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Heute ist der: 18.08.2019. --> Bis heute wurden 1114 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Niedere Instinkte

(945, Saalfeld)

Durchschnittliche Bewertung: 5.50194
bei 258 Bewertungen
Standardabweichung 2.74429 und Varianz 7.53112
Median 6.0
Gesamtplatz: 931

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NameBewertungKommentar
brni00.0Hirnrissig!
Noah0.0Bin regelrecht sprachlos - so eine Tatortfolge habe ich bis jetzt noch nicht gesehen, die Leipziger haben sich wirklich mit einem Paukenschlag verabschiedet - Wahnsinn!
Sonderlink5.0Wuttke spricht direkt zu seinem Publkum, verstoppt sich andauernd und haut seine Ex. "Ich bin da in was reingetreten". Von der schwer traumatisierten Horde ist Saalfeld noch die Normalste, aber wieder einmal schlecht gespachtelt. Das beste sind noch die Latexmasken.
-Axel--8.0Schade um dieses tolle Team.
BernieBaer2.5Zum Glück der letzte Tatort aus Leipzig. Wie viele Hirnis liefen da eigentlich herum?
brotkobberla4.0Naja ein Abschluss der zum Team passte. Die erste Stunde war ja noch ganz ok aber zum Schluss hin wars ohrlich. Wie sind die nach der Explosion so schnell auf die Selbstmordtheorie gestoßen. Die Beziehungs- und Kinderprobleme belasten nicht nur Keppler und Saalfeld, sondern auch den ganzen Tatort. Die Frau marschiert dann einfach in die Ruine und Keppler hat auf der Straße eine Eingebung… und Magdalene steht vor dem Auto… ujujuj. Woher kamen die Kinderfotos vom Entführerehepaar? Was ist mit dem Kind passiert? Das ist Licht ist aus ….
hoefi740.0Nach einem Fantasy-Murot, einem Fantasy-Stark nun ein Fantasy-Saalfeld/Keppler. Ich warte auf einen baldigen Tatort mit Aliens, Marvel-Superhelden oder Hobbits. Ist ja schön, dass die ARD versucht, mit Experimenten neue Zuschauer zu gewinnen, aber damit wird man ältere verjagen. Diese Art von Inszenierung ist nix für mich.
Grompmeier6.5 
nordlicht1.0Unfassbarer Scheiss...
Der Kommissar0.0 
andkra674.8Keppler ist und bleibt gut....der Fall war schlimm konstuierter Murks, wobei das Ende des Teams im Kern ein Segen ist...da gibt`s Besseres....
Stefan9.0 
zwokl5.5 
wuestenschlumpf6.5Auch für ein bescheuertes Kammerspiel leider unterdurchschnittlich, wie so oft in Leipzig. Schade um Wuttke, ein toller Schauspieler.
paravogel9.0 
Tatortfan925.2 
joki6.5irgendwie trashig!
Peter Silie0.0 
minodra1.5Diese Folge macht den Abschied von Leipzig leicht!
grEGOr0.5Die Scheiße an Kepplers Schuh war noch das Beste...
Kirk7.0 
ambler2.5Super, dann hätten wir das Dream-Team auch geschafft - und, wie sagt ,an so schön: Das Schlechteste zum Schluss;-)!!
inspektorRV7.5 
fotoharry7.0Anfang und Ende waren Schwachsinn pur, aaaber das Thema und die Umsetzung mit Spannung waren positiv, daher die gute Bewertung. Aber gut nun, dass Keppler/Saalfeld sich nun um Kindermachen und -betreuung kümmern und dazu viel Zeit haben.
DerEngelAusKs10.0schade das es das ende ist
uknig227.0Ein Tatort voller Abgründe, quälend und nervös. Manchmal war mir das alles ein wenig zu anstrengend. In dieser Form werde ich allerdings Keppler und Saalfeld vermissen. Besonders Wuttke war stark.
batic8.0 
Nic2340.0100% gequirlte Kacke. Gut, das es der letzte war
MacSpock4.5 
Kliso6.5 
oekes3.5Wuttke und Kamera gut, ansonsten naja....
Hackbraten1.0Man könnte die Folge vielleicht ganz toll finden, weil sie vor sprühendem Witz und vor radikaler Absurdität steckte. Oder man fand die Folge so wie das, wo Keppler immer reingetreten hat.
dakl8.0 
Nik3.5Wurde mit zunehmender Dauer immer blöder. Ein paar gute Ansätze, doch letztlich war die Geschichte zu durchgeknallt und zu unglaubwürdig. Ich werde dieses Duo nicht vermissen.
th.max0.0 
silbernase4.0Was mir am heutigen TO gefallen hat: 1. Maxim Mehmet 2. Das Haus des Psycho-Paares 3. Dass es mit Salfeld und Keppler nun vorbei ist Fazit: 90 Minuten meines Lebens, die ich nicht zurück bekomme
staz735.0 
agatha142.5Die ersten 10 Minuten waren schon zum Abschalten. Da ich beinahe jeden Tatort sehe, wollte ich also auch durchhalten. Lediglich der Eifersuchtsanfall der Saalfeld und die ruhigen Episoden sind mir ein paar Punkte wert.
RF11.0Ein Punkt für die an sich tolle Story und die Gruseleffekte im Keller. Ansonsten total abgefahren und grottenschlecht. Schwachsinnig und überspannt. Kein würdiger Abschluss. Schade
mauerblume2.0 
clubmed3.0 
Torsten9.0Wegen ein paar Logikfehlern keine 10, Ansonsten einer der besten Aus Leipzig!
