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Wertungen für die TATORT-Folge

Gier

(950, Eisner)

Durchschnittliche Bewertung: 6.50730
bei 233 Bewertungen
Standardabweichung 1.71894 und Varianz 2.95475
Median 7.0
Gesamtplatz: 515

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NameBewertungKommentar
kappl9.0Grandioses verstörendes Ende!
highlandcow6.5 
krotho5.045 Min Unfall-Tod-Story, 45 Min wirklicher Kriminal-Fall. Gab schon bessere Wiener Tatorte. Blöde Schlusszene....
minodra1.0Langweilig! Hier über 90 Minuten dran zu bleiben war die größte Herausforderung!
agatha149.5 
SherlockH8.0Die Dialoge waren teilweise ein Grauen. Die Story war aber nicht so schlecht, die Ermittler cool wie immer und Anian Zollner hat großartig gespielt. Der Wendler war auch eine interessante Figur. Pluspunkte für die Katze und die Grabgabe. (Aufschlüsselung der Wertung: Story 8/10; Spannung/Humor 5/10; Ermittler 10/10; Darsteller 8/10; Darstellung 9/10)
paravogel10.0 
Tatortfan927.6 
joki6.0Da ist schon Besseres aus Wien gekommen.
Hackbraten4.5Schon die persönliche Verwicklung vom Ernstl hätte Tatort Wien eigentlich nicht nötig. Aber das Moritz und Bibi plötzlich völlig schmähfrei agieren, passt überhaupt nicht in die Reihe. Der Fall war, sagen wir mal, sehr altmodisch aufgezogen.
Illi-Noize8.0Ein guter Tatort. Und damit für österreichische Verhältnisse leider sehr schwach.
Ganymede3.5 
KarlHunger8.2 
uknig225.5Eigentlich eine interessante Geschichte, leider aber viel zu behäbig inszeniert. Da retten auch die witzigen Dialoge zwischen Bibi und Moritz nicht mehr viel.
Puffelbäcker5.0Die Ösis schwächeln derzeit. Der Fall warr verwuselt und öde. Die Dialoge stammten aus dem Phrasenbaukasten für Krimischreiber. Die Sommerpause kommt für beide Ermittler passend.
Kirsten728.0 
Hi&Co4.5tja, was soll man sagen? Mittelmäßig.
terrax1x14.0 
Roter Affe7.0Gute Story, interessante Vernetzung der Wendlers, schönes Ende.
dakl5.0 
ambler8.0Die Folgen aus Wien werden langsam zum Highlight der Serie - spannende Geschichte, gut erzählt!
zwokl3.5 
Weiche_Cloppenhoff6.0Nicht überragend, aber auch nicht schlecht; Eisner bleibt seltsam im Hintergrund; hoffentlich endet die Folge nicht im Giftschrank, wenn irgendjemand behauptet, er hätte ein Monopol auf den Namen "Wendler"
Jahreszeiten7.0 
Steve Warson7.0Der eigentliche Fall beginnt erst nach 45 Minuten und 5 Minuten vor Schluß fassen Moritz und Bibi nochmal alles zusammen und haben dann den Geistesblitz, wer der Täter war. Nicht schlecht, aber nicht auf dem gewohnten hohen Niveau der Wiener.
schwabenzauber8.5Noch 50 Tatorte bis zum großen Jubiläum. Dessen wäre auch dieser neue Österreicher würdig gewesen. Wenn auch Eisner/Fellner dieses Mal nicht das ganz große Rad drehen. Eine interessante Story war es allemal. Dazu ein wirklich starkes Ende. Und ich muss gestehen... Moritz und Bibi mag ich einfach.
