danach kam, war unglaubwürdig.
krotho4.0Kommissarin Lindholm gibt leider eine immer schlechtere Figur ab. Die Autoren haben leider kein glückliches Händchen in Bezug auf ihren Charakter. Sowohl im Privaten als auch im Dienstlichen wirkt vieles nicht authentisch. Maria Furtwängler wird hier in einer Rolle präsentiert, die hinten und vorne nicht funktioniert, sogar fast schon fremdschäm-wehtut. Der Fall selbst war auch nicht fesselnd, daher einer meiner schlechtesten Bewertungen.
Seraphim5.5 
Kirk8.0 
ARISI6.0 
Noah4.5 
tommy22k2.5Furchtbar langweilig. Mittelmäßig gespielt. Konfuse Story. Miserables Ende.
alumar3.5Kann ne LKA Beamtin einfach so einen Flug stoppen ?? sonst die Täter vorhersehbar. sogar das Schlußlied wurde versaut. Schade hatte mir mehr versprochen
minodra5.3Nix neues aus Hannover! Lindholm kriegt zuhause Zunder von ihrer nervigen Mutter bezüglich der Erziehung des Sohnes und im Fall legt sie sich wie immer mit dem jeweiligen Vorgesetzen an! Auch eine neue Romanze macht das nicht besser, im Gegenteil! Die Figur stolpert permanent über sich selbst... und das bis zum Fremdschämen! Der Fall an sich war ganz passabel, wenn auch sehr vorhersehbar!
Kliso8.8 
Kpt.Vallow6.0Die vermittelte Stimmung in diesem TO war stimmig. Aber der Schluss war daneben. Schade.
fabian4566.0Grds. gute Sonntagabendskost, endlich mal kein Migrationsthema. Wenn der NDR Geld sparen will, dann richtig: Die Rückkehrerszene am "Flughafen" wirkte sehr billig/kulissenhaft -> besser: ganz weglassen. Wenn Frau Furtwängler außerhalb der klassischen Kommissarinnenrolle agiert (Flirtszene mit Oberst, Schreiszene am Schluss, weinerisch gegenüber dem Staatsanwalt), fällt sie ab. Die Anteile der Frau Lindholm "außerhalb des Falles" (Verhältnis zum Staatsanwalt, Flirt mit dem Oberst, Verhältnis Mutter/Kind), sind für mich nicht stimmig.
achtung_tatort3.9Der Anfang war wirklich gut, aber danach ging es sukzessive bergab. Und der Schluss war das unterirdischste was ich je bei einem Tatort gesehen habe.
Hi&Co0.0Schlimm, schlimm. Einer der schlechtesten Tatorte, die jemals produziert wurden. Ich habe 90 min meiner Lebenszeit mit diesem Müll vergeudet. Wenn ich einziges Mal die Möglichkeit hätte, minus 10 Punkte zu vergeben, hätte ich hier wohl zugegriffen. Gibt es keine Qualitätskontrolle bei so einer TV-Produktion? In allen Belangen unterirdisch!
MacSpock4.5 
SherlockH4.2Was für eine Aneinanderreihung von Blödsinnigkeiten bei diesem "Top Gun für Arme". Lindholm küsst Verdächtigen, legt falsche Beweismittel vor aber labert vom Rechtsstaat, dazu gibt es ein falsches Geständnis, einen Staatsanwalt der die Ermittlerin anschreit und dazu gibt es wieder viel Privatgedöns. Das überdramatische Ende war die Krönung eines unterdurchschnittlichen Tatorts. Peinlichste Szene: Lindholm wirft dem Staatsanwalt Schikane vor und bekommt fast einen Heulkrampf. Ojemine....! Die nicht so schlechte Musik bzw. Kamera können nicht mehr viel rausreißen! (Aufschlüsselung der Wertung: Story 2/10; Spannung 3/10; Ermittler 4/10; Darsteller 5/10; Umsetzung 7/10)
SteierFan8.0Scheiß drauf, was die Leute sagen, ich fands gut, einer der besseren Tatorte, gute, "normale" Story grandios fotografiert, lange keinen so guten handwerklichen Tatort mehr gesehen. Noch nicht mal die Liebesgeschichte hat gestört.
