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Wertungen für die TATORT-Folge

Freddy tanzt

(934, Ballauf)

Durchschnittliche Bewertung: 6.46468
bei 235 Bewertungen
Standardabweichung 1.64704 und Varianz 2.71275
Median 6.5
Gesamtplatz: 528

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NameBewertungKommentar
inspektorRV3.4 
brotkobberla5.0Freddy tanzt! Der Kommissar im 4. Frühling. War das die tatort-fundus.de-Seite, die auf Ballaufs Computer zuerst zu sehen war? Beginn mit einem Großstadtphänomen – keiner interessiert sich für keinen und dann das ominöse Haus, das mit stark an Udo Jürgens mit seinem ehrenwerten Haus erinnert hat. Da wurde ja im Haus zum Schluss richtig aufgeräumt … keine Ausnahme… Der Fall selber plätscherte dahin und die Bänker waren die Hauptpersonen ohne die Hauptpersonen zu sein … ... und daheim schmeckts immer noch am besten - gell Freddy?
hogmanay20088.0 
swimmfreak4.5Einer der schwächeren Fälle aus Köln - jedenfalls kein Burner!
zwokl5.5 
dakl6.5 
königsberg4.0Ewig aktuelles Sozialdrama, dass den Krimi leider vollkommen überdeckt und keine Spannung aufkommen lässt. Das geht auch mit szialkritischen Tönen deutlich besser.
LariFari8.0Spannender tatort mit düsteren menschlichen Abwegen
Grompmeier8.0 
KikiMuschi10.0... stark!
Bohne9.0Seit 17 Jahren Nachbarn? Vor 17 Jahren lebte Max doch noch im Hotel, oder? Ich konnte den Film nicht richtig genießen, weil ich die ganze Zeit an die Tatort-Regel gedacht habe, dass wenn ein Kommissar sich für jemanden interessiert, diejenige dann am Ende die Täterin (und ein zusätzliches Opfer) ist. Um so schöner, dass es mal etwas anders endete. Und „Drei Monate später“ fand ich auch klasse.
Nik3.0Bewegt sich im Schneckentempo zwischen Millieustudie und Freddy-Sinnkrise. Weder das eine noch das andere konnnte überzeugen, und das ging letztlich auf Kosten der Spannung. Die tendierte immer mehr gegen Null. Öde!
oekes5.9akzeptable Schlafnasen
andkra677.1Gut: Ermittlungsarbeit im Mittelpunkt - insgesamt aber leider zu viele Klischees in der Story...dazu ein gefühlsduseliger Freddy....schade...aber: wieder einmal ein Pluspunkt für den Dienstwagen
59to15.0 
ambler6.5Aussagestarkes Kammerspiel mit einem unbefriedigenden schnellen Schluss - 90 Minuten waren halt rum; schade, der Film hätte besseres verdient.
Torsten7.0War ganz unterhaltsam.
woswasi4.0gestelzte oberschichtler in designerwohnungen, freddy mit hormonstau, schlechte schauspieler, mehr vom ewig gleichen. einfach nur langweilig.
Hackbraten7.5Wieso die Mutter des Opfers im gleichen Haus wie Ballauf wohnen musste, weiß nur der Redakteur. Aber es wurde ja doch noch ein vernünftiger Krimi
WalkerBoh7.0Mal wieder ein recht klassischer Krimi mit viel Ermittlungsarbeit und vielen Verdächtigen, spannend bis zum Schluss, aber auch ein wenig leidenschaftslos.
mr.smuuud7.0War in Ordnung, mehr nicht.
Cluedo5.0Rückfall in alte Zeiten, Köln! Jürgen Werner bleibt für mich kein sonderlich herausragender Drehbuch-Autor, die Story heute mal wieder ein gutes Beispiel. Hanebüchen werden immer neue Seitenstränge aus dem Hut gezaubert, alle sind ein wenig paranoid, selbst der sonst so solide Freddy. Am Ende also durchwachsene Kost aus der Domstadt, und das obwohl sie in letzter Zeit doch oftmals sehr stark waren. Schade!
Musikantist4.0Lahm&langweilig. Zerfasert. Extrapunkt für das alte Hippiepaar im Erdgeschoss.