Illi-Noize7.0Sehr gute Kamerafahrten / -flüge. Die Ermittlungen gehen sehr flott und dynamisch im gesamten Team los ... und werden dann mehr und mehr von dem üblichen Pivatquatsch der beiden abgelöst. Für Leipzig ein guter Tatort - was im Vergleich zum Rest der Republik bedeutet: Unterdurchschnittlich.
butterchicken7.0Ordentlicher Abschied für ein oft entäuschendes Ermittlerpaar. Je zwei Punkte für die unglaubliche Präsenz von Martin Wuttke und Susanne Wolff und einige gute Regie Einfälle, ein Punkt dafür dass mit Saalfeld und Keppler endlich Schluss ist. Hoffentlich kommen nicht nur neue Schauspieler, sondern auch neue Redakteure und Drehbuchschreiber
59to19.2 
WalkerBoh5.0Seltsam wirrer Erzählstil plötzlich aus Leipzig, das macht die an sich ganz mitreißende Geschichte irgendwie albern. Zumal die auch ziemlich unmotiviert in der Luft hängen bleibt, wie das Bein das Täters. Wirr. Die Logik wird völlig ausgeblendet und das konsequent.
schwabenzauber4.4Eigentlich genau meine Story. Solche Filme liebe ich normalerweise. Aber außer der Story war hier gar nichts in Ordnung. Wer kommt auf die Idee solch einen durchgeknallten Mist daraus zu machen? Als ob man es darauf anlegen wollte, das man den Leipzigern auch ja keine Träne nach weint. Naja, manche Folgen waren ja in Ordnung, da hätten die Beiden auch einen besseren Abschied verdient gehabt. Und nun? Gnadenpunkte für die Grundidee und für den Abschied. Das wäre. Tschüss Leipzig.
Ticolino0.5Den halben Gnadenpunkt gibt es für das Kind, das als Einziges nicht durchgeknallt war. Ansonsten Stuss im Quadrat und somit ein standesgemäßer Ausstand für das Leipziger Team.
Püppen6.7Nach 20 Tatorten muss man wieder einmal feststellen: dies war kein Saalfeld sondern ein Keppler. Der, im Prinzip, spannende Kinder-Entführungsfall muss leider mit einem Selbstmordversuch und der – recht amüsanten – Eifersuchts-Thematik gestreckt werden, anstatt mehr auf die Gefühlslage des Kindes einzugehen. Am Schluss löst es sogar selbst den Fall.
schlegel7.5 
Laser7.6 
dibo734.0Lieber ein Ende mit Schrecken, ...
mx9.8 
Steve Warson9.5Vier zutiefst gestörte Menschen und zwei leicht gestörte Ermittler treffen aufeinander (wieso eigentlich - die sind doch bei der Mordkommission) und entwickeln einen erstaunlich kurzweiligen Fall mit Anleihen beim Theater. Wuttke in seinem Element und selbst Thomalla gut wie noch nie. Ich hätte nie gedacht, daß mir der Abschied vom Leipzig-Tatort schwer fällt.
arnoldbrust9.0 
alumar4.0Keppler spricht zum Publikum, ne Art Murot Verschnitt ? der Schluß war gut , sie wird hoffentlich nie Gefunden der Rest war Murks
Tracy1.0Ein einziger Punkt, aber diesen gibt es nur für Martin Wuttke zum Abschied, den diese hirnrissige Folge zum Glück leicht macht.
kappl9.0 
Andy_720d8.0Die Experimentierfreude darf hoffentlich mal nicht so weit gehen, einen Tatort als Zeichentrick in s/w zu senden... Jedenfalls eine ungewöhnliche Inszenierung einer intelligenten Geschichte mit besserer Bild- als Tonsprache. Irgendwie ist jetzt diese unzeitliche Leipzig-Ära eines doch ansprechenden Teams "rund" abgeschlossen. Beispielhaft für die Gesamtreihe wird man konstatieren, dass es ankommt auf: Bücher, Bücher und nochmals Bücher. Die Schauspieler sind meist nämlich welche und die Regisseure oft auch richtig gut - wie hier.
uwe19714.0Zum Abschluß nochmal eine schwache Vorstellung aus Leipzig.
marginalie0.0 
krotho5.5Insgesamt zu dürftig. Aus einer Kindesentführung kann man filmtechnisch mit Sicherheit mehr machen. Die Beziehung Saalfeld/Keppler war ja fast das Hauptthema. Und der Auftritt von Eva Saalfeld in der Wohnung ihrer Nebenbuhlerin war schon ein wenig Fremdschämen.
tatort-kranken7.0 
Morel7.5Glänzend inszenierter Psychothriller, aber das Drehbuch ist zusehr in die immer nur behauptete Strangeness seiner eigenen Figuren verliebt und vergisst dabei Figurenentwicklung und Spannung, trotzdem einige denkwürdige Szenen
Joekbs5.0Das war ein zusammenkonstruierter Abgang des Leipziger Duos. Die beiden hätten mehr verdient als so ein banales Ende. Ab und zu ein paar gute Szenen, ansonsten viel zusammen geschnittenes WirrWarr. Ein Extrapunkt für Susanne Wolff.
HUNHOI7.5Effektvolle Krimigroteske mit starken Darstellern, insbesondere die irre Frau des Entführers. So hat die Ära Saalfeld/Keppler einen guten Abgang bekommen.
Seraphim4.0 
jdyla1.3 
KarlHunger8.5 
tatortoline9.0Durch die Leipziger bin ich zum TO gekommen und ich mochte sie bis zuletzt (entgegen der hier landläufig vertretenen Antipathie). Der Abschluss hat mir gut gefallen. 1 Pkt Abzug für das überflüssige "betende Spinner"-Klischee. Erst im Nachgang ist mir aufgefallen, dass die Motive gar nicht aufgelöst wurden. Aber das macht nichts, es lässt Raum für interessante Spekulationen.