Miss_Maple3.0 
Volker816.0 
Illi-Noize7.0Kaum Spannung, es dümpelt recht langweilig vor sich hin. Zwar kein nervender Privatkrempel, aber irgendwie fehlt Furtwängler zeitweise ein Sidekick für gute und sinnvolle Dialoge.
batic5.0 
paravogel5.5 
KarlHunger7.0 
McFuchsto3.0Der schlechteste Lindholm aller Zeiten. Mit dem Ende könnte man sich sogar für Kalkofes Tele5-Reihe "SchlFaZ" qualifizieren. Dazu ein extrem durchsichtiger Fall und ein mittelmäßiger Cast. Ich freue mich schon auf den Borowski nächste Woche und auf die Rückkehr des stillen Gastes!
spund12.0Was war denn da los? Der schlechteste Tatort seit Jahren. 90 Minuten Langeweile, kaum Handlung, erinnerte an die 1990er-Tiefpunkte à la Ehrlicher. Lächerliche Lindholm-Affäre. Bravo-Girl Jasmin Gerat als toughe Fliegerin und Mörderin genauso lachhaft. Das pathetische Finale in Zeitlupe setzt dem Grauen die Krone auf.
Waltraud4.5 
Canjina9.0 
kappl8.0 
Elkjaer0.5 
hjkmans3.0 
steppolino8.5So werde ich noch zum Lindholm-Fan. Frau Furtwängler spielt immer besser und ihre Affäre ist herrlich unromantisch und ganz nebenbei erzählt. Auch Story ist gut. Ein ganz einfacher enger Fall mit nachvollziehbarem Motiv. Auf irgendwelche, am Ende falsche Polit/Militärmotive wird ganz verzichtet, der Zuschauer also nicht für doof verkauft. Regie und Kamera haben Kinoniveau. Nur der für jeden, nur nicht für den Kommissar vorhersehbare Täterselbstmord ist mal wieder ärgerlich. Hier hat er zumindest extremen Schauwert.
uknig222.0Ödes Beziehungsdrama mit holprigen Dialogen und effekthaschendem Schluss
Nic2341.0was für ein Käse!!!
yellow-mellow6.5Nimmt leider nie so richtig Fahrt auf, einfach nur ein weiteres lahmes Beziehungsdrama. Der Schluss ist ganz ordentlich, aber das reißt es dann auch nicht mehr raus.
Karpatjoe5.5Einige spannende Momente. Leider zu leicht zu durchschauen, Mörder war sofort klar.
Latinum7.0 
schlegel6.560 min lang richtig spannend ... dannach ging es rapide bergab. schade eigentlich.
Cluedo3.0Wow! Furtwängler unterbietet sich in diesem langweiligen Krimikitsch nochmal selbst. "Spielverderber" ist 0815-Stangenware, Tatort zum Abgewöhnen. Schlimmer hätte selbst ein Tschiller-Actionfilm nicht sein können. Einziger Lichtblick war der gelungene Auftakt.
Königsberg5.0Leider kommt die Spannung nicht auf und Lindholm gerade anfangs nach dem Autounfall unsympathisch wie eh und je. Das Ende erinnerte mehr an einen seichten Romantikfilm. Immerhin durchweg gute Leistungen der Schauspieler.
jdyla4.0 
schaumermal3.5 
Bulldogge6.0 
Ticolino1.0Mit der Thematik konnte ich absolut nichts anfangen, so dass mich der ganze Film vom Anfang bis zum Ende nicht fesseln konnte.
Roter Affe4.5Gefühlt habe ich schon 100mal diese Militär hat mehr Macht als Polizeikiste gesehen. Auflösung auch nur so mittel. Dann noch die Nummer mit dem Commodore, wenn es wenigstens in einem Commodore gewesen wäre.
Tatortfan927.5 
Ralph6.5Solides Werk, unterschiedliche Verdächtige, sozialer Aspekt dabei - aber dann doch etwas dick aufgetragen (Romanze mit Kommandeur, Flug nach Sardinien). Nicht übel, aber das war auch schon besser.
Berger6.0Was für ein grottengrottengrottenschlechtes Ende!!!
Junior5.0 
Mr.Johnny4.6Der Auftakt geriet sehr interessant, aber der Fall verflachte für mich immer mehr. Auch die Charaktere erhielten nicht meine volle Zustimmung. Und schon gar nicht dieser übertriebene Schluss.
Brick0074.5Der stimmige Anfang (gute Kamera) macht Hoffnung auf einen zumindest soliden Tatort, doch diese wird jäh enttäuscht. Vor allem das peinliche Techtelmechtel mit dem Bundeswehroberst (zum Fremdschämen) und ein an Lächerlichkeit kaum zu überbietendes Finale machen bessere Bewertung unmöglich. Das war viel zu wenig, da hilft auch Kai Diekmann als Leiche nicht.
MMx3.0 
Andy_720d7.2Wie ein französischer Thriller - im Guten (Locations, Bildgestaltung, Musik) und im weniger Guten (Stringenz, Umständlichkeit). Im Ganzen eine doch nicht ganz stimmige Mischung, gleichwohl toll besetzt und toll gefilmt. Gut gemacht, Bw.
