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Heute ist der: 18.10.2021. --> Bis heute wurden 1187 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Der King

(96, Konrad)

Durchschnittliche Bewertung: 5.24336
bei 143 Bewertungen
Standardabweichung 1.55719 und Varianz 2.42483
Median 5.3
Gesamtplatz: 1054

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NameBewertungKommentar
Nik3.0Missratener Krimi unter Regie von Derrick-Spezi Haugk, der mit unfreiwilliger Komik aufwartet
Tatort-Fan6.0Nach der interessanten ersten Hälften wirkte die Handlung in der zweiten Hälfte ziemlich zäh, kostruiert und unglaubwürdig.
holubicka3.5Verworrene langatmige Geschichte mit banalem Ende.
Christian6.0Durchaus ansehnliche Folge, etwas zäh und unlogisch zum Ende hin.
Linus95.0Durchwachsen, aber zu viele Nebengeschichten! Das Ende war dann (wie die Aufklärung) doch überraschend! Eher eine durchschnittliche Folge! Schade für den letzten Konrad!
Professor Tatort6.0 
kappl0.0 
yellow-mellow5.0Aus dem Plot hätte man sogar was machen können, aber die überzeichneten Figuren und die blasse Darstellung erzeugen dann nur noch Mittelmaß
trueman28694.5trotz Kultfaktor, Gastauftritten von Lenz und Marek, zwei bunten Papageien sowie teils guten Schauspielern sehr zähe und langatmige Folge mit banalem Ende (lauwarmer Linseneintopf ohne Würstchen).
alexo4.0 
Jürgen H.5.0Guter Beginn, doch die Geschichte wird von Minute zu Minute langweiliger. Bonuspunkt für den witzigen Auftritt von Marek.
Spürnase5.5Eigenartige, unglaubwürdige Charaktere schwächen diesen Tatort ungemein. Die Story um Waffenhandel hätte mehr hergeben können, wurde aber zu oberflächlich behandelt. Und am Ende wars mal wieder nur Totschlag aus Eifersucht. Schön: Ende vor Gericht.
uwe19713.5Konrad wird leiter von Folge zu Folge schlechter, hier mit dem Tiefpunkt. Einzige Plus für die Gastauftritte von den Kommissaren Lenz und Marek.
Titus7.5Hui, bei den alten Schinken habe ich immer Probleme auf den Fall zu achten, da alles viel interessanter ist.
FloMei6.5 
Scholli6.5 
diver4.02 Punkte für Marek und 2 Punkte für Lenz, der Fall war langweilig und zog sich wie ein Kaugummi
schwatter-krauser7.0Ganz ordentlich, nur die Musik ist Grauenhaft
noti6.0Insgesamt sehr langatmig, Aber gute Schauspielerleistung(Verleger, King, Schriftsteller) sowie witzige Momente (Toupet). Alles wirkt so schön alt - aber die S-Bahn sieht heute immer noch genauso aus ...
claudia5.5 
Roter Affe7.5Spannend und gut gemacht, viele Kommisare. Lenz: " Da ist leider noch etwas!" Grandios.
Harry Klein5.0Das reichlich auftretende schillernde Personal ist albern und nicht sehr glaubwürdig verkörpert, die Auflösung wenig plausibel und zudem vorhersehbar - auch ohne den Tip Mareks. Allenfalls durchschnittlicher Film.
JPCO7.0wendungsreiche Geschichte ohne Tiefgang, aber von Ringelmann-Spezi Haugk flott-souverän inszeniert; Höhne verleiht seiner Figur listige Agilität; überflüssig: das abschließende Gerichtsurteil; gelungen: die Gastauftritte von Lenz und Marek
sintostyle5.5schwacher letzter Fall von Konrad... am Anfang sehr zäh, kam das Ende doch sehr abrupt.
