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Heute ist der: 24.09.2019. --> Bis heute wurden 1117 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Borowski und die Kinder von Gaarden

(941, Borowski)

Durchschnittliche Bewertung: 6.73362
bei 232 Bewertungen
Standardabweichung 1.63738 und Varianz 2.68102
Median 7.0
Gesamtplatz: 373

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NameBewertungKommentar
brotkobberla4.0Unangenehm zu Schauen der Tatort. Erstens war die Kameraführung unter aller Sau. Schnelle Schnitte, Wackelkamera dass es einem schwindelig wurde. Zweitens war der Fall selber nicht sehr sehenswert. Die Kinder ohne Kindheit – ob die jetzigen Kinder oder der Polizist. Die Tatortschilderung mit der aktuell laufenden Wiederholung war grausam an sich aber wirklichkeitsfremd bis zum geht nicht mehr. Das Team heute schlecht – Borowski und Brand. Borowski lässt sich mit den Jungs in den Käfig sperren und Brand spielt um die Wahrheit ... ujujujuj. Ein paar schöne Einstellungen vom Meer ...
andkra678.8Milieustudie, die trifft...Borowski unkonventionell, aber Tom Wlaschiha und Sibel Kekilli in ihren Rollen in „Game of Thrones“ besser als im Tatort, aber auch nicht schlecht..weiter so, Kiel....
Grompmeier5.5 
tatort-kranken7.0 
Torsten7.0 
Tatortfan926.1 
ambler7.0Es gab bessere Tatorte aus Kiel - viele Klischees, leider
LariFari8.0Spannender tatort aus Kiel mit der Botschaft: Raus aus Kiel-Gaarden
MacSpock6.0 
Weiche_Cloppenhoff5.7Das Thema kam einem irgendwie bekannt vor; wäre es nicht Borowski, man wäre eingeschlafen
minodra9.1Gut gezeichnete Charaktere aus einem Problemviertel in der Großstadt! Spannend bis zum Schluss! Mir hat's gefallen!
Hackbraten5.0Borowski wirkt sehr müde und die Kinder von Gaarden nerven. Nur die Hunde sind in diesem Film nett.
tine5310.0 
paravogel3.0 
mecker6.0Handlungen deprimierend. Akusik schlecht.
tatortoline3.8 
Jahreszeiten7.8 
Königsberg7.0Die Tatsache, dass man das ohne Frage realitätsnahe Thema schon oft gesehen hat sowie die ausbaufähige Spannung ziehen den Tatort für Kiler Verhältnisse deutlich runter. Aufgrund des Humores von Borowski ("Borowsk?" "Zugegen", usw.)sowie der bisher besten Leistung von Kekilli (heute überragend)dennoch odentliche 7,0 Punkte.
Seraphim6.0 
staz735.0 
arnoldbrust10.0 
Musikantist4.0Die Punkte für die Kinderdarsteller.
Illi-Noize8.5Kein Privatmist, sehr gute Kinder- und Hauptdarsteller, auch Tom Wlaschiha als Rauschi sehr stark und bis zum Ende bleibt unklar, welche Rolle er tatsächlich spielt. Abzüge wegen mangelnder Spannung.
Kliso7.5 
Noah6.0Bin grosser Borowski-Fan, fand die Folge heute aber wenig überzeugend, so langsam nerven mich die immer gleichen Ghetto-Kids-Stereotypen im Tatort!
WalkerBoh2.0Leider für Borowski ein absoluter Tiefpunkt, Null Spannung, Sozialkritik aus dem Uni-Skript für kreatives Drehbuchschreiben und dann auch noch dieser völlig unerträgliche Dorfpolizist.