Amphitryon4.0Große Leistung: einen ohnehin schon armseligen Tatort in den letzten Szenen noch richtig verhunzen.
InspektorColumbo6.0 
McShop4.5 
portutti4.5 
th.max5.5 
lightmayr2.0Handlung und Personen verwirrend, z.B. der Mord, der Brutalo und der Zusammengeschlagene, der am Bahnhof wieder auftaucht, wie auch immer der da hingekommen ist. Lindholm passt auch gar nicht zu einem Militärflugzeug.
fotoharry2.0Unterdurchschnittlicher Lindholm, gespickt wieder mit einer Liebesaffäre und Geheule. Der Schluss war ja absolut unnötig.
demog5.5 
Potus6.0Zu künstlich dramatisch, zu vorhersehbar. Lindholm selten so unsympathisch. Aber super Setting, stimmig.
Revilonnamfoh5.3Das war viel zu lahm und ohne echte Spannung ..
Arlemer5.5 
Vinzenz065.0schlechtes Drehbuch, die Lindholm wird immer nerviger und unsympathischer!!
mattxl6.0 
arnoldbrust8.5 
escfreak0.2Das war wie: es muss unbedingt ein Lindholm-Tatort her. 0,2 Punkte eben weil es ein Lindholm-Tatort war.
NorLis8.1 
Kreutzer6.5Langweilig
Reeds6.3Frau Furtwängler souverän, Fall mittelprächtig, Ende total unwahrscheinlich.
mr.smuuud5.5Wie ging es aus? Bin eingeschlafen. Kameraführung war gut, die Furtwängler auch, aber sonst...
Thiel-Hamburg1.0Die beiden Pärchen spielen ihre Sache gut und sorgen durchaus für ein Gefühl von Tragödie. Die tragische Soap des Charakters der Lindholm setzt sich hingegen fort und lässt sie mehr und mehr zur Antiheldin werden. Je älter sie wird, desto mehr verhält sie sich wie ein dummes, überfordertes Mädchen. Schlimmerweise fehlt es hier auch noch an Stringenz, weil das Phänomen nicht in jeder Folge auftaucht und die Figurenzeichnung damit noch unglaubwürdiger wirkt. Dickes Zusatzminus für das "effektvolle" Trash-Ende in den Wolken, das vielleicht eine versteckte Reminiszenz an Tatort-Urgestein Wolfgang Petersen `("Air Force One") sein sollte? Auch hier war man aber nicht konsequent: Wo war Fuchur?
ssalchen4.5Fing sehr stark an - und lies dann noch stärker nach. Bis es dann zum Ende in diesem vorhersehbare "Selbstmorddrama" gipfelte. Dazwischen missbraucht Charlotte ihren Dienstausweis, streitet mit dem Staatsanwalt und schmust rum.
Steve Warson8.5Kaum zu glauben: Ein Tatort ohne Belehrungen, ohne Moralkeule, ohne politische Tendenzen, fast ohne störenden Privatkram der Ermittlerin, gibt es sowas noch? Ja, und ausgerechnet bei Lindholm. Unverbrauchte Schauspieler und interessante Bilder aus der Transall. Leichte Abzüge für das plakative Auffinden der Leiche (Blut ist doch nach 20 Stunden außerhalb des Körpers längst geronnen) und den vorhersehbaren Schluß. Jeder Küchenpsychologe hätte die Frau im Flugzeug nicht alleine zur Tür gehen lassen, eine erfahrene Ermittlerin läßt das zu.
upl8.0 
TheFragile6.0Das war irgendwie nichts Ganze, dazu noch mit einem seltsam inszenierten Ende (die Animation war da auch teilweise etwas "gewagt"). Irgendwas fehlte mir an dieser Folge, Spannung kam auch nicht richtig auf.
qaiman9.0Stellenweise zäh, aber ansonsten endlich mal wieder ein richtig guter Tatort aus Hannover.
Exi6.5Schade, das hätte eine der stärksten Lindholm Folgen werden können, aber die letzten 15 Minuten mit dem vorhersehbaren und lächerlich inszenierten Selbstmord beeinträchtigen die Gesamtbilanz dann doch deutlich.
HUNHOI4.5Langweilig.
kohlmi5.6Mäßig guter Krimi mit James Bond-Einlage zum Schluss. Lindholm ist generell zu unterkühlt ... Mehr Emotionen bitte.
amnesix5.0 
tomsen25.2Für den dümmsten Schluss der Tatortgeschichte gibt es schon mal 2 Punkte abzug. Ausserdem geht mir das selbstherrliche Getue der Lindholm ziemlich auf die Nerven. Die Geschichte war höchstens Durchschnitt. Insgesamt eine Enttäuschung.