Herr_Bu6.0 
schwyz5.0Ein Toupet, die Buchmesse, ein Ausflug nach Adam, Marek, Lenz und es bitzli Schwiizerdütsch werten den mit Waffenschmuggelbuchgeschichten angereicherten Eifersuchtsmord nur bedingt auf. Schleppende Inszenierung.
allure5.0 
ssalchen6.5 
Aussie2.5Oh, war das lahm. Alles nur langweilig, auch die Geschichte nur einfacher Standard.
Sigi5.0Ordentlicher, ja sogar guter Beginn. Leider verflacht die Geschichte zusehends. Am Ende wird der Tankwart aus dem Hut gezaubert bzw. als Stecknadel im Heuhaufen gefunden. Positiv: zwei Gastkommissare.
Stefan5.5 
Tombot5.5Leider nur Durchschnitt, Pluspunkte für die süsse Marie Colbin, Konrad zwar energisch in den Ermittlungen, aber zieht sich alles sehr in die Länge, der Überraschungstäter aber ist das schöne am Tatort.
Ralph5.5 
Vogelic4.0Leider etwas zu langatmig,der Fall aber gut.
arnoldbrust7.5 
tomsen25.5Sehr langatmig und leider völlig spannungsarm.
geroellheimer9.0 
Hackbraten5.0 Die Buchmesse ist eigentlich eine gute Idee für einen Fall in Frankfurt, aber das gleichzeitig das Sechstagerennen stattfand, darf man wohl bezweifeln. Auch ansonsten sehr konstruierter Plot
zwokl6.0 
dakl2.5 
Andy_720d7.7Buchmesse - Theater - Pathologie. Wie wahr ! Stimmiges Milieu, stellenweise Thriller, Konrad sehr jung wirkend, später Übergang zu nicht aufgelöstem Wirren, klassisches Ende. Man hätte sich mehr Konrad-Folgen gewünscht.
magnum7.0 
Bohne5.5Unglaublich konstruiert und unglaubwürdig. Aber immerhin war der Täter nicht der Ghostwriter, wie in vielen anderen Buch-Krimis.
hochofen3.5Verhöre der "besseren Gesellschaft" in Villen. Sehr Derrickesk. Dementsprechend langweilig und unspektakulär. Der Ausflug nach Amsterdam gibt auch nicht viel her außer einem Sprachengewirr im Puff. Nette Gastauftritte von Lenz und Marek.
DanielFG3.5Guter Anfang, dann aber wird's langweilig und das Ende ist einfach blöd, besonders der "Auftragskiller". Die interessanten Themen Buchmesse und Waffenhandel werden völlig verschenkt
nieve107.5Nostalgische Einblicke in das Frankfurt der 70er, in Schlaghosen und enge Lederjacken. Konrad und alter/neuer Assistent Robert Wegener gewohnt souverän und gelassen.Buchmesse mit seinem Ambiente und seinen Protagonisten wohl von zeitloser Aktualität. Überraschende Auflösung.
sindimindi6.0Ein Beziehungsdrama in der Schriftstellerszene garniert mit einem Waffenhändler, der als "King" allerdings merkwürdig aufgebaut wurde. Konrad wirkt ruhig und souverän in seinen Ermittlungen - und das Gastspiel von Marek ist nicht ohne Hintersinn für den Fall.
Kreutzer5.0 
schribbel5.5Gute Grundidee, Umsetzung war aber meines Erachtens nicht gelungen, wirkte unglaubwürdig. Zusätzlich zog sich der TO leider in die Länge. Schön aber die Zusamenarbeit zwischen den einzelnen TO-Kommissaren, sollte heutzutage auch wieder öfters stattfinden...
pasquale3.3Sehr langweilig und recht konfus
whues5.5 
Eichelhäher6.7 
Püppen3.5Der einzige Lichtblick ist Ingmar Zeisberg.