Miss_Maple2.0 
nirtak5.5naja, das war kein tatort, aber wuttke war gut...
highbayer7.5Ordentlicher Abgang mit dem was jeder erwartet hat: Keppler kriegt seine EX zurück. Auserzählt, gut, Ende, fertig. Irgendwie werden mir die zwei aber doch fehlen.
Bulldogge3.0 
schaumermal2.0 
Karpatjoe5.0Die Kameraführung war ganz gut. Ansonsten abstrus und abgefahren
Maddu097.0 
Waltraud2.0 
InspektorColumbo5.0 
austin0.0schlechtester Tatort, den ich je gesehen habe. Keine Story, keine Idee, sondern nur Müll, lächerlich auf Pseudo-Kunst gemacht. Gut, dass Thomalla nun Tatort-Geschichte ist.
Amphitryon6.0Bemüht anders ohne wirklich zu überzeugen. Thomallas Begattungsbefehl ist das grusligste Tatort-Ende aller Zeiten. Kein Team, das man vermissen wird (allenfalls den traurig verheizten Wuttke).
qaiman8.0Sehr schräg und ausgefallen, gefiel mir ganz gut. Happy End zum Schluss und endlich Platz für was Neues. Der Abschied tat nicht wirklich weh...
mr.smuuud7.7Spannend war es allemal. Witzig auch immer wieder, bloß bei der Schlussszene hat es mich gegruselt. Aber schön, dass die Böse in ihrem Loch verreckt.
Weiche_Cloppenhoff1.0Ein Experiment zur rechten Zeit, nämlich am Ende! Mir fehlen jetzt nur noch zwei alte Saalfeld-Tatorte, dann kann ich einen dicken Haken machen, uff! Ach ja, einen ganzen Punkt für den letzten Tatort
bontepietBO9.0Ein phantastischer Schlussakkord der Leipziger ! Kamera, Musik, Schnitt, Wuttke herausragend und eine durchaus spannend inszenierte Geschichte auf hohem Niveau, die bewies, wie viel Potenzial in diesem Team gesteckt hat.
m53126810.0!
KikiMuschi10.0 
Elkjaer5.0 
McShop10.0Wenn's doch nur immer so gewesen wär'...
holubicka6.0Das Leipziger Duo ungewohnt anders. Der Fall fing gut und spannend an, verstrickte sich aber zu sehr in die private Auseinandersetzung von Keppler und Saalfeld.Der Schluß unbefriedigend.
Thiel-Hamburg5.5Vieles theatralisch hanebüchen. Manches ungar oder albern. Und doch mit einigen Höhepunkten (das Verlöschen der Kerze) Bei Frau Thomalla blitzte sogar mal etwas wie Spielfreude auf. Mir wurden viele gute(!) Grundideen im Plot zu lapidar behandelt, zu bemüht skurrilisiert. Bremen z.B. hätte da ein richtig packendes Drama draus gemacht.
Strelnikow8.0Einen solch ungewöhnlichen Tatort aus Leipzig hätte ich gerne öfter gesehen. Ein mit viel Phantasie und ungewöhnlichen, extremen Figuren hervorragend inszinierter Entführungsfall. Und natürlich die ewige Love-Story mit Happy End – ein guter Abgang!
balou0.0Unterirdisch. Täter, Opferfamilie und allen voran der grenzdebil grinsende, sinnlos durch die ebenso sinnlose Story stolpernde Keppler und die chronisch untervögelte Saalfeld, der doch fast einmal sogar ihre gebotoxten Gesichtszüge entgleist wären - allesamt schwachsinnige Protagonisten in einer schwachsinnigen Story mit obendrein dümmlicher Filmmusik ("eieiei..."). Dieser groteske Tatort lief tatsächlich ab wie Kepplers auslaufende Waschmaschine: Der Zuschauer durfte knietief im Tal seiner Tränen waten ob der vergeudeten Lebenszeit. Zudem wird ihn die rallige Komissarin bis in seine finstersten Alpträume verfolgen. Als Tatort mies, als Groteske noch mieser - selten so einen Sch... gesehen! Gut, dass es vorbei ist!
nieve1010.0Eine glatte 10 zum Schluss! für eine echt durchgeknallte Abschlussfolge für Keppler und Saalfeld! Schade, dass wir sie nun nur noch in Wiederholungen sehen werden!
R.Daneel3.0Nee, schlimmer geht's nimmer. Keppler als Philosoph und eine Handlung ohne Story.
stevkern7.5 
Kuhbauer8.0 
Revilonnamfoh5.3Wuttkes Sprung ins Bett am Ende war das beste sonst das ganze eher wirr mit einem irren Ehepaar. Sekten Eltern die den ganzen Tag zum Himmel beten und sich schlagenden Kommissaren.
mattxl8.5 
jan christou4.5 
Kommissar Kniepel1.0Völlig wirr. Und dann noch diese Liebesgeschichte mit dem schlechten Schlusssatz, er solle ihr ein Kind machen.
misterdoogalooga6.2eieiei, tatort versucht sich als "house of cards". keppler quatscht in die Kamera. Damit verging mir schon nach der einstiegsszene die lust. Dabei wäre der fall an sich 10 punkte würdig. die kindesentführungsstory mit dem schrägen kidnapperpaar ist super - wäre da nicht diese belämmerte kommissarsnebenhandlung und diese lächerlichen szenen mit dünnen wohnungswänden. im vorfeld fand ich es schade, dass keppler und saalfeld als tatortkommissare gehen. nach dieser folge muss ich sagen: gottseidank ist schluss mit leipzig
seniorem5.0Zum Schluss mit etwas Wagnis dann doch noch eine ganz ordentliche Folge aus Leipzig. Trotzdem wird es höchste Zeit das diese Reihe abgesetzt wird.