59to17.5 
mauerblume6.5 
RF17.0Soziale Missstände verpackt in einen Mordfall. Insgesamt kurzweilig anzuschauen und teilweise spannend und gut gespielt. Manchmal unglaubwürdig.
nastroazzurro8.5 
Ticolino3.3Sensibles Thema, jedoch phasenweise sehr langatmig in Szene gesetzt. Borowski war klasse ("Schlafen Sie Ihren Rauschi aus!"), die Brandt sollte allerdings den Dienst quittieren. Pluspunkt für den schönen Hund, der überraschenderweise am Leben gelassen wurde.
uwe19715.0Die schauspielerische Leistung war gut die Ermittlunsarbeit eher durchschnittlich und das Thema hatte man schon zu oft. insgesamt ein mittelmässiger Tatort aus Kiel.
non-turbo6.0Schönes Bild vom Hinterstandsumfeld, Gaarden. Borowski gut wie immer. Aber leider viel zu langatmig, und das der coole Polizist der Täter nicht war wat schon klar. Insgesammt etwas zu Spannungsarm.
grEGOr7.0 
Bulldogge6.5 
uknig225.5Sozialdrama mit ein paar starken Szenen, aber auch reichlich zäh und zum Schluss viel zu dick aufgetragen. Eine eher enttäuschende Borowski-Folge.
oliver00019.5Viele intensive Szenen, vor allem das Pokerspiel, aber auch das Verhör mit den wechselnden Einblendungen des Tatorts. Es gibt keine Gewinner, so wie es in der Realität auch keine gibt. Gut: Jugendlicher Verdächtiger bekommt Anwalt, Erzeihu8ngsberechtigte wird informiert (die dann aber ihren Sohn nicht einmal in Schutz nimmt).
Arlemer5.5 
terrax1x17.0 
KarlHunger2.5 
dibo737.5Toller Tatort über einen "Sozialen Brennpunkt". Gute schauspielerische Leistungen, besonders Axel Milberg sticht heraus.
fotoharry8.0Ein gutes Stück Tatort ohne großes TamTam,mit gutem Blick auf die untere Schicht.
Kuhbauer7.5 
Claudia-Opf9.0 
schwabenzauber7.3Also der Borowski kam nicht so recht in Fahrt. Der Fall plätscherte von Beginn an seinem erkennbaren Ende entgegen. Und dann kam doch alles noch anders. Rauschi war doch nicht der Täter, obwohl die Story einen genau darauf hin führte. Und insofern hat die Story im Endeffekt doch funktioniert. Aber trotzdem - der Drive fehlte irgendwie umso mehr wurden die bekannten Klischees sozialer Brennpunkte bemüht. Fazit: vielleicht Borowski-Durchschnitt, aber nicht mehr.
Karpatjoe8.0Tolle Story mit überraschenden Wendungen. Klasse
Paulchen6.5 
jdyla5.3 
inspektorRV6.8 
Volker816.5 
dakl7.5 
Cluedo5.5Leider eine etwas uninspirierte Episode von den ansonsten doch deutlich über dem Durchschnitt agierenden Kieler Kommissaren Brandt und Borowski. Die Story war langatmig und hätte man auch problemlos in 45 Minuten erzählen können, was wohl vor allem an dem Drehbuch aus dem Hause Zahn liegt (vgl. Odenthals extrem schwachen "Blackout"). Und dieser unterhemdentragende Polizist Rausch war auch ganz furchtbar gespielt. Ganz schlimm.
McShop6.0 
blemes7.5 
zwokl5.5Schwache Folge aus Kiel. Das Sozialdrama zieht sich wie Kaugummi. Polizist selber als Opfer vom Opfer. Naja... Den nervigen Hund als Schlüssel zu präsentieren hat nicht vollends überzeugt... Einige merkwürdige Szenen und nicht überzeugende Kameraführung sind noch zu erwähnen... Allenfalls Durchschnitt.
agatha148.0 
achtung_tatort7.0Traurig, aber wohl sehr nah an der Realität. Sehr gute Schauspieler durch die Bank. Dennoch für Kieler Verhältnisse nur durchschnittlich, eher knapp darunter.
InspektorColumbo6.0 
KikiMuschi8.0 
Jürgen H.7.0Eine etwas zwiespältige Geschichte. Einerseits ein brisantes Thema mit durchaus guten Überraschungseffekten und insbesondere mit ausgezeichneten Schauspielern. Amar Saaifan möchte ich diesbezüglich hervorheben. Er wirkt zwar deutlich jünger als 14, spielt dafür aber wie ein Großer. Kompliment! Andererseits gibt es einige Längen und Frau Brandt ist leider nach wie vor eher ein Fremdkörper. Borowski lässt sich davon jedoch ohnehin nur wenig beeindrucken.