BasCordewener6.1Es passiert vieles, mann sieht Frankfurt, Meunchen, Amsterdam und Konrad, Linz, und sogar Marek! Der Mord hat etwas zu tun mit ein Schriftsteller und seine Frau, oder? Schoene Musik dazu.
oliver00014.0Ziemlich unglaubwürdig. Einziger Lichtblick: Christian Quadflieg.
alumar7.5 
christoph855.5Ein schwacher Abgang für Kommissar Konrad. Den Fall im Umfeld der Frankfurter Buchmesse anzusiedeln war ja noch die gut, aber letztendlich war die Story langatmig, überladen und ziemlich unglaubwürdig. Pluspunkte gibt es für Kommissar Konrad selbst und für die beiden Gastermittler Marek und Lenz.
Sonderlink4.5Möge dieser Kelch an uns vorüber gehen. Die Fahrstuhlmusik vom Tanzorchester ohne Namen mit 70er Jahre-Flair gibt die Richtung vor: Blass, beliebig, unentschlossen, unspektakulär. "Und was ist ein Ghost-Writer?" "Mein Gott, ein Neger!"
steppolino7.4Ein ganz normaler guter Krimi, an dem es rein gar nichts auszusetzen gibt und der sich auch heute noch gut schauen lässt. Der Killer mit seinem Fifi bleibt in Erinnerung und Frau Opela hatte beim ZDF wohl gerade Werksferien. Konrad nicht so konturlos und tröge wie sonst, aber Marek zeigt in seinem einminütigen Gastauftritt mehr Humor und Charisma, als Konrad in all seinen Fällen zusammen. Insgesamt: ein guter Tatort.
joki6.5komische Geschichte - zu sehen auf YouTube
homer5.0 
heinz6.5 
Thomas646.0Der letzte TO mit Konrad nicht so flüssig wie die sieben zuvor. Lenz, Marek und die Amsterdamer Kollegen könnten den Brei verdorben haben. Szenen wie jene mit dem 6-Tage-Rennen wirkten wie hineingepresst. Alles recht absehbar, um am Ende auf klassische Weise überraschen zu wollen und Fragen offen zu lassen. Der Abspann mit dem Gerichtsurteil war gut.
Ohneland4.0 
escfreak4.5 
TSL4.0Prominent besetzter Tatort, der jedoch die Qualität eines Durchschnittskrimis nicht erreicht.
fotoharry5.0Lenz, Marek und der King sind die besten dieses Tatorts. Leider werden die Schlümpfe vom King ziemlich trottelig dargestellt. Auch die Auflösung (Ehedrama) ist nur 08/15.
Joekbs4.9 
Weiche_Cloppenhoff4.0Als Abschiedsgeschenk für Konrad gibt es nochmal vier Punkte; verglichen mit anderen Tatorten vom Ende der 70er Jahre bleibt dieser hier deutlich zurück
Moorreger9.0"Da ist leider noch etwas Frau Hüttner." Der Bisso war schon ein Superanwalt ;-) Echt komisch, teilweise offen, aber meist sehr subtil.
balou2.5Fing eigentlich ganz brauchbar an, wurde in der zweiten Hälfte aber zunehmend schwachsinnig bis zum mauen Ende. Da lanciert ein Kriminalasisstent völlig unmotivierte Drohanrufe und ein sinnfrei in der Gegend herumstolpernder "Profikiller" ist blind wie ein Maulwurf und trifft kein Scheunentor... Krank! Da reisst auch der herzige aber ebenso sinnfreie Auftritt von Inspektor Marek nichts mehr raus.
Seraphim3.0 
Bulldogge5.5 
InspektorColumbo7.0 
dibo734.0 
Exi6.5Nicht die übliche Gängsterstory wie bei anderen Konrads, mehr klassischer Kriminalfilm. Fing vielversprechend an und auch die Auflösung war überzeugend, zwischendurch driftete die Handlung aber manchmal zu sehr ins (unfreiwillig) Komödiantische ab, weil die Darstellung der Gangster einfach zu klischeehaft war.