Sonderlink7.6Um es vorweg zu nehmen: Die Bestnote erhält das WDR Funkhausorchester. Die Tragik eines Menschen am Rande der Gesellschaft, der vom Weg einer bürgerlichen Existenz abgekommen ist, hätte intensiver beleuchtet werden können. Stattdessen sehen wir einen schnöden Fall unterlassener Hilfeleistung, weil alle Beteiligten zu sehr mit sich selbst beschäftigt sind. Und Freddy Schenk, der sich benimmt wie ein verschossener Zehntklässler. "Erst kommt kein Mensch und wenn wir essen zwei riesige Kerle."
schwabenzauber6.8Ein Prügelopfer, das letztendlich sterben muss, weil es am falschen Haus geklingelt hat. An einem Haus, in dem jeder der Bewohner seine eigenen Probleme hat. So lässt sich dieser Tatort oder besser, diese Sozialstudie gut zusammenfassen. Wie so oft versuchen Ballauf und Schenk hinter die Fassaden zu blicken und wie so oft tun sich menschliche Abgründe auf. Viele Kritiker dreschen deswegen regelmäßig auf das Kölner Team ein, ich mag sie eigentlich gerade deswegen. Nur Freddys Eintauchen in diese Welt und die damit erzeugte persönliche Involviertheit gibt für mich Abzüge. Und es fehlte, wie so oft bei diesen ruhig inszenierten Büchern die Spannung. Normalerweise könnte das auch in 60 Minuten erzählt werden. Die künstliche Streckung auf Tatort-Länge tut auch hier nicht gut. Trotzdem würde ich persönlich noch auf soliden Kölner Durchschnitt tippen.
minodra1.5Unterirdisch! Von den Kölnern muss man mehr erwarten! Wenn man die Folgen, so wie hier geschehen, nur noch produziert, weil man liefern muss, sollte man sich überlegen, radikale Schnitte zu machen! Zuviel Tatort führt dann wohl zwangsläufig zu Qualitätsverlust! Bitte überdenken!
SteierFan2.0Lindenstraße war das.
Karpatjoe7.0Wer wird denn nun die neue Assistentin?
SherlockH4.4Sorry, aber da wurde viel zu viel hineingepflanzt. Darunter hat sowohl die Nachvollziehbarkeit als auch die Spannung gelitten. Köln hat in den letzten 2 Folgen stark abgebaut. Pluspunkte für Uschi und ihr Hörgerät. (Aufschlüsselung der Wertung: Story 2/10; Spannung/Humor 3/10; Darsteller 6/10; Ermittler 5/10; Umsetzung 6/10)
Kpt.Vallow4.0Alle sind schuldig. Obwohl plausibel, waren es mir doch zu viele Bösewichte. Ich kann aber nicht glauben, dass Freddy sich so gehen lässt. Max ja, aber doch nicht Freddy!
Junior7.5 
Illi-Noize8.5Tolle Darstellung der Bewohner des Hauses, sehr gute Schauspieler und die kurze Comedy-Einlage am Anfang (Stichwort "jetzt schreit er wieder") war top. Mir hat - trotz der teilweise gruseligen Stimmung im Haus - leider die Spannung gefehlt.
Miss_Maple9.0 
Kliso7.0Der Mittelteil hat sich etwas hingezogen. Der Stoff reichte eigentlich nicht für 90 Minuten. Die letzte halbe Stunde war aber ganz ordentlich. Alle offenen Fragen wurden geklärt, auch aufgrund der Schlussszene "mehrere Monate später". Alles in allem aber unterhaltsam.
schlegel7.0 
tatort-kranken5.5 
Püppen6.5Die Verdächtigen-Parade mit vielen Nebenfiguren und -schauplätzen (schwuler Eishockey-Trainer, nymphomane Kunst-Professorin, sadistischer Ex-Mann) verliert zu viel Zeit, um den Hauptfiguren persönliche Tiefe zu geben. Dies deutet bereits die Mutter des Opfers an, die viele, viele Jahre Wand an Wand mit Ballauf wohnt, und er nichts davon weiss.
paravogel8.5 
grEGOr5.5Viel Konstruktion, wenig Faszination
Volker817.0 
Akh0137.5Boni, Prostitution, Homosexualität im Sport, Obdachlosigkeit, Gewalt in der Ehe: Ein Thema allein hätte schon für einen Tatort genügt. Hier wurde alles nur angerissen und das Opfer hätte überleben können, wenn sich jeder nicht immer selbst der nächste wäre. Trotzdem insgesamt eine ansehnliche Parabel.
Roter Affe6.0Hat mir schon gefallen, wenn auch der Fall nicht das wichtige war.
schaumermal3.5 
Prinz Poldi4.0Extrem langweilig & überflüssig. Ein ganz schlechter Tatort aus Köln.
holubicka5.0Langezogener Krimi aus Köln, der viel Potenzial verschenkt. Freddy unschön als plumper Anbaggerer dargestellt. Die Auflösung versöhnt noch etwas.
oliver00015.0Die überzogene Sozialkritik fand ich nicht mal so schlimm. Viel schlimmer waren: das Ende; der unfassbare Zufall, dass der Exmann (oder war es ein Freier, aber wieso sollten dann Bilder von ihm im Kinderzimmer rumhängen???) der "Kunstprofessorin" in den Fall verwickelt war; die Hinweisen, denen gar nicht nachgegangen wurde (z.B. dass der Tote schon früher mal in der Bar gespielt hatte) usw.
tatortoline3.0Öde, dröge, langweilig. Das einzig Positive: Endlich mal wieder ein TO, in dem ermittelt wurde. Auch der grundsätzliche Ansatz der Geschichte war interessant. PS: Warum dieser Titel??