Hi&Co3.5und tschüß!
upl8.0war ja gar nicht so übel.
Harry Klein3.5Die Story (maskiertes irres Paar entführt Kind eines nicht maskierten irren Paars) spielt im letzten Leipziger Tatort keine Rolle. Alles wurde mit der Brechstange auf schräg, gruselig und lustig getrimmt - das Ergebnis ist bestenfalls unfreiwillig gruselig.
dennster19816.0 
Kreutzer6.0Letzter Fall aus Leipzig. Ich werde sie nicht vermissen
Thomas642.0Kommissar schlägt Kommissarin mitten ins Gesicht und umgekehrt. Pack schlägt sich, Pack verträgt sich. Ein moralischer Tiefpunkt der Tatort-Geschichte.1 Punkt für das absehbare Happy-End der beiden. Den anderen für den Wünstler. Davon ausgehend dass Kunst von Können und nicht von Wollen kommt. Irgendwie schade dass es einem so leicht gemacht wird von diesem Team Abschied zu nehmen.
Reeds2.0Da wollten sie als letzten Leipzig-TO wohl was gaaanz Abgedrehtes machen. Leider ergab das Ganze von vorn bis hinten keinen Sinn. Die Punkte gibt's für Menzel und 3 gute Gags - eigentlich wollte ich auch einen für die Keppler-Saalfeld-Reunion vergeben, aber auch die war nicht gut gemacht.
Königsberg6.0Sehr skurril, dazu setzt sich der Tatort gut mit den Folgen der Einsamkeit auseinander.
dommel4.0Hätte eine packende Entführungsfolge werden können, statt dessen viel zu durchgedreht und teilweise lächerlich. Hier wollte man wohl Murot nachahmen.
adlatus8.4Ein Finale das polarisiert. In den letzten Fall hat der Drehbuchautor alles hineingepackt. Es wirkt daher doch überfrachtet. Aber insgesamt spannender Fall mit abgedrehten Charakteren.
Exi3.0Ausgerechnet zur letzten Folge (unter dem Motto "eh schon alles egal") entdeckt das MDR Team die Lust aufs Experiment und Martin Wuttke die große Schauspielkunst. Leider passt das aber so gar nicht in den an sich traurigen Kinderentführungsfall. Die zwei Handlungen (Entführung und das ständigen Balzen bzw. Streiten zwischen Keppler und Saalfeld) wirken wie aus zwei verschiedenen Filmen. Und die Selbstmordrettungsszene war unfreiwillig komisch. Insgesamt ein eher unterdurchschnittlicher Abgang für dieses (oft unterschätzte) Tatort Team.
Mdoerrie5.5 
ramwei7.5toller Keppler in einem abgedrehten Fall mit komödienhaften Szenen hoffentlich gibt's ein wiedersehen mit Wuttke
Potus7.0Für einen Abschied in Ordnung. Letztlich zu viele Bugs.
walter8002.5Zwei Extrapunkte für den köstlich arroganten Schnösel von Staatsanwalt. Ansonsten: öde Geschichte und wirre Regie. Besonders nervtötend in dieser Folge: die spinnerten Christeneltern mit ihrer albernen Beterei.
hjkmans3.5 
Siegfried Werner8.0 
fromlowitz3.5Ein etwas komischer Fall zum Abschluss.Spannungsarm. Schade hätte Keppler gerne noch in einigen Folgen gesehen.
diver6.0Durchschnittlicher Abgang für die beiden. Irgenwie wird ich sie denke ich nicht vermissen. Der Fall war unglaubwürdig und spannungsarm inszeniert.
Vogelic3.0Der Schluss gut ansonsten Goodbye Leipzig.
demog7.0 
Nordmann9.0 
nastroazzurro7.0Das hier seit Jahren vorherrschende Leipzigmobbing ist wirklich das Letzte. Hab Wuttke zuletzt live gesehen: er ist der Größte! Das die Thomalla nicht spielen kann, wissen wir - dennoch ein sehenswerter, ambitionierter Tatort, der länger in einem nachhallt als die 08/15 Köln Geschichten ... Ich hätte mir zum Abschied noch ein letztes Treffen mit Wuttkes sächselndem Schachpartner gewünscht.
tomsen27.2Sehr schräge aber sehr unterhaltsame Folge. Es wurde alles auf die Spitze getrieben.Keppler gehwohnt stark. Saalfeld gewohnt schwach.
Mesju7.0 
TheFragile8.2Beginnt sehr stark, flacht dann ab der Hälfte leider ab. Positiv: Spannend, tolle Kamerafahrten, Kepplers Monologe, ungewöhnliche und prägnante Inszenierung, klasse gespielt mit unerwartbarer Handlung. Negativ: (Zu) viele offene Fragen, Beziehungsprobleme zu dominant, Schlafzimmerszene am Ende eher unglaubwürdig. Insgesamt aber auf jeden Fall eine würdige letzte Folge für die beiden.
geroellheimer8.0 
driver0.0 
axelino5.5 
NorLis5.5 
Puffelbäcker6.0War nicht langweilig, aber in mancher Hinsicht sehr, sehr merkwürdig. Lag bisweilen zwischen genial und Zumutung.
flomei6.0 
falcons811.0 
portutti7.0 
TSL6.0Ein Film, dessen Kriminalhandlung bewusst nicht immer im Mittelpunkt steht und der versucht, dem Ermittlerpaar(insbesondere dem großartigen Martin Wuttke) einen besonderen Abgang zu verschaffen. Das ist sicherlich auf unterhaltsame Weise gelungen. Nicht aber im Rahmen einer spektakulären Kriminalhandlung sondern eher als groteskes Abschiedswerk.