Harry Klein5.5Frau Lindholm ermittelt in einem traditionellen Eifersuchtsdrama, das Setting Luftwaffenstützpunkt bleibt dabei Staffage und hätte auch durch Friseursalon oder Schraubenfabrik ersetzt werden können. So packend die Anfangssequenz, so peinlich die "not so special" effects am Ende. Zwischendurch geht alles so seinen routinierten Gang, mit gelegentlichen Ausflügen in das Pilcher-Genre.
mesju5.5 
diver7.0Schöne Sonntagabendunterhaltung aber manche Sachen zu übertrieben oder unglaubwürdig.
agatha149.0 
smayrhofer5.0 
oekes7.5Der schluss war vielleicht ein bißchen dick aber der rest ganz okay
oliver00013.5Sowohl das Ende als auch das Techtelmechtel zwischen Lindholm und dem "Chef" der Kaserne nevern ziemlich, beides schon tausendmal gesehen. Dafür wird das wichtige Thema der Traumatisierung von rückkehrenden Soldaten viel zu sehr am Rande thematisiert.
Strelnikow8.0Spannender und wendungsreicher Krimi im Umfeld der Luftwaffe. Die Furtwängler spielt sehr überzeugend. Natürlich ist das ganze Geschehen absolut außerhalb jeglicher Realität und dafür gibt es Punktabzug.
Kuhbauer2.0 
dommel6.5Solide, routinierte und stringente Folge über einen Eifersuchtsmord im Bundeswehrmileau. Sicherlich kein highlight aber eben auch kein Flop, wie von manchen bewertet.
walter8003.5Nervtötend ist das gekünstelte und übertriebene Spiel besonders von Gerdy Zint (als Jan Körner) und Thure Lindhardt (als Paul Goebels). Das sind ja saumäßige Schauspieler. Kennen die kein normales Verhalten? Dann sollen sie sich am besten mal einen Tatort aus den Siebzigern bis Neunzigern ansehen. Oder meint etwa der Regisseur, dieses überdrehte Getue sei Kunst? Dann tut er mir leid. Bei dieser unnatürlichen Schauspielerei nützt auch das beste Drehbuch nichts.
Eichelhäher7.0Die Platzierung in der Gesamtrangliste finde ich fast schon lächerlich. Lindholm ist nicht besonders sympathisch und ihre Liaison ziemlich unnötig, sowie das Ende zu dick aufgetragen. Ansonsten bleibt ein durchaus spannendes, wohltuend normales Whodunnit, mit realistischen Charakteren. Die Themen, wie die Arbeitsrealität von Kampfpiloten, wurden angenehm unaufdringlich und dabei ziemlich realistisch dargestellt. Ich habe das Gefühl das irgendwelche persönlichen Abneigungen gegen Maria Furtwängler das Bild hier ein wenig übertrieben nach unten ziehen.
TSL3.0Ein "Krimi", hart an der Grenze zur Unerträglichkeit. Hansjörg Felmy hat wegen schlechter Drehbücher hingeschmissen. Es wäre Frau Furtwängler zu wünschen,seinem Beispiel folgen zu können.
Traubenbaum7.0Man ist so dankbar, dass einem in diesen Tagen eine Fortsetzung der Gewaltorgien und hirnlosen Ballereien eines Schweiger-Tatorten erspart wurde, dass man für diesen Tatort gerne 7 Punkte spendiert.
Nordmann8.0 
donnellan3.8Der Tatort dümpelte so vor sich hin und wurde in den letzten 5 Minuten schließlich albern. Hoffentlich wird Frau Lindholm jetzt beurlaubt und ist weg vom Tatort-Fenster.
holubicka5.0Langgezogene Inszenierung mit einer toughen Lindholm. Fantastischer harter Schluß.
Detti075.0 
Tatort-Fan5.0Normalerweise schwänze ich die Lindholm-TATORTe, doch hier habe ich wegen Drehbuchautor und Regisseur Hartmut Schoen (der seit seinem Odenthal-Highlight "Die Zärtlichkeit des Monsters" bei mir einfach einen Stein im Brett hat) eine Ausnahme gemacht. Gelohnt hat es sich nicht wirklich. Sehr ruhig erzählt, gelungene Filmmusik (die mich stark an die Filmmusik aus "Die Zärtlichkeit des Monsters" erinnert hat), ein paar starke Momente, aber wirklich mitgerissen hat mich die Story leider zu keinem Zeitpunkt. Auch der Ende war mir viel zu kitschig.