Ticolino6.8Fing mit dem Konflikt der Yuppie-Typen und dem Opfer durchaus spannend an, driftete dann aber bald ins Hanebüchene, Lächerliche und Flache ab. Ein paar Verdächtige und Handlungsstränge weniger hätten der Geschichte mehr Dichte und Tiefe verliehen. Vermutlich war dies die erste Kölner Folge, in der mir Ballauf sympathischer als Schenk war.
DanielFG9.0Na gut, da gab's etliche Löcher im Drehbuch (wie und womit haben die beiden Frauen den Toten unbemerkt zum Fundort schaffen können??? etc) aber es war ein sehr unterhaltsamer Krimi mit vielen guten Darstellern und der Krach zwischen den Ermittlern wegen Schenks Verliebtheit war prima gespielt.
KarlHunger6.5 
dibo736.0Es werden viele heiße Eisen angefasst, allerdings werden sie sehr schnell wieder fallen gelassen. Insgesamt nur ein durchschnittlicher Tatort aus Köln.
jdyla4.0 
highbayer8.0Ist jeder nicht der TOP Knaller aber irgendwie hat die Folge was was mir gefällt
Vosen7.0 
Joekbs7.6Das war mehr ein sozial kritischer Film als ein Tatort Krimi. Spannung wer nun Täter war und wie es geschah kam nie richtig auf, dafür wurde die Selbstverliebtheit und Arroganz der Banker gut und realistisch dargestellt, auch die Verwirrung von Ballauf über den zum Liebeskasper mutierten Freddy war passend, denn diese Nebenhandlung war absolut überflüssig.
InspektorColumbo6.0 
Arlemer7.0 
dizzywhiz8.5 
Eichelhäher6.5 
MacSpock5.0 
non-turbo7.0Schwer zu bewerten. Sehr gut gespielt, unterlassene Hilfeleistung tolles Thema, liebevolles Drehbuch einerseits, als Krimi aber absolut Spannungsarm, Privatinvolviertheit und etwas Langweilig. Rate mal auf ein sichere 7, da Schrott war es bestimmt nicht.
agatha145.5 
Tatortfan927.0 
silbernase8.0 
portutti5.0 
jogi8.0 
Strelnikow7.5Ausnahmsweise mal ein gelungener Krimi aus Köln mit Ermittlern, die nicht ständig das Ergebnis zusammenfassen. Gute Geschichte mit dem „ehrenwerten Haus“ und seiner Bewohner. Ich hätte mir allerdings ein wenig mehr Schwerpunkt auf die eigentlichen Täter, diesen drei arroganten Bankschnöseln, gewünscht.
Puffelbäcker6.0Ein Tod der Marke "Pech gehabt". Völlig unspannend. Dabei aber nicht schlecht.
Elkjaer7.0 
jan christou10.0 
joki5.0 
MMx7.0 
demog6.0 
Jürgen H.8.0Mal wieder ein "klassischer" Krimi, der dennoch das gewisse Etwas hat, bravo! Von Anfang an habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt, zudem bietet die Schauspielerriege ausgezeichnetes Niveau. Zwischendurch hie und da kleine Längen, doch das ändert nichts am sehr guten Gesamteindruck. Und Freddy tanzt! ;-) Das "Tatort"-Jahr 2015 kommt langsam in Fahrt, so soll es sein!
Nic2346.0 
Gotteshacker5.5Beklemmend zuzusehen, wie aus dem Prinzip "ich lass jedem seine Ruhe, und ich hoffe auch, dass man mir meine Ruhe lässt" in kurzer Zeit eine unterlassene Hilfeleistung mit Todesfolge wird. Und genau Freddy, der ein wenig Empathie in dieses Egoisten-Haus bringen will, wird dafür angeschnauzt. - Gut: die Folge lädt zum Miträtseln ein. Ist aber nicht allzu spannend: Für eine ganze Weile dachte ich, Baumgart sei der Täter.
Paulchen2.0 
Potus6.5Etwas konstruiert, aber nettes Ende mit dem Rache-Tod durch den Hund ...
