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Heute ist der: 06.12.2021. --> Bis heute wurden 1194 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Der Feinkosthändler

(91, Haferkamp)

Durchschnittliche Bewertung: 6.65401
bei 187 Bewertungen
Standardabweichung 1.54616 und Varianz 2.39061
Median 7.0
Gesamtplatz: 454

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NameBewertungKommentar
Ralph7.0 
Nik8.0Mehr Milieustudie als Krimi, gewöhrt der Film Einblicke in die Welt eines Biedermanns..
Elkjaer9.0 
Tatort-Fan8.0 
JPCO7.5etwas langatmig, aber stimmig entwickelt und mit ausgezeichneter Charakterzeichnung
noti8.5 
Christian8.5Schöne Zeichnung der Gesellschaft. Händler der nur in seiner Welt lebt.
claudia8.0 
holubicka6.0Fall eines biederen Geschäftsmannes solide erzählt. Solide Ermittlung von Haferkamp. gute Schauspieler.
Stefan8.5 
geroellheimer9.0 
schwatter-krauser7.5 
Linus97.0Eine ganz ansehnliche Folge, der aber das gewisse Etwas fehlte! Trotzdem: Rundum gelungen und gut besetzt! Das Ende war dann ein wenig zu dramatisch!
Professor Tatort8.0Superfolge, ruhig und langsam, typisch Haferkamp, sehr spannend, obwohl der Täter schon nach 3/4 der Zeit feststeht
yellow-mellow5.045 Minuten Stoff auf 90 ausgewalzt...
sintostyle6.0etwas behäbiger Fall, der erst mit dem Ende etwas an Fahrt gewinnt...
Herr_Bu7.5 
luxi19599.0TATORT mit Kommissar Haferkamp sind immer gut, auch wenn man den Täter bereits im Lauf der Sendung kennt.
Andy_720d8.0Schön und spannend anzusehen, Haferkamp in Hochform
Harry Klein6.5Die wie gewohnt intensive Inszenierung kann leider nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Plot sehr vorhersehbar ist. Etwas Spannung kommt erst 10 Min, vor Schluss auf. Kurios unkenntlich: Frau Millowitsch Jr.
trueman28696.5einer der schwächeren von HK
refereebremen6.3Insgesamt ein wenig enttäuschend. Haferkamps' Privatleben rückt in den Hintergrund, im Fokus nur der nähere Umkreis des Feinkosthändlers. Fall kommt nur langsam in Fahrt, Besserung in der zweiten Hälfte. Bonus dazu für Zugszenen/ Notbremse, Ende spannend
nordlicht5.5negativ: fehlende Spannung, schwaches Mordmotiv
Joekbs7.8Nach einer Stunde stand der Mörder fest, aber danach ging es doch noch spannend weiter.
InspektorColumbo7.0 
uwe19716.0Der eigendliche Mörder ist nach 45 Min. klar ,dann dreht sich aber der Fall und wird zum Schluß wieder besser.
heroony9.8Immer schon einer meiner Lieblingstatorte. Jammerschade, dass der großartige Walter Kohut so plötzlich und früh verstarb.
schwyz8.0Feine Kost und ein Hoch dem Spiessertum. Schnörkellose Geschichte, eine glänzende Charakterzeichnung und ein starker Kohut. Man fühlt richtig mit und hätte dem Flittchen am liebsten auch... Nun gut, dann lieber noch ein Kuchen für Willi.
Roter Affe8.0Grandios!
alexo7.0Gelungene Folge mit überzeugenden Haferkamp. Schönes 80er Flair.(Disco am Sonntagnachmittag,alte Registrierkassen).
dommel8.6Die scheinbar heile Welt des Feinkosthändlers gerät aus den Fugen als sein Sohn aus Angst vor seinem Vater einen Mord begeht. Schöner Drehort Supermarkt, bei welchem man an die eigene Kindheit erinnert wird.