Andy_720d7.3Zuerst dachte ich: dröge Story; war dann zunehmend gefesselt. Grund: neben dem hochprofessionellen Genie Milberg eine kontinuierlich gesteigerte richtig gute Kekilli sowie ausnahmslos überzeugende Figuren in einer solide-leidenschaftlichen, nicht selbstverliebten Inszenierung. Eine würdige Unterhaltung mit Tiefgang.
schaumermal8.0 
Elkjaer5.5 
Berger7.0 
stevkern7.5 
alumar7.5 
holubicka6.5Gute Ermittlung von Borowski und Sarah Brand mit außergewöhnlichen Methoden. Borowski zeigt Gefühle für die Kinder im sozialen Brennpunkt.
Potus7.0Solides Team. Fall nachvollziehbar, aber ohne Höhepunkte.
mattxl8.0 
misterdoogalooga6.3story an sich nicht schlecht, aber zu viele konstruierte stränge - zum beispiel diese lächerliche "pokern um die wahrheit"-szene. auch die spielplatz-käfig-szene alles andere als realistisch - aber wenigstens haben die kids gut gespielt und milberg mal wieder etwas besser als in den letzten folgen. kann man ansehen, ist aber kein muss
swimmfreak8.0Wiederum ein sicherer Wert!
smayrhofer6.5 
Revilonnamfoh6.3Ein nur durchschnittlicher Tatort aus Kiel eher lahm als interessant und die Musik dazu war noch lahmer.
Kreutzer8.5Spannend und Realistisch. Ein richtiger tatort
dennster19817.0 
Reeds7.6fing die Trostlosigkeit des Umfelds gut ein, die guten Dialoge brachten etwas Auflockerung. Nur das Black Jack-Wodka-Spiel fand ich etwas fehl am Platz - gut, es führte zum gewünschten Ergebnis, aber das hätte man vielleicht auf weniger unorthodoxen Wegen auch erreicht.
gernschinho4.0Borowski ist großartig, aber das war leider sehr unterdurchschnittlich.
Harry Klein6.5Mord und Kindesmissbrauch im Stadtrandghetto ist als Tatortstory nicht neu, bei Borowski wird aber trotzdem solide. Bis zur Wendung am Ende ist der Film streckenweise langweilig, weil alles auf den Django-Dorfpolizisten hinauszulaufen scheint - den Fr. Brandt überflüssigerweise von früher kennt.
adlatus6.3Alles so oder so ähnlich schon mal an anderen Tatorten gesehen. Die jugendlichen Darsteller waren gut. Das die aber freimütig plötzlich alles erzählen, ist dann genau so unglaubwürdig wie Brandt und Rauschi, beim Wahrheit oder Pflicht Spiel. Das der Hund am Ende Reißaus nimmt ist allzu verständlich. Insgesamt ein nur unterdurchschnittlicher Borowski. P.S. In Gaarden, direkt am Wasser, könnten bestimmt ein paar schicke ET-Wohnungen entstehen.
Exi7.0Bonjour Tristesse! Wieder einmal ein trauriger Tatort der in sozial prekären Verhältnissen spielt. Zwischendurch drohte das Ganze in Unglaubwürdigkeit abzugleiten (die Spielszenen im Fußballkäfig und beim Blackjack), wobei ja gerade solche Stories von ihrer Glaubwürdigkeit leben. Der interessante Schluss zog den Film aber noch heraus!
batic6.0 
ruelei6.0...die Antischauspielerein Kekilli nervt.
Puffelbäcker9.0Wenn nicht spannend, so doch fesselnd. Die Jugendlichen waren glaubwürdig in Szene gesetzt. Überhaupt das Casting: klasse.
qaiman3.0Ohne Kekilli wäre es gut gewesen, aber diese schlechte Schauspielerin nervt einfach nur. Bitte tauscht sie doch endlich aus!