Tracy8.0Sehr schöner Abspann, der zu der insgesamt sehr ruhig erzählten Folge passte, diese aber wiederum nicht wirklich zu diesem Team, ebenso wenig wie der Titel.
magnum5.5 
Kreutzer7.5Guter Tatort aber ein wirres Ende
mattxl7.5 
ssalchen6.5Solide Leistung. Die Bankster waren's, das war klar, aber wie es dann weiterging war spannend? Das war dann ganz gut erzählt, wenn auch mit einigen Lägen (Ballaufs Hexenschuss). Und wenn sich Kommissare verleiben geht das nie gut aus, das wissen inzwischen auch die kleinsten Hobbydetektive!
tomsen26.9Gute Geschichte. Leider etwas träge und spannungsarm umgesetzt. Insgesamt einer der schlechteren Kölner Fälle.
Reeds3.0Leider sehr lahm.
Kuhbauer8.0So viele kaputte Menschen, so viele tote Seelen.Die Ermittler eingeschlossen. Hätte eine Neuauflage der "Rocky-Horror-Show" werden können. Das vollkommen überflüssige Happy-End hat aus einem fast großartigen Tatort einen nicht ganz so guten Tatortgemacht
TOP4.5 
smayrhofer6.5 
achtung_tatort6.6Schwer zu bewerten. Tolle Szenen wechselten sich mit langatmigen Passagen ab. Viele Themen angeschnitten; mittelmäßig spannend. Aber ein überzeugendes kammerspiel, daher besser als Durchschnitt. Für die Kölner allerdings unterer Durchschnitt.
Harry Klein7.5Arbeitsloser Pianiststirbt, die Spur führt in ein Haus, wo er um Hilfe suchte. Dort leben skurille Typen und die Botschaft: niemand kümmert sich. Schön gemachter Film, ohne verstrickte Ermittler gehts freilich nicht. Max wohnt unter der Mutter des Opfers, Freddy verliebt sich in Verdächtige.
walter8004.0Da konnte auch Anna Stieblich nicht mehr viel retten: der wohl schwächste Köln-Tatort bisher. Es fing schon mit der primitiven Thekenszene an, setzte sich in einigen Dümmlichkeiten fort und endete in einer flachen Story. Der Drehbuchautor hat schon den Dortmunder Tatort auf dem Gewissen. Soll er den Kölner jetzt auch noch zugrunderichten? Fürs Privatfernsehen dürfte sein schrilles Niveau noch gerade ausreichen.
achim7.5 
arnoldbrust9.0 
Steve Warson7.0Leidlich unterhaltsam, nicht so Moralkeule wie sonst für Köln typisch. Banker dürften mit dieser arg klischeehaften Darstellung ihres Berufsstandes nicht glücklich sein. Und klar, Ballauf verkörpert wieder einmal das Thema des Films, Vereinsamung, mangelnde Empathie, Aneinandervorbeileben, indem er plötzlich seit vielen Jahren in einer Mietwohnung lebt und seine Mit-Hausbewohner nicht kennt. Kontinuität in der Darstellung der Kölner Ermittler leider wieder Fehlanzeige.
kappl6.0 
dani050215.9Eigentlich kommt keine Spannung auf. Durch das gute Kölner Team wird dieses etwas kompensiert.
diver7.0Etwas langweilig und zu sehr ein "Kammerspiel". Spannungsarm und mit kleineren Fehlern.
batic6.0 
Revilonnamfoh5.8Der Totschläger war gleich klar und auch die Entsorgung vom eherenwerten Haus war ebenso klar. Fazit wenig Spannung und schlechter Kaffee wo bleibt die Pommesbude ?
Claudia-Opf7.0 
amnesix8.0 
spund15.0Die Note 5 ist die Mitte zwischen 10 und 0. Und genau diese Punkte hätte man bei diesem merkwürigen Tatort vergeben können. Die 10 für die erste halbe Stunde, die Grundthematik Obdachlosigkeit, die Spannung und die überraschende Auflösung. Die 0 jedoch für die völlig alberne und unglaubwürdige Darstellung des verliebten Schenk und für die Bewohner des Mietshauses. Die haben entweder einen Schatten oder dunkle Geheimnisse, die im Minutentakt preis gegeben wurden und völlig an den Haaren herbeigezogen sind.
HUNHOI7.5Gut gespieltes, düsteres Drama. Zwar nagt der Zahn der Zeit an Max und Freddy, ich sehe sie aber immer noch gerne.
Benjamin8.0Erschreckend, habe mein eigenes Zuhause in den Verhaltensweisen wieder erkannt
vaddern6.0Nach den letzten Kracher-Episoden aus Köln darfs auch mal was ruhiger sein. Freddy mal anders, aber ingesamt vorhersehbar mit ausgelutschtem Thema.
adlatus7.1Die Vorschau klang interessant. Aber das war's dann auch. Auch Ursina Lardi kann den Plott nicht retten.Schade, da wäre mehr drin gewesen.