Jürgen H.5.5 
spund19.0Typischer Haferkamp. Wie so oft kein geplanter Mord, sondern eine Familientragödie, die sich langsam Bahn bricht. Ruhig und betulich, aber auch mit gehörigem Spannungsanstieg zum Ende hin. Überzeugende Darsteller.
Milski8.5 
Titus7.5Wieder ein sehr schöner Haferkamp.
Der Parkstudent7.8Fängt zwar etwas unscheinbar an, kann die Spannung aber bis zum Ende immer weiter steigern. Zitat: "Und da spaziert ihr hier einfach rein und macht's in meinem Bett? Ihr seid ja niedlich!"(Frau Böhmer, die das junge Pärchen in ihrem Zimmer erwischt)
Spürnase7.5Von Walter Kohut großartig gespielter Feinkosthändler mit einer extrem nervenden Angestellten. Doch der Mord ist in dieser Situation vollkommen überflüssig und daher unglaubwürdig.
Paulchen3.5 
diver5.0Zu durchsichtig und zu langatmig.
Pasquale5.3Nicht schlecht, aber allzu durchschnittlich
hsv5.6 
Nöppes9.0 
bello7.0Typischer Haferkamp - also gut
achim7.0 
Sigi7.0Schöne Milieustudie. Obwohl der Täter früh zu erahnen war, baut sich eine gewisse Spannung auf, die sich am Ende im Lager entlädt. Klasse Spiel von Kohut. Trotzdem will der Funke nicht so ganz rüberspringen.
ssalchen7.5 
Fluppy4.0wohl der schwächste Haferkamp. Einfallslose story, spannungsarm und mit schwachen Schauspielerleistungen
tomsen25.0Extrem langatmig und ziemlich vorauschaubar. Dadurch fehlt auch etwas die Spannung
Aussie4.0lahmer Haferkamp, Story standard.
Esslevingen6.0 
steppolino4.8Die Idee hätte mir gefallen, aber es war extrem zäh. Unendliche Szenen, in denen nichts passiert. Schlechte Schauspieler, vor allem der Feinkosthändler war schlecht und die Millowitsch konnte es noch gar nicht. In Erinnerung bleibt jedoch die Mülltonne.
Kreutzer9.5 
Tombot7.0Wever und Sohn sind von Anfang an viel zu auffällig schuldig. Schluss auch kurios, der Mörder läuft zwischen den Polizisten herum, der jenige, der noch nichts gemacht hat, wird in Handschellen abgeführt. Schade, Kreutzer und Haferkamp ein tolles Duo.
Der Kommissar5.0 
Hackbraten5.5 
wkbb8.0Täter war zwar ab Mitte der Folge bekannt, trotzdem spannend. Und gut, ein Haferkamp eben.
lightmayr5.5Insgesamt nicht schlecht, aber es waren zuviele Längen drin.
hitchi7.5Starke Charakterstudie aus den 70-zigern, großartig gespielt und auch heute noch glaubwürdig. Leider verliert das letzte Viertel etwas an Tempo. Mörderbrüller Kreutzers Kuchenlust
allure5.5 
Vogelic4.0Eher durchwachsen.
dakl6.0 
zwokl6.7 
schribbel5.0 
Ticolino6.2Obwohl dieser TO über weite Strecken vorhersehbar war, konnte mich zumindest die ruhige, intensive Machart überzeugen.
hochofen6.5Haferkamp stoppt den Regionalexpress. ;-) Na, ich weiß nicht. Story ziemlich 08/15 und auch sehr langatmig inszeniert. Der emotionale Schluss reißt es etwas raus.
terrax1x15.0 
arnoldbrust7.5 
DanielFG5.5Für Haferkamp eher schwach
Grompmeier6.5 
Strelnikow8.0Ein bedrückender Krimi, hervorragend gespielt von Walter Kohut. Ein beeindruckender Hansjörg Felmy!