Püppen5.2Auch Champions-League-Teilnehmer können schlechte Tage haben: das rätselhafte Versagen des „Schutzanzuges“ durch einen tragischen, leider aber auch überdramatisierten, Unfall lässt einen schon zu Beginn an der Logik zweifeln. Die monochrome Charakterisierung (hier: geläuterter Gut-Mensch, dort rücksichtslose Karrieristin) sieht leider auch ziemlich nach Schema F aus. Und zu guter Letzt wirkt der Herr Oberstleutnant Moritz Eisner desinteressiert.
Seraphim6.0 
misterdoogalooga0.1was für ein müll. wann gibt es endlich ein komplett neues ermittlerteam aus wien (und neuen präsi und neue drehbuchautoren und neue regisseure, etc)
Junior6.5 
Waltraud7.5 
uwe19714.5Leider sehr langweilig und vorhersehbar selbst der skurrile Schluß kann da nichts ändern.
Paulchen6.0 
delphir6.0 
BernieBaer7.0 
SteierFan7.5Etwas uninspiriert, aber schön klassisch in Szene gesetzt, wenn auch vorhersehbar, sehr sogar. Erinnerte etwas an Edgar Wallace.
Karpatjoe7.5Schöner Tatort mit überraschenden Wendungen und hervorragendem Schluss
HUNHOI7.0Gute Qualität aus Österreich. Wie (fast) immer.
Cluedo2.5Man sagt es nicht gern, aber das war einer der schwächsten Wiener Tatorte seit Ewigkeiten. Ab Minute 1 herrschte gähnende Langeweile, die Personen waren flach wie Flundern, ihre Anliegen vorhersehbar. Herauskam Stangenware, die 90 Minuten anödete. Schade, aber der Abwärtstrend bei Eisner und Fellner hält derzeit leider an.
WalkerBoh9.0Die Folge funktioniert trotz nicht sonderlich spannendem Fall doch erstaunlich gut, nicht zuletzt dank der hervorragenden Kamera und den sehr guten Darstellern. Leider bleiben die Charaktere aber doch recht eindimensional und das Thema Gier hätte man noch deutlicher herausarbeiten können.
Volker817.0 
Elkjaer3.5 
Akh0136.5Nicht der beste Fall aus Wien. Plott war zu durchsichtig und auch die falschen Fährten zu plump. Pluspunkt fürs Ende: der Täter stellt sich selber.
holubicka8.5Tödlicher Unfall in einem Chemiebetrieb und gegenseiteige Intrigen eines Unternehmerehepaars sehr gut und spannend aufbereitet. Punktabzug für den unrealistischen Schluß. Gute Kamera.
escfreak8.0 
petersilie1234.5 
schaumermal3.5 
McShop7.0 
Arlemer5.0Leider diesmal ein Langweiler aus Wien und nachdem die Messlatte aus Wien sehr hoch ist, macht sich am heutigen Sonntag, dann doch Enttäuschung breit. Hoffentlich findet der nächste Fall wieder den gewohnten Biss wieder.
inspektorRV6.7 
Königsberg7.0Lange Zeit plätscherte der Tatort nur so dahin, das verstörrende Ende aber reisst den Film nochmal raus. Gut rüber kam auch die Kälte von Sabrina Wendler, stark gespielt von Maria Köstlinger. Trotzdem gab es schon bessere Episoden des Teams.
Mdoerrie9.5 
Jürgen H.7.5Tja, was soll ich sagen... Auf Bibi und Moritz ist Verlass. Als Duo haben sie dem Österreich-"Tatort" durchaus einen Qualitäts-Stempel aufgedruckt. Nach einigen schwachen "Tatort"-Folgen nun als ein Lichtblick! Eine gelungene Inszenierung von Dornhelm, schauspielerisch 1 a umgesetzt, das Drehbuch zwar mit einigen Längen versehen (kleines Manko), aber ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt, und Abzüge gibt es neben den kleinen Längen für die "Zufälle", die sich am Ende häufen. Da wird dem Mann buchstäblich die Tür geöffnet und schon vollzieht er sein Werk.
