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Heute ist der: 24.10.2019. --> Bis heute wurden 1119 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Die Kugel im Leib

(95, Haferkamp)

Durchschnittliche Bewertung: 6.44242
bei 132 Bewertungen
Standardabweichung 1.58798 und Varianz 2.52169
Median 6.5
Gesamtplatz: 544

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NameBewertungKommentar
Ralph7.0 
Nik7.0 
Christian6.5 
JPCO8.0clevere Story, gut gespielt - das ganz große Plus des Films sind jedoch die authentischen Schauplätze zwischen trister Ruhrpott-Industrie und dem malerischen Venedig
peter7.5Eine gute Idee (die Kugel eben), interessantes Milieu. Am Anfang etwas langweilig.
Tatort-Fan7.0Angesiedelt in einem interessanten Milieu wird hier ein unterhaltsamer und exzellent besetzter Krimi mit bitterem Ende erzählt.
Esslevingen5.2 
HUNHOI5.5 
Stefan8.0 
holubicka6.5Schauspielerisch sehr gut besetzt und gut gespielt. Interessantes Milieu: Schausteller-Steilwandfahrer. Haferkamp läßt nicht locker bis zum bitteren, dramatischen Ende.
batic7.0 
hjkmans4.0 
VolkeR.8.0 
geroellheimer9.0 
schwatter-krauser9.5 
Linus98.0Langwieriges Katz-und-Maus-Spiel! Aber so kommt Ingrid mal nach Italien und darf auch wieder ermitteln! Schlau ausgedachte Aufklärung Haferkamps! Nach der Hälfte flacht es ein wenig ab! Das Ende hingegen wieder sehr gefühlsbetont und gut!
Professor Tatort7.0 
Harry Klein4.5Die Grundidee mit der Kugel ist gut, die zweite mit "Haferkamp fährt nach Italien" weniger - und ansonsten ist nicht viel los in dem Film. Ziemlich langweilig...
sintostyle6.0Lahmer Fall mit guten Schauspielern und schönen Venedig-Bildern
Herr_Bu7.5 
Jan Christou4.0 
InspektorColumbo6.0 
Jürgen H.6.0 
uwe19716.0Gute Idee, leider sind die Ermittlungsarbeiten in Italien sehr langweilig.
Roter Affe6.0Schöne Geschichte, Bella italia.
Joekbs7.2Sehr gute Idee, auch der Anfang war sehr gut, dann verlor sich aber die Spannung. Schön mal wieder Klaus Löwitsch zu sehen
schwyz5.0Magere Geschichte, die auf einer einzigen Idee beruht, die im Titel sogleich offenbart wird. Gefüllt mit ein bisschen Rummel, Steilwandunternehmen, Ex-Frau und Ferienprospekt. Könnte ein typischer Brunetti sein, ist aber ein schwacher Haferkamp.
alexo6.0 
steppolino0.8Unfaßbar langweilig. Ein spannungs- und humorfreies Katastrophendrehbuch. Viele überflüssige Endlosszenen. Wenn ich 10min Steilwandfahrt sehen will, geh ich auf den Rummel und schau nicht Tatort. Katastrophal!
Spürnase6.4Gute Idee mit der Kugel im Leib, aber viel zu langsames Erzähltempo. Die Dialoge sind deutlich unter dem von Haferkamp gewohnten Niveau. Ein paar schöne Italien-Szenen reichen eben nicht.
dommel6.2Haferkamp diesmal nicht ganz so stark wie sonst obwohl hochkarätige Schauspieler. Story mit der Kugel im Leib des Bankräubers und Polizistenmörder jedoch ziemlich unrealistisch.
spund14.8Der mit Abstand schwächste Haferkamp.Haarsträubend:HH findet zufällig auf dem einzigen Rastplatz Italiens seine Verdächtigen,diese wiederum sind zu doof, um ihn als Polizisten zu erkennen.Dazu mit Panczak und Löwitsch zwei der üblichen Klischee-Bösen.
flomei4.5 
Titus6.5Etwas spröder Haferkamp
Der Parkstudent7.9Sehr facetten- und wendungsreich! Eine ziemlich gelungene Haferkamp-Folge!
matthias7.5Spannende Geschichte, interessantes Milieu, Klaus Loewitsch eine Bereicherung. Das Ende medizinisch nicht plausibel.
claudia8.0 
noti9.0 
Pasquale6.0Interessante Idee, aber zu langatmig und somit nicht mehr zeitgemäß
hsv5.0 
diver7.0Für mich die bis dato beste Haferkampfolge, auch wenn sie von vornherein seher vorhersehbar war.