Mesju7.5 
Makrü7.5 
NorLis7.7 
Vogelic8.0Bis auf den Schluss,einer der besseren Kölner.
driver9.0 
Aussie7.5Freddy in Hochform, 10 Punkte hier für ihn. Aber die Story ist nur durchschnittlich, vollkommen überkonstruiert und Kommissar Zufall war der fleißigste.
Sakulan5.0Weniger ein spannender Krimi als ein Abarbeiten der Lebenssituationen von Freddy und Max. Allerdings psychologisch nicht ganz glaubwürdig: Nachdem der Herr Kommissar keine Lust hatte dem Hilferuf der Mutter des Ermordeten nachzugehen renkt sie ihm zum Dank bei entblößtem Oberkörper die Wirbel wieder ein und Max macht gleich den Babysitter bei einer Verdächtigen.
Exi5.5Es ist ja Freddy herzlich zu gönnen, dass er sich einmal in über 60 Folgen verlieben darf. Aber wie jeder fleißige Krimizuseher weiß, hat die Liebe eines Kommissars IMMER mit dem Mord zu tun! So auch hier. Ebenso klischeehaft die Darstellung der Bänkster. Übrig bleibt somit nur eine routinierte Verfilmung des ehrenwerten Haus.
alumar6.5 
hoefi745.0So langsam will man uns Alfred und Max wohl mit schlechten Drehbüchern entbehrlich machen, so dass der Aufschrei nicht so groß wird, wenn sie abgesetzt werden. Story fing gut an, verrannte sich dann aber in einem Haus mit lauter komischen Gestalten. Dazu dann die überflüssige Freddy-in-love-Story. Positiv, dass man auch mal erfahren hat, wie der Prozeß ausging.
Canjina6.0 
overbeck7.0 
Kirk8.2 
uknig224.5Fängt gut an, wird aber immer schwächer. Ruhiges Sozialdrama in alter Kölner Manier mit viel erhobenem Zeigefinger. Das nervt und auch Freddies Gockelei im rosa Hemd überzeugt nicht.
fromlowitz6.0Ganz nett anzusehen , mehr aber auch nicht.
Jahreszeiten7.0 
BernieBaer6.5Gefühlvoll aber leider keine Spannung. Köln kann's besser
lightmayr2.0Distanz zwischen "Point five" und dem Fundort nicht aufgeklärt, Ballauf wohnt noch keine 17 Jahre dort und dazu noch Freddys affige Klamotten.
balou6.0Die Punkte gibt´s alleine für das Ermittler-Duo, das wie gewohnt solide agierte. Für die Handlung gibt´s dagegen schlaggerade Nullkommagarnix! Selbst in einer so kaputten Welt in dieser unserer heutigen Zeit ist diese Ansammlung von Sozio(psycho)pathen auf engstem Raum mehr als unrealistisch.
uwe19715.0Guter Anfang aber der Rest leider langweilig.
Esslevingen5.2 
alexo5.0Höchstens Durchschnitt. Der beste Darsteller war der Hund des Opfers.
bontepietBO8.2Nicht spannend, aber dafür unglaublich dicht. Die Figuren wurden gut gezeichnet, und im Haus taten sich in schneller Reihenfolge immer neue Abgründe auf. Ich fühlte mich gut unterhalten. Anders als bei so manch anderem Kölner TO wurde das sozialkritische Thema "Zivilcourage" nicht moralisierend benutzt und selbst Freddys privater Höhenflug war nicht störend. Es passte einfach, hat ja auch mächtig abgenommen, der Mann.
Berger7.0Die Kammerspiele von Stephan und Harry (z. B. Kaffee mit Beate) waren besser!
blemes7.5Mal ein etwas anderer Tatort. Ich fand ihn trotz relativ wenig Spannung sehr unterhaltsam gemacht.
TheFragile6.3An sich nicht wirklich schlecht, aber irgendwann waren es einfach zu viele ziemlich seltsame Gestalten (eigentlich alle außer den Kommissaren und dem Gerichtsmediziner...?). Der Nachtrag am Ende der Episode war etwas ungewohnt, aber interessant.
schwyz5.0Das Konstrukt mit dem "Affenhaus" hat seinen Reiz. Es wurde aber zu wenig daraus gemacht. Verschleppte Ermittlungen (Befragung Lisa, Banker), unbeholfene Schenk-Denk-Flirterei und beiläufig abgehandelte Nebenschauplätze (Stalker) bremsen die Geschichte aus und lassen das Ende dann irgendwie gleichgültig erscheinen.
geroellheimer10.0 
diebank_vonelpaso6.0 
ARISI5.5 
dennster19817.0 
axelino6.5@ Sonntagabend: Du sprichst mir aus der Seele. Zustimmung in allen Punkten :-)
Noah6.5 
Nöppes6.6 
Bulldogge5.5 
tomuc5.0 
ruelei5.2 
Ralph7.0In sich alles stimmig, ruhig, ohne zu langweilen. Solide.