Vogelic6.0Knapp über Durchschnitt,mehr aber leider nicht.Die Romanze mit dem Graubart fand ich zum Kotzen.
nirtak4.5 
axelino6.5 
Joekbs7.4Durchschnittlicher Tatort, typisch wie viele der Lindholm-Tatorte.
balou0.0Was war DAS denn??? Hätte besser zum Titel der Vorwoche gepasst: "Ätzend". Alternative Titel: "Langweilig bis in den Tod" oder "Die Lebenszeitvernichter" oder "Wollen hätten wir schon mögen..." oder schlicht nur "Megaquatsch"... Spannung, Handlung, Logik? Nullkommagarnichts! Vor allem das Ende so albern wie unrealistisch. Antwort auf die eingangs gestellte Frage: DAS WAR GAR NIX!!!
Püppen3.9Ausschließlich, um der Chronistenpflicht zu genügen, hält sich hier der Tatort-Fan bei der Stange. In fast jeder Szene fragt man sich: Kann das sein? Muss das sein? Das geht von Blutseen nach einem Schlag mit weichem Birkenholz auf den Schädel über Romanzen mit unglaublich tiefsinnigen Dialogen bis zum Schluss mit „Over the rainbow“. Und dieses Team bekommt den 1000. Fall?
diebank_vonelpaso8.0 
achim7.0 
Cer7.0 
hoefi742.0Das war wieder mal nichts, gekrönt durch das absurde Ende.
os-tatort6.5 
nastroazzurro5.0Wäre da nicht das unsägliche "Air Force One" Ende gewesen, hätte es von mir 3 Punkte mehr gegeben, denn: ab und zu ein ganz normaler Fall muss sein, Charlotte ist definitiv sexy, der Pathologe super, die Nebenrolle Rollstuhlfahrerin super besetzt und die Bilder Kino. Schlecht für die Lindholm Reihe: der immer schlimmer fehlende Ingo Naujocks und die Mutter.
mauerblume4.0 
HSV6.5 
stevkern6.5 
schwyz5.0Lindholm macht auf "Von der Leyen" und präsentiert uns werbewirksam die Bundeswehr. Diese ist aber eigentlich nur der Rahmen für einen klassischen Eifersuchtskrimi ohne wirkliche Überraschungen. Oder für den vorhersehbar kitschigen "Over the Rainbow"-Abflug zum Schluss. Noch einfallsloser ist der banale (und in der Tatort-Historie schon existierende) Titel. Ein Plus für das Arrangement der Leichen: Der Fall aus der Dachluke oder Studentenanschauungsobjekt Diekmann.
DanielFG7.0Das war doch ein schöner alter Beziehungskrimi, wobei allerdings früh klar war: der Ehemann und der Liebhaber waren's nicht und na ja, da blieben dann nicht mehr viele übrig; das Ende musste aber nicht sein. Und ... Schauspielern lernt Frau F. wohl echt nicht mehr ...
Gotteshacker5.5Story solide, aber etwas einfach gestrickt. Milieu Bundeswehr nicht sonderlich spannend dargestellt. Die meisten Personen (außer dem Oberst) haben wenig Charakter, d.h. sind recht dünn gezeichnet. - Unklar, wieso die Täterin am Schluss den Freitod wählt: nur weil sie, wenn sie sich stellen oder wenn sie fliehen würde, ihren Job in der Luft nicht mehr machen könnte? Wenn sie ihre Zwillinge bekommen hätte, hätte sie ebenso ein paar Jahre lang diesen Job nicht machen können. - Kurios: Göbels Auto hat das Kennzeichen H-G532 und Körners Auto das Kennzeichen H-G532H. - Schlecht recherchiert: §104 StPO regelt nächtliche Festnahmen ab 9 Uhr abends, nicht ab 8 Uhr abends.
alexo4.0Das war nix. Hoffentlich war die Aktion mit dem Budeswehrler eine Eintagsfliege.
Claudia-Opf8.0 
refereebremen5.7Dieser Lindholm-Fall überzeugt nicht. Interessant ist die Kulisse "Fliegerhorst" samt dem Innenleben und der Figuren. Krass sind die bewussten Gesetzesverstöße von Charlotte Lindholm, denen ein Staatsanwalt endlich mal den Riegel vorschiebt. Dass jener abschließend keinen Haftbefehl beantragt, geht aber ebenfalls nicht. Abzug auch für Lindholms erneuter Affäre mit dem Kommendanten, einfach nervig und ein bisschen "schlampenmäßig". Den Film retten eigentlich nur die tollen Bilder von den Fliegern sowie die doch interessante Geschichte und einige gute Schauspieler wie die Täterin. Dass diese aus dem Flugzeug springt, ist vorhersehbar und vermeidbar.