stevkern7.5 
Franzivo7.0Ein Kracher am Anfang und ein heftiger Schluss (Krawatte auf Sarg), dazwischen leider diesmal kein Wiener Feuer. Die gezeigten Typen allerdings gefielen sehr - v.a. Maria Köstlinger
Ticolino5.0Eindringlicher Beginn des gefühlt zwanzigsten TO aus Österreich in den vergangenen drei Jahren, danach entwickelte sich aber ein allenfalls routinierter Wirtschaftskrimi ohne große Überraschungen. Als lästig empfand ich auch, dass Hinz und Kunz von der Polizei persönlich in den Fall verstrickt waren und dass das offensichtlich falsche Albi, das Rauter Mader gegeben hat, komplett folgenlos blieb.
Grompmeier5.5 
MacSpock10.0 
Kaius115.0Leider muß ich feststellen dass Eisner immer mehr abflacht. Was war das noch schön als er in den Provinzen ermittelte.
Vinzenz067.5Es gab schon bessere folgen aus Ö. Wo war der berühmte Wiener Schmäh? Eisner grantelt nicht mehr!!
Torsten1.0Langweilig und vorhersehbar.
Revilonnamfoh7.0Ganz OK auch wenn es aus Wien schon besseres gab, nett der Schluß. Leistung der Neben-Schauspieler aber teilweise schwach..
Thiel-Hamburg1.0Einfach nur reißbrettartig und langweilig. Sehr aus der Zeit gefallen. An den Ermittlern liegt es nicht, es wurde hier bloß leider ohne jedes Gespür für Selbstironie ein grottenschlechtes Drehbuch verfilmt, das in seiner behäbigen und vorhersehbaren Art höchstens noch für eine der (gar nicht so vielen) ganz schwachen Derrick-Folgen tauglich gewesen wäre. Die Wiener fallen hier ganz weit hinter ihren gewohnten Standard zurück.
oliver00014.0Ziemlich langatmig, die Figuren sind auch ziemlich flach.
Reeds5.8Auch Dornhelm ist scheut nicht vor Splitscreens und Überblendungen zurück, die für die Handlung selbst keinen Mehrwert ergeben.
arnoldbrust9.0 
peter8.0Spannender Fall mit einigen interessanten Wendungen.
smayrhofer7.5 
dennster19816.5 
Nik7.5Solide Mischung aus Whodunnit und Wirtschaftskrimi, emotional gespielt, spannend erzählt. Schauspielerisch war Zollner das Highlight.
wkbb7.0Ein wirrer Beginn mit vielen Umblenden und einem Auftrag vom Sektionschefs, der von der Berufsbeschreibung vom Oberstleutnant Eisner und Major Fellner abweicht. Aber dieser Tatort steigert sich von Minute zu Minute. Wenig überraschend aber die Aufklärung bis zum Schluss.
Kreutzer7.5Mittelmässiger Tatort. Drehbuch war gut
Kommissar Kniepel6.8 
Kuhbauer4.5Lustlose Dialoge über 90 Minuten machen noch lange keinen guten Tatort. Schade, aber was solls.
Bulldogge6.5 
Nic2349.0 
Tatort-Fan7.0Eisner und Fellner wie immer sehenswert, die Story durchaus spannend und wendungsreich, mit überraschender Auflösung und starkem Ende. Dennoch habe ich ein wenig den Charme der bisherigen Eisner/Fellner-TATORTe vermisst.
Mesju8.0 
Nordmann7.5 
dg_8.0 
Noah8.5 
alumar6.5 
NorLis8.1 
Eichelhäher6.0Pro: sympathische Ermittler, gute Darsteller, interessante Themen, durchaus spannend Schlecht: die vielen Themen nur unzureichend behandelt, das Motiv der aufopferungsvollen Sekretärin ausgelutscht, die Figur des Peter Wendler nicht stimmig imho, der ganze Rachekomplott doch sehr weit hergeholt, nicht abschließend geklärt, wer Verantwortung für die fehlerhaften Anzüge trägt nicht geklärt etc.
axelino7.5 
dibo737.0Gute Unterhaltung aus Österreich. Moritz und Bibi überzeugen auch auf ungewohnten Terrain. Unrealistisch war das schnelle Zusammenpuzzeln der Papierschnipsel.
geroellheimer10.0 
fotoharry8.0Psycho-Ende ist gelungen. Solch klug-queren Kerle machen immer gute Krimis aus.