Tatort-Fan0.0Bis zum Vorspann war ich der festen Überzeugung, Sascha Arango - Autor mehrerer außergewöhnlicher und gelungener TATORTe - würde Keppler/Saalfeld einen einigermaßen würdigen Abschied bescheren. Ich habe mich maßlos getäuscht. Das war einfach nur grottenschlecht und eine absolute Katastrophe! Am sympathischsten kam noch das Rosinenbrot rüber. Ade Keppler, ade Saalfeld - der Abschied fällt alles andere als schwer.
hsv5.5 
Smudinho51.0 
oliver00010.0Völlig missglücktes Experiment.
achtung_tatort2.8Ich liebe experimentierfreudige Filme und Wuttke, Albinus & Wolff spielen super! Dazu noch großartige Kamarasequenzen. ABER: Leider blieb es "stets bemüht", wenig spannend, unfassbar langatmige, langweilige und eitraubende Nebenschauplätze, die alles nach hinten drängten. Leider. Gut gemeint ist manchmal wirklich das gegenteil von gut.
dizzywhiz5.0 
Cluedo7.0Vermutlich der beste Tatort des Leipziger Duos standesgemäß nach dem Motto "Aufhören, wenn es am schönsten ist" oder "Das Beste kommt zum Schluss". Der Fall war spannend aufgebaut, alles bisschen crazy, aber das kommt davon, wenn man Sascha Arango ans Drehbuch lässt. Kaum einer bringt solche Psychopathen hervor wie er (siehe: "Borowski und der stille Gast", "Borowski und die Frau am Fenster"). Und die Spannung zwischen Keppler und Saalfeld ist auch toll gelöst. Beziehungsweise eben nicht gelöst, wirkte die letzte Sequenz viel eher wie ein Traum. All in all: Guter Abschied aus Leipzig.
Franzivo10.0Großartige Folge, Drehbuch von Sascha Arango wie so oft genial. Regie und Kameraführung überraschend. Jede Minute war wichtig. Ich mochte die beiden Kommissare, die so oft kritisiert werden.
Jahreszeiten4.5 
peter7.5Ungewöhnliches Experiment, aber größtenteils gut. Super Vorstellung von Wuttke, Wolff und Albinus. Als Fan von Jens Albinus (Der Adler) bin ich erstaunt, wie akzentfrei er als Däne Deutsch spricht. Unlogisch finde ich, dass das Kind die Bank hinter sich absenkt, dass es überhaupt den Mechanismus kennt.
os-tatort7.0 
overbeck2.5 
Fantomas7.0Von den ganzen "Kunst 'n' Trash"-Tatorten in letzter Zeit ("Im Schmerz geboren", "Aus der Tiefe der Zeit") war dieser hier noch der beste. Skurril, nicht ohne Humor, einigermaßen spannend. Susanne Wolff spielt zwar wieder denselben Stiefel wie in "Der Fall Reinhardt" und "Das Fremde in mir", aber vielleicht castet man sie auch nur für diese Art von Rollen? Insgesamt ein guter Abgang für Saalfeld und Keppler. Und meiner Meinung nach zu Unrecht auf Platz 858 momentan.
Hau Wenige vom Chiemsee8.0Ähnliche schräge Abgangsattitüde wie bei Cenk Batu, aber ironischer und verspielter, deshalb angenehmer. In der Schlussszene hab ich noch ´n lautes "scheißeeeeeee!" vermisst. Eine bessere und andersartige Leipziger Folge. Vielleicht sollten die öfter aufhören; aber dazu müssten sie erstmal weitermachen.
Eichelhäher6.0 
DanielFG7.0Wuttke wie gewohnt gut und diesmal ziemlich abgefahren, Thomalla so la la, Story ganz unterhaltsam
alexo3.0Die Folge selbst ist Ansichtssache, was auch die verschiedenen Meinungen und Bewertungen wiedergeben. Erstaunt war ich bei dieser letzten Folge über folgende Sachen. Seit wann hat Keppler eine eigene Wohnung und wohnt nicht mehr in der Pension. Warum trank Keppler Alkohol, obwohl soweit ich mich erinnern kann, er ein trockener Alkoholiker ist. Irgendwie ist es trotzdem Schade um dieses Team. Warten wir mal ab, was nachkommt.
wildheart1.0Einfallslos dämlich.
escfreak8.0 
ruelei8.6Mal was anderes, Wuttke super!
Mitsurugi6.0 
Rawito8.9Besser als hier bewertet, soviel sei gesagt
dani050213.5 
jogi5.5 
Jürgen H.2.5Der Abschied wird Keppler gehörig versüsst, wenn da die Schlussszene nicht wäre... Aber ganz im Ernst: Irgendwie ist es gut, dass Leipzig mit Keppler und Saalfeld gelaufen ist, wenngleich mir Keppler durchaus fehlen wird. Auch diesmal ist er im Grunde der einzige Lichtpunkt. Ansonsten wurde aus einem an und für sich brisanten Fall wenig bis nichts rausgeholt. Und schließlich wurde das Ding in die Länge gezogen, damit 90 Minuten rauskommen. Baba, Keppler! ;-)
Esslevingen6.3 
ssalchen3.5Verglichen mit dem Saarbrückner Abschied 2012 war das leider nur ein mieser Abklatsch. Wenig Spannung, zu überzeichnete Charaktere und zu viel Konzentration auf das wiedergefunden Liebesleben der scheidenden Ermittler. Einzig das Ende mit der Umkehr der Einsperrung war innovativ.