Steve Warson3.0Schwach und unlogisch. Einzig die 1970er Jahre-Autos sind einen Blick wert.
Aussie7.5geschickte Geschichte, nur das ganze Drumherum macht es eher langweilig.
achim5.5 
ssalchen8.5 
non-turbo6.5Überfall mit todlichen Ablaub, Ermittlungen im Kirmis-Umfeld. Kügel im Leib der Stuntfahrer als Beweisstuck unerreichbar für Hk. Gute Folge, aber sehr Langsam und das gewisse Etwas fehlte. Italienreise nett, dramatisches Ende. Guter mittelmass.
jodeldido6.8Die Ermittlungsarbeit in Italien gefiel mir nicht so gut, Ein solider Haferkamp. Andere Fälle von ihm waren jedoch besser. Hier fehlt die Raffinesse.
Axelino7.0 
Kreutzer10.0Der allerbeste Haferkamp. Einfach Klasse. Alles stimmt im diesem Tatort
Der Kommissar6.5 
Tombot7.0Löwitsch und Panczak gut, Haferkamp darf im Ausland ermitteln und weicht den beiden nicht von der Seite, um den Fall abzuschliessen, der von Anfang klar ist. Mal was anderes, aber schön. Das Ende zu dramatisch.
wkbb8.0Tatort in Jessolo und Venedig. Sehr schön. Spannung war schon sehr früh raus, es ging nur noch darum, daß Haferkamp die Kugel bekommt. Gut: Löwitsch und Panczak.
allure3.5 
Vogelic5.0Durchschnittstatort
arnoldbrust8.5 
Strelnikow8.5Starker Krimi in interessantem Milieu. Klaus Löwitsch spielt seine Rolle perfekt. Super Spannungsbogen, sehr sehenswert!
Kpt.Vallow7.5 
Hackbraten8.0Klaus Löwitsch ist überragend und spielt Panczak und Felmy schier an die Wand
Sonderlink8.8Rummelplatzatmosphäre wie im "Fall Geisterbahn", diesmal im Focus: die Existenzsorgen der Schausteller. Die außergewöhnliche Spannung entsteht aus der Frage: Was passiert mit der Kugel ? Personal, allen voran Löwitsch als Rauhbein "Paco" überzeugend.
dakl4.0 
zwokl6.0 
Bulldogge6.5 
whues2.5 
tomsen26.5 
Andy_720d6.9Ungewöhnlich. Gute Zeichnung des reisenden Schaustellermilieus. Erhebliche Schwächen im Detail (Medizin, Dezernat, Kufen). Haferkamp kommt mir jetzt aber höchst unglaubwürdig vor, wenn auch nicht ganz unsympathisch.
BasCordewener8.5Sehr gut, richtiger Haferkamp un ex-Frau Fall, und Red Devils Problematik in Kombination mit Bankueberfall glaubhaft. Fehler war das unprepariertes Auto am Ende, der zovor prepariert war, sonst super!
Scholli6.5 
Püppen6.4Kühltürme, Abraumhalden und Regen – Essen zeigt sich beileibe nicht von seiner schönen Seite. Aber vielleicht muss ja dieser Kontrast sein, da die zweite Hälfte in Bella Italia spielt. Und bei Erbsensuppe anstatt Spaghetti zeigt Haferkamp seine Finesse. Außerdem: eine Paraderolle für Klaus Löwitsch.
alumar7.5 
Bohne5.5Die Motoradfahrerei fand ich langweilig. Die hätte ich mir auf dem Jahrmarkt auch niemals angesehen. Das Drehbuch gefiel mir auch nicht. Was ich geliebt habe, ist die Musik: Prologue von "Renaissance", eine meiner Lieblingsplatten seit 20 Jahren!
tatort-kranken6.0 
oliver00016.0Die Sprüche nerven, langsamer Beginn, gegen Ende besser, aber auch vorhersehbar.
DanielFG2.0Fängt ja gut an, aber die gesamte Italien-Sequenz ist so hanebüchen und unlogisch (wieso merken die nicht sofort, dass H. von der Polizei ist! etc pp), dass auch Löwitsch' wie üblich gute schauspielerische Leistung nix mehr 'rausreißt. Eine gute Idee, die das Drehbuch im zweiten Teil völlig zunichte macht.
Kuhbauer7.0Solider Krimi aus den 70ern. Aber der etwas besseren Sorte!