LariFari6.0Seiner Zeit entsprechend etwas langatmig aber interessante Auflösung
achtung_tatort3.5Der mit Abstand schlechteste Konrad. Zäh und langatmig. Außer die Marek-Szene absolut Höhepunkt-Frei.
Silvio4.0 
Siegfried Werner8.0 
wildheart6.0 
staz734.0 
grEGOr7.0Bizarr
Strelnikow8.0Sehr eigenwilliger, manchmal unfreiwillig komischer Krimi, dessen Phantasiewelt plötzlich Wirklichkeit zu werden scheint. Immerhin hohe Spannung!
ARISI5.0 
wkbb5.5Nicht sehr prickelnd und in die Länge gezogen, typischer 70er Jahre Tatort.
refereebremen7.0Guter Konrad, der sehr schlagfertig und nüchtern agiert, aber den Waffenbaron im Psychoduell nicht überlistet. Gute Wechsel, Story wird gut verpackt. Einiges wirkt leider etwas albern, z. B. Lockvogelanruf. Die Schauspieler überzeugen, eine solide Folge ohne große Schwächen. Sehenswert!
Noah4.5 
Kuhbauer4.5 
stevkern7.0 
dommel4.5Unter dem Durchschnitt. Undurchsichtige story um Autoren-Waffenhandel inspiriert wenig und ist unglaubwürdig und am Ende war es eine Beziehungstat. Dafür das schöner 70er Flair und gute Schauspieler und teilweise unterhaltsam.
achim5.5 
lightmayr5.0Der Attentäter am Schluss war zu dusselig dargestellt. Konrad in Ordnung, Auflösung samt dem fingierten Überfall auf die Mörderin zu unglaubwürdig.
Mesju4.5 
peter6.0Einer der mäßigeren Fälle von Konrad. Mörderin früh offensichtlich.
Der Parkstudent1.3Eine der ganz schwachen Folgen aus dieser Zeit, die wirklich nur denjenigen zu empfehlen ist, die sich das Ziel gesetzt haben, wirklich alle Tatorte zu sehen.
piwei6.3International mit Buchmesse, Wiener Kommissar auf derselben, längeren Szenen mit Lenz in München und einem Ausflug ins Bordell nach Amsterdam. Trotzdem ich bis kurz vor Ende den Täter nicht erraten habe, war es durch die ganzen Ablenkungen des Waffenhändlers sehr ermüdend und langweilig. Das Thema Waffenhandel kam trotzdem irgendwie nicht richtig zur Geltung. Schöne aber zusammenhanglose Musikauswahl.
brotkobberla3.5Naja - das war nix weiter. Ein Casanova vom alten Schlag und ein undurchsichtiger Fall...
Eichi4.0 
Hänschen0073.5 
schwabenzauber5.3Konrad's letzter Fall führte ein sehr kulturelles Umfeld. Bücher, Bilder, Piktogrammme und überall fühlte sich das Tatort-Urgestein Konrad /Höhne sichtlich wohl. Leider war die Story doch ziemlich dünn und so verlor sich die Geschichte immer mehr in langen, belanglosen "Derrick-Dialogen". Dazu reihte sich in der zweiten Hälfte eine dümmliche Szene an die andere unterstützt von abscheulicher Musik. Das sich zum Ende die groß aufgebauschte Story um Waffenhändler und Enthüllung sonstiger geheimer Geschäfte als bloßer Eifersuchtsmord entpuppte, passt ins Bild. Zudem war auch das schon frühzeitig abzusehen. Klaus Höhne hätte einen besseren Abschied verdient gehabt.
Berger8.0 
Trimmel4.0 
Puffelbäcker7.0Als Fall nicht der Hit: sehr klischeehaft. Aber Konrad ist hier ein überzeugender Ermittler.
l.paranoid5.0 
Esslevingen4.0 
Kpt.Vallow3.0Langweilig. Ich musste den TO 2x schauen, da ich beim 1. Versuch eingeschlafen bin, und Mörder(in) verpasste.