Claudia-Opf9.0 
Roter Affe8.0Skurril aber toll.
blemes6.5 
Detti077.0 
schwyz7.0Trägt ganz klar die Handschrift von Arango und Garde. Dies garantiert auch dieses Mal einen gelungenen Fall mit einigen Überraschungen und einem speziellen Ende. Einige Einfälle (Sekteneltern, tauber Vater) sind jedoch fast des Ausgefallenen zu viel. Völlig entbehrlich ist das ganze Beziehungshickhack Saalfeld/Keppler, welches vom Fall ablenkt und ziemlich kindisch ist.
refereebremen4.5Abgang der Leipziger auf mittlerem Niveau: Die Geschichte wird mal anders aufgezogen, teils auch recht lustig durch Kepplers Erzählberichte. Aber dass sich Keppler und Saalfeld gegenseitg in der Polizeikantine anschreien, ohrfeigen, um dann wieder später zusammen zu kommen, ist mir das doch zu fern. Damit bringt der MDR eigentlich die ganze vorherige Geschichte zum Einsturz. Pfiffig die Idee, das das Ermittlerduo quasi in den Haupttätern charakterlich mit reinspielt. Das rettet aber die hanebüchene Handlung nicht. Dass das entführte Kind zum Schluss die Täterin einsperrt, dazu das offene Ende der Ermittler - insgesamt hätten die Leipziger einen besseren Abgang verdient gehabt. Schade!
Ralph4.0Warum müssen die letzten Fälle momentan denn so völlig vom bisherigen Schema abweichen. Neues Büro, Assistent nur einmal ganz kurz, Keppler hat eine Wohnung. Was bei "Im Schmerz geboren" originell ist, hatte hier bei Kepplers Ansprachen nichts halbes und nichts ganzes. Einen Gefallen haben sich die Leipziger mit dem Abschied nicht getan...
Berger1.0Frechheit, dass die ARD einem Großteil der Tatort-Fans immer wieder kostbare Lebenszeit klaut!!! Wofür ich den einen Punkt gebe weiß ich eigentlich gar nicht. Wahrscheinlich weil "Der irre Iwan" noch schlimmer war. Wer ist eigentlich die Zielgruppe solcher Tatorte???
speedo-guido7.5Fängt sehr vielversprechend an, kann sich dann aber nicht recht entscheiden und verliert die Linie. Dennoch einer der besten aus Leipzig
Häkchen6.5 
Arlemer5.5 
lightmayr2.5Wuttke in Ordnung, Thomallas albernes herumgealbere nicht. Diese Betbrüder nerven den ganzen Film über. Am Ende weiß ich nicht, warum die das Kind überhaupt entführt haben; es bleibt dann nur diese schreckliche Szene mit der Frau, die in dem Raum gefangen ist und deren weiteres Schicksal ungewiss bleibt.
Vosen7.5 
drbocan9.5Köstlich!
Akh0134.0Cooler Einstieg: Keppler spricht ins Off. Dann Jens "der Adler" Albinus als Entführer - gelungener Coup. Doch dann folgt das private Gerangel von Saalfeld und Keppler und macht alles zunichte. Insbesondere das Ende ist unterirdisch schlecht. Wir werden beide nicht vermissen.
Nöppes4.4Der Fall an sich war durchaus interessant und man hätte daraus einen guten Tatort machen können. Aber leider handelte diese Folge mehr vom Streiten und Lieben der beiden Ermittler. Und ich bin froh, dass sie sich am Ende wieder vereinigt haben und wir in Zukunft Ruhe vor beiden haben.
Dippie6.5 
tommy22k7.5Gut das es kein Null-acht-fünfzehn Abschluss war! Zwar alles etwas wirr und durchgeknallt aber beim letzten Auftritt darf man mal einen raushauen (auch durch die vierte Wand sprechen!).
christian3.0Hirnrissig oder tolles Experiment? Einige tolle Elemente, Mini-Szenen, einiges war auch spannend. Allerdings war auch viel Schatten und Blödsinn dabei. Immerhin haben sie die Abschiedsfolge dazu genutzt, auch mal Dinge zu tun, die man eben mal nicht mittendrin wagen kann.
petersilie1237.5 
chuck_e7.5Versöhnlicher Abschied nach vielen mäßigen Fällen.
IlMaestro1.0Fängt gut an, aber verkommt zu einer ARD-Romantikschnulze mit Simone Thomalla, in der leider auch Keppler mehr und mehr von der Rolle ist. Krimi war das leider wenig. Motiv? Spannung? Seit wann hat Keppler eine Wohnung? 1 Punkte dafür, dass die Psychotante in ihrem Verlies verenden wird und den ein oder anderen gelungenen Gag.
VolkeR.2.0Was für ein Mist! 1 Punkt für Menzel (ich werde ihn vermissen) und 1 Punkt für die schönen Kulissen (das Haus war wirklich toll anzuschauen).
Paulchen1.0 
hogmanay20086.0 
matthias7.5Unrealistisch, aber originell. Spannend, mit überraschendem Ausgang. Gelegentlich anrührend. Auf jeden Fall ein würdiger Abgang, vor allem für Wuttke.
Bohne1.0Ein furchtbar nerviger und wirrer Film. Thomalla Ballaballa. Wuttke redet in die Kamera und macht auf "Im Schmerz Geboren", erinnert aber an ein "Hauch von Hollywood". Peinlich.
tomuc7.6 
smayrhofer7.5 
Vinzenz067.5 
Titus7.9 
ARISI6.0 
non-turbo4.0Fing ganz gut an, aber wurde immer Langweiliger. Entführung des Kindes nicht realistisch, und die Streit mit happy Ende zwischen Saalfeld und Keppler hätte auch nicht sein mussen. Werde dieses Team nicht vermissen, Next!