Trimmel6.5 
Eichelhäher6.0Insgesamt recht langweilig, da der Tathergang bekannt und das Ende absehbar, einige Rollen sehr laienhaft dargestellt.
hogmanay20087.0 
fotoharry6.5Unterhaltsam, ohne großen Höhen aber auch keine Tiefen
nieve1010.0Haferkamp goes Venedig. Und Ingrid muss mit. Geniales Drehbuch, weil geniales Katz-und-Maus-Spiel mit immer neuen Wendungen und einem genialen Schluss, in dem Ingrid den Erfolg in Frage stellt. Die Folge macht Haferkamp definitiv zum besten Ermittler bis heute noch. Genialer Ermittler, aber kein perfekter Mensch. Eben ein Mensch.
schwabenzauber7.2Typisches Katz- und Maus-Spiel a la Haferkamp. Dazu schöne Szenen aus Venedig und einen Löwitsch, der schon Ende der 70er-Jahre in erstaunlicher Form war. Kreutzer dieses Mal mit Randrolle, dafür darf Ingrid mitermitteln. Leider war die Story etwas dürftig und vorhersehbar. Und das Ende läßt Haferkamps und die Zuseher doch eher depressiv zurück.
Puffelbäcker7.0Ein Krimi der gehobenen Mittelklasse mit SAtarbesetzung und ungewöhnlichem Ambiente. Warum Ingrid am Ende so verkniffen reagiert, verstehe ich nicht.
Ticolino5.0Für mich war dies einer der schwächeren Haferkamp-Tatorte; Haferkamps Italien-Urlaub wurde zu viel Raum gegeben, und nachdem man ziemlich sicher wusste, wie die Tat abgelaufen sein musste, gab es keine überraschende Wendungen mehr. Die Ansage von Haferkamps geschiedener Frau am Schluss war jedoch klasse.
Ralf T6.8Fall/Handlung: 6; Spannung: 5; Humor: 7; Ermittler: 9; Ort/Lokation: 7
Alfons7.5 
holty7.0Leidlich spannend, nettes 70er Flair
Gruch7.0Die vielen ärgerlichen Fehler (Alfa Romeo wieder ohne Kufen; Die Red Devils kannten Haferkamp doch dienstlich, warum erkennen sie ihn in Italien nicht; gibt es nur 1 Rastplatz in Italien oder wieso findet Haferkamp sie so schnell?) schmälern den Spaß deutlich. Gestern habe ich mal wieder El Dorado geguckt, John Wayne ist mit gleicher Verletzung viel vorsichtiger. Lichtblicke: Klaus Löwitsch und das Gekeife von Ingrid am Schluß, inhaltlich berechtigt und es zeigt warum die beiden geschieden sind und es bei allem Turteln auch bleiben sollten.
Elkjaer6.0 
joki7.5Schöne Aufnahmen aus Venedig. Früher hat man sich mehr Mühe gegeben. Zu sehen auf YouTube.
windpaul3.5 
malzbier599.0Durchaus spannungsgeladener und turbulenter "Felmy" aus dem Kirmes-Milieu. Hervorragende Besetzung durch Löwitsch, Panczak und der Grübel. Allerdings kleiner Logik-Fehler. Diesmal beide Haferkamps als routiniertes Ermittler-Team (wenn auch die "Ex" wie immer inoffiziell agiert).Interessante Drehszenen aus dem Betrieb des Steilwand-Unternehmens und in Italien. Kreutzer diesmal eher im Hintergrund. Ein sehr guter TATORT.
Pumabu6.4Schlechtester Haferkamp bisher trotz einem guten Klaus Löwitsch
Honigtiger7.0 
grEGOr6.5Vermutlich der schwächste Haferkamp
Finke8.0 
Rawito7.4 
Weiche_Cloppenhoff6.6Recht gut
Eichi7.0Klassischer Haferkamp: der Täter wird solange auf Schritt und Tritt verfolgt, bis er unter Druck Fehler begeht, die in diesem Fall für ihn tödlich enden. Zeitweilen aber auch ein bisschen zu langfädig.
Ganymede7.0 
Silvio4.0 
The NewYorker6.0Kirmes in Siebzigern, da kommt Nostalgie auf, Klaus Löwitsch sehr gut, Abzüge wegen der doch allzu vielen Zufälle in Italien, aber Pluspunkt für Campari in Italien
Oekes8.0Etwas langatmig, aber gut
Nic2348.0 
achtung_tatort4.1Löwitsch kann die komische Story auch nicht retten.
speedo-guido5.5 
Schimanskis Jacke4.5Fürs WDR ein netter Betriebsausflug nach Venedig, leider ist wohl jegliche Spannung und Atmosphäre am Zoll hängen geblieben. Die Grundidee ist ja ganz, die Feinausführung eher schwach, so weiß Haferkamp natürlich, wo die Artisten hin wollen, und vor Ort lassen die sich auch noch ausführlich von ihm ausfragen. Der Schuss ging nun wirklich daneben.