Franzivo7.0Gemächlich und doch wuchtig, der Schluss ein wenig hingefetzt. Zufrieden.
matthias6.5Tragische Geschichte, einigermaßen spannend. Wirkt jedoch zu konstruiert und klischeehaft, um glaubhaft und überzeugend zu sein. Das überraschende Ende war mit das Beste von der Folge.
Nordmann8.0 
fotoharry9.0das war mal ein guter alter klassischer Tatort. Es konzentriert sich auf eine handvoll Täter, Motive sind nicht so wichtig, alle haben irgendetwas mit dem Fall zu tun. Schön!
ralfhausschwerte9.0(dieses Mal) sehr sympathische Ermittler aus Köln in einem abwechslungsreichen und interessanten Fall mit vielschichtiger Thematik, die trotzdem nicht überladen wirkt
IlMaestro2.8Zieht sich wie Kaugummi und ist absolut Spannungsarm. Konstruiert und wenig glaubhaft. Einzig Freddy und sein Dienstwagen machen Spass.
McShop7.5 
flomei8.0 
Weiche_Cloppenhoff1.6Tanzt bzw. plätschert so dahin, spätestens nach 60 Minuten ersehnt man das Ende herbei
staz735.5 
hjkmans6.0 
Celtic_Dragon7.0 
Christian6.5Einige amüsante Szenen. Krimi eher schwach.
Smudinho55.5 
Häkchen8.0 
escfreak6.5 
refereebremen7.0Ein doch recht stimmiger Tatort, der hier die private Seite von Freddy Schenk in den Blickpunkt rückt. Seine Tanzszenen sicherlich der Höhepunkt dieser Folge! Der Aufruf zu mehr Zivilcourage hätte tiefgehender ausfallen müssen. Insgesamt wird auch der Stalkerei des Ex-Mannes der Wohnungsbewohnerin Katja Petersen zu wenig Beachtung geschenkt. Hier wird viel Potenzial vergeben. Die Figuren spielen aber gut, dazu ist das Kölner Ermittlerduo wieder klasse aufgelegt. Schöne Bilder über Köln runden das Bild des noch guten Tatort ab.
sintostyle5.0Der verliebte Freddy war etwas lächerlich, die fehlende Konstanz bei Ballaufs Leben/Wohnung, etc... kreide ich schon garnicht mehr negativ an. von Prinz und Franziska fehlen. Die Geschichte war im Grunde gut, nur schlecht ausgefeilt. Man hätte sich schon früher auf die Banker konzentrieren müssen. Gut: die Darstellung der Gleichgültigkeit bzw. die fehlende Hilfsbereitschaft.
th.max8.0 
clubmed9.0 
hsv6.0 
Korkenfreund5.0Wenig überzeugend ist die Wandlung des sonst geerdeten Freddys zum Deppen und genauso unglaubhaft ist das Mehrparteienhaus voller Menschen, die wegen ihren psychischen Anpassungsstörungen alle in die Therapie gehören. Inszenatorischer Tiefpunkt ist die Zeichnung der Tochter eines blutenden schwarzen Mannes: Mehr Holzhammermethode bei der Indiziensuche geht wohl kaum.
petersilie1236.5 
donnellan4.7Der Tatort fing verheißungsvoll an, dümpelte dann aber nach dem ersten Drittel nur noch vor sich hin. Dietmar Bär wirkte in seiner Rolle ein wenig erbärmlich.
claudia7.1 
noti7.2 
RF12.5Ein wirres Allerlei mit teilweise ungenießbaren Zutaten. Bis auf den Anfang zäh und langweilig. Man sehnt ein Ende herbei und sei es auch noch so unspektakulär. Schade.
Dippie5.0 
Fantomas6.5Ursina Landi mal wieder als frustrierte Mittvierzigerin auf der Suche nach Männerbekanntschaften.... Nett anzusehender Fall mit unspektakulärer Auflösung. Aber immer noch besser als die Folgen, in denen am Ende immer irgendeine unauffällige Nebenfigur aus dem Hut gezaubert wird. Insgesamt sehr o.k.
qaiman7.0 
Herr_Bu6.5 
nieve107.0Naja, der Titel versprach viiiel mehr!
speedo-guido7.0wenn da nicht wieder diese grausigen Dialoge wären...