Cer7.5 
Claudia-Opf8.5 
tommy22k5.0Eigentlich ein ganz guter Kriminalfall, leider wurde es mit zunehmender Dauer immer abstruser und unglaubwürdiger.
diebank_vonelpaso7.0 
fromlowitz8.0Guter Tatort.8 Punkte auch wenn mir vorher klar war das er seine Frau umbringen wird.
latimer7.5Gute Spannung und immer mal wieder noch eine weitere Wendung. Für mich einer der besseren Tatorte.
portutti5.0 
Harry Klein6.0Aus einer Story um reiche Industrielle, die ums Erbe und um Frauen streiten, einen interessanten Film zu machen, ist schwer. Die Motive bleiben abstrakt, die Figuren Schablonen. Auch diese Wiener Folge, die einen klassischen Whodunnit aus einem Chemieunfall entwickelt, geriet zäh und wenig packend - trotz Bibi.
Kpt.Vallow5.0 
Joekbs8.2Gute Schauspielleistung von allen Akteuren. Dem rasanten Anfang ging dann zum Schluß hin ein bischen der Schwung verloren.
hsv7.0 
dizzywhiz7.0 
Fantomas4.0Leider nicht annähernd so gut wie die letzten Folgen mit Bibi und Moritz, dazu war das Ganze zu lahm und konstruiert. Auch den leisen, typischen österreichen Humor hab ich vermisst (Inkasso-Heinzi etc.). Und der Schluss ist wirklich blöd!
achtung_tatort8.1Die Ösis können es halt. Top Performance von Maria Köstlinger und Anian Zollner.
tatort-kranken7.5 
Rawito8.3 
os-tatort5.0 
Gotteshacker6.0Spannung durchweg gut. Warum nur aber dieser Schluss: Wieso bringt Peter Wendler seine Frau um, nachdem doch seine Sekretärin alles für ihn gemacht hat? Auch störend war, dass der Todesfall der Roswita Mader am Schluss nur etwas für's Wirtschaftsdezernat sei - nachdem man sich mit ihr doch am meisten identifiziert hat.
alexo7.0Gelungene Folge mit einen außergewöhnlichen starken Schluß.
Exi7.0Der Film brauchte ein wenig bis er in die Gänge kam, vor allem die Story mit dem Arbeitsunfall war jetzt nicht so berauschend. Aber ab dem Zeitpunkt des Mordes, wo es sich dann immer mehr um die Familie Wendler drehte, konnte dieser Tatort überzeugen. Einzig das gar sehr schnell abgelegte Geständnis störte den positiven Eindruck.
ruelei8.4 
Strelnikow8.0Dynamischer Krimi um Ermittlungen gegen äußerst gierige Personen. Super Spiel von Maria Köstlinger als über Leichen gehende Finanzexpertin und von Johanna Mertinz als treue Sekretärin. Sehr sehenswert!
flomei6.0 
Miss_Maple5.5 
falcons814.5 
hjkmans5.5 
InspektorColumbo7.0 
hogmanay20085.0 
Brick0075.5Licht und Schatten aus Wien. Konstruiert wirkender Fall mit klischeehaften Figuren, bei dem kaum Spannung aufkommen will. Gut gespielt von Anian Zollner. Interessantes Ende (Krawatte), nett auch die Beamten, die die geschredderten Papiere zusammensetzen durften. Überflüssige persönliche Verwicklung mit falschem (?) Alibi. Chemieunfall gut inszeniert, gerät aber in den Hintergrund.