Aussie7.0Wieso eigentlich "Spielverderber" - hab ich da was verpasst? Ansonsten eine eigentlich ganz nette Story, obwohl alles schon irgendwo mal dagewesen- Abgesehen von der unglaubhaften und vor allem unlogischen Schlussszene, die in dieses Format und den Kontext überhaupt nicht passte. Lindholms Liebsszene war ebenfalls vollkommen unglaugwürdig gespielt.
jan christou8.0 
geroellheimer10.0 
ruelei6.5 
LariFari6.5Lindholms Privatleben war etwas zu omnipräsent. Der Fall war recht schnöde, auch wenn die schauspierischen Leistungen etwas drüber hingeweggesehen haben
adlatus3.9Wie kommmt man eigentlich auf eine auf so eine beknackte Story? Sexuell aufgeschlossene Frau bei der Bundeswehr. Das Ende war dann viel zu theatralisch. Maria Furtwängler einmal mehr ohne Mimik. Wann macht jemand eine Auswertung wie viele Straftäter tatsächlich noch vor einem weltlichen Gericht landen?
RF17.5Lindholm at her best, aber die Mutterrolle wird man ihr nie abnehmen. Enttäuschender und leider vorhersehbarer Schluss.
dizzywhiz3.5 
bontepietBO8.6Ich hatte am Sonntag nur die vielversprechenden ersten Minuten gesehen. Durch die Bewertungen verunsichert widmete ich mich heute dem Rest und sah einen herrlich "normalen" Fall. Klassisch, spannend, wendungsreich, großartig in Szene gesetzt. Das Techtelmechtel der Furtwängler hat dabei nicht gestört, vielmehr wünsche ich der Einsamen, dass sich da etwas entwickelt. Das Ende war etwas dick aufgesetzt, hat mich aber dennoch berührt. Der laut NDR-Abspann erste Tatort des Jahrgangs 2016 (!) war ein guter - bitte mehr.
dibo734.0 
flomei3.5 
hogmanay20083.0 
blemes7.0 
Jogi4.0 
tatortoline5.0 
non-turbo5.0Klassischer who-done-it im gut gewählten Militarumfeld. Leider war die Fall ziemlich spannungsarm und die Täterin vorhersehbar. Abzug für das billige, dramatische Ende, das fehlen von Tempo und die Privatkram von Lindholm.
staz733.0 
matthias7.5Spannend, berührend. Ein stiller, unspektakulärer Film in einem interessantem Setting. Schön, dass es auch noch solche unprätentiösen Folgen gibt.
Franzivo6.5Theatralisches Ende, sonst nur Hausmannskost.
Rawito4.8 
misterdoogalooga5.3schade - hat echt gut begonnen und war über weite strecken erträglich - und dann so ein aussetzer am schluss. viele punkte kostete auch die völlig aus der luft gegriffene sexszene zwischen frau lindholm und dem offizier - küssen? oh, mein goooooottt
WalkerBoh7.0Obwohl stellenweise extrem vorhersehbar und mit völlig vergeigtem Ende hat die Folge doch ihre Momente und ist zwischendurch mal richtig gut. Sehr gelungene Musik und gute Kameraführung. Auch schön, dass der Staatsanwalt endlich mal auf die Einhaltung von Gesetzen achtet.
Herr_Bu7.0Bis auf den Schluss (Suizid der Täterin) ganz ordentlicher Fall.
speedo-guido6.5 
dani050215.9War OK, mehr nicht.
Stefan5.5 
Nöppes6.6 
Häkchen4.5 
Christoph Radtke7.0 
Redirkulous6.5Lindholms Souveränität bis auf den allerletzten Moment beeindruckt schon, doch die Stimmungslage am Ende versucht eher die mangelnde Spannung zu vertuschen
Tracy3.0Peinliches und primitiv gemachtes melodramatisches Ende und alleine schon durch die Besetzung von Beginn an vorhersehbar. Oder wer hat angenommen, dass Jasmin Gerat nur eine Soldatenfrau spielt? Ansonsten leider wieder eine typische Lindholm-Folge, sie steigt mit irgendeinem Typ in die Kiste und parkt ihr Kind bei ihrer tatsächlichen Mutter, verschafft dieser aber damit immer wieder eine kleine Rolle,
Bohne3.0Merkt denn hier niemand, dass Charlotte sich den Arsch aufreißt, Fälle zu lösen, die niemand sehen will. Dieses Drehbuch ist lieblos. Langweilig. Ich war gespannt, wie die Kommissarin die Täterin dazu bringen wollte, zu gestehen. Und dann: "Wollen Sie mir nicht alles erzählen?" Das war Vorabend-Niveau. Gut alleine die Auffindsituation der Leiche. Das war Gänsehaut. Und warum einen Titel nehmen, den es schon einmal gab? Zudem einer, der hier überhaupt nicht passte. Wer verdarb dem anderen das Spiel?