IlMaestro4.5 
Thiel-Hamburg6.0Schöne Wortlospassagen, optisch und moralhistorisch ein ansehnliches Zeitdokument. Leider nicht straff und intensiv genug um richtig gut zu sein. Etwas zäh!
Berger5.0 
Kpt.Vallow3.0 
Sonderlink8.3 
Sindimindi7.5Walter Kohut spielt den spießigen Feinkosthändler hervorragend.Allerdings benehmen sich Vater und Sohn Wever von Anfang an sehr verdächtig - man musste kein Haferkamp sein, um dieses Verhalten merkwürdig zu finden.Insgesamt aber gelungen!
Bulldogge7.5 
tatort-kranken8.0 
whues6.0 
Bohne7.5Mehrfach Schleichwerbung für Jacobs Krönung. Die Kassen sind reine Nostalgie! Der Klang! Wie in einem Kinderzimmer heute. Wonach tanzen die denn Blues? Ich meine den ersten Kuscheltanz. Das passt ja überhaupt nicht! Was für eine hässliche Frisur, als ob das Mädchen gerade durch einen Regenschauer gelaufen wäre (Goombay Dance Band-Feeling). Der Täter wird etwas zu früh verraten.
nieve108.5In einem Fall mit einem nur sehr kleinen Verdächtigenkreis liegt der Akzent auf den Figuren und ihrer Geschichten. Stimmig und durchaus mit Spannung erzählt. Der Feinkosthändler erlaubt einem die Zeitreise in das Einkaufserlebnis und das familiäre Kaffeetrinken anno 1978! Haferkamp und Kreutzer könnte ich heute heute immer noch sehen! Marie Millowitsch in einer ungewohnt unsympathischen Rolle muss man auch mal gesehen haben.
Eichelhäher7.2 
hogmanay20089.5 
BasCordewener7.9Nicht der beste Haferkamp, aber sicher unterhaltend. Raffiniertes Buch - der Mann der unter Mord-verdacht steht ist nicht der Moerder, aber am Ende versucht er zu morden. Sohn und Freundin habenicht ueberzuegt, spielten flach.
axelino7.5 
Puffelbäcker8.5Atmosphärisch dichter Krimi. Klasse außenaufnahmen an Originalschauplätzen. Auch schön: die Konfrontation mit dem Lebensmitteleinzelhandel der 70er. Dämonisch: Walter Kohut.
Püppen6.4Ein Sittengemälde über Moral und Wertvorstellungen des Biedermanns in den späten 70ern. Aber Haferkamp zieht die Notbremse, cool!
jogi6.5 
oliver00014.0Beginn super, dann nur noch langatmig und letztlich auch unglaubwürdig
alumar7.5 
minodra7.4Hier war man sich offenbar nicht einig, welche Art von Krimi man zeigen wollte. Aus einem klassischen "wer wars" wurde ein experimenteller "wie überführt man den Täter" und ganz am Ende kam die Verhinderung eines Mordes dazu... egal: ein typischer Haferkamp. Unaufgeregt und nostalgisch gut!
christoph858.0Gute und trotz schnell bekanntem Täter spannende Tatort-Folge. Haferkamp und Kreutzer überzeugen wie gewohnt, Walter Kohut spielt hervorragend. Großer Nostalgiefaktor: der Feinkostladen - gibt's heute fast nicht mehr. Witzig: Der Audi trägt in einer Szene das Kennzeichen IN-NC 80
Kirsten728.0 
Kuhbauer7.0Gewohnt souverän und fast schon zu lässig heruntergespielt. Mörder war früh klar.
Trimmel6.5 
Noah7.5 
fotoharry7.0Interessante Erzählung des Unterganges eines Gewerbetreibenden, gut gespielt von Walter Kohut.
