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Heute ist der: 23.09.2019. --> Bis heute wurden 1117 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Der Feinkosthändler

(91, Haferkamp)

Durchschnittliche Bewertung: 6.85614
bei 114 Bewertungen
Standardabweichung 1.41347 und Varianz 1.99790
Median 7.0
Gesamtplatz: 300

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NameBewertungKommentar
Ralph7.0 
Nik8.0Mehr Milieustudie als Krimi, gewöhrt der Film Einblicke in die Welt eines Biedermanns..
Elkjaer9.0 
hjkmans4.0 
Tatort-Fan8.0 
JPCO7.5etwas langatmig, aber stimmig entwickelt und mit ausgezeichneter Charakterzeichnung
noti8.5 
Christian8.5Schöne Zeichnung der Gesellschaft. Händler der nur in seiner Welt lebt.
claudia8.0 
holubicka6.0Fall eines biederen Geschäftsmannes solide erzählt. Solide Ermittlung von Haferkamp. gute Schauspieler.
Stefan8.5 
batic8.0 
geroellheimer9.0 
VolkeR.8.1Ein Klassiker, hervorragend besetzt.
Professor Tatort8.0Superfolge, ruhig und langsam, typisch Haferkamp, sehr spannend, obwohl der Täter schon nach 3/4 der Zeit feststeht
HUNHOI8.0 
sintostyle6.0etwas behäbiger Fall, der erst mit dem Ende etwas an Fahrt gewinnt...
Herr_Bu7.5 
Andy_720d8.0Schön und spannend anzusehen, Haferkamp in Hochform
Harry Klein6.5Die wie gewohnt intensive Inszenierung kann leider nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Plot sehr vorhersehbar ist. Etwas Spannung kommt erst 10 Min, vor Schluss auf. Kurios unkenntlich: Frau Millowitsch Jr.
refereebremen6.3Insgesamt ein wenig enttäuschend. Haferkamps' Privatleben rückt in den Hintergrund, im Fokus nur der nähere Umkreis des Feinkosthändlers. Fall kommt nur langsam in Fahrt, Besserung in der zweiten Hälfte. Bonus dazu für Zugszenen/ Notbremse, Ende spannend
nordlicht5.5negativ: fehlende Spannung, schwaches Mordmotiv
Joekbs7.8Nach einer Stunde stand der Mörder fest, aber danach ging es doch noch spannend weiter.
InspektorColumbo7.0 
uwe19716.0Der eigendliche Mörder ist nach 45 Min. klar ,dann dreht sich aber der Fall und wird zum Schluß wieder besser.
schwyz8.0Feine Kost und ein Hoch dem Spiessertum. Schnörkellose Geschichte, eine glänzende Charakterzeichnung und ein starker Kohut. Man fühlt richtig mit und hätte dem Flittchen am liebsten auch... Nun gut, dann lieber noch ein Kuchen für Willi.
Roter Affe8.0Grandios!
alexo7.0Gelungene Folge mit überzeugenden Haferkamp. Schönes 80er Flair.(Disco am Sonntagnachmittag,alte Registrierkassen).
Steve Warson6.5Da fehlte mir ein bißchen Spannung, auch wenn es prinzipiell ein guter Krimi war.
Jürgen H.5.5 
spund19.0Typischer Haferkamp. Wie so oft kein geplanter Mord, sondern eine Familientragödie, die sich langsam Bahn bricht. Ruhig und betulich, aber auch mit gehörigem Spannungsanstieg zum Ende hin. Überzeugende Darsteller.
Titus7.5Wieder ein sehr schöner Haferkamp.
Der Parkstudent7.8Fängt zwar etwas unscheinbar an, kann die Spannung aber bis zum Ende immer weiter steigern. Zitat: "Und da spaziert ihr hier einfach rein und macht's in meinem Bett? Ihr seid ja niedlich!"(Frau Böhmer, die das junge Pärchen in ihrem Zimmer erwischt)
matthias6.5Spiessigkeit gut eingefangen. Maessig spannend da ueber weite Strecken vorhersagbar. Muelltonnen-Motiv reichlich dick aufgetragen.
Spürnase7.5Von Walter Kohut großartig gespielter Feinkosthändler mit einer extrem nervenden Angestellten. Doch der Mord ist in dieser Situation vollkommen überflüssig und daher unglaubwürdig.
Paulchen3.5 
diver5.0Zu durchsichtig und zu langatmig.
hsv5.6 
Nöppes9.0 
achim7.0 
ssalchen7.5 
tomsen25.0Extrem langatmig und ziemlich vorauschaubar. Dadurch fehlt auch etwas die Spannung
non-turbo8.0Zugegeben: Langsam. Aber sehr gut ausgewirkte Personagen und ein absehbares Fast-Drama am Ende. Ruf oder Wahrheit. Tolles Zeitbild, guter Musik, gut gespielt. Und warum gibt es solche Feinkostladen kaum mehr?