RF15.0Schön verzwackte Geschichte mit drei Kommissaren im Einsatz. Kombination Roman, Bordell und Waffengeschäfte interessant. So richtig Spannung mag dennoch nicht aufkommen. Lichtblick: Kurzauftritt von Marie Colbin
Ralf T5.0Fall/Handlung: 4; Spannung: 3; Humor: 6; Ermittler: 7; Ort/Lokation: 5
jogi6.0 
Rawito5.9 
schaumermal4.5 
Der Kommissar2.0 
Alfons6.0 
axelino6.5 
ruelei5.0 
Kliso8.0 
Finke6.0 
Nic2344.0 
windpaul4.0 
Schimanskis Jacke5.2Spätestens mit dem Auftauchen von Horst Schlämmer als Auftragskiller geht der rote Faden verloren. Und bis dahin wurde zu dezenter Fahrstuhlmusik mehrsprachig ermittelt, diesmal sogar unterstützt von einem doppelten Crossover. Letztendlich nur Mittelmaß, da helfen weder der verliebte Waffenhändler noch die Schocker-Pathologie. Schön doppeldeutig immerhin die Aussage von Dr. Offenbach (in Frankfurt!) über seinen Verleger: „Der kann noch so viel saufen, der wird nie ein Rowolth.“
Pumabu7.4 
Paschki19773.5Heute kaum noch zu ertragen. Mit einem Wort: Langweilig!
hogmanay20087.0 
Honigtiger5.0 
malzbier597.0Sehenswerter letzter "Konrad", trickreich und mit interessanten Darstellern, aber die Spannung ebbt zum Ende hin etwas ab. Die Figur des Autors Hüttner hervorragend gespielt von Eschberg; auch Quadflieg und Paul Hoffmann überzeugen. Konrad kontrastiert als alter Fuchs neben dem immer etwas tollpatschig wirkenden Assistenten. Die Szenerie in Amsterdam bemerkenswert. Ein guter TATORT - aber nicht der beste dieses fähigen und oft unterschätzten Kommissars.
TheFragile5.0 
speedo-guido5.5 
Ganymede4.5 
Trimmels Zipfel3.9Stellenweise sehr schlecht
Sabinho4.5 
dg_6.0 
dizzywhiz1.0 
Callas2.5Mit diesem Fall geht nicht nur Konrad, der wohl farbloseste der großen Alten der Gründerzeit in Rente, sondern auch die regelmäßigen Gastauftritte der anderen Kommisare. Bedauerlich nur das für den Abgang so eine krude, überdrehte Story herhalten musste. Dämliche Dialoge, aufgekratze, clowneske Charaktere werden von einer Musiksoße untermalt, die irgendwo zwischen Hollywoodmelodram, Edgar-Wallace und Günther Schramm changiert. Wenn dann noch ein Berufskiller auftaucht, der wirkt als käme er gerade vom Faschingszug ist die Grenzen zum Erträglichen überschritten. Und wofür das alles? Um am Ende dann doch wieder das klassische Eifersuchtsdrama zu präsentieren. Na dann machs gut Konrad.
hitchi4.0 
holty6.5Vielversprechender Beginn, dann einige Längen und am Ende eine recht banale Auflösung. Hätte man mehr draus machen können.
jan christou5.5 
Helmsoland7.2In Erwartung einer brisanten Lösung die einfachste Variante.
jodeldido5.2Zägher Durchschnitt. Waffenhandel, Buchmesse, Ghostwriting nur oberflächlich angerissen, Spannung kam nie auf und wieder mal die Eifersucht als Motiv. Gut, dass ich ihn gesehen habe und er nun abgehakt ist
kaius114.0 
Kalliope5.0 
leitmayr_fan7.0 
xyz5.0 


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