Ohneland7.0 
piwei7.8Die tollste Szene ist, wie "die Lampertz" (M.-L. Millowitsch) geduldig vor den zu ihrem Mord bereitgelegten Utensilien sitzt, einfach genial! Sonst ist die erste Hälfte vor der Auflösung schon recht irritierend und ungewöhnlich, während das Ende danach recht offensichtlich ist und die Spannung nie richtig aufkommen will. Dazu sind "Herr Wever" und "Frau Böhmer" zwei nur schwer zu ertragende Charaktere, genauso wie die Musik.
clubmed5.7Keine Fein-, aber gute Hausmannskost mit traditionellen Zutaten zubereitet, gut zusammen gemixt, serviert mit angenehmer Hintergrundmusik. Gegen Ende etwas zu lang geköchelt. Das Dessert dauerte, wenig Raffinessen, aber insgesamt hat es gemundet. Gourmetkritiker Haferkamp analysiert hartnäckig und findet mit Spürsinn das faule Ei. Fazit: leckeres Gericht aus Essen
schwabenzauber7.6Ganz netter Haferkamp-Whodunnit mit einem großartigen Walter Kohut. Interessant auch die Columbo-mäßige Planung eines weiteren Mordes. Nostalgische Erinnerungen an die ersten größeren Lebensmittelmärkte in den 70ern. In solchen habe ich als Bub auch zum ersten Mal eingekauft.
schaumermal9.0 
Hänschen0075.5 
Ralf T7.8Fall/Handlung: 8; Spannung: 8; Humor: 7; Ermittler: 9; Ort/Lokation: 7
Thomas647.5Wie der Sohne so der Vater. Punktabzug da zu sehr die Folge davor kopiert wurde. Frau Millowitsch hätte ich kaum erkannt.
magnum5.0 
holty7.0Einige Längen, einer der schwächeren Haferkamp Tatorte
Gruch7.0Eigentlich lebt die Folge ja nur vom großartigen Walter Kohut. Der Täter war klar als Haferkamp die Familie beim Kuchenessen besuchte. Unklar bleibt mir, warum Frau Böhmer alles dem Vater sagen will. Um keinen Ärger wegen Kuppelei zu bekommen, hätte es doch genügt Wiederholungen zu verbieten. Wollte sie nur Wever sen. für die Abfuhr strafen? Wer hat denn nun die Dose Jacobs Krönung (damals wirklich ein fast vergötterter Supermarkt-Kaffee, sowas wie Verpoorten Eierlikör) in die Küche getan? Andreas und Biggie werden doch wieder durch den Keller verschwunden sein.
uknig225.0Manches hatte ja durchaus Charme, aber meist war dies eine ziemlich langatmige Angelegenheit
Alfons8.0 
joki6.0Fällt etwas ab zu den vorherigen Haferkamp-Tatorten. Zu sehen auf YouTube.
windpaul6.5 
malzbier599.5Wieder ein erstklassiger Haferkamp! Als Kriminalfall nicht unbedingt spannend, als Gesellschaftsstudie hervorragend. Hier wird der klassische Spießbürger und seine Welt in der Darstellung des Feinkosthändlers Wever (einmalig gespielt von Kohut) bloßgestellt, wobei der eigentliche Kriminalfall ein wenig in den Hintergrund tritt. Der sich mit Gewissensbissen tragende Sohn kontrastiert mit der unbekümmerten und bedenkenlosen Freundin, der er völlig ergeben ist und die die Verantwortung für die Katastrophe trägt, welche über die heile Welt des ängstlich angepassten Kaufmannes hereingebrochen ist. Ein Meisterstück, nicht zuletzt auch durch die gute Ermittlungsarbeit Haferkamps. Humorvoll auch die Szenen Kreutzers und dessen Kampf um ein gutes Stück Torte...