Thiel-Hamburg9.0Dieser Film trifft den Ton und zeichnet ein wunderbares Bild innerer Stimmigkeit. Liebevolle Sozialkritik kommt auf fast sanfte Art und Weise daher - ein interessantes Pendant zum Zeitgeist, mit ebensolcher Berechtigung und einer besonderen Wirkungsmacht. Bereichert wird dies _Gerhart Hauptmann lässt grüßen- durch feinsinnigen Humor, der von Axel Milberg sehr überzeugend transportiert wird! Und dann ist da noch DIE Entdeckung: Tom Wlaschiha! Sein "Rauschi" ist atemberaubend gut gespielt und in Szene gesetzt mit einer faszinierenden Präsenz in ganz unterschiedlichen Spielsituationen. Er tut Sibell Kekilli erkennbar gut, die hier ebenfalls eine erfreuliche Leistung abliefert! Den einen Punkt ziehe ich ab, weil ich die "Rekonstruktion" des Mordes dann doch sehr unglaubwürdig fand und dies die ansonsten begeisternd berührende Verhörszene vorm Finale alles andere als "rund" abgeschlossen hat.
spund18.5Endlich mal wieder ein klassischer Whodunit-Tatort ohne viel Gedöns. Hübsche, weil überraschende Auflösung. Borowski und Brandt ergänzen sich immer besser. Ob die Milieuschilderung dann nicht doch ein bisschen arg dick aufgetragen war - egal.
nieve107.0 
Vogelic6.0Nicht gerade der Reisser aber Borowski wie immer cool.
Redirkulous8.0Brandts Ermittlung nervt, Borowski hingegen überzeugt und mit den starken Jungdarstellern entsteht ein gutes Sozialdrama mit hervorragender Auflösung
Eichelhäher6.5Wirklich gute Milieustudie mit durchaus differenziert dargestellten Personen. Leider blieb die Spannung stellenweise doch sehr auf der Strecke. Borowski mit einem sehr angenehmen Auftritt, die Figurenzeichnung der Sarah Brandt dagegen wirkt auf mich immer noch sehr unausgewogen und gezwungen.
Miss_Maple9.5 
upl9.0beklemment, ernüchernd und traurig
wkbb7.5Es macht einen schon betroffen zu sehen wie die Menschen, und insbesondere die Kinder, praktisch ohne Perspektive leben, teils von der Industrie und dem Staat verschuldet, aber sicher auch teils selbst verschuldet - daraus resultiert wohl die Ansicht, dass ein Hundeleben mehr wert ist als ein Menschenleben. Ich mag eigentlich Borowski und vielleicht hätte es keinen besseren Tatort-Kommissar gegeben um dieses Sozialdrama unterzubringen, aber dieser Tatort weicht doch etwas zu weit von einem Kriminalfall ab.
schwyz6.5Stimmige Milieustudie mit glaubwürdiger nachvollziehbarer Handlung. Als Krimi eher mager. Souveräne Ermittler, die in diesem Fall aber kriminalistisch eher unterfordert sind. Trotz des tristen Themas ein paar gelungene humoristische Einsprengsel (Kopfläuse, Rauschi)
Roter Affe6.0Traurige Sache, aber nicht wirklich fesselnd.
Junior7.5 
Nordmann8.0 
Mesju6.0 
Detti079.0 
tomuc5.0 
Joekbs7.0 
Püppen7.5Dieses Umfeld hat auf den analytischen und unnahbaren Borowski gewartet: renitente Kids, die eine gänzlich andere Sprache sprechen, und ein frustrierter Cop, der nie aus Gaarden wegkommen wird. Stark war der schwarze Bildschirm nach dem Zustechen.
Franzivo7.0Den Schluss musste ich zweimal sehen, um alles zu kapieren. Vorher ging es etwas schleppend voran. Wie die Rotzlöffel-Kids erst aggressiv auf Borowski losgehen und später friedlich mit ihm reden, ist seltsam. Trotzdem eine gute Szene auf dem Sportplatz: Beide Parteien sitzen vor ihrem Tor...
christian6.5Ein ordentlicher Film, eine gute Sozialstudie, aber als Krimi nur na ja. Mit den Ansprüchen die ich an Borowskis habe, war es dann hinterher eher ein flaues Gefühl. Die persönliche Verwicklung samt Saufspiel fand ich unpassend.
demog6.5 
TSL5.0Thematik im Tatort bereits ausreichend behandelt und auch Borowski setzt keine neuen Akzente. Film streckenweise eher langweilig.
axelino7.0 
schlegel1.5es gibt tolle borowski's und übele ... dieser tatort gehört ganz klar zu letzteren.