Titus6.9 
woswasi2.0langweilig, platte dialoge, nervende musik. "mission impossible" am schluss, das ganze unterlegt mit schmalziger kitschmusik. reine zeitverschwendung.
Mitsurugi3.0 
peter7.0Für Lindholm eher schwach. Vielleicht ist Bundeswehr nicht die optimale Kulisse. Auch das Ende ist schwach, bereits das zweite Mal nach dem Karow in der Woche davor.
lotta0.0 
Smudinho56.0 
Silvio5.8Total langweilig !
Professor Tatort5.0Na ja, was soll man sagen. Wie so oft, ist Vieles konstruiert und unlogisch, aber ehrlich gesagt: Ich fand die Folge durchaus auch spannend und unterhaltsam. Letztendlich ist man auch lange im Dunkeln getappt, weil es gab Verdächtige, aber hier wurde ganz gut mit diesen gespielt. Der Schluss war melodramatisch und irgendwie schwach
Scholli3.0 
Kommissar Kniepel8.5 
magnum5.0 
claudia7.0 
noti7.0 
Dippie4.0 
holty3.5Ein schwacher Lindholm Tatort. Unrealistisches Ende, Lindholm agiert z.T. ungewöhnlich dumm oder zickig. Das geht sicher besser...
nieve104.0 
Esslevingen5.7 
Spürnase6.3Ein im stets interessanten Bundeswehrmilieu angesiedelter, anfangs noch glaubwürdiger Fall, der gut unterhält und mit solider Charakterzeichnung aufwartet. Leider übertreibt es die Auflösung dann gewaltig, mit dem Augenmerk auf maximale Dramatik hat man am Ende allen Realismus über Bord geworfen, schade.
59to14.0 
Celtic_Dragon7.5Lindholm ermittelt im Armeeumfeld. Gut, aber das Finale war so vorhersehbar, dass man Lindholm für ihre Dämlichkeit abwatschen mag...
schwatter-krauser9.0 
Weiche_Cloppenhoff2.4Recht guter Beginn, danach wird es immer langweiliger; der Oberst wird sehr unglaubwürdig gespielt; zum Schluss ist alles gesagt...
hunter19597.8Guter Krimi; endlich wieder ein Tatort der alten Schule. Abzüge für die unnötige Romanze, für den Staatsanwalt und vor allem für das allzu vorhersehbare Ende.
Pumabu6.0 
wanjiku7.0 
ahaahaaha5.8Schöne Bilder, aber ansonsten ein langweiliger Fall. Drei übliche Verdächtige: wars betrogener Ehemann, Liebhaber oder betrogene Ehefrau? Am Ende ist es dann die Ehefrau. Hätte man sich Mühe auch sparen können.
SophieF6.5 
petersilie1236.0 
l.paranoid5.0 
Trimmel4.0 
Ernesto0.5 
ralfhausschwerte4.0Seit dem Menschenhandel Zweiteiler über Wegwerfmädchen und der langen Pause danach kommen die Lindholm Krimis nicht mehr richtig in Fahrt. "Spielverderber" (welch einfallsloser Titel) fängt zwar spannend an und hat auch später noch spannendere Momente, aber die Story über den jähzornigen Soldaten und dessen nymphomanischer Gattin ist leider sehr banal. Nicht nachvollziebares Techtelmechtel von Frau Lindholm und ein sehr vorhersehbares und ärgerliches Ende.
bascordewener8.5Der Lindholm-Fan bedient! Furtwängler spielt Lindholm ueberzeugend, und die mischt Romantik und Ermittlung mit Charme. Der Fall wird ohne Tricks erzaehlt bis auf 99%. Der Täterselbstmord ist zu viel.
oemel4.5Stellenweise ganz ansprechend, aber mit einem erbärmlichen Finale. In Männersachen wird Frau Lindholm zusehends anspruchsloser...
Christian4.5Schwach. Kind und Oma überflüssig. Story naja. Milieu mal was Neues.
Siegfried Werner8.5 
Schimanskis Jacke4.8Nach einer Stunde war ich froh, dass sich meine Befürchtung einer Maria Furtwängler in Ursula-von-der-Leyen-Manier nicht bewahrheitet hat und wir statt dessen einen geraden, ruhigen, nordischen TO mit einer der besten Pathologieszenen seit langem bekommen. Im Norden wird halt nicht so viel geschnackt, und das tut hier auch gut. Dann sackt es etwas ab, um dann am Schluss alles vergessen zu machen, über was man sich bisher freuen konnte. Was war denn das, bitteschön? Gut, die Notwendigkeit, dass Charlotte Lindholm Kristin Goebels ins Ausland folgt erklärt sich letztendlich dadurch, dass diese ansonsten nicht zurück fliegen und sich dabei ungespitzt in den Erdboden versenken kann. Aber wie bringt es Oberst Friedrichs so schön auf den Punkt: „Das ist doch Schwachsinn, totaler Schwachsinn“.