Tatortfriends8.0Wieder mal hervorragende Leistung von Ballauf und Schenk. Sehr authentisch dargestellt. Gute Geschichte, mal etwas ruhiger mit vielen sympatischen Szenen, besonders von den Ermittlern. Titel hätte auch "Ein ehrenwertes Haus" sein können. Vom Logik her passte die Nachbarin von Ballauf nicht ganz. (Er wohnte damals noch im Hotel); wirkt daher etwas unglaubwürdiger.
VolkeR.6.5 
Andy_720d7.0Eine seltsame Stimmung liegt über dem Fall und ich bin wirklich unsicher, wie ich sie deuten soll. Die gebotene objektive Filmqualität, Dramaturgie und Darstellung gebieten eine doch leicht überdurchschnittliche Bepunktung.
Trimmel5.0Besonders die Auflösung geriet arg wirr und sehr weit hergeholt. Das Wohnhaus hätte von Udo Jürgens nicht besser erdacht werden können - ein Panoptikum sondergleichen. Wie tanzt Freddy? Wie ein angeschossenes Reh.
nastroazzurro7.0Ich fand, Freddy tanzte gut ;)
Detti076.0 
Titus6.5 
scholli8.0Eine Folge mit vielen Facetten, die mich sehr zum Nachdenken angeregt hat.
Stefan6.5 
wanjiku8.5 
holty7.5Nett, nicht mehr und nicht weniger. Freddy auf Abwegen - na ja. Nicht immer logisch aber durchaus unterhaltsam.
BasCordewener6.5Durchschnittlicher und sehr gut anschaubarer Tatort. Leider ein bisschen 'gesuchter' Fall, mit viel Misverstaendnisse die das Handeln des Verdaechtigen treibt. Mann koente auch sagen: gute Ermittelung. Sicher nicht der beste Ballauf un Schenk - aber gute Unterhaltung!
l.paranoid6.0 
Der Kommissar9.5 
allure7.0 
Waltraud8.5 
kringlebros3.0Langweilig. Abstruse Story. Immer wieder diese plumpen Liebesgeschichten der Kommissare. Daemlicher Titel. Unbefriedigendes Ende. Alle bekommen Bewaehrung? Auch die Schlaeger? Kann wohl nur ein schlechter Scherz sein. Hier hat fast nichts gestimmt. Eine der schwaechsten Koelner Folgen.
JPCO8.0Das ehrenwerte Haus... keine neue Krimi-Idee, aber gut besetzt und mit originellen Regieeinfällen aufgepeppt - und der wie in Trance tanzende Freddy-Bär ist wahrlich ein Highlight
Eichi7.0 
TatortLK5.5Tatort hat Längen. Die beiden Kommissare werden immmer mehr Opatypen...
wkbb9.0Klasse Tatort, sicherlich oftmals unterschätzt. "Ein ehrenwertes Haus" wäre auch ein passender Titel gewesen, für den Tatort, der im Extremen gezeigt hat, was mit einer Gesellschaft geschieht, die sich um nichts und um keinen kümmert. Schade.
Seraphim7.0 
Der Parkstudent7.9Ziemlich gute Folge aus Köln in der zwei verschiedene Handlungsstränge geschickt miteinander verbunden werden. Zitat: "Wenn Sie mich fragen, das war ein Penner, der mal wieder Klavier spielen wollte." (Der Barkeeper zu den Kommissaren)
Latinum7.5 
Pumabu7.5 
TobiTobsen4.5Warum schreit denn der Herr Ballmann so? Weil die Kölner mal wieder sozialkritisch unterwegs sind. Diesmal geht's um unterlassene Hilfeleistung in einem "Ehrenwerten Haus". Denn der Täter ist nach 10min klar... Zudem ist Schenks angebaggere an die Zeugin Denk unangebracht und albern, daran ändert leider auch die Tanzeinlage nichts.
Silvio7.5 
Mitsurugi2.0 
dg_7.5 
Siegfried Werner8.0 
Ganymede9.5Ganz große Geschichte
ahaahaaha8.7Bei Ballauf/Schenk-Folgen ist es oft so, daß der Inhalt eigentlich kaum für 60-70 Minuten reicht. Dieser Folg hätten dagegen sogar extra 10-15 Minuten ganz gut getan. Vollgepackt und stimmig und mit einer rabenschwarzen Message über die Kälte der Guten, einschließlich des Kommissars, der nicht einmal Lust hat, eine Vermisstenanzeige an Kollegen weiterzugeben. Aber wenigstens einen Lichtblick gibt es doch - endlich überlebt ein Hund einen TO.