Paschki19776.4Interessante Einzelhandelsmillieustudie, der Fall spannend, aber zu sehr gezogen. Das Mord- oder besser Totschlagsmotiv geradezu lächerlich
Pumabu6.5 
grEGOr7.0 
Honigtiger6.0 
Finke8.5 
Weiche_Cloppenhoff4.8Für einen Haferkamp-Tatort maximal mittelmäßig
achtung_tatort6.6Unendlich lange Szenen ohne Dialog. Interessante Studie, aber doch recht zäh. Besserer Durchschnitt
Eichi7.5Solide Haferkamp-Folge mit viel 70er-Flair, man erahnt jedoch relativ rasch, wie die Sache gelaufen ist...
Ganymede7.5 
Silvio5.0 
Dirk5.5 
silbernase7.0 
smayrhofer6.0 
Nic2348.5 
speedo-guido6.5 
The NewYorker3.6Wie kann man einen solchen Titel wählen? Trostpunkte für die dichte Atmosphäre der Essener Disko. Walter Kohut kommt ohne ein einziges Lächeln aus, er zeigt insgesamt überhaupt nur einen einzigen Gesichtsausdruck, den er aber konsequent durchzieht. Und Marie-Luise Millowitsch ist unterirdisch schlecht.
Schimanskis Jacke7.0Auf niemanden trifft das Sprichwort, nach dem jemand, der nicht lächeln kann, kein Geschäft eröffnen sollte, besser zu als auf diesen diabolischen Wurstfachverkäufer. Immerhin gibt es in dieser Konstellation genug Möglichkeiten für gezieltes Produkt-Placement. Und wenn man bedenkt, dass das ganze Drama ins rollen gekommen ist, weil 2 Kiddies zum knattern nicht in einen Hinterhof oder Bahnhofstoilette gegangen sind, sondern brav und anständig ins Bett, ist man in den spießigen 70ern angekommen. Haferkamp besticht mal wieder durch seinen Spürsinn, Frl. Millowitsch durch ihre Frisur.
Oekes7.8 
Rawito7.5 
Trimmels Zipfel6.6Herrliche Studie. Man erkennt wie man sich immer tiefer in die Sche..e manövrieren kann. Schleichwerbung 1978 - heute undenkbar. Was war denn nun eigentlich mit der Kaffeedose?
Schlaumeier7.3 
mesju5.5 
Sabinho6.5 
jan christou6.0 
homer6.5 
Scholli3.5Der letzte Haferkamp, der mir in meiner Tatort-Sammlung gefehlt hat. Ein typischer Haferkamp und deshalb klasse, allerdings hat mir der Spannungsbogen komplett gefehlt. Den Kuchen hätte ich aber auch gerne mal probiert, Herr Kreuzer.
regulator7.0 
Callas6.5Weniger spektakuläre Haferkamp-Folge. Die Story ist relativ konventionell und ist im Wesentlichen wegen des einprägsame Spiels Walter Kohuts sehenswert, obwohl die Motivation aus heutiger Sicht etwas antiquiert wirkt, überzeugt er doch in der Darstellung. Gemessen aber am vorherigen Essner Tatort "Lockruf" ist der Fall als solcher allerdings auch unter schauspielerischen Gesichtspunkten eher zweitklassig.
dizzywhiz3.5 
dg_6.0 
jdyla2.7 
Siegfried Werner6.0 
walter8008.5Besser als alles, was heute fabriziert wird. Nur das Motiv fand ich etwas dünn.
TobiTobsen7.4„Wir haben miteinander gebumst!“ Sehr guter, spannender, unterhaltsamer 15. Haferkamp Fall mit mit dem verfressenem Willy. Schlussendlich ein starkes Familiendrama mit 70ziger Disco-Flair und vielen schönen Drehorten. Mit der jungen Marie-Luise Millowitsch gut besetzt.
ARISI7.0 
schlegel6.0 
TatortLK6.0sehenswert interressant: durch die Art der Handlung entsteht immer mehr Sympathie mit dem Mörder... Umgekehrt für den "guten Ruf" werden Unbescholtene fast zu Mördern...