Aussie4.0lahmer Haferkamp, Story standard.
Esslevingen6.0 
Kreutzer9.5 
Tombot7.0Wever und Sohn sind von Anfang an viel zu auffällig schuldig. Schluss auch kurios, der Mörder läuft zwischen den Polizisten herum, der jenige, der noch nichts gemacht hat, wird in Handschellen abgeführt. Schade, Kreutzer und Haferkamp ein tolles Duo.
Der Kommissar5.0 
Hackbraten5.5 
wkbb8.0Täter war zwar ab Mitte der Folge bekannt, trotzdem spannend. Und gut, ein Haferkamp eben.
lightmayr5.5Insgesamt nicht schlecht, aber es waren zuviele Längen drin.
allure5.5 
Vogelic4.0Eher durchwachsen.
dakl6.0 
zwokl6.7 
Ticolino6.2Obwohl dieser TO über weite Strecken vorhersehbar war, konnte mich zumindest die ruhige, intensive Machart überzeugen.
terrax1x15.0 
arnoldbrust7.5 
DanielFG5.5Für Haferkamp eher schwach
Grompmeier6.5 
Strelnikow8.0Ein bedrückender Krimi, hervorragend gespielt von Walter Kohut. Ein beeindruckender Hansjörg Felmy!
IlMaestro4.5 
Thiel-Hamburg6.0Schöne Wortlospassagen, optisch und moralhistorisch ein ansehnliches Zeitdokument. Leider nicht straff und intensiv genug um richtig gut zu sein. Etwas zäh!
Berger5.0 
Kpt.Vallow3.0 
Sonderlink8.3 
Bulldogge7.5 
tatort-kranken8.0 
Bohne7.5Mehrfach Schleichwerbung für Jacobs Krönung. Die Kassen sind reine Nostalgie! Der Klang! Wie in einem Kinderzimmer heute. Wonach tanzen die denn Blues? Ich meine den ersten Kuscheltanz. Das passt ja überhaupt nicht! Was für eine hässliche Frisur, als ob das Mädchen gerade durch einen Regenschauer gelaufen wäre (Goombay Dance Band-Feeling). Der Täter wird etwas zu früh verraten.
nieve108.5In einem Fall mit einem nur sehr kleinen Verdächtigenkreis liegt der Akzent auf den Figuren und ihrer Geschichten. Stimmig und durchaus mit Spannung erzählt. Der Feinkosthändler erlaubt einem die Zeitreise in das Einkaufserlebnis und das familiäre Kaffeetrinken anno 1978! Haferkamp und Kreutzer könnte ich heute heute immer noch sehen! Marie Millowitsch in einer ungewohnt unsympathischen Rolle muss man auch mal gesehen haben.
Eichelhäher7.2 
hogmanay20089.5 
BasCordewener7.9Nicht der beste Haferkamp, aber sicher unterhaltend. Raffiniertes Buch - der Mann der unter Mord-verdacht steht ist nicht der Moerder, aber am Ende versucht er zu morden. Sohn und Freundin habenicht ueberzuegt, spielten flach.
axelino7.5 
Puffelbäcker8.5Atmosphärisch dichter Krimi. Klasse außenaufnahmen an Originalschauplätzen. Auch schön: die Konfrontation mit dem Lebensmitteleinzelhandel der 70er. Dämonisch: Walter Kohut.
Püppen6.4Ein Sittengemälde über Moral und Wertvorstellungen des Biedermanns in den späten 70ern. Aber Haferkamp zieht die Notbremse, cool!
jogi6.5 
oliver00014.0Beginn super, dann nur noch langatmig und letztlich auch unglaubwürdig
alumar7.5 
minodra7.4Hier war man sich offenbar nicht einig, welche Art von Krimi man zeigen wollte. Aus einem klassischen "wer wars" wurde ein experimenteller "wie überführt man den Täter" und ganz am Ende kam die Verhinderung eines Mordes dazu... egal: ein typischer Haferkamp. Unaufgeregt und nostalgisch gut!
Kuhbauer7.0Gewohnt souverän und fast schon zu lässig heruntergespielt. Mörder war früh klar.