joki5.5 
hoefi746.5Leider einer der schwächeren Borowski-Fälle, auch nicht wirklich glaubwürdig für mich.
hjkmans5.0 
TheFragile6.5Sehr gut gespielt von den Kindern, das war absolut überzeugend. Der Fall zog sich leider später ziemlich, daher weniger Punkte als sonst. Das Karten-Duell war etwas seltsam.
dani050216.0 
Akh0138.5Was anfangs nach einem klassischen Fall aussah, entpuppte sich im weiteren Verlauf als ein intensives und eindringliches Drama.
hsv6.5 
speedo-guido7.0Nicht ganz auf dem sonst so exzellentem Niveau der anderen Borowski-Folgen
Vosen7.0Bisschen zu tief in die Klischeekiste gegriffen!
Fantomas6.5Ganz ordentliche Mileustudieu, mittelmäßig spannend, aber dafür ganz schlüssig und schnörkellos. Ledigich das Kartenspiel war konstruiert und passte nicht in den Rest des Films.
BernieBaer9.0Ich weiß nicht was der Kritiker meinte, ich war bestens unterhalten und Sybil ist sowas von sexy!
Nic2347.0 
escfreak7.0 
tomsen27.0Sehr bedrückende Folge mit einigermassen überraschendem Ende. Gibt einem zu Denken wo das mit Hartz IV noch hinführt. Leider zwischendurch auch recht zähe Folge mit wenig Spannung.
DanielFG6.0Die dünne Geschichte wird durch den Vorstadt-Rambo-Polizisten und seine persönliche Verwicklung gestreckt aber nicht besser. Nur Borowski rettet die Folge.
walter8001.5 
Steve Warson5.0Ich mag diese Sozialdramen aus Brennpunktvierteln unserer Städte nicht, in denen gezeigt wird, was minderjährige Rotzlöffel sich alles (auch gegenüber der Polizei) erlauben dürfen, nur weil sie minderjährig sind. Da wünsche ich mir manchmal Gunvald Larsson aus Kommissar Beck als Partner für den ein oder anderen Tatort-Kommissar... Frau Brandt mit einer größeren Rolle, nur was dieses "Pflicht oder Wahrheit"-Spielchen sollte, außer Sendezeit zu schinden, ist mir nicht ganz klar.
Siegfried Werner8.5 
HUNHOI5.0So trübsinnig und düster wie der Stadtteil.
hogmanay20087.5 
woswasi6.0die blitzerei am anfang war scheisse, nach der mitte lanweilig, dafür ein sehr gutes ende und gute schauspielerische leistungen.
Trimmel5.0Lahme Nummer in Blau-Grün-Optik. Kann mir mal jemand sagen, woher Borowski den Täter samt Tathergang aus dem Hut zauberte? Würde auch gerne wissen, was die Drehbuchautoren geraucht haben. Tippe auf "blaugrüner Afghane".
dizzywhiz8.5 
Amphitryon5.0Charaktere, die nicht interessieren und eine Geschichte, die man schon gefühlte hundert Mal gesehen hat. Spannungsarm und langatmig.
lightmayr6.0Insbesondere die letzten 10 Minuten sind spannend. Mordgrund aber schwach und insgesamt irgendwie zu asozial.
Bohne8.5Wie oft haben wir das schon gesehen? Eine (zumeist) Ehefrau gibt einem Verwandten (zumeist ihrem Kind) aus heiterem Himmel ein Alibi. Sie sei sich ganz sicher, dass derjenige nicht der Täter sein könne. Warum nur? Klar, weil sie es selbst war. Absoluter Standard, hier in neuer Variation präsentiert. Die Alternative? Der Polizist als Täter. Auch das gab es im Tatort schon allzu oft. Dennoch: Eine großartige Sarah Brandt. (Und ein immer besser geschauspielerter Borowski.) Ich hoffe, dass sich die Macher an "Polizeiruf" Rostock ein Beispiel nehmen, und nun die Geschichte von Sarahs Brüdern erzählen.