schwyz6.0Beginnt mit Ernstls Feier vielversprechend und endet kreativ auf dem Gottesacker. Dazwischen wird uns eine durchaus stimmige, zuweilen aber auch dahinplätschernde Handlung präsentiert. Auch einige abgedroschene Elemente (abgerissener Knopf, alte getreue Sekretärin) dürfen nicht fehlen. Die Ermittler wie gewohnt gefällig, aber etwas ausgebremst durch das Aufdröseln des Wendlerschen Wirtschafts-/Familienkonstrukts.
batic6.0 
mr.smuuud7.0 
jogi7.0 
Andy_720d6.8Die Messlatte in Wien liegt seit geraumer Zeit ziemlich hoch. Daher umso auffälliger, dass diese Folge äußerst durchschnittlich dahin gleitet. Weder Motive, noch Akteure, noch Kamera überzeugen wirklich.
Esslevingen5.0 
Nöppes7.9Nicht der beste Fall vom Gespann Eisner/Fellner, aber immer noch weit besser als so mach anderer Tatort.
staz737.5 
blemes7.0 
LariFari6.5 
woswasi5.0erstaunlich schlechte schauspielerische leistungen, klischeehafte charaktere, unnötige split-screens.
Redirkulous5.5Das Motiv ist trotz vieler Verdächtiger schnell klar und ein richtiger Rhythmus will nicht aufkommen
grEGOr6.0 
matthias8.0Spannend. Die Geschichte funktioniert nicht allzu gut, bleibt in vielen Details unglaubwürdig - aber die überraschende Wendung reißt sie heraus. Bemerkenswert.
Sonderlink5.9Die nachhaltig ätzende Inszenierung des Säurezwischenfalles ließ Erwartungen hochkochen. Wirkung der Flussäure gut recherchiert und durchdringend erklärt (tödliche resorptive Giftwirkung) Aber dann…. Dann wurde ins Flache und Öde hineinneutralisiert - bis zum abschließenden Würgespiel, das man auch noch etwas detaillierter hätte zeigen können. Split-Screen und Jump Cuts tragen nicht wirklich zur Dynamisierung bei - aus 950 wird 5,90
traubenbaum6.5 
TheFragile7.0Nicht so fesselnd wie sonst, aber deutlich besser als der letzte Tatort aus Österreich. Ein sehr starkes Ende (Pluspunkte dafür)!
lightmayr5.0Nicht nachvolziehbar, warum er am Ende die Frau umbringt und sich der Polizei stellt. Bis dahin war diese Figur ein spannendes Element des Films.
Vogelic6.0Über Durchschnitt.
Dippie6.0 
mauerblume6.0 
tatortoline6.9 
suhrwk8.2
nieve107.5Guter Psycho-Krimi, aber Eisner und Bibi Fellner stocherten irgendwie so durch den Fall, bis ihnen wie aus heiterem Himmel die Auflösung am Donaukanal kam.
Häkchen5.0 
th.max7.0 
non-turbo6.0Ziemlich langweilig und langatmig, Ende auch etwas Ubertrieben. Kein highlight aus Wien.
ssalchen2.0Dämlicher ist schwer möglich: Patenkind des Sektionschefs stirbt während der Geburtstagsfeier und der schickt seine besten Pferde im Stall zum Ermitteln (ok, in der der österr. "Freunderlwirtschaft" wahrscheinlich nichtmal soweit hergeholt). Dann passiert doch noch ein Mord, der dann aufgrund von Zeitmangel plötzlich durch Erleuchtung geklärt wird, die Mörderin gesteht sofort und alles ist gut - alles moralisch vertretbar gewesen. Negatives Highlight: Die Karlich als Notärztin.