Christoph Radtke7.0 
magnum4.0Schwacher Abschied für ein insgesamt maues Team; kaum Spannung; ganz schwaches Drehbuch und Regie; Motivation für das Handeln bleibt völlig willkürlich; ein Lichtblick war die Kamera
achim9.2 
flatsoundz8.0Also immerhin haben sie sich in der letzten Folge noch mal etwas Mühe gegeben und eine abgefahrene Story hingeblättert. Gar nicht übel. Betongesicht Saalfeld schafft es zwar immer noch nicht so ganz mit der Schauspielerei, aber ob sie es jetzt noch lernt ist zweifelhaft und mir eigentlich auch egal. Ansonsten war das Ende wirklich gut und die Folge insgesamt auch gar nicht schlecht, sogar spannend. Kann man ruhig mal so machen.
donnellan7.0Da konnten sich Wuttke und Thomalla nochmal richtig austoben! Ganz skuriles Ding und sehr schwer zu bewerten! Werde das Team jedoch vermissen!
Kpt.Vallow9.0 
whues4.5 
ralfhausschwerte2.0Der letzte Tatort mit Saalfeld und Keppler ist leider sehr mißlungen. Susanne Wolff und auch Jens Albinus sind hervorragende Schauspieler, die Motive der beiden Entführer bleiben aber in diesem merkwürdig überdrehten, albernen Film sehr unklar. Kepplers Gespräche mit dem Publikum und die unausgegorene Eifersuchts - und Versöhnungsgeschichte des Ermittlerpaares sind sehr aufgesetzt und unglaubwürdig. Die Ernsthaftigkeit, die dieses Team oft ausmachte wird hier völlig durch den Kakao gezogen. Schlimm!
Herr_Bu7.5 
wanjiku7.5 
McFuchsto7.0Vernünftiger Fall und insgesamt ordentlicher Abschied für Keppler und Saalfeld.
kringlebros3.0Verworrene Geschichte, seltsam erzaehlt. Warum redet Wuttke auf einmal mit dem Zuschauer? Ein unwuerdiger Abgang des Leipziger Teams.
dg_6.5 
hunter19594.5Völlig unglaubwürdige Story, trotzdem teilweise unterhaltend. Abzüge vor allem für die unnötigen Szenen in der Polizeikantine und beim gegenseitigen Wohnungsbesuch!
holty4.5Leidlich spannend. Alle handelnden Personen mit Ausnahme der kleinen Magdalena scheinen an irgendeiner Form von psychischer Erkrankung zu leiden. Sorry, das war too much. Trotz aller Kritik hätten die beiden einen besseren Abgang verdient.
noti8.3 
claudia6.5 
Xam5.0 
yellow-mellow8.0Zum Schluss können sie es dann doch: endlich mal eine kreative Folge aus Leipzig. Selbst die Ermittler sind nicht die üblichen Unsympathen. Wäre so eine Folge früher entstanden, hätte ich das Ermittlerteam längst nicht so kritisch gesehen.
l.paranoid3.0 
Scholli2.5Ich fand das Team oft gut, diesmal hat es mir überhaupt nicht gefallen.
spund12.5Auch wenn es der letzte Fall ist - so einen Unfug darf man dem Zuschauer nicht zumuten. Das alberne Beziehungs-Drumherum lenkte vom unglaubwürdigen und unspannenden "Fall" (sofern man überhaupt davon sprechen kann) zwar ab, war aber ansonsten deplatziert, unlustig und nicht so künstlerisch ambitioniert wie es wohl hätte wirken sollen. Wuttke als Charakterkopf - ja, als Latin Lover dann doch eher nicht. Thomallas Mimik glich in Sachen Variabilität und Ausdrucksstärke der des Ehepaars, wenn diese ihre Masken trugen.
BasCordewener8.6Ja, das war gut - mann sieht was die Kommissaren denken, Keppler spricht sogar zu uns. Es wirkt in diesem Tatort. Ziemlich verknipfte Leute in einem Fall, der spannend ist und mir bis am Ende herein zog. Gut dozierte Szenen, sogar das Ende ist spannend: werd die Taeter(in) jeh gefunden? Sind die Kommissaren fuer immer zusammen?
ziwa0.5½ Punkt für Originalität. Ansonsten einfach bizar erzählt.
nat710.0 
Eichi8.0 
allure7.0 
diebank_vonelpaso8.5 
Celtic_Dragon7.5Not bad! Vermisstes Kind, überreligiöse Eltern, psychotische Entfüher... kann was!
Pumabu7.2 
Ernesto3.0 
JPCO8.5gelungener Ausstand, der sich mit seinen fiebrigen Bildern und selbstironischen Anflügen bewusst vom Gros der Saalfeld/Keppler-Folgen abgrenzt - insofern war die Verpflichtung von Borowski-Stammautor Arango eine gute Idee; großartiges Schlussbild
SteierFan5.0War das jetzt übermäßig gut oder furchtbar schlecht? Ich kann mir noch immer keine Meinung bilden, aber filmisch eine sehr gute Leistung. Ein würdiger und interessanter Abschluss. Ist der Ruf erst ruiniert...
MMx2.5Hanebüchen.
ahaahaaha9.6Angesichts der schlechten Benotung hier habe ich stümperhaftes Drehbuch und/oder Quasiartistik erwartet und mich auf mühsames Viewing einer unnötigen Abschiedfolge eingestellt. Und dann kam die wohl beste Folge eines der ohnehin besten Teams dieses Jahrtausends. Stark erzählt, ohne Längen, mit wasserdichten Charakteren und Handlungen und einer von Eifersucht so geplagten Saalfeld, dass es für Gänsehaut sorgt. Und das Finale setzt dann noch was drauf.