geroellheimer8.0 
Latinum5.0 
Esslevingen6.2 
Kirk7.0 
overbeck4.5 
ssalchen4.5Eine nette Gegend dort in Kiel, muss man schon sagen. Aus Tatort wird Sozialstudie, die dann so dahinplätschert. Gute Schauspieler alleine retten ein langwieriges Drehbuch leider auch nicht - und dass sich wieder mal alle aus der Jugend kennen, muss auch nicht sein.
refereebremen6.0Das Milieu und die Brutalität werden klasse aufgezeigt, dennoch etwas überzeichnet. So entstehen einige Logiklücken - Brandt diesmal leider unsouverän und lässt sich auf das Psychospiel mit dem "Oberbullen" ein. Die beiden Söhne spielen überzeugend. Die Lösung dann zu konstruiert und doch mit dem früheren Mißbrauch realitätsfern. Kiel kann es deutlich besser!
balou4.0Etwa 60 Minuten lang war es eine stimmige Milieustudie und ein sehr guter Film - auf dem Weg zur glatten 10. Sehr gut die Kids, die alle anderen glatt an die Wand spielen. Doch urplötzlich weicht mit einem Schlag die Luft aus dem Fall und übrig bleibt: Nichts - außer Langeweile und Unlogik. Da geht die Assistentin plötzlich auf Wahrheits-Sauftour mit dem mittlerweile gewohnheitsmäßig verdächtigen Bullenkollegen und der Komissar schließt sich mangels besserer Ideen mitsamt den Kids ein - dümmer geht´s nimmer! Das kommt davon, wenn sich ein Drehbuchautor zu viele Pillen einwirft! Insgesamt ist dieser Bruch im Film so ärgerlich, dass man die vergeudete Zeit bereut!
ralfhausschwerte10.0Voll gelungener Kiel Tatort. Gewohnt toller Axel Miberg, aber auch großartige Sibel Kekilli, deren Figur immer stärker wird. Überraschende Wendung am Ende und sehr trostlose Bilder eines sozialen Brennpunkte. Dazu gelungene Gags.
Strelnikow7.5Dichter Sozialkrimi, dank Axel Milberg ist auch Spannung garantiert. Gute Darstellung des überforderten Polizisten. Beängstigende Millieustudien.
Vinzenz068.0 
alexo4.5Einzig der Schluß war stark
NorLis9.1 
flomei8.5 
Tatort-Fan6.5Nach einer kleinen Durststrecke endlich wieder ein etwas besserer Borowski-Fall. Kein Highlight, aber - trotz einiger unglaubwürdiger Szenen - dennoch ein gelungen erzählter Krimi mit guten Schauspielern und mehreren spannenden Wendungen. Mit der Auflösung ganz am Schluss war ich jedoch nicht hundertprozentig zufrieden.
diesberg6.5Für Kieler Verhältnisse ein durchschnittlicher Tatort
kappl6.0 
McFuchsto6.5Axel Milberg war wie immer grandios. Der Rest war eines Borowski leider nicht würdig.
ziwa8.2 
Nöppes8.9 
diver7.0Relativ langatmiger Plot. Hier hätte mehr Spannung eingebaut werden können. Musik zu minimalistisch eingesetzt. Handwerklich aber durchaus solide.
ARISI7.5 
VolkeR.6.2 
Häkchen5.5 
Mitsurugi4.0 
holty7.5Harter Stoff plakativ umgesetzt, nicht zu klischeehaft. Durchweg gute schauspielerische Leistungen.
donnellan7.1Nicht auf einem Niveau mit den letzten Borowski-Tatorten, aber dennoch sehenswert.
Tracy3.0Immer diese persönlichen Verwicklungen. Wo ist der gute alte Borowski bloß geblieben? Solche Mileu-Geschichten passen nicht zu ihm.
Smudinho58.0 
Sonderlink7.5Trüber Blick auf Deutschland von unten, ein Wunder, dass überhaupt die Sonne scheint. Abseits einiger überflüssiger Szenen inklusive dämlichem Blackjack-Besäufnis und allgemein zu viel Rausch gibt es eine eindringliche Art der Revierpflege zu bestaunen. Milberg wie immer über alle Zweifler erhaben. Logistische Meisterleistung der Produktion: Wo haben die die ganzen hässlichen Kinder her?