Trimmel6.5 
Noah7.5 
fotoharry7.0Interessante Erzählung des Unterganges eines Gewerbetreibenden, gut gespielt von Walter Kohut.
clubmed5.7Keine Fein-, aber gute Hausmannskost mit traditionellen Zutaten zubereitet, gut zusammen gemixt, serviert mit angenehmer Hintergrundmusik. Gegen Ende etwas zu lang geköchelt. Das Dessert dauerte, wenig Raffinessen, aber insgesamt hat es gemundet. Gourmetkritiker Haferkamp analysiert hartnäckig und findet mit Spürsinn das faule Ei. Fazit: leckeres Gericht aus Essen
schwabenzauber7.6Ganz netter Haferkamp-Whodunnit mit einem großartigen Walter Kohut. Interessant auch die Columbo-mäßige Planung eines weiteren Mordes. Nostalgische Erinnerungen an die ersten größeren Lebensmittelmärkte in den 70ern. In solchen habe ich als Bub auch zum ersten Mal eingekauft.
schaumermal9.0 
Ralf T7.8Fall/Handlung: 8; Spannung: 8; Humor: 7; Ermittler: 9; Ort/Lokation: 7
magnum5.0 
holty7.0Einige Längen, einer der schwächeren Haferkamp Tatorte
Gruch7.0Eigentlich lebt die Folge ja nur vom großartigen Walter Kohut. Der Täter war klar als Haferkamp die Familie beim Kuchenessen besuchte. Unklar bleibt mir, warum Frau Böhmer alles dem Vater sagen will. Um keinen Ärger wegen Kuppelei zu bekommen, hätte es doch genügt Wiederholungen zu verbieten. Wollte sie nur Wever sen. für die Abfuhr strafen? Wer hat denn nun die Dose Jacobs Krönung (damals wirklich ein fast vergötterter Supermarkt-Kaffee, sowas wie Verpoorten Eierlikör) in die Küche getan? Andreas und Biggie werden doch wieder durch den Keller verschwunden sein.
uknig225.0Manches hatte ja durchaus Charme, aber meist war dies eine ziemlich langatmige Angelegenheit
Alfons8.0 
joki6.0Fällt etwas ab zu den vorherigen Haferkamp-Tatorten. Zu sehen auf YouTube.
windpaul6.5 
malzbier599.5Wieder ein erstklassiger Haferkamp! Als Kriminalfall nicht unbedingt spannend, als Gesellschaftsstudie hervorragend. Hier wird der klassische Spießbürger und seine Welt in der Darstellung des Feinkosthändlers Wever (einmalig gespielt von Kohut) bloßgestellt, wobei der eigentliche Kriminalfall ein wenig in den Hintergrund tritt. Der sich mit Gewissensbissen tragende Sohn kontrastiert mit der unbekümmerten und bedenkenlosen Freundin, der er völlig ergeben ist und die die Verantwortung für die Katastrophe trägt, welche über die heile Welt des ängstlich angepassten Kaufmannes hereingebrochen ist. Ein Meisterstück, nicht zuletzt auch durch die gute Ermittlungsarbeit Haferkamps. Humorvoll auch die Szenen Kreutzers und dessen Kampf um ein gutes Stück Torte...
Pumabu6.5 
grEGOr7.0 
Honigtiger6.0 
Finke8.5 
Weiche_Cloppenhoff4.8Für einen Haferkamp-Tatort maximal mittelmäßig
achtung_tatort6.6Unendlich lange Szenen ohne Dialog. Interessante Studie, aber doch recht zäh. Besserer Durchschnitt
Eichi7.5Solide Haferkamp-Folge mit viel 70er-Flair, man erahnt jedoch relativ rasch, wie die Sache gelaufen ist...
Ganymede7.5 
Silvio5.0 
Dirk5.5 
silbernase7.0 
smayrhofer6.0 
Nic2348.5 
speedo-guido6.5 
The NewYorker3.6Wie kann man einen solchen Titel wählen? Trostpunkte für die dichte Atmosphäre der Essener Disko. Walter Kohut kommt ohne ein einziges Lächeln aus, er zeigt insgesamt überhaupt nur einen einzigen Gesichtsausdruck, den er aber konsequent durchzieht. Und Marie-Luise Millowitsch ist unterirdisch schlecht.
Schimanskis Jacke7.0Auf niemanden trifft das Sprichwort, nach dem jemand, der nicht lächeln kann, kein Geschäft eröffnen sollte, besser zu als auf diesen diabolischen Wurstfachverkäufer. Immerhin gibt es in dieser Konstellation genug Möglichkeiten für gezieltes Produkt-Placement. Und wenn man bedenkt, dass das ganze Drama ins rollen gekommen ist, weil 2 Kiddies zum knattern nicht in einen Hinterhof oder Bahnhofstoilette gegangen sind, sondern brav und anständig ins Bett, ist man in den spießigen 70ern angekommen. Haferkamp besticht mal wieder durch seinen Spürsinn, Frl. Millowitsch durch ihre Frisur.
Oekes7.8 
Rawito7.5 


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