allure6.0 
pasquale7.3Für Lindholm ein klarer Fortschritt. Recht klassisches Drehbuch. Der Titel erschließt sich mir nicht
schwabenzauber6.8Die Lindholm überrascht. Die sonst eher spröd und unnahbar wirkende Kommissarin kann auch Gefühlsausbrüche ("Warum sieht eigentlich niemand, dass ich mir hier den Arsch aufreiße"). Das war fast die schönste Erkenntnis dieses neuen Tatorts. Wobei der gar nicht so schlecht daher kam. Keine überaus irren Wendungen, eher vorhersehbar aber dennoch gut gespielt. Lediglich das etwas dick aufgetragene Ende und die sinn- und hilflosen Liebesversuche der Lindholm stören den Gesamteindruck. Wird sich wohl im Niemandsland der Rangliste einnisten.
Kringlebros2.0Hier hat ganz wenig zusammengepasst. Langweilige Story, die Liebesgeschichte mit Lindholm und dem Soldaten war ueberfluessing und wirkte gekuenstelt, ganauso wie der nervige Staatsanwalt. Dann noch das total ueberdrehte Ende, wo Lindholm nicht kapiert dass die Taeterin springen will, oder zumindest koennte. Dann noch dieser klischeebeladene Abschiedsmonolog um "Over the Rainbow." Die schwaechste Lindholm Folge.
Alfons7.7 
clubmed5.1Ratet-den-Tatort Hebstspecial: "Ja, ich weiß Mama, ich schaffs einfach nicht... ich kann mir nu mal nicht aussuchen, wann Menschen umgebracht werden." Ein Lindholm? Ja, richtig. Welcher? EGAL! - Mano, schreibt dieser Kommissarin endlich mal nen knackigen Aupair-Boy ins Drehbuch. Ansonsten, lasst uns mal schnell nen Charterflug nach Sardinien organisieren auf Kosten der Steuerzahler und alle fliegen mit. Hurra.
whues1.5 
Nik7.0Ganz ordentlich. Furtwängler überzeugt als tragische Heldin, der Fall etwas old fashioned - was aber okay ist. Das Ende passte nicht so recht zu der ansonsten ruhigen Erzählweise, setzte aber einen ungewöhnlichen Knalleffekt.
JPCO7.5atmosphärisch dichter, gut gespielter "Autoren-Tatort" mit theatralischem Finale; leider nicht immer glaubwürdig, was das Verhalten der Ermittlerin betrifft - was wird der armen Lindholm da wieder alles angedichtet - unverhältnismäßige Befragung von Zeugen, Knutscherei mit dem Stützpunktkommandanten, Mecker von Mutti, tränenreicher Wutausbruch gegenüber dem Vorgesetzten, tränenreiche Trauer um die suizidale Mörderin...
windpaul4.0 
diesberg7.5 
Eichi5.5 
nat710.0 
Finke4.5 
overbeck3.5 
Der Parkstudent7.4Ein recht ordentlicher Lindholm-Tatort aus dem Militär-Milieu.
Terrax1x13.5 
Dirk6.5 
Regulator6.5 
Waltzing Matilda7.5Recht gute Lindholm-Folge mit kleinen Längen, aber einem richtig gewaltigen Ende, das einen umhaut.
dg_6.5 
Tatortfriends6.7Obwohl die Thematik wirklich nicht meins war, haben mir bestimmte Elemente in diesem Tatort doch gut gefallen. Kamera, Schauspieler wie Jasmin Gerat als Gast und Maria Fürtwängler als Ermittlerin. Leider fehlte mir die Spannung, war mir das Ende zu dramatisch und die Rolle von Lindholm mir dieses Mal nicht glaubwürdig genug. Auch mag ich grundsätzlich lieber keine Militär-Filme.
MKMK7.0 
Kalliope3.0Der gemächliche, zähe Anfang mit undurchsichtiger, jedoch farblos langweiliger, Personenkonstellation brachte mich zum Einschlafen. Gab es später noch einen Mord und Ermittlungsarbeiten?
The NewYorker6.0Abzüge: wegen des Titels, der keinen Sinn macht. Da müssen die Drehbuchautoren irrtümlich den Arbeitstitel stehen gelassen haben - vielleicht weil eine Schimanski Folge auch so heißt, und die gut war. Und auch wegen der Bundeswehrmaschinen, die fliegen, obwohl man weiss, dass sie eigentlich nicht funktionieren (der Bundespräsident hat Zwangsaufenthalt in Afrika)
Schlaumeier1.0 


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