kringlebros6.0Ziemlich zaehe Geschichte. Die Story entwickelte kaum Spannung. Dass der unschuldige Polizist ein Kind einschuechtert obwohl er wissen muesste dass so etwas sehr riskant ist halte ich fuer unwarscheinlich. Kekilli war in einigen Szenen nicht ueberzeugend. Einer der schwaecheren Borowskis.
jogi8.0 
achim8.5 
Herr_Bu7.0 
Stefan7.0 
hunter19598.5 
allure6.0 
Dippie6.0 
Korkenfreund8.0Die Darstellung der Kinder und ihres sozialen und familiären Umfelds gelingt beeindruckend. Borowski fühlt sich als Kotzbrocken prima, was man ihm komischerweise auch dann nichtübel nimmt, wenn er mal gegen die Falschen auskeilt.
Titus7.7 
wanjiku7.0 
Nik5.0Unterkühlt und nicht besonders spannend.
claudia7.0 
noti7.5 
SteierFan7.5Etwas spröde und streotyp, gut, ich kenne die Gegend nicht, das Ende beklemmend aber nicht sehr überraschend.
Ralph7.9Wenn doch Frau Brandt nicht wäre... Gute Millieu-Studie, guter Borowski, Mut zum Weglassen bei der Regie, wenn es um heikele Bilder ging: Ein ordentlicher Fall!
Aussie8.0mit einigen Längen, aber die letzte Viertelstunde dann spannend.
l.paranoid10.0 
scholli7.5 
dg_8.5 
Waltraud8.0 
silbernase6.5 
magnum7.0 
Prinz Poldi7.5 
Kpt.Vallow5.5 
sintostyle7.0schwacher Fall, aber starke Milieustudie mit guten Jugenddarstellern.
matthias9.0Spannend, ergreifend. "Borowskis" Intuition spielt bei der Auflösung allerdings eine zu große Rolle. Die schauspielerischen Leistungen, auch die der jugendlichen Darsteller, sind bemerkenswert.
Der Kommissar7.5 
Kommissar Kniepel8.0 
clubmed7.8Es gibt Tatorts, vor denen drücke ich mich wie vor ner Abgabe der Steuererklärung. Muli, der letzte Steier und eben Kinder von Gaarden, denn ich möchte mich amüsieren. Genau so war's: ich mochte die Folge nicht - sie war intensiv, traurig, ernüchternd, kritisch - der Hund "Lass sie" als Hoffnung, als Auslöser als einziger, der die Flucht schafft - beklemmend. Ein guter Tatort trotz ein paar Längen - Lieblingsspruch: und dann schlafen Sie Ihren Rauschi aus. und ... wer braucht schon einen Rhode, wenn man einen Wlaschiha hat! Der Typ hat genial gespielt in allen Facetten.
fromlowitz3.5 
jan christou8.5 
JPCO8.0düstere Milieustudie mit tragischem Anstrich, die thematisch auch gut in die 90er Jahre passen würde
Celtic_Dragon7.5Sozialdrama um Kinderarmut in Kiel...
mr.smuuud9.2Top, mehr gibt es nicht zu sagen.
Ernesto6.5 
Gisbert_Engelhardt7.5Gemächliches Tempo aber gut gespielt. Täter lange unklar. Borowski funktioniert dann am besten, wenn es etwas unspektakulärer sein darf, aber trotzdem nie langweilig.
TatortLK8.5Unterhaltsam, gefühlvoll, sympathisch trotz des schwierigen Themas
Pumabu8.3 
Ganymede8.0 
Alfons5.4 
Spürnase2.0Das Thema interessiert mich überhaupt nicht. Ermittelt wird in einem nahezu unerträglichen Milieu.
TobiTobsen6.6Der Tote war Alki, „Hartzer“ und vorbestraft, weil er auf kleine Jungs stand. Borowski befragt die frechen Nachbarskids im Brennpunktbezirk Gaarden, während Brandt sich über einen Kollegen wundert….gute feinfühlige Sozial-, Psycho- und Milieustudie. Sehr gut gespielt von Tom Wlaschiha als Thorsten Rausch. "Ich ruf Ihnen jetzt ein Taxi und dann schlafen Sie Ihren Rauschi aus"
MMx7.5 
malzbier592.5Sozialkritisches Thema; viel zu klischeehaft und überdreht umgesetzt. Die unsichere Kameraführung, abrupte Szenenwechsel, eine stets nervende Kommissaranwärterin und der nicht immer souveräne Einsatz Borowskis - dies alles führt zu der schlechten Bewertung. Die Folgen mit Borowski polarisieren - manche TATORTE mit ihm sind weit überdurchschnittlich, einige jedoch einfach verrissen. Die ersten Folgen mit Kollegin Jung hatten außerdem allesamt ein höheres Niveau !