Ralph7.0Auf Österreich ist momentan Verlass. Wenn auch nichts überragendes, so war es doch wieder gute Unterhaltung vom vermeintlich besten aktuellen Ermittlerteam. Weiter so!
overbeck4.0 
Vosen7.0Naja, irgendwie etwas langweilig. Es fehlt der Wiener Schmäh und die sonst übliche Abgründigkeit.
demog5.5 
balou5.0Weder richtig gut noch richtig schlecht, weder Fisch noch Fleisch. Einfach mau
bontepietBO4.5Eine enttäuschende, zähe Folge aus Wien. Wäre das Säureopfer nicht zufällig Rauters Patenkind gewesen...hätte der Fall dann auch funktioniert ? Oder wäre nach 10 Minuten der Abspann gefolgt ? Diese Involviertheiten nerven gewaltig. Egal ob in Wien oder anderswo. Pluspunkte für die Schlussszene.
RF16.5Solide Krimikost mit einem gedrosselten Eisner und einer nicht ganz so spritzigen Bibi
schwatter-krauser8.0 
jenzpe8.0Klassischer Krimi modern verpackt.
Kirk8.0 
speedo-guido6.0vorhersehbar
qaiman10.0Richtig gut, mit der passenden Ration Humor.
Herr_Bu7.0 
silbernase7.5das Jahr ist noch nicht halb um und zum dritten Mal sehen wir Emily Cox im TO - obwohl sie ihre Sache gut macht, denk ich nur 'die schon wieder' sonst ein recht ordentlicher Fall, visuell auf Neuland, gut gespielt, mit Ecken und Kanten, die wirklich nur ab und zu etwas gewollt wirken.
brotkobberla8.5Ein ganz starker Wirtschaftskrimi aus Österreich. Ein Fall, der ganz gemächlich losging - wenn auch mit der persönlichen Beteiligung des Polizeichefs. Er nahm richtig Fahrt auf und fand ein trauriges Ende am Friedhof. Mit war die Sekretärin in der Mitte des Tatorts eigentlich klar. Dass der Butler mit im Spiel war, wurde eigentlich auch gezeigt. Zum Schluss waren alle Bösewichte tot. Aber all das machte den Tatort zu dem was er war. Ein sehenswerter Fernsehfilm bei dem man gut unterhalten wurde.
Smudinho57.5 
SophieF7.0 
andkra678.5Die Wiener Crew bietet konstant gute bis sehr gute Fälle - seit der Bibi ein tolles Ermittlerteam...hier ein nettes konservatives Krimigerüst mit solider Ermittlungsarbeit - mehr muss es gar nicht sein....
pasquale7.3Mal wieder so ein Durchschnitts-Tatort...
ralfhausschwerte9.5Die Wiener sind mittlerweile am meisten für die dreckigen kleinen Politkrimis zuständig. Ein tragischer Todesfall am Anfang und ein fieser überraschender Mord am Ende, der an das Ende von "Deckname Kidon" erinnert. Besser als dieser ist Gier aber, weil er klar und stringent erzählt ist mit interessanten und charismatischen Figuren, aus denen Arian Zollner herausragt. Gehört - bis jetzt - zu den drei besten Tatorten des Jahres und auf jeden Fall der beste Wiener
Stefan4.5 
el_berondolo7.0 
noti5.0 
claudia5.0 
donnellan8.8Ziemlich kranke Geschichte mit einigen Morden! Aber sehr sehenswert, die Eisner-Tatorte sind derzeit auf konstant hohem Niveau!
hunter19594.5Unterhaltsam, aber wirklich viel zu einfach gestrickt.
tomsen28.5Guter, spnannender und Unterhaltsamer Fall aus Wien.