Dirk7.0 
escfreak8.5 
Paravogel5.0 
agatha146.0 
balou3.0Der Plot erscheint durch und durch unlogisch: Wenn mit der Kugel bewiesen werden sollte, dass sie nicht vom Einbrecher stammt (der schoss auf den Polizisten mit Kaliber 9 mm = 19x9 mm große Kugel) sondern aus der Waffe des Polizisten (7,65 mm Browning = 7,65x17mm), hätte wohl eine einfache Vermessung der Kugelgröße im Röntgenbild genügt - so stark war die Deformierung nicht und das wäre technisch wohl auch 1978/79 schon möglich gewesen. Hätte die von Haferkamp später eingebrachte Alternative zugetroffen, dass die Kugel vom Komplizen im Streit um die Beute abgefeuert wurde, wäre die Kugel zu Beweiszwecken ohnehin bedeutungslos. Dass Panczak am Schluss bei den angeblichen Lähmungserscheinungen das hoch gelegene Klinikfenster gar nicht hätte erreichen können, kommt noch hinzu. Und so bleibt hier nur eine tapfer gegen das schwache Drehbuch anspielende prominente Darstellerriege und viel Zeitkolorit.
jdyla4.7 
Waltzing Matilda4.0Völlig vorhersehbar. Trotzdem lässt es Haferkamp drauf ankommen, dass es in der Katastrophe endet. Also, da muss ich sagen, da gab es doch bessere Haferkamp-Folgen.
refereebremen5.5Der Handlungsablauf des Krimis nicht realitätsgetreu. Keiner läuft solange mit einer „Kugel im Leib“ weiter umher. Dennoch wieder eines der beeindruckenden Psychoduelle zwischen Haferkamp und dem Täter. Haferkamps Exfrau bringt einen nicht zu leugnenden Scharm in die Folge. Der Ablauf der Tatortaufarbeitung durch die Polizei überzeugt. Der Zuschauer ist im Denkvermögen den Ermittlern oft voraus- spannend ist die Folge daher nicht.
TSL6.0 
TobiTobsen7.0„Ich belichte und du beschattest!“ Sehr guter, spannender und unterhaltsamer 16. Haferkamp Fall. Sehr coole Sequenzen in „der steilen Wand“ auf der Essener Kirmes, sowie mit späterem schönem Ausflug nach Italien (u.a. Venedig). Haferkamp cool wie immer, Abzüge für das sehr abruptes Ende. Mit Hans-Georg Panczak gut besetzt.
ARISI7.0 
walter8008.0 
Adlatus7.5Tolle Schauspieler und Klaus Löwitsch insbesondere. Schöner Fall.
blemes6.0Gute Schauspieler und interessante Geschichte mit Auslandsstop. Aber mit sehr viel Längen.
fromlowitz7.0 
dg_3.5 
küstengucker4.4Vielleicht war ich gerade etwas milde gestimmt, aber abseits dessen das man damals noch viel zeit hatte um langweilige ewig dauernde Fahrten im Motodrom zu zeigen und abseits der schrecklichen Musikuntermalung, war das einer der besseren alten Tatorte. Hat mich durchaus unterhalten, gerade auch das Verlassen der heimischen Gefilde. Story selbst natürlich hanebüchen.
magnum6.5 
staz738.0 
MMx7.0 
mesju6.0 
Berger8.0 
StefanD7.5 
Latinum6.5 
Trimmels Zipfel4.9Völlig unlogische Handlungen. Sehenswert noch Frau Rahl. Ansonsten hanebüchen.
Schlaumeier7.0 
Exi5.0Felmy beschwerte sich ja über die nachlassende Qualität der Haferkamp Drehbücher, und dieser Tatort ist ein gutes Beispiel, dass er recht hatte. Eine dünne Suppe an Story, die zum Teil haarsträubend unglaubwürdig war wurde hier präsentiert. Dafür durfte Haferkamp samt Ex-Gattin nach Italien fahren...ohne dem besonderen Flair der Haferkamp Tatorte wäre die Bewertung wohl noch schlechter ausgefallen!


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