Ernesto6.5 
misterdoogalooga8.0eine durchwegs unterhaltsame folge - mitunter fast schon münsteraner-thiel-qualität, aber gottseidank nicht so abgehoben. vor allem die szene bei dem schwerhörigen pärchen ist genial und erinnert an loriot. aber es gibt abzüge für ein paar logik-fehler: fehler 1: blutspuren im treppenhaus. und die kripo, die die spuren spät abends entdeckt wartet mit der spurensicherung bis am nächsten tag, weil man niemanden von den möglicherweise schlafenden hausbewohnern stören will!!!! fehler 2: beim verhör der drei banker. warum wird da nur einer vernommen und nicht gleich die beiden anderen auch - wohl, weil dann der fall gleich zu ende gewesen wäre, wenn man den täter mit den hundebissspuren entdeckt ;-) daher leider zwei punkte abzug
Laser2.4Extrem konstruierter Fall. Ohne Hand und Fuß.
oemel3.5Freddy tanzt und pennt auf fremden Sofas ein - der Zuschauer pennt gleich mit. Vollkommen spannungsfrei produzierte Folge, lustlos gespielt.
Brick0077.0Seltsame Dinge passieren in Haus Nr. 77a. Keiner will etwas gesehen haben und doch habe alle irgendwie mit dem Fall zu tun. Angenehm unaufgeregt vorgetragen mit interessanten Wendungen. Natürlich ist das Ganze letztlich ziemlich konstruiert und dass ein gemaltes Kinderbild zur Aufklärung beiträgt ist nicht sehr originell, dazu kommen die drei Banker doch sehr klischeehaft daher. Freddys Liebesgeschichte wirkt ein wenig albern, ist aber noch vertretbar. Und immer wieder schön, wie Max "Ballmann" sich aufregt ... Alles in allem zwar nicht hochklassig, aber unterhaltsam. Gute Kamera.
Schimanskis Jacke4.2Interessante Idee, langweilig präsentiert. Während der ersten Stunde hätte man getrost zum Fußnägelschneiden rausgehen können und hätte bei der Rückkehr nichts verpasst. Kölner Tristesse, und dazu ein KJB als lebende Depression , der sich was zusammenflüstert als wolle er gleich von der Deutzer Brücke springen. Wenigstens tut sich dann im letzten Drittel noch ein bisschen was, damit das bisher Gesehene noch einen Sinn ergibt und glücklicherweise gibt es wieder mal ein Kinderbild, das die Ermittlungen zum Ende führt. Da hätte man wirklich mehr draus machen können, so ist Freddys Tanz nur ein müder Klammerblues.
tommy22k6.5Etwas überzeichnete Handlung und Charaktere aber solide gespielt und schön musikalisch unterlegt.
Finke8.0 
Windpaul7.5 
Spürnase7.0Der Tatort wird in einem angenehm ruhigen Tempo erzählt, und das ist leider selten geworden. Der Humor und die Stimmung des Ermittlungsteams sorgen für angenehme Unterhaltung. Für eine höhere Wertung fehlt es der Handlung an Höhepunkten.
Dirk7.0 
falcons817.0 
Vinzenz068.0 
Terrax1x19.5 
Kohlmi7.4Ruhiger, gut gemachter Tatort, der ohne Brutalität oder sonstige politischen Nebenschauplätzen auskommt. Die komplette Einwohnerschaft eines Hauses ist irgendwie in einen Mord involviert - mittendrin Freddy ' in love'. Die Story ist einmal eine ganz andere Herengehensweise ... Zeigt sie doch eher die unterlassene Hilfeleistung, als den Mord selbst. Die Konsequenzen allerdings sind gleich.
Rawito5.8 
Regulator7.0 
Waltzing Matilda7.0Freddy tanzt - leider nur ganz kurz. Diese Szene hätte man ruhig ein wenig verlängern können. Ansonsten ein stiller, angenehmer Tatort.
hunter19596.8Nicht besonders spannend aber trotzdem recht kurzweilig.
zrele8.5 
TSL6.0 
malzbier596.0 
Gruch7.0Alle Bewohner des "ehrenwerten Hauses" hatten nachvollziehbare Gründe Daniel nicht zu helfen. Aber keine moralisch guten Gründe. Würde ich diese beiden Sätze als Beschreibung eines TOes lesen, wäre mir sofort klar, daß es um eine Ballauf-Folge geht. Aber es gab doch zwei Überraschungen: nicht Ballauf, sondern Schenk gibt den verliebten Gockel. Und die unsympathischen Banker sind zwar am Tod Daniels beteiligt, aber nicht die Haupt- oder Alleinschuldigen.
Alfons6.8 
Honigtiger6.0 
usedompinguin5.0 


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