Titus4.7 
Mitsurugi4.0 
Der Kommissar10.0 
ARISI7.5 
Bohne6.0Mal wieder ein Krimi der Art, "wer am unauffälligsten ist, ist es". Man erwartet Bibi immer in Hochform. Hier wird man ein wenig enttäuscht.
clubmed6.0Die Wien, ein Fluss kann in sehr kurzer Zeit auf das Zweitausendfache anschwellen - hier war wenig Strömung, ein ruhiges Plätschern, ein bisschen Kapitalismuskritik, ein bisschen Rache und viel Loyalität und Treue. Loyalität ist wichtig - immer.
yellow-mellow5.0Zwar nett gespielt, aber das ändert nichts daran, dass die Geschichte insgesamt strunzenlangweilig war. Sehr schwache Folge aus Österreich.
kringlebros4.0Wirre und unlogische Geschichte die sich leider vom eigentlich interessanten Thema (die minderwertige Schutzkleidung) schnell entfernt. Wer schuldig ist ist relativ frueh zu erkennen, also kommt auch keine Spannung auf. Auch schauspielerisch (Perschawar) mit einigen Maengeln. Dann noch die obligatorische Verbindung des Falls zum Chef.
christian6.0Für Wien eher schwach, aber trotzdem ein ordentlicher Krimi. Figuren und Tätergemeinschaft interessant, aber auch viel Überzeichnetes dabei.
Detti075.0 
adlatus7.5Guter Fall und leidlich spannend, aber das können Bibi und Moritz eigentlich noch viel besser. Schon lange keinen Kopf mehr im Kühlschrank gesichtet.
BasCordewener8.0Unterhaltung OK; Plot OK; Ermittlung OK; Spiel OK; aber auch war manches auch nicht perfekt ... Das Benehemen Vorgesetzten, Ernst Rauter, der die Kommissaren des Mord Kommission ausnuetzt fuer Privatinteressen; Kommissaren die ein Angriff eines verwirrten Mannes verstehen und Anklage vermeiden; und die Multibildszenen am Anfang - wieso kam das nur einmal? Es gab mehrere geschickte Momente - es haette den Rhythmus geholfen.
diver7.0Recht unglaubwürdig mit den persönlichen Verwicklungen
steppolino3.8Das lässt leider alles missen, was Eisner/Fellner sonst so abhebt. Vor allem Bibis besonderer Charakter findet diesmal überhaupt nicht statt, ebenso wenig die Härte, die den ORF zuletzt, und der Humor, der ihn schon immer auszeichnete. Die Story ist zäh, uninteressant, unglaubwürdig. Und - Kassnitzer und Neuhauser ausgenommen - sind auch die schauspielerischen Leistungen bemerkenswert schlecht.
Scholli7.0 
l.paranoid9.0 
DanielFG6.5Braucht am Anfang zu lange, um in Fahrt zu kommen, ab der Mitte spannend, der Schluss aber etwas irritierend, hat denn keiner an sowas gedacht???
Christoph Radtke6.5 
Aussie8.5so einfach ist es, ein Tatort spannend und überzeugend zu machen. Was mir nie in den Kopf geht, ist, wieso der Krassnitzer ansonsten nur solche Schmonzetten dreht.
allure7.5 
hoefi746.0Na ja, hätte besser sein können, leider zu viele Logikschwächen und unnötige Experimente mit Kamera und Bild.
Pumabu5.5 
59to15.5 
wanjiku7.5 
Latinum5.0 
Celtic_Dragon6.5Nette Momente, aber kein Highlight.
diesberg6.0 
spund18.0Bibi und Moritz harmonieren hervorragend, spannender Fall, interessantes Milieu.
Trimmel6.0 
TatortLK4.5Der Film hat Längen. Das Ende macht lässt mich ratlos zurück. Ich verstehe den Dialekt nur schwer.
JPCO7.5verlässlich-solide Krimi-Kost mit Moritz und Bibi - angesiedelt in einem für die beiden Ermittler typischen Milieu - die durch den makaberen Schluss inklusive "Frenzy"-Zitat noch aufgewertet wird
austin5.5Die gut harmonierenden Kommissare, die Schlussszenen und vor allem Anian Zollner retten diesen ansonsten langatmigen, unstimmigen, belanglosen Tatort.