Finke5.0 
Rawito8.6 
Der Parkstudent7.3Ich hatte nach dem Lesen der Inhaltsangabe anfangs zwar etwas mehr erwartet, aber im Großen und Ganzen ist das noch eine ordentliche Borowski-Folge. Gelungen fand ich besonders die Darstellung der Figur von "Rauschi the Legend".
Schimanskis Jacke8.0Kulisse wie im alten „Polizeiruf“, Ambiente wie im alten „Polizeiruf“, ist aber TO-Kiel. Klingt komisch, is aber so! Dafür sind die gut gespielten (?) Kinder echte 2000er-Assis und mit der geballten Trostlosigkeit hat sich Gaarden als nächstes Urlaubsziel nicht empfohlen. Boros und Brandts Gezicke nervt, die designierten Knast-Bratzen nerven und einziger glücklicher Moment im Film ist der, in der Leon seine eigene Müllkippe bekommt. Ganz heftiger Tobak, durch gute Kamera und Musik erträglich gemacht. So kann man auch mal eine Millieustudie drehen, ohne dass gleich Kunst gemacht werden muss.
Gruch7.0Den Fall fand ich unbedeutend. Aber darf man das sagen, wertet man damit nicht die "Abgehängten" ab? Jedenfalls kann ich daran, daß ich mir mehr Gedanken über das Milieu als über den Fall mache, sehen was mehr Eindruck auf mich gemacht hat. Für eine einzelne Folge kann ich das akzeptieren. Aber bei Faber habe ich das in jeder Folge (und das meist mit interessanteren Fällen). Die Frage von Ensis nach den Fingerabdrücken habe ich mir auch gestellt und bin verwundert. Wenigstens kein happy end, das hätte nicht gepaßt. Die Punkte v.a. für den nüchtern agierenden Borowski.
ahaahaaha8.0Gute Story, zwar nicht sehr spannend, aber interessant, vertrackt und stringent, mehrere Aufreger-Themen ruhig in den Fall verwoben und der Ermittlungsarbeit unterordnet. Das Ganze wie maßgeschneidert für dieses Duo, besonders die Brandt war wieder einmal ein Highlight, aber auch Borowski sehr cool.
Eichi7.0 
Waltzing Matilda7.5Guter Einsatz von Brandt, auch Borowski ist gut drauf. Nette Geschichte, wenngleich nicht ein klassischer Borowski-Fall.
Regulator8.0 
Guetu1.2 
Trimmels Zipfel6.4Das Ende ist einfach nur blöd. Die Kinder sind etwas überspitzt dargestellt. Alles in allem nicht so überzeugend.
SherlockH6.0Gesellschaftsdrama mit überzeugenden Darstellern, aber dennoch überraschend wenig berührend. Einer der schwächeren Borowskis (Aufschlüsselung der Wertung: Story 4/10; Spannung 3/10; Ermittler 8/10; Darsteller 9/10; Umsetzung 6/10)
Windpaul6.0 
Dirk7.5 
Gotteshacker7.0Gaarden gibt's wirklich! Ein sozialer Brennpunkt - oder sollte man lieber sagen: ein asozialer Brennpunkt? - Die Kinder sind erschreckend unzivilisiert. - "Rauschi" kommt glaubwürdig rüber. Die Methode der Wahrheitsfindung zwischen ihm und der "kleinen Nachbarin" ist ungewöhnlich (Pluspunkt); andererseits sind beide nach je 2 Wodka noch verdammt klar im Kopf (Minuspunkt).
dolphin8.3 
The NewYorker6.6 
StefanD7.0 
tommy22k7.0Interessante Milieustudie, zwar nicht sonderlich spannend aber ganz gut gefilmt und gespielt.
Küstengucker6.4 
Silvio7.0 
usedompinguin2.0 
zrele6.5 


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