Silvio4.0 
Schimanskis Jacke9.5Das war ja mal ein Ausstand voller Effekte, Überraschungen und Szenen zwischen Traum und Wirklichkeit, sodass man sich fragt, ob man hier in Leipzig oder bei Murot in Wiesbaden ist. Zunächst philosophiert Keppler im Kühlschrank mit dem Zuschauer über den Sinn des Lebens, dann der surreale Schockmoment der Entführung unterlegt mit einer fast schon unwirklichen Musik. Aber nicht nur die Musik, auch Kamera und Bildregie zeigen in Leipzig noch mal was sie drauf haben und zeichnen die gutbürgerliche Welt der Entführer zwischen zuckersüß und knüppelhart. Dazu noch ein paar heitere Momente wie das gegenseitige Beschnüffeln der Nachbarinnen. Ob der „Messias für 1 Minute“ durch Geschrei die Aufmerksamkeit eines Gehörlosen bekommt, ob die Explosion und deren Ergebnis realistisch war und ob der Keller danach noch begehbar war... who cares, bei so einem Knaller.
Alfons5.7 
Junior7.0 
Der Parkstudent7.9Recht ordentliche Abschiedsfolge für Saalfeld und Keppler. Besonders aber den Handlungsstrang um das Entführerpärchen fand ich gelungen.
Windpaul6.0 
Spürnase4.2Die Charaktere und die Inszenierung wirken auf mich sehr fremdartig. Doch die Handlung wird durch treffsicheren Humor bereichert und zeichnet sich durch sehr präzise Beobachtung von kleinen, aber wichtigen Details aus.
Regulator6.0 
Waltzing Matilda8.5Tolle Folge, geniales Ende, Martin Wuttke in Bestform, gutes Drehbuch. Nur manchmal etwas seltsame Optik bzw. komische Kamera-Zoom-Bewegungen.
MKMK2.0 
Trimmel8.5 
Finke6.0 
Latinum8.0 
Dirk7.5 
Trimmels Zipfel4.8Die Story hätte man super erzählen können - aber so...? Warum diese abstruse Geschichte der liebenden Kommissare erzählen? Auch das viele Sachen ungeklärt bleiben gefällt mir nicht.
Musenginst1.5Was für eine Freakshow.
TobiTobsen9.2"Der Nieser von Leipzig." Der letzte Fall von Saalfeld&Keppler, anders gesagt: das Beste kommt zum Schluss! Ein sehr guter, spannender, intensiver, mitreißender, zum Teil auch witziger Entführungs-Psychothriller, untermalt mit packender Musik. Klasse, Keppler's eingestreuten Monologe mit der Kamera, dazu ein sehr starker Schluss, was sowohl den Fall, als auch das Verhältnis Saalfeld/Keppler betrifft. Herausragend gespielt von Susanne Wolff.
küstengucker7.4Schwer. Eigentlich ein sehr guter Tatort, die Story durchaus gut gespielt, aber sie haben alles wieder kaputtgemacht mit dem nervigen Fokus auf die Eifersüchteleien und Privatangelegenheiten der Ermittler. Dazu war das verhalten einiger Protagonisten durchaus unlogisch. Der Vater, als strenggläubiger der sich umbringen will? Geht gar nicht., Die Tochter, die nichts sagt? Dazu die Motivlage. Mir ist bis zum Ende nicht klar geworden was eigentlich mit der Entführung ursprünglich bezweckt wurde. So gab es einige Ungereimtheiten die eine bessere benotung nicht zulassen.
Kalliope7.9"Was ist der Sinn des Lebens?" Die Eröffnung wirkt phänomenal und konfus zugleich. War das Streben nach dem Sinn des Lebens ein unterschwelliges Motiv dieses Tatorts? Offen für Interpretationen ... Davon abgesehen, ein überraschend guter Tatort aus Leipzig - m.E. der beste von Keppler/Saalfeld. "Wie kommt ein Optimist wie du zur Mordkommission?"-"Falsche Tür. Ich wollte eigentlich zur Sitte." Musik, Farbgebung, Dialoge und vor allem die Kameraperspektiven sind grandios. Die Nebendarsteller überzeugen alle durch großes Können. Die Kindesentführung verstörend und gruselig inszeniert. Sascha Arango, der erste TO-Drehbuchautor den ich mir namentlich merke. Eigentlich hätte ich für das Gezanke zwischen Keppler und Saalfeld Punkte abziehen müssen ... egal, dieser TO hat Spaß gemacht.
StefanD7.0 
Korkenfreund7.5Es gibt nichts, was es nicht gibt und so mag auch dieser Tatort nah an der Wahrheit sein. Die niederen Instinkte des Zuschauers zeigen sich vor allem bei der Genugtuung über das Ende...
The NewYorker6.0Die Punkte vor allem für eine hervorragende Susanne Wolff
Ganymede5.5 
malzbier596.0Das Thema nähert sich dem Fall Kampusch an, die Umsetzung als TATORT ist allerdings nicht sehr gelungen; die ganze Folge wirkt, auch in den humorvollen Szenen, teils aufgesetzt und überdreht, die szenenweise gedrehte Dramatik deplatziert. Die Thomalla spielt ein weiteres Mal zu emotional; Wuttke im Vergleich zu anderen Folgen nicht immer souverän. Trotz allem gefielen die beiden Ermittler, auch in ihren anderen Auftritten, zumal es durchaus bessere Folgen dieses Teams gibt.
gergela10.0Starker Ausstand! Trotz aller Unkenrufe: Ich mochte das Team...


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