Alfons6.3 
Milski8.8 
Spürnase6.0Der moralische Zeigefinger wird hier zu hoch gehalten. Gute Idee: Die innovative Tötungsmethode mit Flußsäure. Aber leider scheint es in Wien kaum noch herkömmliche Auflösungen der Fälle zu geben.
achim9.0 
windpaul5.0 
MMx7.0 
Regulator7.0 
ernesto5.5 
Waltzing Matilda6.8Kurioser Mord, ansonsten nichts Überragendes. Gute Wiener Leistung, aber nicht viel mehr als guter Durchschnitt.
Berger7.0 
Finke5.5 
Gruch7.1Diese Folge ist ein gutes Beispiel dafür, daß Mord kein Problem löst. Perschawa hatte gerade die Seiten gewechselt, die Täterin wußte es noch nicht. Und Peter wird nun dauerhaft im Gefängnis sitzen, der Wendler-Konzern dürfte pleitegehen. Seine hehren Ziele kann er nicht mehr verwirklichen, obwohl seine Frau nicht mehr im Wege steht. Sabrina war mir doch zu simpel gezeichnet, nur während ihres Zusammenbruchs beim Verhör zeigte sich, daß sie nicht ganz so eindimensional war. Realistisch ist leider, daß trotz der zusammengesetzten Papierschnipsel niemand für die minderwertige Schutzkleidung zur Rechenschaft gezogen werden wird.
Schimanskis Jacke6.5Da glaubt man, es handelt sich um einen ganz normalen Wirtschaftskrimi und auf einmal ist man in einem ziemlich ausgeklügelten Plan. Das ist aber auch das einzig überraschende, ansonsten plätschert die Donau ungewohnt gemächlich dahin. Gut gespielt, insbesondere von Anian Zollner und Johanna Mertinz, ein paar nette Effekte mit der Splitscreen, ansonsten kein Highlight aus Austria.
Der Parkstudent6.7Nach einem spektakulären Anfang driftet die Handlung doch ziemlich in die Mittelmäßigkeit ab.
Kliso8.5 
Siegfried Werner5.5 
whues5.0 
jdyla8.0 
Eichi6.5Ziemlich durchschnittliche Folge, ohne grosse Höhen und Tiefen mit gelungenem Schluss.
Kalliope6.0Hatte was ...
Küstengucker7.9Durchaus ansprechend, hatte aber seine Längen...
magnum6.0 
Dirk7.5 
TobiTobsen9.0„Was hammer von diesem Perschawa oder Perschawa, oder wie auch immer der Kaschperl heißt?!“ Ein richtig guter, spannender, dramatischer, unterhaltsamer, amüsanter, sehenswerter und insgesamt sehr gut inszenierter 36. Eisner&Fellner Fall. Sehr gute Vermischung aus Wirtschaftskriminalität, Drama und Intrigen. Gute Kameraführung mit Spiltscreen. Stark gespielt von Anian Zollner als Peter Wendler. „Meine Frau ist zu Hause. Aber keine Angst, sie läuft nicht weg.“
StefanD7.0 
refereebremen7.5Diesmal rückt Ernst Reuter in den Vordergrund, die private Involvierung ist diesmal in Ordnung. Sehr menschlich geht es dort zu. Dazu tolles Zusammenspiel von Moritz und Bibi. Guter Psychothriller zwischen den zerstrittenen Ehegatten inklusive „Gefängnisinsassentausch“. Weitgehend raffiniert, das Ende bleibt aber nicht befriedigend. Passender wäre ausnahmsweise dort ein offenes Ende oder keine Überführung möglich. Tolle Bilder aus Wien!
Trimmels Zipfel6.3Etwas viel unrealistisches Zeug. Warum wird die Ehefrau ermordet? Ihr hätte doch laut Ehevertrag nichts zu gestanden - und auch ohne Scheidung hätte sie nichts zu melden gehabt. Das Ende doch sehr abgehoben.
jan christou6.0 
Schlaumeier0.0 


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