MMx7.5 
Fromlowitz6.5 
MissElli8.0 
agatha145.0 
TheFragile7.0 
Der anständige Andi3.0 
Latinum6.5 
escfreak8.5 
bontepietBO8.1Ruhig erzählter und dennoch spannender Old-School-Tatort aus Essen. Unaufgeregte aber schlüssige Ermittlung mit einer sensationellen Anzahl von Produktplatzierungen....
Exi6.5Diese Haferkamp Folge lebt vom brillanten Spiel Walter Kohuts als Feinkosthändler, der Rest ist eher Durchschnitt, aber mit schönem Zeitkolorit.
Algo6.9 
l.paranoid6.0 
ruelei6.9 
Redirkulous7.5Zwar zieht sich der Schlussteil hin, doch der Fall überzeugt einmal mehr durch die lineare Erzählweise, glaubhafte Generationen- und Milieukonflikte sowie wunderbare Dialoge zwischen Haferkamp und Ingrid
Haferkamps Enkel7.0 
brotkobberla6.0Ein ganz guter Tatort aus den 70ern. Haferkamp wieder sehr engagiert unterwegs. Die Szene im Zug sehr schön gespielt. Die Notbremsung auch. Das natürlich da gleich zufällig ein Haus steht, wenn der Zug nach einem Bremsweg von einem Kilometer zum stehen kommt .... Die Mädels haben ihre Sache auch gut gemacht und der Sohn war ja voll durch den Wind. Aber man konnte ihn einmal schauen.
Mdoerrie3.5 
Seraphim4.5 
Königsberg7.0Interessante Milieustudie mit einem hervorragend spielenden Walter Kohut. Angenehm unaufgeregte Erzählweise, kleine Abzüge aufgrund der mangelnden Spannung.
MacSpock6.0 
dibo737.0 
Laser7.9 
balou2.0Altbacken, spannungsarm und langweilig, noch dazu ohne Not nach der Hälfte aufgelöst. Mariele Millowitsch zur damaligen Zeit schauspielerisch noch grottenschlecht.
Vinzenz065.5zu vorhersehbar!!
kohlmi8.1So muss Tatort. 80er Jahre Feeling mit Mord, bei dem der Täter dem Zusehr schon früh bekannt war. Die Aufklärung war nur noch Nebensache; schließlich wurde man gepackt durch die Vertuschungsaktion des Vaters. Die junge Millowitsch als frivole Freundin des Täters. Ach, war das schön, wenn man vom Kaufmann um die Ecke noch im weißen Kittel bedient wurde!
staz735.0 
kaius115.5 
RF14.5Zu langatmig und zu vorhersehbar.
Kliso9.5 
Vlado Stenzel6.0 
Helmsoland9.3Eine spontan entstandene menschliche Tragödie, die sich im Vorfeld sehr logisch aufbaut und schließlich in die Katastrophe steuert. Ein Paradebeispiel, wie schnell in einem menschlichen Leben von einem Moment auf den anderen alles in Scherben liegen kann.
DerHarry5.0Leider doch mit einigen Längen und teils unplausibel, hatte mehr erwartet.
flomei6.0 
Kalliope6.1"Darf es ein bisschen mehr sein?" Viele gewohnte Elemente der Haferkamp'schen Tatorte finden sich auch in dieser Episode: Soziale Geflechte, Sturheit und Beharrlichkeit in den Ermittlungsmethoden, Fallbesprechung mit Ingrid und Chartmusik der 70er Jahre. Insgesamt eine solide Episode - jedoch mit leicht erahnbarer Wendung/Auflösung.
jodeldido7.8Wieder ein angenehmer Tatort mit Haferkramp. Auch moderne Musik im Hintergrund, sogar Jon Lord und Ian Gillan Stück kurz dabei. Gut zu verstehende Geschichte, wieder durch verbotene Liebe, die auffliegt, als das Motiv.
RoteHand0.5 
leitmayr_fan7.0 


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